KanaueeAtMiger
E^VGeneval Anzeiger fWvWaium Giadt und Land
Anzeiger sür^
Vauau Giadt
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1. August
1932
Das Ergebnis der Reichstagswahi
Starre Wahibeteriisnng - LOL Mandate - Leitte Aare Entscheidung
SEKEMim» H# renteums
Nach der Wahl
Die Wahlschlacht ist geschlagen und wir treten mit der neuen Woche in den Burgfrieden ein, der dem deutschen Lotte bis zum 10. August verordnet morden ist. Der politische Kampf soll nun einmal anderthalb Wochen ruhen, damit man sich von dem Trubel und dem Parteigetriebe der letzten Wochen erholen kann. Eine weise Maßregel, denn nach den vielen unruhigen Kampfwochen kann man sich sehr wohl auch einmal vorübergehend zu dem Grundsatz bekennen, daß Ruhe die erste Bürgerpflicht ist. Gleichwohl steht auch heute schon die Pflicht vor unseren Augen, aus dem Ergebnis der Reichstagsneuwahl nun auch die praktischen Folgerungen zu ziehen. Es wird dies die Aufgabe der kommenden Wochen fein. Fürs erste kann man sich mit der Feststellung genügen lassen, daß auch dieser mit viel Erbitterung geführte Wahlkampf keine klare Entscheidung gebracht hat. Die stärkste Partei ist, wie von vornherein feststand, die NSDAP, geworden. Sie hat gegen 1930 ihre Mandatszahl mehr als verdoppelt, aber es ist der Partei weder gelungen die absolute Mehrheit zu gewinnen noch verfügt sie mit Hilfe der Rechtsparteien über eine solche Mehrheit. Die Schlüsselstellung liegt beim Zentrum, das sich nicht nur behauptet hat, sondern einen Stimmenzuwachs verzeichnen kann. Die Sozialdemokratie hat gegenüber der Reichstagswahl von 1930 wohl aber sie kann ^egen die Landtagswahl »m Frühjahr des Jahres doch erhebliche Gewinne Huchen, das gleiche gilt auch für die Deutschnationalen. Ne Geschlagenen sind bei dieser Reichstagswahl die bürgerlichen Mittelparteien, sie gehen stark geschwächt, zum Teil fast aufgerieben, aus dem Wahlkampf hervor. Die Deutsche Volkspartei ist von 30 Mandaten auf 7 und die Wirtschaftspartei von 23 auf 2 zurückgegangen.
Eine klare Mehrheitsbildung ist im Augenblick nicht abzusehen. Man wird die Stellungnahme der Parteien, die sich im Wahlkampf so heftig bekämpft haben abwarten müssen, der Burgfriede wird hoffentlich dazu beitragen, um die aufgepeitschten Gemüter zu beruhigen und zu einem vernünftigen Kompromiß gefügig zu machen.
Die Wahlbeteiligung ist gestiegen, sie betrug 80 Prozent, der Reichstag wird also stärker sein als alle seine Vorgänger.
Dev Wahltag in Bevlln mrd im Kelch
Berlin, 31. Juli. Die Reichshauptstadt bot am heutigen Wahltag sowie auch schon in den letzten Tagen durch die fast überall in den Wohngegenden durchgeführte Beflaggung in den verschiedenen Parteifarben ein bunt belebtes Bild. Abgesehen von den Geschäftsgegenden, in denen außer den Werbeplakaten an den Litfaßsäulen kaum etwas vom Wahlkampf zu bemerken war, zeigten die meisten Straßen ungewöhnlich starken Flaggen- . schmuck. Offensichtlich die stärkste Flaggenpropaganda hatten die Nationalsozialisten mit ihren Hakenkreuz- sahnen gemacht. Daneben war aber auch fast ebenso stark die rote Fahne mit den drei Pfeilen und die der Kommunisten zu sehen. Vielfach sah man auch die Reichsfarben und gegenüber den früheren Wahlen auch eine starke Wahlpropaganda im Straßenbild boten die Streuzettel der einzelnen Parteien aus gestanzten Hakenkreuzen, rotem Sowjetstern und die drei Pfeile der Eisernen Front. Sie lagen in vielen Tausenden auf den Straßen. Auch die Deutschnationalen hatten sich an dieser Art der Propaganda beteiligt und kleine schwarzweißrote Blättchen verstreut. Ueberhaupt war diesmal die Zettel- und Flugblattpropaganda viel stärker, so daß in den frühen Morgenstunden ganze Straßenzüge, in denen sie noch gestern abend verteilt worden sind, mit Papier besät waren. Die Wahlbeteiligung war in den Vormittagsstunden erheblich höher als an den früheren Wahltagen; offenbar hat das schöne Wetter viele Tausende veranlaßt, sofort nach Beginn der Wahlhandlung zu wählen, um den herrlichen Sommertag dann noch in der Umgegend der ©tobt genießen zu können. Besonderen Zuspruch fanden dabei die Wahllokale an den Bahnhöfen. In den einzelnen Gegenden, so besonders im Osten und. im Norden, hatten bis 12 Uhr schon rund 40 Prozent der Wähler ihrer Wahlpflicht, genügt. Wie üblich hatten die Ministermahllokale auch diesmal wieder viele Schaulustige angelockt. Reichskanzler v^, Papen, der gegen 10% Uhr im Wahllokal am Kronprinzen-Ufer erschien, wurde von Photographen und Tonfilmoperateuren umlagert. Polizeistreifen untex Führung höherer Offiziere hatten die Lokale besonders gesichert. Der bevollmächtigte Reichskommissar in Preußen Dr. Bracht wählte- bereits um 9 Uhr in der Kanonier-
Das vorläufige amtliche Wahlergebnis
Berlin, 1. Aug. Um 2.55 Uhr lagen folgende vorläufige amtliche Mandatszahlen vor:
Mandate
1932
1930
1932
1930
Sozialdemokraten
7 951 245
8 575 343
133
143
Nationalsozialisten
13 732 779
6 406 397
229
107
Kommunisten
5 278 094
4 590 179
89
77
(dav. 1 SAP.)
Zentrum
4 586 501
4 126 983
76
68
Deutschnationale
2 172 941
2 457 680
37
41
Deutsche Volkspartei
434 548
1 577 381
7
30
Radikaler Mittelstand
8 733
—
1
——
Staatspartei
371 378
1 322 039
2
14
Wirtschaftspartei
146 061
1 361 761
2
23
Bayerische volkspartei
1 190 453
1 058 637
20
19
Deutsches Landvolk
91 284
1108 145
—
21
Christlich-Soziale
364 749
869 631
4
14
Deutsche Bauernpartei
137 081
339 434
6
Deutsch-Hannoveraner
46 872
104 286
3
Das vorläufige GrsebuiS in Kana« Giadt und Land
Stadkkr Reichstagswahl
eis Landtagswahl
1932
Landkreis Reichstagswahl
Landtagswahl
1932
1932
1930
1932
1930
Sozialdemokraten
4 430
4 568
4 063
8 484
8 506
7 396
Nationalsozialisten
8 356
3 461
8188
11763
3188
10 803
Kommunisten
7 069
7 195
6 593 .
9 885
9 688
9 592
Zentrum
2 239
1993
1960
2 423
2150
2 290
Deutschnationale volksp.
849
474
706
552
610
570
Radikaler Mittelstand
53
—
409
47
—
389
Deutsche Volkspartei
814
2 254
1053
215
547
294
Dt. Mitlelstd. (Wirtschaftsp.)
86
1994
209
101
1927
206
Slaatspartei
304
1406
619
137
839
296
Landvolk
5
64
24
107
3 046
308
Christl.-Sozialer Volksd.
375
550
536
320
953
432
Sozial. Arbeiter-Partei
41
—
115
216
436
Sonstige Parteien
46
—
—
63
—
—
ftraße, Polizeipräsident Melcher in Zehlendorf. Fast in der ganzen Stadt waren die Wahllokale in der üblichen Weise mit den Plakatstehern der Parteien besetzt. Die Polizei, die bereits seit gestern auf der größten Alarmstufe sich befindet, hat außer 5er Sicherung der Wahllokale durch Doppelposten auch umfangreichen Streifendienst eingerichtet, bei dem insgesamt 20 000 Mann Schupo und Kriminalbeamte eingesetzt wurden. Während der Vormittag ohne wesentliche Zwischenfälle verlaufen ist, hat die Nacht vor der Wahl verschiedentlich im Zeichen wahlpolitischer Auseinandersetzungen gestanden. Insgesamt wurden bei etwa 35 Schlägereien und Schießereien sechs Personen schwer und 18 leicht verletzt, 11 Pistolen und zahlreiche Hieb- und Stichwaffen wurden beschlagnahmt; 13 Anschlagsäulen wurden in Brand gesetzt. Bis 8 Uhr früh hatte die Polizei 241 Personen zwangsgestellt.
Im Reich ist nach den bis gegen 16 Uhr vorliegenden Meldungen, der Wahltag selbst zwar ohne wesentliche Zwischenfälle verlaufen. Dagegen ist es in der Nacht verschiedentlich zu blutigen Zusammenstößen gekommen, die in einzelnen Fällen auch Todesopfer gefordert haben. So wurde in Hasselfelde im Harz ein Reichsbannermann erschossen und in Lübeck ein Nationalsozialist erstochen.
Ein Kommunist von einem Volk- risten in Kotwehv evstbossen
Berlin, 31. Juli. Im Norden Berlins, Ecke Anklamer- und Zionskirchstraße, wurde heute nacht der Kommunist Arthur Ziegalski von einem Polizeibeamten in Notwehr erschossen. Der Beamte wollte den 17jährigen Kommunisten auf Waffen durchsuchen. Dabei zog Ziegalski einen geladenen Revolver und drückte zweimal auf den Beamten ab. Die Waffe versagte jedoch in beiden Fällen. Darauf gab der Beamte drei Schüsse ab, von denen einer Ziegalski tödlich traf. Außer dem Trommel-
revolver wurden dem Toten eine geladene Mehrlade pistole abge no mmen.
«in «aiionaU»,lallst in Lübeck «ledeegestache«
Lübeck, 31. Juli. Der einzige Sohn des Lederhändlers Bernhard Meiner, der 25 Jahre alte Benno Meiner, ist in der Nacht zum Wahlsonntag in der Hunderstraße von zwei Leuten mit Reichs- bannerabzeichen erstochen worden. Meiner erhielt mehrere Stiche, die u. a. eine klaffende Wunde am Halse hervorriefen und die die Schlagader trafen und einen Stich in die Brust, durch dm die Lunge getroffen wurde. Der Tod t^gt auf der Stelle ein.
Schwere volttksche Schlägerei in Essen-West
Ein Toler
Essen-West, 31. Juli. Die Nacht zum Sonntag ist im Ruhrgebiet verhältnismäßig ruhig verlaufen. Nur in Essen-West kam es zwischen politischen Gegnern zu einer schweren Schlägerei, in deren Verlauf ein Kommunist durch einen Bauchschuß getötet und ein Nationalsozialist durch einen Steckschuß in den Oberarm schwer verletzt wurden. Zwei Polizisten in Zivil, die sich als Polizeibeamte zu erkennen gaben, wurden mehrfach beschossen, einer erhielt einen Streifschuß am Kopf. Ein 18jähriger uniformierter Nationalsozialist wurde ebenfalls schwer verletzt.
Gk« Todesavsee in Ltzeboe
2ßehoe, 31. Juli. Im Anschluß an eine sozialdemokratische Versammlung kam es in der vergangenen Nacht zwischen Kommunisten, Sozialdemokraten und Nationalsozialisten zu schweren Schießereien, bei denen der SA.-Mann Kölln durch einen Schuß in den Mund so schwer verletzt wurde, daß er auf dem Transport ins Krankenhaus starb.
Oke wablkveise
Soz. — Sozialdemokratische Partei Deutschlands. Nat.-Soz. = Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei. Komm. = Kommunistische Partei Deutschlands. Zentr. — Zentrumspartei. Deutschnat. Vp. = Deutschnationale Vp. Deutsche Vp. = Deutsche Volks-partei. Wirtschaftsp. = Wirtschaftspakten Staatsp. — Staatspartei. Lando. = Deutsches Landvolk (Chr.-Nat. Bauern- und Landvolk-Partei). Chr.-soz. Vd. — Christlich- Sozialer Volksdienst. Kons. — Konservative.
Wahlkreis 1 (Ostpreußen)
Soz. 223 891, Nat.-Soz. 535 988. komm. 147 373, Zlr. 88 047, Deutschn. Dp. 107 954, Deutsche vp. 9495, Wirtschaftsp. 1621, Staatsp. 6362, Deutsches Lando. 1049, Christl.-Soz. Bolksd. 12 310.
Reichslagswahl 1930: Soz. 221883, Nat.-Soz. 235 463, Komm. 122 666, Zentr. 84 902, Deutschnat. Dp. 204 654, Deutsche Vp. und Kons. 56 843, Wirtschaftspartei 17 247, Staatsp. 27 788, Landvolk 15 689, Christl.-Soz. 46 014, Deutsche Bauernp. 5044. Landtagswahl 1932: - Soz. 250 866, Nat.-Soz. 515 445, Komm. 103 024, Zentr. 85190, Deutschnat. Volksp. 107 771, Deutsche Vp. 16 474, Wirtschaftsp. 4403, Staatspartei 13166, Ostpr. Landv. 5330, Chr.-soz. Vd. 19 718, Soz. Arb. P. 1517.
Wahlkreis 2 (Berlin)
Gültige Stimmen 1 141 023, Soz. 318 950, Rat.« Soz. 280 295, Komm. 382 317, Zentr. 52 587, Deutfchnal. Vp. 75 532, Rad. Mittelst. 3262, Deutsche Dp. 4310, Wirtschaftsp. 2055, Staatspartei 13 066, Landvolk 266, Ehr.-Soz. 4112, SAP. 1707.
Reichslagswahl 1930: Soz. 346 014, Nat.-Soz. 158165, Komm. 408 642, Zentr. 44 567, Deutschn. Volksp. 145 022, Deutsche Vp. 27 517, Wirtschaftsp. 27 369, Staatsp. 53 095, Landv. 397, Christl.-Soz. 10 369, Deutsche Bauernp. 96, Konf. 4818. Landtagswahl 1932: Soz. 361957, Nat.-Soz. 288 249, Komm. 352 444, Zentr. 46 560, Deutschnat. Volksp. 81967, Rad. Mittelst. 1336, Deutsche Vp. 5853, Wirtschaftsp. 4181, Staatsp. 26 218, Lando. 1643, Chr.-soz. Vd. 5903, D. Hannov. 124, Soz. Arb. P. 3466.
Wahlkreis 3 (Potsdam II)
Gültige Stimmen 1 124 050, Soz. 295 833, Rak> Soz. 370 952, Komm. 228 068, Zentr. 58 386, Deutschnat. Dp. 122 352, Deutsche Vp. 12 701, Wirt- schaftsp. 2769, Staatsp. 23 558, Landvolk 271, Ehr.-, Soz. 5051, sonstige und ungültige 4109.
Reichstagswahl 1930: Soz. 285 385, Nat.-Soz, 185 798, Komm. 217 707, Zentr. 37 663, Deutschnat. Volksp. 164 031, Deutsche Vp. 58 793, Wirtschaftsp. 32 046, Staatsp. 76 779, Landv. 9351, Christ.-Soz. 11 914, Kons. 15 630.
Landlagswahl 1932: Soz. 287 442, Nat.-Soz. 332 779, Komm. 175 291, Zentr. 43 650, Deutschnat. Volksp. 109 496, Deutsche Vp. 15 596, Wirtschaftsp. 4145, Staatsp. 45 905, Landv. 6292, Chr.-soz. Vd. 5668, D. Hannov. 129, Soz. Arb. P. 3193.
Wahlkreis 4 (Potsdam I)
Gültige Stimmen 1 264 516, Soz. 337 893, Nat.- Soz. 482 199, komm. 254 514, Zentr. 37 513, Deutschnat. vp. 113 591, Deutsche vp. 9518, Wirl- schaftsp. 4813, Staatsp. 13 209, Landvolk 440, Ehr.- Soz. 6234, Sonstige 4170.
Reichstagswahl 1930: Soz. 330 063, Nat.-Soz. 215 858, Komm. 230 801, Zentr. 26 957, Deutschnat. Volksp. 159 721, Deutsche Vp. 38 689, Wirtschaftsp. 47 463, Staatsp. 40 222, Landv. 27 903, Christl.- Soz. 13 329, Deutsche Bauernp. 1481, Kons. 6728. Landtagswahl 1932: Soz. 339 610, Nat.-Soz. 436 528, Komm. 203 887, Zentr. 29 226, Deutschnat. Volksp. 114 564, Deutsche Vp. 11 928, Wirtschaftsp. 9183, Staatsp. 25 597, Lando. 2419, Chr.-foz. Vd. 7341, Soz. Arb P. 3868.
Wahlkreis 5 (Frankfurt/Oder)
Gültige Stimmen 937 265, Soz. 219 778, Nat.« Soz. 450 871, komm. 90 285, Zentr. 59 460, Deutschnak. Volksp. 86 363, Deutsche Vp. 9076, Staatsp. 6826, Landv. 1281, Ehr.-soz. Vd. 4957.
Reichstagswahl 1930: Soz. 240 223, Nat.-Soz. 204 564, Komm. 84 226, Zentr. 52 747, Deutschnat. Volksp. 119 036, Deutsche Vp. 34 548, Wirtschaftsp. 31297, Staatsp. 27 314, Landv. 62115, Christl.- Soz. 20 458, Deutsche Bauernp. 3381, Kons. 7065.
Landtagswahl 1932: Soz. 238 263, Nat.-Soz, 410 389, Komm. 68 481, Zentr. 58 575, Deutschnat, Volksp. 96 340, Deutsche Vp. 12 653, Wirtschaftsp.
Ms beutlae Nummer umfaßt 8 (Setten