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Samstag, den 23. Zull 1932

Nr. 171

Gu ueue« Planet von vier­facher GvdgrdSe soll entdeckt werden!

Der bekannte Astronom Prof. Pickering, der vor Jahren die Entdeckung des bis dahin unbekannten Planeten Pluto voraussagte hat jetzt abermals Mit­teilung von der bevorstehenden Entdeckung eines weiteren Planeten unseres Sonnensystems gemacht. Pickering kam zu dieser Annahme durch Berech­nungen, die er auf Grund von Störungen der Planetenbahn des Uranus anstellte. Der neu zu entdeckende Planet müßte viermal größer fein als die Erde und außerhalb der Umlaufsbahn des Pluto liegen. Es handelt sich also nicht um einenPlane­toiden", von denen alljährlich Dutzende entdeckt werden, sondern um einen Stern ganz respektabler Größe. Man kann gespannt sein, ob Prof. Pickering auch dieses Mal recht behält und tatsächlich ein wei­terer Planet auf Grund feiner Berechnungen ent­deckt wird. Sollte dieWeissagung" Pickerings zu- treffen, so zeigt diese Entdeckung doch wieder, daß selbst das einigermaßen bekannte Planetensystem unserer Sonne noch zahlreiche UÜberraschungen in sich birgt.

Schweres Verkehrsunglück in München.

Vier Tote.

München, 22. Juli. Lin schwere» Verkehrs­unglück ereignete sich heute nachmittag im westen der Stadt. An einer abschüssigen Stelle riß von einem mit Kies beladenen Lastkraftwagen einer Münchener Baufirma der Anhänger ab und fuhr nach rück­wärts die abfallende Straße hinab. Lin Mann, der auf einem Fahrrad ein Kind mit sich führte, wurde erfaßt und ebenso wie das Kind auf der Stelle ge­lötet. Dann geriet das Gefährt auf den Bürgersteig und überrannte mehrere Passanten. Eine Frau und ein Mann erlitten tödliche Verletzungen. Ein wei- lerer Passant wurde schwer verletzt.

22,2 Millionen Fehlbetrag in Düsseldorf

Düsseldorf, 21. Juli. Obgleich noch vor einigen Wochen der Entwurf des Haushaltsplans einen un­gedeckten Fehlbetrag von rund 17,7 Millionen auf­wies, schließt er jetzt mit 22,2 Millionen RM ab. Während für den Wohlfahrtshaushalt bisher 3,4 Millionen RM überwiesen wurden, wird jetzt die Ueberwölsung vom Reich aus 5,7 Millionen RM berechnet. Im Haushalt der städtischen Theater er­scheinen durch die Wiedereinführung eines städtischen Schauspiels Mehreinnahmen von 94 000 RM und Mehrausgaben von 152 000 RM. Dafür fällt der mit 200 000 RM vorgesehene Zuschuß für das Schauspielhaus Dumont-Lindemann weg.

Zwes Falschmünzer festgenommen

Düsseldorf, 22. Juli. Ein Mann, der im Besitz von 25 gefälschten 5-Mark-Stücken war, wurde von Beamten der Falschgeldstelle der Kriminalpolizei festgenommen. Der Festgenommene, der aus Köln stammt, war von dort hierher gekommen, um die falschen Geldstücke einem hiesigen Maurer zum Ver­trieb zu überbringen. Die Ermittlungen ergaben, daß der Kölner in der letzten Zeit sich mit der Her­stellung falscher 50-Pfennigftücke und falscher 5-Markstücke befaßt hat Die Nachforschungen führ­ten kurz darauf auch zur Festnahme des Düsseldor­fers, der überführt ist, das hergestellte Falschgeld in den Verkehr .gebracht zu haben.

Schweres Kraftwagenunglück in Sinzing Ein Toler, fünf Schwerverletzte

Remagen, 22. Juli. Am Stadtausgong von Sinzig stieß heute in einer als gefährlich bekann­ten Kurve eine mit sechs Personen und einem Kind besetzte Kraftdroscbe aus Godesberg mit 'nem Essener Lieferwagen zusammen. Eine Jnsasssin war sofort tot. Fünf weitere Insassen wurden schwer verletzt. Kurz nach dem Unglück fuhr ein schwerer Personenwagen aus einen Trümmerhau­fen auf. Zwei Insassen dieses Wagens wurden durch Glassplitter verletzt.

Ein Flugzeug verbrannt

Paris, 23. Juli. In Nordfrankreich stürzte gestern abend ein Flugzeug ab und geriet in Brand. Die beiden Insassen kamen ums Leben.

Das Gesicht des neuen Reichsiases

42 500 000 Stimmberechigle

Nicht weniger als 27 Reichstags-Wahlvorschläge sind ein gereicht worden, von denen der Reichs­wahlausschuß 21 für gültig erklärt hat. Sehr viele dieserListen" sind nur geeignet, die Stimmen zu versplittern und im günstigsten oder viel ungün­stigsten Fall dazu beizutragen, daß sogenannte Splitterparteien geschaffen werden, die die Bil­dung einer starken Regierungsmehrheit verhindern. Es gibt da allerhand schnurrigeWahlvorschläge", unter denen man sich nur wenig vorstellen kann. So ist bei einem Wahlkreisleiter ein Vorschlag Höchstgehalt der Beamten 5000 Mark" eingegan­gen. Das ist nicht klar, aber mit ein bißchen An­strengung kann man erkennen, was gemeint ist. Was ist aber eineGerechtigkeitsbewegung für

Neutsch«« Kettevsles im Aacheuev v««rs de« Kationen

Links: Major v. Waldenfels, der Führer deutschen Offiziersmannschaft und Oberleutnant Nagel, der einen fehlerlosen Ritt auf Benno zurücklegte. Zu Pferde: Oberleutnant von Momm, der eben­falls der siegreichen deutschen Mannschaft angehörte und rechts unten: Oberleutnant v. Sahla, dem auf Wotan ein fehlerloser Ritt gelang.

Die deutschen Reiteroffiziere vermochten auf dem Internationalen Turnier in Aachen in dem wich­tigsten Mannschaftspreis, demGroßen Preis der Nationen", den Sieg für ihr Land gegen die Mannschaft Italiens und der Schweiz zu gewinnen.

Verhaftung des genialen NaniknoienSalichevs

Ein Sensattonsprozeß in Berlin bevorstehend. DerHofmaler des Zaren" als Fälscher. Er malte nicht Bilder, sondern Dollar- und Pfundnoten.

In kurzer Zeit wird in Berkin ein Sensations- prozeß zur Verhandlung kommen, der durch die Persönlichkeit eines Angeklagten besonderes Auf­fehen erregt. Es handelt sich um den einstmaligen Hofmaler des Zaren Iwan Mjassojedow, der das geistige und künstlerische Haupt einer großen russi­schen Fälscherbande ist, deren Mitglieder sich mit ihm vor Gericht zu verantworten haben werden. Es gibt in der Geschichte der Banknotenfälfcher manche Meister, die es ausgezeichnet verstanden haben, Banknoten nachzumachen, jo daß selbst Ken­ner sie für echt hielten. Erst vor zwei Jahren wur­den Fälscher festgestellt, die sogar die große Kunst fertiggebracht hatten, das Papier für Dollar- und Pfundnoten zu fälschen. Die Papiere der Bank­noten sind ohne die größten und kostspieligsten technischen iEnrichtungen kaum herzustellen, denn ihr Fabrikationsrezept ist geheim und kein Frem­der erfährt es. Man stand vor einem Rätsel. Nur einem Zufall war es zu verdanken, daß durch dop­pelte Numerierung die falschen Noten festgestellt werden konnten. Iwan Mjassojedow übertrifft aber diese Fälscher noch durch seine geniale Kunst. Er druckt die Noten nicht, sondern matt sie, wie man Bilder malt. In den Zeiten der Zarenherrschaft verfügte er über ein ungeheures Einkommen, denn jedes Mitglied der Hofgesellschaft hielt es für seine Pflicht, von ihm Bilder zu kaufen, die sich durch unglaubliche Fein- und Kleinarbeit auszeichneten. Er malte Teppiche, daß man jeden Knoten der Knüpfung erkennen konnte, und wenn man von

Parteienverbot"? Wollen sie alle Parteien aus Ge­rechtigkeit verbieten, oder soll das Verbot aus Gerechtigkeit unmöglich gemacht werden? Beim Kreiswahlleiter eines anderen Wahlkreises ist ein WahlvorschlagListe der Unzufriedenen" ein­gegangen. Nur diese Liste würde voraussichtlich sehr viele Anhänger erhalten, wenn alle Unzufrie- denen für sie stimmen würden. Man darf aber nicht vergessen, daß viele Parteien ihren Anhängern ver­sprechen, die ganze Welt zufrieden zu stellen, hohe Gehälter und geringere Steuern, billige Lebens­mittel und teure Preise für die Landwirte einzu­führen. Das heißt aber, die berühmten Schuhe an­fertigen, die außen klein und innen groß sind. Manchen genügen nicht die großen Parteien wie Sozialdemokraten, Nationalsozialisten u. a., son­dern sie wollen noch innerhalb dieser großen Par­teien ihre persönlichen eigenen Vorteile wahren oder vertreten, wie z. B. der ^Nationalsozialistische enteignete Mittelstand". Dabei macht sich bei den Wahlen von Fall zu Fall immer mehr das Beistre­ben geltend, Gleichgesinnte oder auch nur die Poli­tiker " mit gleichen Hauptzielen zusammenzufassen. Es .vermindern sich sogar die Zahlen der Abgeord­neten von Parteien, die noch vor wenigen Jahren zu den einflußreichsten Parteien gerechnet haben. Nur noch die großen, das künftige Staatsleben bestimmenden Parolen werden maßgebend, wie Faschismus und Antifaschismus, Republik und Diktatur. Alle anderen Wahlparolen, die früher große Bedeutung hatten und wirtschaftlichen oder wirtschaftspolitischen Inhalt besaßen, treten in den Hintergrund, denn die Reichstagswahlen bringen immer mehr Kämpfe um die Macht im Staate, de­

einem griechischen Maler erzählt, daß die Vögel die gemalten Weintrauben aufpicken wollten, weil sie so naturgetreu waren, so wären bei den gemalten Früchten Mjassojedows ähnliche Geschichten am Platze. In der Nachkriegszeit hatte Mjassojedow sein Vermögen verloren. Er mußte vor den Bolsche­wisten flüchten, und im Auslande hatte er keine Möglichkeit, seine Künste als Maler und Zeichner zu verwerten. Es war nicht die Zeit, die Kunstwerk gebührend schätzte. Es war auch nicht das Geld vor­handen, um russische Maler zu unterstützen, zumal seine Bilder den neuen Forderungen der Aesthetik nicht entsprachen. Mjassojedow war ein Maler der alten Schule. Da kam er auf den verbrecherischen Gedanken, seine große Kunstbegabung in den Dienst der Banknotenfälschung zu stellen. Er zeich­nete und malte die schönen amerikanischen 500 Dol­lar-Noten, die kleine Gemälde darstellen. Die Farb­töne und Zeichnungen waren so vorzüglich gelun­gen, daß selbst amerikanische Geldfachleute getäuscht werden konnten. So brauchte er nicht kostspielige Druckmaschinen. Schließlich wurde er doch entlarvt und zusammen mit seinen Spießgesellen schon vor 8 Jahren zu Gefängnis verurteilt. Nach feiner Entlassung aus der Strafhaft setzte er seine Fäl- schertätigkeit fort. Jetzt wird in Berlin der Versuch gemacht werden, wie es ihm gelang, das Geheim­nis der Wasserzeichen zu enträtseln, denn seine ge­nial gefertigten Banknoten hatten auch das Waffe rze ichen aufzuweisen.

ren Besitz auch viele andere Fragen maßgebend be­einflußt. Wieviel Wähler gibt es nun für die zahl­reichen Wahlvorschläge? Seit den letzten Reichstags­wahlen hat sich ihre Zahl nicht unwesentlich ver­mehrt. -Während bei der vorigen Reichstagswahl ungefähr 42 Millionen Wähler vorhanden waren, ist ihre Zahl jetzt auf rund 44% Millionen Stimmberechtigte angewachsen. Der jährliche Zu­wachs an Wahlberechtigten beträgt ungefähr 1500 000 Stimmen. Nun ist bei jeder Wahl die Partei der Nichtwähler" recht bedeutend. Wenn sie auch in der letzten Zeit erheblich abgenommen hat, da das politische Interesse der Bevölkerung größer geworden ist, so schwankt sie doch imitier noch in den einzelnen Wahlkreisen zwischen rund 520 Prozent. Der Durchschnitt dürfte mit 10 Prozent der Wirklichkeit recht nahe kommen. Es ist also an= zunehmen, daß 40 Millionen Wähler zu den Reichstagswahlen ihre Stimme abgeben werden. Der Reichstag wird also den Willen des deutschen Volkes ziemlich getreu zum Ausdruck bringen. Hof­fen wir, daß unter Ausschaltung der kleinen Splitterparteien" das Volk sich nach der einen oder anderen Seite entscheidet und eine starke Mehrheit gewählt wird, die zur Bildung einer Regierung ge­eignet ist

Svovtnachvichie«

Deutsche Olympia-Mannschaft am Ziel

Die deutsche Olympia-Mannschaft ist am Don­nerstag mittag mit einiger Verspätung in Los

Angeles eingetroffen. Der Empfang am dortige Bahnhof überstieg in seiner Herzlichkeit und seine, Enthusiasmus alle bisherigen Erlebnisse der deu schen Olympiafahrer. Unter Vorantritt der olym pischen Kapelle formierte sich ein wahrer Triumph zug der Deutschen durch die Straßen der Riesen stadt zum olympischen Dorf, wo die deutschen Tei: nehmer sofort ihre Wohnungen aufsuchten', um fiel von den Strapazen der Reise zu erholen.

Tennis.

Daviscup Deutschland Amerika 1:1

Das Jnterzonen-Finale zwischen Amerika uni Deutschland im Spiel um den Davis-Pokal, da vor ausverkauften Tribünen im Pariser Roland! Garros-Stadion begann, brachte am ersten Tag jedem Lande einen Punkt, von Cramm schlug in ersten Spiel den Amerikaner Frank Shields 7:5: 5:7, 6:4, 8:6, während Daniel Prenn trotz tapfer sten Widerstandes dem Wimbledon-Sieger Vincen Vines 3:6, 3:6, 6:0, 4:6 unterlag.

Radfahren

Tour de Seance'*

Gestern kam die 12. und kürzeste aller Etappen die 99 Klm. lange Etappe Gap Grenoble, zum Austrag. Es wurde von allen Fahrern ziemlich gebummelt, die Etappe verlief somit ohne jeglicher Kampf und ohne Ereignisse. Am Ziel in Grenoble kam das ganze 64 Mann starke Feld geschlossen an. Im Endspurt siegte der Franzose Lapebie vor sei­nem Landsmann Speicher und Bonduel-Belgien. Der Deutsche Stöpel kam als vierter ein. Ihm folgten Bulla, Altenburger und Ronsse. Alle übri­gen Fahrer wurden zusammen auf den achten Platz gesetzt. In der Länder- und Einzelwertung ergaben sich keine Aenderungen.

KandbaN

T. u. Spvgg. 1860 Tgde. Dielesheim

Das für heute Samstag angesetzte Spiel der Vereinigten gegen Tgde. Dietesheim findet erst morgen Sonntag nachmittag 5 und 6 Uhr an der Freigerichtstraße statt.

Tgs. Bruchköbel Tgde. Dörnigheim

Morgen nachm. hat Bruchköbel die Tgde. Dör­nigheim mit 3 Mannschaften zu Gast und darf mit > schönen Spielen gerechnet werden. Beginn der Spiele: 1. Mannschaften 8 Uhr, 2. Mannschaften 2 Uhr, Jgd. 12.30 Uhr.

AthleNK.

kreisfest der Schwerathleten.

Das 30. Kreisfest des 2. Kreises D. A. S. V. v. 1891 findet heute und morgen in Darmstadts - Mauern statt. Ausrichter sind die beiden bekannten Darmstädter Vereine: Athletik-Sportverein 1895 und Polizeisportverein. Die Meisterschaften des 2. Kreises, dem 104 Vereine angeschlossen sind, ge­langen im Rahmen des Festes auf dem Polizei- sportplatz in sämtlichen schwerathletischen Disziplinen r zum Austrag. Die Konkurrenzen der Altersklasse beginnen bereits heute nachm. 3 Uhr, die Meister- schafts kämpfe der Aktiven Sonntag vorm. 8 Uhr. Eiche 0 1 Hanau entsendet 8 Ringer und bwm Altersringer zum Kreisfest.

Wasserball.

Turngemeinde 1837 TFC. 5:1

In diesem Verbandsspiel konnte die Turnge­meindemannschaft erneut ihre Formoerbesserung unter Beweis stellen. Nach einem Siege über den Frankfurter TV. 1860 konnte obiges Resultat aus Grund besseren Zuspiels und genaueren Wurfes über den Lokalrivalen erzielt werden.

Hon de« -ttknsbükne.

3m Modernen Theater läuft der FilmD o r« Untersuchung", dessen Stoff von dem Theatern stück her sicher noch bekannt ist. Der bekannte Ver­teidiger Alsberg und der Schriftsteller Hesse haben sich zusammengetan um ein äußerst wirksames Zeit­stück zu schreiben, dessen Tendenz sich gegen die Art der Voruntersuchung richtet, die den Angeklag­ten schutzlos einem gesetzeskundigen Richter ausliefert. In dem Film tritt diese Tendenz zu Gunsten der Handlung zurück und es bleibt mehr der inter­essantere Kriminalfall von der Ermordung einer Dirne übrig. Die Einzelheiten bleiben hier uner­örtert, um die Spannung nicht zu zerstören. Es ist alles noch knapper und wirkungssicherer als im Theaterstück aufgebaut. Eine vorzügliche Regie, die es versteht, die Szenen folgerichtig ineinander­fließen zu lassen, packt einzelne Szenen und stei­gert sie zu mitreißender Wucht. Lange wurde hier kein so ausgefeilter Film gezeigt wie dieser. Hinzu kommt eine Darstellergarnitur 1. Klasse. Basser­manns Landgerichtsdirektor ist von zwingender Eindringlichkeit und Fröhlich weiß die Qual eines Verhörs zu verdeutlichen. Ganz famos ist auch Fal­kenstein als alter Philosoph. Ein Film von Quali­tät ist dieseVoruntersuchung", der starken Ein­druck hinterläßt.

vereine, verkammmngen

Zenirumsparlei. Montag abend Aussprache- un8 Schulungsabend im Hecht. 789

Arbeitsgemeinschaft Kath. vereine. Die Fahnen- beputationen' aller Vereine versammeln sich um %10 Uhr am Hauptportal unserer Kirche. 788

Achtung Achtung!

Der Saison *Vbeginnt Montag, 25. Juli.

Die Gelegenheit des billigen Einkaufs ist da! Kommen Sie und wählen Sie für sich das Beste bei

K. J. CAHN