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Nr. 182

Freitag, den 1. Juli 1932 j I »I II I U.». .....

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HANDEL UND WUmCHAH

Svankiuviev Bövie

X Frankfurt a. M.» 30. Juni. Tendenz: etwas fester. Zu Beginn der heutigen Börse herrschte im Anschluß an die Abendbörse ein weiter festerer Grundton vor, da man die Sage in Lausanne gün­stiger beurteilte, zumal auch die Auslassungen der Aüslandspresse einen guten Eindruck hinterließen. Das Geschäft hielt sich zwar in engen Grenzen, doch nahm die Kulisse in Verbindung mit kleinen Kundenorders einige Rückdeckungen vor, so daß gegenüber der Abendbörse durchschnittliche Besse­rungen bis zu 1 Prozent sestzustellen waren. Die Ermäßigung der Londoner Diskontrate um ts auf 2 Prozent blieb, ebenso wie die gebesserte Haltung der Newyorker Börse fast ohne Einfluß. Am Ehemiömarkt eröffneten J. G. Farben mit 88 Pro­zent nur mäßig höher, während Deutsche Erdöl mit plus 1%% etwas mehr in den Vordergrund traten. Von Elektrowerten lagen Licht U. Kraft mit plus 1% Prozent recht fest, Siemens gewannen ca. 1 Prozent, im übrigen lagen die Kurse gut be­hauptet. Von Bergwerksaktien zogen Buderus 1 Prozent an, wogegen Phönix und Stahlverein nur knapp gehalten waren. Kaliwerte tendierten unregelmäßig: Salzdetfurth besserten sich um 1 Prozent, Aschersleben gingen dagegen % Pro­zent zurück. Schiffahrtspapiere lagen gut behauptet. Von Nebenwerten verzeichneten Aku, Zellstoffwerte und Cement Heidelberg Kursgewinne bis zu 1% Prozent.

Am Rentenmarkt lagen späte Reichsschuldbuch­forderungen bei relativ lebhaften Umsätzen bis zu 1% Prozent fester, gleichfalls deutsche Anleihen mit plus % Prozent. Am Pfandbriefmarkt bestand heute überwiegend Nachfrage bei Erholungen von %1 Prozent. JndustrieDbligationen lagen un­regelmäßig, die Abweichungen nach beiden Seiten betrugen bis zu 1% Prozent. Auslandsrenten hatten kaum Umsätze zu verzeichnen.

Im Verlauf herrschte an den Aktienmärkten große Geschäftsstille, da die Spekulation auch wegen der innerpolitischen Hochspannung Zurück­haltung übte und neue Anregungen nicht vorlagen. Unter leichten Schwankungen bröckelten die Kurse verschiedentlich etwas ab, doch blieb die Gesamt­stimmung bis zum Schluß der Börse freundlich. Y. G. Farben schlossen mit 87% nach 88% Pro­zent, Ha rp euer gewannen gegen den Vortag 2 Pro-. zent und Salzdetfurth nochmals plus 1 Prozent.

Am Geldmarkt bestand zum Halbjahresultimo einige Nachfrage, so daß der Satz für Tagesgeld um 1 Prozent auf 5 Prozent erhöht wurde.

Die freundliche Grundstimmung des Mittags­verkehrs blieb auch an der Abendbörse be­stehen, wenngleich die Umsätze auf ein Minimum beschränkt bleiben, weil die Spekulation infolge der innerpolitischen Hochspannung Zurückhaltung an den Tag legte. Andererseits war man im Hinblick auf Lausanne weiter optimistisch, ebenso boten die festen Auslandsbörse der Tendenz eine gute Stütze. Gegen den Berliner Schluß zogen I- G. Farben % Pro­zent an und konnten sich im Verlaufe nochmals leicht erhöhen; im übrigen blieben die Kurse gut be-- hauptet. Der Rentenmarkt lag fast vollkommen umsatzlos und die Kurse zum Mittagsschluß unver­ändert. Rhein. Hyp.-Bank Goldpfandbriefe be­gegneten weiterem Interesse.

Mtbesitzanleihe 38, Schutzgebietsanleihe 2.30 Danatbank 18%, Reichsbank 123, Gelsenkirchen 31, Rhein. Braunkohlen 166, AEG. 20%. IG. Farben- inbuftrie 88, Lahmeyer 73%, Hapag 10%.

Die Gteuerbelaftunsen in Deutschland

SevsSekch dev Gteuevdelaftungen in Deutschland, Svankvelch und GvoAdviidnnlen

X Berlin,' 30. Juni. Einem vom Statistischen Reichsamt htzkäUsgeaebenen Vergleich der, Steuer- belastung in Deutschland, FrKNMich und Groß­britannien^ dem der Stand bet Steuergesetzgebung von Anfang 1932 zugrundeliètzk, entnehmen wir folgende interessante Angabèü:

Die tMhen und mittleren Einkommen bis zu 5000 RM 22,305 Frcs. = 261 Pfd. Sterling) Reineinkommen, b. h. die Einkommen der Mehr­zahl der Arbeitnehmer werden in Großbritannien und Frankreich entweder überhaupt nicht oder in nicht nennenswertem Maße zur Besteuerung Hcran- gezogen. Im Deutschen Reich setzt die Besteuerung unter Berücksichtigung der Bürgersteuer da­gegen am frühesten und schwersten ein. Aber auch bei den größeren Einkommen liegt sie bei weitem an der Spitze und ist auch unverhältnismäßig höher als die der anderen Staaten. Die britischen Steuer­sätze sind für die kleinen und mittleren Einkommen etwas, für die größeren erheblich höher als die entsprechenden französischen. Neben den Steuern vom Lohn und Gehalt beanspruchen die Zwangs­beiträge zur Sozialversicherung einen erheblichen Teil des Arbeitsertrages. Diese Beanspruchung wiegt umso schwerer, als sie nur kleine und mitt­lere Einkommen trifft. Die deutschen Beiträge der Angestellten und Arbeiter in v. H. des Reinein­kommens sind um das Doppelte und Dreifache höher als die britischen und französischen. Neben den Steuern vom Lohn und Gehalt und den So­zialversicherungsbeiträgen sind auch die wichtigsten Steuern, auf den Verbrauch und Aufwand, d. h.

weniger als 40 Kg. sind steuerfrei. Für eine Ma­gerkuh mit mehr als 3 Hornringen unabhängig vom Gewicht 7 RM, für ein sonstiges Stück Rindvieh mit einem Lebendgewicht bis zu 350 Kg. (ausschließ­lich) 10 RM, von 350 Kg. an bis 600 Kg. (ausfchl.) 16 RM, von 600 Kg. und mehr 22 RM, für ein Schwein bei Schlachtungen für den Gebrauch im eigenen Haushalt (Hausschlachtyngen) 2 RM, im übrigen mit einem Lebendgewicht von 30 bis 75 Kg. (ausschl.) 5 RM, von 75 bis 125 Kg (ausschl.) 8 RM, von 125 Kg. und mehr 40 l/'M-Schlachtun­gen von Schweinen mit einem Lebe, dg>w. von we­niger als 30 Kg. sind steuerfrei. MM ein Schaf mit einem Lebendgewicht von 20 und mehr Kilo 1.50 RM; Schlachtungen von Schafen mit einem Lebendgewicht von weniger als 20 Kg. find steuer­frei.

X Hermann Wronker A.-G., Frankfurt a. 211. Wie dieFrankf. Ztg." hört, ist die erste Glyubiger- versammlung auf Montag, 4. Juli d. I. nach Berlin einberufen; in ihr wird der Status vorgelegt wer­den. Ueber die für die nicht durch Hypotheken,

Svanksuvtev Siebmavkt

X Frankfurt a. 211., 30. Juni. Der Auftrieb des Nebenmarktes bestand aus 150 Stück Rindern, 1015 Kälbern, 91 Schafen und 1123 Schweinen. Bezahlt wurde pro Zentner Lebendgewicht in RM: Kälber o), b) 3540, c) 3134, d) 2530. Schafe al) 2730, b) 2026, Schweine a), b), c) 4044, d) 3843, e) 3639, f) und g) gestrichen. Markt­verlauf: Kälber und Schlafe schleppend, geräumt. Schweine mittelmäßig, geringer Ueberstand. Im Preisoergleich zum Nebenmarkt der Vorwoche er­gaben sich keine Veränderungen. Fleischgrohmarkt: Preis für 1 Zentner frisches Fleisch: Ochsen- und Rindfleisch 1. 5562, 2. 4656. Bullenfleisch 54 bis 58, Kuhfleisch 2. 4045, 3. 2535. Kalbfleisch 1. 6670, 2. 5060. Hammelfleisch 6065. Schweinefleisch 1. 5055. Geschäftsgang des Fleisch­großmarktes: schleppend.

Die Sätze dev Schlachifteuev

X Frankfurt a. 211., 30. Juni. Mit Wirkung vom 1. Juli treten aus Grund der preuß. Notver­ordnung folgende Schlachtsteuersätze in Kraft: Für einen Ochsen mit einem Lebendgewicht von 400 Kg. Än bis zu 750 Kg. (ausschließlich) 30 RM, von 750 Kg. und mehr Kilo 36 RM; Schlachtungen von Ochsen mit einem Lebendgewicht von weniger als 400 Kg. sind nach Tarifnummer 3 zu versteuern. Für ein Kalb (Jungrinder unter 3 Monate bis zu einem Höchstgewicht von 100 Kg. 4 RM; Schlach­tungen von Kälbern mit einem Lebendgewicht von

II

die Lebensmittel-, Getränke-, Genußmttelsteuern und die entsprechenden Finanzzölle sowie die Ver­gnügungssteuern in den Vergleich mit einbezogen worden. Bei den kleinen und mittleren und teil­weise noch bei den höheren Einkommen beträgt die deutsche Belastung das Doppelte und Dreifache der französischen und britischen. Aber auch bei den hohen Arbeitseinkommen über 10 000 Reichsmark ( 44 611 Francs 522 Pfd. Sterling) bleiben noch beträchtliche Unterschiede zuungunsten des deutschen Arbeitnehmers.

Nach Betrachtung der Besteuerung der Divi­denden und Schuldenzmsen, der kaufmännischen und gewerblichen Gewinne und der in der kauf­männischen oder gewerblichen Unternehmung zu­sammengefaßten Produktionsfaktoren, die sämtlich beweisen, daß in der Gesamtbesteuerung das Deutsche Reich bei weitem an der Spitze liegt, heißt es zusammenfassend:

Die Untersuchung zeigt im Endergebnis, daß die steuerliche Beanspruchung in Deutschland bei indu­striellen und handelsuniernehmungen um 20 bis 50 v. h. höher liegt als in Frankreich. Die Be­trachtung weist ferner nach, daß das Deutsche Volk mehr als die anderen Völker in feinem Lebens­standard durch Steuern und soziale Abgaben oe- einträchtigt wird. Für den verbrauch verbleibt in Frankreich ein Resteinkommen, das etwa 20 v. h. höher^iegt als in Deutschland, und in Groß­britannien ein solches, das das deutsche um mehr als die Hälfte übersteigt.

wesen, besonders auf die Werksanlagen. Es «urbé daher beschlossen, die gesetzliche Reserve von 6,342 Mill. RM aufzulösen und die im Eigenbesitz der Gesellschaft befindlichen eigenen Aktien in Höhe nun 0,145 Mill. RM einzuziehen. Ferner wird das Stammkapital, das nach dem Einzug noch 3,279 Mill. RM beträgt, im Verhältnis 5:2 auf 1,311 zu­sammengelegt Das Wertberichtigungskonto sei so bemessen, daß ein weiterer Verlust nicht zu erwar­ten ist. , .

X Dyckerhoff & Widmann A.-G., Wiesbaden- Biebrich. Neben den normalen Abschreibungen von 920 000 (i. V. 1 057 846) RM werden Sonderab­schreibungen auf Beteiligungen, Debitoren und Vorräte vorgesehen, die durch die allgemeine Wirt­schaftslage und die Valutenverschlechterungen, in Südamerika, insbesondere in Chile, bedingt sind. Der Abschluß weist dann nach Auflösung der Rück­lage von 1 015 759 RM und Kapitalherabsetzung von 8 auf 7,2 Mill. RM durch Einziehung von 800 000 RM eigener Aktien einen Verlust von 1 242 000 RM aus, der vorgetragen werden soll (i. V. aus 760 532 RM Reingewinn 8 Prozent Di­vidende und 114 740 RM Vortrag).

X Ermäßigung des englischen Bankdiskonts auf zwei Prozent. Die Bank von England hat ihren Diskontsatz heute um ein halb Prozent auf zwei Prozent herabgesetzt.

Dev^eumZEs

Das Pfund weiter schwach

X Berlin, 30. Juni. Am internationalen Devisen­markt wurde heute das englische Pfund mit 15,18 notiert, ist also weiterhin rückläufig. Dagegen wurde der Dollar unverändert fest mit 25,45 gemeldet. Am Geldmarkt war auch heute Tagesgeld angesichtK des Ultimos stark gefragt und erforderte für erste Adressen bis zu 6 Prozent. Der Privatdiskont blieb unverändert 4% Prozent.

Amtliche Einheilskurse

Eigentumsoorbehalt etc. gesicherten Gläubiger im Falle des anzutretenden Vergleichs in Aussicht stehende Quote ist z. Zt. ein Urteil noch nicht mög­lich; geplant dürste sein, die sehr zahlreichen Klein­gläubiger (bis ca. 100 RM) voll zu befriedigen.

X Kapitalherabsetzung der Gebrüder Adt A.-G. Die Gesellschaft schließt das abgelaufene Geschäfts­jahr mit einem Betriebsverlust von 80 897 (i. V. 34122) RM ab, der sich durch den Gewinnvortrag auf 79 492 RM vermindert. Die fortgeschrittene Verschlechterung der Wirtschaftslage hat außeror­dentlich stark auf die Werke gewirkt. Auch die im Ausland sich verbreitende wirtschaftliche Not der saarländischen Werke der Gesellschaft hat die Firma benachteiligt. Die Stillegung des Großauheimer Werkes am 31. Dezember 1930 bewahrte die Ge­sellschaft vor einem gesteigerten Betriebsverlust, doch waren auf dieses Werk Abschreibungen not­wendig, die im Verein mit den Mindererlösen bei den Liquidationsverkäufen einen Verlust in Groß­auheim in Höhe von 0,74 Mill. RM verursachten. Da die Wirtschaftskrise Formen angenommen habe, die jeden zuverlässigen Wertmaßstab vermissen lassen, seien besonders für die Vermögenswerte der Gesellschaft erhebliche Abschreibungen notwendig ge=

BerlinFrankfurt a.

M. Vom 30. Juni

Geld

Brief

^

lem York ..

4

20,9

4

21,7

Helsingfor ......

6

84,3

6

85,7

D.-Österreich Prag ......

51

12

95

46,5

52

12

05

48.5

Budapest ,.,,,, Sofia , ......

3

05,7

3

06,8

Holland ......

Ehristiania

170

74

28

48

170

74

57

97

Kopenhagen . « «

82

67

82

83

Stockholm ......

77

92

78

08

London ......

15

17

15

21

Buenos-Aires ....

0

94,8

0

95

Brüssel ......

58 '

54

58

66

Italien .......

21

43

21

47 .

Paris ..

16

54

16

60

Schweiz ......

81

92

82

08

Spanien »...«.

34

67

34

73

Danzig ......

Japan ...«»

82

1

22

149

82

1

M

Rio de Janeiro . . . .

0

32.5

0

32.7

Südslawien . , , , ,

6

69,3

6

70.7

Portugal ...,,.

13

84

13

86

Svanksuv ev âuvsbevkcht (30. Juni.)

5% Dounganleihe , , ,

Neubesitzanleihe , , .

Altbesitzanleihe » . . e

Schutzgebiete . , , »

6 % Hoesch A.-G. . . - .

6 % Klöcknerwerke A.-G. , - 6 % Ver. Stahlwerke . .

6 % Krupp A.-G......

6% Pr. Central-Komm.- Pfandbriefe 28 . . .

6% Pr. Central-Boden- Obligationen 28 . .

6% Preuß. Landespfdbr.-

Anst Bl. Gldpfdbr. R 19

6% Preuß. Landespfdbr.»

Anst. Bl. Gldpfdbr. R 21

6% Preuß. Landespfdbr.»

Anst.Bl.Gldkom.-Ob.R20

Anatolier 1 und II . . , do. III , , , ,

Bagdad 1 I I I I

do. II . . .

Zolltürken . , . . .

4 Rumänen . . .

Ungar Goldanleihe . .

Goldmexikaner âuß. abg.

5 innere Mexikaner . .

Adka .......

Barmer Dank .... Bayr. Hypotheken-Bank .

Berliner Handelsgefellfch. Commerz- u. Privatbank Darmstädt. u. Nationalb.

60 75

3.50

37 36

2.40

39?-

58.-

60 50

63,50

63.50

15.50

16.

2.60

2,60

3.75

5-

2T75

49.25

44.

88-

16.-

18 50

I Deutsi'ie und Diskonto I Drcsdn «r Bank . , Reichsb mk . . . G. t. A.-Verkehr . . Allg. Lokal, u. Kraft « Hapag ...... Nordd. Lloyd . . . . Reichsbahn Vorzg. . , Buderus . . , . .

Gelsenkirchen . . , Harpener. , , , . Ilse Bergbau . , , Klöckner . , , , . Mannesmann . . , Mansfelder Bergbau , Oberbedarf .... Oktaoi Minen . . . Phönix ..... Rheinische Braunkohlen Rheinstahi ..... Laurahütte .... Ver. Stahlwerke A.-G. Aschersleben .... Salzdetfurth . , , , Westeregeln . , » . Brown, Boveri . . Daimler ..... Franks. Maschinenfabrik Miag ...... Junghans , ,

Cement Heidelberg , , Hoch- u. Tiefbau , . Ph. Holzmann , . .

30.

18.50

123.50

27.-

5 t. 10.50

11.12

24*-

48^25

20"

36.86

10.50

16

165.

40.-

14^

85.50

154.36

96.-

10.55

37.50

49-

29.50

Wayß u. Freitag . . Zellstoff Aschaffenburg Zellstoff Waldhof . . J. G. Farben . , . Scheideanstalt . .

Dt. Erdöl ..... Th. Goldschmidt . . .

Metallges. Frankfurt a.W Montecatini .... Rütgerswerke . . .

Verein f. chem. Indusivi A. E. G...... Bergmanns-Werke , Chade ...... Licht u. Kraft . . . Elektrische Lieferungen Felten u. Guilleaume Gesfürel ..... Lahmeyer ..... Lechwerke . . , , , Rhein. Elektr. » . . Schuckert ..... Siemens u. Halske . Mainkraftwerke . . ,Ot. Linoleum.... Karstadt . » . . . L. Tietz .^ , . . Svenska . . . . . Südd. Zucker . . . Allg Kunstseide Unie Bemberg ..... Conti Gummi . . .

312

16.50

25.50

87.86

132.-

61.25

16.25

24.12

31^75

19*75

52 50 73. - 71.50 61.25

57.

117.75 50.- 27.50

10025

Berliner Metallmarkt. Vom 30. Juni

Kupfer

B

Blei

G

B

G

Juli . .

38-

38.25

Juli . .

14.-

14.75

August .

33.25

38.75

August .

14-

15^

Septemb.

39.-

39.25

Septemb.

14.25

15.50

Oktober

39 50

39.75

Oktober

14.50

15,75

Novbr. .

40.-

.

Novbr. .

14.75

16.50

Dezember

40.50

41.

Dezernber

15.-

16.75

Januar .

41 -

41.50

Januar «

15.-

17.-

Elektrolyt . . . . Rohzink (Freiverkehr) Ungejchm. Zink . . Aluminium . . , do. Barren .

Nickel .....

Antimon Rg. . , , Silber 900 s. 1 Kg. .

(Mk für 100 Kg.)

G 50.50

B

>

i

160.

164.

i

350.-

35-38

MM ..

>

37.75-41

Verlagsdirektion: Pani Nack. Hauptschriftleiter: Richard Hultsch. Verantwortlich für Politik und allgemeinen Teil: Richard Hultsch, für Lokales und Feuilleton: Werner Rühle» mann, für Sport und Provinz: i. V. Werner Rühle» mann, für Anzeigen und Reklamen: Fr. Sieben» kühner, sämtlich in Hanau. Rotationsdruck der Waisenhausbuchdruckerei Hanau. Fern­sprechanschluß Nr. 3956, 3957, 3958.

Sprechstunden der Scbriftlelteng tUglücM y0"11 siUr mittag, und von 56 Uhr nachmittags.. Beitrage sind zu richten: An die Redaktion, nicht an einzelne Redaktionsmitglieder. Für unverlangt zq. gesandte Manuskripte kann eine Haftung nicht über­nommen werden Rücksendungen erfolgen eair bei bei.

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