Nr. 175
Donnerstag, den 28. 3uli 1932
Seite 7
Äe Svde wlvd titelt* Meiner
5'feffot Dr. Jaenecke von der „Akademie der Wissenschaften" in Heidelberg
ie Feststellungen über die Schrumpfung unserer e. — Täglicher Verlust ein Kubikkilometer. — Wenge der gesamten Menschheit. — Seit M Geburt hat der Erdradius 1 Meter abgenommen
Der „Akademie der Wissenschaften" zu >elberg wurde von Professor Dr. Jaenecke I Arbeit vorgelegt, in der neue Festungen über die Schrumpfung unserer Erde jeteilt werden. Das Alter der Erde o auf Grund der Erforschung radioaktiver ’gönge auf 2 Milliarden Jahre geschätzt. Mit schreitendem Alter verändert sich auch die >ße der Erde, die eine Wandlung vom feuer- sigen Körper bis zu dem heutigen Zustand der altung durchgemacht hat. Die zunehmende Er- ung ist mit dauernder Schrumpfung des Raumiltes verbunden. Der Verlust an Rauminhalt, ! die Erde erleidet, ist ganz beträchtlich, denn er prägt täglich 1 Kubikkilometer. An der Größe
Erde gemessen, die fast eine Billion Kubikmeter beträgt, ist die Menge allerdings nicht entlich, aber im Laufe der Jahrmillionen imt eine schöne Summe zustande. Ein Kubikmeter ist, wenn nicht gerade Maße wie die jße eines Planeten in Betracht kommen, ein ,eheurer Raum, von dessen Größe sich der Laie 5 • eine Vorstellung wird machen können,'wenn erfährt, daß darin die ganze Menschheit Platz te. Ein Kubikkilometer in Kistenform ist näm= ein Behälter, der 1 Kilometer hoch, 1 Kilometer it und 1 Kilometer lang ist. Auf dem Boden ier Kiste hätten in der ersten Reihe, wenn man Meter für die Breite eines Menschen annimmt, 10 Menschen Platz. Bei einer Länge von 1,70 ter pro Mensch — sehr viele, besonders Kinder ) kleiner — würden mehr als 500 derartige imschenreihen auf dem Boden der Riesenkiste ge- t werden können, also eine Million Menschen, die Kiste aber 1 Kilometer hoch ist, so könnte n, wenn man die Dicke des Menschen mit 50 ntimeter annimmt, ganz bequem 2000 der- ige „Lagen" übereinander reihen, oder 2 Mil- rben Menschen, die alle noch sehr bequem liegen rden. Die ganze Menschheit zählt aber jetzt Milliarden. Die Masse, um die die Erde täglich iner wird, ist also so groß wie die Masse der naen Menschheit. Jetzt wird man erkennen, um lche ungeheuren,. Mengen es sich hier handelt, efem Verlust an Masse entspricht auch nach den ststellungen Jaeneckes eine ständige Abnahme i Erdradius. Diese ist allerdings nicht erheblich, m seit ungefähr 2000 Jahren, also seit der Gert Christi, ist der Erdradius nur um einen eter kleiner geworden. Wenn man aber die un- jeure Kugel in Betracht zieht, von dessen Durch- ffer setzt seit 2000 Jahren also 2 Meter fehlen, nn ist auch diese Größe recht beträchtlich. Jmmer- i können noch viele Milliarden Jahre vergehen, aor dieser Schrumpfungsprozeß nicht nur rechrisch sich bemerkbar machen wird. Es kommt der itpunkt, wo die Schrumpfung soweit vorgeschrit- 7 ist, daß sie weiter nicht mehr fortgesetzt wer- N kann. Was dann kommt, interessiert uns heut tzt. Dann ist unsere Erde eine Greisin, und aCe, btngunaen unseres Sonnensystems sind dann raussichtlich ganz andere geworden, daß ein ensch von heute diese Welt nicht mehr wiederkennen wird. Wenn auch diese Forschungen über a Gestalt der Erde also nur theoretisches Interesse ben, so betreffen sie doch Probleme und Rätsel, s alle Welt beschäftigt n, denn jeder will wissen, is mit seinem Heimatplaneten los ist.
Uktsewâ Seviâm« dev âvodsSrauWett
Don Dr. med. Earl Ehlers.
Jüngst wurde von „Kreüshäusern" berichtet, in men di» furchtbare Krankheit er'chreckend häufig
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Der kleine Preis hat das groöe Wort
G-rsui-ßß zum Tode vevuvieitt
Paris, 27. Juli. Paul Gorguloff, der den Präsidenten der Republik Doumer erschossen hat, ist heute abend vom Schwurgericht zum Tode verurteilt worden.
Die Verkündung des Todesurteils, das mit 10 gegen 2 Stimmen der Geschworenen beschlossen wurde, ist von einem Teil des Publikums mit Beifall, vom Angeklagten selber ziemlich gefaßt ausgenommen worden. Er sagte: Ich bin zufrieden, diese Welt zu verlassen. Aber ich warne Sie: Der Kommunismus wird fein Haupt erheben und alle Ihre Landsleute umbringen. Als Gorguloff abgeführt wurde, rief er aus: Rußland, mein Vaterland! Ich liebe Dich bis zum lobe.*
Gleich nach der Eröffnung der Sitzung am dritten Verhandlungstag stellt der erste Verteidiger Gorguloffs beim Gericht den Antrag, den Geschworenen folgende Fragen vorzulegen: 1. steht es fest, daß sich Gorguloff im Augenblick der Tat in einem Zustand des Wahnsinns befand? 2. steht es fest, daß er von einer unerklärlichen Kraft, der er nicht widerstehen konnte, zu der Tat getrieben wurde? Als Erläuterung zu diesem Antrag äußerte sich Henry Geraud: „Ich möchte Gorguloff vor dem Schafott bewahren, weil er es nicht verdient, aber ich werde seine lebenslängliche Internierung beantragen." Der Staatsanwalt: „Ich ersuche das Gericht, den Antrag der Verteidigung abzulehnen. Wenn der Antrag angenommen würde, so würde man die Geschworenen zwingen, sich zu widersprechen; denn auf die Frage: „Ist Gorguloff schuldig, den Präsidenten der französischen Republik getötet zu haben?", müßten sie mit Ja antworten, und auf die Frage, befand er sich in dem Zustand des Wahnsinns?, wahrscheinlich ebenfalls mit Ja. Was für ein Widersinn!"
Noch bevor der Verteidiger erwidern kann, erhebt sich Gorguloff und erklärt: „Ich bitte die französische Justiz, mich zum Tode zu verurteilen! Mit mir ists aus! Ich bin ein Leichnam!"
Dann geht die Vernehmung der Zeugen weiter. Zunächst berichten die Beamten der französischen Sicherheitspolizei, die mit der Untersuchung über das Vorleben des Angeklagten beauftragt waren, über das Ergebnis ihrer jeweiligen Erhebungen. Ihnen folgte der Schwager des Angeklagten. Er stellt Gorguloff das Zeugnis aus, kinderliebend und seiner'Schwester ein guter Gatte gewesen zu sein. Als nächster Zeuge wird die Frau des Angeklagten aufgerufen. Im Saal herrscht eine peinliche Stille. Der schmerzlichste und dramatischste Augenblick des ganzen
vorkommt, während anders Häuser von ihr verschont bleiben. Es gibt, wie in der gemeinsamen Sitzung des „Zentralkomitees zur Erforschung und Bekämpfung der Krebskrankhelt" und des „Vereins für innere Medizin" nach einleitenden Worten Professor v. Bergmanns der amerikanische Forscher Frederick Hoffmann ausführte, auch in der Verteilung des Krebses in einzelnen Ländern noch allerlei Rätsevhaftes, das mit Hilfe der heutigen Wissenschaft noch nicht aufgeklärt werden kann. In tropischen Ländern steigt z. B. der Magenkrebs bis zu 65 Proz., während er in anderen heißen Gegenden, wie Z. B. auf Manila, nur 15 Proz. erreicht. Der Brustkrebs der Frauen, der zu den häufigsten Erkrankungen in vielen Ländern gehört, ist in Japan fast völlig unbekannt. Warum er hier nicht vorkommt, das ist noch zu erklären. Liegt es an der Konstitution, an der Luft, am Wasser, oder an irgend etwas anderem? Der Mundkrebs steigt in manchen Ländern bis zu 54 Proz., seltsamerweise kommt er bei den Chinesen in Amerika dagegen nur in 2,4 Proz. Fällen vor. Das sind nicht einzelne, zufällige Zahlen, sondern Durchschnittswerte, dis in langen Zeiträumen und bei vielen Menschen errechnet worden sind. Es gibt also offenbar „Krebsländer" und unter Umständen so-
Prozesses steht bevor. Nur ein paar Minuten, aber sie müssen überstanden sein. Als die kleine, schwarzgekleidete Frau hereinwankt, ruft Gorguloff mit tränenerstickter Stimme: „Verzeihe mir, verzeihe mir!" Zum erstenmal klingt seine Reue echt. Frau Gorguloff, die in ein paar Monaten ein Kind erwartet, wird von Weinkrämpfen geschüttelt. Lange Zeit kann sie kaum sprechen. Endlich stößt sie heraus: „Er war immer sehr lieb zu mir. Ich war sehr glücklich!" Eine einzige Regung des Mitleids geht durch den weiten Saal. Selbst der Vorsitzende «kann kaum seine Bewegung verbergen. Es ist an der Zeit, diese peinliche Szene abzubrechen. Der Vorsitzende: „Ziehen Sie sich zurück, unglückliche Frau. Wir danken Ihnen!" Und zum Publikum gewandt: „Die Sitzung wird unterbrochen!" Nach Wiederaufnahme weist das Gericht den Antrag des Verteidigers, den Geschworenen die Frage über die Zurechnungsfähigkeit zu stellen, zurück.
Um 15 Uhr beginnt der Staatsanwalt Donat-Guigue seine Anklagerede. Er schildert zunächst noch einmal den Augenblick der Tat, den langsamen Todeskampf des greifen Opfers, das traurige Ende. Dann entwirft er ein anschauliches Bild von Gorguloff: „Ich halte Gorguloff für einen Kurpfuscher, einen heruntergekommenen Menschen, einen Verbitterten, der auch einer Doppelehe fähig war. Er ist ein Rasputin der Emigranten. Dieser Kosak hat die Sucht zu schriftstellern. Ein Revolverschuß genügt, die nötige Reklame zu machen. Die Angelegenheit gelingt. Ein Verleger in Berlin ist dabei, feine Bücher in alle Sprachen zu übersetzen. Gorguloff ist geheimnisvoll und beunruhigend wie die weiten Steppen seines Landes. Sein Verbrechen ist sinnlos. Es atmet maßlosen Ehrgeiz und eine ungeheure Verachtung des menschlichen Lebens. Da es nichts zu verantworten gibt, wird man vielleicht versuchen, Wahnsinn vorzuschieben. Das ist eine Modekrankheit. Ich frage mich manchmal, ob die Alte Welt nicht dem Untergang entgegengeht!" Dann wendet sich der Staatsanwalt den Geschworenen zu: „Gorguloff wurde von drei Sachverständigen untersucht. Sie haben festgestellt, daß der Mörder voll verantwortlich ist. Die drei Aerzte sind sich über die Bedeutung ihres Gutachtens klar. Sie zögern nicht auszusprechen, daß Gorguloff keine Anzeichen von geistigen Störungen aufweist. Wenn ich nicht von der Behauptung überzeugt wäre, hätte ich die Anklage fallen lassen. Man wird Ihnen sagen, Gorguloff ist ein Halbnarr. Ich sage Ihnen, er ist ein Mörder!
gar „KrebsvAker". Noch rätselhafter sind Erscheinungen, die plötzlich eintreten und ziemlich krebs- freie Orte zu Krebsorten machen. Davon erzählt Wilhelm Scheuermann in einer Sammlung „Das Wunderbare". Nach einem Bericht, den Dr. Sime- ray 1927 der französischen Akademie der Wissenschaften vorgelegt hat, war die Bevölkerung eines Dorfes vollkommen vom Krebs verschont geblieben, solange sie das Wasser aus ihrem Dorfbrunnen benutzte. Kaum war eine Wasserleitung erbaut, die an sich gesundes Wasser, aber aus entfernter Gegend herbeiführte, so stellten sich Krebserkrankungen ein. Man erkennt leicht, baß solche und andere Erfahrungen (deren Stichhaltigkeit wir nicht nachprüfen können) nicht damit zu verstehen sind, daß das Wasser etwa ein Krebsgift enthielte. Es kann vielmehr lediglich in jener Gegend und von den dort Lebenden genossen, deren sagen wir: biologische Harmonie stören. So etwas ähnliches stellt man sich offenbar vor, wenn man, wie es Gelehrte tun, formuliert, dieses neue Wasser besitze „nicht die gleichen Konstanten wie der bewohnte Grund und ruft infolgedessen eine Störung des Verhältnisses der Zellschw'ngungen zur kosmischen Strahlung hervor". So erklärt man die niedrigen Krebszisfern für Genf und das nordamerikanische
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Memphis ebenfalls damit, daß dort das Wasser mittels Pumpen oder artesischer Brunnen großer Tiefe entstammt. Dadurch wurden die Einwohner, die es zum Trinken, Waschen und Baden benutzen, so beeinflußt, „daß ihre Zellen dieselben chemischen und elektrischen Konstanten auftveisen, wie der Boden ihres Wohnortes, so daß sie sich infolgedessen mit dem örtlichen Feld der kosmischen Strahlung in Resonanz befinden."
Wenn das Wissenschast ist, sind unzählige Bücher voll „Aberglauben" auch Wissenschaft. Und man bemüht sich, es Wissenschaft werden zu lassen. Man hat Pslanzen-„Kieber" erzeugt und die zerstörende Wirkung solcher Geschwülste angeblich dadurch aus- gehoben, daß man einen kreisrund gebogenen, an beiden Enden offenen Kupferdraht von 30 Zentimeter Durchmesser isolier um die Pflanze herum anbrachte: dieser „offene metaUifif)e Schwingungstreis" hält die Strahlung anscheinend fern, denn die Geranie, die er umschließt, bleibt, so heißt es,
am Leben, überwindet als einzige ihre (bald vernarbende) Geschwulst und entwickelt sich, da man ihr weiter den Drahtschutz beläßt, doppelt so gut als die anderen, die man bloß nicht infiziert hat.
Zwei Touristen im Rebelhorngebiet tödlich verunglückt
Oberstdorf, 27. Juli. Im Nebelhorngebiet sind gestern zwei Touristen aus Jmmenstadt im Allgäu und Dillingen an der Donau beim Pflücken von Edelweiß 150 Meter tief abgestürzt. Die Leichen wurden heute früh geborgen.
Rundfunk-Vvosvamm
Donnerstag, den 28. Juli
6: Wettermeldung Anschließ.: Morgengymnastik.
7: Wetterbericht, Nachrichten; anschl.: Frühkonzert. 12: Mittagskonzert. 14: Nachrichten, Werbekonzert.
15: Stunde der Jugend. 17: Nachmittagskonzert. 18.30: „Wirtschaftsverfassung und Wirtschaftslage der Völker: Spanien", Vortrag. 19: Reden zur Reichstagswahl. 20: Neue Balladen. 20.15: Naturschutzpark der Mundarten: „Hessisch". 20.40: „Auf der Kegelbahn", Hörbericht. 21: „Die Komödiantin", Singspiel. 21.45: „Gianni Schicchi", Oper. 22.30: Nachrichten. 22.45: Nachtkonzert.
Vereine, Sevkammlungsu
Evangelischer Arbeiterverein gegr. 1892. Freitag H9 Uhr Versammlung im Vereinslokal.
Kath. Kasinochor. Heute keine Singstunde.
Zentrumspartei. Wir verweisen nochmals auf die heute abend 8^ Uhr statbfindende Kundgebung in der „Centralhalle". Es sprechen Reichstagsabgeordneter Dr. Crone-Münzedrock und der bekannte Volks- und Iugendredner Werner Flemming, Bad Homburg. 797
Steuiuevhrlfe
Monatliche Beiträge
Dr. W. Heraeus 50 RM; Quarzlampen-Ges. 30 RM; C. A. Traxel, G. Siebert je 20 RM; L. A. Pelissier, Dr. Canthal je 10 RM; Berlizheimer Söhne, Mainzer u. Bruchfeld, Tietz A.-G., Wronker, Apotheker Krug, Dr. Heip, Dr. Klemm, Dr. Koref und Moritz je 5 RM.
Vierteljährliche Beiträge
Louis Ditter, H. Zwernemann je 5 RM; Jakob Koch, N. N. je 3 RM; Dilgen, Klenck, Joh. Kost, Julius Müller je 2 RM; Chr. Fuchs, Bruno Clauß, Lampert je 1 RM; S. Schwind 3 Zentner Briketts; Ludwig Heyn 1 Zenter Briketts; M. Kneisel Nachf., I. S. Deibel, Ed. Schlingloff, Eduard Behringer Lebensmittel; Fr. Beilstein, A. Glaab, Fr. Rumpf, Klaus, L. Kretzler, Joh. Reuswig je 10 Brote; Hch. Schneider 8 Brote; I. Jünger, Aug. Weidert je 6 Brote; J. Bach, Gust. Biermann, Halin je 5 Brote; Reuhl 4 Brote.
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Freitag, den 29. Juli, abends ’/29 Uhr, im Gewerksdiaftshaus Mühlstraße 2
Eintritt 20 Pfennig
Redner: Albert Grzesinski der bisherige Berliner Polizeipräsident Franz Metz
der bekannte Führer der Deutschen Metallarbeiter.
Eiserne Front“ Hanau