Nr. 147
Donnerstag, den 20. Oktober 1932
Sette 7
Bommevrienvst
»sei Kaiser zo Lahxe alt
Kommerzienrat Josef Kaiser, der Begründer und er von Kaisers Kaffeegeschäft G. m. b. H. vollst heute das 70 Lebensjahr. Als Josef Kaiser mehr als 50 Jahren in das kleine Handelshaft seines Vaters zu Viersen im Rheinland ein- , wurde dort noch über einem Kohlenfeuer mit 'M Handröster gebrannt. Schon in den achtziger ren wurde die erste Kaisers Filiale in Duisburg
gründet und in der Folgezeit entstehen dann all- hlich durch seinen Wagemut rund 1700 Tochter- chäfte in ganz Deutschland und der Schweiz. Heute chäftigt die Firma in ihren Produktionsstätten ) Verkaufsstellen viele tausend Arbeiter und An- tellte, deren Zahl auch in der gegenwärtigen senzeit nicht zurückgegangen ist. Aus Anlaß der llendung des 70. Lebensjahres ihres Gründers i Seniorchefs, des Herrn Kommerzienrat Josef tfer, überwies die Firma Kaisers Kaffeegeschäft m. b. H., Viersen, zugunsten ihrer Angestellten b Arbeiter 100 000 RM ihrer Josef Kaiserstiftung.
Das »Gtu-entenbauS'* in Nes i«
Ein großartiges Hilfswerk für die Berliner Studenten
Das erste Berliner „Stüdentenhaus" ist soeben Anwesenheit von Vertretern der Regierung, der ichsmarine und des Oberbürgermeisters von rlin eingeweiht und der Benutzung übergeben irden. Es ist ein großartiges Hilfswerk für die dierende Jugend, die heute leider größtenteils kleidend ist. Die schönen Zeiten der alten „Aka- nkscyen Bierstuben", wo man um die die Jahr- ndertwende für 30—40 Pfennig in dem schlichten Trigen Bau hinter der Universität sich satt essen inte, sind schon lange vorbei. Hier haben täglich hr als 1000 Studenten für billiges Geld gespeist d der Unternehmer, der Gastwirt Müller, istürotz- m dadurch ein reicher Mann geworden. Als diese .akademischen Bierstuben" mit dem Tode des Beers geschlossen wurden, fanden sie vielfach Nach- mung. Aber nur der Name wurde übernommen, cht der Grundsatz, mit ganz geringem Verdienst : Studenten zu ernähren. Tatsächlich gab es seit u Ende der „Aakademischen Bierstuben" kein lternehmen mehr, wo der Berliner Student sei- m geringen Einkommen entsprechend eine Mahl- t einnehmen konnte. Da griff die Regierung t. Der Preußische Staat erwarb das Gebäude r berühmten „Ressource" in der Oranienburg- aße 18 und stellte es der Universität zur Verfü- mg. Professor Friedrich August Breuhaus d. Groot arte das Haus für seine neuen Zwecke um und >uf einen modernen sachlichen und doch festlichen au, wo die Studenten sich wohl fühlen können.
Präsident âüsevs MiALsnen
Eine Legende aus dem Burenkrieg nach 30 Jahren zerstört
Das Geheimnis der „Krügermillionen" hat jetzt, nach 30 Jahren, feine völlige Aufklärung gefunden. Des Rätsels Lösung bringt ein unscheinbares Notizbuch, dessen Inhalt jetzt veröffentlicht wurde. Die historischen Eintragungen wurden von einem Burenkommandanten namens Meindert Noome gemacht, den „Dom Paul Krüger", der Präsident der ehemaligen südafrikanischen Republik, mit dem Auftrage betraut hatte, dafür zu sorgen, daß sein Goldschatz über die Grenze Transvaals nach Lorenzo Marquez, dem Hafen der Delagoa Bay in Portugiesisch Ostafrika, in Sicherheit gebracht wurde. Krüger hatte bei seiner Abreise nach Europa an Bord eines holländischen Kriegsschiffes, das von den Engländern verfolgt wurde, keine Zeit, für die Sicherheit seines Schatzes selbst zu sorgen. Er überlieh ihn der Hut Noomes, und seit dieser Zeit sind die Gerüchte nicht mehr verstummt, daß das Gold irgendwo vergraben worden sei.
Jetzt ist einwandfrei festgestellt, daß diese Geschichte von der Vergrabung des Goldschatzes eine Fabel ist. Kommandant Noome war einer der vertrautesten Beamten Krügers. Als sich das Kriegsglück endgültig gegen die Buren erklärt hatte, be- schied ihn Krüger an dem Sonderzug, in dem er die Fahrt nach der See antrat, und betraute ihn mit einer denkwürdigen Mission. Noomes Sorge war der Goldschatz des Präsidenten anvertraut. Gewissenhaft, wie er war, vermerkte der Kommandant in zwei kleinen Notizbüchern alle mit seiner Aufgabe in Verbindung stehenden Vorfälle. Vom Ende des Burenkrieges haben die Gerüchte über das Schicksal der Krügermillionen Schatzgräber auf die Spur des vergrabenen Goldes gefetzt. Noome war bemüht, diesen Abenteurern das Handwerk zu legen, in dem er ihnen die Nutzlosigkeit ihrer Tätigkeit zu beweisen suchte. Er war dabei aber außerstande, den einwandfreien Beweis für die Unglaubwürdigkeit der umlaufenden Gerüchte zu erbringen, da er seine Notizbücher nicht mehr zu finden vermochte. Den Mitgliedern seiner Familie hatte der Kommandant indessen unaufhörlich versichert, daß der Schatz ohne Zwischenfall- nach Lorenzo Marquez geschafft und dort zur Verfügung einer als Treuhänder fungierenden deutschen Firma gehalten worden sei. „Diese vergrabenen Millionen existieren nur in der Phantasie leichtgläubiger
Hier sind Vorkehrungen getroffen, um täglich 2500 Studenten zu verpflegen. Da das Studentenhaus eine Wohltätigke'itseinrichtung ist, so werden nur die Selbstkosten der Mahlzeit angerechnet. Ein so- geanntes „Eintopfgericht" wird bereits für 40 Pfg. geliefert. Wer aber sich etwas mehr leisten kann und ein ganzes Mittagbrot, das aus Suppe, Fleifchgang, Kartoffeln und Gemüse besteht, bestellen will, mutz dafür 60 Pfennig bezahlen. Der schönste und größte Raum ist der Eßsaal, der in leuchtend weißer Farbe erstrahlt und Hunderten von Studenten Unterkunft gewähren kann. Große schöne Fenster führen auf den prächtigen alten Park, der 8000 qm groß ist und früher eine der beliebtesten Erholungsstätten unserer Väter u. Großväter war. Den großen Anforderungen entsprechend ist die Küche in Riesenausmaßen gehalten. Sie ist ganz modern eingerichtet. Durch Selbstbedienung können die Studenten an großen Wärmeherden ihr Essen sehr schnell in Empfang nehmen. Im Erdgeschoß befindet sich die große Ersrischungshalle. Das Studentenhaus ist aber auch als Tagesheim gedacht. Zahlreiche Räume, ein Lssesaal, ein Zeitschristenzimmer, ein Musik- und Billardzimmer, ein Rauch- und Schreibzimmer stehen den Studenten zur Verfügung. Auch, für gesellschaftliche Veranstaltungen sind Räumlichkeiten vorgesehen. Sölbst- verständlich gibt es eine Rundfunk- und Schallplattenanlage, die vno „Telefunken" gestiftet worden ist. Trotzdem bei dem Ausbau des Hauses größte Sparsamkeit beobachtet wurde, sind die Räume schön unb praktisch eingerichtet. Der Rektor der Berliner Universität Prof. Lüders, der das Studentenhaus im Namen der Kuratoriums übernahm,
Menschen", versicherte Kommandant Noome unermüdlich. Trotzdem ließen sich hoffnungsfreudige Abenteurer nicht abhalten, die Suche nach den Schätzen jahrelang fortzusetzen.
Meindert Noome starb im Jahre 1927. Als eines Tages einer feiner Söhne in der Lumpenkammer aufräumte, fand er ein kleines Tagebuch, dessen Inhalt jetzt der Oeffentlichkeit zugänglich gemacht ist. Dieser Inhalt läßt am Schicksal der Krügermillionen keinen Zweifel mehr, während das zweite Notizbuch nicht auffindbar ist. Das jetzt ans Licht gekommene Notizbuch, ein dünnes Lederbändchen, dessen Seiten mit sauberer Bleistiftschrift bedeckt sind, berichtet mir in knappen Worten über dg§ Gold des Präsidenten. Die Kürze dieser Berichterstattung ist auf den Umstand zurückzuiführen, daß die Dispositionen über den Schatz mit aller Heimlichkeit getroffen werden mußten. Die Eintragungen zeigen, daß der Schatz aus 62 Kisten von Goldbarren bestand. Er wurde in Nelspurit in einen Eisenbahnzug verladen, und die mit roter Tinte unterstrichenen und mit einem Kreuz markierten Notizen zeigen folgende Vermerke: „30. August Nelspurit nach Delogoa-Bay verlassen. 31. August beschäftigt mit der Uebermittlung des Goldes an Wilken und Ackermann" (es ist das die obenerwähnte deutsche Firma). Die ferneren Eintragungen bestätigen die Angaben, die Kommandant Noome betreffs der Dispositionen über den Schatz seinen Angehörigen mündlich gemacht hatte. Zu Lebzeiten konnte er nur nach dem Gedächtnis das erzählen, was jetzt durch die Eintragungen der lang vermißten Aufzeichnungen einwandfrei bezeugt wird.
Sie beweisen, daß das Gold an Wilken und Ackermann überwiesen wurde. Im Besitz dieses Depots räumte die deutsche Firma der südafrikanischen Republik in Höhe des Wertes der Goldbarren Kredite ein, die dazu dienten, große Mengen von Nahrungsmitteln anzukaufen. Es handelte sich dabei beispielsweise um 44 000 Sack Mehl von je 2 bis 4 Bushel s und andere Lebensmittel. Es mußten überdies Schiffe gechartert und die in Portugiestsch- Ostafrika und Portugal internierten Buren erhalten werden. Ueberdies war es aber auch notwendig, große Summen flüssig zu machen, um die nach Europa geflüchteten Buren unterstützen zu können.
erklärte,-daß die Absicht sei, dieses Haus nicht nur zu einem Heim der akademischen Jugend, sondern zu einem kulturellen Mittelpunkt Berlins zu machen. Reichspräsident Hindenburg hat dem Rektor Lüders und Exzellenz Michaelis, die beide um die Ausgestaltung des Studentenhauses sich wohlverdient gemacht haben aus Anlaß der feierlichen Einweihung die „Goethe-Medaille" verliehen.
Verhängnisvolle Folgen eines Streikes
Trier, 20. Oft. In einer Mühle im streife Prüm entstand zwischen dem 40 Jahre allen Land, wirk Schilz und dem früheren Besitzer der Mühle, dem 30jährigen Müller Wolter, ein Streit, in dessen Verlauf ein Bruder des Schilz mit einer Hacke dem Wolter derartig auf den Kopf schlug, daß der Tod bald darauf eintrat Die beiden Brüder wurden festgenommen. Sie geben an, in Notwehr gehandelt zu haben.
Darlehensschwindler verhaftet.
München, 19. Okt. Der Inhaber eines Finanzierungsbüros im Bahnhofsviertel von München, der eine Daolehensvermittlung betrieb, hat sich der Polizei gestellt und gestanden, Betrügereien in Höhe von 60 000 Mark verübt zu haben. Die polizeilichen Erhebungen haben die Richtigkeit der Selbstbeschuldigung ergeben. Die Geldgeber sind fast durchweg ärmere Leute und Inflationsgeschädigte. Die Opfer haben zum großen Teil ihre letzten Sparpfennige
Gin Unterseeboot mit Rettunssboot
Die amerikanische Marine hat ein neuartiges Riesen-Unterseeboot in Dienst gestellt, das zum ersten Male ein mit Motoren ausgerüstetes unsinkbares Rettungsboot mit an Bord führt.
verloren. Der Betrüger wurde dem Gericht gegen* übergestellt.
Ein Deutscher in der Schweiz zu Zuchthaus verurteilt
Genf, 19. Okt. Am Mittwoch hatten sich vor dem Schwurgericht der im Jahre 1903 in Groß- Dirschkeim (Ostpreußen) geborene H o m k e und ein Komplize wegen zahlreicher Einbrüche in der Umgebung von Genf zu verantworten. Hömke wurde zu fünf Jahren Zuchthaus verurteilt und wird außerdem nach Verbüßung der Strafe des Landes verwiesen.
Von des AitteMbttt.
Eentrallheater. Wien, die Stadt der Lieder, hat es schon immer dem Film angetan und wird es ihm auch noch weiterhin antun. Auch in dem neuen Film Conrad Wienes „Johann Strauß" durchziehen wieder die alten schönen Straußschen Walzer die liebes- und weinselige Handlung, die so recht den Geschmack des Publikums trifft und sich darstellerisch auf bemerkenswerter Höhe hält. Wie Johann Strauß, der Wiener Walzerkönig, nach vielen Irrungen und Wirrungen am Ende doch noch k. u. k. Hofballmusikdirektor und mit seiner Lilly glücklich wird, macht die Handlung des charmanten, anmutsvollen Spieles aus, in dessen Mittelpunkt Michael Bohnen als Johann Strauß und Lee Parry als Lilli stehen. Am Anfang und Ende aber steht die köstliche Figur des Musikverlegers Haslinger, mit der sich Paul Hörbiger geradezu glänzend abfindet. Gretel Reimer als verliebte Mizzi fügt sich gleichfalls ganz ausgezeichnet in den Rahmen der musikerfüllten Handlung ein, die auch eine Reihe einschmeichelnder Lieder aufweist. Im Beiprogramm läuft der erste Tom Mix- Tonfilm „Tom rechnet ab", der sich zu einem neuen Triumphzug des populären Cowboydarstellers gestaltet.
Oeceine, Versammlungen
Kath. Männerverein. Heute 20.30 Monatsverslg.
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auf einem Boden zu gehen, der mit einer dicken Wachsschicht ein= geschmiert wurde. Verwenden Sie deshalb das naß wischbare KI NESSA - Bohnerwachs, denn diese Parkett- und Linoleum- Wichse wird nur hauchdünn aufgetragen. Eine Pfunddose gibt 5—6 Zimmern (ca. 80 qm) herrlichen, trittfesten Spiegelglanz, der Wochen- und monatelang hält. Vorsichtige und sparsame Hausfrauen verwenden nur das wasserunempfindliche
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Klein-Auheim: Drogerie W. Wagner; Groß-Auheim: Drogerie W. Zeidler.
Schweizerkäse vollfett
pfd. 0.85
Zwangsversteigerung.
Im Auftrage der Stadtkasse sollen am Freitag, den 21. Oktober 1932, 15 Uhr. in den Ge- chäftsräumen der Stadtkasse, Marktplatz 18, He nachbezeichneten gepfändeten Sachen öffent- ich gegen gleich bare Zahlung versteigert werden:
1 Klavier,
2 Schreibtische,
5 Sessel,
1 Geldschrank.
Hanau, den 20. Oktober 1932. 7911
Koeppen. Vollziehungsbeamter.
seMier Schinnen. n */4 Pfund
Leberwurst. . Pfd.-Dose 0.35 Kraftsülze - - . r Pfd. 0.39 Rotwurst, Thür. Art , Pfd. 0.65 Streichleberwurst - Pfd. 0.60 Würstchen, Dose = 3 Paar 0.48 Plockwurst . . Pfd. 1.35, 0.98 Cervelatwurst . Pfd. 1.48, 1.20 Knoblauchwurst ; ; Pfd. 0.98
Limhöroep ohneRinde, st flE Pfd Block 0.50
Allgäuer Stangenkäse Pfd. 0.39 Mainzerkäse . . . Pfd. 0.36 Tilsiter, o. R., 20 %, Pfd. 0.48 liord.Goudakäse,30%, Pfd. 0.58 Dessertkäse, 20%, 8/8 Sch. 0.25 Butterkäse, , . . Stück 0.14 Camembert, vollfett, Sch. 0.15 Schweizerkäse, voljf., Pfd. 0.94
Frische
SiiDrahmbutter
Pfd. 1.40
Weizenmehl n« 2 Pfund U.UU
Futterhaferflocken . Pfd. 0.16 Welz.-Auszugmehl,2-Pf.-Btl. 0.48 Eierschnittnudel . - Pfd. 0.58 Gerste . Pfd. 0.22, 0.20, 0.16 Grünkern, ganz - . Pfd. 0.35 Pfefferkörner . , st« Pfd. 0.30 Malzkaffee « - « ? Pfd. 0.25 Weiße Bohnen - . Pfd. 0.11
s rK
Pfund Ü.
Dörrfleisch . , Pfd. 1.08, 0.98 Kassel. Rippenspeer Pfd. 0.95 Reines Schmalz Pfd. 0.50, 0.47 Blasenschmalz. . . Pfd. 0.56 Margarine , - Pfd. 0.35, 0.26 Plattenfett s - Pfd. 0.35, 0.27 Tietz-Margarine . Pfd.-P. 0.45 Tietz-Cocosfett, Pfd.-Tafel 0.38
neue »ringe „ „ 10 Stück 0.48 U.UU
Fettheringe i. Tomat, gr. D. 0.45 Salatöl iiigi Liter 0.40 Tafel-Öl 8 8 18 1 Liter 0.48 ülsardinen, ^i-KI.-D. 0.35, 0.25 Ölsardinen, o. Grät., Dose 0.40 Brather.,Geleeher.,Ltr.-D.65,0.50 Heringsalat . 5 * . Pfd. 0.60 Delikateß-Gurken, 2-Ltr.-D. 0.98
neue Haselnüsse „.-
Pfund
Neue Kranzfeigen Kranz 0.12 Neue süße Mandeln VaPfd. 0.25 Haselnußkerne - % Pfd. 0.19 Neue Aprikosen . , Pfd. 0.55 Mandel-Ersatz . . 5 Pfd. 0.45 Apfelringe * . Pfd. 0.65, 0.50 Keksmischung . , , Pfd. 0.60 Schokoladewaffel, st. Pfd. 0.22
ileiner weinnranu .„ sti Fl. 2.50, 1/2 Fl. l,UQ
Weinbrand-Verschn. K Fl. 1.40 Trinkbranntwein . st. Fl. 1.98 Korn, hell . . . Liter-Fl. 2.40 Wermutwein, Fl. o. Gl. . 0.65 Malaga . . . Fl. o. Glas 0.95 Weißwein, Fl. o. Gl. 70, 60, 0.50 Rotwein, Fl. o. Glas . . 0.58 Moselwein, lose . . Ltr. 0.68 iihmtoÄ mit Möhren . . st, Dose u.Su
Pflaumen m. Stein sti Dose 0.48 Zwetschen, K Frucht sti D. 0.65 Aprikosen, K Frucht st» D. 0.80 Jg. Schnittbohnen, ViD. 55, 0.45 Aprlkos.-Confit., lose Pfd. 0.50 Apfelgelee, lose . Pfd. 0.45 Kakao, stark entölt . Pfd. 0.56 Rein. Guatemalakaff. KPfd. 0.60
Reiner
stets frisch geröstet
st« Pfd.
0.55