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General-Anzeiger &>

erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. / Bezugspreis: Für den halben > llonat 95 R-Pfg., für den ganzen Monat RM. 1.90 ohne TrSgerloha / Einzelnummer 10 R-Pfg., r Zamstag 12 R-Pfg. / Anzeigenpreise: Für 1 mm Höhe im Anzeigenteil von 28 mm Breite I R-Pfg.. im Reklameteil von 68 mm Breite 2» R-Psg. /Offertengebühr 50 R-Psg.

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wan «Stadt und Land

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ErMungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist Hanau. ' Bei unverschuldetem Ausfall der Lieferung infolge höherer Gewalt, Streik usw. hat der Bezieher keinen Anspruch auf Lieferung oder Rachliefemng oder auf Rückzahlung des Bezugspreises. / Fürplatzvorschrist u. Erscheinungstage der Anzeige wird keine Gewähr geleistet.^Geschäftsstelle: Hammerstr.9 / Femspr. 3956,3957,3958

tr. 142

Montag, den

2d Lunt

1932

Die Landtagswahlen in Geffen

Ne Nationalsozialisten gewinnen 5 Sitze und erhalten von Zd Sitzen 32 - Luch die Sozial- emokvaten gewinnen 2 Sitze Die bürgerliche Mitte erleidet weitere Verluste an Stimmen nd Mandaten - Die Kommunisten verlieren 3 Sitze - Zentrum und Deutschnatkonale

Der Reichspräsident empfing die Präsidenten 5 Reichslandbundes Graf von Kalckreuth, Bethge, nd, Willikens sowie die Direktoren Kriegsheim d Dr. Siburg. Dem Reichspräsidenten wurde ! Auffassung des Reichslandbundes über die all- meinpolitsche Lage und über notwendige Wirt- afts- u. agrarpolitische ^Maßnahmen vorgetragen.

Der frühere Reichskanzler Dr. Brüning soll 'essoberichten zufolge in seiner Rede in Mainz ter Hinweis auf die währungspolitische Lage zur achsamkoit aufgefordert haben. Von zuständiger rite wird dazu auf die seinerzeit von der Reichs- zierung gemeinsam mit dem Reichsbankpräsiden- i heraus gegebene Erklärung hingswielen, in der sdrücklich alle Währungsexperimente ab geleh nt »rüen.

Wegen des Anschlags, der am 9. April in rrlin auf dem Potsdamer Bahnhof gegen den üchsbankprästdenten Dr. Luther verübt worden , hat jetzt die Staatsanwaltschaft Berlin nach Schluß der Voruntersuchung Anklage gegen Dr. ax Roosen und den Kaufmann Werner Kertscher egen gemeinschaftlicher Körperverletzung erhoben, eide Angeklagte befinden sich in Untersuchungs-

Gegen das Uniformverbot der bayerischen Re- erung demonstrierten am Sonntag in allen Teilen lunchens Trupps von Nationalsozialisten, von neu ein großer Teil SA.-Uniformen, ein Teil akenkreuz-Armbinden trug. Die Polizei, setzte ?b er fall ko mm andos, die Landespolizei sowie be­tone Polizei ein, die die Demonstranten zer- -eute und eine Reihe Führer der einzelnen Trupps stnahm. Die Zufahrtsstraßen wurden polizeilich ^gesperrt, um einen Zuzug von auswärts zu ver- ndern. Insgesamt wurden 470 Nationalsozialisten

I rhaftet. *

Der Wahlkreis Westfalen-Süd der Wirtschafts- irtei beschloß einstimmig seinen Austritt aus der artei und den Anschluß an die Partei derneuen litte" (Nationalliberale Partei).

*

* Der Zentralvorstand der Deutschen Bvlks- irtei hat beschlossen, daß die Deutsche Volkspartei i allen Wahlkreisen selbständig in den Reichstags- uhlkampf ziehen soll. Auch die Staatspartei i Hessen-Nassau fordert in einer Entschließung lbständiges Vorgehen der Staatspartei.

*

* In der für Kundgebungen der Reichsregierung orbehaltenen Rundfunkstunde sprach am Samstag an Lausanne aus Reichskanzler von Papen.

*

Nach derLibertè soll Papen erklärt haben, daß Deutschland nicht wiederkehren werde, wenn die ausanner Konferenz ergebnislos verlaufe.

*

Die öffentlichen Verhandlungen des Ständigen nternationalen Gerichtshofes über das Memel- atut kamen am Samstag in später Nachmittags­unde zum vorläufigen Abschluß. Der vorsitzende üzepräsident teilte mit, daß der Gerichtshof seine Stellungnahme zu der von Litauen erhobenen Un- uständigkeitseinrede Mitte dieser Woche bekannt- egeben werde. Vorher hatte der litauische Der­bster seine Replik auf die letzten Plädoyers der ier klägerischen Mächte vorgetragen.

*

Das französische Kabinett hat die Haltung der canzösischen Abordnung in Lausanne gebilligt, yerriot äußerte in der französischen Presse seine jufriedenheit und erklärte, die in Lausanne geübte Methode solle zweckmäßigerweise auch in Genf an­gewandt werden.

*

Ungarn befindet sich bereits wieder im Zustand iner latenten Regierungskrise. Gerüchtweise ver- rutet, daß der bisherige Innenminister Keresztes- stscher der Nachfolger Karolyis werden solle.

*

Aus Santiago de Chile wird gemeldet: Die Re- perung dementiert die Nachrichten von einer Re- ;olte der Militärflieger, die angeblch einen Tor­iedobootsjäger, der Oberst Grove und ein anderes Mitglied der früheren Junta ins Exil führen sollte, im Auslaufen verhindert haben. Der englische KreuzerDurban" zum Schutze der britischen Interessen in Callao eingetroffen.

*) Näheres siehe politischen Zeit

behauptet - -Ohne Zentrum

keine Mehvhektsvklduns

DaS Getamteesebnis

Darmstadt. 20. Ium. Der gestrige Wahlsonntag in Hessen ist ruhig verlaufen. Die Wahlen brachten eine etwas schwächere Wahlbeteiligung als am 15. November 1931. Sie betrug diesmal etwa 78 Prozent gegen 82,4Prozent bei der vorigen Landtagswahl und 86,2 Prozent bzw. 84,7 Prozent bei den beiden Präsidentschaftswahlgängen. Nachstehend das vorläufige amtliche Gesamtergebnis:

Stimmen

Mandate

Sozialdemokraten

172 545

(168 101)

17

(15)

Zentrum

108 603

112 444)

10

(10)

Soz. Arb.-P. u. Komm.

Opp. 11 697

( 23 108)

1

( 2)

Kommunisten

82111

106 790)

7

(10)

Liste Dr. Leuchtgens

2 079

I - )

*

H

Deutschnationale Volkspari. 11 267

' 10 857)

1

( 1)

Nationalsozialisten

328 313

[291 183)

32

(27)

Hess. Demokraten

4 925

[ 4 613)

(-)

Nationale Einheitsliste

25 175

1

[ 68 208)

2

( 5)

Die geklammerten Zahlen find die (Ergebnisse der letzten Landtagswahl vom 15. No­vember 1931 bzw. bei den Wandalen die bisherigen Sitze. Beim 1. Wahlgang der Reichspräsidentenwaht erhielten die Kommunisten 104 862, die Deutschnationalen 16 203 und die Nationalsozialisten 280170 Stimmen. Beim 2. Wa h l g a n g der Re i ch s- präsidentenwahl erhielten die Kommunisten 70396, und die Nationalsozialisten

313 429 Stimmen.

Ginzelevgebnisse:

Provinz Obeebeffen

Sozialdemokraten 41951 (44 003), Zentrum 8965 (8537), Soz. Arb. P. und Komm. Oppof. 1732 (2684), Kommunisten 10 602 (14 716), Liste Dr. Leuchtgens 1319 (), Deulschnationate Volksp. 5070 (3117), Nationalsozialisten 102 305 (87 311), Hess. Demokraten 1132 (1007), Nationale Einheitsliste 5623 (22 055).

Gießen Stadt und Kreis: SPD. 15 239 (16 390), Z. 1346 (1151), SAP. 476 (758), Komm. 3173 (4183), Leuchtgens 185, Dn. 2230 (1324), NSDAP.

Abrüftungs-^ronterenz am Gude

tfieine «rbevbvückuug dev Gegensätze - Als Ausweg die Vertagung

£ a u f a n n e, 19. Juni. Während die Sachverständigen der hier vertretenen Hauptmächte sich im Laufe des heutigen Tages weiter damit befaßten. ein Programm für die Lau­sanner Konferenz aufzustellen, fanden in Genf Besprechungen Wacdonals mit Grandi. Paul- Boncour Gibson und Benesch statt. Diese Be sprechungen betrafen die Prüfung der poli­tischen Lösungsmöglichkeiten des Abrüstungsprobtems.

In der vorigen Woche wurde bekanntlich be­schlossen, einen letzten und entscheidenden Versuch zu machen, um durch politische Verhandlungen eine Plattform für die Fortsetzung der Verhandlungen bezüglich Vertagung der Abrüstungskonferenz her­zustellen. Die tiefgehenden Gegensätze zwischen Frankreich auf der einen, England, Italien, Amerika auf der anderen Seite erschienen unüberbrückbar. Macdonald wollte eine großzügige Rettungsaktion der Abrüstungskonferenz ins Werk setzen. Heute war also in Genf ein großer Tag, während sich Lausanne einer sonntäglichen Stille erfreute. Mac­donald soll mit dem Ergebnis der heutigen Verhand­lungen, die bis spät in die Abendstunden dauer­ten, nicht zufrieden sein. Eine An­gleichung der Gegensätze war nicht zu erreichen.

Paul-Boncour, der in Paris mit dem französischen Generalstabschef konferierte, brachte strikte Richtlinien für die französischen Militärs mit. Sie gehen dahin, daß Frankreich unter den gegen­wärtigen Sicherheitsbedingungen nicht in der Lage ist, eine Herabsetzung seiner effektiven Streitkräfte vorzunehmen. Abstriche . des Rüstungsbudgets bis zu 10 vom Hundert sind das einzige, was zu­gegeben werden konnte. Auch Dr. Benesch und Zaleski wollen bereits wissen, daß der Kleinen Entente es nicht möglich sei, eineweitere Ver­minderung" ihres Rüstungsbestandes zu beschlie­ßen. Wie man über diese enormen Schwierigkei­ten hinwegkommen wird, weiß niemand mehr. Mit annähernder Sicherheit läßt sich sagen, daß Macdonald die Undurchführbarkeit seines Planes erkennen und schließlich die Vertagungs­formel als letzten Ausweg akzeptieren wird. Die Franzosen sind der Ansicht, die Reparations- und Wirtschastsprobleme seien einer dringlichen Klärung

28129 (25 410), Dem. 284 (204), Nat. Einh.-Liste

2111 (7181).

Büdingen-Kreis: SPD. 4869 (5038), Z. 321 (261), SAP. 264 (284), Komm. 1576 (2518), Leucht­gens 168, Dn. 406 (303), NSDAP. 14 328 (12 266), Dem. 112 (128), Nat. Einh.-Liste 489 (2276).

Friedberg-kreis: SPD. 15 186 (14 861), Z. 5555 (5453), SAP. 647 (1305), Komm. 4480 (5760), Leuchtgens 780, Dn. 1097 (752), NSDAP. 20 839 (17 060), Dem. 425 (403), Nat. Einh.-Liste 1442 (6141).

Friedberg.Sladl: SPD. 1554 (1530), Z. 533 (521), SAP. 57 (163), Komm. 548 (694), Leucht­

bedürftig und man könnte deshalb die Abrüstungs­konferenz vertagen. Der deutsche Vorschlag auf qualitative Rüstungsgleichheit wurde bisher in den Besprechungen Macdonalds mit den Vertretern Frankreichs und Amerikas nicht erörtert. Deutsche Delegierte sind zu den Be­sprechungen nicht zu gezogen worden.

In Lausanne fanden die eingangs erwähnten Konferenzen der Sachverständigen statt. Die Eng­länder und Deutschen verhandelten zuerst zu zweien und dann mit den Franzosen. Montag vormittag wird Macdonald m itt Herr io, der aus Paris hier erwartet wird, eine Konferenz über die Reparationsfragen haben. Nachmittags treten dann die Hauptdelegierten der Reparationsmächte wieder zusammen. Die Absicht, mit Hilfe von Delegations­besprechungen die Lausanner Konferenz zu einem befriedigenden Abschluß zu führen, liegt zwar vor, aber man beginnt auch hier etwas skeptisch zu werden und wirft die Frage auf. welche Er­gebnisse im gegenwärtigen Augenblick hier noch er­zielt werden könnten. Die Franzosen weisen auf die Reichstagswahlen hin, deren Ergebnis abge­wartet werden soll.

Von skandinavischer, holländischer und belgischer Seite wurden hier bei den Vertretern der Groß­mächte Schritte unternommen, um auf die Dring­lichkeit einer wirtschaftlichen Verständigung und be­sonders zollpolitischer Erleichterungen hinzuweisen. König Albert von Belgien sandte dem hier weilenden Ministerpräsidenten R e n k i n ein Telegramm, das eineInitiative Belgiens auf wirt­schaftlichem Gebiet" ankündigt. Es handelt sich wahrscheinlich um die Durchführung von Verhand­lungen, die sich auf eine belgisch-holän- dische Zollunion beziehen.

gens 107, Dn. 177 (143), NSDAP. 2395 (234OX Dem. 87 (78), Nat. Einh.-Liste 401 (947).

Lauterbach-Kreis: SPD. 1676 (1963), Z. 734 (660), SAP. 134 (97), Komm. 355 (714), Leuchtgens 44, Dn. 566 (452), NSDAP. 12 205 (10 062), Dem« 95 (47), Nat. Einh.-Liste 1017 (2546).

Schotten-Kreis: SPD. 1869 (2121), Z. 66 (77), SAP. 80 (97), Komm. 424 (668), Leuchtgens 40, Dn. 294 (126), NSDAP. 11887 (9704), Dem. 123 (153), Nat. Einh.-Liste 208 (1801).

Bad Nauheim: Soz. 850 (799), Z. 543 (471), SAP. 47 (22), Komm. 374 (480), Leuchtgens 6, Dn. 280 (316), NSDAP. 2649 (2124), Dem. 126 (116), Nat. Einh.-Liste 290 (628).

Vvovlnr Stavkenbuvg

Sozialdemokraten 87 185 (82 834), Zentrum 47 000 (50 647), Soz. Arb.-P. und Komm. Oppof. 7713 (16 384), Kommunisten 49 266 (61929), Liste Dr. Leuchtgens 1779 (), Deutschnationale Volkspariei 4331 (4155), Nationalsozialisten 135133 (120 657), Hess. Demokraten 2011 (2266), Nationale Einheits­liste 12 333 (27 382).

Darmstadt-Sladt: SPD. 13 805 (12 465), Z. 4002 (3944), SAP. 276 (572), Komm. 4202 (6579), Lcuchtgens 75, Dn. 911 (1377), NSDAP. 25 230 (25 832), Dem. 632 (849), Nat. Einh.-Liste 4322 (5601).

Darmstadt Stadt und Kreis: SPD. 26 795, (25 165), Z. 4498 (4423), SAP. 594 (1085), Komm. 8979 (12 944), Leuchtgens 140, Dn. 1081 (1546\ NSDAP. 39 033 (38142), Dem. 830 (1067), Nat. Einh.-Liste 5449 (8469).

Offenbach-Stadt: SPD. 13 483 (10168), Z. 5448 (5643), SAP. 4270 (9951), Komm. 6064 7058, Leuchtgens 37, Dn. 603 (1083), NSDAP. 13 422 11997), Dem. 275 (176), Nat. Einh.-Liste 1863 (4001).

Offenbach Stadt und Kreis: SPD. 30 063 (26 298), Z. 17 265 (18 278), SAP. 5288 (12 517), Komm. 16 675 (19 462), Leuchtgens, Dn. 873 (1327). NSDAP. 28 066 (24 485), Dem. 447 (340), Nat. Einh.-Liste 3105 (6805).

Groß-Steinheim: SPD. 219 (270), Z. 738 (750). SAP. 13 (30), Kommunisten 223 (274), Dr. Leucht- gens 2, Dn. 10 (24), NSDAP. 377 (219), Nat. Einh.-Liste 16 (72).

Klein-Steinheim: SPD. 332 (359), Z. 488 (638), SAP. 19 (8), Kommunisten 455 (493), Dr. Leucht­gens 1, Dn. 14 (4) NSDAP. 428 (344), Dem. 3 (), Nat. Einh.-Liste 18 (15).

klein-Auheim: SPD. 611 (619), Z. 698 (712), SAP. 3 (41), Komm. 515 (521) Dr. Leuchtgens, Dn. 4 (9) NSDAP. 230 (159) Dem. 8 () Nat. Einh.-Liste 10 (22).

VvovZnz Rheinbe-ie«

Sozialdemokraten 43 615 (41264), Zentrum 52 638 (53 260), Soz. Arb. P. und komm. Oppof. 2252 (4040), Kommunisten 22 243 (30 145), Liste Dr. Leuchtgens 213 (), Deutschnationale Volkspartei 2857 (3585), Nationalsozialisten 90 870 (83 215), Hess. Demokraten 1781 (1340), Nationale Einheits. liste 7219 (18 861).

Mainz-Stadt: SPD. 19 167 (17 940). Z. 18 419 (18 516), SAP. 1056 (2254), Komm. 10 826 (14 311), Leuchtgens 57, Dn. 880 (1565), NSDAP. 24 393 (24 000), Dem. 396 (271), Nat. Einh.-Liste 2879 (6447). Mainz-Land: SPD. 2999 (3107), Z. 6310 (6366) SAP. 111 (199), Kom. 1911 (2511), Louchtgens 23, Dn. 156 (228), NSDAP. 6077 (5393), Dem. 35 (31), Nat. Einh. Lifte 270 (489).

Bingen-Sreis: SPD. 2863 (2866), Z. 8629 (9044), SAP. 270 (450), Komm. 1027 (1497), Leuchtgens 47, Dn. 278 (362), NSDAP. 7962 (6917), Dem. 278 (141), Nat Einh -Liste 649 (2349). Leuchtgens 27, Dn. 469 (552), NSDAP. 11808 worms-Stadl: SPD. 5440 (4895), Z. 3119 (3219), SAP. 223 (411), Komm. 4795 (6312), Leuchtgens 27, Dn. 469 (552), NSDAP. 11 808), (10 580), Dem. 219 (201), N. Einh.-Liste 1242 (3741). Worms Stadt und Kreis: SPD. 10 652 (9 627), Z. 8873 (8917), SAP. 439 (712), Komm. 6546 (8965), Leuchtgens 65, Dn. 994 (961), NSDAP.

25 570 (22119), Dem. 395 (369), Nat. Einh.-Liftq 1976 (6258)..

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Die gestrige Wahl in Hessen hat den National fozialisten wieder einen starken Stimmenzuwachs

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