Nr. 266
Freitag, den 11. November 1932
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Die Haftentlassung war aber schon zeitiger erfolgt als der Beschluß erging. Beckerle wurde im Wege des Strafbefehls an Stelle einer verwirkten Freiheitsstrafe mit einer Geldstrafe von 600 RM belegt, weil er an der Spitze von etwa 2000 Nationalsozialisten zum Börsenplatz geschritten sei, wo es zu Ausschreitungen kam, und weil er unerlaubt Ansprachen gehalten habe. Gegen den Strafbefehl erhob B. Einspruch und berief sich auf seine Immunität. In dem jetzt anberaumten Gerichtstermin ließ sich feststellen daß der Durchführung des Verfahrens keine Hindernisse entgegenstanden. Darauf lehnte der Verteidiger den Vorsitzenden als befangen ab, weil aus Glaubensgründen zu erwarten fei, daß der Vorsitzende anderer Anschauung wie die Nationalsozialisten sei. Die Beschlußkammer des Landgerichts lehnte den Antrag als unbegründet ab. Daraufhin entzog der Angeklagte seinem Anwalt das Recht auf Verteidigung und verließ den Sitzungssaal. Staats- Lnwaltfchaftsrat Dr. Schaper beantragte die Verwerfung des Einspruchs unter der Betonung, dgH die Immumtätsfrage ergiebig geprüft worden sei und die Gesetze der Durchführung des Verfahrens nicht entgegenständen. Der Angeklagte sei ohne triftigen Grund weggegangen und infolgedessen sei der Einspruch durch Urteil zu verwerfen. Das Gericht verwarf den Einspruch.
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Aus âab und Seen
Raubüberfall auf einen Kassenboten
— Kassel, 10. Nov. Als der Kassenbote Pohlmann der Stadtsparkosse in Karlshafen gestern abend das Kassengebäude verlassen wollte, wurde er von zwei Männern niedergeschlagen und ihm die Geldtasche mit 2000 RM Inhalt geraubt. Die Täter entkamen auf einem Motorrad. Der Ueberfallene ist infolge der erlittenen Verletzungen noch bewußtlos, so. daß nähere Angaben über die Täter noch nicht zu erhalten waren.
Durch Gas vergiftet
— Offenbach, 10. Nov. In der Taunusstraße wurde heute morgen ein etwa 20 Jahre alter Arbeiter in seiner Wohnung durch Gas vergiftet tot aufgefunden. Wie die Untersuchung ergeben hat, hatte der Mann den Gasheizosen angesteckt gehabt, doch ist die Flamme durch irgend eine äußere Einwirkung ausgelöscht worden, so daß das Gas ungehindert in den Raum eindringen konnte. Es ist einwandfrei festgestellt worden, daß es sich um einen Unfall und nicht um einen Selbstmord handelt.
Geldraub in einem Wiesbadener Postamt
— Wiesbaden, 10. Nov. Dienstag abend gegen 6.30 Uhr wurde einem Lehrmädchen, welches in der Postanstalt auf dem Bismarckring einen größeren Geldbetrag einzahlen wollte, vor dem Schalter ein Teil des Geldes in Höhe von 230 RM in Papiergeld entrissen, während sie ihr Silbergeld aufzählte. Dem Täter ist es gelungen, mit der Beute zu entkommen.
Mieter erschlägt den Hausherrn
— Bab Homburg, 10. Nov. In Bad Homburg kam es heute vormittag zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Mieter und einem Hausherrn. Im Verlaufe des Streits ging der Mieter tätlich gegen den Hausherrn, den Gemüsehändler Schneider, vor. Er verletzte ihn so schwer, daß Schneider seinen Verletzungen erlag.
Neuer Präsident der hessischen Handwerkskammer
— Darmstadt, 10. Nov. Als Nachfolger des bisherigen Vorsitzenden Nohl-Darmstadt wurde der Bäckerobermeister Kunkel- Worms zum Präsidenten der Hessischen Handwerkskammer gewählt. Kunkel erhielt 26 Stimmen, sein Gegenkandidat Falk-Mainz 25 Stimmen. Der neue Kammerpräsident ist seit geraumer Zeit führend im hessischen Handwerk und auch in den Spitzenverbänden der deutschen Bäcker tätig. Als Abgeordneter der Deutschen Volkspariei, deren Stadtratsnritglied er in Worms ist, gehörte Kunkel bis zum vorigen Jahre auch dem hessischen Landtag an. Die Wahl Kunkels wird in weiten Kreisen des hessischen Handwerks mit großer Befriedigung ausgenommen werden.
Mord an einem jungen Mädchen
— Siegen, 10. Nov. Am Donnerstag früh wurde auf einem schmalen Waldwege in der Nähe der Stadt die Leiche eines etwa 18 bis 19 Jahre alten Mädchens gefunden, das auf die brutalste Weise er- mordet worden war. Die Zähne der Unglücklichen lagen in einer Blutlache, ihre Kleider waren vollständig zerrissen, ihr Körper wies klaffende Wun- iben auf. die ihr offenbar - bei einem ^schweren Kampfe mit dem Täter beigebracht worden sind Es hat den Anschein, als ob die Ermordete zunächs mit einem Stock geschlagen wurde und in den Wald
Die Gatti« des Roten Saven t
Die einzige Aufnahme von Frau Stalin, der Gattin des russischen Diktators, die jetzt in dem jungen Alter von 32 Jahren verstarb.
Die -Untaten der Aauderdande Lorenz und Genossen
Frankfurt a. M., 10. Nov. Kurz vor Weihnachten vorigen Jahres verurteilte das Schwurgericht den Former Emil Lorenz wegen qualifizierten Tot- chlags an dem Feldhüter Hattemer in Kalbach zu 4 Jahren Zuchthaus. Mit dieser Bestrafung war ms Schuldkonto des Angeklagten noch nicht ausge- sichen, denn inzwischen ergaben sich Anhaltspunkte, daß Lorenz noch vielerlei verübt hatte, was bisher nicht aufgeklärt werden konnte. Das Material verdichtete sich zu einer fertiggestellten
Anklage, die sich gegen nicht weniger wie 25 Personen richtet.
Das zusammengetragene Aktenmaterial ist so um= angreich, daß es Sonderbände umfaßt, und daß eine Tabelle angefügt ist. die Tatzeit, Tatort, Ge- chädigte, Täter usw. rubriziert. Die dort aufge- ählten Verbrechen und Vergehen gliedern sich in Raubüberfälle, Einbrüche, Diebstähle und Hehlerei- äUe. — Sieben Raubtaten und weitere vier ver- uchte Raubüberfälle, die sich zu Tages- und Nachtzeiten, auf der Straße und im Wald abspielten, ind in der Anklage genannt und charakterisieren )ie Rohheit und Brutalität des Räuberhauptmanns Lorenz nicht nur den Opfern, sondern den eigenen „Mitarbeitern" gegenüber, von denen scheinbar mancher nur gezwungen dem Lorenz die Gefolgschaft nicht versagte. Die Taten des Lorenz stellen den Gipfelpunkt von Gemeinheit dar, denn Lorenz kannte keine Rücksicht und beraubte seine Opfer nicht nur, sondern er mißhandelte sie auch in ge- adezu jammervollster Weise. Wenn Lorenz einen Raub vor hatte, nahm er sich einen Kameraden nit. Wenn dieser dann unterwegs nicht recht mehr ür das vorgenommene Unternehmen zog, so feuerte er ihn durch Stichelreden an. Lorenz ging stets chwer bewaffnet und einer feiner „Mitarbeiter" at einmal gesagt, daß Lorenz über ein wahres Vaffenarfenal verfügte. Außer in den jetzt zur Anklage gebrachten Fällen war
Lorenz noch anderer verbrechen verdächtigt.
So wurde auch vermutet, daß er an der Beraubung eines Postautos in Schlüchtern beteiligt war. Die Ermittlungen haben ergeben, daß er hierfür nicht mehr in Betracht kommt. Es schweben gegen ihn aber noch Verfahren wegen schweren Sittlichkeitsverbrechen. In bezug auf den Totschlag des Feldhüters bemüht sich Lorenz ein Wiederaufnahmeverfahren durchzusetzen, und zwar wird von ihm behauptet, daß nicht er, sondern Wolff den Schuß auf Hattemer abgegeben habe. Man kam aber dahinter, daß sich Lorenz gegenüber Hoffmann im Gerichtsgeäfngnis äußerte, er habe den Feldhüter beinahe nicht erschießen können, weil er den Sicherungsflügel der Waffe nicht so schnell herunter- klappen konnte.
Bei den Raubüberfällen handelt es sich um folgende Vorkommnisse: Am 1. März 1930 gegen 19.40 Uhr geht der 66jährige Lehrer Burk mit seinem 8jährigen Enkel spazieren. Zwei Männer — der eine trägt einen falschen Bart, der andere eine Larve — halten dem alten Herrn einen Revolver vor die Brust. Der Lehrer will sich mit seinem Stock wehren. Da heißt es: „Wenn Sie den Stock nicht wegwerfen, schieß ich Sie über den Hauken". Lorenz soll sich nach Aussage des Mittäters Kramer wie eine Bestie benommen haben. Geraubt wurden drei Mart und eine Uhr. Am folgenden Abend sind die beiden Räuber im Wald an der Darmstädter Landstraße.
„Hände hoch, Geld heraus, stehen bleiben!“ wird einem Schneider und einer Hausgehilfin zugerufen, die man mit der Pistole weiter in den Wald treibt. Dem Mädchen wird die Handtasche, dem Schneider ein Geldbetrag von 80 Mark abgenommen. Um Mitternacht am 8. März fährt ein Kaufmann auf seinem Motorrad von Cronberg nach Riederhöchstadt. Da liegen ein großer Baumstamm und Knüppel auf der Straße; er mußte die Maschine abstoppen. Von links und rechts traten
zu entkommen versuchte. Sie ist dann aber eingeholt und umgebracht worden.
Marburger Festspiele auch 1933
— Marburg, 10. Okt. In einer Verwaltungsausschußsitzung des Marburger Verkehrsvereins beschäftigte man sich u. a. mit der Frage einer Fortführung der Marburger Festspiele auch im Jahre 1933. Man kam zu dem Ergebnis, daß die Festspiele erfahrungsgemäß das zugkräftigste und billigste Werbemittel für Marburg darstellen. Die im letzten Sommer gehandhabte Organisation der Spiele, bei welchem bekanntlich die Stadt kein Risiko trug, hat sich bewährt, so daß man auf dieser Grundlage die Festspiele auch in 1933 fortzuführen gedenkt.
Todessturz eines Kindes aus der elterlichen Wohnung
— Gießen, 10. Nov. In dem Kreisorte Villingen stürzte gestern das 4 Jahre alte Söhnchen des dortigen Lehrers Kammer aus dem Fenster der im zweiten Stock des Hauses gelegenen elterlichen Wohnung auf die Straße hinab und erlitt dabei so schwere innere Verletzungen, daß es in der Chirurgischen Klinik in Gießen verstarb.
von einem Lastkraftwagen tolgedrückt
— Alzey, 10. Nov. Gestern abend ereignete sich auf der Straße von Alzey nach Albig ein schweres Autounglück Der Chauffeur eines großen Vorführungslastwagens des Rheinhessischen Elektrizitätswerks in Worms fuhr in der Dunkelheit in eine wegen Pflasterarbeiten gesperrte Stelle der Straße. Als er das Hindernis bemerkte, riß er das Steuer herum, um noch im letzten Augenblick in die Um- leitungsstraße zu gelangen. Dabei geriet der schwere Wagen an einen Abhang, in dem er hängen blieb. Zwei Frauen, die der Chauffeur aus Wörrstadt mitgenommen hatte, konnten ohne Schaden den Wagen verlassen. Als auch der Chauffeur aussteigen wollte, verlor der Lastwagen das Gleichgewicht und begrub den Chauffeur und eine der Frauen, die dem Manne noch behilflich sein wollte, unter sich. Der Wagenführer geriet mit dem Kopf zwischen Türrahmen und Wagen, der zu einer unförmigen Masse zerquetscht wurde, so daß der Tod sofort eintrat. Die Frau kam mit dem Oberkörper unter den
(Ulitz) durch Polen als Hochverräter verfolgt worden feien, so nur deswegen, weil sie auf Grund gefälschter Dokumente als Hochverräter denunziert wurden. Professor Kaufmann erhob im Motorteil des Wagens zu liegen, der den BodenN amen der deutschen Regierung nach-
maskierte Männer an ihn heran. Er muß den Scheinwerfer auslöschen, bekommt Schußwaffen vorgehalten und muß feine Lederjacke und 80 Mark hergeben. Dann muß er sich umdrehen, niederknien und erhielt von hinten einen wuchtigen Schlag auf den Kopf. Die Täter, die einen Obst- baum abgesägt und quer über die Straße gelegt hatten, fliehen. Vier Tage danach wird ein erwerbsloser Spengler, der mit dem Rad von Steinbach nach Eschborn wollte, überfallen. Man hat über die Straße einen Draht gespannt, der Spengler stürzt hin und als er sich eben aufraffen will, bindet man ihm die Hände auf den Rücken, wirft ihn in den Straßengraben, fesselt die Füße und raubt ihm zwei Mark. Lorenz hatte hier Kramer den Befehl gegeben, falls sich der Ueberfallene zur Gegenwehr bei der Fesselung setzen werde, den Spengler niederzuknallen. — Im Stadtwald lauern die Räuber Lorenz und Kramer auf einen Radfahrer. Als ein ahnungsloser Gärtner dahergeradelt kommt, muß er sich
mit dem Gesicht nach unten auf die Erde legen und Lorenz hält ihm den Revolver ins Kreuz. Aus dem Rad wird die Luft gelassen, damit der Gärtner nicht rasch vorwärts kommen kann. Nachher gibt man ihm die Erlaubnis, daß er sich ohne Rad weiterbegeben kann. — Ein Landwirtschaftsgehilfe geht am 26. Juli 1931 gegen 11.30 Uhr von Unterliederbach nach Oberliederbach und wird von zwei ihn verfolgenden Männern (Lorenz und Hoffmann) überfallen. Man hielt ihm einen Revolver und ein Schlachtmesser vor. Es heißt:
«Kein wort, sonst schneiden wir Dir den Hals ab!“
2.80 Mark wurden bei der Taschenrevision gefunden. Lorenz soll gerufen haben: „Sieh mich nicht so saudumm an", nahm Kartoffelkraut und deckte damit dem Opfer das Gesicht zu. Als sich die Täter entfernten, befahlen sie, daß der junge Mann liegen bleiben müßte. Zum Ueberfluß versetzte man ihm einen Stich in den Rücken und nahm ihm seine Uhr ab. Lorenz wollte noch weitere Ueberfälle in der Gegend begehen und berechnete, daß, wenn nur jeder Bauer sechs Mark habe, man doch bald 50 bis 60 Mark zusammenhabe. Man zog es aber vor, sich auf den Juxplatz nach Frankfurt zu begeben. — Der nächste Ueberfall spielt sich nächst der Babenhäuser Landstraße ab, wo man es auf die Insassen eines haltenden Hanomag abgesehen hatte. Hoffmann gab vorzeitig Schüsse ab, was ihn, Wolf und Lorenz zum Zurückgehen veranlaßte. Der Autofahrer, ein Reisender, wurde an der Wange und am Oberarm erheblich verletzt. Die weiteren Raubversuche wurden in einem Laden des Konsumvereins in der Kölner Straße, in dem Volkshaus in Vilbel und auf ein unbekanntes Auto unternommen.
Die von der Bande begangenen Einbrüche erfolgten in Ladengeschäfte, Wasserhäuschen, Geflügelfarmen, Lebensmittelgeschäfte, Kühlkeller usw. Als man in ein Wasserhäüschen drang, wurde ein Schuß abgefeuert, wodurch um ein Haar eine Frau getroffen wordne wäre
„Was ist denn schon dabei,"
soll Lorenz gesagt haben, als ihm gesagt wurde, daß beinahe eine Frau das Leben dabei ließ. Im November 1930 brach man in eine Fuchsfarm im Stadtwald ein und Lorenz erschlug mit einer Sange zwei Füchse. Das eine Fell bekam feine Frau geschenkt Als man sich in einer Geflügel- farmbaracke einfand, steuerte Lorenz mit dem Revolver auf ein dort stehendes Bett zu und hielt die Waffe auf die Kissen in der Annahme, daß dort jemand schlafe. Aber zum Glück war das Bett leer und auf den Ruf: „Hände hoch" reagierte niemand, worüber Lorenz sehr enttäuscht gewesen sein soll. Die Anklage zitiert schließlich noch eine Reihe von Kollidiebstählen. Von den 25 anqeklag- ten Personen werden elf der Hehlerei beschuldigt.
nicht berührte. Dagegen erlitt sie Verletzungen an Beinen und Schenkeln. Die verletzte Frau wurde in das Kreiskrankenhaus gebracht.
Ein Kind lebensgefährlich verletzt
— Alzey, io. Nov. Am Montag mittag wurde in Schafhausen die fünfjährige Irene Thorn von einem Kraftwagen überfahren und schwer verletzt. Der Kraftwagenführer brachte das Kind mit aufge- rissener Brust, schwerbeschädigter Lunge und einem Schädelbruch in hoffnungslosem Zustande in das Kreiskrankenhaus.
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Eine Rüge für den französischen Ueberpolen Jèze
Haag, 9. Nov. In der Angelegenheit der Güterverwaltung des Fürsten Pleß, die vor dem Ständigen Internationalen Gerichtshof verhandelt wird, wandte sich heute der Rechtsvertreter Deutschlands, Professor Erich Kaufmann, gegen die Unterstellungen des Rechtsberaters Polens, Gaston Jèze (Paris). Professor Kaufmann drückte seine Verwunderung darüber aus, daß die Einsprüche Polens nicht durch den polnischen Regierungsjuristen Sobolewski, sondern ausgerechnet durch den französischen Rechtsberater Jöze vorgebracht worden seien. Es nehme sich äußerst befremdlich aus, daß just ein Franzose den Mut aufbringe, das Vorgehen der deutschen Regierung als „wenig freundlich gegen Polen" und die Pläne des Deutschen Volksbundes als „hochverräterisch" zu bezeichnen. Deutschland sei in der Angelegenheit den korrekten Instanzenweg bei den polnischen Regierungsbehörden wie beim Völkerbundsrat gegangen.' Andererseits könne es nur durch eine völlige Unkenntnis des Herrn Jèze erklärt werden, wenn dieser die Pläne des Deutschen Volksbundes als hochverräterisch bezeichne. Wenn einzelne Mitglieder des Deutschen Volksbundes
Fachleute
mögen J hnen den beurteilen
ob er sitzt, ob er Sie kleidet, ob er prima ist, ob er preiswert ist. — Dann werden Sie sich selbst loben: wie gut, daß ich zu Berger & Schmelzer ging.
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