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Nr. 122

Donnerstag, den 2. Juni 1932

Seife 9

169<3 Millionen Defizit

Berlin, 1. Juni. Nach Mitteilung des Reichs- nanzministeriums war am Ende des Rechnungs- hres 1930 im ordentlichen Haushalt ein F e h l - etr 2 g von 119 0 Mill. RM vorhanden, w dem im Rechnungsjahr 1931 durch die außer- :dèntliche Schuldentilgung 420 Millionen RM ab- rdeckt worden sind. Das Rechnungsjahr 1931 bleibt mit mit einem Fehlbetrag aus 1930 in Höhe von 70 Mill. RM belastet, wozu ein neu entstandener chlbetrag von 449,1 Millionen RM tritt, der sich LS einer Mindereinnahme von 115,7 und einer Mehrausgabe von 333,4 Mill. RM zusammensetzt.

Im außerordentlichen Haushalt betrugen im schnungsjahr 1931 die Einnahmen 21,7 und die usgaben 178,7 Mill. RM. Die Ausgaben über­legen also die Einnahmen um 151,6 Mill. RM. inschließlich früherer Fehlbeträge fehlte Ende 1931 nm außerordentlichen Haushalt noch Deckung für isgefamt 470,9 Mill. RM. Da in absehbarer Zeit it einer Anleihe, bei der dieser Betrag in Rest zu eilen gewesen wäre, in dieser Höhe nicht geregnet Ierben kann, ist der gesamte Fehlbetrag des außer- rdentlichen Haushaltes Ende 1931 auf den ordent- chen Haushalt übernommen worden, so daß sich n Gesamtfehlbetrag von 1690 Mill. : eichsmark für den Schluß des Rechnungs- ihres 1931 ergibt, der nach den Vorschriften der ieichshaushaltsordnung im Jahre 1933 abzudecken t, wenn nicht etwas anderes bestimmt wird.

neue iluvubeu und Zuksmmenstötze

Duisburg-Hamborn, 2. Juni. 3m »tadtteil Warxloh machten heute nachmittag grö- ere Ansammlungen ein Einschreiten bet Polizei rsorderlich. Um das Vordringen der Beamten zu erhindern, hatten die Demonstranten mehrere rohe Mülltonnen aus die Straße gestellt. Mit Beinwürfen und mitHiebert-Rufen wurden die Beamten empfangen, die aber durch ihr energisches Einschreiten die Ruhe wiederherstellen konnten. n den späten Abendstunden kam es zu neuen usschreilungen. Mehrere Schauscnskerschei- e» eines Lebensmittelgeschäftes wurden eingewor. i. Die Polizei säuberte mit dem Gummiknüppel ie Straßen und nahm drei Personen fest. Ein hwerer Zusammenstoß ereignete sich in der Ar- resterkolonie im sogenanten Goethe-viertel in tber^Marxloh. Die Menge warf in einem Lebens- nllelgeschäst die Schaufenster ein und p 1 ü n - ette die Warenbestände. Als die Polizei inschrill, wurde sie mit Steinen beworfen und uch beschossen, worauf die Beamten das Feuer cwiderten. Ob es Verletzte gegeben hat, steht bis ar Stunde noch nicht fest.

Wuppertal, 1. Juni. Gestern fand in inem Colas in Barmen in der Bartholomäus- raße eine Versammlung der NSDAP, statt. Schon or deren Beginn hallen sich in den umliegenden »lraßen Angehörige anderer politischer Parteien ngesammelt, um die Versammlung zu stören. Aus ie P o l i z e i b e a m t e n, die zur Wiederherstellung er Ordnung eingesetzt wurden, wurden acht »ch ü s s e abgefeuert. Die Polizeibeamken ^widerten das Feuer auf die Demonstranten, von pncn einer einen Oberschenkelschuß erhielt und ins Krankenhaus eingeliefert wurde. 96 Personen wur- en zwangsgestellt.

Essen, 1. Juni. Am Mittwoch vormittag rangen etwa 20 Männer in die Konsum-An- alt W o h l f a h rt in der Zechenstraße in Efsen- >chonnebeck ein und entwendeten Fleisch, Speck, »chinken und Wurst. Kurz daraus zog ein Trupp

junger Burschen durch die Langenhorster Straße in Essen-Altenessen und plünderte dort nach­einander die Konsumanstalt dec Köln-Reußener Vergwerksgesellschaft, die Konsumanstalt Eintracht und das Verkaufslokal der Firma Kemmler. Zehn Plünderer wurden festgenommen.

Die Rückzahlung von KausriuSfteuevbvvotbeken

Berlin, 1. Juni. Wie bekannt geworden ist, tritt in der letzten Zeit auf Seiten der Schuldner von sogenannten Hauszinssteuerhypotheken in stär­kerem Maße die Absicht hervor, solche Hypotheken abzulösen, um aus diese Weise von den damit über­nommenen Bindungen freizukommen.

Wie der Amtliche Preußische Pressedienst einem gemeinsamen Runderlaß des preußischen Wohl­fahrts- und Finanzministers entnimmt, erklären die Minister sich damit einverstanden, um die be­stehenden Rückzahlungsabsichten zu fördern, daß bei Anträgen auf Rückzahlung der Hauszinssteuer­hypotheken von einer Nachzahlung von Zinsen, so­weit diese in der Vergangenheit nach einem ge­ringeren Satz als 3 v. H. erhoben worden sind, abgesehen wird.

Deviseupvozetz in Sedin

Berlin, 1. Juni. Vor dem Erweiterten Schöffen­gericht Berlin-Mitte begann die Verhandlung ge­gen den Berliner Bankier Robert Bernheim, Mitinhaber des bekannten Bankhauses Bernheim, Blum & Co., und den Bankier Kahn, einen schweizerischen Staatsangehörigen, wegen Ver­gehens gegen die Devisenbestimmungen. Die An­klage wirft ihnen vor, für 300 000 RM d^uts che Effekten in der Schweiz aufgekauft und zu höhe­rem Kurse in Berlin wieder verkauft zu haben. Der Erlös floß aber in die Schweiz zurück, wo wieder neue Effekten gekauft wurden, mit denen barm wieder weitere Geschäfte gemacht wur­den. Der zuerst vernommene Bankier Ka h n, der in Lörrach ein eingetragenes Bankgeschäft unter- häll, gab zu, die Effekten, die durch seinen Bruder in Zürich aufgekauft wurden über die Grenze ge­bracht und von Lörrach zum Verkauf an die Firma Bernheim, Blum & Co. geschickt zu haben. Bern­heim erklärte, daß die Effektengeschäfte durch den Mitarbeiter Blum, der am 4. Mai bei seiner Ver­nehmung auf der Zollfahndungsstelle aus dem Fenster sprang und dabei den Tod fand, erledigt wurden, während er sich in der Hauptsache mit Fi­nanzgeschäften befaßte. Es sei ihm zwar ausge­fallen, daß es sich bei dem Verkauf für das Bank­haus Kahn in Lörrach immer um die gleichen Pa­piere (Chadeaktien) gehandelt habe. Er habe darin aber seinen Verstoß gegen die Devisenverordnung gesehen. Daß der Erlös in die Schweiz ging, sei ihm nicht bekannt gewesen.

Das Gericht verurteilte Kahn wegen fortgesetz­ter Vergehen gegen die Verordnung über die De­visenbewirtschaftung zu sechs Monaten Gefäng­nis und 6000 RM Geldstrafe. Papiere im Werte von 320 000 RM wurden für eingezogen erklärt. Der Berliner Bankier Robert Bernheim wurde freigesprochen.

Râesenflugzeuge, der Zug der Zeit

Die Detroiter Fordwerke haben esn drei­motoriges Flugzeug von 33 Meter Spannweite und 25 Meter Länge herausgebracht, dessen Rumpf wn^mMnwnmaHaai^n^Mi^aHMwanBmi

fünf Kabinen für 38 Fluggäste, eine Küche, zwei Toiletten und einen großen Gepäckrau»n ciitpaLt. Der Antrieb erfolgt durch drei Hispano-smza-Mo- toren von insgesamt 2530 PS. Der Zug der Zeit ist unverkenbar: überall geht man mehr und mehr zum Bau von Riesenflugzeugen über, da man so am schnellsten die Wirtschaftlichkeit lösen zu können glaubt.

Wegen Konkursvergehens verurteilt.

Breslau, 1. Juni. Nach zweiwöchiger Verhand­lung sprach heute die Sechste Große Strafkammer den Holzkaufmann Kommerzienrat Lieb - recht wegen Betruges in fünf Fällen frei, verur­teilte ihn dagegen wegen Konkursoergehens zu Dier Mona ten Gefängnis. Eine Bewäh- rungsfrist für die Strafe wurde abgelehnt. Der früher gegen ihn ergangene Haftbefehl wurde auf­gehoben. Kommerzienrat Liebrecht, der eine füh­rende Stellung im Holzhandel Schlesiens inne hatte, wurde am 11. Januar 1930 verhaftet. Liebrecht hatte ein Vergleichsverfahren angestrebt und schließ­lich einen sogenannten Anschlußkonkurs anhängig gemacht, in dessen Verlauf eine Reihe von Unregel­mäßigkeiten im Geschäft des Liebrecht aufgedeckt wurde.

Eine aus vier Booten bestehende deutsche Torpodobootsflottille lief gestern vormittag im Skagener Hafen ein. Um 11 Uhr marschierten Matrosen und Offiziere nach dem Kirchhof von Skagen, wo Kapitän Meiren eine Ansprache hielt, und einen Kranz am deutschen Kriegergrab nieder­logte. *

Times" zufolge hatte Sir John Simon die ersten Besprechungen mit den französischen und italienischen Botschaftern. Er erörterte mit ihnen die Möglichkeit der Abhaltung einer Weltwirt­schaftskonferenz und versicherte ihnen, daß die Dinge noch nicht so weit gediehen seien, wie eine am Dienstag in Washington veröffentlichte Mittei­lung anzudouten schien.

Die niederländische Zweite Kammer hat gestern nach lebhafter Aussprache eine Regierungsvorlage angenommen, durch die ein strengeres Vorgehen gegen die ernstlichen Verletzungen der religiösen Gefühle Andersdenkender ermöglicht wird. Diese Vorlage geht auf Gotteslästerungen und Religions­beleidigungen zurück, die in dem kommunistischen ParteiorganTribune" wiederholt veröffentlicht wurden.

Ruudfunk-Vvosvamm Donnerstag, den 2. Juni

6: Wettermeldung: Anschl.: Morgengymnastik.

7: Wetterbericht. Anschl.: Frühkonzert. 9: Schul­funk. 12: Mittagskonzert. 14: Nachrichten und Werbekonzert. 15.30: Stunde der Jugend. 16.30: Von Mannheim: Hörbericht vom Ausstellungsplatz der 38. Wanderausstellung der Dt. Landwirtschafts­gesellschaft. 17: Nachmittagskonzert. 18.25: Stunde des Buches. 18.50:Staatsverfassung Frank­reichs", Vortrag. 19.30: Unterhaltungskonzert. 20.30:Startsprung ins Leben" (Gespräch unter Abiturientinnen). 21: Konzert für Klavier, Orchester und Männerchor, op. 39, von Fr. Busoni. 22: Skizzenbuch des Tages. 22.20: Nachrichten.

Serehte, Sevsarnmlungeu

Evangl. Arbeiterverein, gegr. 1892. Wir weisen unsere Mitglieder nochmals auf den Vortrag un= seres Generalsekretär Rudolph, Berlin, am Freitag, den 3. Juni, abends 8 Uhr, im Vereinshaus, Nuß-

alles 22, hin und bitten um pünktliches und be« stimmtes Erscheinen jedes Einzelnen. Gäste sind herzlich eingeladen.

Spessarl-Touristen-Verein. Aus besonderem An­laß findet diesmal unsere Monatsversammlung nicht heute sondern morgen abend statt. Es wird nochmals darauf aufmerksam gemacht, daß diejeni­gen welche mit der Zehnerauszeichnung rechnen, die Tour in den Vogelsberg nächsten Sonntag mit­machen müssen, darum noch schnell einzeichnen in die Liste bei Pflug oder Knoll. 635

Verein ehem. 6er Ulanen Lützow Hanau. Mor­gen Freitag, 3. Juni, abends 8.30 Uhr, Monats­oersammlung im Vereinslokal. In Anbetracht der wichtigen Tagesordnung (30jähriges Stiftungsfest u. a.) wollen die Kameraden recht zahlreich er­scheinen. Am Sonntag, 5. Juni, findet mit dem Bruderverein Ffm. in Fechenheim (bei Kamerad Bingemer, Langestr. 121) eine Zusammenkunft statt. Es wird um rege Beteiligung mit Familie gebeten. Abfahrt 3.13 Uhr nachmittags, Westbahnhof. 634

VHE. (Vogelsberger Höhen-Elub). Zur l^täg. Wanderung Abfahrt mit Autobus nach Büdingen am 4. Juni um 2.45 Uhr, Marktplatz (Drogerie Schlegel). Lieder nicht vergessen, Kochapparate mit­bringen. 636

Städtische

Vekanutmachttnse«

Oeffenlliche Mahnung fälliger Steuern und Abgaben

Diejenigen Steuerschuldner, welche mit Ent­richtung der

Hauszinssteuer

Grundvermögenssteuer

Kanalbenutzungsgebühren

Wüllabfuhrgebühren

für Mai 1932 (fällig gewesen am 15. Mai 1932)

Gewerbesteuer-Vorauszahlungen

Hundesteuer

für April/Juni 1932 (fällig gewesen am 15. Mai 1932)

Gewerbekapitalsteuer

für 1931 (fällig gewesen am 15. Mai 1932)

Schulgelder

für April und Mai 1932 im Rückstände sind, werden hierdurch öffentlich ge­mahnt, die Rückstände bis spätestens 6. Juni 1932 an die unterzeichnete Kasse zu entrichten.

Von den folgenden Tagen ab werden die fällig gewordenen Rückstände nebst Zinsen und Gebühren im Wege der Zwangsvollstreckung eingezogen.

Eine Behändigung von Mahnzetteln findet nicht statt. Zahlungen im Giroverkehr oder auf Postscheckkonto Nr. 5104 Frankfurt a. M. müssen spätestens am obengenannten Tage der Kasse portofrei zugehen. 92

Hanau, den 2. Juni 1932.

Stadtkasse, gsz. Albert, Rendant.

Betrifft Hundesteuer

Wir machen darauf aufmerksam, daß bei der Zahlung der Hundesteuer für das 1. Vierteljahr des Rechnungsjahres 1932 Hundesteuermarken aus­gegeben werden. Diese Marken müssen an den Hunden so angebracht werden, daß sie leicht zu sehen sind. Ohne gültige Marke betroffene Hunde werden eingefangen. 91

Hanau, den 30. Mai 1932.

Der Magistrat gez. Dr. Müller.

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Gültig vom 2. Juni 4 Juni 1932

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