Seife 10
Arâg, -en f. M 1932
Nr. 151
«Esche Machsècht Dev Staatsrat gegen die Amnestie
Der erfassungsausschuß des Preußischen Staatsrates beriet am Donnerstag über die von der tionalsozialistifch-kommunistifchen Mehrheit im euhischen Landtag beschlossene Amneslievor- lage^ In der Aussprache wurden von allen Fraktionen mit Ausnahme der Kommunisten Bedenken gegen den Entwurf in seiner jetzigen Gestalt vor allem auch gegen den vorgesehenen Amnestieausschuh des Landtages, vorgetragen. Den ablehnenden Standpunkt der Staatsregierung gegenüber dec jetzigen Formulierung der Amnestie begründete in ähnlicher Weise wie vor dem Landlag Wi- nislerialdireklor Dr. Huber vom Justizministerium. Der Ausschuß will die Abstimmungen erst am Freitag mittag durchführen, damit die Fraktionen Gelegenheit erhallen, sich nochmals mit der Waterie zu beschäftigen. Es ist jedoch mit Sicherheit zu vermuten, daß sich eine Mehrheit für die Einlegung des Einspruches sowohl im Vecfassungsaus- fchuß wie auch in der anschließenden Vollsitzung des Staaksrates finden wird, zumal die Nationalsozialisten bisher im Staatsrat nicht vertreten sind. Wenn der Staatsrat den Einspruch beschließt, dann muß die Amneslievorlage als gescheitert gelten, da sie in ihrer augenblicklichen Fassung kaum die Zweidrittelmehrheit im Landtage erhalten könnte, die notwendig wäre, um den Einspruch des Staats- rales unwirksam zu machen.
PoHtifibe SusammenftSSe
Göllingen, 30. Juni. Nach einem Werbeumzug gestern abend zwischen Reichsbannerleuten zu
des Stahlhelms kam es
Nationalsozialisten und schweren Schlägereien, bei denen etwa 20 Personen verletzt wurden. Ein Reichsbannermann erlitt schwere Verletzungen durch Messerstiche.
Berlin, 1. Juli. Kurz nach Mitternacht wurden hier zwei nationalsozialistische Verkehrslokale aus mit Kommunisten besetzten Autos beschossen. Acht Nationalsozialisten wurden verletzt, einer von ihnen schwer. Außerdem wurde eine Frau durch einen Schuß leicht verletzt. Die Täter sind entkommen.
Hallingen, 1. Juli. Zwischen Nationalsozialisten, die auf Lastkraftwagen von der Beerdigung eines SA.-Mannes zurück kehrten, und Kommunisten kam es zu Zusammenstößen. Ein Kommunist wurde durch einen Schuß getötet und fünf schwer verletzt.
ÄSDAp fordert Seamten- fedhei#
München, 30. Juni. Die „Nationalsozialistische Parteikorrespondenz" schreibt zur gestrigen Notverordnung, die NSDAP, erwarte, daß die Reichs- regierung nunmehr auch in der Durchführung dieser Reichsnotverordnung allen Sabotageakten gegenüber mit aller Entschiedenheit wache. Die nächste innerpolitische Aufgabe der Reichsregierung werde es sein. dafür zu sorgen, daß auch alle noch be
gehenden Ausnahmebestimmungen gegen die natio- nalsozialistische Bewegung, insbesondere die verfassungswidrigen Verbote für Beamte, die sich zum Nationalsozialismus bekennest, unverzüglich aufgehoben werden.
Keine Anrechnung der gewerkschaftlichen tiittec- ftüüunsen
An den Reichsarbeitsminister ist die Frage herangebracht worden, ob in der Arbeitslosenversicherung und in der Krisenfürsorge bei Prüfung der Hilfsbedürftigkeit Unterstützungen, die auf Grund eigener Vorsorge für den Fall der Arbeitslosigkeit bezogen werden, zu berücksichtigen sind. Der Reichsarbeitsminister hat bereits in einem Erlaß vom 29. Juni 1932 darauf hingewiesen, daß keine Bedenken bestehen, solche Unterstützungen in der Arbeitslosenversicherung und der Krisenfürsorge bei der Prüfung der Hilfsbedürftigkeit und bei der Bemessung der Leistungen außer Ansatz zu lassen. Damit erledigt sich die Eingabe der gewerkschaftlichen Spitzenverbände über die Anrechnung der gewerkschaftlichen Arbeitslosenunterstützung bei Prüfung der Hilfsbedürstigkeit.
Navevus Kattuns »uv Ästvevovduuus
München, 30. Juni. Eine amtliche Stellungnahme der bayrischen Regierung zur Reichsnotverordnung liegt noch nicht vor. Für heute abend ist eine Ministerbesprechung angesetzt worden, der eine Beschlußfassung durch einen Ministerrat frühestens am Freitag folgen könnte. Die Ministerbesprechung wird sich auch mit einer geplanten Massenkundgebung der SA. am nächsten Sonntag befassen, auf der Adolf Hitler sprechen soll.
Wie wir von unterrichteter Seite hören, hat die Regierung bereits am Dienstag telegraphisch beim Reichsinnenminister dagegen Einspruch erhoben, daß das Reichsinnenministerium durch die Reichsnotverordnung als oberste Instanz in Polizeifragen, wenn auch nur in beschränktem Ausmaße, eingesetzt wurde.
Votsdamev Bestechungs- pvoretz
Potsdam, 30. Juni. Am Donnerstag vormittag begann in Potsdam der Prozeß gegen den Stadtbauamtmann Rudolf Kießling und Genossen, der einen umfangreichen Bestechungssklandal bei der Potsdamer Tiefbauverwaltung zum Gegenstand hat. Angeklagt sind wegen passiver Bestechung der Leiter des Potsdamer Tiefbauamtes Rud. Kießling, wegen aktiver Bestechung der Tiefbauunternehmer D ü= bener aus Michendorf, ferner einige Nebenangeklagte. Der erste Verhandlungstag ergab, daß mehrere Angestellte des Potsdamer Bauamtes trotz amtlichen Verbotes regelmäßig Nebenarbeiten über
nommen hatten, die chnen ganz erheblichen Nobeneinnahmen verschafft haben. Dem Angeklagten Kießling werden vor allem die Durchstechereien zur Last gelegt, die sich bei der Einebnung des Brauhausberggeländes für einen großen Straßenbau in den Jahren 1926 und 1927 ereignet haben. Die Anklage ist der Anficht, daß Kießlich hierbei durch falsche Höhenberechnungen und Massenauszüge dem Bauunternehmer Dübener unrechtmäßige Vorteile verschafft habe, die Dübener durch Geldzuwendungen an Kießling vergolten hat. Für den Prozeß sind 14 Tage Aussicht genommen.
IN
wegen Brandstiftung ins Zuchthaus
Krefeld, 1. Juli. Ein Mjähriges Mädchen
und und
ein 24jähriger Bursche steckten am 11. April
30. Mai ein Zwei-Familienhaus an, in dem die
Eltern des Mädchens wohnten. Beim ersten Mal konnte das Feuer rasch gelöst werden, aber beim zweiten Mal brannte das Haus nieder. Das Gericht verurteilte das Mädchen zu 1 Jahr 6 Monaten, den Burschen zu 2 Jahren 3 Monaten Zuchthaus.
Der Prozeß gegen Gorguloff
Paris, 1. Juli. Der Prozeß gegen Gorguloff, den Mörder des Präsidenten, wird am 26. Juli und folgende Tage zur Verhandlung kommen.
Schweres Eisenbahnunglück
N e w y o r k, 30. Juni. Nach einer Meldung aus Hamilton stieß in der Nähe von Trenton im Staate Ohio ein Personenzug mit einem Frachtzug zusammen. Bisher wurden 8 Tote und zahlreiche Verwundete geborgen.
Im Mittel sind zur Sättigung eines Erwachsenen täglich 1800 Gramm fertig zubereiteter Speisen erforderlich, bei hauptsächlich vegetabilischer und fettarmer Kost jedoch 2500—3000 Gramm.
Son der Kinsbühne.
Eenkral-Theaker. „Kreuzer Emde n". Zu Beginn des Krieges gab es im deutschen Heere so viel Helden-Taten und Husaren-Stückchen, daß Einzelheiten gar nicht mehr auffielen. Die Tat einer Hand voll deutscher Seeleute aber war es, auf die wir gang besonders stolz waren. Hier zeigten sich noch einmal die besten Mannestugenden: Mut, Verwegenheit, Ausharren und Achtung vor dem Feind. Der Kreuzer „Emden", zu Kriegsausbruch im Fernen Osten stationiert, macht eine Kaperfahrt im Stillen Ozean und wird zum Schrecken der englischen Handelsschiffe. Der Kreuzer allein vermag die ganze englische Flotte zu beunruhigen. Er kapert sich Kohlen und läßt Ablions Prestige merklich wanken. Doch eines Tages, nach einer unvergeßlichen Heldenfwhrt, wird die „Emden" angegriffen. Im Heldenkampf wehrt sie sich gegen den überstarken Gegner und erst nach langem Kampf endet dies Heldenlied aus jüngster Zeit. Der Film bringt uns die Vorgänge wieder nahe. Eine Liebesgeschichte leitet das Drama ein, das sich bald aus«
wertet zur Tragödie eines Schiffes. Prächtige Ml» der von Matrosenhelden, Sesfahrtsbilder und endlich der große Kampf machen den Film zu einem Ereignis.
Modernes Theater, Pat und Patachon stelleri sich wieder einmal vor, sie spielen den lustigen Film „Knall und Fall". Wer kennt nicht dieses groteske Paar, den langen Pat mit der Don Quichote-Figur und den runden, gutmütigen Patachon mit den Kinderaugen. Wie sie überall beiseite gestoßen werden, Pech haben und doch am Ende die Helden bleiben, die über Polizei und andere Dinge siegen, das ist wieder so hübsch gemacht und mit so viel Einfällen gespickt, daß jeder, der an den warmen Sommerabenden einmal lachen will, sich die beiden ansehen sollte. Er wird aus seine Kosten kommen.
Eingänge: 1241.83 Mk., Zinsen 34.87
Hilfe in «ot
für 1931
Bestand am f. Januar 1931t eingegangene Spenden 4488.— Mk.,
Mk., Gutscheine für Kleiderstoffe 60.— Mk., Gutscheine für Lebensmittel 74.— Mk.,
Gutscheine für Brennstoff 14.30 Mk. Zusammen 5913.— Mark.
Ausgaben: Lebensmittel 4794.01 Mk., Brennstoff 35.65 Mk., Barunterstützung 253. —Mk., Spesen für Schreibhilfe 360.— Mk., kleine Aus-, gaben 10.97 Mk., Einsammlungsspesen 194.65 Mk., Gutscheine für Kleiderstoffe 60.— Mk., Gutscheine für Lebensmittel 74.— Mk., Gutscheine für Brennstoff 14.30 Mk., Kassenbestand am 31. Dezember 1931 116.42 Mk. Zusammen 5913 Mk.
Frau E. Apel.
Dr. F. Help.
Zu den ausgewiesenen Spesen ist zu bemerken, daß diese Ausgabe zum größten Teil als Barunterstützung aufzusassen ist.
Kumov
Liebe auf den ersten Blick. (Aus „The Sketsch".)
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