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Nr. 223

Donnerstag, den 22. September 1932

Sette J

HANDEL UND WIRTSCHAFT

» Deutschland Hauvtlkesevant Svankvelchs

England, Frankreichs bester Kunde

< Nach der amtlichen französischen Außen- delsstatistik «reichte die französische Einfuhr : )en ersten sieben Monaten 1932 einen Gesamt-

t von 14,353 Mrd. Frcs. gegen 23,260 Mrd. s. in der gleichen Vorjahrszeit; die Gesamt- , fuhr stellte sich im Berichtszeitraum auf 8,063

). Frcs. gegen 14,297 Mrd. Frcs. 1931. In r französischen Einfuhr st eh t u t s ch l a n d mit 2,555 (3,830) Mdr. Frcs. a n : Spitze. Es folgen an zweiter, dritter und ter Stelle die Ver. Staaten mit 1,716 (2,664), gien-Luxomburg mit 1,490 (2,302) und England

1,459 (2,359) Mrd. Frcs. In der fran- ischeu Ausfuhr nimmt England

! e r ft e Stell e ein mit 1,421 Mrd. Frcs. ttschland folgt hinter Belgien-Luxemburg mit '8 (1,800) Mrd. Frcs. an dritter Stelle, während 1 Der. Staaten erst an vierter Stelle rangieren.

; Rußlandgeschäft nimmt im fran- t scheu Außenhandel in der Einfuhr 303,864 und »er Ausfuhr 24,175 Mill. Frcs. ein. In der eut- rchenden Vorjahrszeit hatte die Einfuhr aus zland einen Wert von 300,525, die Ausfuhr ) Ruhland einen solchen von 32,832 Mill. Frcs.

Svanksuvtev Börse

Frankfurt a. ITC., 21. Sept. Tendenz: schwä- r. Auf Grund der freundlichen Schlußtendenz illstreets und im Anschluß an die Abendbörse Tinte man vorbörslich leicht befestigte Kurse, zu- fl auch von einzelnen Industrien eine weitere Be- ung des Geschäftsganges gemeldet wurde. Zu ginn des amtlichen Verkehrs herrschte jedoch rfe Zurückhaltung, wobei man auf die wilden reiss im Ruhrgebiet unter Führung der extremen rteien, auf die latente innen- und außenpolitische ge sowie auf die heutige Landtagssitzung verwies. ; Ermäßigung der Reichsbankdiskontrate um 1 ozent auf 4 Prozent blieb vollkommen ohne Ein- ß und vermochte selbst dem Rentenmarkt keine menswerte Anregung mehr zu bieten, da die tägigen Steigerungen bereits eskomptiert seien, e ersten Kurse brachten auf dem Aktienmarkt mach meist Besserungen von %1 Prozent, nur G. Farben lagen schwächer, da größeres Angebot causkam, dem bei der Herrschenden Zurückhaltung tens der Kulisse kaum Aufnahmeneigung gegen­erstand, so daß im Vergleich zu dem hohen Vor- rsenkurs von 101 Prozent ein Verlust von 1% :ozent eintrat. Niedriger lagen ferner am Elektro- irtt Rhein. Elektro Mannheim mit minus 1 Pro- at. Dagegen eröffneten Montan-, Chemieneben-, illstoff-, Schiffahrts- und Elektrizitätswerte von 1 Prozent fester, ferner von Einzelwerten limler, Junghans und Cement Heidelberg mit esserungen bis zu % Prozent. Reichsbankanteile ib Dt. Linoleum blieben behauptet. Bald nach r ersten Kursfeststellung ergaben sich infolge der irbenschwäche durchweg kleine Rückgänge, nur chiffahtrsaktien blieben verhältnismäßig gut be- uptet. I. G. Farben waren vorübergehend um

Prozent auf Pari erholt.

Im Verlaufe herrschte nahezu Geschäftslosigkeit ib die Kurse bröckelten weiter ab. Der Schluß lag -«wiegend schwach. I. G. Farben verloren 2 rozent, AEG. 1% Prozent, Daimler 1%, Siemens tb Rheinstahl je 1^ Prozent und Lohmeyer 1 rozent. Matt lagen auch Kaliaktien, die ohne be- ndere Umsätze bis zu 3 Prozent einbüßten. Als fter sind nur Conti Gummi zu erwähnen, die auf eitere Arbeitereinstellungen und auf größere Be­dungen bei Zusatzlieferungsindustrie ca. 2 Pro­mt anzogen.

Nachdem die Kurse später noch weiter herunter- rsprochen worden waren, machte sich nachbörslich ne leichte Erholung bemerkbar, so für I. G. For­en mit 98^ Proz. nach 97% Proz., AEG. 34 (33%).

Ter Rentenmarkt lag sehr ruhig, die ungelöste insfrage verursacht weitere Zurückhaltung. Höher 'gen nur auf die Auslosungschancen Altbesitz mit lus % Proz. und späte Reichssckmldbuchforderun- en, die zu anfangs 63% Prozent ca. % Prozent

Reichsvank-rsL-nt 4 Urorerri

LombavdkaH 5 veo,. «vivatdiSkont auf 3,835 «vo,. «vmSMst

X Berlin, 21. Sept. Der Zenlralausschuß der Reichsbank hat in feinet heutigen Sitzung dem Beschluß des Reichsbankdirekloriums, den Diskont­satz und den Lombardsatz mit Dickung vom 2». September um je 1 Prozent auf 4 bzw. 5 Prozent zu ermäßigen, nach Begründung durch den Reichs­bankpräsidenten Dr. Luther zugestimmt.

Die Diskontsenkung ist einmal durch die feit der letzten Diskontsenkung am 28. April d. I. einge­tretene Erleichterung des Status der Reichsbank begründet worden; dazu kommt die immer weiter fotrschreitende Verflüssigung an den deutschen Geld­märkten. Nachdem durch die Diskontsenkung die Voraussetzung für eine Ermäßigung der Bankzinsen geschaffen ist, werden nun­mehr auch die Großbanken eine Neuregelung ihrer Zinssätze vornehmen. Die Verhandlungen des Zentral-Kreditausschusses über die zukünftige Be­messung der Bankzinsen werden voraussichtlich schon am Donnerstag beginnen. Eine gewisse Schwierig­keit wird wahrscheinlich die Festsetzung des Zinses für Spareinlagen ergeben, da die Sparkassen den Satz von 4 Prozent bisher als äußerste untere Grenze angesehen haben. Die Sparkassen sind aber, wie verlautet, diesmal zu einem Entgegen­kommen bereit und dürften sich mit einer Ermäßi­gung des Spareinlagezinses um % Prozent auf 3% Prozent einverstanden erklären. Mit der Sen­kung des Reichsbankdiskonts und der Bankzinsen wird nun der deutschen Wirtschaft auch von der Zinsenseite her Erleichterung geschaffen.

Für deutsche Verhältnisse. ist ein -tprozentiger Diskontsatz sehr niedrig, sowie man aber den Blick zu den Diskontraten der übrigen Länder wendet,

höher lagen, später aber auf 62% Prozent zurück­fielen. Neubesitz- und Schutzgebietsanleihe blieben etwa behauptet. Goldpfandbriefe lagen auf dem seither befestigten Niveau ziemlich unverändert. Li­quidationspfandbriefe lagen uneinheitlich; Franks. Hyp. Liquid, verloren etwa % Prozent, dagegen zogen Hamburger Hyp. Liquid, und Hess. Landes-- hyp. Liquid, bis zu % Prozent an, wobei man Tauschoperationen von hoch im Kurs stehenden Werten gegen niedrigere beobachten wollte. Von Länder-Anleihen kamen Oberhess. Provinz. Ausl, nach Pause mit 59% Proz. (gegen zuletzt 52 Proz.) wieder zur Notiz. Stadt-Anleihen lagen uneinheit­lich bei Veränderungen von %1 Prozent nach beiden Seiten, während Industrie-Obligationen überwiegend bis zu 1 Prozent nachgaben. Am Auslandsrentenmarkt lagen Schweizer. Papiere fest.

Am Geldmarkt trat eine leichte Entspannung ein. Tagesgeld war angeboten und wurde um % Prozent auf 4% Prozent gesenkt, wobei etwas Ueberstand verblieb.

Die Abend börfe war nach dem schwachen Schluß des Mittagsverkehrs auf der ganzen Linie befestigt. Neben Rückdeckungen der Kulisse sollen auch von außenher einige Kauforders, besonders für I. G. Farben und Msntanwerte, vorgelegen haben. Vor allem verwies man aber auf die feste Eröffnung der Newyorker Börse sowie auf das An­ziehen der Metallpreise an der Heutigen Londoner Metallbörse. Die 'innerpolitische Lage trat etwas in den Hintergrund. Bei relativ lebhaften Umsätzen waren I. G. Farben gegen den Berliner Schluß 2% Prozent, Mannesmann 1% Prozent, Gelsen­kirchen und Phönix bis zu 1 Prozent höher, ferner zogen AEG., Zellstoff Waldhof u. a. %1 Prozent an. Im Verlaufe ergaben sich meist weitere Besserungen, nur I. G. Farben blieben auf dem erhöhten Niveau unverändert.

Am Rentenmarkt setzten Altbesitz anleihe ihre Aufwärtsbewegung um % Prozent fort, auch Reichsschuldbuchforderungen lagen wieder stärker erhöht. Für den übrigen Rentenmarkt war das Ge­schäft zwar sehr klein, doch bestand meist Nach­frage, besonders wieder nach niedrig im Kurs stehenden, Liquidationspfandbriefen. Etwas Nach­

erscheint er immer noch immens hoch, denn diese bewegen sich, wie die Newyorker, Pariser und Am­sterdamer Bankrate, auf der Basis von 2% Pro­zent, der Londoner Diskontsatz hält sogar den Re­kordtiefstand von 2 Prozent. In diesem Zusammen­hang ist es auch interessant, daß die über die Statt­haftigkeit einer deutschen Diskontsenkung befragten Notenbanken erklärt haben, der Poungplan sei als faktisch erledigt anzusehen, obwohl die Lausanner Abmachungen noch nicht ratifiziert seien, und so eine internationale Fesselung des deutschen Diskont­satzes überhaupt gegenstandslos geworden. Dar­über hinaus glaubt man im Auslande, daß die durch eine Freiheit in der Diskontpolitik geförderte wirtschaftspolitische Aktion der Reichsregierung her­vorragend mithelfen wird an der Herstellung ae= sünderer und organischer Kreditbeziehung zwischen Deutschland und den anderen Ländern.

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Berlin, 21. Sept. Der Privatdiskont wurde von der regulierenden Stelle heute nochmals um % auf 3% Prozent Mitte ermäßigt.

Lentvalev ^vedktausschutz einbevu-en

Berlin, 21. Sept. Die im Zentralen Kredit­ausschuß zusammengefaßten Organe der Banken, Sparkassen und Kreditgenossenschaften treten am Donnerstag nachmittag zusammen, um sich über die nach der Reichsbankdiskontsenkung erforderlichen Abänderungen ihrer Zinssätze zu verständigen.

frage zeigte sich auch für Schutzgebiete, die bis auf 5.07% Prozent anzogen; amtlich notierten sie 5.02% Prozent.

Noubesitzanleihe 6.80, Altbesitzanleihe 56, Gelsen­kirchen 42, Harpen« 77%, Mannesmann 55% bis 55%, Phönix 25%26%, Stahlverein 19%20, AEG. 35%35%35%, AKU. 56, Bekula 109%, Conti Gummi 104, J. G. Farben 100%, Siemens 136, Zellstoff Waldhof 4041, Reichsbahn-VA. 82%, Hapag 19.

Kv-nkfuvtev Vkehmavkt vorberichl

Frankfurt a. D., 22. Sept. Vormittags 11.30 Uhr war folgende Marktlage: 178 Rinder, 978 Käl­ber, 359 Schafe, 761 Schweine. Preise: Kälber 2641, Schafe 1627, Schweine 3845.Markt­verkauf: Kälber und Schafe langsam, Schweine schleppend.

X Wächtersbacher Ruhviehmarkt vom 21. Sep­tember 1932. Der wiederum sehr stark beschickte Markt brachte einen Auftrieb von 442 Kühen, Kalbinnen und Jungrindern und 64 Kälbern. Jüngere Milchkühe reichlich angeboten, fanden be­vorzugt Abnehmer, für mittlere und geringere Kühe lag der Markt jedoch wesentlich schwächer. Hi« waren Abschlüsse nur bei gedrückten Preisen möglich. Die Preise für die in verhältnismäßig ge­ringer Zahl aufgetriebenen Jungrinder hielten sich. Trotz starken Besuchs aus Käuferkreisen war der Marktverlauf schleppend. Geringer Ueberstand. Preise: Frischmelkende und hochtragende Kühe 1. Sorte 300350 RM, mittlere Kühe 210280 RM, geringere Kühe 130210 RM, Iungrinder halb- bis einjährig 70120 RM. Ausgesuchte Tiere über Notiz. Nächster Markt: Mittwoch, 19. Oktober.

X Reue Schahanweisungs-Lmission des Reiches. Das Reich hat gestern durch die Reichsbahn eine neue Schatzanweisungsemission mit Fälligkeit per 15. Februar 1933 zur Verfügung gestellt. Die* Emission ist mit 4% Prozent gegenüber bisher 5% Prozent verzinslich.

X Absahbelebung in der kaliinduslrie. Aus Kreisen der Kaliindustrie erfahren wir, daß der Absatz bis Ende August d. J. um etwa 1,2 Mil­lionen Dz. geringer ist als in der gleichen Zett des Vorjahres. Im September habe sich jedoch bisher eine merkliche Wendung zum Besseren bemerkbar gemacht, so daß man in Kaliindustriekreisen damit rechnet, daß der Absatz in 1932 nicht mehr als um 600 000 Doppelzentner hinter dem vorjährigen von neun Millionen Dz. zurückbleiben wird. Die in Hannover abgehaltenen Versammlungen der Werke der Einigkeit-Kalikonzerne beschlossen, eine Kapital- rückzahlung von 250 (400) RM p. Kux vorzu­nehmen.

DevttenmKvkte

X Berlin, 21. Sept. Am Devisenmarkt lag die Reichsmark im Ausland unverändert fest; sie hat dort einen Kurs erreicht, der Goldimporte als mög­lich «scheinen läßt. Das englische Pfund lag etwas schwächer, die Notiz wurde auf 14,61% (gestern 14,63%) RM herabgesetzt. Auch die Schweiz gab etwas nach, während Spanien neuerdings anzog; auch Japan konnte sich weiter befestigen. 21m Geldmarkt war Tagesgeld unverändert, _ da die Diskontsenkung erst morgen in Kraft tritt. Erste Adressen zahlten bis 5% Prozent. Der Privatdis­kont wurde neuerdings um % Prozent auf 3% Prozent herabgesetzt. Durch die Reichsbank wurden neue Rei chsscha tza nw ei sungen mit Fälligkeit am 15. Februar zu 4% Prozent gegen bisher 5% Prozent zur Verfügung gestellt.

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vom 21. September (Amtlich)

X Frankfurt a. 211., 21. Sept. Tendenz: ruhig. Die Getreidebörse verkehrte trotz etwas geringeren Angebots für Brotgetreide in lehr ruhiger Haltung, da 'die Nachfrage sehr klein war. Nur in Weizen schien einige Nachfrage zu bestehen, so daß der letzte Preis gut behauptet blieb. Roggen lag sehr still, aber ebenfalls unverändert. Braugerste ver­zeichnete nur kleines Geschäft, obwohl das Ange­bot sehr gering ist, da durch die südd. Einlagerungs­aktion kaum Material an den Markt kommt. Hafer lag geschäftslos und auch Futtermittel waren ohne Nachfrage, wenngleich sich dieser Markt etwas ge­bessert hat, weil die oelhaltigen Futermitetl, die heute stärker angeboten und etwas niedriger wa­ren, im Vergleich zu den viel billigeren Mühlen­abfällen (Weizen- und Roggenkleie) als für zu teuer erachtet werden. Das Mehlgeschäft verlief trotz weiterer Preisermäßigungen schleppend. Weizen, 1. Qual. neuer Ernte 214.0000. ©m Roggen, neuer Ernte ...» 170.00000.00 , Wintergerste neuer Ernte . . 000.00-000.00 , Sommergerste für Brauzwecke . 175.00180. , Hafer (inländischer) » 142.50147,50 , Je 100 Kg. in Goldmark: Mais (gelb)....... 00.00-00.00 . Weizenmehl (südd. mit Aus. » tauichweizen) . . , . . 32.0033.20, s"dd. Sondermählung . '. , 00.0000.00

Weizenmehl (niederrh. m. Aus. kaulchweizenZ ...... niederrbein Sondermahbma . Roggenmehl, 60% Ausmahlung Weizenkleie . ...... lioggenkleie ... ... Erbsen, je nach Oual.,f.Speisezw. Linsen do. Heu, fübb., gut, geh, trocken. .

Weizen- u. Roggenstr., drahtgpr.

gebündelt

Roggenmehl. 70% Ausmahlung

32.0032.95 , 00.00-00 , 25.50-26.50 ,

8.25-0. , 8.25-0. .

25.00-35.00 32.0055.00.

4.504.75 ,

2.00-0.00

1.800.00 , 11.00-00.00,

Tendenz: ruhig.

Virlagsdirektlon; Rani N a e k. Hanptschriftleiter: Richard H 1 t s c h.

Verantwortlich für Politik and allgemeinen Teil: Richard Hultsch für Lokales und Feuilleton: Werner Rühle» mann für Sport und Provinz: Hans 0 h 1 Schläger. für Anzeigen und Reklamen: Fr. Sieben» kühner, sämtlich in Hanau. Rotationsdruck der Waisenhaosbuchdrockerei Hanau. Feru- sprechanschluß Nr. 8056. 3957. 8958.

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Xi fenn man Ihnen Eier das W stück zu 2 Pfennig anbie­ten würde, so würden Sie in be rechtigtem Mißtrauen nicht au diesen Kauf eingehen. Sie w.ssen ja, daß mit solch ungewöhnlich billigen Eiern irgend etwas nicht stimmt..

Was für Eier gilt, gilt natürlich für jeden Lebensmittelkauf. Nicht der Preis, sondern die Qualität ent-

scheidet! Machen Sie es darum wie wir: Prüfen Sie erst gründ- lieh die Lebensmittel selbst und sehen Sie dann zu, ob der Preis in einem vernünftigen Verhältnis zur Ware steht. Auf diese Weise wird Ihnen das Essen besser schmecken und besser bekom­men. Und vor allem: Sie werden den Vorteil in ihrem Portemon-

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