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Mittwoch, den 29. Saut 1932
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litte Lage dev deutsche» Schissadet
Der Norddeutsche Lloyd in der Mrtschafiskrise
X In der Generalversammlung des Nord- deutschen Lloyd, Bremen, führte Präsident H e i n e k e n aus, daß der beispiellose Wirtschaftliche Niedergang des Jahres 1931 für nahezu sämtliche Reedereien der Welt einschneidende Verluste zur Folge hatte. Die Gesellschaft sei von dieser Krise um so härter betroffen worden, als sie an Anfang des Jahres 1931 gerade ein umfangreiches Bauprogramm mit starker finanzieller Beanspruchung hinter sich hatte, die zu konsolidieren und auf einen normalen Umfang herabzusetzen nun die Aufgabe sein mußte. Die Zusammenbrüche »von Nordwolle und der I. F. Schröder Bank haben der Gesellschaft schwere Opfer auferlegt, besonders mußte man für die Reorganisation der Schröder Bank auf einen Teil seiner Forderungen an die Bank verzichten sowie vorübergehend erhebliche wechselmäßige Verpflichtungen übernehmen, durch die das Avalkonto in der Bilanz auf ca. 37% Mill. RM anschwoll. Durch Rückgang des Umsatzes, ständig weichende Frachtraten und erhebliche Reduktion der Passagearten seien Kassenschwierigkeiten entstanden, die verschärft worden wären durch die ausländischen Kreditkündigungen, die Pfundenßs- Wertung und den Nichteingang erwarteter amerikanischer Freigabezahlungen. Die Gesellschaft mußte deshalb Ueberbrückungskredite in Anspruch nehmen, die von roichsnahen Stellen gewährt worden seien. Im ersten Halbjahr 1932 konnten wegen fortschreitender Verschlechterung der Wirtschaftslage diese Kredite nicht nur nicht zurückgezahlt werden, sondern darüber hinaus mußten zur Betriebsführung noch weitere Mittel in Anspruch genommen werden. Ein Reorganisationsplan enthalte eine Prolongierung der Kredite. Als Zeichen für die trübe Lage der Schiffahrt könne gelten, daß zurzeit 48 Schiffe der Gesellschaft mit 237 96i Bruttoregistertonnen auflägen. Schließlich enthält der Reorganisationsplan noch ein Abwrackprogramm, das die Verschrottung älterer Tonnage vor. sieht.
Aus den dargelegten Gründen seien erhebliche Abschreibungen, verbunden mit starken Opfern für die Aktionäre, notwendig. Die in der Bilanz eingesetzten Werte könnten allerdings naturgemäß nicht als heutige Verkaufs- oder gar Liquidationswerte angesprochen werden, die wegen des Fehlens nahezu jeden Schiffsmarktes heute schwer sestzu- stellen sein dürften. Die Bewertung der Beteiligungen der Gesellschaft basiere auf den neuen sanierten Bilanzen.
Zu dem Gemeinschastsvertrag mit der Hapag Seilte Präsident Heineken mit, daß künftig unter den Ausgabeposten das volle, in beiderseitigem Einverständnis festzusetzende Abschreibungsbedürfnis jeder Gesellschaft berücksichtigt werden solle und der Polausglsich in Zukunft erst dann vorgenommen würde. Zum Schluß betonte Heineken, er hoffe angesichts der Weltwirtschaftskrise auf gemeinsame Schritte der Regierungen aller Länder, die geeigne seien, einen Umschwung herbeizuführen. Eine auck nur geringe Besserung der Weltwirtschaft komme nach langen Erfahrungen in erster Linie der Schifffahrt zugute. Aenderten sich die Verhältnisse zun Besseren, dann werde die Gesellschaft dafür gerüste sein.
Die bekannten Anträge der Verwaltung wurden einstimmig genehmigt, insbesondere die Herabsetzung des Grundkapitals durch Einziehung von 11,50 Mill. RM eigener Stammaktien und Zu- sammmlegung des verbleibenden Stammaktien- Kapitals im Verhältnis von 3:1, sowie die Umwandlung von 3,34 Mill. RM Vorzugsaktien in neue Stammaktien im Verhältnis 1:1. Danach beträgt das Grundkapital der Gesellschaft nunmehr 54,50 Mill. RM (52,84 Mill. RM Stammaktien und 1,66 Mill. RM Vorzugsaktien). Ferner genehmigte die Generalversammlung einige den Aufsichtsrat betreffende Satzungsänderungen: Der Aufsichtsrat soll künftig aus mindestens 16, höchstens 28 Mitgliedern bestehen.
Das Älbsinsen des deutschen SluSenhandeis
1930,
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X Unsere Zeichnung stellt das Ergebnis der deutschen Ein- und Ausfuhr jeweils im ersten Jahresviertel von 1930 bis 1932 gegenüber. Wir sehen, wie die Summen beider Seiten in diesen drei Jahren rapide gesunken sind, was einerseits durch die starke Reduzierung des deutschen Lebensstandards, andererseits durch die Einschränkung des gesamten Welthandels bedingt wurde. Immerhin
tionsstücke bester beachtet und ergießen eine Kurserhöhung um 2 bis 3 Prozent. — Im Verlaufe blieb die Umsatztätigkeit weiter eng begrenzt, nur I. G. Farben gaben vorübergehend noch etwas nach, um sich aber sehr schnell wieder leicht zu erholen. Das Ansangniveau wurde bis zum Schluß der Börse für Spezialpapiere nicht immer behauptet genannt die Abschwächungen betrugen jedoch nur Bruchteile eines Prozentes. — Nachdem sich am Geldmarkt gestern eine leichte Verknappung bemerkbar gemacht hatte, war die Tendenz heute wieder leichter. Tagesgeld wurde auf 4 Prozent nach 4% Prozent ermäßigt.
Mangels Anregung blieb die Abendbörse fast umsatzlos. I. G. Farben wurden gegenüber dem Berliner Schluß % Prozent höher bewertet, dagegen lagen Scheideanstalt gegen den hiesigen Schluß % Prozent niedriger. Im großen und ganzen war die Tendenz als behauptet zu bezeichnen. Am Markt der festverzinslichen Werte bestand für Altbesitzanleihe Interesse, die sich infolgedessen befestigen konnte. Frankfurter Pfandbriefe sind weiter angeboten, da vom Mittagsverkehr noch Restbestände unterzubringen sind. Von ausländischen Werten zogen Mexikaner % Prozent an. Zertifizierte Dollarbonds neigten leicht zur Schwäche, neigte sich für Dollarbonds mit Handelsberechtigung einige Nachfrage. Reichsschuldbuchforderungen gehalten, teilweise eher eine Kleinigkeit schwächer. — Neubesitzanleihe 3.45, Altbesitzanleihe 36, Gelsenkirchen 32, Rhein. Braunkohlen 162, Scheideanstalt 130%. J. G. Farben 86, Siemens Einheit 112, Südd. Zucker 100, Reichsbahn-Vorzugsaktien 68% bis 68% bis 68%,
konnte durch Anspannung aller Kräfte die Ausfuhr (vor allem in der überragenden Gruppe der Fertigwaren) noch immer wesentlich über dem Stand der Einfuhr gehalten werden, so daß eine Addierung der drei Gattungsposten auf der Ausfuhr- und Einfuhrseite noch immer eine beträchtliche Aktivität der deutschen Auß enhandelsb ilanz ergibt.
RM 3 869 863 gegenüber RM 3 785 772 im Vorjahre. Aus ihm wurden an die Gewinnrücklage der Versicherten zur Verteilung als Dividende an die Versicherten RM 3 664 863 (i. V. RM 3 625 456) überwiesen, das sind 94,70 Prozent des Ueber» schusses. Als Aktionärdividende gelangen wie im Vorjahre RM 35 000, das sind 7 Prozent des eingezahlten Aktienkapitals, zur Verteilung. Reichsmark 50 000 werden als weitere Einzahlung auf lirie Forderung der Gesellschaft an die Aktionäre verwandt und' RM 50 000 der „Wohlfahrtskiasse des Deutschen Herold 'S.- B.^ überwiesen. Der Jahresüberschuß erlaubt, auch im Jahre 1933 die gleich hohen Dividendeüsätze wie im Vorjahre auf die dann noch in Kraft befindlichen Versicherungen auszuschütten.
X Beteiligung von Henschel tt Sohn an der Junkers-Sanierung. Die Verwaltung der Henschel u. Sohn A.-G. Kassel teilt demDHD. mit: Zwischen der Henschel u. Sohn A.-G. Kassel und dem Junkers- Konzern finden Verhandlungen über eine Beteiligung an der Rekonstruktion der Junkerswerke statt. Henschel hat dabei grundsätzlich seine Bereitwilligkeit zur Mitwirkung bei der Reorganisation der Junkerswerke beziehungsweise gewisser Abteilungen derselben zum Ausdruck gebracht. In welcher Form dies geschehen wird, ist bei der Kompliziert- hett der Verhältnisse in Dessau zurzeit noch nicht zu übersehen. Bestimmend für diese Verhandlungen war für die Firma Henfchel nicht zuletzt das Bestreben, sich angesichts der schlechten Aussichten im Lokomotiobaugeschäft für neue Arbeitsgebiete zu interessieren.
X Ouolenvorschläge für biß Internationale Auckerkonferenz. In Brüssel werden Vorschläge für die kommende Zuckerkonferenz bekannt. Danach sollen Java 1,5, Europa und Peru 1,8, Kuba 2 Mill. Tonnen erhalten. Zur Begründung bemerkt man, daß diesmal die Kubaner von sich aus Einschrän- >kungsvorschläge gemacht hätten, wonach ihre Produktion für 1933 auf dem Export nach den Vereinigten Staaten, dem Jnlandsverbrauch und auf den auch anderen Ländern gewährten Exportquoten basieren solle. Zu befürchten ist, daß die Einschränkungen, die im Prinzip von Kuba angenommen sind, zu langwierigen Verhandlungen zwischen anderen Produzenten führen.
Avaurfttviee Vvvse
X Frankfurt a. HL, 28. Sunt. Tendenz: schwächer. Die Effektenbörse wurde heute allgemein von schächerer Stimmung beherrscht, wofür in erster Linie wenig optimistischen Nachrichten aus Lausanne maßgebend waren. Auch Der immer noch bestehenden Unklarheiten über die Innenpolitik trägt dazu bei, daß sich die Spekulation weiter größte Zurückhaltung auferlegt, so daß das Geschäft auf ein Minimum beschränkt bleibt. Gegen gestern abend ergaben sich Kursrückgänge um bis zu 1 Prozent, wobei auch die Schwäche des gestrigen Newyorker Effektenmarktes nicht ohne Einfluß geblieben ist. I. G. Farben setzten % Prozent niedriger ein, Stahlverein wurden % Prozent schwächer gehandelt, Salzdetfurth, Scheideanstalt, Goldschmidt und Metallgesellschaft verloren je % Pro- zent. Zellstoff Waldhof lagen knapp gehalten. Von Devkehrswerten unterlagen Allg. Lokal- und Kraftwerke bei einem Abschlag von 1% Prozent stärkerem Abgabedruck. Am Umsatzgebiete der Bankaktien büßten Reichsbankanteile % Prozent ein, wogegen Braubank gesucht waren und ihren Kursstand um 1% Prozent erhöhen konnten.
Am Markt der Festverzinslichen war ebenfalls eher Schwächeneigung vorherrschend. Don Deutschen Anleihen konnten sich Altbesitz auf gestriger Basis etwa behaupten. Neubeisitz blieben unverändert. Am Pfandbriefmarkt ist in Goldpfandbriefen speziell in Frankfurter Emmissionen erneut größeres Angebot vorhanden, auch Liquidattionspfandbriefe werden abgegeben mit Ausnahme von Rhein. Hypothekenbank Liquidationsbr., die im Hinblick auf den be vorstehenden Rückzahlungstermin etwas Interesse beanspruchten. Frankfurter wurden auch heute wieder mit 20 bis 30 Prozent rationiert; und die Kurse wiesen Rückgänge bis zu 1 Prozent auf. Von Jndustrieobligationen konnten sich Stahlverein. Bonds um % Prozent bessern, dagegen blieben Reichsbahn-Vorzugsaktien gut gehalten: Von Aus- lsnds werten waren Lprozentige Schweden Exeku-
X Abgaben im Vdrinhafen Hanau. Der Ober- präsident der Rhein-provinz (Rheinstrombauverwltg.) in Koblenz hat eine Neubearbeitung des Tarifs für die öffentlich-rechtlichen Abgaben int städtischen Mainhafen Hanau genehmigt und festgestellt. Die Veröffentlichung des Tarifs erfolgt im Amtsblatt der Regierung zu Kastel. Gleichzeitig hat der Magi- ftrat einen neuen Tarif für die Gebühren auf der
Hafenbahn Hanau und einen neuen Tarif für die Benutzung der städtischen Fuhrwerkswaage im Ha- f engebiet herausgegeben. Letztere Tarife sind am schwarzen Brett im Rathaus und im Hafenamt veröffentlicht. Alle drei Tarife treten am 1. Juli ds. Js. in Kraft. Sie enthalten gegenüber den bisher gültigen Tarifen seine wesentlichen Veränderungen.
X Deutscher Herold A. G. In der ordentlichen Generalversammlung berichtete der Vorstand über das ab gelaufene Geschäftsjahr 1931: Im B erichtsjahr wurden einschließlich der wieder in Kraft gesetzten und der in Rückdeckung übernommenen 437 200 Versicherungen über eine Versicherungssumme von RM 158 565 713 (i. V. 297 503 Versicherungen über RM 154 094 694) abgeschlossen. Nach Abzug der durch Tod oder aus sonstigen Gründen erloschenen Versicherungen ergab sich am 31. Dezember 1931 ein Versicherungsbestand von 1661612 Versicherungen mit einer Versicherungssumme von RM 601 356 256 (i. V. Reichsmark 580 868 751). Außerdem liefen noch Jnvaliditäts- zulsatzversicherungen mit einer versicherten Jahresrente von RM 102 462. Die Prämieneinnahme betrug RM 35 475 740 (i. V. RM 35 301 890). Die Kapitalerträge stiegen von RM 2 823 783 auf RM 4 167 304. Als Gewinn aus Kapitalanlagen wurden RM 448 434 erzielt. Für die durch Tod im Berichtsjahr fällig gewordenen Versicherungssummen und für sonstige Versicherungsleistungen wurden RM 8 038 926 gegenüber 7 199 890 im Vorjahre zur Auszahlung gebracht. Als Gewinnanteil wurden den Versicherungsnehmern gezahlt oder gutgeschrieben RM 3 719 644 (RM 3 617 361 i. V.). Außerdem wurden den Gewinn-reserven der Versicherten aus der laufenden Jahresrechnung !RM 270 844 als Zinsen gutgeschrieben. Reichsmark 800 000 wurden in einer neugebildeten WerLerich- tigungsrücklage zurückgestellt. Die Prämienreserven u. Prämienüberträge stiegen um RM 11 642 066 auf RM 52 889 857. Der Sterblichkeitsqewinn bezifferte sich im Jahre 1931 auf RM 1542 640 (i. V. RM 1 541005). Nach Vornahme der erforderlichen Abschreibungen, der Verzinsung der gutgeschriebenen Gewinnanteile der Versicherten und nach Rückstellung einer Wertberichtigungsrücklage von RM 800 000 verblieb ein Uebrischuß von
DevUenmSvVte
Das Pfund schwächer.
X Bersin, 28. Juni. Nachdem während der letzten Tage das englische Pfund auf ÜE internationalen Devisenmarkt seinen Kurs hatte bchaup- ten können, erfuhr es heute eine Abschwächung auf 15.20. Dagegen wurde der Dollar aus Paris erneut mit 25.43 gemeldet. — Am Geldmarkt blieb die Situation unverändert. Tagesgeld erforderte für erste Adressen 5 Prozent, während sich der Privatdiskontsatz auf 4% Prozent hielt.
Amtliche Einheilskurse
Berlin—Frankfurt a. M. Vom 28. Juni
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1
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Rio de Janeiro ....
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84
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86
Berliner Metallmarkt. Vom 28. Juni
Svmtkfuvtev ^uvsbevèchi (28. Juni.)
5% Dounganleihe , . , Neubesitzanleihe • • ■ Altbesitzanleihe • • • • Schutzgebiete . • • • • 6% Pr. Central-Komm.-
Pfandbriefe 28 . . » 6% Pr. Central-Boden»
Obligationen 28 . . .
6% Preuß. Landespfdbr.» Anst. Bl. Gldpfdbr. R19
6% Preuß. Landespfdbr.»
Anst. Bl. Gldpfdbr. R 21 6% Preuß. Landespfdbr.»
Anst.Bl.Gldkom.-vb.R20 Anatolier I und H » » »
do. Ul iiii Bagdad
bo. U iiii« JoIIWirten , . . ,
Rumänen ...
Unc jar Goldanleihö . • Golomexikaner Suß. abg.
5 innere Mexikaner . « Adka ....... Barmer Bank ...» Bayr. Hypotheken-Bank. Berliner Handelsgejelljch. Commerz- u. Privatbank Darmstadt, u. Nationalb. Deutsche und Diskonto . Dresdner Bank . . . Reichsbank . , , . ,
59 50 ®. t. A.-Verkehr . . .
3.40 Allg. Lokal, u. Kraft. , 8525 Hapag .......
2.35 Nordd. Lloyd. . . . , Reichsbahn Vorzg. • ■ , —— Buderus ......
26.- Zellstoff Waldhof --I J. G. Farben .
10.- Scheideanstall . .
10 80 DL Erdöl . . .
63.50
15.50
16—
2,60
2.60
8*15
4.50
4.75
22*75
49.50
43-
87.50
16—
18 25
30—
18.25
121.-
Geljenkirchen . , . ^. Harpener. . • • ■ , , Ilse Bergbau . . . . Klöckner ...... Mannesmann , , . . Mansfelder Bergbau • , Oberbedarf . » . . . Oktavt Minen . . . . Phönir ...... Rheinische Braunkohlen . Rheinstahl ...... Laurahütte ..... Ver. Stahlwerke A.-G. .
Aschersleben . . . . .
Salzdetfurth . , , . .
Westeregeln . , » . ,
Brown, Bovert ... Daimler......
Frankf. Maschinenfabrik. Miag .»»»... Junghans ...... Cement Heidelberg . , , Hoch- u. Tiefbau • » ■ Ph. Holzmann . . » Wayß tt Freitag . . » Zellstoff Aschaffenburg ,
69— Th. Goldschmidt. . . . 24.25 Metallgei. Frankfurt a.M. --Montecatini.....
525 10.25 16—
160—
8.25 13,60 86.-
152—
95—
1L50 87.— 52.50 30- 8.40
15.-
Rütgerswerke . . . . Verein f. chem. Industrie A. E. G....... Bergmanns-Werke • • Chaos ..,,••• Licht u. Kraft . . . . Elektrische Lieferungen . Felten u. Guilleaume , Gesfürel ...... Lohmeyer ...... Lechwerke ...... Rhein. Elektr. » » . . Schuckert ...... Siemens u. Halske e e e Mainkraftwerke . • • • Dt. Linoleum. . . . . Karstadt »...». L. Tietz
Svenska >••••■ Südd. Zucker , . . . Allg. Kunstseide Unle . Bemberg ...... Tonti Gummi ....
24.75
86.36
130.84
59.-
16.—
24.12
30*75
19*75
173*75
65.25
51.—
74.75 69.75
63.-
56.-
113.-
26*75
100*— 30.-
Kupfer
G
B
Juni . .
40.25
41—
Juli . .
40.50
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August .
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41.-
Septemb.
41.-
41.25
Oktober
41.50
41.75
Novbr. .
42—
42.25
Dezember
42.50
42.75
Elektrolyt . . . . . Rohzink (Freiverkehr) , Ungeschm. Zink . . , Aluminium . . , .
bo. Barren • .
Nickel ......
Antimon Ra. ... .
Silber 900 f. 1 Kg. , ,
Blei
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Juni . ,
14—
15—
Juli . .
14—
15—
August ,
14.-
15.—
Septemb.
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Oktober
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Novbr. .
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Dezember
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(Mk. für 100 RgJ .
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50.75
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