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Nr. 217

Donnerstag, den 15. September 1932

Selke 9

HANDEL UND WIRTSCHAFT

Vörie im Verlaut erholt

X Frankfurt a. 21t, 14. Sept. Tendenz: erholt. ' heutigen Vormittagsverkehr nannte man auf- nb der schwachen Auslandsbörsen und sinkenden renpreise mehrprozentig niedrigere Kurse, nach­schon an der Abendbörse erhebliche Einbußen verzeichnen waren. Da aber zu Beginn des amt- k Verkhrs von der Kundschaft wiederum keine käuse vorgenommen wurden, sah sich die Speku- I an zu Rückdeckungen veranlaßt, wobei sie aus :ren Eröffnungskursmeldungen aus dem Aus- ;e und von höheren Metallpreisen aus London egung schöpfte. Auch hinsichtlich der innerpoliti- N Lage war man etwas zuversichtlicher, zumal r annimmt, daß der Konflikt zwischen der Reichs- erung und dem Ueberwachungsausschuß des chstages in Kürze beigelegt sein dürfte. Im Ver- ch zur gestrigen Abendbörse waren daher auf fast n Marktgebieten Erholungen von zunächst 1 bis rozent festzustellen, die nach den ersten Notierun­weitere Fortschritte machten. Das Geschäft war allgemeinen klein und nahm bei einigen Spezial- ten etwas lebhaftere Formen an. Stärker be- igt waren schon bei Beginn Aku mit plus 4% izent, Lahmeyer in Nachwirkung des Dividenden­schlages mit plus 4 Prozent und Chadeaktien plus 4 RM. Besserungen bis zu 2% Prozent aben sich besonders am Montanmarkt für Gelsen- Hen, Mannesmann und Rheinstahl, ferner am i ktromarkt für Licht und Kraft, Bekula und von uunternehmungsaktien für Holzmann. I. G. Far- eröffneten mit 98% Prozent kaum verändert, ren aber rasch bis auf Pari erholt. Schwach ien zunächst Siemens mit minus 1% Proz., spä- konnten sie sich aber um 3 Prozent befestigen. G. setzten mit 30% Prozent unverändert ein, en aber dann auf 32% Proz. an. An den übri- i Marktgebieten ergaben sich Besserungen bis zu Prozent. Deutsche Anleihen waren bis zu 0,30 ozent erholt, dagegen verloren von Jndustrie- ligationen die fortlaufend notierten Stahlverein- nds 2% Prozent.

)m Verlauf waren nur I. G. Farben etwas leb- ter, die bis auf 101% Prozent anzogen, während den übrigen Marktgebieten das Geschäft klein üb, die Kurse aber auf dem erhöhten Niveau gut »auptet waren. Aku gaben etwa %1 Prozent H. Lahmeyer waren um weitere 1% höher. Die Mse schloß in leicht befestigter Tendenz. Nachbörs- ! waren Rheinstahl 1 Prozent, Simens 1% höher, G. Farben bröckelten dagegen um Bruchteile eines ozentes ab.

Am Rentenmarkt war das Geschäft sehr ruhig, n Anfangskurs von 6.80 Prozent unverändert. ilb= und Liquidationspfandbriefe gaben von % > % Prozent nach. Kommunal-Obligationen lagen oa %1 Prozent niedriger, die der Frankfurter ftitute lagen aber schwach und bis minus 1% ozent. Stadt-Anleihen tendieren uneinheitlich bei aveichungen von %1 Prozent. Länder- lleihen gaben überwiegend von %1 Prozent ch. Industrie-Obligationen lagen mit Ausnahme r schon erwähnten Stahlverèin-Bonds meist bis

1 Prozent fester. J. G. Farben-Bonds plus £ Prozent. Von fremden Werten bröckelten igar. Goldrente und Mexikaner weiter leicht ab, Prozent Einheitsrumänen blieben knapp be- uptet.

Am Geldmarkt blieb der Satz für Tagesgeld mit 4 Prozent unverändert.

An der Abendbörse setzten sich in Nach­wirkung des Mittagsverkehrs weitere kleine Er­holungen durch, doch war das Geschäft sehr klein und beschränkte sich nur auf Umsätze innerhalb der Altbesitz waren weiter erhöht, Neubesitz blieben auf Spekulation. Etwas Anregung boten die wieder festeren Kursmeldungen von den Auslandsbörsen und die Preisbesserungen für Metalle und Baum­wolle. Gegen den Berliner Schluß ergaben sich meist Besserungeen von %1 Prozent, wobei Montanwerte bevorzugt waren. AEG. und I. G. Farben blieben zunächst nur behauptet, lagen aber im Verlaufe ebenso wie die übrigen Marktgebiete etwas höher.

Der RentenMarkt lag sehr still. Reichsschuld­buchforderungen waren mit 63 Prozent für späte Fälligkeiten etwa % Prozent höher, deutsche An­leihen blieben gut behauptet. Von fremden Werten waren Mexikaner unverändert, dagegen konnten sich Ungar. Goldrente um % Prozent erholen.

Im späteren Verlaufe bröckelten die Aktien­kurse infolge der Geschäftsstille wieder leicht ab, dagegen waren am Rentenmarkt Reichsaltbesitz­anleihe gefragt und % Prozent höher.

Neubesitzanleihe 7, Altbesitzanleihe 53 %54, Schutzgebietsanleihe 4.35, Ungar. Goldrente 7%, 4prozentige Mexikaner von 1904 4%, Dresdner Bank neue Stücke 63, Reichsbank 130%, Buderus 38%, Gelsenkirchen 38%, Mannesmann 54%55, Phönix 26, Rheinstahl 71, Stahlverein 20%, Aku 56%56%, AEG. 3332%, Bekula 1071/»107, J. G. Farben 101, Lahmeyer 110%111%, Sie­mens 138, Reichsbahn-VA. 80%, Hapag 18%18% bis 18%.

Oie Stage bet DlSkontienkuns

Reichsbank beantragt Beseitigung der internationalen Bindungen

X Gemäß einem Antrag der Reichsbank ist in die Tagesordnung der am kommenden Montag stattfindenden Sitzung des Verwaltungsrates der BIZ. zu der Beseitigung der internationalen Bin­dungen des Bankgesetzes aufgefordert worden. § 29 dieses Gesetzes besagt bekanntlich, daß der Diskont­satz mindestens 5 Prozent betragen müsse, so lange die Deckung während einer Bankausweiswoche oder länger ununterbrochen unter 40 Prozent liege. Nach den letzten Ausweisen bewegte sich die Deckung um 25 Prozent. An sich ist durch das Lausanner Abkommen neben den Reparationen auch die ge­nannte Bindung in Fortfall gekommen. Das Lau­sanner Abkommen ist jedoch noch nicht ratifiziert, das Gesetz daher noch in Kraft. Eine Fühlung­nahme des Reichsbankpräsidenten Dr. Luther mit der BIZ. im Juli d. I. in dieser Frage, hatte ein ungünstiges Echo. Auf Grund des inzwischen fort­gesetzten Meinungsaustausches nimmt man jedoch jetzt an, daß man am Montag zu einer Lockerung des § 29 kommen wird.

Wie weit danach die Reichsbank von der Mög­lichkeit einer Diskontsenkung Gebrauch machen wird, steht heute noch nicht fest. Das hängt von der politischen Lage und der Lage am Geldmarkt ab. Es ist jedoch anzunehmen, daß eine Herabsetzung um 1 Prozent auf 4 Prozent erfolgen wird.

Svanksuvtev Vvoduktenmavkt

Vom 14. September. (Amtlich)

X Frankfurt a. 21L, 14. Sept. Tendenz: ruhig. An der Getreidebörse bestand infolge der neu­geschaffenen innerpolitischen Situation sowohl bei den Mühlen als auch bei der Händlerschaft starke Zurückhaltung; die Umsätze hielten sich daher in sehr engen Grenzen. In Handelsklassenware fanden keine Abschlüsse statt. Im Gegensatz zu dem amt­lichen Vorbericht neigte Roggen zur Schwäche, während Weizen gut behauptet blieb. Sommer­gerste lag unverändert still und blieb im Preise unverändert, während Hafer bei stärkerem Angebot um 2% RM zurückging. Am Mehlmarkt war das Geschäft nach wie vor still; die kleinen Mühlen bie­ten verschiedentlich bis zu 1 RM unter den Mühlen­preisen an. Futtermittel hatten ruhige Tendenz. Von ölhaltigen Artikeln war Leinsaat gesucht und fester.

Weizen, 1. Quai. neuer Ernte Roggen, neuer Ernte ...» Wintergerste neuer Ernte . . Sommergerste für Brauzwecke . Hafer (inländischer) . . . , Je 100 Kg. in Goldmark: Mais (gelb)....... Weizenmehl (südd. mit Aus» taujchweizen) ...... südd. Sondermahlmrg . . , Weizenmehl (niederrh. m. Aus. tauschweizen) ...... niederrbein Sondermahlung . Roggenmehl, 60% Ausmahlung Weizenkleie ....... Roggenkleie....... Erbsen, je nach Qual.,f.Speisezw. Linsen do. Heu, südd., gut, ges., trocken. . Wetzen- u. Roggenstr., drahtgpr.

gebündelt Roggenmehl. 70% Ausmahlung

Tendenz: ruhig.

215.00216 Sm 171.00172.50 , 000.00-000.00 , 175.00-180. .

142.50-147,50 ,

00.00-00.00 .

33.40-34.25 ' 00.0000.00

33.4034. . 00.00-00 , 25.50-26.75 ,

8.30-8.40 .

8.25-0. , 25.00-35.00 30.0055.00 ,

4.254.50

2.00-0.00

1.800.00

10.50-00.00,

Frankfurter Viehmarkt

(Vorbericht)

Frankfurt a. M., 15. Sept. Vormittags 11.30 Uhr war folgende Marktlage: Rinder 104, Kälber 1030, Schafe 332, Schweine 884. Preise: Kälber 2842, Schafe 2025, Schweine 3545. Markt­verlauf: Kälber ruhig. Schafe, Schweine schleppend.

X Sachs. Maschinenfabrik norm. Rich. Hart­mann A.-G. i. Liqu.» Chemnitz. Für 1931/32 ergibt sich ein Verlust von 372 947 RM, der aus der Liquidationsrücklage gedeckt werden soll, so daß der Verlustvortrag unverändert 7 966 549 RM beträgt. In der Bilanz (alles in Mill. RM) haben die Außenstände von 3,411 auf 2,087 abgenommen. Bankschulden verminderten sich um rund % Mill. RM, so daß die Gläubiger von 1,589 auf 1,014 zu­rückgegangen sind. Der Restbetrag der 4% präg, auf­gewerteten Anleihe von 1901 ist inzwischen einge­löst. Die Beteiligungen erscheinen mit 0,823 (1 373), nachdem auf die Aktien der Sächsischen Textil­maschinenfabrik vorm. Rich. Hartmann A.-G 0,55 Mill. RM abgeschrieben wurden. Schwebende Verbindlichkeiten sind von 2,003 auf 1,114 zurück­gegangen. Grundstücke u. Gebäude bilanzieren mit 2,835), Vorräte mit 0,167 (0,261).

DevifenmSvkte

Das Pfund befestigt

X Berlin, 14. Sept. Am Devisenmarkt wurde die Mark vom Ausland weiter fest gemeldet, dagegen lag der Dollar etwas schwächer. Das Pfund konnte sich etwas erholen; die Notiz wurde auf 14,68 (gestern 14,67 RM erhöht. Auch die nordischen De­visen und die Schweiz zogen etwas an. Am Geldmarkt war tägliches Geld leichter, erste Adressen bewilligten bis 4% Prozent. Wechsel waren gefragt, Privatdiskont unverändert 4% Prozent.

Amtliche Linheikskurse

BerlinFrankfurt a. M

t. Vom 14. September

Geld

Brief M 1 <4

Iero Bork. . Helstngfor . . D.-Osterreich . Prag . . , Budapest , , Sofia , , , Holland e Christianis Kopenhagen Stockholm . . London . . Buenos-Aires Brüssel , e Italien . . Paris . . Schweiz . , Spanten » Danzig . . . Japan . , , Rio de Janeiro Südslawien « Portugal . .

e

i

t

1 1

4 6

51 12

3 169

73 75

75 14

0 58 21 16 81 33 81

0 0

6

13

20,9 30,4

95

46,5

05,7 23

63

97

12

66 91,3

31

62

49

23

87

97

98 9 31.4 49,3

36

4 6

52 12

3 169

73 76 75

14

0 58 21 16 81 33 82

0 0

6

13

21,7 31,6 05

48

06

62 82

13 28

70 91.7

43 66

53 39

93

13

99.1 3I.6 50.7

38

Berliner Metallmarkt. Vom 14. September

Kupfer

B

Blei

G

b

G

Septemb.

46.50

46.75

Septemb.

17.50

19

Oktober

46.75

47-

Oktober

18.-

18.50

Novbr. .

47.25

47.50

Roobr.

18.25

18.75

Dezember

47 75

48.

Dezember

18.50

19.

Januar .

48.25

48.50

Januar

19.75

19.25

Februar.

48.75

49-

Februar

19.-

19.50

März. .

Elektrolyt

Rohzink (F

49.25

reiverkt

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hr)

März. .

(Mk. s G

56.75

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Ei

Ungeschm. Zink

Aluminium

1

160.-

do.

Barren . .

. 164.-

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Zwangsversteigerung.

Im Wege der Zwangsvollstreckung sollen die im Grundbuch von Ostheim, Band XVII, Blatt Nr- 626, eingetragenen, nachstehend beschriebe­nen Grundstücke am 4. November 1932, vor­mittags 10 Uhr, an der Gerichtsstelle, Zimmer Nr. 1, versteigert werden.

Gemarkung Ostheim, Ktbl- 26

Lfd- Nr. 3, Parz 244/22, Grundsteuerinntter- rolle 689, Acker auf der Hanauer Hohl, Größe 30 ar 70 qm, Grundsteuerrein­ertrag 4-88-

Lfd. Nr. 5, Parz. 329/22, Gebäudesteuerrolle Nr- 242 a, b. c, bebauter Hofraum auf der Hanauer Hohl, Haus Nr. 16'/-, Größe 31 ar 55 qm, Gebäudesteuernutzungswert 549.

Lfd- Nr- 13, Parz- 416/35, Hofraum auf der Hanauer Hohl, Größe 5 ar 22 qm.

Lfd- Nr- 14, Parz- 418/22, Acker, Größe 50 ar 48 qm, Grundsteuerreinertrag 6,61, Hofraum aus der Hanauer Hohl, Größe 9 ar 92 qm.

Lfd- Nr. 17, Parz. 420/24, Acker daselbst, Größe 41 ar 76 qm, Grundsteuerreinertrag 5,39.

Lfd- 19, Parz. 422/24, Acker daselbst, Größe 40 ar 92 qm, Grundsteuerreinertrag 5,85-

Lfd- Nr. 23. Parz. 453/37, Acker daselbst, Größe 40 ar, Grundsteuerreinertrag 6,18.

Der Versteigerungsvermerk ist am 20. April 1932 in das Grundbuch eingetragen-

Als Eigentümer waren damals

1. Wilhelm Altvater H., Iohannes IV. Sohn, 2. Heinrich Altvater VI., Iohannes IV. Sohn, beide in Ostheim, als Miteigentümer je zur ideellen Hälfte eingetragen- 6954 Windecken, den 26. August 1932.

Das Amtsgericht

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Zwangsversteigerung.

Im Wege der Zwangsvollstreckung sollen die im Grundbuch von Hanau, Vand 77, Blatt Nr 3931, eingetragenen, nachstehend beschriebenen Grundstücke am 2. November 1932, vormittags 10 Uhr, an der Gerichtsstelle, Nußallee 17, Zimmer Nr. 44, versteigert werden.

Gemarkung Hanau, Ktbl. GG. Lfd. Nr. 1. Parz. 534/0.64 - 11,10 a gr.

Lfd. Nr. 2 Parz. 535/0.64 - 50 qm gr.

Wilhelmstr. Nr. 22, a) bebauter Hofraum und Hausgarten, Nutz.-Wert 4200 Mk-, Grundsteuermutterrolle Art. 3090, Ge­bäudesteuerrolle Nr. 2640-

Der Versteigerungsvermerk ist am 1. 8- 1932 in das Grundbuch eingetragen- 6995

Als Eigentümer war damals der Bäcker­meister Friedrich Bauer in Hanau eingetragen.

Hanau, den 31- August 1932-

Das Amtsgericht, Abt. IV.

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