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Wnauemnzeiger

tMwtt»l-9Mtr ffir^rWMmi Stadt und Land

Anzeiger für^

Vanau Stadt

Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. / Bezugspreis: Für den halben Monat 9LN-Pfg., für den ganzen Monat NM. 1.90 ohne Trägerlohn / Einzelnummer 10 N-Pfg.,

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«v. 154

Montag, de«

Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist Hanau. ' Bei unverschuldetem Ausfall der Lieferung infolge höherer Gewalt, Streik usw. hat der Bezieher keinen Anspruch auf Lieferung oder Nachlieferung oder auf Rückzahlung des Bezugspreises. / Fürplatzvorschrift u. Erscheinungstage der Anzeige wird keine Gewähr geleistel./Geschäftsstelle: Hammerstr.9 / Fernspr. 3956,3957,3958

4. Lu«

1932

, Ablehnung der Gläubiger-S-edeeungen

Dev SovkchSas dev GILubksevmSKie k« Lausanne sovdevt von Deutschland viev LNilliavde«

Goldmark

Autzevdem Sevrinsuns und Amovtrsaüo« der Dawes- und Sonnsanlet be

*Graf Zeppelin" wurde in England herzlich begrüßt. Das Luftschiff ist heute früh wieder in Friedrichshafen eingetroffen.

* Zwischen Dingeldey und Hugenberg wurde ein Abkommen getroffen, wonach die Volkspartei acht Sitze.aus der Reichsliste der Deutschnationalen erhält.

Der Vorsitzende des Ueberwachungsausschusses, Abg. Strasser (Rat.-Soz.), hatte am Samstagvor­mittag mit dem Direktor des Reichstages eine Be­sprechung über Fragen, die mit der Einberufung des Ueberwachungsausschusses zusammenhängen. Ein Termin für die Einberufung des Ausschusses ist vom Abg. Strasser noch nicht bestimmt worden. Die Entscheidung darüber wird voraussichtlich erst in den ersten Tagen der nächsten Woche fallen.

Der Berliner Polizeipräsident hat das Erschei­nen desVorwärts" aufgrund der Notverordnung - vom 4. bis 8. Juli verboten.

*

Wie vom Reichsgerichtsdienst des WTB. mitge­teilt wird, ist in der Klagesache Preußen gegen Reich wegen der Aufhebung des Verbots derKölnischen Volkszeitung" heute noch keine Beschlußfassung ei- lolgt. Eine Sitzung in dieser Angelegenheil wird vSLâSsichllich erst am Montag stattfiltden.

Zu der Aufhebung der Zwischenzölle für Schmalz und Speck, erfahren wir aus Kreisen des Reichser­nährungsministeriums, daß die bisherigen Zwischen­zölle bei Speck 14 Mark und bei Schmalz 6 Mark für den Doppelzentner betrugen. Durch die jetzt vorliegende Verordnung treten die Zollsätze des deutsch-schwedischen Handelsvertrages wieder in Kraft, die Schmalz 10 und für Speck 20 Mark je i Doppelzentner betragen.

Die Wirtschaftspartei wird bei der Reichstags­wahl in allen Wahlkreisen mit eigenen Listen vor­gehen und zwar unter gleichzeitiger Anschlußerklä­rung an den Reichswahlvorschlag der Bayerischen Lolkspartei. Damit entfällt auch rein wahltechnisch die Möglichkeit eines Zusammengehens der Wirt­schaftspartei mit anderen Gruppen der bürgerlichen Mitte, sofern diese eigene Reichslisten einreichen.

Der Württembergische Landtag stimmte ein­stimmig (bei Stimmenthaltung der Deutschnation.) einem sozialdemokratischen Antrag zu, das Staats­ministerium zu ersuchen, beim Reich die sofortige Aufhebung der unsozialen Notverordnung vom 14. Juni 1932 zu fordern.

Wie bekannt wird, sind die Verhandlungen Mi­schen der Bayrischen Volkspartei und dem Bay­rischen Bauern- und Mittelstandsbünd, die auf ein Wahlbündnis zwischen den beiden Parteien Dr die kommenden Reichstagswahlen unter Schaffung Lines sogenanntenBayernblocks" abzielten, end- gültig gescheitert. Wie der Landesdienst des Süd­deutschen Korrespondenz-iBüros hört, wird nunmehr der Bauernbund selbständig mit eigenen Kandidaten in den Reichstagswahlkampf gehen.

Aus Schanghai wird gemeldet: Auf das chine­sische Zollamt in Antung in der südmandschurischen Tisenbahnzone wurde gestern ein Ueberfall verübt. Ein japanischerBerater" und mehrere angebliche Mandschuko-Politzisten in Ziv Meldung zwangen den Zollkommissar mit vorgehaltenem Revolver, die Archive auszuliefern. Als sich der Kommiffar an ras benachbarte japanische Kosulat mit dem Er- I suchen um Hilfe wandte, erklärte ihm der Vize­konsul, daß er keine Befugnis habe, in der Ange- tegendest zu handeln.

In Eocherelle fand in Gegenwart Herriots die Beisetzung der Leiche Briands statt.

Die amerikanische Bundesregierung am 30. Juni abgelaufene Haushaltsjahr

schloß das mit einem

ab. Die

Fehlbetrag von 3788 Millionen Dollar Bundesschulden werden dadurch um 2686 Millionen Dollar gesteigert.

Unter donnerndem Beifall nahm Roosevelt seine Ernennung zum Kandidaten für die amerikanische Präsidentschaftswahl an.

*

Wie Havas aus Lausanner Konferenzkreisen be­richtet, habe Macdonald seinen Plan, am Dienstag Lausanne zu verlassen, aufgegeben: er werde seinen Aufenthalt um einige Tage verlängern, um die Konferenz zu einem Abschluß zu führen.

*1 Näheres siehe politischen Teil.

Dev Gtâubiservovschlas

Lausanne, 3. Juli. Ueber den veränderten Vorschlag der fünf Gläubigermächte sind jetzt Einzelheiten bekannt geworden. Die Vorschläge waren im wesentlichen im Verlaufe des späten Abends gestern bei der deutschen Delegation bekannt geworden und find heule früh

von Macdonald formell vorgelegl worden.

Die Vorschläge decken sich weitgehend mit den be­reits gemeldeten, aus verschiedenen Quellen stam­menden Angaben. Sie fordern vier Mil. liarden Goldmark nach anderer Version 4,2 Milliarden Einzahlung in den fonds commun der BIZ. Diese Summe schließt jedoch jetzt gegen- über dem ersten Vorschlag auch die noch zu zahlen­den Annuitäten des hooverjahres ein, die sich über 10 Jahre erstrecken und jährlich 190 Millionen RM ausmachen sollen. Reben dieser Summe habe Deutschland die Verzinsung und Amortisation der Dawes- und Doung-Anleihe weiter- z u t r a g e n, ferner einige kleinere Verpflichtungen fortzuführen. Vorgesehen sei eine vollständige Schonfrist von drei Jahren, während der keine Zahlung zu leisten sei. Rach Abblauf dieser

Ablehnende Kattuns der deutschen Delegation

Lausanne, 3. Juli. In einer 1 ^stündigen Besprechung, die der Reichskanzler und der Reichsaußenminisler heule früh mit Macdonald Halle, wurden die deutschen Einwendungen gegen den Vorschlag der fünf Gläubigermächte ausgiebig besprochen

Die Ablehnung der deutschen Delegation stützt sich vornehmlich auf drei Punkte:

1. Die höhe der genannten Summe,

2. die Frage der Sicherungen, die zu Gunsten Deutschlands in das gedachte System eingebaut fein sollen, um die Begebung von Teilen der ge-

3.

forderlen Bonds von einem entsprechenden Stand der Wirtschasts- und Finanzlage ab- hängig zu machen, und

die Sicherungsklausel in bezug auf die ameri­kanischen Gläubigeransprüche an die ehemaligen Alliierten. Diese letztere Klausel soll allerdings in dem vorgeschlagenen Abkommen nicht mehr er­scheinen, sondern, wie man hört, Bestandteil eines Protokolls oder eines ähnlichen zusätzlichen Schriftstückes werden.

Wir glauben zu wissen, daß Macdonald sich den

deutschen Argumenten nicht verschlossen hat, die ge­gen diese und andere Einzelheiten in entschiedener Verfolgung der bisherigen deutschen Haltung vor­getragen worden sind.

Anschließend an diesen Besuch sind die fünf am Büro beseitigten Wächte zusammengetreken und haben den Stand der Dinge weiter beraten.

Keine foemnlieeten deutschen GeserwovschtSse

Lausanne, 3. Juli. Entgegen Behauptungen, die von französischer Seite aufgestellt wurden, sind in den beiden Besprechungen zwischen dem Reichs­kanzler und Reichsaußenminisler mit dem Präsiden­ten der Konferenz Macdonald keine bestirn­ten, formulierten Gegenvorschläge überreicht worden. Es wurden vieldehr die einzelnen Punkte des von Macdonald nur informell milgeleil- len Gläubigervorschlages eingehend erörtert. Dabei sind von deutscher Seite eine Reihe rechnerischer Beispiele für die Wirkung gegeben worden, die der Plan der Gläubigermächte auf die deutsche Devisen­bilan; haben würde. Von besonderer Wichtigkeit sind auch die Einwendungen, die von deutscher Seite gegen die sogenannte Sicherheitsklausel erhoben wurden. Die deutsche» Vertreter haben Macdonald erklärt, daß ein etwaiges Abkommen gegen absichts-

Die SftevvetchtschLU Autethe- »evhandlnusen

Lausanne, 3. Juli. Der Gemische Ausschuß für die österreichische Anleihe hat das Anleihepro­gramm endgültig fertiggeslellt und dem Völker- bundssekretarial zur Vorlage an den Völkerbunds­rat übergeben. Die Präambel des Anleihepro­gramms enthält eine Klausel, in der die Aufrecht­erhaltung der früheren Abmachungen, vor allem des Genfer Protokolls von 1922, betont wird, in welchem Oestereich der Anschluß untersagt wird. Wegen dieser Klausel gehen noch Vermitllungsver-

Zeit wäre die Begebung von Bonds mit Regie- rungsgaranlie durchzuführen, jedoch nur soweit. als der Markt dafür aufnahmefähig ist, d. h. eine ge­wisse Sanierung der Dirtschasts- und Finanzlage eingetreten ist. Den Gedanken, den Stand der Poung-Anleihe als Maßstab heranzuziehen, scheint man aufgegeben zu haben. mit der Möglichkeit, Emissionskurse als hauplmaßstab für die Zulässig­keit der einzelnen Tranchen dieser Bonds vorschlagen zu wollen.

Dieser Plan würde also gegenüber dem früheren keine Sicherungsklausel für den Fall einer Ab­lehnung durch die vereinigten Staaten aufweisen und die an sich ziemlich gleich gebliebene Summe dadurch erheblich reduzieren, daß die Rachzahlungen für das hoover-Jahr wegfallen.

widrige Behandlung der Bonsemission bei einem bestimmten Stand der Wirtschaftslage und gegen die Einbeziehung der amerikanischen Gläubigeransprüche gegen die ehemaligen Alliierten gesichert sein mülle.

Wenn diese berechtigten deutschen Einsprüche ge­mast worden sind, so bedeutet das nicht, daß Deutsch­land die ganze Konstruktion des Gläubigervorschlags umzustoßen beabsichtigt, eine Behauptung, die an­schließend geflissentlich von der Gegenseite verbreitet wird. p

Es ist in den Besprechungen mit Macdonald zum Ausdruck gekommen, daß Deutschland nach wie vor bereit ist, auch seinerseits materi­elle Beiträge zum Wiederaufbau Europas zu leisten, den herbeizuführen, der zweite Hauptzweck der Lausanner Konferenz ist.

»Die Summe übevivieben bock*

London, 4. Juli. In ihren Telegrammen aus Lausanne berichten die Blätter ausführlich über die Vorschläge der fünf Mächte und die deutschen Einwendungen. Sie glauben, daß die Aussichten aus eine Einigung nicht schlecht sind, erwarten aber, daß die Verhandlungen sich noch mehrere Tage hin- ziehen werden. Der Lausanner Berichterstatter des «Evening Rews" betont, daß man von einer Ver­einbarung weiter entfernt sei denn je. Wenn Deutschland den Vorschlag in seiner jetzigen Form annehme, könnte man nicht von einer endgültigen Lösung sprechen, die nur in einer völligen Annulierung der Reparationen bestehe. Eine Vertagung der Konferenz wäre besser als eine halbe Lösung. 3m Leitartikel er­klärt das Blatt, daß die Summe von 4 Milliarden übertrieben hoch sei. An und für sich überschreite sie nicht die Zahlungsfähigkeit wenn Deutschland seine wirtschaftliche Stabilität wieder erlangt habe. man müsse aber als Maßstab nicht die Zahlungsfähigkeit, sondern die Wiederherstellung des Vertrauens an­legen. Es sei zu hoffen, daß die britische Delegation ihren Einfluß ausübe, um eine Verminderung der Summe zu erreichen.

suche, an denen auch die deutsche Delegation betei­ligt ist. Man hofft, über diesen Teil der Präambel noch vor dem Zusammentritt des Völkerbundsrates im September Klarheit zu schaffen. Die österreichi­schen Vertreter haben Lausanne verlassen.

Lausanne, 3. Juli. Zu dem Abschluß der öster­reichischen Anleiheverhandlungen erfährt man noch, daß die Verteilung der vorgesehenen Anleihesumme von 300 Millonen Schilling folgendermaßen ge­dacht ist:

England, bereits zugesagt: 100 Millionen, Frank­reich, vorbehaltlich der Zustimmung der Kammer: lOQ Millionen, Italien: 30 Millionen, die Schweiz,

Holland, Belgien und Deutschland mit noch nicht ganz feststehenden Ziffern, ferner eine grundsätzliche Zusage Spaniens und voraussichtlich auch Schwe-

Bezüglich der Sicherungen hat sich ebenfalls nichts wesentliches geändert. Die formell erfor­derliche Zustimmung des Völkerbundsrates durfte noch in dieser Woche erfolgen.

Ktndenbnvs an Koovev

Zur Feier des Unabhängigkeilstages

Berlin, 3. Juli. Reichspräsident von Hinden- bürg hat an den Präsidenten der Vereinigen Staaten von Amerika zum Unabhängig­keit s t a g nachstehendes Telegramm gerichtet:

Aus Anlaß des Unabhängigkeitstages, dessen Feier in diesem Jahre gleichzeitig dem glorreichen Andenken Ihres Nationalhelden George Washing­ton gilt, spreche ich Ihnen, Herr Präsident, meine angelegentlichsten Glüwünsche aus, mit denen ich meine herzlichsten Wünsche für Ihr persönliches Wohlergehen sowie für das weitere glückliche Ge­deihen der Vereinigten Staaten verbinde. Ich hege die Hoffnung, daß sich die zwischen dem ameri­kanischen und dem deutschen Volke bestehende Freundschaft weiter festigen möge. Gleichzeitig hoffe ich zuversichtlich, daß der durch Ihre Jni- trative in der Abrüstung eingeleiteten Aktion im Sinne einer wahren Befriedung der Völker voller Erfolg beschieden sein möchte,

SslksvavteMches tvabl- abkomme« mit den Dettito- natisnato«

Betlin, 2. Juli. Die Reichsleitung der Deutschen Volkspartei teilt mit:

Der Zentralvorstand der Deutschen Dolkpartei hat bekanntlich den Beschluß gefaßt, daß in allen Wahlkreisen selbständige Listen der Deutschen Volks­partei aufgestellt werden, gleichzeitig aber den Pan teilvorstand ermächtigt, die erforderlichen Schritte zu tun. damit jede für die Deutsche Volkspartei ab­gegebene Stimme zur Geltung kommt und keine Stimme verloren geht. Ausgangspunkt solcher Ver­handlungen mußte das doppele Ziel fein:. einerseis im Kampf gegen die Weimarer Koalition eine Rechtsmehrheit für das^ kommende Parlament zu erstreben, andererseits alle Kraft dafür aufjiubieten, um innerhalb dieser Rechtsmehrheit den national­bürgerlichen Anschauungen ein starkes Gegen­gewicht gegen sozialistische Tendenzen zu verschaffen. Aus diesen Gründen wurden die Verhandlungen mit der Deutschnationalen Volkspartei geführt. Diese Verhandlungen wurden heute mit dem Abschluß eines technischen Abkommens positiv beendet. Danach räumt die Deutschnationale Volkspartei der Deut­schen Volkspartei auf ihrer Reichsliste acht Sitze und soviele volksparteiliche Mandate ein, als sie nach der Schlüsselzahl von 60 000 auf Grund ihrer abge­lieferten Stimmen beabspruchen kann. Irgendwelche politischen Bindungen wurden dabei weder von dec einen noch von der anderen Seite übernommen. Die Selbständgikeit der Deutschen Volkspartei im Wahlkampf und nach der Wahl bleibt unverändert aufrechterhalten. Auch die in den Wahlkreisen oder auf der deutschnationalen Reichsliste gewählten. Abgeordneten der Deutschen Volkspartei behalten ihre volle Entschließungsfreiheit. Beiden Parteien gemeinsam ist das Ziel der Abwehr sozialistischer Bestrebungen und einer einseitigen Parteidikatur im Kampf für eine gegen die Weimarer Koalition gerichtete Mehrheit des kommenden Reichstages."

In einer Erklärung der D e u t schnatio n a len Pressestelle zu einem Listenabkommen der Deutschnationalen Volkspartei mit der Deutschen Volkspartei für die Reichstagswahlen heißt es u. a.: Die Deutfchnationale Volks­parte i hat sich nach Klarstellung des rein listentechnischen Charakters der Abmachung mit der Deutschen Volkspartei dahin verständigt,' daß die volksparteilichen Reststimmen auf die deutschnationale Reichsliste übergeführt werden. Dafür wird einer Anzahl volksparteilicher Kandidaten entsprechend der Zahl der wirklich übergeführten volksparteilichen Simmen ein Platz auf der deutschnationalen Reichsliste eingeräumt (bis zu 8 Plätzen). Dieser Regelung ist die Klarstellung vorausgegangen, daß für die Deutsche Volkspartei, die im übrigen selb­ständig vorgeht, keinerlei Unterstützung von Regie­rungskoalitionen in Frage kommt, deren Bildung und Bestand von Zentrum und Sozialdemokratie abhängig ist.

Oie heutige Kummev umkavt 10 Sette«