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Nr. 298

Dlerrskag, den 20. Dezember 1932

Seife f

polMMe KaGMOte« ÄsbevkMe auf LeveuS- M tieiseschStte m hoblet»

Koblenz, 20. Dez. In den Nachmittags- und Abendstunden des gestrigen Tages kam es im In­nern der Stadt zu planmäßigen Ueberfällen auf Lebensmittelgeschäft. Einzelne Trupps stürmten die Geschäfte und raubten Lebensmittel aller Art. Die Polizei fetzte darauf ein großes Aufgebot ein und stellte die Ruhe in kurzer Zeit wieder her. Mehrere Plünderer wurden festgenommen.

Si« SomunmiMÄev Reich s- iazsabsesvduetev vevvaktet

Berlin, 20. Dez. Wie die beiden kommunistischen MorgenblätterRote Fahne" undBerlin am Morgen" berichten, soll gestern nachmittag der kommunistische Reichstagsabgeordnete S ch e h r, der Mitglied des Zeiüvalkomitees der KPD. ist, in sei­ner Wohnung verhaftet worden sein. Gleichzeitig soll eine Haussuchung stattgefunden haben. Die Der- Hastung soll auf Anordnung des Oberreichsanwalts erfolgt sein. An zuständiger Stelle im Berliner Polizeipräsidium war keine Auskunft über diese Angelegenheit zu erhalten.

Nev SSlkevbuudSvas veviasi

Genf, 19. Dez. Die Frage der Anwendung der polnischen Agrarreform und des Vorkaufs­rechtes auf den Besitz der deutschen Minderheit in Posen und Pommerellen ist heule vom Völkerbunds- ral endgültig aus die Ianuartagung vertagt wor­den.

Der deutsche Vertreter Ministerialdirektor Dr. Meyer gab in sehr bestimmter Weise der Er­wartung Ausdruck, daß die Frage bald und end­gültig eine Regelung finden müsse, die den Inter­essen der deutschen Minderheit gerecht wird. Er nehme den Vorschlag der Vertagung nur ungern an, hege aber die feste Hoffnung, daß es auf diese Weise möglich sein werde, zu einer Regelung zu kommen, hie die Interessen der Minderheit in Posen und Poinmerellen auf praktische und zufriedenstellende Weise wahrt.

Der Vertreter Polens Graf Raczynski sagte, zu seinem lebhaften Erstaunen müsse er fest­stellen, daß die Folge der Schwierigkeiten, die von dem deutschen Vertreter gemacht worden seien, eine neue Vertagung sei.

Der deutsche Vertreter erwiderte, die Gründe, weshalb die deutsche Regierung den Bericht nicht habe annehmen können, seien durch Freiherrn v. Neurath in sehr eingehender Weise auseinander­gesetzt worden. Der deutsche Außenmininster habe alle notwendigen Angaben und Informationen ge­geben, und er habe zudem auch genaue Dorlch'äae gemacht, um das der Minderheit zugefügte Unrecht wieder gut zu machen. Die deutsche Regierung fühle sich vollverantwortlich gegenüber der deutschen Minderheit in Posen und Pommerellen, und sie übernehme diese Verantwortung.

Der polnische Vertreter sprach hierauf die Erwartung aus, daß Deutschland sich ebenso wie Polen zu vertraglichen Bindungen gegen seine Min­derheit verpflichten werde. Der deutsche Vertreter antwortete mit dem Hinweis, daß der Dölkerbundsrat erst in letzter Zeit eine Klage der polnischen Minderheit als vollkommen unbegründe zurückgewiesen habe Darauf beschloß der Rat hie Vertagung auf Januar.

Schwere kramdNWe A«- kchuldèsunse« sese« die M ettitoe Satkanveittik

London, 19. Dez. Perkinax schreibt im «Daily Telegraph" der Hauptzweck der zurzeit in Belgrad stattfindenden Konferenz der Außenminister der kleinen Entente sei die Erörterung über die italienische Politik hinsichtlich Dalmatiens und Mitteleuropas. In amtlichen Pariser Kreisen herrsche große Beunruhigung über verschiedene Forderun­gen, die Mussolini einem beim Quai d'Orsay eingegangenen Bericht zufolge im November dem französischen Senator Berenger und anderen füh­renden Franzosen gegenüber ausgestellt habe. Er Jabe gewisse Gebietsveränderungen n Mitteleuropa gefordert, die eine große Kriegsgefahr behüten würde. U. a. habe er er­klärt. daß Italien als der Nachfolger des öster­

reichisch-ungarischen Kaiserreiches betrachtet werden müsse. Seine Wünsche in bezug auf den Balkan seien von solcher Art, daß sie nur mit einigen der pangermanischen Pläne der Vorkriegszeit" (!) ver­glichen werden könnten. Die Zwischenfälle in Dal­matien hätten die Beunruhigung stark erhöht.

SchlnS der ^onseve«» der kleinen Gnisnte

Belgrad, 19. Dez. Die außerordentliche Kon­ferenz der Kleinen Entente wurde heute abend be­endet. Die Konferenz war mit folgenden vier Tagesordnungspunkten einberufen worden: 1 Die Abrüstungsfrage, 2. Ostreparationen, 3. Fragen der wirtschaftlichen Organisation Mitteleuropas und 4. Stellungnahme zur revisionistischen Kampagne. Das amtliche Kommunique behandelt die wirt­schaftlichen und politischen Tagesordnungspunkte zusammen, indem es sagt, die drei Außenminister seien zu der Ueberzeugung gekommen, daß das ge­meinschaftliche Interesse eine konsequente Aktion der Staaten der Kleinen Entente in allen politischen und wirtschaftlichen Fragen erfordere. Es wurde beschlossen, einen Rat der drei Außen­minister, der mindestens dreimal jährlich zu- ammentreten soll, als permanentes Organ zu schuf­en und weiter ein ständiges Sekretariat der Kleinen Entente.

Neuseeland nimmt feine SchuldemabUmsen an Eng­land w edev auf

London, 19. Dez. Im Unterhaus teilte Thomas unter Beifall mit, daß die Nachricht, die Regierung von Neuseeland an Großbritannien geschuldete Kriegsschuldenrate der neuseeländischen Regierung heißt es:

Da die Neuseeland in der Schuldenfrage gemachte Konzession auf die Annahme gegründet war, daß das Hoover-Moratorium verlängert wird, hält es die neuseeländische Regierung für chre Ehrenpflicht, ihre Zahlungen an Großbritannien wieder aufzu­nehmen.

Als ein Arbeitermitglied fragte, ob die britische Regierung nun diese Tatsache den europäischen Re­gierungen mitteilen werde, gab Thomas die Ant­wort: Wenn die europäischen Regierungen diesen Bericht lesen und dazu noch die daran geknüpfte Anfrage, so bin ich sicher, daß sie dies zur Kennt­nis inehmen werden.

AuSveisevevdot ssasu entn Wtenev Gchausykslev

Wien, 19. Dez. Wie derMorgen" meldet, steht der bekannte Wiener Schauspieler Attila Hör­biger, ein Bruder von Paul Hörbiger, der Mit­glied der Wiener Reinhardt-Bühne in der Josef- stadt ist, im Mittelpunkt einer interessanten Affäre. Attila Hörbiger war von der Berliner Volkbühne eingeladen worden, in Carl ZuckmayersSchinder- Hannes" die Titelrolle zu spielen. Das Theater in der Josefstadt verweigerte dem Künstler aber den Urlaub und hat nun auch eine einstweilige gericht­liche Verfügung erwirkt, derzufolge Attila Hörbiger Wien nicht verlassen darf. Sollte er doch wegfahren wollen, so kann er auf Grund dieser Verfügung so­fort interniert und überdies verhalten werden, für jeden Tag des verweigerten Auftretens im Theater in der Josefstadt eine Konventionalstrafe von 1000 Schilling zu bezahlen. Der gerichtliche Bescheid wurde Attila Hörbiger im Laufe des Sonntags zugestellt.

Die -KomSdie dev Svvumse«

verwegener Raubüberfall in der Londoner Lily -

London, 19. Dez. Auf dem Leicester-Square, einer der belebtesten Straßen der City, wurde heute mittag zurzeit des größten Verkehrs ein tollkühner Raubüberfall auf den Geschäftsführer der Rialto- Lichtspiele ausgeführt. Zwei Männer stürzten sich aus einem vorbeifahrenden Kraftwagen auf den Geschäftsführer und versuchten, ihm die 500 P^und Sterling enthaltende Mappe zu entreißen. Nach kurzem Handgemenge gelang es dem Ueberfallenen, sich mit der Mappe in einen Billardsaal zu flüchten. Als dort erneut zwei Männer, die er für die Räu­ber hielt, auf ihn eindrangen, kam es M einem blu­tigen Kampf. Es stellte sich jedoch heraus, daß die beiden Männer Geheimpolizisten waren, die den Geschäftsführer für einen der Räuber hielten, wäh­rend dieser wiederum glaubte, daß die Geheim-

polizisten die Verbrecher seien. Die wirklichen Räu­ber aber hatten sich dieKomödie der Irrungen zunutze gemacht und waren in der Zwischenzett ent­kommen.

Sei lebendigem Leibe neebrannt

Am Montagfrüh ereignete sich im Jtorboften Berlins in einem Mielhause der Georgenkirch- straße eine furchtbare Tragödie. Die achlundsiebzig- jährige Witwe Anna Wiesener verbrannte hier bei lebendigem Leibe. Die alte Frau war in früher Morgenstunde noch bei Dunkelheit aufgeslanden und hatte durch ein Streichholz Licht gemacht. Sie warf das noch brennende Streichholz fort das unglück­licher Weise auf ein altes Sofa fiel das sofort Feuer fing und bald in hellen Aammen stand. Der Brand griff unheimlich schnell auf andere Einrich- lungsgegenstände über und erfaßte auch die Kleider der Greisin. Unter ihr wohnende Mieter hatten Geräusche gehört und waren hinaufgeeilt. Sie fanden jedoch die Tür verschlossen und als man schließlich die Tür erbrach, fand man die unglück­liche Frau bereits schwer verbrannt besinnungslos auf. Mit Wasser und Decken gelang es, das Feuer zu ersticken, doch verschied die Schwervelehte. ohne das Bewußtsein wiedererlangt zu haben.

Beim Fullball tödlich verunglückt

Trier. 19. Dez. Bei einem Fullballspiel in Manderscheid in der Eifel stieß am Sonntag ein 22jähriger junger Mann namens Klas aus Ober­öfflingen (Kreis Wittlich) mit einem anderen Spie­ler zu unglücklich zusammen, daß Klas beim Sturz das Genick brach und sofort starb. Das Fullball- spiel wurde sofort abgebrochen. Der Unfall ist für die Familie umso tragischer, als der Bruder des tödlich Verunglückten im November 1923 bei einem Bauernzug nach Wittlich von Separatisten er­schossen wunde.

GsovtttachviÄie« neueste Gvovteve'snMe

In Lyon schlug der französische Rugbymeister Olympique Unioerfitaire Lyon eine deutsche Aus- wahl-Rugbymannschaft mit 21:15.

In einem Dreistunden-Mannschaftsrennen im Brüsseler Sportpalast wurde das einzige deutsche Paar Schön-Buschenhagen kurz vor Ablauf der zweiten Stunde durch einen schweren Sturz Bu- schenhagens in günstiger Position zur Aufgabe ge­zwungen. Das Rennen wurde von P. van Kempen- Wals mit Rundenvorsprung gewonnen.

Neben Schalke 04 hat jetzt auch VfL. Venrath Einspruch gegen das Urteil der westdeutschen Spruchkammer erhoben, mit dem sich das DFB.- Bundesgericht als zuständige Instanz zu beschäf­tigen hat.

An den im September 1933 in Turin stattfin­denden Studenten-Wettspielen werden ca. 28 Natio­nen teilnehmen. Deutschland hat seine Zusage gleichfalls bereits erteilt

SutzbaA

Abreise der Stubenten nach Sizilien

Das für Montag nach Neunkirchen angesetzte dritte Uebungsspiel der deutschen Studentenelf kam nicht mehr zum Austrag. Die Mannschaft blieb in Saarbrücken, um von dort aus heute morgen über Straßburg die Reise nach Sizilien anzutreten. Die deutschen Studenten werden am Donnerstag abend in Catania eintreffen, so daß sie also bis zum Tage des Spieles, dem ersten Weibnachtsfeiertag, noch Gelegenheit haben, sich an die Dortigen Verhältnisse zu gewöhnen.

VfR. Sesselstadl 60/94 Res. 1:2

Obige Mannschaften trugen gestern auf dem SportplatzSchöne Aussicht" ein Wohltätigkeits- spiel zu Gunsten der Kesselstädter Winterhilfe aus. das nach schönem, fairen Spielverlauf mit 1:2 To­ren für 60/94 endete.

VfR. Sesselstadl Hanau 93 Jun. 2:2

Auf dem Sportplatz Schutzhütte fand gestern nachmittag das fällige Verbandsspiel zwischen VfR. Kesselstadt und Hanau 93 Jun. unter der einwand­freien Leitung von Fries-Langenselbold statt, das

nach einwandfreiem Verlauf 2:2 endete. Kesselstadt Res. 93 3b. 3:4.

^asiöboö

Gau Main-Offenbach-Hanau

Gaumeisterschaflsspiele: M ei st erkla! s e; T. u. Sp. 72 Klein-Auheim TV. Bergen 7:5 (3:4); B-Klasse: Tgs. Bruchköbel II - Tgd. Jügesheim 0:4 (0:2); Iuae n d: IgL Gurgel -- Tgd. Jügesheim 6:2; Pflichtsple le :« Tgd. EichenSchupo Hanau II. kampflos für E., Privatspiel 7:2 für Schupo; B-Kl.: 60 Hanau> Vorwärts Mühlheim 10:1; C-Kl.: TV. Oheberjöig^ heim II TV. Mittelbuchen II 10:2; TV. Budes-- heim II - Tgs. Bruchköbel III 9:1; Prwatfpiel: TV. Niederissigheim TV. Mittels, uchen 2:5.

Vnnte GpsvtWarr

Der schwarze Sprinter Tolan, der Doppel­sieger über 100 und 200 Meter bei den Olympischen Spielen in Los Angeles, ist zum Berufssport übergetreten, um sich dort das Geld für fein MeÄizinstudium und zur Unterstützung seiner Fa­milie zu verdienen. In England bereitet man nach dem glänzenden Gastspiel der Oesterreicher neue Einladungen an kontinentale Fußball-Ländermannschasten vor. In Frage kommen sollen dabei Ungarn und die Tschechoslowakei. Das nächste derartige Tref­fen soll übrigens im Wembley-Stadion zum Aus- trag gelangen, das 100 000 Zuschauer faßt. Der deutsche Ämateurboxmeister im Schwergewicht Vooien - Köln verlor bei einem Betriebsunfall den Zeigefinger seiner rechten Hand, womit seiner boxerischen Laufbahn ein bedauerlich frühes Ende gesetzt sein dürfte. Im Titelkampf um die deutsche Halbschwergewichtsmeister- schaft stehen sich voraussichtlich am 2. Weihnachts­feiertag die beiden Anwärter Hartkopp und Witt in Hamburg gegenüber.

UèsndruM-^vsqvamm

Dienstag, den 20. Dezember

6.15: Wettermeldung. Anschl.: Morgengymnastik.

7.15: Wetterbericht, Nachrichten Anschl.: Frühkonzert. 12: Mittagskonzert 14: Nachrichten u Werbekonzert. 15.20: Hausfrauen-Nachmittag. 17: Nachmittags­konzert. 18.25: Zeitsragen. 18.50:Serben und Deutsche", Vortrag von Dr. Herm. Wendel. 19.20: Von der Armut und vom Geben". 19.30:Wer ist es?" (Literarische Rätsel). 19.45:Kleine Liebe in der großen Stadt" (Hörspiel) 21 05: Beethoven- Konzert. 22: Selbständigen: Ilse Faber spricht über ihr BuchHerr Poehlmann reist". 22.20: Nachrichten. 22.45: Nachtmusik.

Vsn ds« âMäbttt.

Lenkrallheaker. Mit den großen Gefahren und Versuchungen, denen arbeitslose junge Menschen in der Großstadt ausgesetzt sind, beschäftigt sich in publikumswirksamer Weise der TonfilmB all« Haus Goldener Enge l". Die Stärke des FUmes ist die gute Milieu- und Typenzeichnung, die das Leben und Treiben in einem anrüchigen Ballhaus und ähnlichen zweifelhaften Stätten vor Augen hält. Lucie Englisch als Hauptdarstellerin ist ausgezeichnet im Spiel. Ihr ebenbürtig zur Seite stehen Senta Söneland, die als Ballhaus­besitzerin in groteskem Kostüm eine gelungene Pa­rodie auf Marlene Dietrich bringt, Hilde Hildebrand als gefallenes Mädchen und Fritz Kampers als schwerer Junge. Das unvermeidlichehappy enb* ist zweifellos das lebensfremdeste Element in dem ganzen Film, der als eine einzige Warnung aufge­faßt zu werden verdient. Ein nettes Programm verdient sonst noch Erwählung.

Vevettts. Vevsammlunseu

Deutsche Volkspartei, Frauengruppe. Morgen Mittwoch, 21. Dezember, nachmittags 4 Uhr findet im Bürgerverein unsere diesjährige Weihnachts­feier statt, bei welcher Frau Studienrat Reishaus, Frankfurt, sprechen wird. 1276

Ortsausschuß für Jugendpflege. Im städt. Jugendheim findet Dienstag von 47 Uhr und Mittwoch von 37 Uhr eine Ausstellung von Bastelarbeiten, Spielzeug usw. statt. Eintritt frei. 1278

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Hanau, den 20. Dezember 1932.

Schmidt, OberaerichtsvollsieLer.