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Monkag, den 21, November 1932

Seiles

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Neue Dokumente aus dem Jahre 1917

Washington, 19. Nov. Das Staatsdep arte- ent veröffentlichte heute in zwei Bänden den veiten Weltkriegs-Nachtrag der terikanischen diplomatischen Dokumente auf über 00 Druckseiten, deren Inhalt die auf den Krieg zügliche Korrespondenz vom April bis Dezember 17 bildet.

Aus diesen Dokumenten ist die bedrohliche age zu erkennen, in die die Alliierten durch in deutschen Unterseebootkrieg ge- acht wurden. Es wird zugegeben, daß Eng- nd zum Zweck der Entmutigung des deutschen ieres falsche Nachrichten über den angeb- hen Erfolg der Unterseebootabwehr verbreitete, thrend im Februar 1917 tatsächlich 536 000 Ton- n, im März 571 000 Tonnen und in den ersten hn Apriltagen 205 000 Tonnen alliierten und utralen Schiffsraums versenkt worden seien. Noch n 27. Juni 1917 kabelte der amerikanische Bot- lafter Page aus London, daß innerhalb der näch- m paar Monate das Schicksal des Weltkrieges H durch den Unterseebootkrieg entscheiden werde ld daß die Lage für England äußerst kritisch sei. ngland stellte an Amerika sofort nach dessen Ein- in den Weltkrieg folgende sehr dringende For- rungen: 1. Schiffe, 2. Geld, dieses zum Abkauf in Kriegsmaterial und Lebensmitteln in Amerika.

Die neue Veröffentlichung enthält auch die Ver­wiche des Staatsdepartements. Näheres über die Reimen Kriegsziele der Alliierten sowie über die in ihnen eingegangene Verpflichtung, keinen onderfrieden abzuschließen, zu erfahren. Ferner tierben Dokumente veröffentlicht. über die Mission )n Wilsons Vertrauensmann House, der eine igere Zusammenarbeit der beteiligten Regierun- rn anstrebte. Hervorzuheben ist der Bericht eines rank Anderson, der vom Staatsdepartement n Herbst 1917 nach Europa gesandt wurde, um »rtrauliche Erhebungen über die Verfassungs armen in Deutschland und D e ft e r e i ch anzustellen, wobei chm jedoch das Betreten rr feindlichen Länder streng untersagt wurde. Jn- nessant ist ferner Lansings Feststellung am 7. September 1917, daß die halbamtliche f r a n z ö - ische Nachrichtenagentur Wilsons Antwort u f den Friedensschritt des Papstes icht nur falsch übersetzte, sondern den Text völlig n tst ellte. In einem Telegramm an den Bot­hafter Iusserand beklagt Lansing diese Entstellung, te Wilsons Antwort nicht nur in sehr grobem Ion erscheinen lasse, sondern es auch verhindere, Deutschland die wahren Ansichten Wilsons der die Möglichkeiten des Friedensschlusses erfahre.

Suthall««» eines Gedenk­steins fite dsutilde Sieeiente in «sLvUe

^ljhville (Nord-Eawlina),20. Nov. In Gegen- vari des deutschen Botschafters Dr. v. Prittw-.tz und 3a ffron wurde hier heute ein granitner Gedenk» te in für 18 deutsche Seeleute enthüllt, die m Weltkrieg interniert und später von der t);er herrschenden Typhusepidemie hmgerafft wurden. Die hiesige Gruppe der Amerikanischen Legion be- chloß vor einiger Zeit, die Gräber der ehemaligen Feinde in einen würdigen Zustand zu bringen und die Stätte durch einen Gedenkstein zu schmücken. Das Geld hierzu wurde unter den Ashviller amerika- vifchen Kriegsteilnehmern gesammelt. In einer im ganzen Linde verbreiteten und auf kurzen Wellen nach Deutschland übermittelten Rede dankte der deutsche Botschaifter der Amerikanischen Leg an für ihre hochherzige Tat und wies auf die gemeinsamen Nachkriegsziele der beiden Länder sowohl bezüglich der wirtschaftlichen Erholung wie in dem Bemühen um eine Beseitigung von Konfliktsstolfen und um Herabsetzung der Weltrüstungen hin. Der Autor des Gedenkplanes Thomas Black, Präsident der MH- viller Gruppe der Amerikanischen Legion, sprach gleichfalls und betonte die erfreuliche Wiederher­stellung kameradschaftlicher Beziehungen. Gelänge und der Vortrag des deutschen und amrrckan schen Zapfenstreiches beschlossen die würdige Feier, zu der auch sehr viele Amerikaner deutscher Abstammung z. T. von weither gekommen waren.

Die englische Admiralität beschloß, den im Ma­rinebauprogramm von 1931 vorgesehenen Bau des . UnterseebotesSevern" an Vickers u. Armstrong zu übertragen.

Der Veitter in der LmmSbar

Spässe eines Londoner Millionärs. Die Derhaf tung des Lords. Schadenersatzprozeß gegen die Polizei.

Lord »ar, einer der reichsten Männer Enq- lands, hatsich in den letzten Tagen einige eigen­artige Spässe erlaubt, die alle Anzeichen eines echt engltschen Spleens tragen. In der teuersten Lurus- bar von London, wo die Söhne der englischen Groß- kaufleute und die jungen Lords ihre Abends ver­bringen und viel Geld ausgeben, erschien in der vergangenen Woche ein recht herabgekommen aus» sehendes Jndioidmm und bestellte die teuersten Weine.

Der Mann war, wie das schöne Wort lautet, einfach und sauber gekleidet. Sein Anzug war nickt zerrissen, aber fadenscheinig und ärmlich. Man sah es ihm an, daß er eher einem Bettler als einem wachhabenden Manne gehörte. Der Wirt konnte den Mann wegen seines Aussehens nicht vor die Tür setzen, aber es erregte Beroacht, daß dieser Mann so kostspielige Gelüste hatte. D'; übermütigen jungen Zecher, die in großer Eleganz dasaßen, mach­ten sich über den einfachen Mann lustig, ohne daß der Verspottete davon Notiz nahm Am Bukett gab es großes Rätselraten, was man tun sollte und schließlich wurde der Kellner beauftragt vorher Zahlung zu verlangen, da die Bestellung mehrere Pfund betrug. Nachlässig zog der Bettler aus der Hosentasche einen zusammengeknülltsn Pack von großen Pfundnoten und warf eine von ihnen auf den Tisch, nicht ohne zu erklären, daß dieses Ver­fahren des Wirtes und des Kellners unverschämt sei. Bisher hatte man noch geglaubt, daß ein armer Mann sein Vermögen dazu verwenden wolle, um einmal ein gute Flaische Wein zu trinken Die große Menge nachlässig behandelter Pfurtdnoten, die ein Vermögen dar'stellten, erregten aber nunmehr den Verdacht, daß man es hier mit einem Einbrecher zu tun habe. der das verbrecherisch erworbene Geld nicht zu verbergen verstehe. Der Bettler hatte

GvdNotztn «Settteuttoiaub

Düsseldorf. 21. Nov. In der Nacht zum Montag um 0.38 Uhr wurde in Düsseldorf und Umgebung ein heftiger Erdstoß verspürt, der etwa 2 bis 3 Sekunden dauerte. Der Erdstoß war so stark, daß die Leute aus dem Schlaf geweckt wurden und Tische und andere Möbelstücke erheblich ins Wanken gerieten. Der Erdstoß wurde auch in Krefeld, Glad­bach-Rheydt, Essen, Recklinghausen, Dortmund, Velbert, Tanten und Opladen wahrgenommen. Der Bevölkerung bemächtigte sich große Unruhe

Frankfurt a. 21. Nov. Das Erdbeben im Rheinland und Westfalen wurde von den Instru­menten der v. Reinachschen Erdbebenwarte auf dem kleinen Feldberg i. I. um 24 Uhr 37 Min. 38 Sek. ausgezeichnet. Nach vier Minuten kamen die Jn- ftruniente wieder zur Ruhe.

Düsseldorf, 21. Nov. Von dem bereits gemel­deten Erdstoß sind auch Limburg a. d. L., Koblenz, Köln, Essen, Wuppertal, Gelsenkirchen, Mühlheim, Krefeld und Bochum betroffen worden. Nach allen bisher vorliegenden Meldungen ist Schaden nicht ungerichtet worden. Der Erdstoß soll 23 Sekun­den gedauert haben.

Düsseldorf, 21. Nov. Die Erdstöße in Düsseldorf verliefen von Osten nach Westen und waren von dunklem Rollen begleitet. Im Stadtteil Derendorf traten in verschieoenen Gaststuben Lichtstörungen auf. Die Erschütterung war von einer Stärke, wie sie in Düsseldorf in den letzten Jahrzehnten nicht festgestellt worden war.

DlN'»mate«kvau als DevtsenM«mssIovt«

Berlin. 19. Nov. Aus der österreichisch-tschecho- stowakischen Grenzstation Gmünd wird derB. 3" gemeldet, daß dort die Frau eines Attaches der polnischen Gesandtschaft in Wien beim Devisen- chmuqgel abgefaßt worden ist. Die kontrollieren­den Zollbeamten waren bei der Paßkontrolle schon auf die Frau aufmerksam geworden, weil sie sich sehr aufgeregt benahm. Als man sie darauhin auf­forderte, sich Siner Leibesvisitation unterziehen zu lassen, weigerte sie sich zunächst mit dem Hinweis auf die Immunität ihres Mannes. Ms die Visi­tation trotzdem durchgeführt wurde, fand man bei ihr 198 000 Schilling, 25 000 Tschechokronen, 2860 Schweizer Franken, 680 Dollar, 700 holländische Gulden, 200 Schwedenkronen, 14^ englische Pfund und 3 Schecks auf amerikanische Banken.

Dr. Schacht, der an den Arbeiten des Volta- Kongresses in Rom teilnimmt, wurde am Samstag von Mussolini empfangen.

OMHnHKBMaEMBMHBMMBBmHB!

sich gerade daran gemacht, ein Diner zusammenzu­stellen, das einem Feinschmecker alle Ehre machte und rief den Kellner, um das Menu zu bestellen. Nun war der Augenblick gekommen, wo man glaubte, einschreiten zu müssen. Während der Kell­ner die Bestellung entgegennahm, als ob er sie aus- führen wollte, wurde zur Polizei geschickt. Ein Wächter des Gesetzes erschien und forderte den eigen­artigen Gast auf. mit ihm zur Polizeiwache zu kom­men. Der Mann weigerte sich, da kein Grund vor­lag. Er wollte erst feine Flasche Wein -trinken, sein Abendbrot essen und dann nach Hause gehen. Der Polizist fragte ihn, woher er das viele Geld habe. Geerbt, erwiderte der Bettler. Aber der Polizist ließ nicht locker und der Mann mußte mit ihm zur Wache gehen.

Hier stellte es sich heraus, daß es einer der vor- nchmsten Männer Englands war, der unter dem Namen Lord Budlar lebt. Der Kommissar entschul­digte sich, erklärte aber, daß der ärmliche Anzug des Lords genügend Grund zum Verdacht war. ,Hch kann doch wohl angezogen gehen, wie ich will", sagte der Lord,und es ist ein jämmerliches Zeichen der Psychologie ihrer Beamten, daß sie glauben, ein einfacher Mann könne nicht vermögend sein. Sie sollten wissen, daß die elegant auftretenden jungen Männer meist nicht einen Pfennig in der Tasche haben, während ein sehr ärmlich gekleideter Mann nicht durchaus ein armer Mann sein braucht." Der Lord erklärte sich bei dieser Erledigung der An­gelegenheit nicht beruhigen zu wollen, sondern gegen den Wirt und die Polizei wegen Beleidigung und Freiheitsberaubung einen Schadenersatzprozeß an­strengen zu wollen. Die englischen Zettungen, die über diesen Spleen berichten, sehen dem Ausgang des Prozesses mit Spannung entgegen.

Wegen Meuterei vom Kriegsgericht verurteilt^

Paris. 19. Nov. 2Bie Havas aus Fes berichtet, sind dort vom Kriegsgericht zwei eingeborene Unter­offiziere zum Tode und fünf marokkanische Schützen zu Zuchthausstrafen von 6 bis 10 Jahren verur­teilt worden, die einen Leutnant und zwei fran­zösische Sergeanten des Postens von Daguelfa ge­tötet hatten.

Einsturz eines Neubaues.

1 Toter. 11 Schwerverletzte.

Mantua. 19 Nov. In einer nahegelegenen Ort­schaft stürzte ein Teil eines Neubaues ein. Zwölf Arbeiter wurden unter den Schuttmassen begraben. Einer der Arbeiter fand bei dem Unfall den Tod, die anderen 11 erlitten schwere Verletzungen.

3 ÄiOieeben matt föe Med»!«

Der Verbrauch an Medikamenten hat im Jahre 1931 in den Vereinigten Staaten die Summe von 715 Millionen Dollars verschlungen. Auf den Kopf der Bevölkerung kamt bamit ein Betrag von rund 6 Dollars. Nach der Meinung der amerikanischen Aerzte hängt dieser große Verbrauch, der sich im Lauf der letzten zehn Jahre um mehr als 70 Mil­lionen erhöht hat, in erster Linie mit den Fort­schritten der medizinischen Wissenschaft zusammen, da zahlreiche neue heilkräftige Medikamente ent­deckt wurden. Doch beruht der Mehrverbrauch auch auf der seit dem Kriegsende beobachteten Bevölke- rungszunahme und vielleicht auch auf einer Ver­besserung der Lebenshaltung.

Dee Gtesa«te«kvledhok von Valevmo

Line vorgeschichtliche Sehenswürdigkeit entdeckt.

Die Bewohner von Palermo hatten keine Ah­nung, daß dicht vor den Toren der Stadt in grauer Vorzeit einmal die größte Sehenswürdikeit der Wett zu bestaunen war: eine Herde riesiger Ele­fanten, Lie ihre Knochen auf einem Sammelfried- Hof zurückließen, den nach 30 000 Jahren ihr Er­staunen erwecken sollte. Palermo muß einmal ein ElefantenparaLies gewesen sei, und zwar zu einer Zeit, als weder Menschen, noch Tiger, noch Löwen den Dickhäutern Gesellschaft leisteten. Die Ent­deckung wurde soeben bei den Schachtarbettern für Len neuen Kanal von Passo di Rigano gemacht. Die Elefantenknochen, Stoßzähne, gewaltigen Schä­del, riesige Rippen- und Wirbelknochen wurden, ein­gebettet in die Kalksteinschichten des Erdreichs, ge»

Die gliederte Amv Lobuko« unterbietet de« Rekord ihres Gatte«

Amy Johnson, die berühmte englische Fliegerin, legte die Flug^ strecke LondonKapstadt in neuer Rekordzeit zurück und schlug damit den Rekord, den ihr Gatte Mollison aufgestellt hatte, um nicht weniger als 10 Stunden.

funden, wo sie sich so unversehrt wie in der Vitrine eines Museums erhalten hatten. Man fand dort bereits ein Dutzend Skelette, die mit aller nötigen Vorsicht geborgen wurden. Die Elefanten waren von gingantischer Größe mit entsprechend gewaltigem Knochengerüst unb Stoßzähnen. Die Fundstelle liegt am Ende des beliebtesten Promenadenweges von Palermo, so daß die Bewohner alle Bequem­lichkeit haben, ihre Wißbegierde zu befriedigen und bei Ler Besichtigung des Kanalbaues die Herauf- geschafften Knochen der Elefanten zu bewundern, Lie dort Zehntausende von Jahren vor der Grün­dung Palermos hausten. Professor Fabiani von der Universität Palermo, der auf dem Gebiete der vor­geschichtlichen Fauna als Autorität gilt, berechnete das Alter der Elefanten, deren Knochen dort ge­funden wurden, auf rund 30 000 Jahre.

AfMaMKes derlei auf Sriefutavteu

Der Gouverneur des italienischen Somalllandes hat soeben die erste Reihe von Originalmarken der italienischen Kolonie in den Verkehr gebracht. Ihr Bilderschmuck besteht aus acht schönen Landschafts­ansichten und Figuren, die für das Land charakteri­stisch sind. Man sieht die Spitze des Kaps Guarda, fui, den Turm Maura Eiremo in Mogadischu, der Hauptstadt der Kolonie, den dortigen Gouverneurs- palast, einen charakteristischen Termitenbau mit einem Askari der Kolonie, einen Strauß, ein Nil, pferd. das im Schlamme eines Flusses wühlt, eine Cudu" genannte Spielart der Antilopenfamilie und einen Löwen, der gierig ein Stück Fleisch zerreißt. Die Entwürfe der Marken und Bilder wurden von dem italienischen Architekten und Maler Pietro Franco ausgeführt.

rrundkunk-^vosvamm

Monlag, den 21. November

6.15: Wettermeldung. Anschl.: Morgengymnastik. 715: Wetterbericht, Nachrichten. Anschl.: Frühkonzert. 12: Mittagskonzert. 14: Nachrichten u Werbekonzert. 15.20:Autorität und Liebe in der Familie", Dortr. 17: Nachmittagskonzert. 18.25:Will ich zum Lande zurück?", Gespräch. 18.50: Engl. Sprachunterricht. 19.20:Menschliche Ausdrucksformen", Gespräch. 19.45:Niederrheinischer Herbst". Hörfolge 20.05: 4. Montagskonzert. 22:Hans von Stävelmann, ein Geheimer", Vorlesung. 22.30: Nachrichten. 22.45: Nachtmusik.

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Sektion Hanau des Deutschen und Oesterr. Alpenvereins

Dienstag, den 22. November 1932, abends 8 Uhr, in der Aula der Eberhardschule

Kein Vitaminmangel mehr! durch Viiamalz

Zwangsversteigerung.

Zum Zwecke der Aufhebung der Gemein­schaft soll am 11. Januar 1933, norm. 9% Uhr, an der Gerichtsstelle hier, Nußallee 17, Zimmer Nr. 44, versteigert werden, das im Grundbuchs von Großauheim, Band 52, Blatt Nr. 2374, (eingetragene Eigentümer am 25. 10. 1932, dem Tage der Eintragung des Bersteigerungsvsr- merkes: Tagelöhner Johann Schneider und Ehefrau Karoline geb Weitz zu Grotzauheim. je zur ideellen Hälfte), eingetragene Grund­stück Gemarkung Großauheim, Ktbl. M, Parz. 967/204 usw., Wiesenstr. Nr. 27, a) bebauter Hofraum. 1,82 a gr., Nutz -Wert 540 Mk., Grundsteuermutterrolle Art. 2079, Gebäude- fteuerrolle N 886.

Hanau, den 8. November 1932. 8827

®ae Amtsgericht. Abt. IV.

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