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Vanan Stadt und Land

Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. / Bezugspreis: Für den halben Monat 95 R-Pfg., für den ganzen Monat NM. 1.90 ohne Trägerlohn / Einzelnummer 10 N-Pfg., Samstag 12 N-Pfg. / Anzeigenpreise- Für 1 mm Höhe im Anzeigenteil von 28 mm Breite ^N-Psg., im Neklameteil von 68 mm Breite 21 N-Pfg. / Offertengebühr 50 N.psg.

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Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist Hanau. ' Sei unverschuldetem Ausfall der Lieferung infolge höherer Gewalt, Streit usw. hat der Bezieher keinen Anspruch auf Lieferung oder Nachlieferung oder aus Rückzahlung des Bezugspreises. / Fürplatzvorschrift u. Erscheinungstage der Anzeige wird keine Gewähr geleistet./Geschäftsstelle: Hammerstr.9 / Feruspr. 3956,3951,3918

14» Mai

1932

Englands Außenminister zur Abrüstung Unievhausdebaiie über die Äbvüftunssksnfsvem Sie Lohn Simon befiSüst evnent die AS» EnnssvevvMOtnng der Mitthte - England fäe eine Kombination des analktativen mit der anantitativen Abrüstung

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Das Reichskabinett hat gestern nachmittag eine etwa vierstündige Sitzung ab gehalten, in Ler die Eatasberatungen fortgesetzt wurden.

Wie wir erfahren, ist das Gesuch des Staats­sekretärs Dr. Schäffer im Relchs!finanMiniistorium um die Versetzung in Len einstweiligen Ruhestand mit Wirkung vom 15. ds. Mts. genehmigt worden. Wie es heißt, soll Staatssekretär Dr. Schäffer ab 1. Juni die Generaldirektion des Hauses Ullstein übernehmen.

* Admiral Dr. Raeder erklärt, daß er auf Groe­ner keinen Druck ausgeü!bt habe. Er wisse nichts davon, daß er sein Nachfolger werden soll.

*

* Das Schnellschösiengericht in Berlin hat die nati'0naHoKiätistischen Rei ch stagsab geordneten Hei- nes, Stegmann und Weitzel zu je drei Monaten Gefängnis verurteilt; Strasser wurde freigesprochen.

*

Der Schlichter hat auf Antrag der Arbeitgeber den Schiedsspruch Les Schlichtungsausschusses für die Arbeitnehmer des Berliner Möbeltransport­gewerbes für verbindlich erklärt, Ifo daß die vor­gesehene lOprogentige Lohnkürzung für die ständigen Mob elir-ansportarb eiter sowie der Mbau Ler Be­züge für die nichtständigen Arbeiter und für die NebeNbezüge rechtswivksam gemorben sind. Der totreit der Möbeltransportarbeiter hat durch diese Regelung des Schlichters sein Ende gefunden, da Ler Spruch für beide Parteien bindend ist.

Im Braunschweigischen Landtag hat der Ab­geordnete Alpers (Nationalsozialist) folgenden Dringlichkeitsantrag eingsbracht: Das Staats­ministerium wird ersucht, unverzüglich beim Herrn Reichspräsidenten und bei der Reichsregierung Ein­spruch gegen Las einseitige Verbot der Organisatio­nen der N. S. D. A. P. zu erheben.

* In Elbing begann gestern die 52. Jahres­tagung des Boreins für das Deutschtum im Ausland.

Der Vorsitzende des Wahlkreisvorstandes der Deutschen Solf spartet im Wahlkreis Weser-Ems teilt mit, daß das frühere Mitglied der Deutschen Volks Partei, Reichstagob geordneter Dr. Hintzmann, die Aufforderung des Wahlkreis Vorstandes der Deutschen Dolkspartei, sein Reichstagsmandat nie- Lerzulegen, ablehnend beantwortet hat.

Das Befinden des schwer erkrankten Geheimrats Kähl mar in den gestrigen Abendstunden so be­sorgniserregend, daß mit dem Schlimmsten gerech­net werden muß.

Wie in Kownoer der Regierung nahestehenden Kreisen verlautet, wird als Nachfolger des ehe­maligen Gouverneurs von Mengel Merkys der litauische Generalkonsul in London Gylys ernsthaft in Erwägung gezogen.

Zu der gestern von einer Telegrophenagentur ' gemeldeten Nachricht über Zusammenrottung von litauischen Jungschützen, die eine Putschgefahr für das Memelgebiet darstellen, hat der litauische Ge­schäftsträger unter Ueberreichung einer Note im Auswärtigen Amt erklärt, daß diese Nachricht in iteiner Weise den Tatsachen entspreche.

Die britische Regierung hat in ihrem eignen Namen sowie im Namen Deutschlands, Frankreichs, Japans, Belgiens und Italiens den Regierungen der Tschechoslowakei, Rumäniens, Südslawliens, Polens, Griechenlands, Portugals, der britischen Dominien und Indiens die Einladung zur Lau­sanner Konferenz zum 16. Juni übermittelt. Der Text der Einladung ist sehr kurz und erwähnt das britische Programm für die Konferenz, das Gegen­stand von Unterhandlungen zwischen den erst­genannten sechs Mächten war und ist.

Do. X. III. verließ gestern um 9.20 Uhr Len Bodensee zum Uebersuhrungsflug Splügenpaß, Como, Po, Giovi nach Genua. Das Flugschiff stand unter Führung von Chefpilot Wagner und dem italienischen Flieger Ravaconi. An Bord befand sich die italienische Abnahmekommissiion, 10 Mann Besatzung und außerdem als Gast der italienische Generalkonsul aus Stuttgart, im gangen 16 Per­sonen. Das Flugboot erschien um 10.50 Uhr über Genua und landete um 11.50 MEZ glatt in Spezia.

) Näheres stehe im politischen Teil.

»Nas größte Genfer Problem"

London. 13. Mai. Die heutige llnlerhausdebatte über die Abrüstungskonferenz wurde von Sir John Simon mit einer längeren Rede eröffnet, in der er mit Nach­druck betonte, daß die Abhaltung einer Abrüstungskonferenz ausdrücklich in den in Ver­sailles unterzeichneten Pakten vorgeschrieben ist.

Sir John Simon zitierte die Stelle des Ver­sailler Vertrages, wo es heißt:

Um die Einleitung einer allgemeinen Rü­stungsbeschränkung aller Stationen möglich zu machen, verpflichtet sich Deutschland, streng die militärischen, Flotten- und Luftbestimmungen des Vertrages zu beobachten".

Simon erklärte, daraus gehe ganz klar hervor, daß der Vertrag von Versailles selbst die Einleitung einer allgemeinen Beschränkung der Rüstungen, die allgemein angewendet werden soll, in Aussicht nahm. Außerdem, so sagte er, bestehen Lie Artikel der V ö l k e r b u n d s s a tz u n g auf demselben Verfahren. Abgesehen davon wiesen Nin dem C l em e n c ea u - B r i ef. der an die Mächte in Beantwortung gewisser vonseiten Deutschlands aufgeworfenen Schwier-nkerten und Einwände ge­sandt wurde, die alliierten und assoziierten Mächte daraus hin, daß diese Ansprüche mit Bezug auf die deutschen Rüstungen auch der erste Schritt in Richtung jener allgemeinen Herabsetzung und Be­schränkung der Rüstungen seien die die alliierten und assoziierten Mächte herboizuführen suchen als eine der fruchtbarsten Verhinderungsmaßnahmen des Krieges. Schließlich, so fuhr Sir John Simon fort, erkläre das Protokoll der Locarno-Kon­ferenz, daß die Unterzeichner der Auffassung sind, daß Lurch die Stärkung des Friedens und der Sicherheit Europa das Protokoll wirksam die in der Völkerbundssatzung vorgesehene Abrüstung be- schleunigen würde. Sir John Sjimon bemerkte dann,

dies feien die erstatten Absichten der Völker der Welt in Bezug auf die Abrüstung und die Abhaltung der Abrüstungskonferenz dürfe von keiner Seite angefochten werden

Die Tatsache, daß die Abrüstungskonferenz in Genf erst jetzt stattfmde, sei daraus zu erklären, daß keine internationale Konferenz ohne ausreichende Vorbereitung mit Erfolg durchgeführt werden könne. Besonderer Erwähnung bedürfe, daß auch Rußland und die Vereinigten Staaten in Genf vertreten seien. Die wirkliche Detailarbeit Ler Konferenz werde erst beginnen, wenn die sich mit der ziffernmäßigen Feststellung der Rüstungen befasse. Immerhin seien doch bisher recht beträcht­liche Ergebnisse erzielt worden. Sir John Simon ging dann auf die verschiedenen Methoden der Rü­stungsbeschränkung ein, und zwar auf die quanti­tative, die qualitative und die non England und einigen anderen sehr wichtigen Staaten geforderte kombinierte Methode.

Was die qualitative Abrüstung anlangt so fei es schwierig, zwischen den Begriffen ,Osfettsivwaffen" undDefsensivwafsen" scharf zu unterscheiden.

Wenn aber jemand die qualitative Abrüstung alsvölligen Unsinn" bezeichne, so müsse auf den Teil V des Versailler Vertrages hinge­wiesen werden, in dem Deutschland bestimmte Waffen verboten, andere hingegen gestattet seien. Die Waffen, die damals für Deutsch­land verboten worden sind, seien doch aus dem Grunde verboten worden, weil sie unter Um­ständen )u Offensiven verwendet werden könnten

Simon gab der Hoffnung Ausdruck, daß das Unter­haus für ein- Kombinierung der qualitativen mit

Schweres Geubenunglüü rwer FSvdevkSvbe abseftüvzt

Dorstfeld bei Köln, 14. Mai. Auf der Zeche Dorstfeld hat sich heule durch einen Seilbruch ein Grubenunglück ereignet.

Der von der Zeche herausgegebene Bericht lautet: heute morgen 6.20 Uhr wurde der Fürderkorb der Förderanlage 3 der Schachtanlage dadurch seillos, daß vermutlii' * ' ~

3 der Schachlanlage dadurch seillos, dige Grubenschlosser Weller. Es ist die Frage, ob ch ein Stück Zwischengeschirr brach, die von dem Unglück betroffenen gerettet werden fielen in den Schachtrumpf der 800 m können. Das in Frage kommende Zwischengeschirr

de Körbe

Sohle. In dem aufgehenden Korb befanden sich der Pumpenwärter Grünwald, der Elektriker Weise

der quantitativen Abrüstung eintreten werde. Diese Kombinierung würde in Genf von den meisten Großmächten, darunter auch die Vereinigten Staa­ten und Italien, vertreten. Es handele sich, er­kläre Simon weiter, nicht um eine technische, son­dern um eine immens politische Frage. Es sei daraus hingewiesen worden, daß Teil V des Vertrages von Verstilles den Deutschen Rüstungen eine Beschränkung auferlegt habe, ebenso wie dies Lurch einen entfpredjenben Vertrag für Lie öster­reichischen Rüstungen geschehen sei, aber es sei auch darauf hingewiesen worden, daß Deutschlands Rüstungsbeschränkung sich nicht auf einer Ab­rüstungskonvention ergeben habe, an der alle Staa­ten der Welt als gleiche Partner teilnehmen, son­dern Deutschlands' Rüstungsbeschränkung sei den Bedingungen eme*1 besonderen Anweisung ent­sprungen, die eine Folge des Krieges ge­wesen fei.

Deutschland habe dieses Problem aufgeworfen, ein Problem, das hinsichtlich feiner politischen Seite mit der größten Sorgfalt werde erwogen werden müssen.

Es handelt sich in erster Linie nicht um eine Frage des Umfanges Ler deutschen Rüstungen, sondern es handle sich darum, auf welcher Grund­lage und auf Grund welchen Prinzips die deutsche Rüstungsbeschränkung in Zukunft basiert werden solle. Deutschland beanspruche, daß es gleiches Recht genieße und es merbe untersucht, wie seine Lage in dem allgemeinen Plan, den die Abrüstungskonferenz zu erreichen versuche, eingepaßt werden solle. Eben­so sorgfältig müßte der französische Vorschlag ge= prüft werden. Nach Pfingsten, wenn die Erör­terungen in Genf wiederaufgenommen würden, böten Lie im französischen Memorandum enthalte­nen beiden Vorschläge eineäußerst ernste und strittige Schwierigkeit". Was den Vorschlag einer internationalen Streitkraft betreffe, so scheine es ihm, daß eine internationale Streitkraft schließlich einen internationalen Befehlshaber, einen inter­nationalen Generalstab und ein internationales Kabinett" bedeuten würde. Die Frage, welche Auf­fassung man von der Zukunft des Völkerbundes habe, sei sehr wichtig. Denke man sich die Entwick­lung des Völkerbundes so, daß er eine internatio­nale Polizeistreitkraft werden soll, oder so, daß er in anderer Richtung in Stärke und Autorität wachse und die Verkörperung und der Ausdruck eines

gleiches Recht seine Lage in

immer mächtiger werdenden Organs, des Organs der Weltmeinung werde?

Nach Simon ergriff der Führer der Opposition Landsbury das Wart. Er wies auf den Widerspruch zwischen den aus der ersten Versamm­lung der Friedenskonferenz gehaltenen Reden über dieNeue Aera internationaler Beziehungen" und Das Zusammenwirken zwischen großen und klei­nen Stationen zur Sicherung des Weltfriedens" und den jetzt 14 Jahve danach noch fiattfinbanben Aus­einandersetzungen hin. Er nannte Simons Rede eine der enttäufchendsten, Lie er je gehört habe. Simon habe es reichlich klar gemacht, daß riesige Schwierigkeiten vorhanden seien. Landsbury gab seiner Ueberzeugung Ausdruck, daß die Frage der Abrüstung und Les Weltfriedens durch Erörterungen über Rüstungsbeschränkung nicht geregelt werden könne. Die WirtschaftSbeLingungen der Welt, so

(Fortsetzung auf Seite 2)

und die Arbeiter Petthoff und Ackermann, sämtlich verheiratet; aus dem niedergehenden Korb, der le­

ist erst gestern vom Sachverständigen geprüft und als in Ordnung befunden worden,

Mr Woche

Zu einer parlamentarisch ganz ungewöhn­lichen Zeit, ein paar Tage vor Pfingsten, dem Fest der geistigen Erneuerung, der Erneuerung des Willens und der Gedanken, war der Reichs­tag zu einer kurzen Tagung versammelt. Wollte er mit diesem ungewöhnlichen Tagungstermin zum Ausdruck bringen, daß eine neue Zeit an­brechen, der Geist der Brüderlichkeit, der Einig­keit, der Verbundenheit das ist wahrer Pfingstgeist in unserem Volke einziehen soll? Wollte er sich unter das Pfingsterlebnis stellen, das mit den Aposteln geschah, als sie in jenem Hause zu Jerusalem einmütig bei- l einander waren, und das immer wieder ge­schieht, wenn geisterfüllte Menschen alles sie ' Trennende vergessen und die verloren­gegangene gemeinsame Sprache wiederfinden? ' Gewiß nicht. Die Reichsregierung in der Zeit der Notverordnungen ist es üblich ge- 1 worden, daß die Regierung über den Termin ' der parlamentarischen Tagungen bestimmt : hatte den Zusammentritt des Reichstages ge- : wünscht, um die Ermächtigung zur Aufnahme einer Anleihe für Arbeitsbeschaffungszwecke ' zu erhalten. Zunächst mar noch von der Vor- ' legung des Etats die Rede, doch zu Beginn der Woche stellte sich heraus, daß dieser für die Pfingsttagung nicht fertigzustellen war, und daß neben der Besprechung des Kreditermäch­tigungsgesetzes lediglich eine allgemeine Aus­sprache stattfinden sollte, verbunden mit der Behandlung einiger Mißtrauensanträge der Oppositionsparteien gegen die Reichsregierung. Deswegen also die Tagung zu der ganz unge­wöhnlichen Zeit. Trotzdem hätte es in der Möglichkeit der Reichsregierung und unserer Volksvertretung gelegen, diesen ungewöhn­lichen Termin, so kurz vor dem Pfingstfest, im obigen Sinne auszuwerten.Und es erschienen ihre Zungen verteilet wie von Feuer . . . und wurden alle voll des heiligen Geistes, und fin­gen an zu predigen mit anderen Zungen, nachdem der Geist ihnen gab auszusprechen". Damals geschah das Wunder aller Wunder, darobsich alle entsetzten": die Kraft der Pfingstsprache hatte die Sprachenverwirrung gelöst. Und jetzt? Dieses Wunder ist ausge­blieben, wenigstens soweit unsere innerpoli­tischen Belange in Frage kommen. Auch der letzte viertägige Reichstagskampf hat bewiesen, daß in unserem Volke nicht der Geist der Einig­keit herrscht, sondern der Geist der Zersplitte­rung, der Feindseligkeit des gegenseitigen Ver­nichtungswillens. Die gemeinsame Sprache unseres Volkes scheint heute nicht mehr zu ge­nügen, das Fundament zu bilden, auf dem sich der Mensch zum Menschen findet. So viel Stimmen, so viel Meinungen. Man redet in der Sprache von sozialen Klassen, von poli­tischen Organisationen, von Systemen, man be­kämpft sich gegenwärtig bis aufs Messer, man hat sein bestimmtes Vokabularium, man hat seinen Vorrat an Ideen, die meist ebenso viele Vorurteile sind, man hat sogar seinen Gott, und mit dem allen redet man trotz aller Not als Mensch zu Mensch aneinander vorbei. Und dabei wird unsere. Not, das Elend von Tag zu Tag größer. Wie lange soll dieses Durcheinander noch anhalten? Wann endlich wird der wahre Tag der Pfingsten für uns kommen der Tag, an dem wireinmütig beiemanderstehen" und sichwie Windes­brausen und loderndes Feuer" der Geist der Eintracht, des Friedens und der Einigkeit in unsere Seelen ergießen und unser Volk über alles Trennende hinweg die gemeinsamen Auf­gaben erkennen und in ihrer Lösung eine pflichtgemäße vaterländische Aufgabe erblicken wird? Es wird noch eine Zeitlang dauern, aber dieser Tag wird kommen, nämlich dann, da wir entschlossen sind, die Geschlossenheit der Nation zu schaffen und die Führung des Volkes es versteht, diese durch die Entschlossen­heit geschaffene Situation richtig auszunutzenl

Daß diese Entschlossenheit vorausgehen inuß, zeigt sich in außenpolitischer Hinsicht.