J Nr. 190
Montag, den 15. August 1932 ^eike S
HANDEL UND WIRTSCHAFT
LGeseKUche Reseluns der IweE-Gpavkasien
Die Berliner Handelskammer hat kürzlich rund einer Umfrage ein Gutachten über die iar-Zweckfparbewegung erstattet, dem einige , insmerie Ausführungen zu entnehmen find. .) hat die Zwecksparbewegung bisher haupt- > im Westen und Süden des Reichs Bedeu- »rlangt. Aus der verhältnismäßig geringen rkfamkeit, welche die Sparkassen und ihre nüe dem Zwecksparwesen widmen, könne man mtnehmen, daß sie darin keine unmittelbare östliche Gefahr erblicken. Man gewinne den ick, daß Bedeutung und Gefahren der Zweck- ssen zurzeit noch gering sind, freilich auch unterschätzt werden dürfen. Die Einwände das Zwecksparwesen beziehen sich hauptsächlich lgende Punkte, rch die mangelnde Sicherung des gewährten s ist die Gesamtheit der Sparer gefährdet, irobiliarsparkassen stehen insoweit hinter den orkassen zurück, bei denen die Hypocheken- ng gegeben ist. Selbst bei ordnungsmäßiger iftsführung ist infolgedessen das Risiko des rs erheblich. Tatsächlich sind aber Gründer Zeschäftssührer bisweilen nicht als erfahrene inte anzusprechen. Persönlichkeiten, die durch setzliche Regelung des Bausparkassenwesens aus herausgedrängt wurden, haben darin ein Betätigungsfeld gesucht. Die Gründung er- oft mit sehr geringem oder ohne jedes Eigen- Eine Konrolle über Reihenfolge der Zu- g und Rückzahlung der Darlehen fehle. Es n Terminzusagen gemacht, die nicht gehalten n. Grundsätzlich sei zu erwägen, daß im Inder Kapitalbildung weitgehender Schutz des ns erforderlich sei, und daß die Zwecksparkassen )ch vorhandenen sparfähigen und sparwilligen zu weiterem Konsum statt zur Kapitalbildung en.
e Kammer glaubt die Forderung nach gesetz- Regvlung unterstützen zu müssen. Da die ndung des § 112 des Reichsaufsichtsgesetzes Schwierigkeiten rechtlicher wie tatsächlicher Art erscheine es als gangbarer Weg, die Neu- mg im Zusammenhang mit der geplanten ssionierung der Dahrlehensvermittlung bzw. er Neuregelung des Depositenrechts vorzu- r en.
-ev deutsche Maschinenbau
Leichte Zunahme der Auslandsaufträge
Vom Verein Deutscher Maschmenbau-Anstal- ärd uns geschrieben: Die Anfragetätigkeit der ds- und Auslandskundschaft hielt sich auch im in engen Grenzen. Die Jnlandsaufträge blie- ast auf der ganzen Linie ungenügend, wenn an einigen Stellen eine ganz leichte Belebung uftrugserteÄung festgestellt wurde: sie ist zum auf Saisoneinflüsse zurückzuführen. Der Ein- von Auslandsaufträgen erhöhte sich infolge
RußlanÄsabfchlüsse. Der Beschäftigungsgrad
Veotsetveide zu SutterrweBen
X Ueber die in Aussicht genommene erneute Stützung der Getreidepreise sind jetzt nähere Einzelheiten bekannt geworden. Danach wurde in Verhandlungen, die im Reichsernährungsministerium zwischen dem Maismonopol, den Geflügelfutterfabrikanten und den Spitzenorganisationen der Geflügelwirtschaft stattfanden, eine stärkere Verwendung inländischen Getreides bei der Herstellung von Futtermischungen beschlossen.
Die Geflügelfutterfirmen werden in verstärktem Maße inländisches Getreide, insbesondere Weizen, daneben Roggen, aus dem Markt nehmen und in Verbindung mit billig abgegebenem Mais in Form von Geflügelmischfutter an Hühnerhalter liefern, denen es an wirtschaftseigenem Futter (Körnerfutter) fehlt. Insgesamt kommt vorerst eine Menge von rund 75 WO Tonnen In land s- getreide in Betracht. Die Geflügelfutterfirmen verzichten vertraglich auf die Verwendung von Reis im Mischfutter.
Die Verkoppelung mit Mais wird es ermöglichen, Mischfutter zu einem Preis zu liefern, der unter dem für inländisches Futtergetreide liegt. Es ist damit zu rechnen, daß auf den einzelnen Hühnerhalter etwa 10 Kg. des Getreidegemisches je
der Maschinenindustrie hat auch im Juli 30 Prozent der Normalbeschäftigung noch nicht überschritten. Die durchschnittliche Arbeitszeit hat sich während des Monats etwa um eine halbe Stunde erhöht. Bei den verschiedenen Zweigen der Maschinenindustrie erfuhr eine etwas freundlichere Beurteilung das Geschäft in Metall- und Holzbearbeitungsmaschinen, und zwar sowohl Jnlands- als auch Auslandsgeschäft, ferner in Landmaschinen, für welche die Besserung des Auftragseingangs in erster Linie im Jnlandsgefchäft angehalten hat, in Kraftmaschinen (Turbinen und Dieselmotoren), für die ebenfalls mehr Jnlandsaufträge zustande kamen, sowie in der Armaturenindustrie. Ein etwas besseres Auslandsgeschäft hatten Druckmaschinen, Ma- terialprüfmaschmen, mechanische Fördermittel, Zer- kleinerungs- und Aufbereitungsmafchinen. Dagegen war weiterhin Stillstand oder gar zunehmende Schrumpfung des Geschäfts zu verzeichnen in Textilmaschinen, Pumpen und Kompressoren, Bergwerksmaschinen sowie Hütten- und Walzwerksanlagen, für letztere insbesondere im Ausländsgeschäft, ferner in Maschinen für die Nahrungsund Genußmittelindustrie und in Baumaschinen.
Die Vveise aus den SevkeSmSvkien
„X Der Vorstand der Landwirtschaftskammer für den Regierungsbezirk Kassel hatte sich in seiner Sitzung auch mit btr amtlichen Preisnotierung auf den Ferkelmärkten im Regierungsbezirk Kassel eingehend beschäftigt. Zurzeit finden diese Notierungen aus allen Märkten in Kurhèssen und Waldeck nach Maßgabe des Alters statt. Der Landwirtschaftsminister hatte nun angeregt, daß ein bei ihm ein
Huhn entfallen. Die näheren Durchführungsbestimmungen find in Kürze zu erwarten. Die Geflügelfutterfirmen werden eine Menge von 125 000 Tonnen Jnlandsroggen in den nächsten Wochen fest kaufen, bis spätestens 30. September auf Lager nehmen und durchschnittlich vier Monate lang auf Lager halten. Es ist dafür Sorge getragen, daß der eingelagerte Roggen nicht auf einmal, sondern zu verschiedenen Zeiten und Teilmengen wieder dem Markt zugeführt wird, soweit er nicht überhaupt von den Werken zu Geflügelmischfutter verarbeitet wird. Durch diese Einlagerung von Roggen dürfte der Roggenmarkt in den nächsten Wochen erheblich entlastet und belebt werden.
Durch eine geschickte Handhabung der ihr aus dem Maismonopol erwachsenen Vorteile ist es der Reichsregierung natürlich stets möglich, den Futtermittelmarkt in jeder ihr erwünschten Weise zu beeinflussen. Immerhin ist es richtiger, wie in diesem Falle, auf dem Wege freiwilliger Vereinbarungen mit den interessierten Stellen zu einem Ergebnis zu gelangen, anstatt durch neue Notverordnungen einen weiteren Druck auf die Wirtschaft auszuüben.
gegangener Antrag der Vereinigung deutscher Schweinezüchter und -mäster e. V. in Berlin seitens des Voxstandes der Landwirtschaftskammer Kassel geprüft werden sollte, im Regierungsbezirk Kassel eine Preisnotiz für Ferkel nach Gewicht vorzunehmen. Das Preußische Landwirtschaftsministerium vertrat hierbei die Ansicht, daß es sich dem Anträge der Schweinezüchter und -mäster angeschlossen habe und auch eine Preisnotiz auf den Ferkel- märkten nach Gewicht für zweckmäßig halte.
Der Vorstand der Landwirtschaftskammer vertrat jedoch die Ansicht, daß im Regierungsbezirk Kassel eine Preisnotiz auf den Ferkelmärkten nach Gewicht eine erhebliche Verzögerung in der gesamten Abwicklung des Marktes bedeute, und außerdem kaum eine günstigere Einwirkung auf die Preisbildung der älteren Ferkel hierdurch zu erwarten sei. Die Notiz nach Gewicht wurde zudem auf allen Märkten im Regierungsbezirk Kassel die Neuanschaffung von Viehwaagen und zugleich die Neueinstellung von Personal erfordern, so daß hierdurch erhebliche laufende Ausgaben entständen, die von der Allgemeinheit und auch von der Landwirtschaft aufgebracht werden müßten. Derartige Neueinstellung von Personal erfordert, so daß Wirtschaftskammer jetzt jedoch nicht vertreten werden. Aus diesen Gründen müsse die Aenderung der amtlichen Preisnotiz auf den Ferkelmärkten im Regierungsbezirk Kassel abgelehnt werden.
Von den DiamantenmSvVten
(Wochenbericht unseres Korrespondenten.)
X Amsterdam. 12. Aug. Die bessere Tendenz an den Effektenbörsen und die höheren Preise auf
einigen Warenmärkten verursachten auch am Dia» mantmartt eine etwas festere Stimmung. Die Lage wird optimistischer beurteilt. Am geschliffenen Markt handelte mqm hauptsächlich bessere Silver» cape und diverse Qualitäten weiß piquiertes Ma» terial. Namentlich gröbere Artikel wechselten den Besitzer. Auch in billigem Melee ging etwas um, doch der Umsatz war hier nicht bedeutend.
Am Rohmarkt war die Stimmung fest, wenn auch der Umsatz nicht groß war. Es kommt bekannt» sich kein neues Material auf den Markt, was dem Rohmarkt zugute kommt.
Wahrscheinlich wird in der zweiten Hälfte dieses Monats in Amsterdam eine Versammlung des Vorstandes der Internationalen Kommission für den Diamanthandel stattfinden.
Svankfnvtev viebmavkt
Vorbericht
Frankfurt a. M., 15. Aug. Vormittags 11.30 ißr war folgende Marktlage: Rinder 1340, dar» unter Ochsen 330, Bullen 121, Kühe 482, Färsen 370, Kälber 551, Schafe 39, Schweine 4337, darunter 80 Litauer. Preise: Ochsen 24—34, Bullen 23—31, Kühe 14—28, Färsen 24—35, Kälber 25 bis 39, Schweine 43—54. Marktverlauf: Rinder ruhig. Kälber, Schafe, Schweine mittelmäßig.
X Die Indexziffer der Großhandelspreise vom 10. August 1932. Die vom Statistischen Reichsamt für den 10. August berechnete Großhandelslndex- ziffer ist mit 95.8 gegenüber der Vorwoche um 0.2 v. H. zurückgegangen. Die Indexziffern der Hauptgruppen lauten: Agrarftoffe 92.1 (minus 1.2 v. H), Kolonialwaren 83.5 (minus 0.4 v. H), industrielle Rohstoffe und Halbwaren 87.5 (plus 0.9 o. H.) und industrielle Fertigwaren 116.0 (minus 0.2 v. H.). .. .
XAbkommen zwischen Fabrikanten und Ab- nehmern für synthetische Edelsteine. Zwischen der Synthetischen Edelstein A.-G. in Diel (Schweiz), Verkaufsstelle der Fabriken von synthetischen rohen Edelsteinen, in der sich die deutschen, schweizerischen und französischen Fabrikanten synthetischer Roh- edelsteine kürzlich zusammengeschlossen haben, und der neugegründeten Bereinigung der Schlckfereten und Händler synthetischer Edelsteine in Idar ist vertraglich vereinbart worden, daß von der Synthetischen Edelstein A.-G. in Biel Rohstoffe in Deutschland nur an die Mitglieder der Vereinigung geliefert werden dürfen. Andererseits hat sich die Vereinigung verpflichtet, ihre Rohware ausschließlich vom Syndikat zu beziehen.
Verlagsdirektion: Paal Nack. Hauptschriftleiter: Richard Hultsch. Verantwortlich für Politik und allgemeinen Teil: L V. Werner Rühlemann, für Lokales und Feuilleton: Werner Rühlemann, für Sport und Provinz: Hans Oehlschläger, für Anzeigen und Reklamen: Fr. Siebenhühner, sämtlich in Hanau. Rotationsdruck der Waisenhausbuchdruckerei Hanau, Ferusprechanschlnß Nr. 8956, 3957, 3958.
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- Versteigerungsvermerk ist am 27. Narr 1931 in das Grundbuch eingetragen.
■ Eigentümer war damals der Landwirt nnes Goy in Rohdorf eingetragen.
ndecken, den 6. August 1932. 6114
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Zwangsversteigerung
Wege der Zwangsvollstreckung soll das Srundbuch von Hanau, Band 53, Blatt 3084, eingetragene, nachstehend beschvte- Grundstück. am 12. Oktober 1932, vor- gs 9'/- Uhr, an der Gerichtsstelle Nuß- 17, Zimmer Nr. 44, versteigert werden- Nr. 1, Gemarkung Hanau, Ktbl. N. Parz. 165, Grundsteuermutterrolle 629, Gebäude- teuerrolle 857, a) bebauter Hofraum, Köl- rifche Strahe Nr. 8, Gröhe 1 a 88 qm Ge- mudesteuernutzungswert 1130 Mk., 0 Gebäudesteuernutzungswert 336 Mk. r Versteigerungsvermerk ist am 27. Juli in das Grundbuch eingetragen.
s Eigentümer war damals der Schuh- ermeister Wilhelm Ott unh dessen Ehefrau a geb. Stroh in Hanau zu je V« einge- inau, den 8. August 1932.
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