Sette,v
Samstag, den 30. Januar 1932
Nr. 25
Sst Sterben erlaubt?
Die Aerzte Englands diskutieren über Tötung au verlangen. — Plato und Thomas Morus für Ethanasie. — Napoleon für und gegen. — Berlioz am Krankenbett seiner Schwester. — Freisprüche aus neuester Zeit.
.Darf der Arzt einen Menschen auf sein ausdrückliches Verlangen von feinem Leiden erlösen und ihn töten? Diese uralte Frage ist soeben erneut zur Debatte gestellt worden. Auf der Jahresversammlung der Gesellschaft der Aerzte in London entspann sich ein lebhafter Meinungsaustausch, bei dem Anhänger und Gegner der „Euthanasie" ausgiebig zu Worte kamen. Der Stadtarzt von Leicester und Präsident der erwähnten Gesellschaft, Dr. M. C. K. Millard, hielt einen vielbeachteten Vortrag, der das Problem von allen Seiten beleuchtete. „Die Freunde der Tiere" so führte der Arzt aus, „zögern nicht, ein krankes oder schwerverletztes Tier zu töten, wenn es doch nicht mehr gerettet werden kann. Ist nun ein Gleiches auch einem Menschen gegenüber erlaubt, der, unheilbar erkrankt und dem Tode geweiht, um die Erlösung fleht? Hat der Mensch ein Recht, sich selbst aus dem Leben zu bringen, und erwächst der Gesellschaft die Pflicht, seinem Verlangen stattzugeben? Diese Frage, seit alter Zeit immer wieder aufgeworfen, ist in sehr verschiedenem Sinne beantwortet worden. Im alten Marseille zum Beispiel stellte man denen, die den Tod wünschten und wohlerwogene Gründe dafür angeben konnten, einen Becher mit Schierlmgsfaft zur Verfügung. Der Grundsatz hieß dort: „mori licet cui vivere non placèt": „sterben darf, wem zu leben nicht mehr gefällt." Plato war der gleichen Ansicht, und Thomas Morus entwickelte in feiner „Utopia" ähnliche Ansichten. Im Jahr vor feinem Tod bot Alfred Nobel dem italienischen Ministerpräsidenten Crispi an, auf seine Kosten in Mailand und in Rom Anstalten bauen zu lassen, in denen jeder auf Verlangen einen schmerzlosen Tod finden könne, welcher Art das Unheil, das ihn zu diesem letzten Schritt bestimme, auch sei. Der berühmte englische Kanzelredner, Dekan Inge von St. Paul in London, hat neulich ausgeführt, es fei unlogisch, einen Menschen der Grausamkeit zu zeihen, wenn er ein Pferd oder einen Hund nutzlos seinen Qualen überlasse, während derselbe Mann als Mörder betrachtet werde, wenn er einem Krebskranken ohne Hoffnung durch eine Injektion die Furchtbarkeit eines Todeskompfes erspare.
Zu allen Zeiten haben sich die Ansichten zu dieser Frage scharf widersprochen. Napoleon hat sich zwiespältig dazu geäußert. „In Jaffa", erzählt Desgenettes, „ließ mich der General Bonaparte kurz vor der Aufhebung der Belagerung rufen. Er sagte mir: „An Ihrer Stelle würde ich mit einem Schlag die Leiden unserer Pestkranken beenden und die Gefahren bannen, die uns Gesunde bedrohen,
indem ich ihnen Opium gäbe". Ich antwortete ihm einfach: „Meine Pflicht ist es, diese Menschen zu retten". Derselbe Napoleon hat später aus einem ganz anderen Standpunkt gestanden. Dem Marschall Düroc, der eine gräßliche Unterleibsverwundung erhalten hatte und ein dem Tod geweihter Mânn war, antwortete der Kaiser auf sein verzweifeltes Verlangen, man solle ihn töten: „Ich beklage Sie, mein Freund, aber es gibt kein Mittel, ^..^^ WVÄW.W. ^-,—,.~ ,~a.......—.........
es muß bis zu Ende gelitten werden. Später be- ziger Arzt hat es gewagt, so menschlich zu sein, merkte er: „Ich glaube, daß es schließlich besser ist'meiner Schwester eine Narkose zu geben, aus der zu leiden, als daß ein Mensch seinem Schicksal, !sie nicht mehr aufgewacht wäre, und diesem ent-
welches es auch sei, in den Arm falle." Napoleon t sicher nicht der einzige, der demselben Gegen- and mit so verschiedenen Ansichten gegenüber ge- tanden hat. Auf der anderen Seite kann man die ornige Erbitterung eines Berlioz verstehen, der nach dem qualvollen und grausamen Todeskampf seiner krebskranken Schwester sagte: „Nicht ein ein-
Rundfunk - Vortragsfolge
Samstag, den 30. Januar
6.15: Wettermeldung. Anschließend: Morgengymnastik. 7.15: Frühkonzert. 10.20: Schulfunk. 12.05: Mittagskonzert. 14: Werbekonzert. 15.15: Jugendstunde. 16.20: Nachmittagskonzert. 18.40: „Internationale Sozialversicherungsprobleme und die bevorstehend? Arbeitskonferenz in Genf", Vortrag. 19.05: Spanischer Sprachunterricht. 19.35: "Don der Arbeit des VDA. und deutscher Not in den Sch warzmeer- G ebieten", Vortrag. 20: Von Wien: „Symphonie aus Oesterreich", eine Hörfolge in vier Sätzen. 22: Nachrichten. Anschließend: Von Wien: Abendkonzert 24: Tanzmusik.
Sonntag den 31. Januar
7: Von Bremen: Hafenkonzert. 8.15: Katholische Morgenfeier. 10: Einführungsvortrag in Wagners „Siegfried", 2 Akt. 10.45: „Die Volksmusikforschung in Ungarn", Vortrag. 11.30: Von Leipzig: Kantate. 12.15: Von Breslau: MittaFskonzert. 14: Zehnminutendienst der Landwirtschaftskammer Wiesbaden. 14.10: Stunde des Landes. 15: Stunde der Jugend. 16; Mannheim: Zitherkonzert. 16.30: Nachmittagskonzert. 18: Erlebte Zeit: „Mein Vater SVant Wedekind", Vortrag. 18.25: Die Dämmerstunde. 18.50: Abschnitte aus dem Roman „Die Glasmacher". 19.20: Sportnachrichten. 19.30: Eine Viertelstunde Lyrik. 19.45: Klavier-Konzert. 20.30: Ludwig Hardt erzählt Anekdoten und Späße. 21.15: „Siegfried" von Richard Wagner. 22.30: Nachrichtendienst, Sport. 22.40—24: Von Berlin: Tanzmusik. 24—0.20: Sportpalast Frankfurt a. M.: Sechstage-Rennen.
INonkag den 1. Februar
6.15: Wettermeldung. Anschließend Morgengymnastik. 7.15: Frühkonzert. 12.05: Mittags- onzert. 15.20: „Erfahrungen aus der Arbeit an erwerbslosen Mädchen" Vortrag. 17.05: Lieder. 18.40: „Das britische Weltreich", Vortag. 19.05: Englischer Sprachunterricht. 19.35: „Wirtschafts- stise und Kommunalpolitik", Vortrag. 20.20: Gro- zer Saal des Saalbaues, Frankfurt a. M,: Volks- ümliches Konzert des Frankfurter Orchestervereins.
22.30: Von Berlin: Zeitbericht. 23.10—23.30: Sportpalast Frankfurt a. M.: Sechstage-Rennen.
Dienstag den 2. Februar
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Freiburg: „Arbeitslosenversicherung. Versicherungsleistungen I.", Dortrag. 19.40: Heitere Vorträge. 20.05 (Tübingen): Symphonie-Konzert. 21.30: Menschen grinsen dich an, Grotesken. 22.30: Nachrichtendienst. 22.50: Manheim: Tanzmusik. 23.30 bis 24: Sportpalast Frankfurt a. M.: Sechstage- Rennen.
Mittwoch den 3. Februar 6.15: Wettermeldung. Anschließend Morgengymnastik. Anschließend: Frühkonzert. 10.20—10.50: Schulfunk. 12.05: Mittagskonzert. 15.15—16: Stunde der Jugend. 17.05: Bunter Nachmittag. 18.40: „Die Kluft zwischen den Generationen", Vortrag. 19.05: „Das deutsche Theater in der Krise", Vortrag. 19.45: Unterhaltungskonzert. 21: Dichtergalerie, „Alfred Mombert". 21.30: „Collegium musicum", neue Händel-Funde. 22.30: Nachrichtendienst. 22.50—23,20: Sportpalast Frankfurt a. M.: Sechstage-Rennen.
Donnerstag den 4. Februar
6.15: Wettermeldung. Anschließend Morgengymnastik. 7.15: Frühkonzert. 9—9.40: Schulfunk. 12.05: Mittagskonzert. 15.30: Stunde der Jugend. 17.05: Musikalische Jugendstunde. 18.40: Stunde des Buches. 19.05: „Wirtschaftsverfassung und Wirtschaftslage — Italien", Vortrag. 19.45: Emil Heß liest Heinrich von Kleist: Bericht des alten Kottwitz aus „Friedrich von Homburg" und Anekdoten. 20.05: Karlsruhe: Großes Blaskonzert der badischen Militär- und Polizeikapellen. 21.50: München: Das Zilcher-Trio spielt. 22.20: Nachrichtendienst. 22.35: Tanzmusik.
Freitag den 5. Februar
6.15: Wettermeldung. Anschließend Morgengymnastik. 7.15: Frühkonzert. 12.05: Mittagskonzert. 17.05: Konzert. 18.40: Freiburg: „Dichter und Katholizismus", Vortrag. 19.05: Mannheim: Aerztevortag. 19.40: Mannheim: Sie können mehr Musik, als sie glauben Musikalische Plauderei 20: Aus Amerika: „Worüber man in Amerika spricht", Vortrag 20.15: Schlager. 21: Als Geschiedene empfehlen sich. Komische Oper. 22.15: Nachrichtendienst. 22.35—23.30: Tanzmusik.
Samstag de« 6. Februar
6.15: Wettermeldung. Anschließend Morgengymnastik. 7.15: Frühkonzert. 10.20—10.50: Schulfunk. 12.05: Mittagskonzert. 15.15: Stunde der Jugend. 17.05: Mainz- Unterhaltungskonzert. 18.40: „Die 40-Stunden-Woche", Vortrag. 19.05: Spanischer Sprachunterricht. 19.35: Beim Oberwörlebauer im Kirnbachtal, Hörbild. 20.30: Bunter Abend. 22.30: Nachrichtendienst. 22.50—1: Tanzmusik.
setzlichen Martyrium ein Ende zu machen. Der Arzt gebraucht Anaesthetika, um bei einer Operation i>em Patienten die Schmerzen zu ersparen — bei einer Operation, die oft nur eine halbe Minute dauert! — aber wenn es sich um eine Tortur handelt, die sich sechs Monate lang hinzieht, weigert er sich, eine kräftigere Dosis anzuwenden! Ambroise Pare dagegen war entrüstet, als er mit ansah, wie drei schrecklich verwundete Soldaten von einem Arzt getötet wurden. Ihr Gesicht war furchtbar entstellt,
sie sahen nichts mehr, sie hörten nichts mehr, sie konnten nicht mehr sprechen. Pare machte \ Arzt heftige Vorwürfe, dieser aber gab zur 3 wort, er siehe zu Gott, daß er ihm, wenn er s< einmal in die Lage käme, einen Menschenfre. schicke, der ihn nicht zu lange leiden lasse, sterbende Mirabeau beschwor Cabanis, das E zu beschleunigen: „Wollen Sie, daß ich das dauern darüber mit ins Grab nehme, Ihnen n Vertrauen geschenkt zu haben?" Wird man ■ Besatzung eines Unterseebootes verübeln, wenn Morphium mit an Bord nimmt, um im äußer Fall vor langsamen Erstickn bewahrt zu bleiben
Die öffentliche Meinung ist aber keineswegs < heilig dafür, die Euthanasie, den erleichterten Ä! morb zu billigen. Allerdings beurteilt man sie allem von feiten der Gerichte und gerade in E land mit Nachsicht. In den letzten Jahren j einige bemerkenswerte Fälle dieser Art oorget men. Im Oktober 1927 wurde ein englischer Ws arbeiter, der eine kleine Enkelin von vier Jah getötet hatte, freigesprochen. Das Kind hatte Gesichtsbrand und litt entsetzlich. Das Mitleid wog den Großvater, das Mädchen zu erträn Conan Doyle hat damals den Freispruch öffenl gebilligt. Im Jahre 1929 sprach das Gericht i Var einen gewissen Richard Corbett frei. Cor! war ein Mann von unta.deliger Vergangenheit ' hoher Kultur. Er hatte seine Mutter getötet, de Krebskrankheit weit vorgeschritten war. D, wollte er sich selbst ums Leben bringen, wurde a daran gehindert. Der Gerichtshof' kam zu ein Freispruch, da sich sechs Mitglieder 6er Jury „Schuldig", sechs für „Nichtschuldig" aussprach In diesem Abstimmungsverhältnis spiegelt deutlich der Zwiespalt, der durch die öffentl! Meinung geht. Zum Schluß seiner Ausführum teilte Dr. Millard fest, daß die Vokksmeinung n nicht frei für die Legalisierung der Euthanasie j Es sei auch schwer, .hier einen allgemeinen gültü Grundsatz aufzustellen. Der Tod ist etwas E gültiges.
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