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Nr. 218

Freitag, den 16. September 1932

Seite 9

HÄNDEL UND WIRTSCHAH

w Iwanssv-MveEungSichutz für die Landwirtschaft

Berlin, 15. Sept. Die Landwirt genießt noch ^Notverordnung vom 8. Dezember 1931 und Juni ö. I. unter gewissen Voraussetzungen z gegen Zwangsvollstreckungen für bestimmte

L astände seines beweglichen Vermögens. Zu die- Segenständen gehören insbesondere das land- . chaftliche Inventar, die Erzeugnisse des Grund- sowie Forderungen aus der Lieferung von

> oder Milcherzeugnissen. Voraussetzung des / tzes ist u. a., daß der Schuldner der gegen die treckung geschützten Sachen und Forderungen 's, um seine Wirtschaft bis zur Ernte ordnungs- g fortzuführen. Es find Zweifel darüber ent- èn, wie hiernach der Zwangsoollstreckungs-

zeitlich abzugrenzen ist. Da der Zweck der tzbestimmung ist, die Durchführung der Ernte­ten und die Einbringung der Ernte zu sichern, man annehmen müssen, daß der Voll­ungsschutz bis zum völligen Abschluß der Ein- zung der Ernte gilt.

Avankkuvtev BSvse

< Frankfurt a. 21L, 15. Sept. Tendenz: ruhig , schwächer. Unter dem Einümck der schwachen ung Wallstreets u. der latenten innerpolitischen ation eröffnete die heutige Börse auf Glatt- mgen der Spekulation in überwiegend schwä- ?r Tendenz. Das Publikum war weder nach der n noch nach der anderen Seite beteiligt. Man

allgemein starke Zurückhaltung, wobei auch dauernde Auf und Ab an den internationalen b'enbövsen nicht ohne Einfluß war. Gegenüber eher etwas festeren Abendbörse ergaben sich Ab- ächungen von 11% Prozent, und nur einige

! enwerte, wie Metallgesellschaft, Rütgerswerke Felten zeigten Vesserungen von XX Pro- bzw. 1 X Prozent. IG. Farben verloren zum 'n Kurs IX Prozent und unterschritten somit ver den Paristand. Am Elektromarkt büßten I., Bekula, Gesfüröl, Schuckert und Siemens chweg bis zu 1^ Prozent ein, nur Lahmeyer en ihre Aufwärtsbewegung um weitere IX >zent fort. Schwach lagen am Kunstseidemarkt i, die 3 Prozent verloren. Am Montanmarkt war Geschäft etwas belebter, da trotz niedrigerer 'se einiges Interesse vorhanden gewesen sein Buderus, Mannesmann, Rheinstahl und Stahl- sin gaben bis zu 1 Prozent nach. Reichsbank­eile fetzten IX Prozent niedriger, ebenso lagen ftffahrtswerte bis zu X Prozent schwächer. Von izelwerten gingen Gebr. Junghans um 1 Pro- t zurück. Bauunternehmungsaktien und Deutsche mleum blieben behauptet. Nach den ersten Kur­gingen die Mehrzahl der Papiere weiter leicht Äck. Rheinstahl lagen mit minus 2 Prozent stär- gedrückt.

Im Verlaufe war das Kursniveau auf Kaufe lens der Berliner Arbitrage wieder etwas erholt, neben wollte man auch Interventionen seitens der oßbanken beobachtet haben. Die Erholungen be­igen meist von 1IX Prozent, Rheinstahl lagen Prozent und IG. Farben IX Prozent höher, rmehrtes Interesse blieb für Montanwerte be- hen, trotzdem die Kurse nicht imme rfester waren. Hmeyer gingen später etwa X Prozent zurück, I ] mso lagen Schiffahrtswerte erneut etwas mebtfp

Die Umsatztätigkeit blieb allgemein schr klein.

1 der Nachbörse blieben IG. Farben mit 100 -ozent nur knapp behauptet, während einzelne Wwntanwerte weier etwas höher waren, so Rhein- hl mit plus 1 Prozent, Gelsenkirchen mit plus

Prozent.

Der Rentenmarkt lag weiterhin schr ruhig. Die r die nächste Zeit zu erwartende Klärung in der rage des Reichsbankdiskonts bot nur wenig An- gung, da demgegenüber Befürchtungen über inssenkungsmaßnahmen seitens der Reichsregie- Mg stehen, die mit Beginn der kommenden Woche

Angriff genommen werden sollen. Von deutschen nleihen eröffneten Neubesitz gut behauptet, bröckel- n dann aber leicht ab, Altbesitz verloren etwa ; Prozent. Späte R ei ch ssch uldbu chfo rd e rung en alten lebhaftere Umsätze bei zunächst anziehendem urs zu verzeichnen, waren aber später angeboten. >er festverzinsliche Markt lag fast geschäftslos und renig verändert, Rhein. Hyp.-Bank Goldpfandbriefe >aren etwas gefragt und höher, ebenso von Ligui- ationspfandbriefen Frankf. Hyp.-Bank. Don -tadt-Anlsihen kamen 6proz. Stadt Heidelberg von 926 nach längerer Pause mit 45 Prozent (zuletzt ,1 Prozent) wieder zur Notiz. Von fremden Der­en waren Goldrumänen und Bagdadbahn etwas wher, dagegen einige Ungarn und Mexikaner etwas 'iachgebend.

Am Geldmarkt bestand einige Medionachfrage, o daß der Satz für Tagesgeld um X Prozent auf IX Prozent erhöht wurde.

Die Abendbörse war bei sehr geringen Umsätzen gegen den Berliner Schluß gut gehalten. Etwas Interesse erhielt sich für einige Montanwerte, die bis zu X Prozent anzogen, ferner für AEG. nit plus X Prozent. IG. Farben waren wenig verändert, während Felten und Rhein. Elektro Mannheim bis zu 1 Prozent nachgaben. Infolge der latenten innerpolitischen Lage herrschte Zurück­haltung wohl auch wegen der uneinheitlichen Kurs­meldungen von den Auslandsbörsen. Im Verlaufe herrschte Geschäftsstille.

Am Rentenmarkt verstimmten Gerüchte über die Zinsfrage die Unklarheit und Unsicherheit in den

Der deutsche Außenhandel im August

MSSrse Zunahme des Slussuhvübevschusses

Die Einfuhr, die im August 331 Mill. RM beträgt, ist gegenüber dem Vormonat um 35 Mill. RM zurückgegangen. Den stärksten Anteil an die- sem Rückgang haben mit einer Abnahme um 24 Mill. RM die Lebensmittel, deren rückläufige Ein­fuhr aus Saisongründen zu erwarten war. Die Fertigwareneinfuhr ist um 7 Mill. RM, die Roh­stoffeinfuhr um 4 Mill. RM gesunken. Die Ab­nahme der Gesamteinfuhr um rund 10 v. H. des Wertes und 8 v. H. des Volumens ist ganz über­wiegend die Folge mengenmäßig geringerer Ein­fuhren an Lebensmitteln ( 18 v. H.) und Fertig­waren ( 16 v. H.); die Rohstoffeinfuhr ist der Menge nach nicht zurllckgegangen. Das durch­schnittliche Preisniveau der eingeführten Rohstoffe und halbfertigen Waren ist noch um 3 v. H. gesun­ken, läßt also für den Berichtsmonat im ganzen noch nicht die Auswirkungen der in jüngster Zeit gestiegenen Rohstoffpreise erkennen. Bei den ein- gefllhrten Lebensmitteln zeigt das durchschnittliche Preisniveau gegenüber dem Vormonat keine Ver­änderung.

Soweit sich schon überblicken läßt, gehören zu den Bezugsgebieten, aus denen die Einfuhr in stärkerem Umfang abgenommen hat, die Vereinig­ten Staaten von Amerika, Argentinien, Nieder- ländisch-Indien, Brasilien und die Niederlande. Rückläufig ist ferner die Einfuhr aus Britisch- Jndien, der UdSSR., Großbritannien und Polen. Eine, wenn auch nur geringe, Zunahme hat die Einfuhr aus Schweden und Dänemark erfahren.

Die Ausfuhr beträgt im August 428 Mill. RM und hat gegenüber dem (berichtigten) Juli­ergebnis um 2,5 Mill. RM abgenommen. Einem Rückgang der Fertigwarenausfuhr um 5 Mill. RM steht dabei eine Zunahme der Lebensmittelausfuhr um 2,5 Mill. RM gegenüber. Der Wertrückgang der Gesamtausfuhr um etwa X v. H. ist jedoch le­diglich die Folge eines weiteren Absinkens des durchschyittlichen Preisniveaus um 2 v. H.; der Menge nach hat die Ausfuhr um 1,5 v. ch. (die Fertigwarenausfuhr um 1 v. ch.) zugenommen. Saisonmäßig hätte jedoch mit einer stärkeren

Steigerung der Ausfuhr gerechnet werden müssen. Diese hat sich indessen, und zwar auch wertmäßig, nur bei Textilerzeugnissen und einigen anderen Fertigwaren durchgefetzt; in der Gesamtausfuhr wird diese Steigerung ausgeglichen durch einen weiteren Rückgang der Ausfuhr von Eisenwaren und Maschinen nach der UdSSR.

Neben Rußland war auch die Ausfuhr nach Frankreich und der Schweiz weiterhin rückläufig. Gestiegen ist dagegen die Ausfuhr nach Großbri­tannien, Schweden, Dänemark und den Vereinig­ten Staaten von Amerika.

Die Handelsbilanz schließt im August mit einem Ausfuhrüberschuß in Höhe von 97 Mill. RM gegenüber (berichtigt) 65 Mill. RM im Juli ab.

Im einzelnen ist über folgende Veränderungen zu berichten: An dem Rückgang der Lebens- mitteleinfuhr sind vornehmlich Weizen ( 5 Mill. RM), Küchengewächse, Kaffee, frische Kar­toffeln (jeweils 4 Mill. RM), Roggen ( 3 Mill. RM), Gerste, Reis und Südfrüchte (jeweils 2 Mill. RM) beteiligt. Zugenommen hat die Einfuhr von Obst (+ 4 Mill. RM) und Butter (+ 2 Mill. RM).

Unter den Rohstoffen hat die Einfuhr von Tierfett und Tran, Rohtabak, Oelfrüchten und Oel- saaten um jeweils 3 Mill. RM abgenommen. Ge­stiegen ist die Einfuhr von Mineralölen (+ 4 Mill. RM) und Wolle (+ 2 Mill. RM).

Die Fertigwareneinfuhr verzeichnet bei den Textilien eine Abnahme um 4 Mill. RM.

Bei der Fertigwarenausfuhr steht einer Abnahme der Ausfuhr von Eisenwaren um 8 Mill. RM (Blech. und Draht 5, Stab- und Formeisen 1 Mill. RM) und nichtelektrischen Maschinen um 2 Mill. RM (vornehmlich Werk­zeugmaschinen) eine Steigerung der Ausfuhr von Tex­tilfertigwaren um 8 Mill. RM (Kleidung und Wäsche + 4, Wollgewebe + 2 Mill. RM) sowie von schwefelsaurem Kali und Chlorkalium, Pelzen und Pelzwaren, Kinderspielzeug um jeweils 1 Mil­lion RM gegenüber.

1 6266. Geschäftsgang des Fleifchgroßmarktesr ruhig.

X Frachtermäßigung für Frischobst. Dis Deutsche Reichsbahngesellschaft gewährt vom 15. September bis 31. Dezember 1932 für den Stück­gutversand von frischen Aepfeln, Birnen, Plaumen fZwetschen) einen Frachtnachlaß, der ungefähr 31 Prozent beträgt.

X Deutschlands Hochseefischerei 1931. Nach dem vom Reichsministerium für Ernährung und Land­wirtschaft herausgegebenen Jahresbericht 1931 über die deutsche Fischerei waren im abgelaufenen Jahre in der Hochseefischerei 343 Fischdampfer in Fahrt. Sie verteilen sich auf 32 Reedereien, von denen die Nordsee" Deutsche Hochseefischerei Bremen-Cux­haven AG. allein 118 Dampfer in Fahrt hatte. Die angebrachte Fischmenge hat über 493 Millionen Pfund betragen gegen 450 Millionen Pfund tm Jahre 1930; erzielt wurden hierfür allerdings nur 45,5 (1930: 51) Mill. RM.

DeMettmSvkte

Das englische Pfund schwach

X Berlin, 15 Sept. Am Devisenmarkt wurde die Mark vom Ausland unverändert fest gemeldet. Infolge größerer Markanschaffungen des Auslandes sind gestern größere Devisenbeträge hereingenom» men worden Das Pfund lag schwächer, die Notiz wurde auf 14,66 (gestern 14,68) RM ermäßigt. Der Dollar hat sich gut gehalten, aus Paris wurde er mit 25,51 X Frs. gemeldet. Die nordischen Devisen waren im Einklang mit der Pfundschwäche eben­falls niedriger, während die übrigen Valutsn stch kaum veränderten. Am Geldmarkt war tägliwes Geld trotz des Medios ziemlich leicht; erste Adressen zahlten 5% Prozent. Privatdiskonte waren gefragt; der Satz wurde auf 4X Prozent belassen.

Amtliche Einheitskurse

Markt brachten. Die Anregungen, die von der Möglichkeit von einer Diskontsenkung ausgingen, wurden dadurch aufgehoben. Das Geschäft war naturgemäß sehr gering, doch bestand eher Abgabe­neigung. Deutsche Anleihen waren gut behauptet, Altbesitz notierten etwas höher. Späte Reichsschuld­buchforderungen waren zu 62 X Prozent offeriert.

Im Verlaufe stellte sich am Rentenmarkt eine Beruhigung ein, da man die Gerüchte für verfrüht hielt. Rhein. Hyp.-Bank Goldpfandbriefe waren sogar weiter gesucht und X Prozent höher und so Geld, auch späte Reichsschuldbuchforderungen zo­gen auf 62X Prozent an. Am Akienmarkt blieb die Haltung unverändert.

Neubesitz anleihe 6.75, Altbesitzanleihe 53 X, Schütznebie tsanleih e 4.45, Rhein. Hyp.-Bank Mann­heim Gold Reihe 1825,73X, Reichsbank 129X Gelsenkirchen 40X, Harpen er 77, Phönix 2626X, Mannesmann 53 X, Rheinstahl 69, Stahlverein 20, AEG. 31X, Bekula 105X, Licht u. Kraft 86X, IG. Farben 100, Lahmeyer 112, Rhein. Elektro Mann­heim 70, Hapag 18, Nordd. Lloyd 19.

^vank-uvtev Skehmavst

X Frankfurt a. 211., 15. Sept. Der Austrieb des Nebenmarktes bestand aus 1030 Kälbern (gegen 978 Stück am letzten Nebenmarkt), 332 (273) Schafen, 884 (467) Schweinen und 104 (161) Rin­dern. Notiert wurde pro Zentner Lebendgewicht in RM: Kälber a), b) 3941, c) 3538, d) 26 bis 34. Schafe al) 2326, b) 2022, c) 1519. Schweine a), b) 4445, c) 4245, d) 3945, e), f) und g) nicht notiert. Im Vergleich mit den Preisen des letzten Nebenmarktes lagen Kälber 23, Schweine 3 und Schafe 1 RM niedriger. Marktverkauf: Kälber und Schafe schleppend, ge­räumt, Schweine schleppend, Ueberstand. Fleisch­großmarkt. Beschickung: 680 Viertel Rindfleisch, 134 ganze Kälber, 31 ganze Schafe und 484 Schweinehälften. Preis für 1 Zentner frisches Fleisch in RM: Ochsen- und Rindfleisch 1 5460, 2 5054. Bullenfleisch 4854. Kuhfleisch 2 4045, 3 3040. Kalbfleisch 2 5565. Hammelfleisch 5562. Schaffleisch nicht notiert. Schweinefleisch

BerlinFrankfurt a. M

. Vom 15. September

Geld

^ 1 H

Br

M

tef ^

tew Dort ......

Helsingfor...... D.-Osterreich , . . . . Prag ......

Budapest ...... Sofia . ...... Holland ...... Christianis ..... Kopenhagen ..... Stockholm ...... London ...... Buenos-Aires ...» Brüssel ...... Italien ....... Paris » e e e Schweiz ...... Spanien ...... Danzig . ...... Japan ....... Rio de Janeiro .... Südslawien <iiii Portugal ,.«

4 6 51 12

3 169 73 75 75 14

O 58 21 16 81 33 81

0 0 6 13

20,9 30.4

95 46,5

C5,7 28 63 87 02 64 91,3 31 62 49 23 87 87 98 9

31.1 49,3

34

4

6

52

12

3 169

73 76

75

14

0 58 21 16 81 33 82

0 0

6

13

21,7 31,6 05

48

06

62

77 03

18 68 91.7 43 66

58 39

93 03

99.1 3I.3 50.7 36

svankfuvtev ^uvsbevicht (15. September.)

5X Dounganleihe , , , Neubesitzanleihe , , , Altbesitzanleihe , , » , Schutzgebiete . . . . .

6 % Hoesch A.-G. ....

6 % Klöcknerwerke A.»G..

6 % Ver. Stahlwerke . .

6 % Krupp A.-G.....

6% Preuß. Landespfdbr.» Anst «l. Gldpfdbr. R 19

6% Preuß. Landespfdbr.» Anst. Bl. Gldpfdbr. R 21

6% Preuß. Landespfdbr.» Anst.Bl.Gldkom.-Ob.R20

6% Pr Central-Komm.» Pfandbriefe 28 . . .

6% Pr. Central-Boden- Obligationen 28 . . . Anatolier I und ll , , ,

do. III . , . ,

Bagdad 1 ..*

do. II » Zolltürken . « 4 Rumänen . . .

Unqai Goldanleihe . . Goldmexikaner äuß. abg.

5 innere Mexikaner , . Adka...... Barmer Bank .... Boyr Hypotheken-Bank Berliner HandelsgefeUjch. Commerz- u. Privatbank Darmstadt, u. Nattonalb.

63.50

6 80 54-

4 35 72.50 64.- 52.25 70.12 71.-

70.50

62.-

71.50

59.-

18.75

3.80

5.50

7.40

6.75

3.75

23.-

56.

91-

56.

Deutsche und Diskonto Dresdner Bank . , Reichsbank . . .

G. t. A.-Verkehr . . Allg. Lokal, u. Kraft Hapag ...... Nordd. Lloyd , , Reichsbahn Vorzg. . , Buderus ..... Gelsenkirchen . . .

Harpener. ..... Ilse Bergbau . . . Klöckner ..... Mannesmann . . , Mansfelder Bergbau . Überbedarf ...» Dktaoi Minen . . , Phönix ..... Rheinische Braunkohlen Rheinstahl..... Laurahütte ....

Ver. Stahlwerke A.-G. Aschersleben .... Salzdetfurth .... Westeregeln ...» Brown, Boveri , . Daimler ..... Miag...... Junghans . , , Cement Heidelberg , , Hoch. u. Tiefbau . , Ph Holzmann . .

Franks. Maschinenfabrik

. 76.-

. 63. -

. 130.-

. 43.25

. 67.-

. 18.20

. 18.50 . 81.- . 38.75 . 38.36 . 77.-

. 34.- . 54.25

. 17.25

' 177.-

. 70.-

. 15.50

106- . 175.75 . 113 . 33. . 20.25 * 18.25 . 52.50

53,50

Waytz u Freitag . . Zellstoff Aschaffenburg , Zellstoff Waldhof . . . J. G Farben . . . . Scheideanstalt . . » ,

DL Erdöl » . . . Ch. Goldschmidt . . . . Metallges. Frankfurt a.M. Montecatini . . . . . Rütgerswerke . . . . Verein f. chem. Industvte A. E. G....... Bergmanns-Werke . . Chade..... .

Licht u. Kraft . Elektrische Lieferungen . Felten u. Guilleaume . Gessürel ...... Lahmeyer ...... Lechwerke ...... Rhein. Elektr..... Schuckert......

Siemens u. Halske. , . Mainkraftwerke . . , . DL Linoleum . , . . Karstadt ...... L. Tietz ..»»., Svenska ...... Südd. Zucker . . . Allg Kunstseide Unke » Bemberg...... Conti Gummi . . , .

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37*75

32'-

85.75

71.75

56.50

74.25

112.-

71'

77.50

136.59

55.50

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Berliner Metallmarkt. Vom 15. September

Kupfer

B

Blei

0

B

G

Septemb.

45.75

46.50

Septemb.

17.75

18.50

Oktober

46.-

46 25

Oktober

17.50

7.75

Novbr. .

46.25

46 50

Novbr.

17.75

18.50

Dezember

46 75

46.75

Dezember

17,75

19.-

Januar .

47.-

47.25

Januar .

18.-

18.50

Februar.

47.50

47.75

Februar.

18.

18.75

März. .

48.-

48.25

März. .

18.50

18.75

(Mk. für 100 Kg^

G

B

Elektrolyt . . .

57.25

Rohzink (Freiverkehr) . .

Ungejchm. Zink

Aluxninium

160.

do. Barren

164.

Nickel ....

1

350.-

Antimon Ra. . .

37-39

*

Silber 900 L 1 Kg.

39-42.25

*

Viirlagsdirektion: Paal N a e k. Hauptschriftleiter: Richard H o I t s o h.

Verantwortlich für Politik and allgemeinen Teil: Richard 11 u I t s o b für Lokales and Feuilleton: Werner Rühle, mann, für Sport and Provinz: Haas O e b 1 so h lager, für Anzeigen und Reklamen: Fr. Sieben, h ü h n s r, sämtlich in Hanau. Rotationsdruck der Waisenbausbuchdruckerei Hanau. Fern- sprechanscbluß Nr. 3956, 3957, 8958.

Sprechstunden der Sohriftleitung tägPcb von 121 Uhr mittags und von 56 Uhr nachmittag». Beiträge sind zu richten: An di» Redaktion, nicb» an einzelne Redaktionsmitglieder. Für unverlangt ee- gesandte Manuskripte kann eine Haftung nicht über, aommen werden Rücksendungen erfolgen Mir bei bei» gefügtem Rücknorto.

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