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Nr. 152

Freitag, den 1. Juli 1932

Seite S

Svorstnachvichten

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Fußball- und Leichlathletik-Lehrkursus

Der am vergangenen Samstag von dem be­kannten Sportlehrer Reim des S. F. u. L. V. aus« geiführte und mit größtem Beifall aufgenommene Fußball-Lehrkurfus findet am kommenden Sams­tag feine Wiederholung. Auch diesmal findet der Kuysus auf dem Platze von Hanau 93 statt und zwar für alle erwerbslosen aktiven und Jugendmit- glieder des Verbandes. Selbstverständlich ist die Teilnahme vollkommen frei. Dieser Umstand wird sicherlich allen in Frage kommenden Verbandsmit­gliedern ein willkommener Anlaß fein, sich an der äußerlst lehrreichen Lektion des Herrn Reim zm be­teiligen, umsomehr als dieser über ein ganz großes Können in balltechnischer wie gymnastischer Hinsicht besitzt und in besonderem Maße die Fähigkeit sein eigen nennt, Fuhballehrer und Sportlehrer zu sein. Der Kursus, der schon am vergangenen Samstag zahlreiche begeisterte Mitwirkende fand, findet am kommenden Samstag, vormittags 9 Uhr, statt. Samstag, 9.30 Uhr, findet auf dem gleichen Sport­platz ein Fußball- und Leichtathletik-Kursus statt. Trainer ist ebenfalls Herr Reim. Alle der Orts- Spe Hanau des Deutschen Reichsverbandes für esübungen angehörenden Vereine werden zur Teilnahme eingeladen.

Sp.-Vgg. 60/94.

Spiele am kommenden Samstag und Sonntag.

Samstag, 2. Juli: Liga Sportverein ~10 Klein-Steinheim, Freigerichtstraße, 6.30 Uhr. Re­serve Spo. 10 Klein-Steinheim Res., Freigericht- straße, 5 Uhr. 3. Mannschaft Germania Klein- Krotzenburg 2. Mannschaft, dort, 6.30 Uhr. Alte Herren Sp.Vgg. Langenselbold A. H., dort, 5 Uhr. Sonntag, 3. Juli: ^-Jugend Ger­mania Dörnigheim X-Jug., Verbandsspiel. Frei- gerichtstrahe, 3.30 Uhr. L-Jugend V. f. B. Groß- auheim L-Jug., Verbandsspiel, Freigerichtstraße, 10 Uhr. 1. Schüler Kickers Viktoria Mühlheim dort 9.30 Uhr.

Sp.-vgg. 60/94 Sporfv. 10 Klein Sleinhsim.

Nachdem der Süddeutsche Fußball- und Leicht- athletikverband den kommenden Samstag, 2. Juli für Fußballspiele freigegeben hat, benutzen die 60/94er diesen Tag dazu, um das Rückspiel gegen Sportverein 10 Klein-Steinheim in Hanau, Sport­platz an der Freigerichtstraße, als letztes Spiel im alten Spieljahr auszutragen. Schon immer haben die Hessen an der Freigerichtstraße gefallen und so wird es auch wieder am nächsten Samstag sein. Im Vorspiel verloren die Vereinigten glatt 4:0. Spielbeginn abends 6.30 Uhr, vorher Reserven um 5 Uhr. Näheres in der Samsngsausgo.be.

Vittoria Neuenhaßlau v. f. R. Meerholz 2:1 (1:1) nach Verlängerung.

Viktoria Neuenhaßlau F. Vgg. Hültengefäß 1:0 nach Verlängerung.

ss Am letzten Sonntag weilte Viktoria Neuenhaß­sau in Langenselbold und beteiligte sich an den: von der dortigen Spielvereinigung veranstalteten Werbeturnier. Die Auslosung ergab als Gegner in der Vorrunde den V. f. R. Meerholz. Bei Halb­zeit führte Meerholz durch ein Eigentor der Haß- lauer 1:0. Viktoria glich nach dem Wechsel aus upd sicherte sich in der notwendig werdenden Ver­längerung den Sieg. Nachmittags traf Viktoria dann im Endspiel aus die Fußballvereinigung Hüttengefäß, die durch das Los Sieger über Preu­ßen Altenmittlau geworden war. Viktoria lieferte trotz stärkster Mannschaft nur ein schwaches Spiel. Lediglich die Hintermannschaft war auf gewohnter Höhe und ließ keinen Erfolg des Gegners zu. Da das Spiel bei Ablauf der regulären Spielzeit noch 0:0 stand, wurde wiederum eine Verlängerung not­wendig. Nach etwa 10 Minuten schoß Dörr einen scharfen Ball an die Querlatte. Müller war schnell zur Stelle und drückte den zurückspringenden Ball ins Tor. Damit war das Spiel entschieden und Viktoria hatte sich den ersten Preis gesichert. Sporto. Albstadt 1. Al. Sportv. 09 Somborn

Liga 2:6 (1:0).

m Obige Kontrahenten beschlossen die Saison mit einem Freundschaftsspiel, das vor einer ansehn­lichen Zuschauermenge am vergangenen Mittwoch abend (Peter und Paul) unter der tüchtigen und umsichtigen Leitung von Hans Rübner, Hanau-K., in fairer Weise zum Austrag kam. Beide Parteien erschienen nicht in ihrer stärksten Aufstellung. Die sympathischen bayerischen Platzherren konnten bald nach Spielbeginn überraschend durch ihren Stürmer Grimm zum ersten Erfolg kommen. Die Läufer­reihe der Freigerichter ließ das Stellungs- und Auf­bauspiel vermissen, so daß auch die Sturmreife nicht richtig in Schwung kam. Die Platzbesitzer spielten bis zum Wechsel sehr eifrig. Vor allem er­freute deren Verteidigung mit wuchtigen und siche­ren Abschlägen. Bis zur Pause hieß es noch 1:0 für Albstadt. Sofort nach dem Wiederbeginn fan­den sich die Freigerichter besser zusammen und die beiden Flügel wurden lebhafter beschäftigt. In kurzen Abständen erzielte der Somborner Halblinke vier schöne Tore. Nachdem der Mittelstürmer der

Das Maeduvsev Schloß soll AMvsvkMW-SnMut wevds«

Schloß Marburg, die einstige Residenz der hessischen Landgrafen, von Nordwesten gesehen.

Der Universitätsbund Marburg hat die Absicht, das alte Schloß zu erwerben und der Universität zur Verfügung zu stellen. In erster Linie sollen darin das preußische Forschungsinstitut für Kunstgeschichte und die religionskundliche Sammlung, ferner Arbeits- und Wohnräume für Studierende untergebracht werden.

Maffenftncht vor der VoMsrählung

Panik in Indien. Zähtbeamke, die es schwer haben. Unzuverlässige Ergebnisse. Fünf Stunden für die Aufnahme einer einzigen Familie. Sprachschwierigkeiten.

England will in Indien eine neue Volkszählung durchführen. Die Schwierigkeiten, die sich in die- em Riefenreich diesem Vorhaben entgegenstellen, ind so groß wie in keinem anderen Land der Erde. Die Zählbeamten müssen ein Höchstmaß an diplo­matischem Geschick, Schmeicheleien und Taktgefühl aüfbringen, um den inneren Widerstand der Ein­geborenen zu überwinden. Die Inder sind im tief­sten Grunde mißtrauisch; sie lieben es nicht, ihre Angelegenheiten vor Fremden auszubreiten, und noch weniger, sie schwarz auf weiß zu fixieren. Die erste Volkszählung in Indien hat im Jahr 1874 stattgefunden. Der Hauptwiderstand gegen eine Wiederholung dieser Bevölkerungsaufnahme geht von gewissen indischen Stämmen aus, denn bei der ersten Volkszählung war unter den Dmvidenstäm- men die Meinung' verbreitet, die Zählung diene nur dazu, feftzusetzen, welche Teile der männlichen Bevölkerung nach Afghanistan geschafft werden könnten, um dort in den englischen Kriegslagern als Soldaten oder Lastträger gebraucht zu werden. Noch imaren die Ereignisse des englisch-afghanischen Krieges in frischer Erinnerung, noch erzählte man sich von der Niederlage der Engländer am Khaiber- Paß (1841) und den Kämpfen, die mit vielen Unter­brechungen bis zum Jähre 1895 dauerten. Die indischen Frauen glaubten, man wolle sie auf die Plantagen in der Provinz Assam deportieren, um sie dort zur Zwangsarbeit iheranzuzieben. Obwohl seit jenen aufgeregten Tagen viel Wasser den Gan­ges hinab geflossen ist, kehrt das Gerücht bei jeder neuen Volkszählung wieder. Niemand weiß, woher- es kommt, wer es mit neuen Behauptungen aus­schmückt,; jedenfalls wird die ZÄhavve t dadurch stets außerordentlich erschwert.

Die gewonnenen Ergebnisse finit infolge dessen keinesfalls zuverlässig. Sobald eme neue Zählung angeordnet wird, verlassen Tausende / n Angst und Schrecken ihre Dörfer und strömen r die Berg­wälder, aus denen sie keine Macht der Welt zurück­führen könnte. Gewalt anzuwenden väre falsch. Man kann nur hoffen, mit diplomatischen Künsten Erfolge zu erzielen. Die indischen Klelw' uern, die zu Tode erschreckt sind, wenn sie von e er bevor­

Freigerichter die Partie auf 5:1 erhöht hatte, war es wiederum der Halblinke der Gäste, welcher den 6. Erfolg anreihte. Die Platzherren lagen dann für kurze Zeit leicht im Vorteil und konnten dann auch durch den Stürmer Hofmann das zweite Gegentor erzielen.

Radfahren

Fünf Dauerfahrer von Format

bestreiten am Freitagabend denGroßen Preis von Frankfurt". Während mir noch an den groß­artigen sportlichen Erfolg im 100-Km.-Dauerrennen um dasGoldene Rad von Frankfurt" denken, sind auf der Frankfurter Stadionbahn bereits die Vor­bereitungen für den nächsten großen Renntag, der hinter feinem Vorgänger vom 15. Juni nicht zu­rückstehen soll, abgeschlossen worden. Diesmal gip­

stehenden Volkszählung hören, können nur durch List überzeugt werden, daß ihnen nichts geschehen wird. Die Zählbeamten machen sich daher zunächst an die Kinder, deren Zutrauen sie erringen, und nach und nach stellen sich dann auch die Eltern ein. Es dauert sehr lange, bis eine Familie statistisch ausgenommen ist. Die Beamten arbeiten mit allen möglichen Tricks, um zum Ziele zu kommen. Am wirksamsten ist noch ihre Erklärung, die Zählung diene dem Zweck, bei Hungersnöten Unterstützungen zu zahlen, oder England und Amerika wollten wissen, wieviel Menschen auf der Erde lebten, wes­halb auch die Inder gezählt werden müßten. Manchmal brauchen die Beamten nicht weniger als vier Stunden, um eine Familie davon zu über­zeugen, daß man nichts Böses gegen sie plant, und eine weitere Stunde, um die Familie auszuzählen. Dann gibt es wieder Volksstämme, die den Zähl­beamten oius anderen Gründen Schwierigkeiten machen. Man muß bedenken, daß es in Indien 50 verschiedene Sprachen gibt. Es kommt oft vor, daß Inder in irgendeine Großstadt verschlagen worden sind, wo man ihre Sprache überhaupt nicht versteht. Diese Zersplitterung erschwert das Zähl- geschäft noch weiter. Schließlich gibt es über 350 Millionen Inder! Da hat China eine einfachere Methode, um die Bevölkerung ausguzählen. Für je 10 Häuser wird der älteste Hausü)altungsvorstand bestimmt, der die Zählung vorzunehmen hat und die Ergebnisse an die Steuerbehörde weit ergibt.

Die aufgeklärteren Inder stehen der Volkszäh­lung natürlich nicht so feindlich gegenüber. Aber in den unzivilisierten Gegenden Bengalens wird sich immer ein großer Teil der Bevölkerung der Zählung durch Flucht entziehen, dadurch werden die Ziffern ungenau. Die wachsende Bedeutung Indiens im Welthandel macht jedoch sulche Auf­nahmen des Bevölkerungsbestandes unbedingt not­wendig. Daher billigen auch die gebildeten Inder die Volkszählung, die sie für die künftige Gestal­tung des Reiches für unerläßlich halten, denn sie sind überzeugt, daß Indien im Britischen Reich ein­mal diese Rolle spielen wird wie heute Südafrika, Kanada und Australien.

felt das Programm, das am Freitagabend ab 8.15 Uhr auf der Stadionbahn abgewickelt werden soll, in demGroßen Preis von Frankfurt", einem 100= Km.-Dauerrennen, das in zwei Läufen zu je 50 Km. ausgefahren wird. Auf Grund der wirklich hervorragenden Besetzung, die dieses klassische Ren­nen gefunden hat, wird es in den 100 Km. wohl kaum weniger spannend zugehen als beim letzten Rennen. Im Gegenteil: wahrscheinlich dürfte der Kampf diesmal noch spannender werden, denn Walter S a w a l l, unser Weltmeister, der beim letzten Rennen infolge einer Verletzung nicht sein ganzes Können entwickeln konnte, will ernstlich der Frankfurter Siegesserie des Belgiers Thollem- b e ck ein Ende setzen. Sawall wird aber nicht nur mit Thollembeck, sondern auch noch mit drei ande­ren Gegnern zu rechnen haben, die sämtlich für sich eine Chance in Anspruch nehmen. Daß der

neue Holland-Meister I a n S n o e k und der Fran» zose Maronnier hier auf der Stadionbahn schon große und mitreißende Rennen gefahren haben, steht noch bei uns in bester Erinnerung. Die Beiden haben in den letzten Rennen wieder an ihre große Form von 1929/30 angeknüpft und des­halb wird man auch bei der Frage nach dem Sie­ger desGroßen Preises" mit der Antwort nicht schnell bei der Hand sein können. Da ist tann ja schließlich auch noch Ludwig Schäfer, unser Frankfurter Matador. Daß er sich mit seinem schönen Können und seinem großen Fleiß in die erste Klasse vorgearbeitet hat, diese Tatsache ist in den letzten Tagen auch vom Sportausschuß des BDR. mit der Zulassung Schäfers zur Deutschen Stehermeisterschaft bestätigt worden. Das Pro­gramm des Tages wird durch die Gaumeister- schaften der Amateure über 1 und 10 Km. vervoll­ständigt. Auch in diesen Meisterschastskonkurrenzen ist mit harten Kämpfen zu rechnen.

AundfuttS-Nvosvamm

Freitag, den 1. Juli

6: Wettermeldung. Anschließ.: Morgengymnastik. 7: Frühkonzert. 12: Mittagskonzert. 14: Nachrichten und Werbekonzert 17: Nachmittagskonzert. 18.25: Wirtschaftsoerfassunq und Wirtschaftslage der Völ- ker: Südamerika", Vortrag. 18.50: Aerztevortrag: Operative und konservative Behandlung des Krop­fes". 19.30:Alli Spinnhuddelmarotte were-n-an de Naawel g'hängt" (Heiteres aus dem Elsaß). 20.30: Orchesterkonzert. 22:Straßenjungen", Im­provisation. 22.20: Nachrichten. 22.45: Schallplatten­konzert.

öeceiMC, Levsammlungev

Alpenverein. Samstag, 2. und Sonntag, 3. Juli Wanderung. Rhein. Abfahrt: Hanau Hauptbhf. 15.59 Uhr mit Sonntagskarte 3. Kl. Bingen 5 RM. Liste zum Einzeichnen: das Uebernackten liegt im Sporthaus Schwaab auf. Alles nähere fiese Aushang dortselbst. 720

Kath. KasinoEintracht". Morgen abend Mo­natsversammlung. Sonntag früh um 7 Uhr Generalkommunion in der Pfarrkirche. 730

Eintracht Lehrersängerchor. Heute abend 8.30 Uhr, 1. Monatstreffen bei Weißenstein. Vortrag Stübing. 731

Ev. Frauenhilfe. Sonntag abend 8 Uhr Ver­sammlung im Kindergarten. Besprechung des Aus­flugs nach der Konradsruhe. 733

Erster Hanauer FuhballElub 1893 E. V. Mor­gen abend 8.30 Uhr, findet seitens der Behörde in unserem Vereinslokal die Ueberreichung des Dr. Heraeus-Pokals statt. Wir bitten unsere Mitglieder und Anhänger sich recht zahlreich an dieser Ver­anstaltung zu beteiligen. 634

Kurzschriftvereinigung Gabelsberger Hanau. Heute abend, 9.15 Uhr, Monatsversammlung im Sängerheim. Sonntag, 3. Juli, Fahrt der Wett­schreiber zum Verbandswettschreiben nach Bingen in drei großen Autobussen der Hanauer Straßen­bahn. Unsere Teilnehmer müssen pünktlich 5.30 Uhr früh am Marktplatz Grimmdenkmal zur Ab fahrt bereit stehen. 735

StSdMEe WeVauutmaEttersen

Es wird nochmals auf die Polizeiverordnung betr. Ernteschutz in Gärten und auf Feldern vom 29. September 1931 aufmerksam gemacht. Hier­nach ist der Aufenthalt in den Feldern und auf den Feldwegen des Stadtbezirks während folgender Zeiten für jedermann verboten:

Im Monat Juli von 9 Uhr abends bis 5 Uhr morgens,

Im Monat August von 9 Uhr abends bis 5^ Uhr morgens,

Im Monat September von 8 Uhr abends bis 6 Uhr morgens,

Im Monat Oktober von 8 Uhr abends bis 7 Uhr morgens.

Das Bootfahrsn auf der Kinzig ist während des jeweiligen Felderschlusses verboten.

Zuwiderhandlungen werden mit Geldstrafen bis 150 RM oder mit Haft bestraft. 110

Hanau, den 30. Juni 1932.

Der Oberbürgermeister als Ortspolizeibehörde J. V. gez. Dr. Müller.

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