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E^VVeueral Änzeiger föt^kwmum Stadt und Land

Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. / Bezugspreis: Für den halben Monat 93 R-Psg., für den ganzen Monat RM. 1.90 ohne Trägerlohn / Einzelnummer 10 R-Pfg., SamStag 12 R-Pfg. / Anzeigenpreise-. Für 1 mm Höhe im Anzeigenteil von 28 mm Breite 8 R-Pfg., im Reklameteil von 63 mm Breite 25 R-Pfg. , Osfertengebühr 50 R-Psg.

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Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist Hanau. ' Sei unverschuldetem Ausfall der Lieferung infolge höherer Gewalt, Streik usw. hat der Sezieher keinen Anspruch aus Lieferung ober Nachlieferung oder au, Rückzahlung des Bezugspreises. / Fürplahvorschrift u. Erscheinungstage der Anzeige wird keine Gewähr geleistet., Geschäftsstelle: Hammerstr. 9 /Fernspr. 3956,5957,3958

2H. ÄpvU

1932

Vrüning an das Gewissen der VSNer

«Schluß mit dev Zwikchenftufe zwischen Kvieg und Kvieden!" - Vvüning-LNaedonald-Tavdie« am 18, Mai

GrtSSvnnsen Nvüninss

Genf, 29. April. Reichskanzler Brüning und Staatssekretär von Bülow werden heule aus Genf abreisen und morgen früh wieder in Berlin eintreffen. Rach Mitteilung von englischer Seite besteht der Plan einer neuen Zusammenkunft zwischen Brüning, Tardieu und Macdonald in der Woche nach Pfingsten. Vorläufig ist der 18. Mai dasür in Aussicht genommen. Es soll dann versucht werden, diejenigen Fragen zu behandeln, die jetzt infolge der Erkrankung Tardieus nicht eingehend durchberaken werden konnten. Der Reichskanzler empfing Donnerstag abend im Hotel Metropole die internationale Presse, der er in deut­scher Sprache eine Erklärung abgab.

Serie Zusammenkunft

ßiwjft ^c^n-Sjifiw

Gegenüber den Nachrichten, daß Feierlichkeiten anläßlich der Uebernahme der zweiten Amtsperiode des Reichspräsidenten von Hindenburg geplant seien, verlautet, daß es im Sinne des Reichspräsidenten liegt, diesen Tag ohne besondere Hervorhebung vor­übergehen zu lassen, zumal es sich um eine Wieder wähl und nicht um eine Neuwahl gehandelt hat.

*

* Reichskanzler Dr. Brüning verläßt in Beglei­tung von Staatssekretär Dr. von Bülow und Mi­nisterialdirektor Dr. Zechlin heute Genf. Er wird am Samstag früh in Berlin eintreffen. Gestern weilte der deutsche Botschafter in Paris, v. Hoesch, in Genf und wurde von^Dr. Brüning empfangen.

Don unerrichteter Seite wird die Meldung, daß eine Neuregelung der Invalidenversicherung durch Notverordnung geplant ist, als unzutreffend bezeich­net. Die notwendigen Veränderungen der J-ivali- denversicherung sollen auf rein parlamentsrischem Wege im Reichsrat und Reichstag vorgenommen werden.

Wie wir erfahren, hat die Reichsregierung die durch den britischen Botschafter übermittelte Ein­ladung zur Lausanner Konferenz am 16. Juni an­genommen. Die Reichsregierung hat sich gleichzeitig damit einverstanden erklärt, daß die Einladung der i^flemeren Staaten durch die britische Regierung er- solgi. ' ,

Die Rechtspartei von Anhalt hielten gestern eine Besprechung ab, nachdem sie bei den Wahlen die Mehrheit errungen haben. Die Vertreter der Nationalsozialisten und der bürgerlichen Fraktionen beschlossen, sich zu einer Regierungkoalition zu sammenzuschließen.

Der Thüringer Landtag nahm gestern mit der ersten Lesung des Haushaltsplans die Plenar­sitzungen wieder auf. Die Nationalsozialisten bean­tragten vor Eintritt in die Tagesordnung die so- 'fortige Beratung ihres Antrages auf Auflösung des Landtags. Der Antrag wurde aber abgelehnt, worauf die nationalsozialistische Fraktion geschlossen den Sitzungssaal verließ. Die Sitzung verlies im übrigen ruhig. *

Der Lippische Landtag lehnte gestern nach län­gerer Aussprache über die Politik der Landesregie­rung in den letzten Jahren die von der Rechts- opposition eingebrachten Mißtrauensanträge gegen die Regierung mit 11 gegen 7 Stimmen bei 3 Enthaltung ab. *

Wie verlautet wird Reichskanzler Dr. Brüning auf der Reichstagung der Kriegsblinden in Han­burg im Mai teilnehmen und dabei voraussichtlich sprechen. Die Zahl der deutschen Kriegsblinden be­trägt rund 3000. Das Präsidium des Ehrenaus­schusses der Tagung hat der Hamburger Bürger­meister Dr. Petersen übernommen.

Die deutsche Himilajaexpedition hat sich gestern in Genua aus dem MotorschiffVictoria" einge- schifft. * -

Wie die österreichische amtliche Nachrichtenstelle mitteilt, entbehrt die Meldung, Oesterreich sei im Begriff, ein Moratorium zu erklären, jeder tatsäch­lichen Grundlage. Die Meldung sei besonders be­dauerlich, da sie mit den schon wiederholt abge­gebenen Erklärungen der maßgebenden öster­reichischen Stellen in offenem Widerspruch stehe.

Die gestrige Sitzung des Nouzehnerausschusses für den chinesisch-japanischen Konflikt hatte das über­raschende Ergebnis, daß die Völkerbundsversamm- lung aus morgen zur Annahme der Entschließung über die Schanghaier Waffenstillandsverhandlungen einberufen wurde. Wie verlautet, hat sich Japan nunmehr damit einverstanden erklärt, daß die Schanabaier Kompromißformel über die Befugnisse der Gemischten Wasfenstillstandskommission in der Räumungsfrage auch in den Text der Entschließung aufgenommen wird, so daß deren einstimmiger An­nahme nichts mehr im Wege stehen dürfte.

Das Finanzkomitee des amerikanischen Senats beschloß, auf alle Bankschecks über fünf Dollar eine Steuer von Zwei Cents zu erheben. Die Gesell schaftssteuer wurde gegenüber dem Entwurf des Re­präsentantenhauses von 12 auf 14 Prozent erhöht. Die Einkommensteuer wurde für die ersten 4000 Dollar pro Jahr auf 3 Prozent, für die folgenden 4000 Dollar auf 6 Prozent und für alle Einkommen über 8000 Dollar auf 9 Prozent bis höchstens 45 Prozent festgesetzt. Der Entwurf hatte als Höchst- kteuer 40 Prozent vorgesehen.

Der Reichskanzler gab zu Beginn seiner Er­klärungen der Freude Ausdruck, daß er es ermög­lichen konnte, in der Pause zwischen den Wahlen auf eine Woche nach Genf zu kommen. Er habe von Anfang an nicht beabsichtigt, in den Dis­kussionen des Hauptausschusses der Abrüstungskon­ferenz hervorzutreten, sondern er habe vor allem die Gelegenheit, die sich ihm durch die gleichzeitige Anwesenheit einer Reihe verantwortlicher Staats­männer anderer Länder ergeben habe, benutzt, um nicht nur über die Wrüstungssrage, sondern auch über die anderen, Deutschland und die Welt an­gehenden Fragen mit diesen Persönlichkeiten Rück­sprache zu nehmen. Der Reichskanzler erklärte: Ich verspreche mir von solchen Gesprächen immer außer- Drbentüd) viel, und auch die Aussprachen, die ich hier gehabt habe, haben zweifellos das eine herbei- geführt, daß der Boden für eine große Anzahl von Fragen insofern geklärt worden ist, als man die gegenseitige Stellungnahme schärfer und deutlicher erkennen konnte. Das halte ich für wesentlich, um zu praktischen Arbeiten und zu praktischen Erfolgen später zu kommen. Indem der Kanzler seinem Be­dauern über die Erkrankung Tardieus Ausdruck gab, erklärte er, er bedauere es, daß durch die Verhinderung des französischen Ministerpräsidenten nunmehr die Gespräche in dieser Woche nicht fort­gesetzt werden konnten.

Zur Abrüstungsfrage übergehend, er­klärte der Kanzler: Die deutsche Stellung hat sich nicht geändert.

Vom deutschen Standpunkt aus müssen wir an der Gleichberechtigung, an einer tatsächlichen Abrüstung unter allen Umständen festhalten. Das deutsche Volk ist sich darin trotz allerpartei- politifchen Gegensätze absolut einig.

Ebenso wie in dieser Frage, ist es aus den Ge­bieten der Reparationen und der Mittel zur Ueber-

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Dette außenvoliilsche Kundgebung der ttaUenllGeu

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Rom, 28. April. Eine neue, sehr bemerkenswerte außenpolitische Kundgebung, mit der sich die ganze italienische Kammer die Entschließungen des Faschistischen Großrates über die Reparationen und die Revisionsfrage zu eigen macht, ist der Bericht, mit dem der Haus­hallsausschuß die Genehmigung des auswärtigen Haushalts in höhe von 241,9 Millionen Lire vorschlägt.

Jn seinem Begleitbericht gibt der langjährige außenpolitische Kammerreferent P o l v e r e l l i, seit fünf Monaten Pressechef Mussolinis, in gedräng­tester Form einen Ueberblick über die europäische Lage, die im laufenden Haushaltjahr immer düsterer geworden sei, und kommt zu dem Schluß, daß die Revision der Friedensverträge eine geschichtliche Notwendigkeit geworden sei, wie sie vom Völkerbundpakt selbst vorgesehen würde. Polverelli, der mit berechtigtem Stolz die politisch, moralisch und finanziell dem Ausland gegenüber gleich unabhängige Stellung Italiens unterstreicht, entwirft im einzelnen folgendes Bild der internationalen Lage:

Das Tempo der Krise ü b e r st ü r z t sich. Die Probleme der Reparationen und der Kriegs­schulden wie der Abrüstung sind ungelöst. Einige Länder stehen vor dem Konkurs. Der aus den Friedensverträgen heraus geborene Zustand der Beunruhigung und Spannung scheidt Europa nach wie vor scharf in Sieger und Besiegte, so daß auf der einen Seite die Rüstungen auf­getürmt werden, während auf der andern Seite die moralischen und politischen Erschütterungen kein Ende nehmen. Die internationalen Konferen­zen bereiten E n t täu sch ung um Ent­täuschung und vermehren die Spannung. Die Zollschranken lähmen den Güteraustausch. So ist das düstere Bild des von einer furchtbaren Krise heimgesuchten Europas.

Nach wörtlicher Zitierung der außenpolitischen Entschließungen des faschistischen Großrats vom

Windung der Weltkrise notwendig, die Tatsachen klar ins Auge zu fassen. Diese Dinge gehören zu­sammen. Es handelt sich hier nicht nur um finanz­technische und wirtschaftstechnische Fragen, die in kürzester Frist gelöst werden müssen, sondern es geht vor allem auch darum, die psychologischen Grundlagen dafür zu schaffen, damit die Völker wieder ein stärkeres Vertrauen zueinander fassen, denn davon hängt zum großen Teil die wirtschaft­liche Erholung der Welt ab. Deshalb soll man sich auch nicht enttäuschen lassen, wenn die Dinge nicht so schnell vorwärts gehen, wie man es wünschen möchte. Aber wesentlich scheint mir vor allem zu sein:

Ich bin der Ueberzeugung, daß die Tatsachen augenblicklich in der Welt ein ganz außer­ordentlich schnelles Tempo angenommen haben und daß die Beratungen zur Lösung der Schwierigkeiten allmählich in ein schnelleres Tempo kommen müssen und sich der Wirklich­keit anzupassen haben, falls eine Lösung nicht zu spät kommen soll.

Ich habe bei meinem letzten Aufenthalt hier in Senf im Februar Ihnen die Gefahr geschildert, die sich für Europa aus einer zu langsamen und nicht völligen Lösung der angedeuteten Frage ergeben würde. Deutschland weiß, daß die Probleme nicht allein von ihm gelöst werden können, sondern daß es auf jeden Fall zu einer internationalen Kooperation kommen muß. Im Rahmen solcher Zusammenarbeit ist eine Kooperation zwischen Deutschland und Frankreich in den kommenden Wochen und Monaten notwendiger denn je.

Ich bin der festen Ueberzeugung, daß es trotz aller Schwierigkeiten, die heute bestehen, mög­lich sein wird, die Dinge zu meistern, wenn wir den Tatsachen ins Auge sehen und Schluß (Fortsetzung auf Seite 2)

8. dieses Monats führt der Berichterstatter weiter aus: Die italienischen Richtlinien klingen wie ein Mahnruf, zur Realität zurückzukeh­ren . In der gefahrvollen Zeit und in der Unsicher­heit der unmittelbaren Zukunft seien sie der Aus­druck des geradlinigen und aufrichtigen Willens des faschistischen Italiens. Von Mussolini seit einem Jahrzehnt vertreten und in seiner bekannten Neapeler Rede vom letzten Herbst in neue Form gebracht, seien sie stets auf Gerechtigkeit, U e b e rwindung der Kr iegs st im m ung und auf Wiederaufbau eingestellt gewesen. Italiens Ideal sei und bleibe die Gerechtigkeit zwischen den Völkern.

So verlangt Italien", wie es zum Schluß in dem heute der Sammer vorgelegten Bericht heißt, den Schluß strich unter die tragische Siegsrechnung, die Herabsetzung der Zoll­mauern, mit denen zwar die Einfuhr beschränkt werden kann, die aber auch den Ausfuhrverkehr lähmt. Für die Donau- und Balkanslaalen Oester­reich, Ungarn, die Tschechoslowakei, Südslawien, Rumänien, Bulgarien und Griechenland ist eine rasche Befriedung vonnöten. Die Revision der Friedensverträge ist eine geschichtliche Notwendigkeit, wie sie im Völkerbundpakt selbst vorgesehen ist. Italien ver­langt. daß diese Revision auf dem Boden des Völkerbundes bewirkt wird, um einen neuen furcht­baren Krieg zu vermeiden. Das Wort Italien ist die Sprache der Gerechtigkeit."

Die deutschen und feam-sttchen Mahlen

(Pariser Brief)

Ob der Wahlausfall in Preußen und einigen anderen deutschen Ländern den Ausgang der französischen Kammerwahl am kommenden und dem darauffolgenden Sonntag nennens­wert beeinflussen wird, ist sehr ungewiß. Der französische Wähler hat bei seinem Tun und Lassen gewöhnlich keinen sehr weiten Horizont vor Augen. In der Wahlagition aber spielt das deutsche Wahlergebnis doch eine gewisse Rolle. Die Linke und die Rechte suchen beide ihre Agitation aus dieser Quelle noch in der letzten Woche vor der Hauptwahl zu speisen.

Die Rechte gab sich Mühe, mit den Wahl­erfolgen der Nationalsozialisten eine gewisse Panikstimmung hervorzurufen und auf diese Weise den geängstigten französischen Wähler in das Lager der Rechten zu treiben. Der Versuch mußte aber sehr bald als aussichtslos wieder aufgegeben werden. Auch der französische Spießbürger ließ sich nicht dazu verleiten, seine Ruhe zu verlieren. Eine kühle und nüchterne Beurteilung des deutschen Wahlergebnisses setzte sich ziemlich überall durch. Der französische Wahlkampf erhielt auch keineswegs eine neue Wendung. Er dreht sich in der Hauptsache um Finanz- und Wirtschaftsfragen und um den Kurs der auswärtigen Politik. Finanz und Wirtschaft spielen dabei die Hauptrolle und daran hat sich auch nichts geändert. Die Er­örterung der außenpolitischen Fragen aber hat durch die deutschen Wahlergebnisse einen kon­kreteren Inhalt bekommen und es ist inter­essant zu beobachten, wie die Rechte und die Linke mit ihren Schlußfolgerungen von ein­ander abweichen.

Man hat auch in Frankreich Verständnis dafür, daß der Wahlausfall in Preußen einen unvermeidlichen Einfluß auf die Politik des Reiches haben muß. Auch die deutsche Außen­politik so sagt man sich in Paris wird von dem Wahlerfolg der Nationalsozialisten in Mitleidenschaft gezogen werden. Man erwar­tet davon in Frankreich keinen grundsätzlichen Wechsel der deutschen Außenpolitik. In den großen Fragen dieser Politik, Frage der deutsch-französischen Beziehungen, Tributfrage usw., sieht man keinen wesentlichen Unter­schied zwischen der Haltung Brünings und der Haltung der Nationalsozialisten. Aber man glaubt doch, daß sich die Methoden ändern wer­den und daß aus diesem Grunde auch eine neue Lage entstehen kann, besonders dann, wenn aus den französischen Wahlen die eine oder die andere Seite, die Rechte oder die Linke, gestärkt hervorgehen sollte. Mit diesen Erwägungen hängt es auch zusammen, daß man gegenwärtig in Frankreich mit dem Reichskanzler Brüning keine bindenden Ab­machungen in der Abrüstungs- und der Tri­butfrage treffen will. Man will erst einmal abwarten, wie sich das Verhältnis Brünings zu den Nationalsozialisten klären wird und wie dann die Methoden der deutschen Außenpolitik sein werden.

Wie spiegelt sich nun das Ergebnis der deutschen Wahlen in der französischen Wahl­agitation wieder? Es ist selbstverständlich, daß die französische Rechte denHitlerschreck" für ihre Parteizwecke auszubeuten sucht. Sie fragt den Wähler, ob man angesichts des drohenden Anwachsens der Hitlerbewegung ab­rüsten dürfe, ob man damit nicht vielmehr dem Krieg von morgen" den Wg bereite. Sie wirft ferner die Frage auf, ob Frankreich auf Reparationsleistungen zu Gunsten eines deut­schen Reiches verzichten könne, das seinen feindseligen Gefühlen gegen Frankreich so offen Ausdruck gebe. Die Antwort auf diese Fragen besteht in der Aufforderung an den französischen Wähler, für eine starke nationale Regierung zu sorgen, die bereit und imstande

Oie beutkse Kummer umfaßt 14 Gelten