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Kv. 202
Montag, den
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29. August
1932
ÄufbauyLogramm des Reichskanzlers
iReine Zwang sanlevbe, sondern Gteueeveerechnungstcheine - AuseinandeDketzuns mit
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Site deu Rechtsstaat - Gegen varteiherrschaft vevwattunsSvesovm
Ankündignns einer
Die Rede des Reichskanzlers in Münster hat nach verschiedenen Seiten hin Ueberraschungen gebracht. Man erwartete von ihr eigentlich nur die Bekanntgabe des Wirtschaftsprogramms der Reichs- regienunq. Sie enthielt aber auch eine zum Teil sehr scharfe Kampfansage, nicht nur an Hitler als Anwort auf dessen kürzlich veröffentlichten Aufruf, sondern überhaupt an das Parteiwesen und letzten Endes auch an das Parlament. Die Regierung Papen fühlt sich als die autoritäre, d. h. vom Parlamente unabhängige Inhaberin der Staatsgewalt, von der sie im Sinne einer konservativen Staatsführung einen streng überparteilichen Gebrauch machen will.
Jeder, der Deutschland vor der Zerfleischung durch Parteikämpfe bewahrt sehen will, wird diesen Aeußerungen des Kanzlers zustimmen und den Wunsch haben, daß die Regierung sich wirklich als die Regierung der Tat erweisen möge, als di- sie der Reichskanzler in seiner Rede bezeichnet hat.
Mit besonderer Spannung erwartete man die Mitteilungen über das Wirtschaftsprogramm der Reichsregierung. Mit Genugtuung kann man feststellen, daß das Programm keine Zugeständnisse an sozialistische Gedankengänge oder Pläne enthält, sondern darauf abgestellt ist, die Initiative -der Privatwirtschaft z-u beleben. Von
Rede des Retchskaupers
münster i. W.» 28. Aug. Reichskanzler v. Papen hielt heute auf der Tagung der westdeutschen Bauernvereine die seit langem angekündigle programmrede, die über alle
deutschen Sender verbreitet wurde.
Der Kanzler führte aus: Sie haben mich hierher gerufen als ein altes Mitglied des Westfälischen Bauernvereins und zugleich als den Leiter der deutschen Reichsregierung, die auf dem Vertrauen des Herrn Reichspräsidenten beruht. Die Worte, die ich hier an meine alten Freunde und Berufsgenossen richte, gelten zugleich dem ganzen deutschen Volk. Ich danke Ihnen, daß Sie mir Gelegenheit gegeben haben, hier zu bekennen, daß ich mich jetzt auch in meinem jetzigen Amte nicht von den Kräften des Heimatbodens löferv will, daß mir im Gegenteil daran liegt, aus der mütterlichen Erde neue Kraft zu gewinnen, um dem ganzen Volk und dem ganzen deutschen Vaterland zu dienen. Sie haben mich hierher gerufen, weil Sie wissen, daß wir miteinander in den Tiefen der Gesinnung verbunden sind, und aus dieser Gesinnung heraus habe ich das Amt des Reichskanzlers angenommen und geführt.
Die Aufgaben der Regierung, die ich zu leiten
emer Jwangsanleihe hat die Regierung ebenso ab- die Ehre habe, beschränken sich nicht aus wirtschaft- Wenn ich
wenn sie von Nationalsozialisten ausgesprochen wird, denn sie schlägt jeder deutschen und christlichen Rechtsauffassung ins Gesicht.
Ich bekenne mich zu dem Glauben an ewige Rechtsnormen, aus denen auch der altpreußische Grundsatz geformt ist:
Jedem das Seine!
Es ist die Tradition Preußens von feinen großen Königen her, daß nur der zur Führung der Nation zugelassen werden kann, der sich freiwillig in ihre Gesetze einordnet. Die Zügellosigkeit, die aus dem Aufruf des Führers der nationalsozialistischen Bewegung spricht, paßt schlecht zu den Ansprüchen auf die Staatsführung.
Ich gestehe ihm nicht das Recht zu, die Minderheit in Deutschland, die seinen Fahnen folgt, allein als die deutsche Nation anzusehen und alle übrigen Volksgenossen als Freiwild zu behandeln.
Voraussetzung für die Gesundung der Wirtschaft bedeutet. Sie
lehnt den Gedanken einer grundsätzlichen Autarkie deshalb ab, weil Deutschland nicht auf feine weltwirtschaftlichen Beziehungen verzichten kann
und weil es jede Arbeitsgelegenheit ausnutzen muß, die ihm der Auslandsmarkt auch heute noch bietet. Aber die Grundlagen der Ernährung müssen im Binnenland sichergestellt werden. Die Interessen unserer Ausfuhr und unseres Binnenmarktes wer- den gewiß nur mit gewissen Schwierigkeiten in Uebereinstimmung zu bringen sein, und sie beruhen nur auf der Wiederherstellung der Rentabilität. Ich kann aber versichern, daß sich die Reichsregierung grundsätzlich zu der
Notwendigkeit einer weiteren maßvollen Regelung der Einfuhr
bekennt und daß sie dahingehende Beschlüsse gefaßt hat.
Achte WäbvuttgSexvevimente!
gesehen wie vor einer Vermögensabgabe, wobei für sie das Versprechen maßgebend war, die bereits bestehenden Belastungen nicht noch zu verstärken. Es ist vielleicht das erste Mal, daß eine Regierung der Nachkriegszeit nach dieser Richtung hin ihr Versprechen gehalten hat. Der Wirtschaftsplan der Regierung, ein Zwölfmonateplan für die Zeit vom .1. Oktober 1932 bis zum 1. Oktober 1933, läuft darauf hinaus, die Wirtschaft so zu beleben daß 1% Millionen Arbeiter mehr als gegenwärtig beschäftigt werden können,.ein Ziel, das in der Tat über alles hinausgeht, Mis bisher von einer deutschen Regierung der Nachkriegszeit dem Regierungswillen gesteckt wurde. Diese Mehrbeschäftigung soll vor allen Dingen der Instandsetzung und Wiederherstellung des deutschen Wirtschaftsapparates dienen. Sie soll nach dem Willen der Regierung in starkem Umfange den kleinen und mittleren Betrieben zugute kommen.
liche oder politische Einzelarbeit. Wir wollen den Grund legen für einen Neubau des deutschen Staates. Deshalb lassen Sie mich, bevor ich auf die einzelnen Aufgaben der Gegenwart eingehe, einige
Die Frage der Finanzierung wird in e-ner Weise gelöst, die in diesem Umfange bisher noch außerhalb jeder Diskussion stand. Für einen Teu der produktionshemmenden Steuern (Umsatzsteuer. Gewerbesteuer. Realsteuern und Grundsteuer) werden für die Zeit vom 1. Oktober 1932 bis 1. Oktober 1933 Steueranrechnungsscheine ausgezeben, die in den Jahren 1934 bis 1938 zur Anrechnung kommen. Es handelt sich also um eine Vorwegnahme und Liauidieruna der Steuerkraft und Steuerleistung späterer Jahre. Die Steuerscheine . werden mit einem Agio versehen und können zur Aufnahme von Krediten benutzt werden. Der Ranger rechnet hier mit einem Kreditbetraa von l^ Milliarden RM. Er hat sich nicht darüber ausgesprochen, wer diese Scheine beleihen soll, sondern nur erklärt, die Finanzierungsverhandlungen seien im Gange. Da der Reichsbankpräsident an den Kabinettsberatungen teilgenommen und den Kabinettsplänen seine Zustimmung erteilt hat, kann man annehmen, daß die Reichsbank an der Finanzierung zum mindesten beteiligt ist.
Als weitere Maßnahme kommt die Unterstützung solcher Betriebe in Frage, die über den gegenwärtigen Bestand hinaus mehr Arbeiter einstellen. Für jeden Arbeiter mehr wird abermals mit Hilfe ' von Steueranrechnungsscheinen ein bestimmter Kredit gewährt. In diesem Zusammenhang findet auch eine Auflockerung des Tarifrechtes statt — an dem die Regierung sonst festhalten will —, da die Arbeiter 'in solchen Betrieben sich zu Gunsten der neueinaestellten Arbeiter mit -Finer Lohnkürzung ohne Rücksicht auf den Tarif einverstanden erklären müssen. Das Ganze ein kühner Plan, der von der Ueberzeugung getragen wird, daß wir die größte Strecke der Wirtschaftskrise hinter uns haben und daß jetzt der Punkt erreicht ist, an dem eine Ankurbelung in eine dauernde Belebung übergehen kann. Es hängt alles davon ab, ob diese Auftastung durch den Gang der Ereignisse bestätigt wird. Sehr große Schwierigkeiten liegen sicher noch vor der Regierung und ihrem Ueberganqsplan Daß das Problem und feine Lösung mit kräftiger Hand an- gefaßt werden, läßt sich nicht bestreiten. Ueber den Erfolg muß die Zukunft entscheiden.
Worte über
MeGvundrüse einer neuen Staatskübvuus
sagen. Sie, die westfälischen Bauern, und ich, wir sind keine Revolutionäre, noch sind wir reaktionär. Wir fühlen uns innerlich gebunden an Scholle und Heimat. Wir wissen, daß der Mensch die letzten Dinge der Welt nicht der eigenen intellektuellen Entscheidung unterwerfen kann und darf. Wir erkennen vielmehr an, daß wir dienende Glieder in einer von Gott gegebenen Ordnung sind.
Das nenne ich konservative Gesinnung.
Eine solche Gesinnung beruht im Glauben an Gott. Die Pflege christlicher Erziehung in Familie und Schule muß deshalb am Anfang jeder Staatspolitik stehen. Denn aus ihr entwickelt sich das Verantwortungsbewußtsein des Einzelnen gegenüber der Gesamtheit. Der konservative Mensch unterwirft sich gläubig den bleibenden Ordnungen des natürlichen Seins, wie sie in Familie, Volk und Staat gegeben sind. Kultur und Wirtschaft stehen in gleichem Maße unter den ewigen Gesetzen der Verpflichtung des Einzelnen gegenüber der Gemeinschaft. Eigentum verpflichtet ihn ebenso zum Dienst an der Gesamtheit des Volks wie ein Amt im öffentlichen Leben Wirtschaften, sei es in privater, sei es in öffentlicher Verantwortung, soll deshalb nicht dem Eigennutz, sondern dem Gemeinnutz dienen.
Konservative Gesinnung fordert eine Staatsgewalt, die aus Autorität begründet ist.
Sie muß stark und unabhängig sein, damit von ihr Gerechtigkeit ausgehen kann und alle Ordnungen der Gesellschaft, der Selbstverwaltung und der Wirtschaft an ihr einen festen Halt finden. Sie darf kein Spielball sein für die Kräfte der Gesellschaft, für Parteien und Interessengruppen. Jeder Schritt, den wir an der Errichtung einer wahrhaft unabhängigen, dem Dienst des ganzen Volkes gewidmeten Staatsführung tun können, ist eine Erfüllung des Ideals einer Staatsführung, das auf Autorität und Gerechtigkeit beruht. Diese Grundsätze christlicher konservativer Gesinnung, die zugleich die Grundsätze unseres Staatswesens sind, müssen klar herausgestellt werden, weil sie heute aufs schärfste gefährdet werden.
Schavse Wovie gegen Met
Den Urteilen in Ohlau und Beuthen ist von rechts und links ein Sturm gegen die gleichmäßige Handhabung des Rechts gefolgt. Beide Seiten verlangen, den politischen Gegner außerhalb der Volksgemeinschaft und außerhalb des Rechts zu stellen. Im politischen Kampf sollen Totschlag und Rache erlaubt, der Gegner vogelfrei sein. Objektivität gilt als Schimpf. Solcher Verwilderung der politischen Moral entgegenzutreten, ist die Pflicht der Staatsgewalt.
Ich kenne kein Recht, das nur das Kampfmittel einer Klaffe oder einer Partei ist. Das ist eine marxistische Auffassung, die ich ablehne, auch
heute gegen Hitler, für den Rechtsstaat, für die Volksgemeinschaft uno für eine autoritäre Staatsführung eintrete, so verfolge ich, und nicht er, das Ziel, das Millionen feiner Anhänger im Kampf gegen die Parteiherrschaft, gegen Willkür und Ungerechtigkeit jahrelang mit heißem Herzen herbeigesehnt haben. Diese Regierung hat vom ersten Tag an das Ziel verfolgt, der großen vaterländischen Freiheitsbewegung, deren historisches Verdienst um Deutschland jedermann anerkennen muß, den Weg zur positiven Mitarbeit am Neubau des Reiches 'freizumachen. Ich kann nicht glauben, daß diese deutsche Freiheitsbewegung sich auf die Dauer in bewußt schroffem Gegensatz zu den Zielen einer Regierung stellen wird, deren Gedanken nur und ausschließlich auf Deutschlands Zukunft gerichtet sind. Soll der Hader deutschen Blutes, der uns in den entscheidenden Stunden der Geschichte schon so oft um den Aufstieg und die Sammlung der Nation betrogen hat, auch heute stärker sein als unser Wille zu gemeinsamer nationaler Sammlung? Wenn man die Stimmen hört, die anläßlich der Urteile
in Ohlau und Beuthen sich erhoben, müßte man es fast glauben. Ich greife der Entscheidung über
das Schicksal der fünf zum Tode Verurteilten nicht vor. Die preußische Staatsregierung wird sie, unbeirrt von politischen Anwürfen, nach den Grundsätzen der Gerechtigkeit treffen. Aber ich sage zugleich:
Die Anerkennung des gleichen Rechts, das für alle deutschen Staatsbürger gilt, werde ich nötigenfalls erzwingen. Ich bin fest entschlossen, die schwelende Glut des Bürgerkriegs auszu- lrelen und den zunehmenden politischen Unruhen und politischen Gewalttaten zu begegnen, die heute noch ein so großes Hindernis für die positive Arbeit sind, in der die eigentliche Aufgabe der Regierung besteht.
praktische Taseskvase«
Damit komme ich zu den praktischen Tagesfra- gen, welche die ungeheuere Not unserem Vaterland stellt, die Not, die auch der deutsche Bauernstand so hart empfindet und die mir mein Herr Vorredner so eindringlich vorgestellt hat. Selbstverständlich wird die Regierung der Landwirtschaft, die ser Born ist, aus dem die Nation immer erneut sich moralisch und wirtschaftlich verjüngen muß, mit allen Kräften helfen.
Sie hat vom ersten Tage ab ihre Politik nur auf dieses Ziel gerichtet. Aber die harten Erfahrungen langer Jahre haben uns gezeigt, daß einseitige Hilfe wenig nützt. Um auf einige Ausführungen meines Herrn Vorredners zurückzugreifen: Die" Landwirtschaft läßt sich nicht allein von der Zollseite her beleben. Ihre Fragen sind nicht zu lösen nur und ausschließlich von der Seite der Einnahmen oder Ausgaben. Ihr Schicksal ist vielmehr mit dem der gesamten deutschen Wirtschaft untrennbar verbunden, und
nur von einer Belebung unserer gesamten wirtschaft kann eine !
volle Belebung der
dauernde und wirkungs- Landwirtschaft kommen.
Als Gesamtkörper hebt sich die deutsche Wirtschaft von der Weltwirtschaft
ab. Die Reichsregierung hat es schon oft ausgesprochen, daß die verständnisvolle Förderung des Binnenmarktes die erste
Es ist selbstverständlich, daß mir jedes Mittel ergreifen müssen, das uns dazu verhilft, diese ungeheuere Not zu überwinden. Diese Not, die bei uns aus der Schrumpfung der Wirtschaft, aus der bisher unaufhaltbar fortschreitenden Deflation, aus dem Msinken der Preise hervorgegangen ist, findet ihren furchtbaren Ausdruck in der Arbeitslosigkeit. Wenn diese Deflation nicht beendet werden kann, so sind weitere Verluste des privaten Unternehmertums und der öffentlichen Wirtschaft, d. h. der gesamten Produktion, nicht aufzuhalten. Wir müssen deshalb den Versuch machen, und ihn sofort machen, das Steuer jetzt den
grundsätzlich herumzuwerfen. Wenn wir Grund zu einem Wiederaufbau unserer legen wollen, so müssen wir es nach Grundsätzen tun:
Unsere Währung darf nicht gefährdet wir wollen auch keine Abwertung der
Wirtschaft folgenden
werden
deutschen
Mark. Wir wollen keine ausgeklügelten Experimente machen, die, wie der Herr Reichsbankpräsident es kürzlich sagte, Deutschland durch eine Elendsstrecke führen würden, der weitere Millionen zum Opfer fallen.
Getreu unseren Grundsätzen konservativer Staats- führung nehmen wir die Verhältnisse, wie sie heute sind, um durch ein organisches Programm die in unserem Wirtschaftsleben noch lebendigen Kräfte neu zu stärken. Die wesentliche Form dieser Kräfte ist die persönliche private Initiative. Die Stärkung der persönlichen Energien und die Entwicklung der persönlichen Leistungsfähigkeit, die Steigerung des Gefühls der eigenen Verantwortung, das sind die geistigen Mittel, mit denen die Privatwirtschaft auch in Zukunft imstande sein wird und imstande sein muß, die menschlichen Bedürfnisse besser und vielleicht billiger als jedes andere Wirtschaftssystem, das uns empfohlen wird zu befriedigen. Aus dieser Ueberzeugung heraus lehnt die Reichsregierung m- folgedesten alle Eingriffe in die Sphäre der Privatwirtschaft ab.
Der privaten Initiative gilt es wieder Der« trauen zur Zukunft einzuflößen, schien bisher doch fieber Versuch, der Wirtschaft Hilfe zu bringen, unnütz, weil jede wirtschaftliche Leistung doch nur in das Danaidenfaß der Reparationen geschöpft wurde. Aber heute ist dieser Druck endlich von uns genommen. Ueberall im Ausland, namentlich in Amerika, wie schon der Präsident Hoover kürzlich ausgeführt hat, hat das Ergebnis von Lausanne Hoffnung und neues Leben heroorgerufen.
Es wäre wahrlich an der Zeit, daß auch wir uns daran erinnerten, daß seit der Konferenz von Lausanne wieder die Früchte unserer Arbeit uns selber zufallen.
Damit ist die erste Voraussetzung für die Belebung der wirtschaftlichen Initiative gegeben. Die Reichsregierung wird darüber wachen, daß die persönliche Verantwortung der freien Wirtschaft nicht durch Vermischung mit staatlichen Wirtschaftsformen verwischt wird. Wo der Staat in den letzten Jahren Anteile an bisher privaten Betrieben übernommen hat, wird er dafür sorgen ,daß klare Verhältnisse geschaffen werden und daß der Allgemeinheit hier nicht nur die Lasten, sondern auch die Früchte der Arbeit zufallen. Für diese Unternehmungen wird daher eine besondere staatliche Beaufsichtigung zur
Die deutise Nummer umfaßt 10 Seiten