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Nr. 173

Dienstag, den 26. Juli 1932

Sette 7

Esche KachvschLen Deutschland und der ranzöstsch-ensWche Natt erlin, 25. Juli. Wie wir von unlerrichteler 10 hören, hat die Reichsregierung in der An- 0 mheit des sogenannten Verlrauensabkommens trund der von ihr eingezogenen Erkundigungen iritischen Regierung nunmehr milteilen lassen.

i sie bereit sei, sich gemäß der engllsch-fran- i jen Erklärung vom 13. Juli in den einlrelen-

Fällen an einem offenen Meinungsaustausch I die in der Erklärung erwähnten europäischen I en zu beteiligen. Line entsprechende Mitteilung auch der französischen Regierung zu, die in- )en gleichfalls an die Reichsregierung die Auf- rung zum Beitritt zu der Erklärung gerichtet

u der obigen Erklärung der Reichsregierung von zuständiger Stelle erklärt: Die Erkun- ; igen uno Rückfragen der deutschen Regierung

a ergeben, daß weder eine Aufrollung der alliierten Schuldenfrage, noch sonst irgendeine ^tbildung gegen Amerika in Frage kommt. Im > zen wird in hiesigen politischen Kreisen mit ? druck betont, daß diese Bereitschaftserklärung, ! nnem offiziellen Meinungsaustausch teilzuneh- in keiner Form eine erneute politische Ver-

)tung Deutschlands darstellt.

â«e £2CC bis 350 MM. fite SlvbeitsbesKasf««»

Die wir zuverlässig erfahren, finden zurzeit Handlungen zwischen dem Reichsfinanzministe- a und dem Reichsbankpräsidium statt, die die ge der Finanzierung bes Arbeitsbeschaffungs- zramms behandeln. Die von uns bereits milge- en Vorschläge des Reichsarbeitsministeriums

Entlastung des Arbeitsmarkles haben die Zu- mung des Kabinetts grundsätzlich gefunden, in- rn nämlich, als die Reichsregierung die Ansicbl Arbeitsressorts teilt, daß die bisher vorgesehe- 135 Millionen für das Arbeilsbeschaffungs- j gtamm nicht ausreichen.

Gegenwärtig laufen die Beratungen auf die Er- terung dieses Programms hinaus. Welche End- ime schließlich flüssig gemacht wird, läßt sich noch ff mit Bestimmtheit sagen, jedoch hören wir, daß ;er den schon beschlossenen 135 Millionen noch fere 200 bis 250 Millionen in Frage kommen. Das würde eine Entlastung des Arbeilsmarktes mehrere hunderttausend Erwerbslose ermög- »n. Die Finanzierung des erweiterten Arbeits- Haffungsprogramms kann natürlich nicht mit lmilleln erfolgen. Die Beratungen gehen im genblick dahin, die Frage der Begebung von chseln auf öffentliche Körperschaften, wobei die chsbank zur Verfügung zu flehen Halle, zu klä-

Es würden also sogenannte Finanzwechsel in ige kommen.

Zu den von uns schon vor einigen lagen ge= chten Angaben über die Pläne auf dem Gebiete

Ul1; Wasserstraßenüaues und des Straßenbaues, der ünsiedlung, der der Wohnungsreparatur ufw. en wir noch, daß zurzeit auch Erwägungen neben, für rund 23 Millionen Oberbauarbeiten j der Reichsbahn vorzunehmen. Außerdem kom- n sehr wahrscheinlich für 4 Mill. Mark Aufträge bi elfem Jahre an die mittleren und kleinen Werf- , die die sogenannten Heringslogger bauen. Der cksche Bestand an diesen Spezialschiffen reicht für

Beschaffung des deutschen Heringskonsums nicht 5. Wenn nun 30 Herst. gslogger in jedem Jahre mut wenden, so würde das pro Jahr 4 Mill. Mk. ordern.

Sm Schvewen Dv. Schachts an Nvünins

Berlin, 26. Juli. Der frühere Reichsbankpräsi­ck Dr. Schacht hat einen Brief an den ehemaligen ichskanzler Dr. Brüning gerichtet, in dem er sich t den Vorwürfen auseinanderfetzt, die chm Dr. üning in einer Rede in Freiburg gemacht hatte, habe der deutschen Regierung und dem deutschen stke wider seinen Willen den Poungplan aufge- 'ungen. Dr. Schacht erklärt, jedermann in Deutsch- id wisse, daß die Reichsregierung bereits 5 Wochen c der Unterzeichnung einhellig (also einschließlich Zentrumsminister) auf Annahme des Poung- anes gedrängt und daß er gegen die Ratifizierung 5 Doungplans durch das Haager Schlußprotokoll n schärfsten Kampf geführt und schließlich aus 'oteft sein Amt als Reichsbankpräsident nieder^ legt habe. Er wirst Dr. Brüning vor, sich der wußten Unwahrheit schuldig gemacht zu haben d weist dann zum Schluß darauf hin, daß Dr. rüning, der in der Freiburger Rede gesagt habe,

Wieder

politische IpsammenstSSe

Zwei Tote und zahlreiche Devietzte

Berlin, 25. Juli. In der Naunyn -Straße kam es heute abend zu schweren Ausschreitungen der Kom­munisten gegen die Polizei. In einem Hause der Naunyn-Straße erregte eine Hakenkreuzfahne den Unwillen der Kommunisten. Sie sammelten sich vor dem Hause, um die Fahne zu beseitigen. Noch ehe sie in das Haus eindringen konnten, erschien Schuß- polizei. Als die Polizei im Begriffe war, die Straße zu räumen, wurde sie aus den Häusern beschossen und beworfen. Die Polrzei erwiderte das Feuer und stellte die Ruhe wieder her. Bald darauf wurde eine Frau in ihrer Wohnung in der Naunyn-Straße mit einem Kopfschuß schwer verletzt ausgefunden. Die Zwischenfälle in der Naunynstraße setzten sich auch in den Abendstunden fort. Gegen Mitternacht wurde eine Autostreife der Polizei aus einem Hause mit Steinen beworfen, wodurch ein Beamter an der rechten Hand verletzt wurde. Die Beamten gaben darauf einige Schüsse ab, durch die jedoch niemand getroffen wurde. Einer der Steinwerfer wurde fest- genommen. An der Ecke Naunyn- und Mcm- teuffelstrahe versuchten mehrere Kommunisten ein Hindernis auf der Straße aus dort aufgestapeltem Baumaterial zu errichten. Die Polizei nahm 9 Per­sonen fest, die der politischen Polizei zugeführt wurden. In den späten Abendstunden wurde wiederum eine große Anzahl von Litfassäulen in Brand gesteckt. Die Täter sind entkommen.

Berlin, 25. Juli. Während in den letzten Tagen überall in Berlin Ruhe herrschte, kam es heute abend an mehreren Stellen der Stadt zu Zusammen­rottungen von Kommunisten und zu Ueberfällen auf Nationalsozialisten. Diese plötzlichen Zusammen­rottungen fanden fast alle zu gleicher Zeit statt. Ge­gen Abend zogen etwa 1000 Kommunisten eine Straße im Norden Berlins entlang. An einer Stra­ßenkreuzung wurden sie von Polizeibeamten mit dem Gummiknüppel auseinandergetrieben. Ein Be­amter mußte in der Notwehr von der Waffe Ge­brauch machen. Ei nAngreifer trug einen Bruftfchuß davon. Zu ähnlichen Zusammenrottungen kam es auch in anderen Straßen des Nordens, wo die Po­lizei wiederholt eingreifen mußte. Um die gleiche Zeit wurden an verschiedenen Orten Nationalsozia­listen von Kommunisten angegriffen und verletzt.

Wolfenbüllel, 25. Juli. In Leiferde kam es gestern abend zu einem schweren Zusammenstoß zwischen Mitgliedern der Eisernen Front und Natio­nalsozialisten, in deren Verlauf einige Schüsse fie­len. An der Schlägerei beteiligten sich etwa 200 Per­sonen. Zehn bis zwölf Personen erlitten Verletzun­gen, vier von ihnen, zwei Reichsbannerleute und zwei Nationalsozialisten, mußten ins Krankenhaus gebracht werden.

Jülich, 25. Juli. Eine nationalsozialistische Klebe- kolonne stieß hier gestern vormittag mit einem Trupp Kommunisten zusammen. Dabei wurde der SS.-Mann Waldmann, ein ehemaliger Lehrer aus Aachen, erschossen. Der Täter, der bekannt jein soll, wird von der Polizei gesucht.

solche Persönlichkeiten täten besser, bescheiden aus der Öffentlichkeit zu verschwinden, ihn nach der Ratifizierung des Haager Protokolls seines Ver­trauens versichert und um seine Mitarbeit gebeten habe.

Das rKavl-TiehSnecht-Kaus vorübergehend polizeilich besetzt

Berlin, 25. Juli. Das Karl-Liebknecht-Haus wurde heute nachmittag von der Polizei-besetzt. Wie wir hierzu erfahren, handelt es sich um eine vor­übergehende polizeiliche Maßnahme, da man ver­sucht hatte, in die im Karl-Liebknecht-Haus liegen­den, von der Polizei geschlossenen Räume der Druckerei, in der bekanntlich auch die kommunistische ZeitungRote Fahne" gedruckt wird, einzudringen.

Inzwischen ist das Haus wieder freigegeben worden, nachdem die polizeiliche Wache für die City-Druckerei verstärkt worden war. Wie zu der Besetzung noch mitgeteilt wird, ist in der Nacht vom Samstag zum Sonntag in die polizeilich ge­sperrten Räume eingebrochen worden. Vermutlich war der Einbruch aus politischen Motiven be­gangen worden, da kommunistische Flugblätter ent­

Düsseldorf, 26. Juli Wie die Polizeipressestelle mitteilt, kam es in den Abendstunden des Montags an verschiedenen Stellen der Stadt zu Zusammen­stößen politischer Gegner rechts- und linksradikaler stellten einen Nationalsozialisten, der mit einer Schuß" Polizeibeamte verhafteten mehrere Beteiligten und stellten einen Nationalsozialistn, der mit einer Schuß­waffe anoetroffen wurde und verdächtig ist, geschossen zu haben, fest. Bei einer Schlägerei zwischen Nationalsozialisten und Angehörigen der Eisernen Front wurden drei Nationalsozialisten und ein An­gehöriger der Eisernen Front durch Messerstiche leicht verletzt. Auch hier fiel ein Schuß, der Schütze konnte aber nicht ermittelt werden. Ueberall stellte die Polizei sofort du Ordnung wieder her.

Koblenz, 26. Juli. Zwischen uniformierten Natio­nalsozialisten und Andersgesinnten kam es gestern abend zu schweren Schlägereien. Dabei wurde ein Parteiloser durch drei Schüsse in den Kopf verletzt. Das Ueberfallkommando säuberte die betreffenden Straßenzüge. Beim Abrücken stieß das Kommando auf einen Trupp uniformierter Nationalsozialisten. Die Polizei nahm die Nationalsozialisten fest, bei denen zwei scharf geladene Trommelrevoloer, eine Pistole, zwe! Totschläger und eine Stichwaffe ge­funden wurden. Die Nationalsozialisten wurden ver­haftet.

Köln, 26. Juli. Heute früh gegen 1.30 Uhr kam es auf dem Neumarkt zu einer Anrempelei zwi­schen politischen Gegnern. Acht junge Leute, die zum Teil parteilos waren und sich über politische Tages­fragen unterhielten, wurden plöltzich von National­sozialisten, die sich in braunen Hosen befanden, un­vermittelt angegriffen. Nach kurzem Wortwechsel fiel schließlich ein Schuß, dem ein junger parteiloser Mann zum Opfer fiel. Der Verunglückte wurde sterbend in das Bürgerhospckal eingeliefert, wo er kurz darauf seinen Verletzungen erlag. Der Tat dringend verdächtig ist der aus der Schlägerei im Kölner Beinhaus bekannte Nationalsozialist Fuchs, der kurz nach der Tat auf der Flucht zum Kölner Braunen Haus verhaftet wurde. Das Ueberfallkom­mando nahm auch die übrigen an der Anrempelung Beteiligten fest.

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MaffenbekÄlaguahme in Zw tkau

Zwickau, 25. Juli. Wegen Waffenmißbrauch wurde am Sonntag der Geschäftsführer des Reichs­banners in Zwickau festgenommen. Nach einer Mit­teilung der Zwickauer Polizeidirektion hatte er mit einem Mitglied des Reichsbanners in Reichenbach i. V. am Samstag bei Tagesanbruch eine Autofahrt nach Thüringen unternommen. Beide hatten auf einem Kraftwagen zehn Pistolen und 500 Schuß Munition befördert; diese wurde beschlagnahmt. Ge­gen den Fahrtterlnöhmer aus Reichenbach ist bereits Haftbefehl erlassen worden.

wendet worden sind. Außerdem hatte die Polizei festgestellt, daß sich in den der City-Druckerei an­liegenden Räumen eine ständige kommunistische Wache aufhielt. Diese Wache ist jetzt aus dem Karl-Liebknecht-Haus entfernt worden.

Das verbot der «eichs- bannev-Leitutts bestätigt

Leipzig, 26. Juli. Das Reichsgericht hat über die Beschwerde der Schriftleitung der Bundeszei» tungDas Reichsbanner" entschieden. Der Be­schwerde wurde nicht stattgegeben, jedoch wurde die V e r b o t s f r i s t bis auf Donnerstag, 28. Juli begrenzt.

Mesen Aufforderung »um Genevalttrei 8 festsenomme«

Küskrin, 25. Juli. Der der KPD. angehörende brandenburgische Provinziallandtagsabgeordnete und Stadtverordnete von Neudamm Paul Hennig wurde mit drei anderen Kommunisten von der Polizei dabei überrascht, als er Flugblätter ver­teilte, die zum Generalstreik aufforderten. Alle vier wurden festgenommen.

Norah schränkt feine GvklSvimgen ein

Washington, 25. Juli. Senator Borah gab heule einige einschränkende Erklärungen zu seiner letzten Rede ab. Er sagte, er wünsche, daß man ihn in Europa nicht mißverstehe. Was et verlange, sei keineswegs eine einfache Aufhebung der europäischen Kriegsschulden; vielmehr schlage er deren Aufhebung im Austausch gegen andere Ver­abredungen vor; insbesondere gehöre dazu die Ver­wirklichung einer allgemeinen Abrüstung und neue finanzielle und wirtschaftliche Vereinba­rungen auf einer Welkkonferenz.

Washington, 26. Juli. Senator Borah hak heule erklärt, seiner Ansicht nach sollten die Ber­einigten Staaten die Initiative ergreifen, eine Wellwlrlschafkskonferenz einzuberufen.

Er sagte ferner, er betrachte Kriegsschulden und Reparationen als wesentliche Elemente in jeder internationalen Aussprache, die auf dauernde Wie­derherstellung des Handels abziele, und wies auf die Notwendigkeit schnellen Handelns hin. Alles hänge von der Abrüstung ab. Man nimmt an, daß der Senator nicht weniger als eine SOprogentige Verminderung der Wellrüstungen verlangen wird.

Dene Zuspitzung in Öftesten

Paris, 25. Juli. Wie die Agentur Jndopaci- fique aus Nanking berichtet, teilt Wangtschingwei in einem Rundtelegramm mit, daß die Japaner südlich von Tschaoyang im Jehol-Gebiel mit Pan­zerzügen und Flugzeugen einen Angriff ausgeführt haben. In dem Rundlelegramm werden die Zivil­und Militärbehörden ganz Chinas aufgeforderk, sich zu energischstem Widerstand vorzubereiten. Die chinesische Regierung habe außerdem den Völker- bundsral davon in Kenntnis gesetzt, daß die Ja­paner eine Angriffshandlung unternommen hätten. In offiziellen Kreisen Nankings sei man außerdem der Ansicht, daß dieser Zwischenfall nur das vor- spiel zu einem größeren Angriff sei.

Nach einer furchtbaren Bluttat das Haus angezündek

Nimplfch, 26. Juli. In Groß-Ellguth brach heule morgen beim Safflermeiffer Lindner ein Brand aus. Als die Feuerwehr in das Haus ein- drang, fand sie die Frau des Safftermeiffers, feine Tochter und feine Pflegemutter tot auf. Die Leichen wiesen furchtbare Hieb- und Stichwunden auf. Den Safflermeiffer Lindner fand man auf dem Boden er­hängt. Die furchtbare Bluttat dürfte von dem Satl- lermeister in einer Art V lutraufch begangen worden sein. Man fand am Bett der Frau einen Wolfshund, ebenfalls erschlagen, ferner fand man einen Korb mit jungen Gänsen, die sämtlich getötet waren. Das Haus war an zehn Stellen angezündet worden.

Braunschweigisches Verbot einer Kundgebung der Eisernen Front

Braunschweig, 25. Juli. Die von der Eisernen Front für morgen abend geplante öffentliche Ver­sammlung mit dem Reichstaaspräsidenten Löbe als Redner ist vom braunfcbweiaifchen Innenminister verboten worden, weil Gefahr bestehe, daß die öffentliche Ruhe und Sicherheit gefährdet werde.

RuttdfunS-Vvogvamm

Dienstag, den 26. Juli

6: Wettermeldung Anschließ.: Morgengymnastik.

7: Wetterbericht Nachrichten: anschl.: Frühkonzert. 12: Mittagskonzert. 14: Nachrichten, Werbekonzert. 15.20: Hausfrauen-Nachmittag 17: Nachmittags­konzert. 18.30:Der Stand der Arbeitslosenhilfe und was weiter?", Vortrag von Dr. Ernst Michel. 19: Reden zur Reichstagswahl. 20: Wiener Schrammelmusik. 20.30: Plauderei vom Bodensee. 21: Länderquerschnitt: Skandinavien. 22.30: Nach­richten. 22 45: Nachtmusik.

Vereine, Versammlungen

Einkrachk-Lehrersängerchor. Zu der heute abend H9 Uhr stattfindenden Singstunde wird vollzähliges Erscheinen erwartet, da anschließend gemütliches Zusammensein mit lieben Sangesbrüdern von Beethoven, Düsseldorf. 793

Zentrumspartei. Donnerstag große Kundgebung in derCentralhalle". 790

Gesangverein Germania. Heute abend pünktlich 8^2 Uhr Singstunde. Anschließend Quartals­versammlung. Vollzähliges Erscheinen ist dringend erwünscht. 794

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