Nr. 224
Freitag. den 23. September 1932
Sette 9
HANDEL UND WIRISCHAFT
tkuns dev Nankrinien um 1 % I reinlagen von 4 auf 3% Proz. ermäßigt
f Zentrale Kreditausschuß hat in gestrigen Sitzung beschlossen, die Debetzinsen Prozent zu senken, die Habenzinsen sind ls um 1 Prozent herabgesetzt worden, mit hme des Zinssatzes für normale Spareinlaer um % Prozent auf 3% Prozent gesenkt 1 ist. Die neuen Sätze treten mit dem 23. aber in Kraft.
lerer Ankündigung entsprechend hat der Kre- chuß also die Ermäßigung des Reichsbank- ts um 1 Prozent voll auf Debet- und Haben- । umgelegt. Maßgebend dafür war wohl der h, die allgemeine Zinsermäßigung, die mit iskontfenkung unterstützt wird, auch von den n aus zu erleichtern. Die bisherige Zins- * bleibt also bestehen. iDe Bestrebungen, die mnne weiter zu kürzen, und dafür durch eine zprovision oder etwas ähnliches den Banken zu verschaffen, setzten sich nicht durch, da Diesmal wohl schon mit Rücksicht auf die kon- rpolitische Bedeutung der Zinssenkung den nehmern keine neue Belastung zumuten !, während man andererseits mit der Ermä- g der Habenzinsen um ein ganzes Prozent ieberqang kurzfristigen Geldes zu langfristiger ,e fördert.
r verband deutichev tvaven- «nd ^au-HSuiev
»roht mit seinem Austritt aus der haupi- zemeinschaft des deutschen Einzelhandels.
; Der Verband deutscher Waren- und Kauf- r hielt in Berlin eine sehr zahlreich besuchte andssitzung ab, in der nach mehrstündiger orache einstimmig folgende Entschließung an- nmen wurde: '
Der Vorstand des Warenhausverbandes hält wie vor eine tatkräftige Vertretung der Genteressen des Einzelhandels in einer gemein« n Spitzenorganisation für notwendig. Die ommnisse der letzten Zeit haben aber mit 6 lichkeit erwiesen, daß die Hauptgemeinschaft des chen Einzelhandels immer mehr auf den Weg ingt worden ist, die Interessen nur eines Tei- hrer Mitglieder zu vertreten. Sollte sich in der sten Mitgliederversamlung herausstellen, daß beachtlicher Teil der Mitglieder gewillt ist, die ptgemeinschaft auch weiterhin zur Vertreterin i tiger Interessen innerhalb des Einzelhandels rächen so ermächtigt der Vorstand des Verbandas Präsidium, den Austritt aus der Haupt- sinschast des deutschen Einzelhandels zu er« ' -n."
SvanViuvtev Bövse
als man
an der
in der
Frankfurt a. IN., 22. Sept. Tendenz:
Der Beginn der heutigen Börse hte insofern eine Enttäuschung, <'
Grund der gestrigen Hausse auf die gewisse Entspannung apolitischen Situation, die nach der gestrigen mß. Landtagssitzung zu verzeichnen ist, mit einer
entlichen Belebung des Geschäftes durch Beteili- g des Publikums gerechnet hatte. So kam es Eröffnung des amtlichen Verkehrs zwar zu teren Kursbesserungen, nachdem schon die ndbörse in fester Haltung verkehrte, doch be- änkte sich die Umsatztätigkeit ausschließlich auf ne Deckungen der Spekulation. Immerhin er« en sich auf einigen Marktgebieten prägnante estigungen, im Durchschnitt betrugen sie gegen Abendbörse etwa von 1—1% Prozent. Fest ’n besonders einige Rohstoffwerte, wie Deutsche oleum (plus 2% Prozent), Kunstseideaktien ls 3 Prozent), Conti Gummi (plus VA Proz.), lstoffwerte (plus VA —2 Prozent) und Otani nen auf die Kupferbefestigung mit plus VA Mk. ! 1 Elektromarkt wirkten sich ' die Aufträge der ichspost erst heute stärker aus; Siemens, Licht Kraft, Felten und Lahmeyer sowie Lechwerte gsburg gewannen bis zu VA Prozent. AEG. er« neten dagegen nur behauptet. Von Dergwerks- ien waren besonders Rheinstahl, Harpener und derus bis zu VA Prozent fester, im übrigen Iten sich Besserungen an diesem Markt bis zu Prozent ein. Am Chemiemarkt eröffneten I. G. oben und Rütgerswrke je VA Prozent höher, i -Heideanstalt zogen 1 Prozent an. Bis zu 1 Pro- it fester setzten ferner Reichsbankanteile, Schiff- . jrtsaftien, Daimler, Holzmann und Conti Lmo- im ein.
Im Verlaufe unterlagen die Kurse kleinen hwankungen. Die Umsatzschrumpfung führte dann f den meisten Marktgebieten zu leichten Ab- wächungen auf Gewinmitnahmen der Kulisse, an wollte aber auch Abgaben aus alten Lom- rdbestänüen beobachtet haben, doch dürften sie nur -inen Umfang gehabt haben. I. G. Farben ver- ren % Prozent, einige Elektro- und Montanaktien s zu 1 Prozent, aber Mannesmann konnten sich n weitere % Prozent erhöhen, ebenso waren anftfeibeattien und vor allem Zellstoffwerte er« ut um bis zu 1 Prozent fester. Gegen Schluß der örse bröckelten I. G. weiter etwas ab.
Die deutsche Handelsbilanz
Äktivievuns dev Handelsbilanz infolge ftavken Rücksanas des Einfuhrüberschusses im Wavenausiausch mit den außereuropäischen Ländern
X Zu einer Besonderheit in der Struktur des deutschen Außenhandels gehört es, daß die deutsche Ausfuhr durchschnittlich zu rd. drei Vierteln nach Europa geht, die Einfuhr Deutschlands aber nur etwa zur Hälfte von den europäischen Ländern geliefert wird Jm Verkehr mit Europa ist der deutsche Außenhandel dementsprechend regelmäßig hoch aktiv, im Verkehr mit Uebersee dagegen stark passiv. Der hohe Ausfuhrüberschuß Deutschlands im Verkehr mit den europäischen Ländern hat zur Folge, daß hier die handelspolitische Stellung Deutschlands besonders schwach ist.
Die gesamte deutsche Handelsbilanz hat sich seit 1929 beträchtlich aktiviert, nur im laufenden Jahre ist der Aktivsaldo wieder gesunken. Betrachtet man nur die ersten sechs Monate des Jahres, so ist aus dem Einfuhrüberschuß von 273 Mill. RM im Jahre 1929 ein Ausfuhrüberschuß von 962 Mill. RM im Jahre 1931 geworden, der 1932 allerdings auf 602 Mill. RM gesunken ist. Die Aktivierung der Handelsbilanz seit 1929 beruht zum allergrößten Teil auf dem Rückgang des Einfuhrüberschusses im Warenaustausch mit den außereuropäischen Ländern. Der Ausfuhrüberschuß mit den europäischen Ländern hat sich von 1929 bis 1931 in dem ersten
Der Rentenmarkt lag aus dem bekannten Grunde weiter sehr ruhig, doch ergaben sich meist kleine Besserungen. Deutsche Anleihen, unter Bevorzugung von Altbesitz, und Reichsschuldbuchforderungen lagen etwas höher und blieben auch im Verlaufe gut behauptet. Goldpfandbriese, Industrie- und Kommunal,Obligationen sowie Stadt-Anleihen waren nur wenig verändert, letztere z. T. bis zu 1 Prozent höher. Von Länder-Anleihen waren 1928er Hessen um 2 Prozent fester. Liquidationspfandbriefe waren meist zu Ablösungszwecken gesucht und höher. Von fremden Werten waren Türken etwas höher, während Schweiz. Bundesbahn-Anleihen nach den gestrigen Erhöhungen angeboten und bis zu 1 Prozent schwächer lagen.
Am Geldmarkt trat infolge der heute wirksam getmrfbenen Diskontsenkung eine merkliche Erleichterung ein. Der Satz für Tagesgeld wurde um % Prozent auf 4 Prozent ermäßigt, wobei ziemlich Ueberstand verblieb.
Bei sehr geringen Umsätzen blieben die Kurse an der Abendbörse auf der Basis des Berliner Schlusses behauptet. Von der Kundschaft lagen keine Orders vor und auch die Kulisse betätigte sich kaum. Der unregelmäßige Beginn der Newyorker Börse bot keine Anregung und die übrigen festen Auslandsbörsen seien nur eine Folge der gestrigen Wallstreethausse. Im Verlaufe stockte das Geschäft fast vollkommen. Eine gewisse Nachfrage bestand nach Zellstoffwerten und Deutsche Linoleumaktien, ohne daß die Kurse wesentlich erhöht waren.
Der Rentenmarkt lag ruhig und unverändert. Späte Reichsschuldbuchforderungen lagen etwas freundlicher.
Neubösitzanleche 6.80, Altbesitzanleihe 56, Schutz- gebietsanloihe 5, Ungar. Goldrente 7%, Reichsbank 128%, Mannesmann 57—57%, Rheinstahl 69, Aku 59%, AEG. 35%, Bekula 109, Deutsche Linoleum
Sranksuviev Kursbericht (22. September.)
5% Younganleihe . , , 63.75
Neubesitzanleihe , , . 6.86
Altbesitzanleihe ...» 56—
Schutzgebiete . . . . . 5—
6 % Hoesch A.-G. ...» 72.50 6 % Klöcknerwerke A.-G.. 66.50 6 % Ver. Stahlwerke . . 54.25 6 % Krupp A.-G..... 71,60
6% Preuß. Landespfdbr.- _
Anst Bl. Gldpsdbr. R 19 <0.60 6% Preuß. Landespfdbr.- „ „
Anst. Bl. Gldpfdbr. R 21 70.50 6% Preuß. Landespfdbr..
Anst.Bl.Gldkom..Ob.R20 62.50 6% Pr Central-Komm.»
Pfandbriefe 28 . . . 72.— 6% Pr. Central-Boden-
Obligationen 28 . . . 59.50 Anatolier 1 und II « ( « i9 —
do. Bi e 1 e e • Bagdad 1 ...... “•
Do. 11 , . . . . 54. —
Zolltürken 1 1 « • • 3.80
4 Rumänen . . . 5.57
Ungar Gold anleihe . . 7.50 Goldmexikaner äuß. abg. 7.— 5 innere Mexikaner . . 3.50 Adka......22,7o
Barmer Bank . . . . —•— Bayr. Hypotheken-Bank . 60.50 Berliner Handelsgesellsch. 91 — Commerz, u. Privatbank 55.50 Darmstadt, u. Nationalb. —.—
Deutsche und Diskonto . 75.75
Dresdner Bank . . , 62.75
Reichsbank . , , 130.50
G. t. A..Verkehr . . . 43.12
Allg. Lokal, u. Kraft • • —♦- Hapag.......19.10
Nordd. Lloyd.....20 -
Retchsbahn Vorzg. . , . 83.— Buderus . . , . » . 40.—
Gelsenkirchen . . . . 43.75
Harpener. . . . , . . 78.50
Ilse Bergbau • ■ ■ • —»— Klöckner . , . . . 36.50
Mannesmann . . • • 56.25 Marisfelder Bergbau . . —•— Dberbedari . , . . . —•—
öftaoi Minen » , , , 19 — Phönix ......26.86
Rheinische Braunkohlen . 176 25 Rhetnstahl......69.—
Laurahütte ..... li'.25 Ler. Stahlwerke A.-G. . 20.25 Aschersleben ..... 107.— Salzdetfurth . , . . . 172 — Westeregeln . , . . — .— Brown, Boveri ... 34.— Daimler ...... 20.— Miag . • . • e • • 30.
jungbang ...»•• 17.10 Cement Heidelberg . . » 54.50 Hoch. u. Tiefbau ... 68.50 Ph Holzmann .... —.— Franks. Maschinenfabrik. —.—
Wayß u. Freitag . . 5 30
Zellstoff Aschaffenburg . 29 75 Zellstoff Waldhos ... 44 — J. G. Farben .... }0l.25 Lcheideanstalt . . . • 135.—
Dt Erdöl .....77.50
CH. Goldschmidt .... 29.- Metallges. Frankfurt a.M. 38.25 Montecatini ..... 29.— Rütgerswerke .... 43.75 Verein L chem. Industrie —.— A. E. G.......35.50
Bergmanns-Werke . • —.— Chaos ....... —.— Licht u. Kraft - . 89.50
Elektrische Lieferungen . 71.25 Felten u. Guilleaume . 60.50 Gesfürel .....e 75.50
Lahmeyer ......117.50
Lechwerke . » . . . —.— Rhein. Elektr. . . . . 72,30
Schlickert . . . 78.50
Siemens u. Halske... 134.25 Main kraftwerke . • • ■ 56.50
DL Linoleum . . • • . 47 25
Karstadt • • • ■ ■ • —,— L. Tietz ...... —. — Svenska ...... —.— Südd. Zucker .... 125_- Allg Kunstseide Unis , 57.— Lemberg......69 —
Conti Gummi .... 107.25
Halbjahr nur um 339 Mill. RM erhöht und ist 1932 sogar wieder um 227 Mill. RM niedriger als 1929.
Im Verkehr mit Uebersee nahm der Einfuhrüberschuß dagegen dauernd von 1646 Mill. RM im Jahre 1929 auf 545 Mill. RM im laufenden Jahre ab. Der Hauptgrund dieser Entwicklung liegt in der Preisbewegung und ist somit konjunktureller Art. Gegenüber 1929 sind die Preise überseeischer Rohstoffe und Lebensmittel wesentlich stärker gesunken, als die Preise der aus ostpreußischen Ländern bezogenen Erzeugnisse. Zweifellos liegen aber der eingetretenen Umschichtung auch strukturelle Momente zugrunde. So sind durch den starken Rückgang der deutschen Getreideeinfuhr in den letzten Jahren nur die überseeischen Länder betroffen worden. Die Einfuhr von Getreide aus europäischen Ländern (Rußland, Rumänien) war dagegen seit 1930 höher als in den Jahren vorher. Außerdem wirkten die handelspolitischen Tendenzen der letzten Zeit in der Richtung eines stärkeren Ausgleichs der Handelsbilanz mit einzelnen Ländern, was notwendigerweise auf den Ausfuhrüberschuß im Verkehr mit den europäischen Ländern drücken muß.
47, I. G. Farben 100%, Siemens 137, Hapag 19%.
Kvankfurtev SiehmarSt
Frankfurt a. 211., 22. Sept. Der Auftrieb des Nebenmarktes bestand aus 978 Kälbern (1030 am letzten Nebenmarkt), 359 (332) Schafen, 771 (884) Schweinen und 178 (104), Rindern. Notiert wurde per Zentner Lebendgewicht in Mark: Kälber b) 40 bis 42, c) 36—39, d) 28—35. Schafe al) 23—26, b) 20—22, c) 15—19. Schweine b) 42—45, c) 41 bis 45, d) 38—44, e) 37—42, f) und g) gestrichen. Im Vergleich mit den Preisen des Nebenmarktes vom 15. September notierten Kälber 1—2 Mark höher, Schafe und Schweine blieben unverändert. Marktverkauf: In allen Viehgattungen langsam, geräumt. Fleischgroßmarkt: Beschickung: 694 Viertel Rindfleisch, 51 ganze Kälber, 18 ganze Schafe und 374 Schweinehälften. Preis für 1 Zentner frisches Fleisch in Reichsmark: Ochsen- und Rindfleisch 1. 55—61, 2. 50—55. Bullensleisch 48—54. Kuhfleisch 2. 42—46, 3. 30—40. Kalbfleisch 2. 55 bis 65. Hammelfleisch 60—63, Schaffleisch nicht notiert. Schweinefleisch 1 62—64. Geschäftsgang des Fleischgroßmarktes: ruhig.
X Die Versteigerung ostpreußischer Herdbuchliere ist vom 26. September auf 17. Oktober verlegt worden. (Näheres siehe Inserat.)
X Günstige Entwicklung bei den Sparkassen. Das Ergebnis der Spareinlagenbewegung bei den preußischen Sparkassen im August 1932 ist besonders bemerkenswert, da sich Einzahlungen und Auszahlungen zum ersten Mal seit der Zahlungs
krise nahezu ausgeglichen haben. Für den ganzen Monat August ergibt sich nur ein Minus von 6,2 Millionen RM gegenüber einem Minus von 55,2 Millionen RM im Juli. Berücksichtigt man noch Zins- und Rllckzahlungs- gutschriften in Höhe von 11,6 Millionen RM, so er« gibt sich bei den preußischen Sparkassen für den Monat August 1932 ein Einlagenüberschuß von 5,4 Millionen RM. Die günstige Entwicklung hat im September weiter angehalten.
X Die deutsche Rohstahlgewinnung. Die deutsche Rohstahlgewinnung (ohne Saargebiet) belief sich im August 1932 auf 415 849 To. gegen 428 262 To. im Juli und 689 926 To. im August 1931. Ar- beitstäglich wurden im August durchschnittlich 15 402 To. hergestellt gegen 16 472 To. im Vor- monat, d. h. 6,5 Prozent weniger.
X von einer Diskontherabsetzung in der Tschechoslowakei. Wie das Prager Tagblatt meldet, wird der Bankrat der Tschechoslowakischen Nationalbank in seiner morgigen Monatssitzung sowohl den Diskont- wie auch den Lombardsatz herabsetzen. Wie verlautet, wird der Einlagesatz um % Prozent und der Debetsatz um % Prozent gesenkt werden.
Devisenmärkie
Das Pfund weiter schwach
Berlin, 22. Sept. Am Devisenmarkt lag die Reichsmark im Ausland unverändert fest. Das Pfund ging dagegen neuerdings etwas zurück; die Notiz wurde auf 14,58 (gestern 14,61%) RM ermäßigt. Auch die nordischen Devisen und Japan lagen schwach, wogegen Schweiz, Spanien und Brüssel etwas anzogen. — Am Geldmarkt ist nach der heute in Kraft getretenen Diskontermäßigung ein Rückgang des Satzes für tägliches Geld eingetreten: erste Adressen zahlten 4%, vereinzelt auch 4% Prozent, mithin 1 Prozent weniger als gestern. Privatdiskonte waren angeboten; der Satz blieb unverändert 3% Prozent.
Amtliche Einhettskurse
Berlin—Frankfurt a. M. Vom 22. September
Geld
1 Brief
1 «M
4
tew York ......
Helsingfor ......
D.-Osterreich .....
Prag .......
4
6
51
12
20,9
27.4
95
46,5
4
6
52
12
21,7
28,6
05
48
Budapest , • • e • •
3
05,7
3
06
Holland ......
169
23
169
57
Christianis .....
73
23
73
37
Kopenhagen .....
Stockholm ......
75
74
47
68
75
74
63
82
14
56
14
60
Buenos-Aires ....
O
90,6
0
9L0
Brüssel »....»
58
39
58
51
Italien .......
21
61
21
65
Paris .......
16
49
16
53
Schweiz ......
81
19
81
35
Spanien ......
34
47
34
53
Danzig .......
81
82
81
98
Japan .......
1
00 9
1
01.1
Rio de Janeiro ....
O
30.9
0
31.1
Südslawien «iiii
6
34,4
6
35.6
Portugal ..».,»
13
27
13
29
Berliner Metallmarkt. Vom 92. September
Rupfer
B
Blei
0
b
G
Septemb.
48.50
48.50
Septemb.
18.50
19.25
Oktober
49.-
49.-
Oktober
18.50
;9.—
Novbr. .
49.50
49 50
Novbr. ,
18.75
19.25
Dezember
49.75
49.75
Dezember
19.-
19.50
Januar .
50. -
50.25
Januar .
19,-
20—
Februar.
50.50
50 75
Februar.
19.-
20.50
März. .
51.25
51.25
März. .
19.25
20.75
<1 -
(Mk. für 100 RaJ
G
B
Elektrolyt ......
58.25
Rohzink (Freioerkehr) . .
—
Ungeschm. Zink ....
—
Aluminium .....
160.-
do. Barren . . .
164—
Nickel .......
350—
Antimon Ra. .....
37-39
**
Silber 900 f. 1 Kg. . • .
38-41.50
—
Virlagsdirektion: Paal Nack. Hauptschriftleiter: Richard H □ 11 * 0 h.
Verantwortlich für Politik und allgemeinen Teil: Richard Hultsch kür Lokales und Feuilleton: Werner Rühle» mann, für Sport und Provinz: Hane Oehl» Schläger, für Anzeigen and Reklamen: Fr. Sieben» kühner, sämtlich in Hanau. Rotationsdruck der Waisenhansbuobdrockerei Hanau. Fern» sprechanschluß Nr. 3956, 8957, 8958,
Sprechstunden der Schriftleitung täglich von 12—1 Uhr mittags und von 5—6 Uhr nachmittags. Beiträge sind zu richten: An die Schriftleitung, nicht an einzelne Mitglieder der Schriftleitung. Für unverlangt zugesandte Manuskripte kann eine Haftung nicht übernommen werden. Rücksendungen erfolgen nur bei beigefügtem Rückporto.
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