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General-Anzeiger für^

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Meustas, de«

28. Dezember

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Cattau Stadt und Land

Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist Hanau. - Se> unverschuldetem Ausfall der Liezewng infolge höherer Gewalt, ©freit usw hat der Bezieher keinen Anspruch auf Lieferung oder Nachlieferung oder au, Rückzahlung des Bezugspreises. / Fürplatzvorschrift u. Erscheinungstage der Anzeige wird keine Gewähr geleistet. , Geschäftsstelle: Hammerstraße 9 / Fernsprecher 3956, 3952, 3958 / Bankkonto: Stadtsparkasse Hanau / Postscheckkonto: 26659 Frankfurt a. M.

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Ruhige« Verlauf der Feiertage

Volttißche Ruhe in Dentfchlan- Einige schwere Llu-ätte

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Der Reichspräsident ist in der Woche vor Weih­nachten, wie erst jetzt bekannt wird, erneut Groß­vater geworden. Seinem Sohn und persönlichen Adjutanten, Oberst Oskar von Hindenburg, wurde das dritte Töchterchen, das vierte Kind geboren. Oberst von Hindenburg ist mit Margarete, geborene Freiin von Mahrenholz, verheiratet.

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* Die Reichsregierung wird wohl erst im neuen Jahre zum nächsten Kabinettsrat zusammentreten.

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Reichstagspräsident Göring hat, wie derVor- ! märte" mitteilt, den Aeltestenrat des Reichstages auf den 4. Januar einberufen. Die Kommunisten hatten einen Zusammentritt des Aeltestenrates für heute verlangt.

Die Berliner Fleischwarenfabrikanten haben den Lohn- und Manteltarif gekündigt, nachdem schon längere Zeit über eine Angleichung der Löhne an die des Ladenfleischergewerbes verhandelt worden war. Die von den Arbeitgebern geforderten Lohn­kürzungen belaufen sich teilweise auf mehr als 25 Prozent. Es ist anzunehmen, daß unter diesen Um­ständen die eingeleiteten Verhandlungen vor dem Schlichtungsausschuß zu keiner Einigung führen werden und daß ein Schiedsspruch gefällt werden muß. , .

Die thüringische Regierung hat einen Beschluß gefaßt, der sich gegen eine angeblich in Nachbar- fänöein getriebene Agitation aus Einbeziehung thü- r linkischer Gebietsteil« mea^f. Jeder Versuch, die S Ibständlgkeit des Landes Thllrmgen und die Un­verletzlichkeit seines Gebietes anzutasten, müsse mit größter Enschiedenheit zurückgewiesen werden. Um dieser Propaganda wirksamer entgegentreten zu können, sei die Errichtung einer staatlichen Presse­stelle beschlossen worden, die mit einem Angestellten besetzt werden soll.

Auf Grund der Amnestie sind in Preußen, wie das preußische Justizministerium mitteilt, bis zum Samstag über 4800 Gefangene aus der Haft ent­lassen worden.

* Der an der St. Nikolaus-Pfarrkirche in Eupen amtierende Kaplan Gilles wurde am Heiligen Abend aus dem Beichtstuhl gerufen, um vom Ge­richtsvollzieher einen königlichen Ermß entqegen- zunehmen, der seine Ausweisung aus dem König­reich Belgien innerhalb 24 Stunden anordnet.

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WieJournèe Industrielle" zu wissen glaubt, sollen die drei am 21. Dezember in Berlin para­phierten deutich-französtschen Handelsabmachungen im Laufe dieser Woche, und zwar vermutlich am Mittwoch, veröffentlicht werden.

Aus Paris wird gemeldet: Unter dem Ruf Brot oder Arbeit" versuchte eine größere Anzahl von Arbeitslosen am Sonntagabend in verschiedene Nachtlokale in Montmartre einzudringen. Die Po­lizei zerstreute die Demonstranten und verhaftete 200 Personen.

Der Finanzausschuß der französischen Kammer hat den Gesetzentwurf über die Bewilligung eines Budgetzwölftels in feiner Gesamtheit gutgeheißen. Der Antrag aus Heraufsetzung der Höchstgrenze der auszugebenden Schatzbonds um 5 Milliarden Francs ist mit 10 gegen 5 Stimmen angenommen worden.

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* Wie das amerikanische Finanzministerium mitteilt, ist für die griechische Kriegsschuldenrate von 130 000 Dollar, die am 1 Januar fällig gewor­den wäre, ein Aufschub von zwei Jahren gewährt worden. Dieser Aufschub steht in Uebereinkommen mit dem griechisch-amerikanischen Kriegsschulden­vertrag und hat mit dem Hoover-Moratorium kei­nerlei Verbindung.

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Von der Gemeindepolizei des holländischen Grenzortes Hoensbrock bei Heerlen wurden im Hause eines Grubenarbeiters auf dem Dachboden 200 Pistolen und 5000 Schuß Munition gefunden Man nimmt an. daß die Waffen aus Belgien ein­geführt wurden und später nach Deutschland aus» geführt werden sollten. Die Waffen wurden be­schlagnahmt; jedoch sind der Bergarbeiter und sein Bruder noch nicht verhaftet worden.

Die Erdbebenwarte in Neuenburg (Schweiz ver­zeichnete um 3.15 Uhr nachts ein heftiges Fern­beben, dessen Herd mutmaßlich 6700 Kilometer ent­fernt in südwestlicher Richtung liegt. Die Erschütte­rungen dauerten über zwei Stunden.

) Näheres flehe politischen TeS

Minister in kurzen Levien

Berlin, 27. Dez. Die beiden Feiertage sind in der Reickshauptstadl ungewöhnlich ruhig verlaufen. Am Heiligen Abend wurde vermutet, daß die Kommunisten gerade diesen Tag zu stärkeren Demonstrationsversuchen benutzen wollten. Doch diese Befürchtungen haben sich erfreulicherweise nicht verwirklicht. Es waren nur einige kleinere unbedeutende Vorfälle zu verzeichnen. Auch im Reiche sind, soweit die Meldungen vorliegen die Fest­tage friedlich und ungestört verlaufen. Die meisten Minister hatten kurze Ferien und ver­brachten diese außerhalb Berlins.

Die politische Arbeit riß diesmal erst unmittel­bar vor den Festtagen ab. Noch in den Weih­nachtsblättern las man den Aufruf des Reichs­präsidenten für das Notwerk der deutschen Jugend. Allerdings mar mit der Verabschiedung der Am­nestievorlage durch den Reichsrat und den Beschluß des Aeltestenrats, vor den Feiertagen den Reichs­tag nicht mehr einguberufen, schon am Dienstag der verflossenen Woche das eigentlich erregende und beunruhigende Momeni beseitigt worden. Die meisten Minister hatten Berlin über Weihnachten verlassen. Der Kanzler blieb wohl hier, hat sich aber darum nicht die verdiente Ausspannung der Feier­tage nehmen lassen. Vor Neujahr wird auch nach den augenblicklichen Dispositionen keine Ka bi­tt e t t s s i tz u n g mehr stattfinden. Ebenso scheint es nun sicher Zu sein, daß die vorbereiteten agrar­politischen Maßnahmen, deren Verkündigung an sich nicht ausbleiben wird, in diesem Jahr nicht mehr zu erwarten sind.

Ein sonst in dieser Hinsicht gut unterrichtetes Blatt hatte non einem Kommunique zu gewußt, das Professor Warmbold und Herr von Braun gemeinsam über ihre grundsätzliche Aus­sprache verfaßt hätten und das dieser Tage ver­öffentlicht werden sollte. An den zuständigen Stellen ist indes, wie wir uns überzeugen tonnten, davon nichts bekannt. Ein solches Kommunique ist bisher nicht erschienen.

Im übrigen hat der Reichsernährungsminister am Heiligen Abend Berlin verlassen und wird erst nach dem 1. Januar wieder hierher zurückkehren. Dagegen dürften die Besprechungen über die Ar­beitsbeschaffung zwischen den beteiligten Ressorts und nicht zuletzt auch mit dem Reichsbank­präsidenten Dr. Luther sehr bald wieder ausgenom­men werden und mit Eifer fortgesetzt werden. Herr Gereke ist ebenfalls in Berlin geblieben und beab­sichtigt jetzt zuerst einmal die dringliche Frage zu klären, in welcher Weise und unter welchen Be­dingungen die Gemeinden in den Prozeß der all­gemeinen Arbeitsbeschaffung eingespannt werden können. Die Arbeitsbeschaffung wird, wie nach den Darlegungen des Reichskanzlers im Rundfunk nicht anders zu erwarten war, überhaupt noch auf lange Zeit hinaus im Vordergrund aller Arbeiten der Regierung stehen bleiben.

Schweres VergwerKsu»glü«S in Illinois

51 Nevzleute einzssch olleu - Bishev 39 als Leichen sebovseu

Springfield (Illinois), 26. Dez. In einer Zeche des kleinen Bergwerksstädkchens Moweaqua hat sich am heiligen Abend ein schweres Gruben­unglück ereignet. Die Anzahl der Opfer steht noch nicht fest. Durch eine Explosion wurden in einem 200 Meter unter Tage liegenden Stollen 54 Berg­leute verschüttet. Neun Tote konnten bereits gebor­gen werden. Es muß damit gerechnet werden, daß auch die übrigen 45 Bergleute durch einstürzende Gesteinsmassen oder durch die giftigen Gase den Tod gefunden haben.

Springfield (Illinois), 26. Dez. von den bei der Bergwerkskatastrophe in Moweaqua einge­schlossenen 54 Bergleuten sind bisher 39 als Leichen geborgen worden.

Schwere Auiounkâlle

Fünf Personen getötet

Ehemitz, 26. Dez. Am Zweiten Weihnachts­eiertag nachmittags gegen 1.30 Uhr ereignete sich n der Chemnitzer Straße im nahen Limbach ein chwerer Unfall. Das Auto eines Limbacher Fa- br kanten, das von diesem selbst gesteuert wurde, geriet in einer langgestreckten Kurve auf den Fuß-

Im Rundfunk warben am Heiligen Abend der Generalsuperintendent und der Bischof von Berlin für eine tatkräftige Weihnachtsliebe. Die Winter­hilfe, meinte Generalsuperintendent D. Karow, biete angesichts der tausendfachen Not reiche Ge­legenheit, Hilfe zu leisten. Bischof Dr. Schreiber fügte hinzu, es gelte nicht nur die Erwerbslosen zu unterstützen, sondern auch die Kranken und die Ein­samen; nicht nur leibliches Elend zu lindern, son­dern auch seelische Not, Trostlosigkeit, Verzweiflung und Verbitterung. Viel mehr als bisher müsse die Notzeit, die wir durchlebten, eine große Zeit der Menschenliebe werden, eine Zeit, in der Menschlich, feit und Gemeinschaftsgeist Brücken schlügen über alle Unterschiede der Parteien, der Welt­anschauungen. der Rassen und der Bekenntnisse hinweg.

Das M em Sicht richer-SMer

Nach einer Korrespondenzmeldung beschäftigt man sich in Berliner politischen Kreisen während der augenblicklichen Ruhetage mit der Frage ob die Reichsregierung oder ihr nahestehende Kreise nochmals an Hitler wegen einer Tolerierung der Regierung durch die NSDAP, oder gar einen Ein­tritt der Nationalsozialisten in das Kabinett her­antreten werden. Wie die Korrespondenz aus Regierungskreisen hört, dürfte ein neuer Appell des Reichskanzlers Don Schleicher wohl kaum in Betracht kommen, nachdem Adolf Hitler sich bisher allen Bemühungen gegenüber ablehnend gezeigt hat. Ob von anderer Seite an Hitler wegen einer Aussprache mit dem Reichskanzler herangetreten wird, ist in amtlichen Kreisen natürlich nicht be­kannt. Bestätigt wird bei dieser Gelegenheit, daß eine Reichstagsauflösung für Mitte Januar tatsächlich zu erwarten sei, wenn die Nationalsozialisten etwa zu dem Entschluß kommen sollten, gegenüber der Reichsreg'erung auch in Zukunft eine so ablehnende Haltung einzu­nehmen, wie sie es in ihrer Presse angekündigt haben.

steig und überfuhr einen Mann. eine Frau und Zwei Knaben. Der Man» und einer der beiden Knaben starben bald nach der Einlieferung ins Lim- bachex Krankenhaus, die Frau und der andere Knabe erlagen im Laufe des Nachmittags ihren Ver­letzungen Den bisherigen Feststellungen nach ist der Unfall auf das übermäßig schnelle Fahren und das Schneiden der Kurve zurückzuführen.

Alzey, 26. Dez. Heute mittag kurz vor 12 Uhr verunglückte ein Personenauto, das von Kirchheimbolanden kam, am Südausgang der Stadt am sogenannten Wartberg an einer abschüssigen Stelle. Auf der Brücke, die die Wormser und Kirchheimbolander Eisenbahnstrecke überquert, ge­riet ein schwerer Meraedeswagen infolge des Glatt eifes ms Schleudern, durchbrach das Geländer und stürzte etwa 8 Meter hoch auf den Bahnkörper Der Besitzer des Autos, ein Herr aus Leipzig, erlitt einen Sdjluffelbeinbrudj. Armbrüche und einen Schadelbruch Er wurde in hofnungslofem Zu­stande nach dem Alzeyer Krankenhaus geschafft wo er gegen 5 Uhr verstarb. Der Chauffeur kam mit leicljteren Verletzungen davon, eine mitfahrende Dame blieb wie durch ein Wunder vollkommen unverletzt.

Gkn E^evaav vevbvannt

Memel, 27. Dez. In der Nacht zum 1. Feier­tag ist das Ehepaar Barkowsky in seinem Schlaf­

zimmer verbrannt. Die Eheleute halten wahrschein­lich im Bett geraucht, dabei muß die Bettdecke Feuer gefangen haben. Die Feuerwehr fand bas Ehepaar in den Flammen bis zur Unkenntlichkeit verbrannt vor.

Dvei MohuhSukev «edeeaehvauut

Bih bei Balingen, 27. Dez. Am Heiligen Abend sind hier drei Wohnhäuser und zwei Scheunen niedergebrannt, wodurch fünf Familien obdachlos wurden. Zeitweise bestand Gefahr für einen gan« zen Ortsteil. Der Schaden ist erheblich.

Movd am MiseH Atzend

Stettin, 26. Dez. In dem etwa 3 bis 4 Kilo­meter von Pasewalk entfernt liegenden Dorf Papen­dorf wurden am Heiligen Abend zwei Einbrecher im Hause des Mühlenbesitzers Särping überrascht und mußten flüchten. Zwischen den Verfolgern und den Einbrechern kam es zu einem Handgemenge. Ein Einbrecher schoß auf den Bäckergesellen Gött. der von drei Schüssen getroffen auf der Chaussee tot zusammenbrach. Die Täter entkamen mit ihren Fahrrädern und 70 RM barem Gelde und einer Kassette.

AetzbombeuauW'Sas

Saalfeld, 26. Dez. Don unbekannten Tätern wurde am Heiligen Abend gegen' 11 Uhr nachts durch eine Fenster der Wohnung des Pfarrers Fischer eine mit Salzsäure und Karbid ge­füllte Flasche geworden, die mit lautem Getöse explodierte und im Zimmer große Verwüstungen anrichtete. Verletzt wurde niemand. Eine zweite Aetzbombe gleicher Art wurde nach der über der Pfarrwohnung gelegenen Wohnung eines Polizei- oberinspektors geworfen, prallte aber am Fenster» kreuz ab und explodierte auf der Straße, Iw Vor­garten des Hauses wurde dann noch eine dritte Flasche gefunden, die überhaupt nicht explodiert war. Ihr Inhalt soll noch untersucht werden.

Schwere Bluttat »n Bottvap

Politischer Racheakt.

w ® 0 V/op. 26. Dez. In der Nacht zum ersten weihnochtstag gegen 0.30 Uhr kam es in Bottrop in einem Hause der Ziegelstraße zu einer schweren Bluttat. Dex Bergmann Hermann Eotuka weilte bei seinem Schwager Szezokak zur Weihnachtsfeier, plötzlich wurde an das Fenstex des Wohnzimmers geklopft, woraufhin Szezolak sich hinauebegab Als er die Haustür öffnete, wurde er mit sieben bis acht Schüssen empfangen. Durch drei Schüsse ge­troffen, brach er zusammen. Als die Angehörigen auf die Schüsse hin auf die Straße eilten, war von den Tälern niemand mehr zu sehen. Am Tatort wurden sieben Valronenhülsen gefunden. Die polizeilichen Ermittlungen wurden sofort aufgenom- mm: big jekt wurden zwei Personen aus Bottrop, die der KPD. angehören und im Verdacht stehen, an dem Aeberfall beteiligt gewesen zu sein, feffge- nommen. S. selbst gehört keiner Partei an. Da aber fein Schwager Cotuka Anhänger der NSDAP, ist und wegen der Schießereien im Iuni d. I in Bottrop in Untersuchungshaft gesessen hat, aber auf Grund der Amnestie wieder entlassen worden ist, nimmt man an, daß es sich um einen politischen Raâakt handelt. Szezokak ist am ersten Feiertag m Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen.

SleSwikwev Funke entzündet ein Warenhaus

Barcelona, 26. Dez. Ein gewaltiger Waren- Hattsblock in der Ramblastraße ist am Heiligen Abend durch ein Großfeuer vollständig vernichtet worden. Von den sieben Gebäuden dië ein Raub der Flammen wurden, stehen nur noch die Fassaden in zwei Straßen. Bei den Löscharboiten wurden sechs Personen verletzt.

Die Folgen der Katastrockhe, die übrigens einem sonderbaren Zufall zugeschrieben wird,'lassen sich heute noch gar nicht übersehen. Es heißt, daß der schaden durch die Versicherungssumme nicht ge­deckt ist und so nicht nur die 1400 Angestellten des ^^^^âuses, sondern auch etwa 8000 Lieferanten in Mitleidenschaft gezogen werden.

Als Ursache des Brandes wird angenommen, daß ein Funke eines elektrisch betriebenen Spiel­zeuges, das in einem Schaufenster ausgestellt war, auf die leicht entzündbaren anderen Gegenstände

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