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irr. 284____________ schlitten in die Personenwagen in Kraft getreten, die eine erhebliche Erleichterung für den Winter- sportverkehr bedeuten. Bisher durften Schnee- schütze und Rodelschlitten nur in die 3. Klasse der 1 Eil- und Personenzüge mitgenommen werden. Die Mitnahme in die Personenwagen der Schnellzüge war nicht gestattet. Von dem vorgenannten Zeit­punkt an dürfen diese Wintersportgeräte auch in der 3. Klasse der Schnellzüge mitgeführt werden, wenn Belästigung der Reisenden und Beschmutzung der Wagen ausgeschlossen ist. Die Eisenbahn hat sich in gleicher Weise wie bei Eil- und Personenzügen nur das Recht vorbehalten, bei einzelnen Zügen die Mitnahme auszuschließen oder die Reisenden auf besondere Abteile oder Wagen zu verweisen. Win­tersporttreibende, die Schnellzüge benutzen, sind also nicht mehr ausschließlich darauf angewiesen, ihre Wintersportgeräte als Reisegepäck aufzugeben oder auf Fahrradkarte befördern zu lassen. Der Winter- sporttreibende, der sich ungern von feinen Geräten trennt, wird diese Erleichterung und die damit ver­bundene Ersparnis begrüßen und künftig eher ge­neigt sein, in Schnellzügen auch entfernter gelegene Wintersportplätze aufzusuchen.

MettesbevMt

Zwischen Island und der südkandinavischen Küste liegt ein sehr starker Tiefdruckwirbel, dessen Ausläufer bis nach Nordfrankreich reichen. Im Bereich einer feucht-warmen Westströmung kommt es in England und Nordstankreich zu verbreiteten ! Regenfällen, die bereits bis zur deutschen Nordsee­küste vorgedrungen sind. Gleichzeitig herrscht im nördlichen Mittelmeergebiet rege Wirbeltätigkeit, wobei milde Luftmassen aus Südosten nach den östlichen Teilen Deutschlands herangeschasft werden. Da der nördliche Tiefdruckwirbel sich weiter ost­wärts verlagert, kommt auch unser Gebiet mehr in den Bereich feiner Ausläufer, wodurch sich auch bei uns Niederschlagstätigkeit einstellen wird. Vorhersage bis Samstag abend: Bei südlichen bis westlichen und sich verstärkenden Winden mildes und überwiegend bewölktes Wetter mit Regen- fallen. Witterungsaussichten für Sonntag: Un­beständiges Wetter mit wiederholten Niederschlä­gen und nur gelegentlicher Aufheiterung, bei west­lichen Winden mild.

Landkreis Kanan

c Marköbel, 2. Dez. Gemeindevertre- tersitzung. Am Mittwoch fand eine Dringlich- reitssitzung der Gemeindevertreter statt. Dieselbe wurde von den Arbeitervertretern beantragt und wurde nochmalige Beratung über die Holzhauerei gefordert. In der letzten Sitzung wurde bekanntlich beschlossen, daß in diesem Jahre wieder jeder Orts- bürger für sein Losholz 5 Tage Holz hauen soll. Die Wohlfahrts-Erwerbslosen beschlossen nun, daß sie bei einer 70prozentlgen Auszahlung, wie dies in letzter Zeit der Fall ist, nicht in der Lage seien, diesen Beschluß auszuführen. Nach langer Aus­sprache wurde die Verwaltung beauftragt min­destens den Wohlfahrts-Erwerbslosen, welche in der ums die Auszahlung fallende Woche als Holzhauer tätig find, 100 Prozent ihrer Unterstützung auszu- zablen. Sollte dies nicht möglich sein, so muß ihnen 2 Laib Brot und 2 Pfund Wurst geliefert werden.

Dörnigheim, 3. Dez. Theaterabend. Am 3. und 4. Dezember, abends 7.30 Uhr veranstaltet die Turngemeinde im SaaleZur Mainlust" einen Theaterabend. Zur Ausführung kommt der große humoristische Schwank:Tanta Jutta aus Kalkutta".

b Bruchköbel, 1. Dez. Gemeindevertre­te rs i tz u tt g. Am 1. Dezember tagten die hiesigen Gemeindevertreter, um über folgende Punkte zu be­raten: 1. Anträge der kommunistischen Gemeinde­vertreter. 2. Beschlußfassung über den Holzeinschlag 1932/33. Der kommunistische Antrag lautet: A. Die Gemeindevertretung wolle beschließen, daß die Wohlfahrtsempfänger und Erwerbslosen wieder an den Orten stempem und auch ihr Unterstützungs­geld empfangen, in denen sie ansässig sind. B. Alle Erwerbslosen und Wohlfahrtsempfänger erhalten (als Haushaltungsvorstand auch Alleinstehende) in den drei Wintermonaten pro Monat 1 Meter Holz und 3 Klw. Strom ohne Bezahlung. C. Rückständi- ges Stromgeld ist für Erwerbslose, Wohlfahrts­empfänger und sonstige Bedürftige für die letzten drei Monate niederzuschlagen. D. Lehrmittel sollen in verstärktem Maße wie seither an bedürftige Schüler zur Ausgabe kommen. E. Die Bekannt­machungen der Gemeindevertretersitzungen sollen durch die Ortsschelle bekannt gegeben werden. Nach einigen Gegenfragen des Herrn Bürgermeisters betr. Deckung wurden sämtliche Beschlüsse angenommen. Gegen alle Beschlüsse machte der Herr Bürger- meister seine Beanstandung nach § K bei Nower ordnung geltend. Zu Punkt 2. A. Das Holz für Wohlfahtrsempfänger und Erwerbslose und sonstige Bedürftige soll von denselben selbst geschlagen wer­den, für nicht mehr arbeitsfähige Leute schlagen jede Rotte ein entsprechendes Quantum mehr. B. Bürgerholz kann jeder schlagen wer will, auch hierbei soll jede Rotte ein entsprechendes Quantum für die nicht mehr Arbeitsfähigen und Erwerbslosen geschlagen werden. Um Unstimmigkeiten zu vermei­den soll jede Rotte und Mann pro Tag nicht mehr wie zwei Meter schlagen. Ein Gegenvorschlag von den Landwirten, daß zu letzterem auch Landwirte und andere die sich in bedrängter Lage befinden, herangezogen werden müssen, fand bei der Linken keinen Anklang. Die Hauerlöhne wurden wie im vergangenen Jahr aus 2.50 Mk. pro Fest- und Raummeter und 0.8 für die Welle festgesetzt. Zum Besten der Winterhilfe gab am Sonntag abend in der Turnhalle der Turngemeinde die Turngemeinde, der Arbeitergesangverein Frisch­auf und die Freiw. Feuerwehrkapelle einen Unter­haltungsabend.

Ba

Sametag, bett 1 Dezember 1932

Ei« siebenfacher Sturz

Sieben Hindernlsreiler stürzen beim Rehmen einer Hürde übereinander

Auf dem Londoner Rennplatz Sandown Park kamen bei einem Hindernisrennen an der ersten Hürde sieben dicht aufeinanderfolgende Reiter zu Fall. Einen Augenblick lang sah es sehr ge­fährlich aus. Dann aber erhoben sich Reiter und Pferde und nur ein Jockey hatte unbedeutende Verletzungen davongetragen.

Gin âiessvrrvatsproreS vor dem Reichsgericht

Verrat des erste« deutsche« Gastmsv ff# bei Lanssmavik

Leipzig. 2. Dez. Dem Vierten Strafsenat des Reichsgerichts wurde heute vormittag der 42jährige Kraftfahrer August Jäger aus Erfurt zur Ab­urteilung vorgeführt, der am 29. Dezember 1931 auf der Straße verhaftet worden war.

Dem Angeklagten wird zur Last gelegt, in der Rächt zum 14. April 1915 in der Stellung vor Langemark übergelaufen zu fein und den Fran­zosen den ersten an diesem Frontabschnitt ge­planten deutschen Gasangriff verraten zu haben.

Jäger wurde in dieser Nacht vor einer französischen Patrouille gefangen genommen. Er bestreitet sehr entschieden, irgendwelche verräterischen Aussagen ge macht zu haben. Es sei lediglich ein Gaspäckchen bei ihm gefunden worden, von dem er angegeben habe, daß dies zum Schutz der deutschen Soldaten gegen Gasgerüche diene.

" Gegen Jäger, der im November 1919 aus der Gefangenschaft nach Deutschland zurückkehrte, war bereits im Jahre 1920 ein Verfahren wegen Kriegs. Verrats eingeleitet worden, das jedoch eingestellt wurde, da man Jäger damals nicht überführen konnte. Zehn Jahre später, im Juli 1930, erschien eine französier militärische Veröffentlichung über den ersten deutschen Gasangriff, in welchem der Verfasser ausführte,daß ein deutscher Ueberläufer August Jäger vom 234. Reserve-Infanterieregiment sich den französischen Jägern ergeben habe und un­

AuS Stelubeim und Nmgevuns

Klein-Steinheim, 3. Dez. Das Fest der silbernen Hochzeit feiern morgen, Sonntag, 4. Dez., die Eheleute Jean Henninger und Frau Anna geb. Köbel, Klein-Steinheim, Ludwig­straße 23.

Klein-Auheim, 2. Dez. Kreisverbands­schau des Verbandes Maintal. Anläßlich des 25jährigen Vereinsjubiläums wurde die dies­jährige Verbandsschau dem Verein Vereinigte Ka­ninchenzüchter Klein-Auheim 1907 übertragen. Der festgebende Verein hat nichts unversucht gelassen und weder Mühe noch Arbeit gescheut, die Ausstellung mustergültig aufzuziehen. Nahezu 400 Nr. sind hierzu gemeldet und es bietet sich den Besuchern ein klassi- ges Bild. Das Material des Verbandes ist weit und breit bekannt und es ist jedem Besucher Ge­legenheit geboten, seinen Bedarf an Zuchttieren billigst zu decken. Als Preisrichter sind nur aller­beste Kräfte vorhanden. Die Ausstellung findet am 3. Dezember (ab 4 Uhr nachmittags) und 4. Dezem­ber in den Sälen zum grünen Baum statt.

M^ Nüdwasn

v Düdelsheim, 1. Dez. Die hiesige Gemeinde­vertretung hat in ihrer letzten Sitzung am Diens­tag, 29. November, die Anschaffung einer Feuer- alarmsirene beschlossen. Dadurch werden die Geräte der Freiwilligen Feuerwehr um ein wertvolles Ge­rät vermehrt. Den Bewohnern des Dorfes wird dadurch auf rascheste Weise der Ausbruch eines Brandes bekannt. Die neue Sirene soll auf dem

verzüglich vernommen worden sei". Der Artikel behauptet weiter, daß Jäger alle Einzelheiten des geplanten Gasangriffs, wie den Einbau der Gas­flaschen, die Stellung der Geschütze usw., dem Dol­metscher mitgeteilt habe.

In dem Tagebuch eines französischen Obersten, der seiner Zeit in deutsche Hände fiel, war ange­führt, daß in der Nacht zum 14. April ein Ge­fangener des 234. Regiments verraten habe, daß die deutschen Soldaten kurz vorher in Roulers Unter­richt im Gasangriff erhalten hätten und daß ein An­griff im Abschnitt Langemarck-Poelkapelle geplant sei. Schon damals kam Jäger in Verdacht denn er war der einzige in Gefangenschaft geratene Ange­hörige vom Regiment 234 bei diesem Angriff. Sein später gefallener Kompagnieführer hat ihn kurz vor­her als einen feigen Deserteur bezeichnet. Jäger war vorher Kraftwagenführer bei der Brigade und soll dort wegen feiner zu engen Beziehungen zur Zivil­bevölkerung abgelöst worden sein. Bei seinen Kameraden war Jäger, der sich wiederholt im Schützengraben krank gemeldet hatte, nicht beliebt

Zur Verhandlung sind 11 Zeugen und drei Sach verständige erschienen, darunter ein Vertreter des Reichswehrministeriums. Zu Beginn erklärte der Reichsanwalt, daß er im Interesse der Landesver­teidiguna die Ausschließung der Oeffentlichkeit von Fall zu Fall beantragen müsse.

Turm der Gerätehalle der Freiwilligen Feuerwehr angebracht werden.

AuS Keankkurt a. HL

Unfall im Frankfurter Eilgüterbahnhof

: Gestern abend gegen 7 Uhr wurde der Schroffer Max Wiese, der aushilfsweise im Heizerdienst be­schäftigt wird, im Eilgüterbahnhof von einer Loko­motive erfaßt und am Kopf schwer verletzt. Der Verletzte wurde in das Krankenhaus eingeiiefert

Raubüberfall auf einen Gaskassierer

: Gestern früh um 7.30 Uhr wurde ein Kassierer der Gasgesellschaft am Peterstor von zwei unbe­kannten Männern überfallen. Ein Täter versetzte dem Kassierer einen Stoß in den Magen, während der zweite ihm Pfeffer in die Augen warf. Sie raubten vier Säckchen mit Gasmünzen und gingen flüchtig. Sie werden von dem Ueberfallenen als 20- bis 25jährige Burschen beschrieben.

Diebstahl in einer Pension

: Aus einem Pensionszimmer in der Schumann- straße wurden einem Ausländer während seiner Abwesenheit seine gesamten Bekleidungsstücke im Werte von etwa 1000 RM gestohlen. Es handelt sich um 7 Anzüge, 2 Paletots und eine große An­zahl Unterwäsche aller Art.

30. Rationale Deutsche Geflügelausstellung

: Mit dem gestrigen Tage ist die 30. Nationale Deutsche Geslügelausstellung eröffnet worden. Auf dieser im laufenden Jahre bedeutendsten Geflügel- Ausstellung des Kontinents werden ca. 7000 Tiere gezeigt in einreihigem Käfigaufbau in dem be= sonder gut belichtetenHaus der Technik" auf dem

Sette T

Festhallengelände. Besonders sehenswert ist Ausstellung für Zwerghühner die allem ca. 1000 Tiere in sich vereinigt. Das Hauptkontment stellen Hühner und Tauben. Angefangen von den berühm­ten asiatischen Hühnern, die die Engländer aus ihren Kolonien nach Europa brachten, bis zu den gewöhnlichen italienischen Leghühnern ist alles vertreten, was es auf diesem Gebiete gibt. Bei den Tauben eröffnen die Riesentiere,Romer ge­nannt, den Reigen. "Hier fallen besonders die Pfau- tauben die vielen Arten von Kropstauben, die Pe- rückentauben usw. auf. Auch Enten und Ganss sind in reicher Auswahl vertreten. In einer Son« »erschau sieht man die Wildgänse, Graugans, Saat­gans, Kurzschnabelgaus und Bleßgans, aus diesen )ie zahmen Gänse, wie sie auf jedem Bauernhof zu sehen sind, hervorgegangen sind. Bei den Enten sind Exemplare vertreten, die einen 6 ^pfuno^en Weihnachtsbraten ergäben, wenn sie geschlachtet würden, aber diese Prachtexemplare dienen nur Zuchtzwecken. Nicht unerwähnt darf in diesem Zusammenhang auch der Truthahn werden, der ebenfalls namentlich in amerikanischen Sorten reich vertreten ist. An die Geflügelausstellung ist eine Industrie-Ausstellung angegliedert, worin alle Ge­räte und Behausungen für die Tiere ausgestellt sind, die eine rationelle Geflügelzucht erfordern.

AuS Hab und Seen

Erwerbslosendemonstralionen im Kasseler Rathaus.

Kassel, 2. Dez. Gestern gegen Mittag fanden sich wieder, wie schon mehrere Male, eine große Zahl Erwerbsloser, die von Frauen und Kindern begleitet waren, im Kasseler Rathaus ein, um dem Wohlfahrtsdezernenten neue Forderungen zu unter­breiten. Sie begaben sich in das Dienstzimmer von Stadtrat Dr. Haarmann, der es aber ablehnte, mit der Masse zu verhandeln. Er wollte lediglich eine Deputation der Demonstranten empfangen, diö dann auch später bei ihm erschien und die Wünsche der Erwerbslosen nach Kohlen, Lebensmittel und Kleidungsstücke vortrug. Der Wohlfahrtsdezernent mußte die verlangte Gefomthilfe ablehnen, weil nach einer von der Regierung erlassene Verfügung nur in besonderen Fällen Sonderbeihilfen gestattet sind. Das Ueberfallkommondo mußte die DeMbn- stranten aus dem Rathaus herausdrängen unv sorgte dann auch, da sie sich noch immer geschloffen vor dem Rathaus aufhielten, für ihre Zerstreuung.

3m Dämmerzustand ans dem Fenster gesprungen

Mainz, 2. Dez. Heute morgen stürzte sich in der Mitternachtsreul der 25jährige Josef Junker aus seiner im vierten Stock gelegenen Wohnung auf die Straße, wo er mit schweren Verletzungen liegen blieb. Auf dem Transport ins Krankenhaus ist Junker gestorben. Der bedauernswerte junge Mann soll in einem Dämmerzustand gehandelt haben.

Selbstmord eines Frankfurters bei Aßmannshaufea

Mainz, 2. Dez. Heute vormittag wurde bei Aßmannshaufen im Gleis Wiesbaden-Niederlahn­stein die Leiche des in Frankfurt a. M., Kölner­straße 59, wohnhaft gewesenen Ernst Sisterhenn gefunden. Der Kopf war vom Rumpf« getrennt Es liegt Selbstmord vor.

Rachspiel zur Unnanet vrandrevolke

Limburg, 2. Dez. Bei einem Brand tu Unnau (Westerwald) war es bekanntlich zu Zu­sammenstößen zwischen der Landjägerei und der Freiwilligen Feuerwehr gekommen. Ein Land­jägereibeamter wollte die Personalien eines revol­tierenden Feuerwehrmannes feststellen und erkun­digte sich bei dem Polizeidiener. Dieser gab an, den Atann nicht zu kennen, obwohl es ein Nachbar war. Während der Verhandlung der Vorgänge vor Ge­richt machte er als Zeuge dieselben Angaben und er wurde daraufhin wegen Meineids im Termin ver­haftet. Vor dem Schwurgericht in Limburg mürbe nun gegen den 60jährigen Polizeidiener verhandelt Das Schwurgericht hatte offensichtlich Bedauern mit dem Angeklagten, der sich aus falschem Gemein­schaftsgefühl vor den Richter gebracht hatte. Das Urteil lautete unter Heranziehung des strafmildern­den § 158 auf sechs Monate Gefängnis. Für drei Monate wurde dreijährige Bewährungsfrist zu­gestanden.

Skeleklfund Ein verbrechens

Heidelberg, 2. Dez. Als gestern nachmittag Mitglieder des Turnvereins Kirchheim im Heidel­berger Stadtteil Kirchheim Nachgrabungen auf ihrem Sportplatz vornahmen, fanden sie in etwa 20 cm Tiefe das Skelett eines Mannes. Kleidungs­stücke wurden dabei nicht mehr vorgefunden. Da es sich nicht um eine frühere Begräbnisstätte han­delt, nimmt man ein Verbrechen an und bringt den 'all in Zusammenhang mit dem Verschwinden des Landwirts Philipp Knauer, der seit dem Februar 1876 vermißt wird. Knauer war damals 54 Jahr« alt.

GeichâKlichss

Eine entscheidende Frage. Weihnachten steht vor der Tür und damit die Frage der Tannenbaum- lichter. Sollen es wieder Wachskerzen sein mit ihrer Feuergefährlichkeit, dem unerfreulichen Tröp­feln und der unbequemen Handhabung öfter doch diesmal endlich die elektrischen Osram-Weihnachts- kerzen, bei denen alles Unangenehme der brennen» den Kerze weg fällt? Se meinen, daß diesen elek­trischen Kerzen das feine Stimmungsmoment der Wachskerzen fehle? Aber keineswegs! Das ist ja gerade das Schöne und letzen Endes Entscheidende, daß auch die Lichtstimmung der Wachskerzen, mit­hin gleiche psychologische Wirkung erreicht wurde. Die Frage ist also dahin entschieden:Don jetzt ah nur noch Osram-Weihnachtskerzen!"

STOFFE Ss Seiden- Paradies

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