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Hanaueänreiger

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General Anzeiger fite

öridjeini täglid) mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. / Bezugspreis Für den halben Monai 95 R-Pfg., für den ganzen Monat RM 1.90 ohne Trägerlohn / Einzelnummer 10 R-Pfg., Samstag 12 R-Psg. , Anzeigenpreise Für 1 mm Höhe im Anzeigenteil von 28 mm Breite 8 R-Pfg im ReNameteil vm 68 mm Breite 25 R-Pfg. , Osferiengebühr so R-Psg.

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Vanau Siadtund Land

Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist Hanau. Sei unverichuldetem Ausfall der Lie erung infolge höherer Gewalt, Streik usw hat der Bezieher keinen Anspruch aus tiererung oder Nachlieferung Oberau, Rückzahlung des Bezugspreises. / Fürplatzvorschrift u. Erscheinungstage der Anzeige wird keine Gewähr geleistet.,Geschästsstelle: Hammerstr. 9 / Fernjpr 3956, 3957,3958

26.«z

1932

Tardieu über die rrepaeattonsfrage

Lavdie« will die Sicherheit von m-vse» auk des Äntevkchvitt von gestern aufbauen - »Kvank- eeich wird bis zum Ende fite die Respektierung der Änievichvifien eintvelen"

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Das LuftschiffGraf Zeppelin" ist heute nacht 12.18 Uhr von Pernambuco Mr Rückfahrt nach Friedrichshafen aufgestiegen.

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Die preußische Regierung hat nunmehr in einer Verordnung endgültig bestimmt, daß der Wahl­quotient für die Landtagswahl 50 000 beträgt, d. h daß auf je 50 000 Stimmen, die eine Partei auf ihre Listen vereinigt, ein Abgeordneter entfällt.

*

Die Pressestelle der Reichsleitung der NSDAP, meldet, daß die Staatsanwaltschaft Hamburg dem Rechtsbeistand Adolf Hitlers mitgeteilt habe, daß sie dem Strafantrag Hitlers wegenHerabwürdi­gung feiner Frontsoldatenehre" stattgegeben habe. Es werde auch in sämtlichen Fällen, in denen in gleicher oder ähnlicher Weise die Tätigkeit Mols Hitlers als Frontsoldat verächtlich gemacht worden sei, mit Derleumdungsklage vorgegangen werden.

Der braunschweigische Minister für Volksbildung hat verfügt, daß mit Ablapf des Schuljahres 1931 in Braunschweig, Wolsenbüttel und Schöningen die Errichtung von Sammelklasfen sowie die Neu­aufnahme von Kindern in Sammelschulen einge­stellt wird.

Aus Berlin wird gemeldet: Da infolge des schönen Karsreitagswetters zahlreiche Motorsport­ler auf die Straße gelockt worden waren, kam es leider zu einer ganzen Einzahl von Verkehrsun- f allen. Im ganzen wurden mehr als ein Dutzend schwerer Zusammenstöße verzeichnet, an denen hauptsächlich Motorradfahrer beteiligt waren; etwa 20 Personen mußten in die Krankenhäuser ge­bracht werden.

* Im Großglockner-Gebiet sind vier Skiläufer erfroren.

In Fürth wurde gestern abend in der Klär­anlage der Regnitz die Leiche eines Mannes ange­trieben, in der man den seit Wochen vermißten Bankier Julius Ulmer aus Nürnberg erkannte.

*

Die Sozialistische Arbeiterpartei begann gestern ihren Reichsparteitag in Berlin. Die Partei zählt 57 000 Mitglieder. ,

Der litauische Jnnenmnister erklärte vor der Presse, daß der Kriegszustand in Litauen und auch im Memelgebiet demnächst aufgehoben werden würde An Stelle des Kriegszustandes werde aber ein Gesetz zum Schutze der Republik in Kraft treten.

Die am Donnerstag auf Verfügung des Kriegs­kommandanten des Memelgebietes verhafteten acht Angehörigen der Memelländischen Arbeiterpartei 11 sind am' Karfreitag aus der Haft entlassen worden. Ihnen wurde zur Last gelegt, kommunistische Flug­blätter aus Deutschland eingeschmuggelt zu haben.

Der norwegische Innenminister hat gestern die Lappo-Bewegung als illegal verboten.

Der französische Schriftsteller Scousix, der sek nen Stofs der Pariser Zuhälter- und Dirnen-Welt entnahm und persönlich viel in diesen Kreisen ver­kehrte, wurde gestern in ferner in der Nähe des Bahnhofs St. Lazare gelegenen Wohnung ermor­det und furchtbar verstümmelt aufgefunden. Man nimmt an, daß er von einem Bekannten aus dem Milieu, in dem er verkehrte, umgebracht wurde.

Ministerpräsident Tardieu hat an den Arbeits. minister Laval etn Schreiben gerichtet, in dem er auf die Notwendigkeit hinweist, bereits jetzt Maß­nahmen zu treffen, um das Gesetz über die Ar­beitslosigkeit auf die Theater- und Kinotheater­angestellten anszudehnen, falls diese Betriebe tat­sächlich geschlossen werden sollten. Tardieu rechnet also mit dem Thoaterstreik.

In Dublin und den übrigen Städten des irischen Freistaates werden umfangreiche Vorbereitungen zu der für Ostersonntag geplanten Feier des 16. Jahrestages des republikanischen Aufstandes von 1916 getroffen. Die Feiern werden von der irisch- republikanischen Armee und ähnlichen Verbänden organisiert In ganz Dublin hat die Republika­nische grauen Organis ation und die irische republi­kanische Arniee an den Straßenk'-euzungen in gro­ßer Aufmachung Plakate ankleben lassen, in denen das irische Volk aufgerufen wird, sich zum äußersten Krafteinsatz zu einigen, um die Verbin- t)una mit dem britischen Reich M lösen und eine unabhängige freie Irische Republik zu errichten.

) Näheres siehe im politischen Tell.

Eine Rede Lavdieus

Paris, 25. TNLrz. Ministerpräsident Tardieu hielt heute nachmittag im Senat bei der Diskussion des auswärtigen Budgets eine hochwichtige politische Rede, in der er Er­klärungen zur Außenpolitik Frankreichs abgab und u. a. auch auf die Reparationsfrage einging.

ZurReparationsfrageführte Tardieu aus:

3m Einnahmebudget von 1932 stünden 1 173 000 000

Francs, die der Wiederaufnahme der deutschen Zahlungen am 1. Juli entsprächen, abzüglich der französischen Zahlungen an England und Amerika. Man habe die Aufnahme dieses Betrages in das Einnahmebudget anscheinend bedauert. Aber das Gesetz habe dazu gezwungen. Andernfalls hätte das Parlament der Regierung einen Vorwurf machen können, denn das hätte gewissermaßen den Verzicht auf die Zahlungen Deutschlands bedeutet. Niemand hätte das der Regierung verziehen.

Hoffentlich würden diese 1 173 000 000 Francs sich eines Tages auch in den französischen Kassen befinden, wie sie im Budget eingeschrieben seien.

In der Reparationsfrage, so fuhr Tardieu fort, ist Frankreich zu freiwillig eingegangenen An­gleichungen bereit, es lehnt aber die Verleugung der Unterschriften ab. Das bedeutet, daß wir auf der Lausanner Konferenz unsere Ansichten den An? sichten der anderen anzunal,ern haben, aber mit dem Willen. fest zu bleiben, weil dies unser Recht ist und weil wir,

da wir die Sicherheit von morgen auf der Unterschrift aufbauen wollen, nicht die Abkom­men von gestern, die auf der Unterschrift be­gründet sind. zerreißen lassen wollen.

Frankreich wird bis zum Ende für die Respektie­rung der Unterschriften eintrelen, aber niemals zu­lasten, daß die Unterschrift auf irgend ein Gewinn- oder Verlustkonto geschrieben werden könnte, wie irgendein eingefrorener Kredit. Wenn nicht wäh­rend der Zwei Monate bis zur Lausanner Konfe­renz Maßnahmen ergriffen werden, können ernste Ereignisse eintreten. Die Länder Mitteleuropas be- finden sich gegenwärtig im Zustand des Mora­toriums. Man muß also schnellstens für die Rettung Mitteleuropas etwas tun.

Die ÄbvüKtmsS-ras«

Tardieu sprach weiter zur Abrüstungs- frage. Er knüpfte an Ausführungen des Senators Lämery an. Lëmery hatte die Methoden des Völ­kerbundes kritisiert und auch Zweifel an dem Ge­lingen der Abrüstungskonferenz geäußert und er­klärt: Mindestens der deutsche und der sowjet- russische Abrüstungsplan seien unannehmbar. Der französische Vorschlag sei logisch und praktisch. Das Vertrauen in die Abrüstungskonferenz sei durch den

Sapan und etofa# können sich nicht einigen

London. 25. März. Reuter meldet aus Schanghai, daß eine chinesisch-japanische Einigung über die von Japan vorgeschlagenen Waffenstillstandsbedingungen unwahrscheinlich ist, da die chinesische Regierung darin prakti ch nichts anderes als eine Vergrößerung der internationalen Zone bis Kiaugwan und Wusung im Norden und bis Nansiang und Tscha- pei entlang der Schanghai-Nanking-Eisenbahn im Westen sieht. Zudem besteht auf chinesi­scher Seite auch Widerstand gegen eine Entmilitarisierung dieses so begrenzten Gebiets.

Japan schlägt vor, die chinesischen Truppen sollen in ihren jetzigen Stellungen verbleiben, während sich die japanischen Truppen in die internationale Kon­zession zurückziehen würden und nur die Wege außerhalb der Konzession besehen wollten. Was die große Zahl der japanische» Truppen anbelangt, so sieht der Vorschlag ein Zurücknehmen jener Teile vor, die für die Besetzung des von den Japanern beanspruchten Gebiets nicht gebraucht werden. Man ist unter diesen Umständen der Ansicht, daß die verwickelte Situation sich noch weiter Hinschlevpt, da die Ehinesen es ablehnen, die ja­panischen Bedingungen anzunehmen und die Japaner wiederum sich sträuben, ihre Truppen zurückzuziehen.

Im übrigen werden hier nähere Einzelheiten über die von Japan oorgefchlagene Zwölfer-Kom­mission bekannt. Diese Kommission soll aus chinesischen, japanischen, englischen, französischen italienischen und amerikanischen Militär- unb Zi­vilsachverständigen bestehe» und von einem Ver­trauensmann dieser Staaten präsidiert werden. Ihre Ausgabe ist, den Rückzug der Truppen beider Mächte zu kontrollieren und die Art und Weise,

chinesisch-japanischen Konflikt erschüttert. Das Bündnissystem fei nicht besonders glücklich, weil es letzten Endes doch zum Kriege führe. Deshalb müsse man die internationale Politik organisieren, deren Grundlage ine Entente cordiale zwischen England und Frankreich sei

Ministerpräsident Tardieu stellte fest, daß auch er unter dem Eindruck der von Lëmery geäußerten Angst stehe. Seit sechs Monaten seien, während diplomatische Verwickelungen und militärische Ope­rationen sich verketteten, Männer aller Nationen von großem Zweifel und großer Angst befallen worden; sechs Monate lang feien in Paris und Genf Aussöhnungsversuche vom Völkerbund in einem Konflikt gemacht worden, der fast unlösbar schien, well die Vereinigten Staaten dem Völker­bund nicht angehörten und weil Erchland es nicht liebe, sich im Fernen Osten sestzulegen, ohne des Einvernehmens mit Amerika sicher zu sein.

Der Völkerbundsrat habe keinen Erfoln gehabt, weil m"n feit 13 Iabren daran gearbeitet habe, die Falle des Völkerbundes ZU verdünnen. öuuiieil)Ui härten auf den letzten Appell des Rats- vräsidenten die Kanonen geschwiegen. Nachdem nach vielfacher Ansicht die Organisierung eines internationalen Machtfaktors nicht das erwartete Trosbms gehabt habe, stehe man vor folgender Tatsache

Entweder werde man auf den Völkerbund ver­zichten oder man müsse sich entschließen, diese Organisation zu einer Realität zu machen.

Die französische Regierung glaube, dieses Problem vollkommen in dem Projekt, das sie in der Ab­rüstungsfrage eingebracht habe, aufgerollt zu haben. Dieser Plan bringe eine 13i"hrige Tradition zum Ausdruck. Die Franzosen müßten gegenüber dem Auslande in dieser Hinsicht sich einig erklären. Dieser Plan sei nicht die Politik einer Regierung oder eines Ministers, sondern die Politik Frank­reichs.

Wir verlangen, fuhr Tardieu fort, daß man dem Völkerbund eine Streitmacht zur Ver­fügung stellt, ferner politische Bedingungen in­sofern. als man den Völkerbund, wenn man ihm die Streitmacht zur Verfügung stellt, ihm auch eine «»eignete DrnaniMion geben muh, um sich dieser Streitmacht zu bedienen.

In Schanghai war eine internationale Streitmacht, und doch nützte sie nichts, weil der Völkerbund nicht die Macht besaß, sich ihrer zu bedienen. Der Arm existierte, aber das Gehirn, ihn handeln zu lassen, fehlte.

wie er vor sich geht, festzusetzen Zudem sollen chinesische und japanische Flugzeuge, die für diesen Zweck besonders gekennzeichnet werden, gleichsam wie eine Luftverkehrspolizei den Rückzug über­wachen. Außerdem soll eine chinesische Polizeitruppe aufgestellt werden, deren Offiziere und Instruktoren aus Ausländern bestehen, und die dazu dient, die Ordnung und Ruhe in dem geräumten Gebiet nach dem Rückzug der Truppen aufrechterhalten.

Dev vSMse Abbruch dev Sevltandtunqen vevm eben

Schanghai, 26. März. Die Mitglieder des vom Völkerbund zur Untersuchung der Streitpunkte in der Mandschurei eingesetzten Ausschusses begeben sich heute von hier zu Schiff nach Nanking. Den Bemühungen des britischen Vertreters Sir Miles Lampson war es gestern abend gelungen, einen völligen Abbruch der chinesisch-japanischen Waffen­stillstandsverhandlungen zu vermeiden und die Delegierten wenigstens zur Annahme desmodus vivendi" zu bewegen. Heute vormittag findet eine peile« Konferenz statt.

Doliilf^e

SAevgedanken

Keins von den großen kirchlichen Festen der Christenheit ist so reich an unerschöpf­lich tiefer Symbolik wie Ostern. Und immer wenn seine Zeit wieder gekommen ist, ordnet sich unser Denken wie von selbst dieser Symbolik unter, zieht Vergleiche und Kräfte aus ihr für unsere irdischgebundene, enge Daseins- welt. Mehr als unser Gedanke tut das viel­leicht noch unser Gefühl. Denn das gibt dem Kirchenfest seinen strahlendsten und stärksten Glanz, daß es mit dem großen Fest in der Natur zusammenfällt: Ostern und Frühling, zur Einheit verschmolzen, löst in den Menschen­herzen ein Vielfaches an Andacht, Befreiung und gläubigem Glück aus. Der Kreislauf aller Dinge, aller Wesen: Erstehen Vergehen Wiederauferstehen hat sich geschlossen. Der Siegesruf:Der Herr ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden! und das Ver­jüngungswunder der Natur geben auch dem Kampf um Volk und Vaterland neuen gei­stigen Inhalt, werden zum Sinn- und Vor­bild des unerschütterlichen Glaubens an Auf­stieg aus der Tiefe deutscher Not, an die Auf ­erstehung unseres Vaterlandes.

Gewiß mag es für viele nicht ganz einfach sein, solchen Glauben heute freudig zu be­kennen. Die Belastungsproben sind zu nieder­ziehend. Schwerer noch als die furchtbaren Gewichte, die unsere ehemaligen Feinde uns angehängt haben, wirkt die innere Last. Kann man bei der tiefen Zerklüftung, die mitten durch unser Volk geht, noch glauben an unsere Fähigkeit, uns aus der tiefen Not wieder aufzurichten? Denn aus eigener Kraft muß es geschehen, auf Wunder der Auferweckung haben wir nicht zu rechnen. Erst recht nicht nach tausend Enttäuschungen auf die Hilfe der Umwelt. Und dennoch dürfen wir, ja müssen wir den Glauben an einen Wiederaufstieg aus der Tiefe der gegenwärtigen Not haben, denn wir wissen, daß wie in der Natur und in dem Leben des einzelnen auch in der Geschickte der Völker dem Niedergang stets das Werden folgt, d. h., wenn die Völker nicht sich selbst auf­geben.

Du sollst an Deutschlands Zukunft glauben,

An deines Volkes Aufersteh'n, La' diesen Glauben dir nicht rauben, Trotz allem, allem, was gescheh'n.

Man rettet sich an kirchlichen Festtagen gern in die Vergangenheit, in die deutsche Geschichte. Und da sieht man, daß die Oster­losungStirb und Werde!" oft zur Wahrheit geworden ist, daß sich der Kreis österlicher Symbole: Erstehen Vergehen Wieder­erstehen! wiederholt geschlossen hat. Denken wir allein an die Zeit vor 120 Jahren, als Deutschland hunderfach zerstückelt war und als die französische Hegemonie wie ein un­tragbares Unrecht über ganz Europa lag. Da­mals hat es in Deutschland, hat es vor allem in Preußen Männer gegeben, die, von der Sorge des Tages unbeirrt, sich rückhaltslos der nationalen Erneuerung gewidmet haben, Männer, die sich ganz nüchtern ausgerechnet haben, was zu tun sei, um wieder in die Höhe zu kommen und neuen vaterländischen Glanz zu gewinnen. Die deutsche Nation war da­mals ähnlich gebeugt wie nach dem 30jährigen Kriege. Jeder einzelne, von den Fürsten ange- angen bis zum letzten Taglöhner im kleinen Drt, war in der Not- und Opferkette einge- schloffen. Man hat damals aber nie auch nicht in den breiten Volksmassen an einer besseren Zukunft gezweifelt. Die stille, unver­drossene Arbeit im Lande legte damals den Grund, auf den die führenden Männer treten konnten, um die ganze Nation im Rücken Stein für Stein zusammenzutragen zum

Oie beuttse Stammen umfaßt

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