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Bortrag, aber mit jedem neuen Punkt stieg die Auf­merksamkeit der zuhörenden Menge. Alle hingen unverwandt an den L'ppen des begeisterten Redners und ließen dem tiefempfundenen Schlußappell an die katholischen Männer und grauen andauernden Beifall als mächtige Kundgebung für die Erhaltung der konfessionellen Schule folgen. Der Volksverein hat hier 10 Vertrauensmänner, 158 Männer und 50 Frauen als Mitglieder. Es fanden verschiedene Neuaufnahmen statt.

Aus dem Kreise Hünfeld. Die .Hünfelder Votts- geitung" schreibt: Am 17. Dezember fand in Marburg eine Sitzung des erweiterten Verstandes derBauern­schaft Kurhessens" statt. Mit 12 gegen 2 Stimmen wurde, wie wir dem Kurhessischen Bauernfreund ent­nehmen, der Anschluß an den Deutschen ßanbbuub vollzogen. Damit haben die Herren von der Mar- 'urger Geschäftsstelle ihr Visier gelüstet und sich als Schrittmacher der deuischuatlonateu Partei bekannt, denn der Deutsche Landwind ist weiter nichts als ein Ableger des großagrarisch-osielbischenBundes der Landwirte" und damit ein Anhängsel der konservativ­deutschnationalen Partei. Wir bedauern den Mar­burger Beschluß außerordentlich, da er nur geeignet ist. Verwirrung und Uneinigkeit in die Bauernschaft Kurhessens zu bringen unb dantzt der Sache der Land­wirtschaft zu schaden. Er ist zugleich eine Rücksichts- osigkeit gegen diejenigen landwirtschaftlichen Kreise, die politisch nicht auf deutschnatianalem Standpunkt stehen und denen daher die weitere Zugehörigkeit zum Bezirksoerband der Bauernschaft Kurhessens erschwert wird. Soweit einzelne Vereine, wie zum Beispiel der Kreisbauerriverein Fulda, bem Bezirkeverband noch nicht angeschlossen sind, ist der Weg jetzt klar vorge- zeichnet. Er heißt: Anschluß an die parteipolitisch wirklich neutralen christlichen Bauernvereine. Die üb­rigen Vereine, deren Mitglieder mit dem Anschluß an den Landbund nicht einverstanden sind, werden es T zu überlegen haben, ob sie nach bem Marburger Be­schluß fernerhin noch dem Bezirksverbond der Bau­ernschaft Kurhessens angehören können. In erster Linie kommt da der Landwirtschaftliche Kreisverband Hünfeld in Frage ... Die meisten Mitglieder des Hünfelder Kreisverbandes werden sich dafür bedanken, unter der Flagge des Landbundes deutschnationalen Parteiinteresien dienstbar gemacht zu werden.

Kirchhasel hatte in der Adventszeit die Gnade einer hl. Mission; sie schloß mit der Einweihung der herrlichen Gedächtnistafel der gefallenen Krieger, eines Werkes des Bildhauers Reuter aus Hünfeld.

tzaseistein. Hier roir.be im Dezcml>er v. I. in einer gut besuchten Versammlung der Zentrumspartei nach entsprechenden Vorträgen überZentrum und Landwirt­schaft" sowieKirche und Schule im neuen Staat" eine Ortsgruppe der Zentrumspartei gegründet. Zum 1. Vor­sitzenden wurde Landwirt W i n'g e n s e l d, zum 2. Vor­sitzenden Pfarrer N i tz g e, zum Schriftführer Lehrer §1 cf e i m a n n, zum Kassierer Waldarbeiter Josef Hoh­mann und zu Beisitzern Bürgermeister Hahner und Joh. N i x gewählt.

Geisa. Tie WcinraOsche Negierung hat jetzt die Staats-, Gemeinde- und Schulbehörden ange- wie en, aus den öss ntlichen Gebäuden mib Schulen d:e B ü st e n und Bilder fürstlicher Per- Ionen entfernen zu lassen. Toch soll bei Durch­führung dieser Verordnung nicht rücksichtslos ver­fallen werden. Es sollen nur diejenigen für - liehen Bilder und Büftew entfernt inerten, bie in keiner Beziehung zu Den Gebäuden uni) Ans!all-n stehen md nur den Ausdruck f ü r st l: cher G e iv a l r und Macht darstettten. Dagegen ollen solche Büsten und Bilder nicht entfernt werden, die aus Dank­barkeit gegen fürstliche Personen angebracht wur­den, io diejenigen des Grozherzogs Karl Alexander. Die^ Entfernung der Büsten und Bilder soll in un­auffälliger Weise vorgenommen werden. An den frci- tverdenden Stellen sollen nach Möglichkeit andere Bilder und Büsten angebracht tverden.

Dermbach. Unser Kirchenchor trat am hl. W-ch- nachtLfeste das erste Mal nach vielen Jahren wieder in Tätigkeit. Tic vorgetragenen Lieder gefielen allge- mein. Hoffent ich erfreut und erbaut uns der nunmehr verstärkte Chor noch oft beim Gottesdienst durch solche Darbietungen,

Dom Main. In Mainz starb Domdekan Prälat Dr. Selbst im Alter von 67 Jahren. Er war 1852 in Mül­heim am Main als Sohn eines Lehrers geboren, der später nach Fehlheim im Kr. Bensheim versetzt wurde. Der Verstorbene war Kaplan in Bensheim, Rcl'gions- lehrer in Mainz und seit 1892 Domkapitular, er hat eine große Zahl von wissenschaftlichen und literarischen Arbeiten velössentiâcht. Seit 1907 war er auch Mit­redaktenr der MonatsschriftDer Katholik", die vor hun­dert Jahren von Andreas Räß und Nikolaus Wels in Mainz gegründet wurde. In dieser Zeitschrift oeröffent» lichte Selbst zahlreiche Studien exegetischen und kkichen-

gefchichtlichen Inhalts, sein Hauptfach war die alttesta- mentliche Exegese (Schrifterklarung).

Vorn Main. Vin Wahnsinn grenzen die Ford:- ttrugen der kommunntischen Enenbahnaibeiter, die einen Tagelohn von 60 Mark als niedrigster Satz verlangen.

Jena. Die demsche Bolksparlei schloß den Ober­bürgermeister Dr. Fuchs hier als Mitglied aus. Ter Oberbürgennen er brachte die Sache int Gemeinde« ra e zur Sprache und sagte unter anderem: Meine Arntsführung als Oberbürgermeister hat zu diesem über mich abgehaitenen Ketzergericht Veranlassung ge­geben. Jeder weitere Kommentar erscheint mir über­flüssig. Es genügt, wenn ich den Namen nenne, der iure liefern mit zugestellten Toku in ent der Unduld- saulkert und der Verivilderung der potitlschen Sitten sieht: der Name Hecht Professor Thümmel. (Stür­mische Entrüstung und Zurufe: Sieht ihm ähnlich.) Professor Thümmel war früher lmh. Pfarrer in Remscheid und ist bekannt durch seine Hetze gegen die kathol. Kirche.- Tie S.-W. Regierung bestimmte, daß der kathol. Religionsunterricht an bett einzelnen Schulen in derselben Weise wie vor dem 1. Novem­ber 1919 erteilt werden kann.

Der oderhessische Katholikentag.

Der letzte Advent-Sonntag gab einen herrlichen Beweis der Liebe und Anhänglichkeit zur Kirche und der Glaubrnstreuc der Katholiken OberbessenS, die im großen Saal des BahnhofshotclL in K ir chhain zu einem oberhessischen Katholikentag sich versammelt hatten. Ueber fünfhundert Männer, Jünglinge und auch mehrere Arauen waren dem Ruf ihrer Seelsorger gefolgt. Auf jede 9let!ame war verzichtet. Nicht Sturm und Rege'» schauer hielten die wackeren Oberhessen zurück, wo cs galt, ein Bekenntnis ch Glaubens abzucegen. Die Leitung der Tagung lag in den Händen des Vorsitzenden des Wuhlkreisuussäausses der Zentrumspartei Ober- Hessens, des Herrn Pfarrers Hitd-Niederklein, der die Versammlung mit dem katholischen Gruße eröffnete und Grund und Ziel der Tagung bezeichne.e. Dann erhielt daS Wort der Redakteur der Volkskunst Herr iSmU Ritter aus M.-Eludbach über Deutschlands Neuauf­bau und wir Katholiken:

Deutschlands Ehre liegt am Boden. Das hl. Land der treue ist nicht mehr. Doch wir wollen uns nicht in Klagen erschöpfen, nein, wir müssen wieder ehrlich werden und unsere Stellung unter den Völkern wieder erringen durch Selbstachtung und Selbstwürdigung, Arbeit, Sparsamkeit der Verbrauchsgüter. Kredit ist notwendig, um-juieVcr in die Höhe zu rammen. Damit das Ausland wieder Vertrauen zu unserer Leistungs­fähigkeit gewinnt, ist Ruhe und Ordnung nötig: Wir treiben keine KatastcophenpRitik, sondern stellen uns auf den Boden der Tatsachen in der KoalitionSpalrtik Nicht die Staatöform ist ausschlaggebend, sondern baS Wohl deS Volkes. Die gegenwärtige ÜebergangSregierung ist nicht zu entbehren. Wichtiger als die Frage: Monarchie oder Republik ist diè VolkSc inigkei t, daß sich alle als Deutsche fühlen. Eine soziale Ver­söhnung muß eihheten, damit nicht die soziale Neva- lution sich zu einer fchleicheudeu gestaltet, die immer unser wirtschaftliches und politisches Le. en bed oht. Möglichst schnell muß die Eingliederung des 4. Standes in die Gesellschaft Ordnung erfolgen. Mit sozialem Geist, der den berechtigten Forderungen ber Arbeiter­bewegung Verständnis und Hrlfs bringt, muß eine Charakter-Erneucruttg erfolgen. 9ieblidjfeit und Pflicht­treue ist mißachtet. Selbstbeherrschung uub Zucht sind entschwunden. Genuß- und Gewinnsucht herrschen. Wir brauchen Arbeitsgerst und Pflichttreue, Untcrocd- nung und Volkètreue, Opferwilligkeit, Versöhnlichkeit und ^emeinsinn. Dre so notwendige sittliche Erneuerung kann nur das christliche Sittengesetz bringen hinter dem die Aut- rität des ewigen Richters als ver­pflichtende Macht steht. Wir Katholiken werden zur moralischen Gesundung deS Volkes beitragen, wenn wir überall in unserem leben unser Gewissen mitsprechen lassen. Dann aber auch um die christlichen Grundsätze im Staatsleben überall zum Durchbruch bringen 311 können, ist nötig der Zusammenschluß der Katho­liken in der Zentrumsorganisation und im Volks verein.

Reicher Beifall lohnte den Herrn Redner für seine paäenben Ausführungen. Herr Pater Pacificus Weh. nei vom Frauenberg behandelte als zweiter Redner die Schulfrage. Zwei große Feinde hat die Schule die Soziatdeuiokrarir mit rhrer Forderung der rein weltlichen Schule und der Liberalismus, der die Simul- tanschule verlangt, die nur eine Vorstufe der Staats- schule ist. Unsere ch- .stliche Weltanschauung fordert die Bekenntnisschule. Wir beliebigen die christliche Schule, in der nicht nur der Religionsunterricht ordentliches Lehrfach ist, sondern mich der innere Geist der Schule der religiöse, katholische ist. ES war eine köstliche Weihe- stunde, die wir bei den Worten deS Herrn Paters ver­lebten, die alle Herzen seiner Zuhörer gefangen nahmen und sie zu dem Gelöbnis bestimmten: Wir lassen uns die Religion in unseren Schulen nicht nehmen, Eltern- recht geht vor StaatSrecht. Mächtig war der Eindruck als Pater PazificrlS zum Schluß auf Boni- fatius hinwies, der dort von seiner Naturkanzer, der

Versammlung, den Katholiken zurust:Haltet fest an euerem Glauben und seid einig, einig, einig!'-

Und als dann die Weisen des alt.m Bonifatius- liebes:O Glaubenövater sich die Not, in der wir uns befinden^ begeistert gesungen mächtig den weiten Saal durchklangen, da war dies ein Treukchivur an unseren Glaubeusvater, daß die Katholiken ObcrhessenS auch in dec Jetztzeit ihr höchstes Kleinod, ihren Glauben sich und ihren Kindern zu erhalten wissen werden.

Mit der Mahnung, laßt dein Siinbe das Himmel­reich der Religion, haltet treue Wacht am hl. Kreuz in unserer Schule, schloß der Vorsitzende die eindrucksvolle Bersainmlung mit dem Gruße Gelobt sei Jesus Christus.

_______^______ H.

GoUerdierlstordnttng.

Sonntag, 4. Jan. Dom. V*ß, 6, V»? u. 7V, M., */a7 geftift. M. f. d. gef. Mitgl. d. MäniierapastolateS, Kom. dcss. u. Anspr, 8 Pfarramt m. Pr., V,>0 Kathe» dratamt m. Pr., 11 Chr.,/»12 M. m. Pr., l/=2 Herz- Jesu-A., 2 Chr., 4 Pr. u. A., 7 A. i d. Marienkapelle. ^tadtpfarrtirche. Kollekte f. d. St Sturmius» k i rche. 8'/, Kom., 5'/« M., 9'/« M. u. 5tom. f. d. Männer, apostolat, 8 M. u. Pr. (t. Schulgd.), 9'/, Pfarramt u. Pr., 11 M. u. Pr. (2. Schulgd.), 9'/. Chr. f. d. Jüngl. i. 0. Severikirche, V/« Chr. f. d. Jungfr., 2*/i Bruder­schaft vom hl. Rosenkranz. Pfarr.irche »um heiligen Geiste. s/«7 Kom ,7 Frühm., 8 Pr, Amt m. Kom., V»5 Chr., 5 A. Sodalität. V»:0. Severikirche. Sonntags und werktags/«T M. Herz-Jesu-Heim. 6 Frühm., 8 Amt m. Pr., 2 A. (Mittwoch abends 8 A.) - Frauenberg. 57 M., 8 Rosenkranzm. m. Pr., 9 Le» bitenamt m. Pr., nachm. Vi3 Pr. u. A. f. d. Franzis- kaner-Missionsvercin.

Frarrkfnrt- Bockenhsiin. a) Kapelle des St. Elisabethen» krankenhause?, (Eberstr. 12): u M., vor derselben Aus­teilung der hl. Kom., b) Pfarrkirche St. Elisabeth Eiisavethenplatz (am Kurfürstenplatz):/»T M., vor und nach derselben Austeilung der hl. Kom., V18 M. in. Pr., vor und nach beriethen Austeilung der hl. Kom. (nur für Erwachsene), 3/«9 Kinder..ottesdienst m. Pr. und Austeilung der hl. Kom. (nur für Kinder), 10 Hochamt m. Pr., vor demselben Austeilung der hl. Kom., V»12 hl. Messe m. Pced., 2 Christenlehre m. kurzer Segens- andacht auch für Erwachsene, V-5 A. nt. sakramentalem Segen. An Wochentagen: l/a7 M., ViS Schulamt, 1 »9 Messe. Freitag adeuds 8 Krsuzwegandacht, danach Beichtgelegenhsit. Bcjchtzelegenheit: Tägliche,Stunde vor jeder hl. Messe. An sonn» und Feiertagen von morgens 6 an. An den Vorabenden derselben von 17 und von 8 an. Glnnheim. 10V* Uhr Amt und Prcd. Escherâhsim. 9 Uhr Amt und Pred. Eckenheim. 7V* (im Sommer 7) Frühm., VdO Pr. u. Hochamt. Nachm. 2 Chr. u. A.

Hofgeismar 8, Catlähafen 10, Eschwege TV* Frühm., 9,10 Hochamt, Wanfried 9,10, MeliÄNgeu 10, Roten» bnrg 9,9, Ht. 3 KönigeAll, HerSfeld 9,7 Früh in esse, 9,10 Hochamt nt. Pr., BebraAll, Hl. 3 Könige V«9,, Schmalialdku 9V* Hochamt m. Pr., Ziegenhain 8' * Hochamt in. Predigt, Schlechter» 9,10 Amt mit Pres., nachmittags 2 Andacht und Christenlehre, Kirchhain 7 Frühmesse, 9,10 Amt. Lachn 8V* Amt. Eisena h 79, Frühm., 99, Hochamt u. Pred., 7(i abends regens» andacht. Freitag abend 79, L'iriegsandacht, Frankeii- derg l. H. 99, Hochamt m. Pred., nachm. 2 Andacht, Allendorf (Werra)AlO, Witzenhanse»AlO, Ho.rberg (Bz.Kassel) 9,10, Fhringshausen 99, Amt m. ^reo., vor­her Bcl.htgelegenheit, Jena 9,8 hl..Messe und Preoigk, 10 Hochamt und Predigt, abends 9-8 Andacht, Stenanid 9,11 Gottesdienst, Föad Orb Sonn- u. Feiertags: 9-7 Frühm., 8 erster Schulgd., 9,10 Hauptgd., 11 zweiter Schulgd., *A2 Segens-A. Wochentags,»7 u. 9,8.

Dienstag, 6. Jan. Fest d. hl. 3 Könige. Dom. (Kollekte f. d. Missionen i. Afrika.) 9,6, 6, 9,7 u. 7 M., 8 Pfarramt in. Pr. u. Segen, 9,10 Kathedralamt m. Pr., 1 *12 M. m. Pc, 9,2 u. 4 A. Stadtpfarrlirche. (Kollekte f. d. afrikanischen Missionen.) 5 A Kom., 5S, u. O3 < M., 8 M. u. Pr. (1. Schulgd.), 9 * Pfarramt u. Pr., 11 M. u. Pr. (2. Schulgd.), 2V, satcamentale A Pfarrkirche zum hl. Geist. SA7 Kom., 7 Frühm., 8 Pr., Amt in. Kom, 10 Festamt des M. N., 5 Andacht. Severikirche. 9,7 M. Frauenberg. 57 M, 8 Rosen» tranzm. in. Pr., 9 Pr. u. Levitenamt m. salram Segen, nachm. 2 Pr., A. u. Umg. f. d. Antoniuâ-Bruderschaft.

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Die Lokou oilvsabrük Henschel u. Sohn in Kassel gibt Teilsch tl l 0 verschre'. buugen in Höhe von 50 Millionen heraus, die zum Kurie von 09 Pcoz. verkauft werden. Sichergestellt ist die An­leihe durch erststellige Hypothek auf den gesamten Werksanlagen. Bis 1924 ist die Anleihe unkündbar. Sie wirft einen Ziits von 5 Proz. ab (fällig am 2. Jan. und 1. Juli) und wird in Stücken von ein, zwei und fünftausend Mark ausgegeben, sodaß sich auch kleine Kapitalisten die Vorteile dieser Anleihe sichern können. Den Abschluß haben die Bankhäuser Diston.ogesellschaft Berlin und L. Pfeiffer-Kassel ge­tätigt. Die Filiale des Bankhauses L. Pfeiffer in Fulda nimmt Aufträge zum Kauf jederzelt ent­gegen.