Nr. 268
Montag, den 11 November 1932
Seife 1
Kostbare GchStze säe das StbMevmufeum
Schillers Urenkel stiftet die größte private Sammlung
Das „Schiller-Nationalmuseum" zu Marsch a. N., der Geburtsstadt Schillers, ist um eine Der kostbarsten Schillersammlungen der Welt besichert worden, die der Urenkel des Dichters Karl Alexander von Gleichen-Rußwurm dem Schwä- nschen Schillerverein überwiesen hat. Der Schiller- Verein, der im Jahre 1835 in Marbach zur Pflege mn Schillers Andenken gegründet wurde, und im Zahre 1953 Schillers Geburtshaus erwarb, hat in »em Rokokobau auf der Schillershöhe im Jahre 903 eine dem Andenken Schillers und anderer chwäbischer Dichter gewidmete Sammlung ange- egt. Die größte Privatschillersammlung der Welt >efand sich bisher im Besitz der Familie von Aeichen-Rußwurm. da Emilie Schiller, die jüngste Lochter des Dichters, die am 25. Juli 1804 in Weimar geboren wurde, im Alter von 24 Jahren m Juli 1828 den nachmaligen bayerischen Kam- nerherrn Adalbert von Gleichen-Rußwurm geheiratet hatte. Auf Schloß Greifenstein in Unterranken, dem Besitz der Familie Gleichen-Ruß- ourm wurde nach dem Tode von Schillers Gattin cm 9. Juli 1826 im Laufe der späteren Zeit ein großer Teil des Besitzes des Dichters untergebracht. Der Nachlaß wurde von Emilie von Gleichen- Rußwurm in zahlreichen Veröffentlichungen inter- ssanter Beiträge zur Lebensgeschichte Schillers md seiner Gattin benutzt. Die hervorragendsten tzeröffentlichungen sind „Der Briefwechsel von Schiller und Lotte 1788 bis 1789", „Schillers Be- iehungen zu Eltern, Geschwistern und der Fa- nilie von Wolzogen", „Charlotte von Schiller und hrè Freunde", „Schillers Kalender und Schillers dramatische Entwürfe". Im Jahre 1889 wurden ne nachgelassenen Schriften und Papiere Schillers rinn den Freiherren Ludwig und Alexander von gleichen-Rußwurm der Großherzogin vonSachsen- Veimar zur Bereinigung mit dem Goeche-Archiv tb ergeben,, das nunmehr zum „Goethe- und SchU- erarchiv" erweitert wurde. Dieses Schillerarchio refand sich bis zur Ueberführung nach Weimar ruf Schloß Greifenstein, das auch andere zahlreiche Zegenstände aus dem Besitz Schillers barg. In erster Reche ist der 'Schreibsekretär des Dichters zu rwähnen, den er sich in Jena anschaffen konnte, luf chm sind „Wallenstein", die „Jungfrau von )rleans", „Wllhelm Tell" usw. entstanden. Dieser Schreibsekretär, der eines der größten Schmuckstücke >es Schlosses Greifenstein war, ist nunmehr nach Narbach übergesiedelt, wo er im „Schillermuseum" lufnahme finden wird. Daneben sind noch zahleiche andere Dinge von größter Bedeutung dem Jlufeum überwiesen worden, wie z. B. eine ganze tzilderqalerie der Familie des Dichters und chrer Freunde. Das Hauptstück bildet hier ein Porträt Schillers aus dem Sterbejahre, ferner zahlreiche Sildnisse von Schillers Kindern sowie von seinen knkeln aus dem $aufe Gleichen-Rußwurm, von einer Gattin, seiner Schwester. Ferner finden sich n der Sammlung Hochzeitsgeschenke für Schiller md seine Gattin, Schmuckstücke, Ringe, Uhren und ne berühmte Brieftasche, ein Geschenk Körners, damit ist aber der Reichtum der Sammlung noch richt erschöpft Man kann sagen, daß der größte Coit her Erinnerungsstücke, die Schiller gesammelt lat und der Gegenstände feines täglichen Gebrau- Hes in dieser Sammlung vereinigt sind und jetzt m „Schiller-Nationalmuseum" Aufnahme finden Derben. Damit wird das Museum durch diese kost- mreGabe wahrhaft zu einer Erinnerungsstätte an Schillers Erdenwallen werden.
Sieben Tote bei einem Autounfall in Algier
Paris 12. Nov. Nach einer Havas-Meldung aus Algier hat sich gestern bei Tlelat ein schwerer Auto- harunfall ereignet. Ein Personentransportauto- nobil, das den Verkehr zwischen Mascara und Dran versieht, glitt auf dem auf gern eilten Boden ms und fuhr in voller Fahrt gegen einen Baum. Der Motor des Wagens wurde völlig in die Karosserie hineingedrückt. Bis gestern abend belief sich sie Zahl der Toten auf sieben, die der Verletzten ms 22, darunter mehrere Schwerverletzte.
Die Verordnungen über die Erhebung von Ein- hchrMen auf Kartoffeln und andere Gartenerzeug- aisse sind mit 181 gegen 34 Stimmen vom englischen Unterbaus gebilligt worden.
ÄmMdrms dev pveuSksche« Zenivalvevwaiiung
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1 MINISTERIUM
INNERN
Zentral
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Geistliche
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Maushahr-
Steuer
Verkehrs
Hochbau-
' FINANZMINISTERIUM
MINIST. FÜR 1 WIRTSCHFTu.
ARBEIT
Sozial- u. Gewerbeabt
Zentral Abt
Zentr.Abt. Landwirtsch.
Houshatts-u Verwalt. Abt
I.F.LAND-
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Kommunal Abt.
Wirtschafts- polit. Abt.
fMINIST. FÜR WISSENSCH. KUNSM0LKS8
Abtfür Mssenschft.
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Abt.für Strafrecht und
Strafprozess
Abt.für Gestüte.
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Abt.für Unterricht und Erziehung
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Abt.für bürgerl. u. öffent I. Recht
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Polizeiabt.
Medizinal- Abt.
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Veterinär- Abt.
Schema der Neueinteilung der preußischen Zentraloerwaltung, die künftig aus dem Staatsministerium und nur noch 6 statt 7 Fachministerien besteht. Rund 140 Aütèilungs-Referate konnten durch die Neueinteilung eingespart werden.
Delesèertentas dev Landgemeinde« Das SlvbeitsSssKaffunssvvszvamm dev Landgemeinde» und Vevwattunssve. ovm
Berlin, 12. Nov. Im Sitzungssaal des Reichstages begann am Samstag vormittag der Vertretertag des Verbandes der preußischen Landgemeinden. Nach der Eröffnung durch den Vorsitzenden Bürgermeister Lange-Weißwasser ergriff zunächst Landrat a. D v. Arnim-Rittgar- ten, Vorsitzender des Preußischen Landgemeindeverbandes, das Wort zu einer Begrüßungsansprache. in der er die Erwartung aussprach, daß alle Reformen auf dem Gebiete der Verwaltung nicht zur Schwächung, sondern zur Stärkung der ländlichen Selbstverwaltung führten. Daran schloß sich eine Kritik an die Reformmaßnahmen der kommissarischen preußischen Regierung. Der Redner schloß mit der Forderung auf „Gleichberechtigung von Stadt und Land" und mit einem Appell an alle Gemeindevorsteher und Gemeind evertreter, weiterhin den Landgemeindeverband zu stärken. An die Ausführungen des Vorsitzenden schlossen sich die Ansprachen der Vertreter der Reichs- und Staatsregierung.
Ueber die 10jährige Arbeit des Verbandes der preußischen Landgemeinden sprachen dann Landrat a. D Freiherr o. Richthofen-Kleim Rosen und Amts- ünd Gemeindevorsteher Zimmer-Düneberg. Frhr. v Richthofen hob vor allem hervor, daß der Verband sich immer als eine feste Stütze der Landgemeinden in ihrem Kampf ums Dasein und Geltung erwiesen und diesen Kampf stets im Sinne einer positiven Mitarbeit am Wiederaufbau der Nation geführt habe. Besonderen Dank erstattete der Redner Landrat a. D. Dr. Gereke. Es sei kein Zufall, daß der Arbeitsbeschaffungsplan bald als Gereke-Plan, bald als Plan der Landgemeinden bezeichnet werde, denn er sei beides, da die Landgemeinden und ihr Führer aufs engste miteinander verbunden seien. Zimmer-Düneberg unterstrich die Verbundenheit der Jndustriegemeinden und Arbeitersitzgemeinden mit dem einheitlichen Verband. Er schloß mit der Erklärung, daß man mitten in einem völligen Umbau der kommunalen Gesetze stehe, und mit der Erwartung, daß die Landgemeinden im
Kampfe um die Wiederherstellung 8er Selbstverwaltung Führer und Sieger zugleich sein würden.
Landvai ft. W. De. OevsBe
der nunmehr das Wort ergriff, beschäftigte sich zunächst mit der Verwaltungsreform in Preußen. Jede gesunde Reform, führte er u. a. aus, müsse den Zug zur Dezentralisation und nicht zur Zentralisation haben, wie er in einem Teil der preußischen Reformmaßnahmen unverkennbar sei. Besonderes Befremden habe die schematische Kreiszusammenlegung schon deshalb erweckt, weil sie ohne Anhörung der Bevölkerung durchgeführt worden sei und zahlreiche Härten geschaffen habe. Die große Schicksalsfrage aber werde durch die Massenarbeitslosigkeit und die Wohlfahrtslasten aufgeworfen. Die Berechnung, die die Reichsregierung für die Ausgaben der Gemeinden und Gemeindeverbände für die Erwerbslosenunterstützung aufgestellt habe, sei durch die erhebliche Steigerung der Zahl der Wohlfahrtserwerbslosen überholt. Die Gemeinden müßten mit mindestens 1500 Millionen RM Ausgaben im Rechnungsjahr 1932 rechnen. Eine entscheidende Hilfe brächten die letzten Maßnahmen der Reichsregierung nicht, wenn auch jede Tell- erleichterung von den Gemeinden dankbar begrüßt werde. Die von der Reichsanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung aufgestellten Arbeitslosenzahlen gaben kein richtiges Bild von der Lage auf dem Arbeitsmarkt. Der Redner verwies in diesem Zusammenhang auf den Brief Dr. Brachts an den Reichskanzler, in dem zugegeben werde, daß die Gemeinden nicht mehr in der Lage feien, ihren Aufgaben nachzukommen, und daß alle Verordnungen und Zwangsmaßnahmen gegen die Einbehaltung der Staatssteuern, des letzten Verzweiflungsmittels der Gemeinden, wirkungslos bleiben müßten, solange man den Gemeinden nicht entscheidend helfe. Auch wenn der alten Forderung nach Aufhebung der Dreiteilung der Unterstützungsarten entsprochen merbe, würde eine Beseitigung des Hauptübels nicht erreicht. Entscheidende Er
leichterung schaffe lediglich eine wirksame Bekämpfung der Arbeitslosigkeit. Notstandsarbeiten und freiwilliger Arbeitsdienst feien aber nur kleine Hilfs- mittet Der Kern der Dinge sei die Wiedecherstel- lung der Kaufkraft der Massen, die durch Wieder- eins Haltung der Arbeitslosen in den Arbeitsprozeß zu vollem Lohn erreicht werden müsse. In den Leitsätzen des Verbandes würden daher volkswirtschaftlich wichtige Aufbauarbeiten zu vollem Lohn der Beschäftigten gefordert. Dabei sei in erster Linie an Straßenbauten, Meliorationen, Deicharbeiten und die Siedlung gedacht, die auch vom Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftbund, vom Reichswiri» schaftsrat und in ähnlicher Form von den Nationalsozialisten gefordert würden Beachtlich erscheine in diesem Zusammenhang auch die Stellungnahme des Abgeordneten Strasser gegen eine schematische Arbeitszeitverkürzung.
Nach einer Kritik an dem Referentenentwurf der R e i ch s r e g l e r u n g für ein kommunales Arbeitsbeschaffungsprogramm betonte der Redner daß die Landgemeinden bereits vor dem umfassenden Programm der Reichsregierung zur Bekämpfung der Arbertslosigkeit vom Sommer ds Js. nach gründlichen Vorarbeiten mit einer Reihe anderer Organisationen ein Arbeitsbeschaffungsprogramm veröffentlicht hätten. Selbstverständlich müsse jede Maßnahme der Reichsregierung gegen die Arbeitslosigkeit nach Kräften gefördert werden. Die Kritik der Landgemeinden und ihre Ergänzungsvorschläge seien nur von dem Gesichtspunkt aus zu betrachten, daß das Regierungsprogramm allein nicht ausreichen könne, das auch von der Reichsregierung gesteckte Ziel zu erreichen. Die Landgemeinden forderten ein öffentliches Arbeits- belchaftungsprogramm, weil die Krise nicht vornehmlich von der Privatinitiative her bekämpft merken könne.
Dem Grundsatz der Zentralisation, den das Regierungsprogramm enthalte, sei die Dezentralisation in der Lastenverteilung wie bei den durchzuführenden Arbeiten qeasnüberzustellen, dem Grundsatz der Kreditschöpfung auf der Grundlage von Steuergutscheinen die Kreditschöpfung auf der Grundlage der Steuerhoheit der öffentlichen Hand. Praktisch komme es bei allem ntdit so sehr auf technische Einzelheiten als auf den Willen zum Erfolg und die richtige Beurteilung der Volksstimmuna an. Nur dem Programm werde der erhoffte Erfolg beschieden sein, das hinter sich eine möglichst breite Volksfront vereinige.
Rttndfrsnk ^voqvamm
Montag, den 14. November
6.15: Wettermeldung. Anschl.: Morgengymnastik. 7.15: Wetterbericht, Nachrichten. Anschl.: Frühkonzert. 12: Mittagskonzert. 14: Nachrichten u. Werbekonzert.
17: Nachmittagskonzert 18.25: „Von der Rheinschiffahrt und ihrer internationalen Rechtsordnung", Vortrag 18.50: Englischer Sprachunterricht. 19.30: Erich Ponto spricht Gerhart Hauptmann. Gedichte. 20: Orchesterkonzert 22: „Selbstanzeigen" (Dichter Heinrich Lersch spricht). 22.30: Nachrichten. 22.45: Nachtmusik.
Oeverue- VevsammLunseu
Kurzschriftvereinigung „Gabelsberger". Bei gün* stigem Wetter Mittwoch. 16. Nov., Vereinswanderung Steinheim— Hausen nach Obertshausen (Einkehr') und zurück über Tannenmühle—Fasanerie— Stoinheim. Treffpunkt: 9.30 Uhr Ebertanlage — Ecke Steinheimer Landstraße. Gäste herzlich' willkommen. 1188
Deutscher Rentnerbund, Ortsgruppe Hanau. Unsere Mitglieder erhalten ihre Freikarten für das am Freitag, 18 Nov., vormittags 11 Uhr, in der Stabthalle stattfindende Konzert des Pfalzorchesters gegen Vorzeigen ihrer Rentnerbundkarte am Dienstag vorm. im Rathaus, Zimmer Nr. 2, part. 1189
Deutsche Dolksparlei, Arauengruppe, Unsere monatliche Zusammenkunft fällt wegen des Bußtages am 16. aus, findet dafür aber am Mittwoch, 23. ds. Mts., nachm. 4 Uhr, im Bürgerverein statt. 1190
TFL. Dienstag, 19.10 Uhr, Abfahrt Cafe Schneider zum Fechenheimer Hallenbad. Gäste will, kommen. Das Erscheinen sämtlicher Besucher und Verpflichteten zwecks notwendiger Besprechung er. forderlich. 1191
KabUau ohne Kopf
im ganzen Fisch........ Pfund
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im ganzen Fisch ..,,»»»-- Pfund im Ausschnitt....... • • Pfund 2 8
Solange Vorrat
Goldbarsclifilet . Pfund 50
Latscha
Für
Buß-und Bettaq
Latscha liefert Lebensmittel
ZwLMHSversteiaerung.
Im Wege der Zwangsvollstreckung sollen die im Grundbuch von Hanau, Band 38, Artikel 2435, eingetragenen, nachstehend beschriebenen Grundstücke am 4. Januar 1933, norm. 9% Uhr, an der Gerichtsstelle, Nußallee 17, Zimmer Nr. 44, versteigert werden.
Gemarkung Hanau, Ktbl. A.
Lfd. Nr. 4, Parz. 16, 7,56 ar gr.,
Lfd. Nr. 5, Parz. 17, 30 qm gr.,
Am Mainkanal Nr. 12, a) bebauter Hofraum und Hausgarten, b, c, d, 1302.— Mk. Nutz.-Wert, Gebäudesteuerrolle Nr. 1707,
a, b, c,
Lfd. Nr. 20, Parz. 81/14 etc., Mainkanal Nr. 14, a) bebauter Hofraum und Hausgarten, 11,22 ar gr., Nutz.-Wert 195.— Mk., Gebäudesteuerrolle Nr. 1708,
Lfd. Nr. 21, Parz. 82/15 etc., Mainkanal Nr 10, a) bebauter Hofraum, b, c, d, e, 10,42 ar gr., Nutz.-Wert 1110.— Mk., Ge- bäudesteuerrolle Nr. 1706,
Grundsteuermutterrolle Art. 1234.
Der Persteigerungsvermerk ist am 18. 10. 1932 in das Grundbuch eingetragen.
Als Eigentümer waren damals
1. die Witwe Maria Elisabeth Reich geb. Win- fel in Hanau,
2. die Witwe Reich, geb. Winsel als befreite Vorerbin, Nacherben sind:
a) Kaufmann Paul Eduard Max Reich in Hanau,
b) Marinebauvat Franz Reich in Berlin-Lichter- felde-West,
c) Kaufmann Eduard Reich in New-Aork, d) Dr. phil Jean Reich in Mannheim, zu 1 und 2 je zur ideellen Hälfte eingetragen. 9
Hanau, den 2. November 1932.
Das Amtsgericht, Abt. IV.
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