General Älnzrigre für
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«v. 243
Gamstag, de«
15. Oktober
Vanau Siadè und Land
Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist Hanau. ' Sei unverschuldetem Ausfall der Lieferung infolge höherer Gewalt, Streik usw. hat der Äezleher keinen Anspruch auf Lieferung oder Nachlieferung oder aus Rückzahlung des Äezugspreises. / Fürplatzvorschrift u. Erscheinungstage der Anzeige wird keine Gewähr geleistet./Geschäftsstelle: Hammerstr.9 / Fernspr. 3956,3952,3958
1932
Wirtschaftslagen vor dem Kabinett
Der Va«Ve«kommMav - PveuHe«kasse - Landwirtschaft - Soziale Milderungen
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* Der Klepper-Untersuchungsausschuß des Preu- tzischen Landtages nahm gestern einen Antrag an. den früheren preußischen Finanzminister Dr. Klepper verhaften zu tasten. Das Ermittlungsverfahren gegen Klepper ist bereits eingeleitet.
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Reichspräsident v. Hindenburg empfing gestern den Reichskanzler o. Papen zum Vortrag.
Einige führende Reichsminister werden mit dem Wochenende einen kurzen Urlaub antreten. Reichswehrminister v. Schleicher begibt sich nach Süddeutschland. eine Reise, die er bereits vor acht Tagen antreten wollte. Auch Reichsfinanzminister Graf Schwerin-Krosigk und Reichswirtschaftsminister Dr. Warmbold werden die Reichsbauptstadt Ende dieser Woche für einige Tage verlassen.
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In einem Berliner Abendblatt wird über einen Brief des Reichsbankpräsidenten Dr. Luther an den Reichskanzler berichtet, in dem Dr. Luther angeblich vor einer Fortführung der Kontingentierungspolitik warnt, weil dadurch die Währungslage erschüttert werden könnte. Hierzu wird uns an unterrichteter Stelle erklärt: Die Reichsregierung stellt in Uebereinstimmung mit der Reichsbank fest, daß Ji bey einen internen Briefwechsel keine nähere Aus- junE gegeben werden kann. Das eine aber kann reftge stellt werden, datz eine Gefährdung der Währung nicht behauütèt ^ m« uSn ist und auch nicht vorliegt. *
Der Alterspräsident des Preußischen Landtages, General Litzmann, ist von den Nationalsozialisten im Wahlkreis Frankfurt/Oder-Grenzmark als Spitzenkandidat zur Reichstagswahl aufgestellt worden.' Die Aufstellung hat den Zweck, zu verhindern, daß Klara Zetkin neuerdings als Alterspräsidentm den Reichstag eröffnet. General Litzmann ist 80 Jahre alt. *
Die Behauptung eines Berliner Blattes, die Reiâispost prüfe ernsthaft den Plan, den Rundfunkempfang für alle Sender in staatliche Hände zu legen und ihn gegen eine geringe Gebühr an alle Fernsprechteilnehmer zu vermieten, wird vom Reichspostministerium als völlig unzutreffend bezeichnet. *
Der Kirchensenat der Evangelischen Kirche der altpreußischen Union hat es abgelehnt, die für November angesetzten Kirchenwahlen wegen der Reichs- tagswahl zu verschieben. Die Kirche müsse fordern, daß die kirchlichen Wahlen allein nach der Maßgabe kirchlicher Erfordernisse ohne parteipolitische Gesichtspunkte durchgeführt werden.
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Der plötzliche Temperaturumschwung in Süd- Baden — am Donnerstag wurden noch 15 Grad Wärme gemeldet — brachte dem Hochschwarzwald in der Nack^t zum Samstag den ersten Schnee. Bis auf 1000 Meter herunter liegt eine leichte Schneedecke.
Aus Bremen wird gemeldet: Die Binnenschiffer des Weserstromes sind gestern in den Streik getreten. Gestern lagen sämtliche Schlepperschiffe still. Aus Hameln und Münden wird ebenfalls ein Streik der Wejerschiffer gemeldet.
* Nach feiner Landung in Rio de Janeiro hat „Graf Zeppelin" die Rückfahrt nach Pernambuco- Europa angetreten.
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Die Bemühungen, einen Nachfolger für den verstorbenen Grafen Gravina als Kommissar des Völkerbundes in Danzig zu gewinnen, find bis heute ergebnislos geblieben. Es steht nunmehr fest, daß der Völkerbundsrat den Nachfolger auf seiner jetzigen Tagung nicht mehr ernennen kann. Unter diesen Umständen haben Polen und Danzig den Generalsekretär des Völkerbundes gebeten, den Vertreter der Verwaltungsabteilung des Völkerbundssekretariats, der die Danziger Angelegenheiten behandelt, Rostings, bis zum 1- Dezember als interimistischen Kommissar nach Danzig zu entsenden. Es ist anzunehmen, daß der Rat dem Wunsch der beiden Parteien entsprechen wird.
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Die Königlich Bulgarische Gesandtschaft in Berlin teilt mit, daß die von einigen deutschen Zeitungen übernommenen ausländischen^ Meldungen über eine angebliche Revolution in Südbulgarien jeglicher Begründung entbehren, daß vielmehr im ganzen Lande vollkommene Ruhe und Ordnung herrsche.
*> Näheres stehe politischen Test.
MabinsiisveMSüsse
Berlin, 14. Off. Die heutigen Beratungen des Reichskabinetts, die bis in den Abend hinein dauerten, galten in erster Linie wichtigen wirtschaftlichen Fragen.
Zunächst hat man sich mit dem Problem des Bankenkommissars beschäftigt und ist dabei zu dem grundsätzlichen Beschluß gekommen, daß seine Befugnisse erweitert werden müssen; die Einzelheiten sollen aber noch geregelt werden. Vorläufig wird Dr. Ernst dieses Amt behalten; da er aber gleichzeitig Staatssekretär und Leiter des preußischen Handelsministeriums ist, ist wohl in absehbarer Zeit mit einAn Wechsel zu rechnen. Jedenfalls glaubt man nicht, daß er auf die Dauer beide Aemter verwalten kann. Allerdings rechnet man in unterrichteten Kreisen auch nicht mehr damit, daß Dr. Schacht das Bankenkommissariat übernimmt.
Außerdem hat das Reichskabinett verschiedene Verordnungen im Entwurf fertiggestellt, die nun dem Reichspräsidenten vorgelegt werden sollen. Dabei handelt es sich einmal um die Neuordnung der Preußenkasse, die ja schon feit einiger Zeit in Arbeit ist.Sie soll durch die Neuordnung in eine Deutsche Zentralgenossenschaftskasse umgewandelt werden Dazu kommt noch eine Verordnung über die beschleunigte Durchführung der landwirtschaftlichen Entschuldung im Osth ilse- gebiet.
Grundsätzliche Beschlüsse h». das
die Erhöhung der sozialen Leistungen in der Arbeitslosenversicherung gefaßt. Diese Maßnahmen hat der Kanzler bereits in seiner Münchener Rede angekündigt, und sie bedürfen auch garnicht einer neuen Verordnung des Reichspräsidenten, weil die Ermächtigung zu ihnen bereits seit dem 5. September vorliegt, vor allem will man die sozialen Leistungen bei einigen Lohnklassen der Arbeitslosenunterstützung und bei gewissen Renten erhöhen. Dagegen wird die Krisen- unb Wohlfahrtsfürsorge nicht erhöht werden, weil ihre Sätze zum Teil über die Arbeitslosenunterstützung hinausgehen. Deshalb herrscht das Bestreben vor, gewisse Bindungen hinsichtlich der Leistungen 'dieser beiden Unlerstützungsarten zu
Reichsresiecung gegen Gent
Macdonald und Kecciot haben beschlösse», eine Siev- müchtekonsevem in Genf stattknden zu lassen Deutschland lehnt ab
London, 14. Oft. Am Schluß der englisch-französischen Verhandlungen wurde heute folgende amtliche Mitteilung ausgegeben:
Gestern und heute hat in London ein Meinungsaustausch zwischen MacDonald, Sir John Simon und Herriot über den englischen Vorschlag auf Einberufung einer Zusammenkunft stattgefunden, an dec Frankreich und Großbritannien mit Deutschland und Italien teilnehmen würden. um die Schwierigkeit zu beenden, die sich gegenwärtig in Genf zeigt. Die französischen und die englischen Minister haben sich dahin geeinigt, daß die Zusammenkunft die soeben genannten vier Mächte umfassen müßte und daß Genf der gerußte Versammlungsort wäre. Die englische Regierung hat deshalb die Zustimmung der beiden anderen an diesem Vorschlag interessierten Regierungen erbeten. Die Zusammenkunft würde einen offiziösen und präliminaren Charakter haben. Ihr Zweck wäre, die Mittel zu suchen und vorzuschlagen, um in wirksamer Weise das von der Abrüstungskonferenz im Rahmen des Völkerbundes unternommene gemeinsame Werk wieder aufzunehmen.
In Ergänzung dieser Erklärung wurde von zuständiger amtlicher Stelle mitgetsilt, daß I tu - gen sich bereits mit Genf als Tagungsort einverstanden erklärt habe, „während die deutsche Antwort leider ® e nif ablehn e". Es wurde dann weiter betont, daß die englische Regierung von Anfang an keinen Wert darauf gelegt habe, wo die Konferenz abgehalten werde, wenn sie nur überhaupt zustande komme. Den Engländern sei es einzig damm zu tun, die Hindernisse für, die Abrüstungskonferenz fortzuräumen, und dabei sei der Tagungsort ganz unwichtig. „Einer Diermächkekon- serenz stehe jetzt einzig und allein Deutschland im Wege", mit dem man nunmehr auf dem üblichen diplomatischen Wege über den Konferenzort verhandeln werde. Schon aus diesen amtlichen Aeußerungen ist deutlich das Bestreben herauszulesen, einen entschiedeneu Druck aus Deuts chlaud
lockern und in das ganze System eine größere Elastizität hineinzubringen, damit ein Ausgleich erzielt wird und die Arbeitslosenunterstützung nicht unter der Krisen- und Wohlfahrtsfürsorge liegt. Dazu sollen dann auch noch bei einigen anderen Versicherungen, wie der Un s all- un d Kranken Versicherung, gewisse härten ausgeglichen werden. Ueber die Vorschläge, die das Reichs- arbeitsministerium hierzu ausgearbeitet hat, ist von uns bereits gestern berichtet worden.
In diesem Zusammenhang ist übrigens festzustellen, daß der Gerek e-Plan heute nicht beraten worden ist. Es ist auch wohl kaum damit zu rechnen, daß er in absehbarer Zeit verwirklicht werden kann.
Zu den übrigen inneren Fragen wird von unterrichteter Seite noch dementiert, daß Stücke aus der R e i ch s r e f o r m noch vor den Wahlen veröffentlicht werden sollen. Dieser Eindruck ist vielleicht dadurch entstanden, daß der Kanzler in feiner Münchener Rede gesagt hatte, der neue Reichstag werde den Entwurf der Reichsreform schon vorfinden. Schließlich liegen ja aber zwischen der Reichstagswahl und dem Zusammentritt des Reichstages 30 Tage. Es ist also wahrscheinlich, daß die endgülti- jeh P^i >cr Reichsrpqierung zur Reichsreform in dieser Zeit vorgelegt werden.
Endlich wird von den amtlichen Stellen noch auf das entschiedenste bestritten, daß durch die Kon- ligentierungsfrage im Kabinett irgendwelche Differenzen aufgetreten seien, die Anlaß zu Krisengerüchten geben könnten. In der Tat ist diese Frage im Augenblick auch garnicht akut, vielmehr hat sich aus der ganzen Entwicklung der Konlin- gentierungsfrage, namentlich aus den Verhandlungen mit dem Auslande doch ergeben, daß ein endgültiger Abschluß kaum sehr schnell erwartet werden kann, weil das Problem zu eiliger Erledigung viel zu kompliziert ist.
Im Kabinett ist auch über die aktuellen außen politischen Fragen gesprochen worden. Dabei steht natürlich im Vordergrund die A b r ü st u n g s f r a g e.
auszu üben, indem man es als den Spielverderber hinstellt.
Genf kommt nW in traget
Berlin, 14. Off. Der Reichsauhenmi- nisier hat dem Kabinett berichtet, daß von englischer Seite bei ihm angefragt worden ist, ob Deutschland mit Genf als Tagungsort der Vier- mächtekonferenz einverstanden wäre. Darauf ist geantwortet worden, daß Genf für Deutschland nicht in Frage komme, Wir glauben zu wissen, daß der- selbe Standpunkt auch für Lausanne gelten würde, falls dieser Ort vorgeschlagen werden sollte. Es scheint aber nicht, daß die Entwicklung sehr schnell vonstatten gehen wird.
«achfptel mm Meitz-vvoreS
Disziplinverfahren gegen 15 Kriminalbeamte gefordert
Berlin, 14. Okt. Dio Sozialdemokraten haben im Landtag einen Antrag eingebracht, in dem es heißt, der Verlauf der Verhandlungen im Prozeß gegen die Redakteure des Angriffs we- gegen Beleidigung des früheren Polizeivizepräsi- denten Dr. Weiß habe» ergeben, daß die Unterrichtung, die. sich die nationalsozialistischen Redakteure von den einzelnen Beamten der Kriminalpolizei holten, falsch waren oder falsch wiedergegeben wurden. In allen Handlungen dieser Art sei schwere Verletzung der den Beamten durch ihren Diensteid auferlegten Pflichten zu erblicken. Es wird daher beantragt, den Reichskommissar zu ersuchen, gegen die in dem Prozeß als Zeugen vernommenen Kriminalbeamten das Disziplinarverfahren wegen schwerer dienstlicher Verfehlungen mit dem Ziel auf Dienstentlassung alsbald zu eröffnen und dem Landtag schriftlich von dem Ergebnis Mitteilung zu machen. 3m einzelnen werden 15 Beamte genannt.
Sie Woche
In den Verhandlungen, die dieser Tage in London zwischen dem englischen und dem französischen Ministerpräsidenten geführt worden sind, hat Macdonald an dem Gedanken einer Viermächtekonferenz, zu der die englische Einladung ja bereits ergangen ist, grundsätzlich feftgehalten. Ob diese Konferenz allerdings stattfinden wird, steht noch dahin, denn auch der französische Widerstand gegen London als Konferenzort hat sich durchgesetzt. Nach dem Wunsche Herriots soll die Konferenz in Gens stattsinden. Da aber die Frage des Konferenzortes für Deutfchand von großer Wichtigkeit ist, so bleibt die Konferenz nach wie vor in Frage gestellt. Wir gehen nicht soweit, zu sagen, die Konferenz steht oder fallt mit ihrer Abhaltung in London. Es wären aber bei einer Abhaltung in Genf und bis zu einem gewissen Grade auch in Lausanne • für Deutschland ganz andere Voraussetzungen gegeben. Es hat natürlich einen tieferen Sinn, wenn Herriot London ablehnt und die Konferenz nach Genf oder Lausanne verlegen will. In Genf mühte jede Erörterung mit Naturnotwendigkeit in das Fahrwasser der Abrüstungskonferenz hinübergleiten und Deutschland sähe sich dann über kurz aber lang wieder mitten in die Abrüsrnngsconsei.^nz »èv^t, un der es bekanntlich nur unter der ganz bestimmten Voraussetzung weiter teilnehmen wird, daß man seine Gleichberechtigung anerkennt. Verlegt man also die Konferenz nach Genf, so müßte Deutschland seine Teilnahme von der vorherigen Anerkennung unserer Gleichberechtigung abhängig machen, d. h. von derselben Voraussetzung, die aud) für unsere weitere Teilnahme an der Abrüstungskonferenz gilt. Wir müßten uns auch sehr überlegen, ob wir einer Einladung nach Lausanne Folge leisten könnten. Denn auch hier ist die Atmosphäre ausgesprochene franzosenfreundlich und für Deutschland ausgesprochen ungünstig. Die Voraussetzungen, die wir in unserer Annahme der englischen Einladung ausgesprochen haben, gelten auf jeden Fall nur für London. Und deshalb ist die Abhaltung der Viermächte-Konserenz. nach wie vor unsicher.
Die ganze Genfer Atmosphäre ist gegen Deutschland eingestellt. Das hat sich auch gestern wieder gezeigt. Im Ausschuß für die Effektivberechnung der Abrüstungskonferenz hat der französische Vertreter Massigli erneut die deutsche Schutzpolizei dazu benutzt, um das Märchen von den unsichtbaren deutschen Rüstungen zu illustrieren. Die französische Behauptung, daß die deutsche Polizei nichts anderes sei als ein nur getarnter Teil der Reichswehr, ist dadurch nicht richtiger geworden, daß sie immer wieder von neuem vorgebracht wird. Dennoch erscheint es angebracht, einmal klipp und klar und vor allem beweiskräftig darzulegen, daß die deutsche Polizei im Gegensatz zur französischen Gendarmerie eine selbständige Organisation ist, für die der Begriff der Kriegsverwendbarkeit, die die Franzofen besonders hervorkehren, nicht zutrifft. Der grundsätzliche Unterschied zu der französischen Organisation besteht vor allem darin, daß die oberste Polizeibehörde in Deutschland das jeweilige Landesministerium des Innern ist. Man müßte sogar richtiger statt von einer deutschen Polizei von den „Polizeien der deutschen Länder" sprechen, die niemals unter militärischen Vorgesetzten, sondern in Orten mit staatlicher Polizeiverwaltung dem Polizeiverwalter unterstehen. Es gibt im übrigen nicht etwa nur „Bereitschaften", sondern stets vereinigte Reviere und Bereitschaften. Die zulässige Höchststärke der Polizei in allen deutschen Ländern beträgt 140 000 Mann. 105 000 sind staatliche Polizei beamte, die sich auf uniformierte Schutzpolizei, Kriminalpolizei und Berwalturlgspolizei verteilen. Die übrigen 35 000 sind kommunale Polizeibeamte. Da die
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