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Freitag, den 20. Mai 1932
Nr. 116
Aus aller Wett
Dev Stand -ev Aiom- revtvümmevunssvevsnche
Ein Vortrag Lord Rutherfords.
Auf der 37. Jahreshauptversammlung der Deutschen Bundesgesellschaft für angewandte und physikalische Chemie in Münster i. W. hielt Lord Rutherford of Nelson, der berühmte Bahnbrecher auf dem Gebiete der radioaktiven Forschung und Leiter des Cavendisch-Laboratoriums Cambridge, in dem erst in diesen Tagen den Forschern Cockroft und Walton auf dem Gebiete der Atomzertrümmerung ein entscheidender Versuch gelungen ist, einen bedeutsamen Vortrag über den Stand der Arbeiten im Bereich der Atomzertrümmerung. Aus dem Referat entnehmen wir folgende Ausführun- gen:
Die moderne Anschauung über den Aufbau der Atome nimmt ihren Ausgang von den radioaktiven Erscheinungen. Die Umwandlung der Elemente, die bei dem radioaktiven Prozeß vor sich geht, er- fchütterte schon die klassische Vorstellung der Um= Wandelbarkeit des Stoffes. Doch schienen diese Umwandlungen auf eine kleine Reihe der Grundstoffe, eben die radioaktiven Stoffe, beschränkt. Rutherford zeigte nun im Jahre 1919, daß die Alpha-Strahlen, die bei der radioaktiven Umwandlung ausgesandt werden, auch die Kerne anderer nicht radioaktiver Atome zu zertrümmern vermögen. Dabei entstehen Wasserstoffteilchen (H-Strahlen) von sehr hoher Geschwindigkeit.
Die weitere Untersuchung der Atomzertrümme- irung gestaltete sich aber schwierig, weil man die Energie der Alpha-Teilchen nicht beeinflussen kann. Für einen weiteren Fortschritt war es also notwendig, ein Mittel zur Atomzertrümmerung zu finden, dessen Energie in weiten Grenzen beliebig zu handhaben war. In den letzten Jahren beschäftigten sich daher die Forscher vieler Länder (in Deutschland Brasch und Lange) mit der künstlichen Erzeugung von Strahlen hoher Energie, die von den radioaktiven Stoffen unabhängig machen sollten.
Im Laboratorium Rutherford gelang es nun Cockroft und Walton den entscheidenden Schritt zu tun. Wasserstoffkerne wurden in elektrischen Feldern bis zu eiper Million Volt beschleunigt. Wenn nun diese sehr energiereichen Geschosse auf andere Atome auftreffen, dann werden Alpha-Strahlen von sehr hoher Energie ausgesandt. Am leichtesten gelingt dieser Versuch foeim Lithium, einem Element, das dem Natrium nahesteht. Aber auch bdi einigen anderen Elementen konnte schon das gleiche Ergebnis erzielt werden, wie z. B. beim Boc, beim Fluor und vielleicht beim Aluminium. Man darf sich vorläufig vorstellen, daß das Wassersto'ffteilchen mit sehr hoher Energie dem Atomkern äußerst nahe kommen kann; es wird dann von diesem eingefan- gen, lagert sich an und baut einen neuen Atomkern auf. 2iber der neue Atomkern ist nun nicht beständig und zerfällt sofort unter Aussetzung von Alpha- Teilchen. Beim Lithium z. B. scheint aus einem Lithiumkern und einem Wasserstoffteilchen ein neuer Kern zu entstehen, der vollkommen in zwei Alpha-Teilchen zerfällt. Der ganze Lithiumkern geht also bei der Beschießung mit Wasserstoffteilchen in Alpha-Teilchen über.
MMove«schade« im Mü«ftevla«d
Münster, 19. Mai. Die Folgen des am Pfingstmontag über das westliche Münsterland hereinge- brochenen Unwetters lassen sich jetzt einigermaßen übersehen. Als Mittelpunkt des Unwettergebiets wurden die ganze Gemeinde Havixbeck und die angrenzenden Teile der Gemeinden Nottuln, Beerlage und Holthausen besonders schwer heimgesucht. Don den 400 betroffenen landwirtschaftlichen Betrieben sind nur 17 mit etwa 700 Morgen gegen Hagel versichert, so daß allein der Schaden an der Wintersaat sich auf etwa 540 000 Mark beläuft, während die vernichteten Obstbäume einen Schaden von 240 000 Mark bedeuten. Dazu kommen noch die großen Schäden durch Verschlammung von Gärten uüd Weiden, durch Zerstörung von Gewächshausanlagen und die Gebäudeschäden. Die Schäden in den angrenzenden Gemeinden dürften sich in ähnlichen Grenzen halten. Da es sich bei den Geschädigten hauptsächlich um zahlreiche kleine und mittelbäuer- liche Betriebe handelt, ist rasche Hilfe dringend notwendig. Es wird gewünscht, die Gemeinden Havixbeck, Nottuln, Beerlage und Holthausen zum Notstandsgebiet zu erklären.
WanmSAse Wü«dev««sen in Leimt«
Leipzig, 19. Mai. Nachdem es in der letzten Zeit vereinzelt zur Plünderung von Lebensmittelgeschäften gekommen war, drangen erneut Trupps junger Burschen an vier verschiedenen Stellen der Außenbezirke in Lebensmittelgeschäfte ein und entwendeten Fleisch- und Wurstwaren. Die Usber- fälle erfolgten fast sämtlich um die gleiche Zeit, so daß man eine planmäßige Vorbereitung annimmt. Die Täter sind entkommen.
Die Bluttat von KückeS- wasen vov «Kevitbt
Wuppertal, 19. Mai. Vor dem hiesigen Schwurgericht begann heute der Prozeß wegen der Zusammenstöße in Hückeswagen am Tage des ersten Wahlganges zur Reichspräsidentenwahl, bei denen drei Kommunisten durch Stiche getötet wurden.
Angeklagt sind der Bäcker Willmund aus Lennep, der Dachdecker Marx aus Hückeswagen und der
»Do x* auf dem Rückflug von Amerika «ach «Kuvova
Das Riesenflugboot auf dem Hudson- Strom in Rewyork
von wo aus es jetzt nach feinem ersten Rückflug-Etappenziel Neufundland gestartet ist. Von Neufundland aus wird das Flugzeug die Fahrt über den Atlantischen Ozean nach Europa antreten. Oben links; Die bekannte deutsche Fliegerin Antonie Straßmann, die als Hilfspilotin an der Rückfahrt des „Do X" teilnimmt.
SLâM
No. x gestartet
Rewyork, 19. Mai. Das deutsche Flugboot Do. X ist heute früh um 4.05 Uhr vom Flughafen Curties-Field nach Harbour Grace (Neufundland) gestartet.
Rewyork, 19. Mai. Wie der Associated Preß aus St. Johns in Neufundland gemeldet wird, hat der Do. X infolge der starken Dünung an der Neufundlandküste, die für eine Ozeanlandung ungünstig ist, seinen geplanten Kurs nach Harbour
Die Tragödie des Lalmette-Vorstdendett
Warum Amlsgerichlsrak Wibel in Schwermut verfiel
Lübeck, 19. Mai. Eine lapidare Meldung aus Lübeck besagt, daß der Krankenurlaub des Vorsitzenden aus dem Calmette-Prozeß, Amtsgerichtsrat Wibel, auf unbestimmte Zeit verlängert wurde. Das bedeutet, daß Amtsgerichtsrat Wibel, der kurz nach der Beendigung des Prozesses ein Sanatorium in der Nähe von Marburg aufsuchen mußte, auch weiterhin in der Heilanstalt verbleibt und daß es noch nicht gelungen ist, ihn von seinem Gemütsleiden zu befreien.
Hinter diesen trockenen Tatsachen verbirgt sich eine einzig dastehende menschliche Tragödie, die Tragödie eines schweren Seelenkonfliktes, den der Vorsitzende dieses „wissenschaftlichen" Sensationsprozesses mit sich austragen mußte. Die Erschütterung über das Urteil, daß er über einen Mann aussprechen mußte, für den er größte Achtung empfand, hat das Gemüt des Richters umdüstert. Amtsgerichtsrat Wibel verfiel in Schwermut und mußte in der Stille des Sanatoriums Beruhigung und Genesung suchen.
Man erinnert sich noch der Urteilsbegründung des Lübecker Prozesses, in der Amtsgerichtsrat Wibel mit bewegter Stimme von dem tragischen Geschick des greifen Professors Deycke sprach, der zwar das Beste gewollt und voller Aufopferung der Menschheit gedient hatte, aber dennoch verurteilt werden mußte. Die Strafe konnte in Anbetracht der 77 Todesopfer nicht gering fein. Der seelische Konflikt zwischen menschlichem Mitgefühl und der
Zahnarzt Dr. Houkenkamp, die sämtlich der NSDAP. angehören.
Der Angeklagte Willmund gab an, in Notwehr um sich geschossen zu haben, als seine Partei- genoffen mißhandelt wurden und er selbst abgedrängt worden sei. Dr. Heukenkamp bestritt, zum Schießen aufgefordert zu haben. Marx, der zwei Kommunisten erschossen hat, gab an, der Parteigenosse Willmund habe sich zu ihm geflüchtet. Als bewaffnete Kommunisten, die seine Auslieferung verlangten, versuchten, die Tür einzuschlagen, habe er ohne festes Ziel geschossen.
Die Verhandlung geht morgen weiter.
Bericht des ÄwHänS dev »Gesvses MMpvav"
Paris, 19. Mai. Das Ministerium für die Handelsmarine veröffentlicht heute den ersten offi
Grace geändert. Das Flugschiff steuert jetzt Holyrood am Eingang der Conceptionbay zu.
Rewyork, 19. Mai. Nach einer Meldung der „Associated Preß" ist das Flugboot Do. X um 5.17 Uhr in Dildo in der Trinity Bay auf das Wasser niiebergegangen.
Harbour Grace, 19. Mai. Während seines halbstündigen Aufenthalts in Dildo an der Trinity-Bay übernahm das Luftschiff Do. X weiteren Betriebsstoff und startete darauf nach dem 40 Meilen entfernt an der Conception-Bay liegenden Holyrood.
richterlichen Pflicht der Gerechtigkeit hat den Vorsitzenden körperlich und seelisch ausgerieben. Unbemerkt ging es mit ihm bergab. Während die allgemeine Aufmerksamkeit auf den 66jährigen Professor gelenkt war, den der Prozeß gleichfalls an den Rand des Zusammenbruches gebracht hat, wurde auch fein Richter unmerklich ein Opfer der Lübecker Tragödie. In den ersten Wochen schien Amtsgerichtrat Wibel die Ruhe und Sachlichkeit selbst; allmählich zermürbten ihn die fortgesetzten Aufregungen, der ewige Streit der Sachverständigen, die Kundgebungen der erbitterten Eltern und die Tragik des Urteilen-Müssens und gegen Ende des Prozesses konnte er sich nur noch mit dem Aufgebot aller Energie aufrecht erlxalten.
Rechtskraft des Lalmelteurteils verzögert
Amtsgerichtsrat Wibels Krankheit hat sich in juristischer Beziehung ausgewirkt. Das etwa 600 Seiten umfassende Urteil müßte, um rechtskräftig zu werden, von dem Vorsitzenden unterzeichnet werden. Würde diese Unterzeichnung aber im gegenwärtigen Zustand Wibels geschehen, dann könnte daraus ein Revisionsgrund abgeleitet werden. Vorläufig ist also aus diesem Grunde eine unerwartete Verzögerung eingetreten, da das Urteil bis auf weiteres nicht rechtskräftig ist. Aus diesem Grunde kann auch der freigesprochene Professor Dr. Klotz nicht seine Stellung als Leiter des Kinderhospitals wieder aufnehmen, da die Voraussetzung hierfür ein rechtskräftiger Freispruch ist.
ziellen Bericht des Befehlshabers des verbrannten Dampfers „Georges Philippar" Kapitän Dicgu. In diesem Bericht heißt es: Am 16. Mai um 2 Uhr nachts wurde mir mitgeteilt, daß ein Passagier „Feuer in der Kabine" gemeldet habe. Ich begab mich sofort an den Brandort und mußte feststellen, daß das Feuer rasch um sich griff, obgleich alle Löschmaßnahmen ergriffen waren. Ich ließ darauf hin stoppen und 808-Signale geben. Die Funkstation, die Hilfsfunkstation und der elektrische Generator am Oberdeck standen fast gleichzeitig in Flammen. Die Passagiere dieses Decks, die von dem Feuer überrascht worden waren und nicht mehr aus ihren Kabinen fliehen konnten, erstickten. Einige, die ins Meer sprangen, konnten gerettet werden. Ich konnte zwei Rettungsboote und vier kleine Kajütboote zu Wasser lassen. Die Geretteten wurden von drei Schiffen „Sowjetskaja Nefts", „Contractor" und „Massud" ausgenommen. Die Passagiere bewahrten Kaltblütigkeit, die Offiziere
und die Mannschaften hielten sich bewundernswert, ; Etwa 689 Personen sind gerettet worden.
Paris, 19. Mai. „Petit Paviisien" berichtet, daß der in Brand geratene Passagierdampfer „George» f Philippar" in der Hauptsache bei englischen Der- sicherungsgesellschaften und nur zu einem geringen Teil bei französischen versichert gewesen sei. Die Gesamtversicherungssumme betrage 1250 000 Pfund Sterling.
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Aushebung einer wechsel-„Fdbrik".
Berlin, 19. Mai. Ein umfangreicher Schwindel wurde von der Kriminalpolizei aufgedeckt, die in der ■ Nähe des Alexanderplatzes eine förmliche Wechsel- „Fabrik" aushob und dabei zwei Männer verhaftete, die wiederholt schon vor den Berliner Gerich. ten wegen fauler Geschäfte gestanden hatten, aber wegen mangelnder Beweise jedesmal wieder frei, gesprochen worden waren. Besonders im Rhein» lande und an der Nordfeeküste ist eine Reihe Fir- i men auf die Gaunereien der beiden hereingefallen. Die Polizeibehörden werden in den betreffenden Städten, die anhand des in Berlin beschlagnahmten Materials festgestellt wurden, entsprechende Untersuchungen einleiten.
Der Lochemer Berg erneut unruhig.
Lochem, 19. Mai. Wie nach den unwetterartigen Niederschlägen der letzten Zeit wenig verwunderlich, zeigt der Cochemer Berg erneut Unruhe. Schwere Felsblöcke gingen zu Dal und blieben auf der Pro- vinzialftraße liegen. Die Straße wurde sofort wie» der passierbar gemacht, da der Berg aber wieder sehr unruhig ist und mit neuen größeren Abstürzen mit aller Wahrscheinlichkeit gerechnet werden muß, muß die Straße bis auf weiteres in der Zeit von 22 Uhr abends bis 4 Uhr morgens für den Verkehr -gesperrt werden. Ständige Posten der Feuerwehr beobachten weiter das Gelände, um Unglücksfälle zu verhüten.
Reue Verhaftung in der Hagener Sprengstoff, angelegenheit.
Hagen, 20. Mai. Nach langen Bemühungen gelang es Beamten der Abteilung I A den schon seit Januar dieses Jahres flüchtigen ehemaligen Führer des verbotenen Roten Frontkämpferbundes Wilhelm Schumann aus Hagen-Gilpe festzunehmem Schumann ist a-n mehreren hochverräterischen Delikten beteiligt und scheint auch in die Hagen-Iser« lodener Sprengstofsangelegenh eit verwickelt zu sein. Auf Antrag des Oberreichsanwaltes wurde gegen Schumann Haftbefehl erlassen.
Riesiger Schaden infolge der Waldbrände in Kanada.
Ottawa, 19. Mai. Durch die in den östlich eit Provinzen von Kanada wütenden Wald- und Busch- brände ist bereits ein Schaden von über 1 Million Dollar verursacht worden. Die Wohnstätten von mehreren hundert Farmern sind zerstört. Glücklicherweise ist jetzt in den Provinzen Ontari und Quebec die ungewöhnliche Frühjahrsdürre durch Regenfälle unterbrochen worden. In Neubraun, schweig und Neuschot-tland dagegen ist kein Regen gefallen, und den dort mit der Bekämpfung der Flammen beschäftigten 1000 Mann wird die Arbeit, besonders im Nordteil von Neubraunschweig, Sa^ durch sehr erschwert, daß es eine große Anzahf weitauseinanderliegender Brandherde gibt.
Aushebung einer Bombenfabrik in Sevilla.
Madrid, 19. Mai. Nach einer Mitteilung des Innenministeriums hat die Polizei von Sevilla im Stadtviertel Santa Cruz eine Bombenfabrik aus- gehoben. 700 Sprengbomben sind beschlagnahmt worden. Das gesamte Personal wurde verhaftet. Man glaubt, daß es sich bei der Anfertigung der Bomben um die Vorbereitungen für den rovolutio» nären Streik handelt, der nom Allgemeinen Arb eitern erb and für heute angekündigt war. Die Polizei in Sevilla ist verstärkt worden.
Madrid, 19. Mai. Bei der bereits gemeldeten Entdeckung einer Bombensabvik in Sevilla hat man i auch eine Liste der Ortschaften ausgefunden, in denen Explosivstoffni ederlagen geschaffen worden waren. Anhand bi elfer Liste hat man bereits in Carmola mehrere große Bomben und eine erhebliche Menge Dynamit beschlagnahmen -können.
Bo« dev -Kinobübne.
Modernes Theater. Spannender und aufregender ist es selten in einem Kriminalfilm zugegan- gen als im „Mordprozeß Mary Dugan", der getrost zu den Spitzenleistungen seines Genres gezählt werden darf und allein schon nach Inhalt und Darstellung stark aus dem Rahmen der üblichen Kriminalreißer herausfällt. Im Rahmen eines halb als Drama, halb als Satirspiel anmu- tenden amerikanischen Schwurgerichtsverfahrens, , wird auf geradezu sensationelle Art das Rätsel um einen Mord gelöst, das Polizei, Behörden und Volksmeinung schon längst gelöst wähnen. Erschüttert verfolgt man den Kamps des Anwalts (Peter Erkelenz) um das Leben feiner unglücklichen • Klientin (Nora Gregor), die des Mordes an ihrem millionenreichen Geliebten bezichtigt wird und schon so gut wie überführt scheint. Auf der Gegenseite der Staatsanwalt (Arnold Korff) mit feiner zündenden Dialektik und Sprachtechnik, der bereits das Spiel gewonnen zu haben scheint und immer wieder schwerste Anklagemomente heraushebt. Messerscharf bohrt sich da Rede in Gegenrede, bis cs endlich zu einer völlig unerwarteten Lösung des Mordfalles kommt, die als Höhepunkt des ganzen aufregenden Filmes gelten darf und gexgdezu fiebernd erwartet und erlebt wird. Aus dem Beiprogramm verdient der 2. Teil des Gocthefilms noch besonders genannt zu werden.
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