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»lüge sich tut ihm Ima Wort bet hl. Schrift erfüllen: »Die viele unterriäitet haben in der Gerechtiglrist wer­den glänzen tvie bte Sterne" l

Petersberg. Mitglieder des Hief. kath. Jünglings» Vereins versäumten es nicht, am Sonntag, den 14. d. M. Ihrem hochw. Herrn Präses, der nach Hünfeld der« setzt worden ist, durch eine Ab schiedssei er für die in den sieben Jahren seiner Wirksamkeit geleisteten Arbeiten den herzlichsten Dank ausznsprechcn. Das Aufblühen nu eres Vereins haben wir einzig und allein unserem, immer aus das Gedeihen deS Ver­eins bedachten Prä-eS zu verdanken. Sein Andenken wird in Ehren bewahrt werden.

Kerzell. Eingebrochen wurde in der vorigen Woche auch in unsere Kirche. $n der Sakristei wurden alle Steiften und Behälter durchwühlt und vom Altar ein großes Kreuz und zwei Paar Leuchter mitgenommen. Diese Gegenstände sind am Freitag früh an der Straße nach Fulda in der Nähe von LöscAnrod gefunden wor­den.

Mittsikalbsch. Herr Gerichtsreferendar Hein­rich Hassmann, zurzeit bei der Staatsanwalt­schaft in Kassel, Sohn des Herrn Lehrers Hoffmann hirrselhst, piomovierle an der Uuiversität Mar­burg z m Doltor Juris utriusque. Die Takioldissertar Hoh behandelte:Die beschränkten persönlichen Tmlstbartenen zugunsten juristischer Personen".

: * t Miitelkalbach. Am Sonntag fand hier ein in glänzender Weise verlaufener Katholikentag finit. Nachdem das mit Musikbegleitung gesungene LiedO Glaubensvater, steh' die Not" verklungen, er» öffnete Herr Ortspfarrer Schl eichert die Lersamm- hing, zu der sich Männer und Mnglmge, Frauen und Jungfrauen zahlreich eingefunhen. Er wies hin auf die Bedeutung dieses Tages und feierte in beredten Worten unsere hl. Kirche. Sie, die kathol. Religion, sei nicht rückständig, sondern vielmehr die wahre fvi'unvlüße der menschlichen Gesellschaft. Seine Worte klangen aus in das treue Gelöbnis :Fest soll mein Ausbund immer stöhn, ich will die Kirche hören". Hier, auf ergriff Herr VolkSvereiussekretär Frank, Mit­glied der Nationalversammlung, das Wort. Er schil­derte mit eindringlichen, zu Herzen netzenden Worten die gegenwärtige Notlage unseres deuts^.n Volkes. Soll das deutsche Volk vor dem Zusammenbruch betvahrt bleiben, so ist neben Gotteshilfe vor allem notwendig, daß ein jeher treu und unentwegt arbeitet auf seinem Posten, daß wir gegenseitig vergessen, was seither die Berufsstände von einander trennte, daß S adt Hub Land sich wieder in Liebe und brüderlicher Eintracht verstehen lernen. In dieser Weise müsse ein jeder miihelfen am Wiederaufbau des Vaterlandes. Nicht zum mindesten werden diese Ziele gefördert im Volks- Verein, dem neue Mitglieder gugeführt inerten müs­sen; er arbeitet ja für alle Berufsstände. Wird er an Mitgliederzah! gestärkt, so kann er mit um so größerem Nachdruck die Rechte der Kirche, her kathol Schule und die StaudeSfvügen an inaßgebender Stelle vertreten. Das ganze kathol. Volk müsse darum hinter dem VolkS- Verein stehen. Die zündenden Worte des Redners wa­ren von Erfolg gekrönt. Es meldeten sich 20 Frauen und Jungfrauen und 60 Männer zum Eintritt in den Volksverein, Dann sprach Herr Pfarrer Dicke von Neuhof. Er behandelte in einem klar disponierten Vortrag die Gewcrkschaftsfrage. In kernige?: Worten charakterisierte er die freien, b. h. foziakdemokratr- schen Gewerkschaften, wie sie die christlich organisierten Arbeiter terrorisieren nach dem Grundsatz:Und willst du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den Schä­del ein" Sie seien der Feind jeglichen Christentums, das wies her Redner an der Hand von praktisch!-« Bei. spielen nach. Darum laute die Parole für uns: Her­aus aus den freien Gewerkschaften, hinein in die christ­lichen Gewerkschaften! Das darf um so mehr erwawej werden, als Mittelkalbach ja eine christliche Gemeinde sei; das verkünden ja die christlichen Bildstocks in den Fluren, dis vor Jahrhunderten Eure Vorfahren setz­ten. Reicher Beifall wurde allen Rednern zuteil. Im Schlußwort dankte Herr Pfarrer Schleichert allen herz­lich, die zum Gelingen dieser Feier beigetragen haben. Alles in allem, es toar eine glänzende Versammlung, die noch verschönert ivurbe durch die hiesige Musik- kapelle, hie sich in hochherziger Skis« der guten Siche zur Verfügung stellte.

Flieden. Daß der Zentrums gedanke hier hi Flieden nichts an Zugkraft verloren hat, zeigte die am 10. März abgehaltene Versammlung. Obwohl auf einen Werktag und nicht unmittelbar vor Wahlen ein. berufen, war sie dennoch leidlich besucht. Der zweite Vorsitzende her Zentrums-Organisation, Herr F, Hvn> k el, leitete die Versammlung und erteilte nach Be­grüßung der Anwesenden dem Herrn Parteisekretär Müller-Marburg das Wort zu seinem Vortrag. Herr Redner verbreitete sich über innere Politik seit der Revolution Er begründete dann die Notwendigkeit einer Koalitionsregierun ', würdigte rie Mitarbeit des Zentrums an der Schaffung einer Verfassung unter sieter Verteidigung der christlichen Grundsätze. Ferner wurden hcrvorgehobcn die Leistunsen des Zentrums für die Landwirtschaft, für Arbeiter und Mittelstand. Auch die Steuerfragen wurden Nlätübergangen. Kurz, es wurde gezeigt, daß das Zentrum eine wahre Volks- Partei ist. Kaplan Machler zeiate ba«n in der wei­

teren Aussprache unter Anführung von Beispielen den mächtigen Einfluß der Presse und ermahnte, nur die gute Presse zu unterstützen. Herr Lehrer Heidt trat ein für gegenseitige- Verstehen der einzelnen Stände. Jeder einzelne Staatsbürger müsse ein Volkswirt, schaftler zu werden suchen. Zuletzt hatte noch Frl. Lehrerin Aumann an ine Frauen und Jungfrauen ein Wort der Aufmunterung zur Teilnahme an Ver, sammlungen.

Poppenhausen. Einer Einladung des gei l* ließen Präses des hiesigen Jünglingsvereins folgend, ichiiderte am letzten Sonntag Herr Lehrer Okko Burghard von Ebersderg seine Kriegserlebnrsse. Da bieie ihm Veranlassung und Stoss zu vielen wir'lich stimmungsvollen Gedichten waren, trug et einige vor. Ihnen folgten noch solche, in denen er die Rhön und ihre Schönheit verherrlicht. Reicher Beifall, von Mitgliedern, Gästen und dem Herrn Präses gespendet, lohnten den über die Grenzen der engeren Heimat bekannten Dichter.

And der Rhön. Das Bischofsheimer Basalt- Werk hat sich aufgelöst. Zum Lquidator wurde der seitherige Geichäfisführer Max Hergenröti'er, Oberlehrer in Haselbach bestellt.

Hünfeld, Herr Kaplan Mehlmann ist in glei­cher Eigenschaft nach Grohaubeim bei Hanau versetzt worden^ Seit dem August 1913 hatte der hochwürdige Herr bte hiesige Stelle inne, nachdem er vorher zwei Jahre lang in Neustadt bei Marburg tätig geivesen joar. In siebenjähriger Wirkscnnkeit hui es Herr Ka» plan Mehlmann verstanden, aufrichtige Zuneigung unb Liebe in der katholischen Genieu ^ Hünfeld sich zu er» werben. Besonders auitrengeni gcstaltets sich seine Tätigkeit, als durch die langwierig.; hranfbeit und den Tod des hochw. Herrn Dechanten Echtuelz die ganze Seelsorgcarbeit auf seine Schultern Übergebungen tvar. Was er daneben noch in den Vereinei» ur Organisav honen geleistet hat, das ist her weiteren Oeffentlichteit meistens gar nicht bekannt geworden. Die katholische Pfarrgemeinde Hünfeld sieht den tätigen und fee len« eifrigen Priester nur mit großem Bedauern scheiden und wünscht ihm Glück und Segen für seinen neuen, arbeitsreichen Posten. In einer Abschiedsfcicr, bei der der große und kleine Saal des Gesellenhauses bis zum letzten Platz besetzt war. kam die Liebe und Wertschäb» ung, die der Scheidende sich erworben, noch einmal deutlich zum Ausdruck.

Bad Orb. Bei der Elte r nbei ratswah! wurden für die Liste des Zenrrums 357, für die i eilige der Sozialdemokraten 187 Stimmen abgegeben. Das Zenirrim hat mit 11 Sitzen einen glänzen­den Sieg errungen. Die Sez aldemokraten e rhielken 6 Sitze. Zwei Drittel der Wahiberewtigten machten von ihrem Stimmrecht Gebrauch.

Hanan. Passionssprele. In der Still- der $av woche soll in Hanans Mauern ein Ereignis zur Tat werden, auf das wir heute schon empfehlend hiuweiscn sollen: Die Aufführung der Passionsspiele: die Dar­stellung des Leidens unseres Herrn Jesu Christi, auf streng biblischer Grundlage bearbeitet und dramati­siert von Herrn Pater Wilh. Wiesenbach, Frankfurt a. M. Die Maa:. Jüngtinas-Künnregotiau ist es, unter deren Flagge die gesamte Veranstaltung läuft. Jedoch nicht nur Mitglieder der Kongregation, auch die be- fädiasten Dilettanten b-r kathoUlchcu Gemei de. pe währte Kräfte, haben ihre Talente in den Dienst dieser edlen Sache gestellt und ihre Mitwirkmig zugesugt. Auch der katholische Kirchenchor unter Leitung seines ver­dienstvollen Dirigenten, Herrn Lehrer Milbach, nimmt regen Anteil am Gelingen des Ganzen. Die Le d^ns- geschichte des Heilandes, dieses erhabene Secleuge- mälde, soll dem christlich denkenden Menschen in dro- matischen Szenen vor Augen geführt iverben, ohne schauspielerische Sensation, schlicht und einfach, ernst und würdig, k'U es die heilige Handlung und Zeit verlangt. Es sei noch kurz erwähnt, daß dieses Wie- scnbachsche Passionsspiel nichts zu tun hat mit den Fest­spielen von Oberammergau, also auch mit den kürzlich in Frankfurt a. M inszenierten PassionSsvielen der Gebr. Faßnacht nicht identisch ist. _ Das Vassionssviel von Herrn ^fniteiiputer Wilh. Wiesenbach beitest ücku Das Leid-n Christi" imb vmtaßt b^ Pribensgef^v^te des Heilandes vom Oelberg bis zur Grablegung. Mit- imrtenb sind inklusive des Kirchenchors zirka 160 P -ru fouen ; die erste Anfführuna soll am P/tlmsonntag im Saale der Turnhalle, Jahnstraße, ftettfiuden.

Bsm Main. Die Jug-mdabteilung des kath. kaufm. Vereins Frankfurt a. M.-West, von Hrn Kaplan Wohl­gemuth und Herrn Kremer im Jahre 1916 gegründet, überstand die Wirren des Weltkrieges und her Revo­lution ziemlich gut. J^m Anfang auS 10 Lehrliu^n bestehend, stieg die Zahl der Mitglieder Lis üher d.as Dreifache hinaus, in Anbetracht der Schwierigkeiten, die dem katholischen Kaufmann in relgwür, sittliches und beruflicher Beziehung gerade in Frankfurt a M. drohen, eine recht stattliche Zahl. Der fohlende Prä­ses, Herr Kaplmr Paul, begann mit der Ausarbeitung der SioLuten, mußte jedoch später kranlhei'shalber sein Amt niederkegen. Der jetzioe Präses, Herr K.a'Aan Laufer, sowie der kaufmännisch? Leiter, Herr Fischer, trugen viel zum Gedeihen der Abteilung bei, nüht ?!$ lebt durch ihr musikalisches Können und ihren gesunden

fHuuwr. In den wöchentlichen Vetrarin;..unLen wurden I regelmäßig Vorträge belehrenden und unterhaltenden I Inhaltes, zum Teil mit Lichtbildern, unter reger Be. tsiligung der Mitglieder gehalten. Außerdeur nahmen 15 Mitglieder an einem Stenographiekurs mit Erfolg teil. Von dem großen Svcrrsinn der Mitglieder geu^ das Sparguthaben von Mk. 700.. Besonderes In­teresse wurde auch den Wnnderünigen in den nahen Taunus sowie auch sonfstifSen Sonnt,agsspagiergängcn zugewandt. Durch Stellenwechsel schied Herr Fischer von unS. Hierauf wurden Herr Wirsing als kaufmän­nischer Leiter und Herr Horisel als Kassenwart be. stimmt, welche durch ihre reichen Erfahrringen und Kenntnisse dem Präses treu zur Seite stehen Leider stehen noch manche junge Katholische Kaufleute unserer Betvegung fern. Deshalb ergeht auA hier die herzliche und dringende Einladung an alle Im kaufmännischen Berufe tätigen jungen Leute Bockenhrinis: Tretet ein in unsere Jugendabteilungl Dort findet Ihr Beleh­rung. Unterhaltung, glaid^efinnäe Freunde, edle Freude. Annieldungen beim Präses, Kaplan Laufer, Elisabethplatz 4.

Esckw:ge Am vorigen Sonntag nahm Herr Pfarre Ley Abschied von feiner Pfarrei. Die Gläubigen waren äußerst zablreich erschienen, um zum letzten­mal« den begeifteinben, anre enden Woiten ihres biè- berizen Seelsorgers zu lauschen, der nur fünf Jahre hier seine segensreiche Wirksamkeit entfalten konnte. Einen testen Ausdruck herzlichster Dankbarkeit empfing Herr Pfarrer Ley durch eine von Herrn Lehrer Hetzler geleitete Abschiedsfeier feilens der Vertreter der Schulen, der Vereine, der Gemeindevertretung und des t'hrAenboiftaubea im Pereinssagle. Im Auftrage der ganzen Gemeinde i berreichie Herr Brand Bilder des Aeußeren und Inneren der Kirche von Eschwece und vom Werratai. Wiederholt und herzlichst dankte Herr Pfarrer Ley für all die Liebe und Anhänglichkeit, die er in Eschwe e gefunden und bedauerte, d >tz er schon so bald von hier scheiden müsse. Er werde ter kalh. Gemeinde wie der canjcn Stadt Eschpaege stets ein treues Ged?ukcn bewahren.

Die Balnta -- dasLumpcnmeusch!" Folgendes feinere Stückchen soll kürzlich aus einer Nebenb,ahn M Schamrziva-Ides passiert fein; Wie überall eben über bte heutigen Zustand« gesprochen und debattiert wird, so saßen auch einige Reisende im Abteil eines Eisen, bahnwagens einer kleinen Lokalbahn im Schwarzivalde und unterhielten sich über die traurigen Verhältniffa und natürlich auch über die zunehmende Schlechtrgkeit der Menschen. Eine biedere Frau, die ebenfalls in dein Abteil Platz genommen hatte, misch's sich in bte Unterhaltung und erzählte mit ernster Miene d,aß sie einen Sohn in der Schweiz drüben habe, der soviel Geld gebrauche. Wie er ihr in einem großen Brief ausführlich miiicilie sei es jetzt noch viel schlinmwr seit die Valuta ba sei. Diesesiumperunema. ziehe ihm alles Geld aus der Tasche Die Frau meinte, heute noch wolle sie zum Herrn ^vct gehen und sehen, daß die beiden auseinander kommen. Wie er» staunt war die Frau, als s-a-t des wohl ertoarielen Mitleids im nächsten Augenblick ein tof mbeS Gelächter aller Mitreisenden die Scheiben her Abteilfenster er.

^^ Me^kv mir . . . MA betrübter Miene muß be Freiheit" ihren Lesern berichten, daß ihre Neuköllner (bei Berlin) Botenfrauen in den Streik getreten sind, weil Forderungen, die sie an die VerlagZgenossenst^n:

Freiheit" gestellt hatten, von dieser nnht bsw urgt treten sinh, da fi- nicht bewilligt werden konnten". Man erfährt sickieclich aus der unabbänaigen Preße hier zum erstenmal, daß cs auch unerfüllbare Arbe-t. nehmerforderungen gibt Bisher hörte man böte nur n-m ter-? kapitalistischen Widerstand gegen deren gerem e Ansprüche. Ja, liebeFreiheit", die Ding? sehen sich r.W; auVra an, wenn man selbst ihr ObwA ist. Dann können sogar in Neukölln, hr Hochburg der U S. P. biefroihnt"!!^» Bownfrmu-',, uuerhörte For^- ntn^n stellen. Ein reizendes Bild zu sehen,» hier einmal ein Hetzoxgau s-lgnählich in her eigenen Srhlinge

zappelt. ____

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' der f-ulbuer Aktiendruckerei gingen ein:

W^bsr» N. h.ö%. 2. Schock. X 6. A. 1. Unz. Ä. E. bA S. u A. 4X tlt^ri^mu*'«. K. S. b. 2. De3 ?. 3. E. ß. K I. u. A. U, Wssren. S. J. 6,\ K«!ba. I. e. b. A. 1. Dessl. Z.F). I. Ästnam.R. d M ". Fulda. Devs! R >>;]f. D. b. I. !>. g. u. in.to. b. IQ. Sabteudof. DrSabS. ^ronn- ,sv.N.L ß. h.W. 6 Fukdo.V. ^^M;M>^

Dee-?!. 1. Wpaewsirn.^fsai. 1. ! us en<ock'en. De?t?s. 2. Za Wes. Des^.s. MebrrrMü-DeLpl.8. Aarcrrev.DkSgt. 1. Una. Solmân- ster. Ä tt. b h. A. Ä.D. ist. «Nrokeulüder.& ft b. v. e. e.S.Z. Ma. 3. ® fe.Th.9f.no. SlwifV. D. K^'. 10. W'SsrS. TetoL 10. teiters. Deso?.3. Mevkrrp.DeerL 5. «issesS. Desgk.b. DeAk..^Sarme» D. h.K 3. e. n:.W. b.2. Mörkes,G.d. b.A.LV-Fwda. N.d^Ä. 1. Devgl. H. e. P. S.?. «rmuuelL F. b.«. 5. Rniba. S. e. A. 5. Kirchr^ek. De^. 5..Q-e.a.K.d. S»ro8.D.r,.U b.s.v w.w Ws. Vurgsosi.N. d.M. i st. Kang«. Dckgl. in. «rokenlKdsr.DeSal. k-i -rmenho Dessl. 1. Rückers. DeZül. 8. ErvR'nlüdsr. Dess! 10. M-e en. U. W. E. 2. Nng. N. b. M. 9. 'Hietpes D. b. S. d a ". w. w k>. b. Dlewrsdaweir. ® r> M R Rufba A e b.'5.5. Uvc.7 eif 1.1. V orkock-.N. b M. 2. Kr.Desal.2 Ung TiU. L â x.S-d.b.Y.T.5. Neubo'. Krustadt R. K. d. b. 9.10. yremudf. D P. 3. K ß. u. W. W. b. 60. Un- s^h 'übgch R. d. M k. VetcrZbrrs.DcZLl. 1. Uug. DeSgl. 1. Berlin. H.S.n.M.h.i.m.Ä.3.