Sette 6
Donnerslog. den 3. November 1932
Nr. 259
Geheimnisvolle Mordtaten
Sofia, 2. Nov. In Warna, dem bulgarischen Seebad, herrscht Helle Aufregung über rätselhafte, völlig unaufgeklärte Mordtaten der letzten Monate. Das Seltsamste und Grausigste ist, daß Leute verschwunden, von denen man später nur noch die abgeschnittenen Köpfe findet, und zwar in drei Fällen in Brunnenschächten außerhalb der Stadt. Schon vor mehreren Monaten wurde im Schacht eines Ziehbrunnens der Sapf einer jungen Frau gesundem, jetzt hat man in einem anderen Ziehbrunnen außerhalb der Stadt die Köpfe zweier junger Mädchen gefunden. Gleichzeitig wird das Verschwinden eines jungen Eiisenbahnbeamten bekannt. In keinem Fall sind die Körper der Ermordeten gefunden worden. Die Namen sind nicht festgestellt, und auch von keiner Seite sind Anzeigen eingelaufen. Vorläufig vermutet man, daß es sich um einen irrsinnigen Massenmörder oder um einen Lustmörder handelt.
Dee atoifdrettfaU an der Gvsnzr bsi SseowM
Oppeln. 2. Nov. Von der Regierung Oppeln wird zu dem bereits bekannten Zwischenfall an der Grenze bei Sorowski im Kreise Guttentag, wo am 30. Oktober der preußische Staatsangehörige Popanda von einem polnischen Grenzbeamten durch einen Karabinerschuß getötet wurde, ein amtlicher Bericht herausgegeben, der sich mit den Bekundungen des Augenzeugen deckt. In einem Lokaltermin am 31. Oktober wurde zwischen dem Land rat von Guttentag und dem Starosten in Lublinitz eine Einigung dahin erzielt, daß ein eigentlicher Grenzzwischenfall nicht vorliege, da Popanda die Grenze illegal überschritten habe und auf polnischem Gebiet niedergeschossen worden sei. Die Angelegenheit werde ihre weitere Erledigung im diplomatischem Wege finden.
j^entee non
SCO DeMnanenten
William E. Lamb, der Scharfrichter des Staates Oregon, darf sich als den erfahrensten Henker der Welt bezeichnen. Hat er doch bisher 700 Delinquenten aufgeknüpft. Er begann feine Laufbahn vor 50 Jahren im Staate Virginia, wo er mit 19 Jahren zum erstenmal seines schauerlichen Amtes waltete. Dann wurde er nach den Philippinen versetzt, wo sich ihm ein ausgedehntes Tätigkeitsfeld eröffnete. Hunderte von Personen brachte er dort mit dem Strick vom Leben zum Tod. Einmal geschah es, daß er 18 Verurteilte hintereinander henkte. Vor etwa 14 Jahren erhielt er eine Stellung als Aufseher der Gefängnisse von Oregon, womit er seine Henkerlaufbahn beendet glaubte. Aber kurz darauf mußte er sie im Gefängnis von Salem wieder aufnehmen. Im Besitz seiner reichen Erfahrungen als Galgenspezialist, glaubt Lamb behaupten zu dürfen, daß man dem Delinquenten die besten Dienste leistet, wenn man ihm das übliche Zeremoniell unter dem Galgen erspart und durch eine blitzschnelle Hinrichtung alle „technischen Fortschritte" zugute kommen läßt. Von allen Hinrichtungsarten hält der Henker Oregons die Hinrichtung durch den Strang für die „menschlichste".
Dee MMlonSr des Sensationen
Der Bankier August Sternberg, der jetzt Baron Sternberg dlArmella hieß, ist in Vaduz, der Hauptstadt des Fürstentums Lichtenstein im Alter von 80 Jahren gestorben. Damit hat Europas seltsamer Krösus, der Mann der Skandale und Sensationen, sein abenteuerreiches Loben beschlossen. Baron Sternberg war ein Mann, dem alles, was er an- faßte, zu Gold wurde. Er war der Erste, der in Deutschland aus der Jagd nach Erdölquellen Kapital zu schlagen verstand. Er war einer der gerissensten Kaufleute und hat als Bankier ungeheure Summen verdient. Seltsamerweise war der Mann, der über Millionen verfügte, ohne jeden Sinn für Schönheit und Glanz Er erholte sich von des Tages Mühen und Geldverdiensten am Abend in einfachen Kneipen, wo er mit dem Abfall der Großstadt in Be-
Das Ende der Aunsse- mWe
Nachspiel vor Gericht — Die Abbeförderung
London, 2. Nov. Die gestrigen Zusammenstöße zwischen Polizei und Arbeitslosen hatten heute sowohl im Gerichtssaal wie im Unterhaus ihr Nachspiel. 41 Personen, die gestern verhaftet worden waren, hatten sich heute wegen Angriffs auf die Polizei, Aufreizung der Menge und Schaden stiftung zu verantworten. Die meisten kamen mit Geldstrafen davon. Für nachgewiesene tätliche Angriffe auf Polizisten wurde durchweg ein halbes Jahr Gefängnis verhängt. Es kam bei den Verhandlungen zu einigen Lärmszenen. Die Polizei hatte vorsichtigerweise heute Maßnahmen getroffen, um Kundgebungen vor den Gerichtsgebäuden zu verhüten. Nach amtlichen Mitteilungen wurden gestern 13 Polizisten und 32 andere Personen verletzt.
rührung kam. Dabei konnte er seltsamen Neigungen nachgeben, die er auf dem Gebiete der Liebe hatte. Er wurde der Verführung junger Mädchen angeklagt und in einem Skandalprogeß, der ganz Europa beschäftigte, zu mehreren Jahren Zuchthaus verurteilt. Während feiner Untersuchungshaft verdiente er durch großzügige Transaktionen ungeheure Summen. Alle Bemühungen, für den reichen Mann Begnadigung zu erwirken, schlugen fehl und er mußte seine Strafe absitzen, denn es war zu viel Schmutz aufgewühlt worden. Beamtenbestechungen waren erwiesen worden. Als sich die Pforten des Zuchthauses hinter Sternberg geschlossen hatten, wurde es still von diesem Mann, der Jahrzehnte lang die Oeffentlichkeit beschäftigt hatte. Als er seine Strafe abgebüßt hatte, war er 56 Jahre alt. Er verließ Deutschland, wo er in der Gesellschaft unmöglich geworden war und ging nach Ungarn. Auch hier blieb ihm das geschäftliche Glück treu. Er wurde hier Großgrundbesitzer, kaufte Weinberge und Industrien auf und verdiente Ml- lionen über Millionen. Trotz seiner Strafe gelang es ihm, hier einen Adelstitel zu erwerben. Aber die Gesellschaft Ungarns machte sich über ihn lustig, und Weinberg, der gewohnt war, eine Rolle zu spielen, verließ aus seinem Geltungsbedürfnis heraus
Die gfe&ettdlofen-Demonfitation in London
Blick auf einen der Zugänge zum Trafalgar-Square, wo sich eine riesige Menge ansammelte und lange Reihen von Autobussen und Personenwagen gestaut wurden
Im Unterhaus regte ein Abgeordneter des linken Flügels der Arbeiterpartei an, die Teilnehmer an den sogenannten Hungermärschen, die sich zurzeit mittellos in London aufhielten, auf staatliche Kosten in ihre Heimat zurückzubefördern. Der Minister des Innern lehnte diesen Vorschlag ab und meinte, diejenigen, die die Leute nach London geholt hätten, sollten sie auch wieder zurückbefördern. Einige Abteilungen wurden heute nachmittag in Gesellschaftsautos zurückgebracht.
In einem Londoner Armenhaus, wo 600 Teilnehmer an den Hungermärschen untergebracht wurden, kam es zu Ausschreitungen. Die regelmäßigen Insassen waren unzufrieden, daß die Hinzugekommenen sich noch Lebensmittel Hinzukausen konnten. Sie verlangten dieselbe Beköstigung wie die Arbeitslosen, ohne dafür besonders zahlen zu müssen. Die Polizei, die zurzeit das Gebäude bewacht, verhaftete 20 Personen.
Budapest und zog nach Madrid. Hier erlangte er hohe gesellschaftliche Ehren, denn er wurde durch einige hervorragende Geschäfte, an denen spanische Minister beteiligt gewesen sein sollen, zum spanischen Granden udn Baron Sternberg d'Armella ernannt. Während dieser Zeit kaufte er in Deutschland Bergwerke und Liegenschaften auf, um feine ungeheuren Kapitalien in festen Werten anzulegen. In Paris, wohin er aus gesellschaftlichen Gründen übersiedelt war, errichtete er ein großes Industriokontor, von dem aus alle seine Geschäfte verwaltet wurden. Seine Frau hatte sich nach dem Skandalprozeß von ihm scheiden lassen. Als Greis heiratete er noch zum zweiten Mal und zwar die Tochter eines hohen Würdenträgers aus der Kaiserzeit. Er gehörte jetzt zu den reichsten Männern Europas. Ueberall hatte er Niederlassungen seiner umfangreichen Unternehmungen oder große Besitzungen, so daß er einer der wenigen Menschen war, die von den furchtbaren Wirkungen des Krieges nicht berührt wurden. Wo die Inflation das Gold entwertete, wie in Deutschland, Oesterreich und Ungarn, dort hatte er Sachgüter, deren Wert von der Inflation nur wenig herabgeidrückt wurde. Sein Vermögen hatte er in England und in der Schweiz angelegt, wo er in der Nähe von Montreux eine schloßähnliche Villa besaß.
Trotz seines großen Vermögens gönnte er sich bis zu seinem Tode keine Ruhe. Es ist noch in aller Erinnerung, wie er vor drei Jahren wegen eines Prozesses um ein oberschlesisches Bergwerk verhaftet wurde. Allerdings war die Verhaftung zu Unrecht erfolgt, und er mürbe sofort wieder sreigelas- sen. Bis zu seinem Tode war er ein streitbarer Mann, der sein angebliches Recht in tausend Prozessen verfocht und rücksichtslos seine Absichten durchführte. Er war ein Spekulant größten Stils, der aber klug genug war, sich von den Geschäften zurückzuziehen, wenn die Konjunktur zu Ende war. Er starb als vielfacher Millionär in dem Fürstentum Lichtenstein, wo er zuletzt gewaltige Geschäfte mit fremden Kapitalien machte, bie. von Kapital- flüchtlingen hier untergebracht worden waren.
SèlmsvSSe« ohne Nett
So wohnt S. ?N. Eisenstein. — Ein Direktor, der auf einem Koffer schläft. — Der glückliche Pudowkin
Die großen Moskauer Filmschauspieler befinden sich in einer Lage, die von der ihrer Kollegen in Hollywood grell absticht. Sie hausen in engen, ungemütlichen Wohnungen, in denen es von Menschen wimmelt, und die nicht besser sind als die ihrer bescheidensten Verehrer. In einer russischen Film- zeitung, die für die in der Filmindustrie beschäftigten Arbeiter bessere Wobnungsverhältnisse forderte, werden ein paar Beispiele zur Veranschaulichung dieser unhaltbaren Wohnungszustände auf- gefübrt. Das Heim von Serge Eisenstein wird folgendermaßen beschrieben: „Der erste Eindruck ist nicht ungünstig. Ein Tisch, ein Bett, Stühle, kurz alles, was ein Mensch benötigt. Aber dann! Der Raum ist mit Büchern und Schriften angefüllt, die auf Stühlen, unter dem Bett und auf dem Boden herumliegen. Für das Klavier, das er braucht, ist kein Platz vorhanden. Wenn Eisenstein in die Lage kommt, sich für feine Arbeit musikalisch zu orientieren, ist er genötigt, die Wohnung von Bekannten aufzusuchen, die im glücklichen Besitz eines Klaviers sind". Alexandrow, ein anderer hervorragender Filmregisseur, lebt mit seiner Frau und seinem Kind in einem engen Raum, der des einfachsten Komforts entbehrt. Der junge Direktor Zhurawlew verfügt überhaupt nur über einen Winkel in der Wohnung eines anderen und schläft auf einem Koffer, während sein nicht minder geschätzter Kollege Reismann mit seiner Frau bei einem Bc- kaunten Unterkunft suchen mußte. Von dem Komponisten - Awraamow, der durch Klangfilmerperi« mente bekannt geworden ist, heiß es: „Keine Farbe ist schwarz genug, um ein Bild von seinen Lebensbedingungen zu geben. Eines Abends besuchten einige Filmdirektoren zu einer geschäftlichen Besprechung den Komponisten. Bevor er seine Besucher hereinlassen konnte, mußte er feine drei Kinder aus dem Schlaf wecken und sie aus dem Zimmer schaffen". Aber das ist noch nicht das Schlimmste. Filmschauspieler, Regisseure und Filmschriftsteller, die aus anderen Städten nach Moskau kommen, finden häufig überhaupt keine Unterkunft und find auf die Gastfreundschaft von Bekannten angewiesen. Nur einige Bevorzugte der Filmwelt haben wirklich etwas was man als Wohnung bezeichnen kann. Am besten ist hier Pudowkin daran, dem man mehrere Zimmer in guter Stadtgegend angewiesen hat. Auch Leoninow rühmt sich, „drei schöne Zimmer mit Gas und Badegelegenheit zu besitzen". Aber auch das ist nicht dazu angetan, den Neid amerikanischer Film- größen zu erwecken.
«SeMMttcheS
Warum heute erst recht wieder Dr. Thompsons Schwanpulver? Bereits seit über 50 Jahren ist Schwan-Seifenpulver in dem bekannten roten Paket bewährt und begehrt. Und doch ist Dr. Thompfon's Schwanpulver zum Waschen und Scheuern heute erst recht modern, weil es neben höchster und schonender Reinigungskraft besonders preiswert und sparsam ist. Und wer müßte heute nicht sparen! Ein Paket Schwanpulver kostet nur 24 Pfg. Ein Paket Seifix zum Bleichen und Klar- spülen der Wäsche 14 Pfg. Und noch ein guter Rat: Versuchen Sie einmal als Haushaltsseife die reine, milde Schwan-Seife.
Landw. âveßsvsvet« Versammlung
am Samstag, den 5. November 1932, nachmittags 2*/i Uhr, im goldenen Löwen.
Tagesordnung:
1. Geschäftliche Mitteilungen.
2. Vortrag des Landwirtschaftsrats Herrn Dr. Cordes - Kassel über „Die Landwirtschaft und die Notverordnung".
3. sonstige-. $et Vorsitzende: Albert.
Restaurant Burgerbrau
Inh. L. Schäfer Wwe.
Freitag abend 8 Uhr
Unterhaltungsmusik mit Tanz, Tanzkapelle Willy Brehler Sonntag abend Bekanntgabe der Wahlresultate d. Radioübertragung
Es ladet ein 8375
Horst Eyermann
Kornbranntwein 'j, ...... 1.85
«OsrooNUB n ne Sultaninen n qn Weizenmehl n in ^lloe »tot» frisst» * n
Pfund 0.30 UXU amerikanische . . Pfund U.OU Pfund 0.22 Ü.IÖ t/4 Pfund 0.75 0.55 U.üU
Gele« Schinken . % Pfd. 0.28 Leberwurst . . - . Pfd. 0.50
Rotwurst, Thür. Art , Pfd. 0.65 Preßkopf i i I i Pfd. 0.98
Dörrfleisch ■ ■ ■ t Pfd. 0.98
Kraftsülze ( s s s Pfd. 0.59
Plockwurst - ; Pfd. 1.20 0.98 Cervelatwurst . Pfd. 1.40 1.20
Dompfaff, Nachtigall u Tauben
treffen sich im
Rheinglauben
Tanzen frei! 1471
Schilder jeder Ari Stempel in Gummi und Metall Stempelkissen - Stempelfarben Gravierungen Stempeltabrik Langstr. 25 (neben Milchzentrale)
Limaurger ,«
ohne Rinde . Pfund-Block u.*ru
Allgäuer Stangenkäse Pfd. 0.59 Mainzer Käse . . . Pfd. 0.56 Schweizerkäse, vollf. Pfd. 0.88 Nord. Goudakäse. 30% Pfd. 0.65 Camembert, vollfett Sch. 0.15 Pflanzenfett Pfd.-Taf. 0.30 0.26 Reln.Schwelne$chmalz Pfd. 0.46 Salatöl . « « . . Liter 0.59
Mischobst . . Pfd. 0.55 0.55 Aprikosen . . Pfd. 0.55 0.45 Helle Sultaninen . . Pfd. 0.50 Kakao, st. entölt. . Pfd. 0.56 Gelbe Erbsen . Pfd. 0.22 0.16 Gerste, grob Pfd. 0.22 0.20 0.16 Gries . , , . Pfd. 0.25 0.22 Linsen . ; . . Pfd. 0.25 0.18 iiëiüiisäiäi "TZ mit Mayonnaise . . Pfund U.VÜ
Vollheringe 10 Stück 0.48 0.55 Pur Milcher Heringe 10 St. 0.65 Gisardinen Dose 0.35 0.25 0.14 Fleischsalat . . % Pfd. 0.55 Mayonnaise . . % Pfd. 0.55 Appetithapp. i. May. Dose 0.45 Delikateß-Gurken 4-Pfd.-D. 0.98 Frische Bierwurst . Pfd. 0.85
Weizenauszugmehl 2-Pfd.-B. 0.48 Weiße Bohnen - . Pfd. 0.11 Bruchreis . . $ , Pfd. 0.11 Futterhaferflocken . Pfd. 0.16 Mandelersatz . , . Pfd. 0.45 Tietz-Backpulver . . 3 P. 0.18 Makkaroni . . Pfd. 0.42 0.55 Pfeffer, weiß . . . Pfd. 1.20 schwere Bicfleier »7° (Kalk-Eier) . . 10 Stück UJ J
Neue Kranzfelgen . . Kr. 0.12 Neue Haselnüsse . Pfd. 0.58 Erdnüsse . . . i i Pfd. 0.28
Rhein. Spekulatius , Pfd. 0.59
Spitzkuchen . , , Pfd. 0.98
Printen . . . i » Pfd. 0.98
Marzlpan-Schok. . % Pfd. 0.50 Vollmilch-Schokol. Taf. 0.25 0.20
Burgmühle-Kakao %-Pfd.-P 0.25 Reiner Guatemala % Pfd. 0.60 Reiner Perlkaffee % Pfd. 0.55 Moselwein . - , , Liter 0.68 Rotwein . . g 9 è Liter 0.65 Wermutwein $ - . Liter 0.78 Welnbr.-Verschnitt Vi Fl. 2.20 Reiner Weinbrand % Fl. 2.50 Èrtsä TZ
Vi Dose 0.85 U.ÜU
Pflaumen, süß . Vi Dose 0.48 Zwetschen o. St. Vi Dose 0.68 Aprikosen, % Frucht Vi D. 0.80 Pfirsiche, % Frucht Vi D. 0.98 Erdbeeren . . Vi Dose 0.98 Ananas . . « e Vi Dose 1.10 Schnittbohnen Vi D. 0.45 0.40 Brechbohnen . Vi D. 0.50 0.45
Frische
Süßrahmbutter Pfd
128
ahw^gnfiw le,2'd,“"*5!g WAISENHAUS- BUCHDRUCKERS
Frische Oldenbg.
Menhuner .pm
1.40
Neue
Haselnußkerne pfd.
Neue süße
Mandeln pm. 1.30
0.70
0.90