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Montag, den
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11, Su»
1932
-lach Lausanne
Deutsch«attonale und NattonalsortaUften gegen das Lausanne« Abkomme« - Die deutsche Katisirievung noch «ngewitz - Svankveich WM erst nach Entgegenkommen Amevikas vatisirieven
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Die bisherigen sozialdemokratischen Abgeordneten haben den Reichstagspräsidenten gebeten, alle Möglichkeiten zu benutzen, um den Zusammentritt des UeberwachungsauSschusses des Reichstages herbei- guführen. *
Wie die „Kölnische Volkszeitung" in ihrer ersten Ausgabe nach dem dreitägigen Verbot mitteilt, wird ihr Verlag gegen das Verbot Beschwerde beim Reichsgericht einlegen.
* Die deutschen Olympiateilnehmer haben gestern die Ueberfahrt nach Amerika angetreten.
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* Deutschland siegte im Davis-Pokalspiel gegen England überraschned mit 3:2.
!Aus Düsseldorf wird gemeldet: Zur Ueberwindung der gegenwärtigen Not und Zerrissenheit des deutschen Volkes veranstalteten rund 15 000 katholische Männer und Jungmänner Düsseldorfs in den gestrigen Abendstunden von sechs Kirchen aus einen Bittgang zum Karl-Platz. Dort wurde eine Schluß- feier abgehalten.
* Durch die Explosion auf einem Ausflugsschifs in Berlin wurden vier Personen getötet, 14 schwer schwer und 21 leicht verletzt.
Der schweizerische Bundesrat hat das Tragen von nationalsozialistischen Braunhemden auf schweizerischem Gebiet verboten.
Die Pariser Akademie für moralische und politische Wissenschaften hat den Professor Ruffert von der Universität Freiburg i. Br. zum korrespondierenden Ehrenmitglied ernannt. — Es ist diese seit dem Kriege die erste derartige Ehrung, die einem Deutschen zuteil wurde.
Reuter meldet aus Rio de Janeiro, daß in der Stadt Sao Paulo ein Aufstand ausgebrochen sei, doch sollen die Aufständischen in der Stadt einge- schlossen sein.
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Dem „Temps" wird aus Cherbourg gemeldet, daß der Befehlshaber der gesunkenen „Promöthâe" erklärt habe, sein Boot sei noch gar nicht für Tauchversuche ausgerüstet gewesen. Der Befehlshaber sagte weiter, er glaube an einen Unfall, der durch die Maschinen oder die Ausrüstung des U-Bootes zufällig hervorgerufen wurde.
Der Taucher des italienischen Bergungsdampfers „Artiglio" war gestern nachmittag wiederum zwei Stunden unter Wasser. Auf seine Klopfzeichen erhielt er auch jetzt keine Antwort. Er stellte fest, daß es möglich ist, am Bug unter das Wrak zu gelangen. Vielleicht können dort Hebeketten angesetzt werden.
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Nach Meldungen des „Matin" berichtet ein Taucher, er habe festgestellt, daß zwei Dichtungstüren des U-Bootes nicht geschlossen seien, somit der Beweis erbracht sei, daß das U-Boot voll Wasser gelaufen sei. *
Aus Delhi wird gemeldet: Gefangene, die dem ' Allindischen Kongreß angehören, versuchten von ihrem Lagergefängnis aus in eine Einfriedung einzubrechen, in der Untersuchungsgefangene interniert waren. Es kam zu einem Kampfe mit den Gefängniswächtern, wobei neun Gefangene und elf Wächter verwundet wurden.
Der australische Küstendampfer „Casme" ist gestern bei Melbourne während eines Landungsmanövers bei schwerer See auf Grund gelaufen und gesunken. Dabei find zehn Personen, darunter der Kapitän und sieben Mann der Besatzung, ums Leben gekommen. Zwei Passagiere wurden gerettet.
Aus Toledo (Spanien) wird gemeldet: Bei Zusammenstößen zwischen der Bevölkerung und der Polizei in Villa Don Fabrique wurden fünf Personen, darunter ein Gendarm, getötet. Zahlreiche Personen wurden verletzt.
Die türkische Kammer befaßte sich gestern mit der Frage des Beitritts der Türkei zum Völkerbund. Außenminister Dr. Tewfik Rudschi Bei setzte tn längerer Rede die durch die Einladung des Völkerbundes geschaffene Lage auseinander und legte der Kammer die Antwort der türkischen Regierung an das Völkerbundssekretariat, daß die Türkei zum Beitritt in den Völkerbund bereit sei, zur Annahme vor. Die Kammer billigte unter Beifall die Regierungsantwort und vertagte sich darauf bis zum 1. November.
*) Näheres siehe politischen Teil.
Lausanne - und was «««?
Berlin, 11. 3ulL Der Vertrag von Lausanne ist am Samstag vormittag in der feierlichen Schlußsitzung der Konferenz von sämtlichen beteiligten Mächten unterzeichnet worden. Die Delegationen sind in ihre Länder zurückgekehrt. Das ReichÄabinett tritt heute vormittag zusammen, um den Bericht des Reichskanzlers über Lausanne imlgegenzunehmen. Am Dienstag oder Mittwoch folgt dann die Berichterstattung von Papens beim Reichs« Präsidenten in Neudeck.
Ä«k««ft dev deutsche« Delesatts« tu BevU«
Berlin, 10. Juli. Mit dem fahrplanmäßigen FD.=3ug von Basel traf heute nachmittag die deutsche Abordnung aus Lausanne auf dem Anhalter Bahnhof ein. Auf dem Bahnsteig hatte sich der Reichsminister d. Innern, Frhr. v. Gayl, mit Staatssekretären und Vertretern verschiedener Ministerien zum Empfand eingesunden, die mit „Hoch" und „Bravo"-Rufen den Reichskanzler von Papen, Reichswirtschaftsminister Prof. Warmbold und die übrigen Angelhörigen der Abordnung begrüßten. Während Minister von Neuräth sich von Lausanne nach Genf begeben hatte, war Minister von Krosigk schon vor Berlin ausgestiegen. Vor dem Bahnhof hatten sich mehrere hundert Menschen eingefunden, die die Abordnung mit Bravo-Rufen und Händeklatschen empfingen. Ein Nationalsozialist rief dem Reichs,, nnistèr des Innern zu: „Wir brauchen einen neuen Minister des Innern". Der Vorfall wurde jedoch kaumbeachtet.
wird des BeiKstas vattstzlovs«?
Berlin, 11. Juli. Das Lausanner Abkommen tritt erst in Kraft, wenn es von den beteiligten Mächten ratifiziert wird. In Berliner politischen Kreisen spricht man davon, daß dem neuen Reichstag bald nach seinem Zusammentritt das Vertragswert unterbreitet werden soll, was bedeuten würde,
St. Luther über das Lausanner Segebnis
M nicht Bahn frei, aber ein Fortschritt
Kiel, 9. Juli. 3m Rahmen der Vortragsabende des Wissenschaftlichen Klubs sprach heute hier Reichsbankpräsident Dr. Luther im Institut für Seeverkehr und Weltwirtschaft der Universität über das Ergebnis der Lausanner Konferenz.
Anknüpfend an die Rundfunkrede des Reichskanzlers erklärte er, daß die deutschen Vertreter in Lausanne das Bestmöglichste herausgekämpft hätten. Es handle sich nunmehr für das deutsche Volk darum, sich mit beiden Füßen auf diese Grundlage zu stellen und auf ihr weiterzubauen. Nach Angaben über den Inhalt des Lausanner Uebereinkommens führte er weiter aus: Zu dem noch unbekannten Zeitpunkt, wo es gelungen sei, alle Bonds auf Grund des Lausanner Vertrags unterzubringen, wären dann noch 180 Millionen jährlich zu zahlen, zusammen also im Höchstfall etwa 400 Millionen. Es wäre natürlich erwünscht gewesen, die Reparationszahlungen ab 1. Juli 1931 abzuschaffen. Aber auch in diesem Fall wären die privatrechtlich gewordenen Zahlungen weiter zu leisten. Wenn die Erörterungen in Lausanne abgebrochen worden wären, wäre für Deutschland eine außerordentlich ernste Lage entstanden. Die Gefahr nach dieser Richtung drohte nicht nur auf wirtschaftlichem, sondern auch auf politischem Gebiet.
Dr. Luther erklärte weiter, Lausanne sei der Schlußpunkt einer großen Entwicklung. Die großen staatsmännischen Fähigkeiten, die der frühere Reichskanzler Dr. Brüning gezeigt habe, hätten die Grundlage geschaffen, auf denen die jetzige Reichsregierung ihre Schritte in Lausanne durchführen konnte. Das deutsche Volk habe in einer Not ohnegleichen verstanden, durch seine berufenen Vertreter eine Politik zu führen, deren Ziel es immer war, das Volk der endgültigen Freiheit zuzuführen.
Wie die Zukunft sich gestalten wird, weiß niemand. Wir müssen uns als deutsche Menschen auch in diesem Punkte nur Klarheit darüber verschaffen, was unsere Aufgabe und was unser Wille ist. Es wäre ebenso falsch, zu erklären, nun sei die Bahn frei, und wir würden nun mit beschleunigten Schritten aus der Weltwirtschaftskrise herauskommen. Es wäre aber auch falsch, den Blick nun gebannt auf die noch ungelösten Aufgaben zu richten. Wir wollen doch nicht vergessen, daß wir eine Stufe erreicht haben, von der aus sich die Wirt-
daß das Parlament sich noch in der ersten Septem- berhälste mit dem Abkommen zu beschäftigten hätte. Bei der Entscheidung im neuen Reichstag wird es ausschlaggebend auf die Parteien der Rechten ankommen. Denn es ist bei der ganzen Denkungsart der Linken nicht anzunehmen, daß die Parteien der Weimarer Koalition bei der Ratifizierung des Vertrages für das Kabinett von Papen die Kastanien — so werden sie es nennen — aus dem parlamentarischen Feuer holen. Im neuen Reichstag wird also die Rechte unbedingt vor die Frage der Verantwortung gestellt werden. Wie wird sie sich verhalten? Nachdem die deutschnationalen Blätter in ihrer Mehrheit, und die nationalsozialistischen Blätter uneingeschränkt noch am Samstag das Abkommen abgelehnt hatten, haben sich gestern auch die Parteiführer Hugenberg und Hitler in nicht mißzu- verstehender Weise gegen das Abkommen ausgesprochen. Sollten diese Absagen endgültig sein, so wäre damit das Schicksal des Lausanner Vertrages in der Tat entschieden. Denn wie die Stärkeverhältnisse auch sonst liegen mögen — Nationalsozialisten und Komunisten werden in dem kommenden Reichstag voraussichtlich eine sichere Mehrheit haben und deshalb wird es auch auf das Votum der Nationalsozialisten entscheidend ankommen. Wie das Votum im Ernstfalle lauten wird, muß man abwarten.
GMSv««S dev Ne«tMnatiottâ«
Berlin, 10. Juli. Von deutschnationaler Seite wird mitgeteilt, daß das Ergebnis von Lausanne
schastsfragen mit ruhigerer Einstellung betrachten lassen, als vordem. Die Ursachen für die Weltwirtschaftskrise sind vielleicht noch nicht völlig beseitigt, aber die Voraussetzungen sind geschaffen, um die Krise zu überwinden.
Im zweiten Teil seiner Ausführungen beschäftigte sich Reichsbankpräsident mit praktischen Problemen der deutschen Wirtschaft. Zum Goldproblem erklärte er, unsere Währung st e h e f e st, aber sie werde ganz verwurzelt erst sein, wenn sie festltehe auf dem völlig ungebundenen freien Willen des Volkes. Es werde jetzt vielleicht ein neuer Geisteskampf um das Goldproblem einsetzen. Er hoffe nur, daß die Verantwortlichen genau prüfen, ob die Illusionen der-Währungsroformatoren vor strengster Nachprüfung bestehen können. Das Gold als Währungsgrundlage mache uns nicht abhängig vom Ausland, sondern im Gegenteil unabhängig, weil es von fremden Regierungen nicht manipuliert werden könne. Den Autarkiebeftrebungen gegenüber betonte der Roichsbankpräsident, daß Autarkie in dem Sinne, daß man feinem Volk so viel wie möglich aus dem eignen Boden geben wolle, notwendig sei. Wenn man sich auch vom Ausland mit Gewalt absperre, so würde diese Autarkie zu einer bewußten und gewollten Herabsetzung der Lebenshaltung des deutschen Volkes und zur Vernichtung vieler vorhandener Werte führen. Die Devisenbewirtschaftung werde ein Ende haben, wenn der Run der feit Juli vorigen Jahres auf Deutschland eingesetzt habe, zu Ende fei, d. h. wenn sich die Einleger über die Lage in Deutschland wieder beruhigt haben.
Der Reichsbankpräsident schloß seine mit stürmischem Beifall aufgenommenen Ausführungen mit dem Wunsch, daß das große Ringen des deutschen Volkes das eine Ergebnis habenmögPWxe RENJAT kes das eine Ergebnis haben möge, daß wir in einer nicht zu fernen Zukunft wieder gleichberechtigt mit den anderen Völkern dastöhen.
nicht den Forderungen entspreche, die die Deutschnationale Volkspartei für die endgültige Beseitigung des ReparationÄsystems aufgestellt habe. Insbesondere werde das Aufgeben der politischen Forderungen als verhängnisvoll betrachtet.
Dr. Hugenberg erklärte heule in einer Bremer Wahlrede u. a.: niemals hätte ein deut« scher Reichskanzler einen Vertrag unterzeichnen dür- fen, der neue Williardenzahlungen Deutschlands in Aussicht stelle. Die DRVP. sei an die Regierung Papen nicht gebunden und müsse deshalb die Entschlüsse dieser Regierung, die in Lausanne getroffen worden seien, aufs schärfste zurückwei« s e n. Es wäre die Pflicht der Regierung gewesen, auf irgend eine Weise die privaten Schulden, die uns auf unerträgliche Weise belasten, zu reduzieren.
Hauptmann a. D. Schmidt- Hannover, der über das Thema „Der Kampf geht weiter" sprach, erklärte, Lausanne bringe Deutschland keine Wiederbelebung. Von einer „neuen Aera unter den Volkern", von einer „Wiederkehr des wirtschaftlichen Vertrauens" könne nach dem Konferenzergebnis noch nicht gesprochen werden.
Sine Gvklâvuns Sliters
München, 10. Juli. Die Stellungnahme der NSDAP, zum Ergebnis von Lausanne kommt in den großen Ueberschriften des „Völkischen Beobachters" eindeutig zum Ausdruck. Es heißt hier u. a.: Der Geist von Versailles hat gesiegt. — Reichskanzler von Papen unterschriebt in Lausanne einen neuen deutschen Schuldschein. Wir denken garnicht daran, so heißt es in einem Artikel, die Motive der jetzigen Reichsregierung so beurteilen zu wollen, wie wir es bei einem Führer des Zentrums und der Sozialdemokratie tun müßten. Das ändert jedoch an der politischen Tatsache nichts. Weder in Genf, noch in Lausanne ist Unbeugsamkeit zu Tage getreten. Zwar ist der Poungplan etwas gemildert, was aber nicht hindert, daß namentlich nach dem Verzicht auf die politischen Klauseln die alte Tributpolitik ihre Fortsetzung gefunden hat.
Adolf Hiller erklärte auf einer Kundgebung in Berchtesgaden, der Vertrag von Lausanne, der eine Belastung des deutschen Voltes mit drei Milliarden bringe, werde in sechs Monaten nicht mehr als drei Mark wert sein.
SeveiotS Empfang in NavkS
Französische Vorbehalte
Paris, 10. Juli. Als heute früh Herriot am Lyoner Bahnhof eintraf, wurde er mit begeisterten Hochrufen empfangen. Im selben Zug befand sich Macdonald, dem er zum Abschied noch einmal die Hand drückte. Der Wagen des englischen Ministerpräsidenten wurde alsbald abgehängt und auf der Gürtelbahn zum Nordbahnhof verbracht, um dann an den Zug nach Boulogne angehängt zu werden. Herriot selbst erklärte vor den versammelten Journalisten:
Ich bin zufrieden, denn mir haben gut gearbeitet. Man kann in der Öffentlichkeit noch nicht die genaue Bedeutung unserer Abkommen kennen, aber die Verhandlungen sind in der Tat ausgezeichnet verlaufen. Gewiß, sie waren sehr schwierig, hauptsächlich dem Ende zu, aber ich glaube, daß sie alle Welt befriedigen Der britische Botschafter (der am Bahnhof' in sichtlich froher Stimmung Herriot und Macdonald begrüßt hatte) ist voll befriedigt. Die Amerikaner sind gleichfalls sehr freudig. Ich kann im übrigen bei diesen Verhandlungen nichts entdecken, was man kritisieren könnte.
Sie kennen noch nicht alle Elemente der Ver- handlungen. Diese Verhandlungen waren sehr hart, aber das Resultat ist ausgezeichnet. Ich sehe nicht, wie man darüber diskutieren kann. Was man vor allem verstehen muß, ist das klar gezogene Band zwischen der Regelung der Reparationen und der Lösung des Kriegsschuldenproblems gegenüber den Vereinigten Staaten. Alles ist einer Einigung mit den Vereinigten Staaten untergeordnet. Denn die Vereinigten Staaten der Ansicht sind, daß der Vertrag von Lausanne gut ist, und wenn ein befriedigendes Arrangement über die Kriegsschulden zustande kommt, wird der Vertrag von Lausanne rati- fiziert und voll wirksam werden. Im anderen
Falle bleibt alles „vorbehalten" (réservé).
Alles bleibt dem Endabkommen mit den Amerikanern untergeordnet, über das sich das französische Parlament in letzter Instanz wird aussprechen müssen. Was ich aber besonders zu beachten bitte, ist die Herzlichkeit, die bei den Verhandlungen
Bis heutige Nummev umfatzt 8 Seiten