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noch einmal zu der bekannten Angelegenheit der B a n i- s a i i u s - E i ch e. Dr. Fuckel faßte abschließend alle Gründe zusammen, die für die Beibehaltung der bis» irrigen wissenschaftlichen Auffassung und gegen die Annahme Dr. Schäfers sprechen, daß Hofgeismar als Oerèiichkeit der Donar-Eiche onzufehen sei. Zuletzt verwies Dr. F. auf das schriftlich vorliegende Zeugnis des bekannten Germanisten Universitätsprofessor Edward Schröder in Göttingen, der Fuckels Standpunkt vollständig teilt. Dieser erklärt das „Oratorium" in Geismar als ganz primitives, auf der Stelle errichtetes Bethaus und ist der Ansicht, daß zu der Peterskirche in Hofgeis- mar nachträglich ein tiefer historischer Hintergrund geschaffen, werden solle. Das Geismar des Willibald muß nach ihm innerhalb der eigentlichen Hssfengrenzen gesucht werden: Hofgeismar aber liege unzweifelhaft auf altem niederdeutschem, nicht hessischen Boden. Mit die- [em Urteil eines angesehenen Fachmannes darf die Angelegenheit wohl als abgeschlossen gelten und Hofgeis- mar endgiltig als Ocrtlichkeit der Bonifatius-Eiche aus- scheiden. Cs bleibt nach wie vor die Wahl zwischen Geismar bei Frankenberg und Geismar bei F r i tz l a r, von denen das zweite die größere Wahrscheinlichkeit für sich beanspruchen darf.
Marburg. Zum vierten Mate spielte nun schon am vergangenen Sonntag der hiesige Jungfrauen- v er ein im Saale des katholischen Schwesternhauses bei jedesmal auSoerkauften Plätzen die „FrauclUverb- macht". Es war ein Weihnachtsspiel von großem, reichen Inhalt, eine Kette reicher Gedanken. Es führte uns die Leiden des^ Frauengeschlechtes im Heidentums, erwirkt durch Den Sündenfall Eva's, vor Augen, und ließ uns die einzelnen Stufen der Erlöserverzeihungen erkennen. Besonders anerkennend war das Spiel der „Weisheit" und der „Unwissenheit" die durch Wechfelrede dem Zuschauer den Gedanken des Stückes nahe brachten. Als Vertreterinnen des FrauengeschlechteS fesselte vor allem das Spiel der „Eva" und „Vabhioma". Die Leitung des Spieles. sowie des folgenden mehr humorvollen Weih- nachtsspielcL lag in den altbewährten Händen der Herren Kapläne Mans und Seifert.
üwchhâ Hier fand am 27. Dezember bis zum 4. Januar eine hl. Mission statt; sie hat einen recht guten Verlauf genommen, fast alle Katholiken haben sich beteiligt, über 400 hl. Kommunionen wurden ausgeteilt. Möge der Eifer anhaltcn und die Mission ein dauernder Segen sein für unsere kleine Kuraticgememde.
Nanmbnr^. Hier bereiteten während der vergangenen Feiertage die barmherzigen Schwestern mit der Klciukinder-Bewah: schule der Stadt eine käst- liche Freude. Für die Kinderbescherung hatte die Schulschwester mit den Kleinsten ein Kripvenspiel und drei weitere . kindliche Weihnachtsspiele eingeübt, die von den Kleinen allerliebst ausgeführt wurden. Die Stücke mußten darum nach der Erstaufführung bei der Bescherung noch 4 mal wiederholt werben, damit das Verlangen aller derer, die Weihnachtsfreude verlangen, er« füllt werden konnte. Auch eine reine Freudènquellc und ein Beitrag zum Kapitel „Mehr Freude"
Eisenach. Hier wurde der Gewerkschaftsführer des Eisenacher fogv^tTirwfrc^ Nretallaâiterverban- des^ Schnitzer verhaftet. Es besteht der dringende Verdacht, daß er 30 000 Mark Parteigelder usw. unterschlagen und die Unterlagen gefälscht hat. Schnitzer hat die linerschlagung von Geldern und die Unterschriftsfälschungen von Belegen nicht etwa aus Not begangen. ' Er erhielt ein Jahresgehalt von 0600 Mark nebst freier Wohnung. An Herden: verfügte er bei einer hiesigen ' Wank über einen Kredit von unbegrenzter Höhe. Aus- ' Zahlungsanweisungen von 3000. 10 000, 12 060 Mk. waren nichts seltenes. Wie sehr der Führer der „Huu- gerdemonstratlon" am 9. Mai unter dem Mangel an Lebensmitteln litt. geht daraus hervor, daß bei seiner Verhaftung in seiner Wohnung in einer Konnnode verborgen 1% Zentner Mehl gefunden wurden. Schnitzer, der Nevolutionsheld der Eisenacher Arbeiterschaft, spülte im vergangenen Jahre eine wichtige Rolle. Durch die gespaltene Lage der Sozialisten tvechselte er zwischen Kommunisten, Unabhängigen und Mehrheitssozialisten hin und her und wurde hl den letzten Wochen sehr au- gefeinbet. Er wurde aus der komunmiflischen Parteiorganisation ausgeschlossen und auch die 11. S. P. er’ klärte kürzlich, daß Schnitzer nicht zu ihr gehöre.
Jena. Für das Fach der ArckKologie wurde an die Nniversität Jena berufen Professor Dörpfeld, bis- i^r Direktor des Archäologischen Instituts in Athen. 1 Professor Dörpfeld ist bekannt geworden durch seine .Ausgrabungen in Troja und auf Ithaka, der Odysseus- ' Knfet Als Nachfolger von Geheimrat E u ck e n wurde gerufen Professor Max Wund t. Sohn des bekannten Leipziger Philosophen.
Ass «erthelehès Mysterienspiel.
K Weimar. Seit einer Reihe von Jahren sind bei uns Kräfte am Werk, die alten religiösen geistlichen Spiele des Mittelalters, Mysterienspiele genannt, neu zu beleben und ihnen beim Wolke wieder Eingang zu verschaffen. Die Mysterienspiele . Haben ihren Ursprung in der Liturgie des katholischen ©otiesbienftes. Schon seit dem frühesten Mittelalter pflegte das kath. Wolk an hohen Festtagen, wie Ostern, Weihnachten, Pfingsten, Himmel, fahrt, Fronleichnam in dramatischen Aufsichrungen den
Festgedcmken des Loges weiter in seiner Art darzufiellLN. Anfangs kamen diese kirchltzh-üturgischen „Echauiprele" nur in der Kirche zur Aufführung. Als sie aber später immer mehr an Umfang uno Ausdehnung Zunahmen, verlegte man ihren Schauplatz außerhalb der Kirche und führte sie auf äffenttichen Plätzen unter freiem Hlmrnel aus. Die Leitung der Spiele blieb aber noch in den Händen der Geistlichkeit. Leider entarteten die Mysterienspiele, später immer mehr und mehr. Sie verweltlichten und verloren so ihren ursprünglichen reinen und edlen Charakter. Damit setzt auch ihr Verfall ein. Am längsten mid noch ganz in ihrer ursprünglichen Art bieten sie sich bei den urwüchsigen Gebirgsvölkern in Bayern und Oesterreich. Am reinsten und edelsten sind sie uns bis zum heutigen Tage erhalten geblieben in den berühmten Oberammer', ga u e r Pa s si o n sspielen. Im allgemeinen aber sind die Mysterienspiele seit der Zeit der sogenannten Aufklärmig dein Wolke ganz verloren gegangen.
Es ist nun ein erfreuliches Zeichen unserer sonst so tief- Eaurigèn Zeit, daß hochgesinnte Kreise daran arbeiten, diese alten geistlichen Schauspiele dem Wolke wieder zugänglich zu machen. Fanden sie bei unserm Volke wieder allgemeinen Eingang, so wäre dies ein großer Gewinn. Denn gerade in der heutigen Zeit des Materialismus, des seelischen und geistigen Niederganges, brauchen wir wieder solche Spiele, die dazu angetan sind, den ins Irdische versunkenen Menschen geistig zu heben, ihn für die hohen 3been des Christentums zu begeistern, durch das allein auch heute wieder Rettung, Erlösung und Friede uns zuteil wird. Diese Spiele sind auch ein wirksames Mittel gegen die Verderbnis an een vielen schlechten, irreligiösen und unsittlichen Schauspielen der Gegenwart in Theater und Kino.
Diesem idealen Zwecke soll auch Franz Herwigs neues Wsihnachtssptc! „Von der Ankunft unseres Herrn Jesus C h r i st u s" Dienen. Am 29. Dezember erlebte es im großen Raehaussaale zu Weimar seine Uraufführung uub mußte wegen seines großen Erfolges am Dreikönigstage wiederholt werden. Der Dich- ict selber leitete das Spiel. Die Mitwirtmden waren Ätitglieder der hiesigen katholischen Vereine. Die Leitung des mufifaHfcben und gesanglichen Teils lag in den bewährten Händen von Herm Lehrer Freier, ßum Eingang sang der Cäcilienchor Mendsisohns „Wachri auf" und eine Volksweifc aus dem 17. Jahrhundert, unter Begleitung von Harmonium und Flöte, zum Schluß ein geistliches Wiegenlied aus dem 14. Jahrhundert, alles sehr stimmungsvoll. Der Erfolg dee Spieles war nach dem Urteil der höchsten Sachverständigen ganz hervorragend. Vesonders tief ergriff die auch poetisch am feinsten wir- lends Verkündigungoszer-.e, wozu die reinen Akkorde des begleitenden Orgelspirres viel beitrurgen. Die bedsuterid- sten Aerlrâ des lüerarifchen Weimar wohnten der Auf- sührung bei, rv-is Senetourdenbard Hardt, Prof. Lienhard u. a. m. Auch av.be re hervorragende Perförllichkeiten waren unter den Zuschauern, so der bekamüe Admiral Scheer und Geistliche der anderen Konsrssionen. Herwig hat mit seinem ersten Myfteri«:spiel hier in Weinwr allgemeines Interesse für diese alten Deutschen Spiele geweckt. Zu Ostern wird er ein Auserstchungsspiel folgen lassen und er darf heute schon auf eben dasselbe Interesse, besonders auch bei dem kunstverständigen Publikum Weimars, rechnen. Es wäre sehr zu begrüßen, wenn des Dichters Plan sich erfüllte, durch die hiesige tntboüfdx Gemeind» öfters, womöglich jedes Jahr, ein Mysterienspiel aufführcn zu lassen.
14 000 Bittschriften sind bis jetzt der Nationalver- feminfung zugegangen. Die Einsender scheinen zum Teil sonderbare Ansichten uü:r die Aufgaben bar Nationalversammlung zu haben. So verlangen mehrere Bittsteller eine Beihilse für Gnmdstückskauf, für Gründung einer Existenz und für Gründung eines twuen Haushaltes. Eine Berliner Mui- r hat nichts Wichtigeres zu tun, als die Nationalversammlung um „öffentllü')es" Auftreten ihrer minderjährigen Tochter in Cabmets und so weiter zu er» juchen. Ein Mi-bdecrfortb^ bekundet sein
LAständnis für den Ernst und di« Notlage der Zeit dadurch, daß er die NmionalvA^ammlung um „die Gench- migung zur Ueberfchreitung der ortsüblichen Polizeistunde bis 5 ilhr morgens am Tage der Feier feines Stiftungsfestes" ersucht. Ein Sästssbaue-r in Stettin hat ein Volkslied gedichtet, um dessen Vscbreitung die Skatiotmloer- sammlung sich bemühen soll. Ein Herr in Cirsmnitz ist überzeugt, dem Vawriaub« „wertvolle Dienste" geleistet zu haben, wofür er eine „Belohnung" von 6000 .ll sor- denf Besonders zahlreich sind die Petitionen zu den Steuersachen, besonders zur Umsatzsteuer, wobei es nach dem bekannten Motto geht: „Heiliger Florian! Verschone mein Haus! Zünd' mrders ant" Eine ordenswütige Dame in Gelsenkirchen bittet um nachträgliche Verleihung bar Noten-Kreuz-Medaiile. Ein Postsekretör in Leipzigs ersucht die Mtionalverfanunlung, feine Arbeit in der Tele- graphensekretär-Plüsung für „Noch genügend" anzuschen und die Prüfung als von ihm bestanden zu erklären. Ein Funker in Juditten überreichte Vorschläge zur 21 er» brüberuttg des deutschen Volkes, unb ein den Sinn unserer Zeit auch bildhaft verkörpert zu sehen wünschender Herr in Königslutter bittet um Ausstellung ellres Bildes im Sitzungszimmer der Nationalversammlung, darstellend Die Germania, ihr Antlitz verhüllend und einen Genius mit einer Fackel, aufWürtsweisend. Man steht, mit wel- chen Dingen unsere Volksboèen neben ihrer sonstigen Arbeit sich noch zu beschäftigen haben.
1. Fr. Donatus Pfannmüller 0. F. M Dsrchs ènLd der Toren. Ernstes und Heiteres aus den Leben eines Franzi s kanerbr ubers. Esten-Ruhr, Verla j von Fredebeul und Koenen. Preis 5 Â (mit Teuerung^ zuschlag).
Das große Jnlerefle, das sich dieses Buch in immei weiteren Kreisen verschafft, gründet sich nicht zuletzt au die durchaus lebenswahre Darstellung der ^schilderte: Personen. Der Leser bekommt einen richtigen Einblick k das Klosterleben, das hier nicht als ein« ganz ideale WeL vollendeter Heiligt e-t gezeichnet wird, sondern in fein« realen Wirklichkeit, mit Menschen voll Heiterkeit und Ernst Die auch nicht frei sind von manchen Fehlern und Schwa chen. Denn diese verschwinden noch nicht ohne weiteres mit dem Anziehen des Ordenskle-des, sondern, mit ihner fein ganzes Leben lang Krieg zu führen, ist eine bei wichtigsten Aufgaben der Ordeirslsrite. — Bei jedem Ab schnitt des Buches fühlt man heraus, daß dem Erzählte: eine wirkliche Geschichte zu Gnmde liegt, und, wie mit auf nähere Erkundigung erfuhren, lebt der „Drude, Franz", vor: dem das Buch so köstlich plaudert, noch Heutz als Hochbetagier Greis in einem fernen, stillen Klösterchen Von ihm erzählt es, wi« er ins Kloster gerät, wie er dar so glückliche Jahre verlebt, bis ihn der Krieg von 1870—71 hinausruft aufs Schlachtfeld, wie er dann, von seiner Vcr wundung genesen, bald nach seiner Rückkehr wiederum Kloster unb Vaterland verlassen muß während des Kuk turfampfes, bis er endlich nach mühevollen Jahr«: ir Palästina und Amerika wieder in seine klösterliche Heiiuai zu rück kehren kann. — Wo aber erzählt wird vom Klofis, Müliavast, das oben vorn Hügel über die schönen A»u lagen der Stadt Herunter'chauck, welches Kirch des Fuldaei Landes wird da nicht sofort erraten, welches Kloster ge meint ist und deshalb mit doppeltem Interesse lesen vor den braunen Mönchen, den von der Welt verlachten Toren!
2. Fr. Donatus Pfannmüller, O. F. M Paula's SStamer. Ein Lebensweg abseits Der breiter Straße. 3.—5. Ausl. Verlag von H. Rauch, Wiesbaden Gchestet »Ä 4.—, in «leg. @mb. mH 5 Bildern M 6.—
Dieses Buch führt uns ebenfalls in die franziZka Nische Welt, so wenig dies auch der Titel vermuten läßt Es schildert in mehr romanhafter Form den Lebens gang eines edlen Menschen, der zuerst Hmidwerls bursche, dann Knecht auf einem wohlhadendeu Lauern Hofe ist. Durch einen Franziskanerbrudev, der in Dorfe Termin aühält. und bei einer Fahrt nach den Kloster Dkariarast erhält er einen Einblick in das Klo! sterleben, sodaß in ihm Der Entschluß reift, selbst ii den Orden einzutreten und Missionar zu werden. Hier von bringen ihn auch nicht günstige Heiratsaussichtei ab, sogar seitens der Erbtochter des Hofes, die ihm st stiller Liebe zugetan ist, nachdem sie den anfangs ver achteten Stromer schützen gelernt hat. Er wird alp ins Kloster ausgenommen und eingekleidet, und nm können wir in anschaulichster Weise die allmählich< Wandlung des einstigen Stromers und Kireckites gi einem musterhaften Klosterbruder verfolgen. Seinen anfänglichen Wunsche, in die Mission zu gehen, bleib ét- treu und so wird er mit einem Pater nach Chiu, gesandt' wo er bei der Christenversolgung zur Zeit del Boxeraufstand den Ukartertod erleidet.
Was oben über die Art gesagt wurde, wie der,Wer isaffer das Klosterleben darstellt, gilt auch hier wieder Ferner hat er es ineisierhaft verstanden, das ländlich Leben zu schildern, das Musterbild einer echt christliche! Bnuernfamilie zu zeichnen. Wer das Hessenland kennt wird bald herauÄnerken, daß es sich hier um oberhess! sckchs Volk imd Leben im anmutigen Ohmtal handelt das der Autor zum Untergrund seiner Erzählum ivahlte. ,,
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Eh-ffanda ABC. „Ich werde nur betraten, wenn id bei einem Mädchen das Ehes!ands-ABC vereinigt sind. . ." — „Was ist das für ein ABC?" — „Ein Mädchen das meine Gattin werden will, muß fein: astig, besch-u den, lharakterfest, dankbar, ehrlich, fromm, gut, hübsch innig, jung, keusch, riedenswürdia, monier, medl-ch, offen herzig, perfeki, guabbefich, rechtlich, sanftmütig, Iren, «N schuldig, vernünftig, wir(fdr»fH’d) und zärtlich."
kM^MZK§^^M?öL^^-W^MMkS2rAW»^8W^ chZ^^ë^M^W^H ^^^^^^^^^^
F! Zssephs-Pssunlg.
Bei der Fuldaer Mtieudrucksi-ei gingen ein:
Ksr:eL 8. E- b W. 5 Salmünster 3. E. d. b. J. e. ü. a. u. k w. h. ;?;^ti?Ü3: -Ld. M.5. Peter?' t^. E. d.b.,J.?. «nmiland, N o M.M. S^lda- - eSgl. 2. Dölldot-.DeZst, 5. ulsa. Z S. b. r 8 2 M„â d7E R. etetet tz. E. b. h. 3.5. Mot^ematm. Sk. t ■< i. Eichenzell. Deâql. S. Aackenllsk. D'-M'. AO. Utt^ Deöw. I Mwandl5ch.Le4gI.i», guiöcr 3 D. !N. PelerSbera $. b. H1 Dirlos. S.W 6.2. 6t. U. g. K. 1. Ksblda«?. N. b.9;.’. !. Sberäbcr; DeSK.ko. Kün--U. Dessl. 5. Kukda. DeSal- L Edelzell. Desal. n Obsrolm. n, e. a. K 1. Bronnzell, I. e. A. 1. «Wenau. 3. a b. * I 6. Fulda. 52. d. M. L Ung. D. h. 3- 6 a. u. W.^A SO. Ord. Ast w lob TraiSofi '* Dchgl 2, va-nâer i. DeSal. 10 Kvaol. Dskal. I »Ou 10 »L 1ß $M M. Dcüal.N. DeSallU Obernüst. Destzl. d. Fulda. J. b 1 Una 5> A. b. He. A. n Le-a N b M. iCO. St’toi?. D. b. 3. b a. m VJ. w. b. 50. Gliede». 91. b. M. 1< Elterr 1. Fulda. Desal.I. Asm Land!
K @, F. 5 3 10. Srm'n'eLN. b Bl. 5 Notö-nmuu. J. e. A. 2.91k derka'bach. D. d. b. J. 10.
Bei Herrn Joseph Schmitt gingen ein:.
ÄSnshausen. J. e. f. A. 0.50. Fulda. I. e. b.A. 3. Ung. J.e.A.EK