Nr. 163
Donnerstag, den 14. 3u(i 1932
, ^ekke t
HANDEL HUND WIRTSCHAFT
3« G. Narben bevkchtet
Weitere Geschäftsschrumpfung
X Die JG. Farbenindustrie berichtet über das eite Quartal 1932, daß das Inland sgeschä ft unter 8' wirtschaftlichen Unsicherheit litt, die weite Käu- ' schichten immer noch zur Zurückhaltung veran- ite. Zum Teil wirkten sich die Exporterschwernisse ch auf den Inlandsabsatz aus, da bestimmte Der- 1 mchergruppen erheblich auf die Ausfuhr eingeilt sind. Die Schwierigkeiten machten sich aller- igs nicht in allen Sparten gleichmäßig bemerk- r. Der Absatz in Farben u. Färbereihilfsproduk- i zeigte im Europa- wie im Ueberseegeschäft eine itere Schrumpfung, die jedoch zum Teil durch risonverhältnisse bedingt ist, so daß im ganzen ge- en der Weltabsatz auch im zweiten Quartal noch friedigt. Der Absatz in Chemikalien konnte auf ' Höhe des ersten Quartals gehalten werden. Die rrückhaltung in der Auftragserteilung und das reben nach einer geringen Lagerhaltung machten ) auf diesem Gebiet wiederum besonders bemerk- r. In der Sparte Pharmazeutika und Pflanzenutz sind in verschiedenen europäischen Ländern ! Verkäufe infolge der verschärften Devisensperrstimmungen erheblich zurückgegangen. Obgleich H auf dem Gebiete der Photographika eine sai- nbedingte Belebung bemerkbar machte, haben ich hier die Absperrungsmaßnahmen des Aus- ndes das Geschäft weiterhin beeinträchtigt. Der bsatz im Kunstseidegeschäft zeigt aus denselben ründen einen weiteren Rückgang, der sich jedoch 1 Rahmen der allgemeinen Konjunkturbewegung ilt.
Mit dem Fortschreiton der Düngesaifon konnten e Düngemittelbestände weiter verringert und die roduktion zugleich etwas erhöht werden. Der Ab- ife ein gang hat gegenüber der gleichen Zeit im orjahre keine Minderung erfahren. Doch ist der nlandsabfatz des am 30. Juni beendeten Dünge- hres gegenüber dem vorigen Düngejahr nicht un= merklich zurückgeganaen. Den Ausfall konnte eine Weigerung im Auslandsabsatz zum Teil ausqlei- ten. Wie schon mitgeteilt wurde, haben Bespre- )ungen der Mitglieder des „Conseil de Surveil- mce" der Internationalen Gesellschaft der Stick- offindustrie A.-G., in Basel, die bekanntlich die Mehrzahl der europäischen Stickstoffproduzenten mfaßt, zu einer Reihe von Sonderverständigungen eführt, durch die ein Zusammengehen auf den Exortmärkten gewährleistet ist. Die rückläufige Be- 'egung des Absatzes von technischem Stickstoff ist llmählich zu einem Stillstand gekommen. Der Ab- itz hält sich mengenmäßig auf der gleichen Höhe üe im ersten Vierteljahr.
Svattkfuvtev VVvie
X Frankfurt o. M., 13. Juli. Tendenz weiter chwach. Im Anschluß an die schwächere Abend- wrse setzte sich auch im heutigen Börsenverkehr der bursabbau fort. Die innerpolitischen Besorgnisse mb die Ungewißheit über das Schicksal der Lau- anner Abmachungen vor dem kommenden Reichstag lewirkten bei der Spekulation starke Zurückhaltung, o daß das berauskommende Material nur zu 1—2 Prozent niedrigeren Kursen ausgenommen wurde, lieben diesen Faktoren machte der Quartalsbericht )er IG. Farbenindustrie, der über eine weitere Zeschäftseinengung berichtet, einen ungünstigen Eindruck, ebenso wie die schwache Tendenz der Auslandsbörsen und das weitere Angebot am Rentenmarkt verstimmten. Schwächer eröffneten: IG. Farben, Deutsche Erdöl, Scheideanstalt, Gelsenkirchen, Rheinstahl, Reichsbank und die Mehrzahl der Eelektrowerte, bei denen Rückgänge von 1^ bis 2 Prozent eintraten. Sehr schwach lagen Chade- aktien, die mit einer Taxe von 179 etwa 6 Mark einbüßten. Von Kaliaktien lagen Aschersleben 3 Prozent niedriger. Etwas höher lagen dagegen L. Dietz mit plus 1 Prozent. Zellstoffwerte waren ziemlich gut gehalten.
Im Verlaufe war die Haltung zunächst unregelmäßig, später aber weiter schwächer, zumal neue Abgaben vorgenommen wurden. IG. Farben gingen von 87)4 auf 86% Prozent zurück, konnten sich aber gegen Schluß der Börse geringfügig erholen. Gelsenkirchen waren 1 Prozent und Aku % Prozent höher, auch Nordd. Lloyd zogen leicht an. Chadeaktien kamen schließlich mit 171 zur Notiz.
Deutsche Anleihen und Reichsschuldbuchforderun- gen lagen weiter schwach; Altbesitz verloren 1 Prozent, Neubesitz % Prozent und späte Schuldbücher 1% Prozent. Auch im Verlaufe gingen die Kurse weiter zurück, erst gegen Schluß traten Erholungen um Bruchteile eines Prozentes ein. Goldpfandbriefe verloren bis zu 1 Prozent, wobei das herauskommende Angebot jedoch voll ausgenommen wurde. Liquidationspfandbriefe lagen nur wenig
Die Schiffahrt im Stmi 1932
Lebhafter Verkehr im Hanauer Hafen
X Trotz günstigen Wasserstandes des Rheins und feiner Nebenflüsse, eine Ausnahme in der jetzigen Jahreszeit, ist das Frachtgeschäft auch im Juni, von vorübergehenden Erholungssätzen abgesehen, in der Gesamtlage unverändert schlecht geblieben. Auch das auf die niedrigen Sommerpreise zurückzuführende vermehrte Angebot von Kohlen- und Koksladungen vermochte einen wesentlichen Einfluß auf die Gestaltung des Frachtenmarktes und der Schlepplohnsätze nicht auszuüben. Nach wie vor ist das Angebot von Schiffsraum und Schleppmöglichkeit bedeutend größer als die Nachfrage.
Differenzen zwischen deutschen und holländischen Schiffern, heroorgerufen durch Frachtunterbietungen letzterer, führten an der Duisburg-Ruhrorter Schifferbörse zu Auseinandersetzungen, die ein Eingreifen der zuständigen Aufsichtsbehörde erforderlich machten.
Der Mainverkehr erfuhr im Berichtsmonat eine Belebung zu Berg durch die bereits erwähnte vermehrte Kohlenzufuhr, unter der sich auch größere Mengen holländischer und englischer Kohle befanden, zu Tal durch Verschiffung größerer Mengen Basaltsteine mit Bestimmung Holland zum Ausbau der Dammanlagen an der Zuider See. So hat auch entgegen der Tendenz der Vormonate des Kalenderjahres im Juni eine starke Belebung des Umschlages wn Hanauer Hafen eingesetzt. Der Umschlag des Vormonats wurde in seinem Endergebnis um 31,3 Prozent, derjenige des Junis
verändert. — Tagesgeld war zu 4 Prozent (4% Prozent) leicht.
Die A b e ndb ö r s e war nahezu geschäftslos, da die Spekulation weiterhin Zurückhaltung bekundete und vom Publikum keine Orders vorlagen. Die Tatsache, daß infolge von Kabelstörungen aus dem Auslande keine Kursmeldungen vorlagen, blieb nicht ganz ohne Einfluß auf den Geschäftsumfang. Die Stimmung war nicht unfreundlich, doch blieben die erholten Berliner Schlußkurfe nur knapp gehalten. Auch im Verlaufe trat keine Veränderung der Lage ein.
Am Rentenmarkt bestand zunächst einiges Interesse für Altbesitzanleihe, die etwa % Prozent anzogen, doch ging infolge der Geschäftsstille der Kurs später wieder leicht zurück. Auf den übrigen Gebieten war es sehr still. . •
Altbesitz 42%, Neubesitz 4%—4.65—4.60, Schutzgebietsanleihe 2.70, Reichsbank 124, Gelsenkirchen 34, Stahlverein 13%—13%, JG. Farben 86% bis 86%, Siemens 119%, Reichsbahn-VA. 74%, Südd. Zucker 105%, Nordd. Lloyd 13.
Frankfurter ^ursvericht (is. Juli.)
5% Nounganleihe , , , 62.75 Neubesitzanleihe , , , 4 60 Altbesitzcmleihe , , , ■ 42 — Schutzgebiete . , » , 2.75
6 % Hoesch A.-G. ..... 61.50 6 % Klöcknerwerke A.-G.. — 6 % Ver. Stahlwerke - 42.15 6 % Krupp A.-G. .... 61.50 6% Pr. Central-Komm.- Pfandbriefe 28 . . . 69.25
6% Pr. Central-Boden- Obligationen 28 . . . —.— 6% Preuß. Landespfdbr.- Anst. Bl. Gldpfdbr. R 19 68.50 6% Preuß. Landespfdbr.- Anst. Bl. Gldpfdbr. R 21 -.- 6% Preuß. Landespfdbr.- Anst.Bl.Gldkom.-Ob.R20 -.- Anatolier 1 und D * , , 16.— do. UI .... 15.18 Bagdad 1...... 3 30 do. II • • ■ ■ ■ 3 30 Zolltürken • e e • e —.— 4 Rumänen . . . 3.75 Ungar Goldanleihs 6 • 6— Goldmexikaner äuß. abg. 4.75 5 innere Mexikaner , . 3 — Adka .......23.- Barmsr Bank .... 50,— Bayr. Hypotheken-Bank . — .— Berliner Handelsgefellsch. 39 — Commerz, u. Privatbank 16.— Darmstädt. a Nationalb 18 25
Deutsche und Diskonto Dresdner Bank . , Reichsbank . ’. V, G. t. A..Verkehr . . Allg. Lokal, u. Kraft « Hapag ...... Nordd. Lloyd . . • • Reichsbahn Vorzg. , • Buderus . . . • ■
Gelsenkirchen ■ ■ •
Harpener. , , , .
Ilse Bergbau • • •
Klöckner . . , .
Mannesmann . . ,
Mansfelder Bergbau » Oberbedarf .... Oktavi Minen , . . Phönix ..... Rheinische Braunkohlen Rheinstahl ..... Laurahütte .... Ler. Stahlwerke A.-G. Aschersleben .... Salzdetfurth .... Westeregeln . . » , Brown, Boveri » . Daimler .....
Franks. Maschinenfabrik Miag...... Junghans . . . • • Cement Heidelberg, . Hoch- u. Tiefbau . , Ph. Holzmann . . .
30.40
18,25
123.-
57*—
12.25
13.40
25*25
34—
49—
10,25
16.—
170,-
13.50
88.-
155.—
1150 38.- 49.75
32 -
1931 um 11,2 Prozent überholt. Die Umschlagssteigerung verteilt sich — mit Ausnahme von Getreide, Mehl und Waschmitteln — auf alle am hiesigen Platze umgeschlagenen Güter, sowohl im Eingang wie im Ausgang. Den Hauptanteil haben Kali, Basalt und Kohlen. Die auf der Hafenbahn beförderten Mengen sind im Gegensatz hierzu hinter denen des gleichen Monats des Vorjahres zurückgeblieben; ein Zeichen des unvermindert fortschreitenden Eindringens des Kraftwagens im Zu- und Ablauf der Güter.
102 Schiffe, darunter 10 Güterdampfer, 18 Motorschiffe und 74 Schleppkähne, liefen im Berichtsmonat unseren Hafen an. Ferner gingen 2 Floße zu Tal.
Nach Fertigstellung der Stauanlage Griesheim muß die alte Staustufe Höchst abgebaut werden. Zur Bewerkstelligung dieser Arbeit ist seitens der Rheinstrombauverwaltung vom 21. 8. 1932 bis 1. 9. 1932 eine Schiffahrtssperre für den gesamten Verkehr oberhalb der neuen Griesheimer Schleuse angeordnet. Außerdem soll die Sperrzeit auch zu Ausbesserungsarbeiten an anderen Schleusen ausgenutzt werden. Der abgelassene Stau, der für Hanau einen Niveauunterschied von etwa 1,10 m ausmacht, wird günstige Gelegenheit bieten, die sonst unter dem Wasserspiegel liegenden Grundmauern der Hafenkaianlagen einer eingehenden Untersuchung und evtl. Ausbesserung zu unterziehen.
Frankfurter Viehmavki
(Vorbericht.)
X Frankfurt a. 21t„ 14. Juli. Vormittags 11.30 Uhr war folgende Marktlage: Rinder 102, Kälber 840, Schafe 44, Schweine 850. Preise: Kälber 25 bis 38, Schafe 20—30, Schweine 35—45. Marktverkauf: Kälber, Schafe und Schweine: mittelmäßig.
X Zusammenlegung der Landesbanken und Girozentralen. Die Landesbehörden haben auf -Grund der Notverordnung vom 6. Oktober 1931 bekanntlich das Recht, Maßnahmen für eine zweckmäßigere Organisation der Provinzbanken durchzuführen. Hierzu gehört vor allen Dingen auch eine Vereinigung des Nebeneinanders von Sparkassen und Girozentralen. Jetzt hat die preußische Regierung den Landvat von Monbart mit der Aufgabe betraut, diesen Grundsatz der Gemeinschaftsbanken, der bereits in Mitteldeutschland, Brandenburg und
Wayß u. Freitag . . . Zellstoff Aschaffenburg . Zellstoff Waldhof . . . J. G. Farben . . , . ScheideanstaU . . , . Dt. Erdöl ...... Th. Goldschmidt . . . . Metallges. Frankfurt a.M. Montecatini . . . . . Rütgerswerke . . . . Verein f. chem. Industrie A. E. G....... Bergmanns-Werke , . CH ade ....... Licht u. Kraft . . . . Elektrische Lieferungen . Felten u. Guilleaume » Gesfürel ...... Lohmeyer ...... Lechwerke ..,»,« Rhein. Elektr..... Schuckerl ...••■ Siemens u. Halske • ■ • Main kraftwerke . . , . Dt. Linoleum. , , • • Karstadt
L. Tietz ...... Svenska
Südd. Zucker . , . , Allg. Kunstseide Unle , Bemberg...... Conti Gummi . • • •
3.50
22.25
29.50
86.10
131.—
63.10
18.50
24.50
30.50
23.50
69*55
58.50
54*25
75.50
73—
62.50
59.85
117—
50—
29.75
33 —
81—
Oberschlesien sich schon seit Jahren bewährt hat, in Hannover, Schleswig-Holstein, Hessen-Nassau und Schlesien durchzusühren.
X Hermann Wronkex A.-G., Frankfurt a. 21t. Bei dieser in Zahlungsschwierigkeiten geratenen Warenhausfirma hat nun mehr der Gläubigerausschuß in einem Rundschreiben die Zustimmung zur Eröffnung des gerichtlichen Vergleichsverfahrens nadjgefudjt und davon Mitteilung gemacht, daß in der Zwischenzeit die Frage der Eigentumsoorbehalte geprüft und ein besonderes Konto hierfür eingerichtet worden ist. Hieraus werden die Vorbehaltsgläubiger in vierzehntägigen Abständen befriedigt werden
X Goldreserve der Bank von England. In der Woche vom 29. Juni bis 6. Juli 1932 kaufte die Bank von England nur 139 3 Lstg. arrengold an. Die Goldreserven beliefen sich am Ultimo auf 136 142 754 Lstg. gegenüber 135 721 215 Lstg. am 22. Juni.
X Schweizerischer Außenhandel im ersten Halbjahr 1932. Die Ausfuhr ist auf einen bisher nie erreichten Tiefstand zusammengeschmolzen. Sie erreichte im Juni nur noch 58,4 Mill. Franken gegen Juni vorigen Jahres einen Ausfall von 51,8 Mill. Franken. Der Ueberschuß der Einfuhr über die Ausfuhr beziffert sich im Juni auf 86,3 Mill. Franken gegen 83,4 im Vormonat und 78 Mill, im Juni 1931. — Ein Vergleich des ersten Halbjahrausweises mit der entsprechenden Zeit des Vorjahrs ergibt, daß die Einfuhr um 203,1 Mill, auf 905,7 Mill. Franken, die Ausfuhr um 293,4 Mill- auf 416,5 Mill. Franken gesunken sind. Mithin ist eine Passivität von 489,2 Mill, vorhanden gegen 399 Mill, im ersten Halbjahr 1931 und 346 Mill. Im ersten Halbjahr 1930.
DevifenmSvkte
Der Dollar fester
Berlin, 13. Juli. Das englische Pfund lag heute am internationalen Devisenmarkt wiederum etwas schwächer und wurde mit 14,96 notiert. Dagegen konnte sich der Dollar gegen Paris auf 25,48 verbessern. — Am Geldmarkt war Tagesgeld für erste Adressen mit 5—5% zu bören. Der Privatdiskontsatz blieb unverändert 4% Prozent.
frankfurter Produktenmarkt
vom 13. Juli (Amtlich)
X Frankfurt a. 211., 13. Juli. Das überaus günstige Erntewetter führte an der Getreidebörse zu einer recht matten Stimmung und vereinzelt zu stärkerem Prsisdruck. So verloren Weizen 3, Roggen 5 und Hafer 2% RM. Das Geschäft war allgemein sehr gering. Auch die Mehlpreise gingen zurück, und zwar für Weizenmehl um 0.60 und bei Roggenmehl um 0.25 RM. Futtermittel blieben dagegen voll behauptet.
Je 1 Tonne tn Goldmark: Weizen. 1. Qual. neuer Ernte Roggen, neuer Ernte . . . . Wintergerste neuer Ernte . . Sommergerste für Brauzwecke. Hafer (inländischer) ...»
Je 100 Kg. in Goldmark: Mais (gelb)....... Weizenmehl (südd. mit Aus. tauschweizen) ...... südd. Sonüermahlung . . , Weizenmehl (niederrh. m. Aus. tauschweizen) ...... Niederrhein. Sondermahlung . Roggenmehl, 70% Ausmahlung Weizenkleie ..... . Roggen kleie .......
Tendenz: matt.
255.00-253.50 Em
220.00—215.00 , 000.00- 000.00 , 000.00-000.00 .
170.00-180.00 ,
00.00-00.00 .
38.15-39.05 s
00.00-00.00 ,
38.15—38.80 ,
00.00-00— ,
28.55-29.22 „
9.25-0.00 .
9.25 -0.00 ,
Verlagsdirektion: Paul Nack. Hauptschriftieiter: Richard Hultsch.
Verantwortlich für Politik und allgemeinen Teil: Richard Hultsch, für Lokales und Feuilleton: Werner Rühle* mann, für Sport und Provinz: i. V. Werner Rühle* mann, für Anzeigen und Reklamen: Fr. Sieben« hühner, sämtlich in Hanau. Rotationsdruck der Waieenbsnsbuchdruckerei Hanan. Fern* sprechanschlnß Nr. 3956, 3957, 3958.
Sprech standen der Sehrlltleltnng täglich von 12—1 Uhr mittags und von 5—6 Uhr nachmittags. Beiträge sind zu richten: An die Redaktion, nicht âD einzelne Redaktionsmitglieder. Für unverlangt zu* gesandte Manuskripte kann eine Haftung nicht übernommen werden Rücksendungen erfolgen nor bei be^ gefügtem Rücknorto.
E
Ihre VERMÄHLUNG geben bekannt Dr. med.Werner Freund Hildegard Freund geb. Geibel Hanau, 14. Juli 1932
Tieferschüttert teilen wir den schweren Verlust unseres lieben
guten
Fredi
allen Verwandten und Bekannten mit.
5522r
Hanau, Jahnstraße 9, den 10. Juli 1932
Die trauernden Hinterbliebenen: Familie Wilhelm Hofmann Familie Grünthal Familie Gölker
Die Beerdigung findet heute Donnerstag, nachm. 3*/a Uhr, von der Friedhofskapelle aus statt.
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