Nr. 1
Samstag, den 2. Januar 1932
Seite 3
GvoSauhelm
Die Lase des ÄvdertSmavkteS
im Bezirk des Arbeitsamtes Hanau vom 15. bis 31.
Dezember 1931
„ Die Lage am Jahresschluß zeigt ein weit stärkeres Anwachsen her Ziffern wie im November und Anfangs Dezember. Die Zugänge waren bejon- ders in der Weihnachtswoche sehr zahlreich; sie kamen zum überwiegenden Teil aus der Metall industrie. Die Zahl der Hauptnnterstlltzten 7732 liegt trotz der einengenden gesetzlichen Maßnahmen des Jahres 1931 nur um 276 niedriger als am 31. Dezember 1930 (8008). Dagegen ergab die letzte Zählung der Arbeitssuchenden überhaupt eine Steigerung um fast 3000 Personen gegenüber dem Stand vom 31. Dez. 1930.
Es sind gegenwärtig 15 539 Arbeitsuchende vorhanden, also 1211 mehr als am 15. Dezember. In der Arbeitslosenversicherung beträgt die Zunahme in der letzten Monatshälste 399, in der Krisonfür- forge 138.
Es wurden unterstützt:
am 15. 12. 31 am 31. 12. 31
m. w. insget. m. w. tnsg. Ind. Arbeitsl.Ver». 2640 913 3553 2905 1017 3952 In d. Krisenfürsorge 3 93 349 6642 3438 342 3780
zusammen 5933 1252 7195 6643 1389 7732
An Arbeitsuchenden waren in den einzelnen
Amtsbezirken vorhanden:
Hanau-Stadt 5181
Hanau-Land 5011
Gelnhausen 4041 Schlüchtern 1306 15539
Die Lage in den einzelnen Berufsgruppen
Land- und Forstwirtschaft. In der Landwirtschaft Obesteht keinerlei Dermittlungsmög- lichkeit für Arbeitskräfte. In den Forstbetrieben kam ein großer Teil der eingestellten Waldarbeiter wieder zur Entlassung.
Industrie der Steine und Erden. In der Mitteldeutschen Hartsteinindustrie der Kreise Gelnhausen und Schlüchtern sind durch Stillegung von Brüchen zahreiche Entlassungen erfolgt. Die Lage in der keramischen Industrie zeitigte ebenfalls umfangreiche Entlassungen. Die Diamantschleifereien sind weiterhin gut beschäftigt gewesen.
Me t a l l i n d u st r i e. Im gesamten Metallgewerbe sind zahlreiche Entlassungen vorgenommen worden. Die Edelmetallindustrie entließ namentlich Silberschmiede und Ziseleure. Rund 60 Arbeiter dieser Gruppe meldeten sich in der Weihnachtswoche erwerbslos. In der allgemeinen Verschlechterung der Arbeitsmarktlage ist die Metallindustrie weitaus stärker als andere Gruppen beteiligt gewesen. Es sind rd. 600 Metallarbeiter mehr erwerbslos als am 31. 12. 1930.
Papierindustrie. Kartonage- und Etuifabriken entließen einen großen Teil ihrer Arbeitskräfte.
Lederindustrie und Industrie lederartiger Stoffe. In den Gummifabriken des' Bezirks kamen Arbeiter aller Art zur Entlassung. In der Gruppe sind z. Zt. 690 Erwerbslose gemeldet
Holzgewerbe. Die während des ganzen Jahres beobachtete Steigerung der _ Ziffern der Gruppe hat sich stetig weiter fortgesetzt. In der Holz verarbeitenden Industrie bestand fast keine Dermittlungsmöglichkeit. Am Schlüsse der Zählung waren 731 Erwerbslose vorhanden.
Das neue Sahe hat besonnen
Cs brauchte diesmal gar nicht des Rausches, um den Kater durch die Straßen schleichen zu sehen. Dies übel verleumdete Vieh ist längst zum ständigen Gast geworden. Der Pessimismus herrscht an allen Ecken. Das Hinüberwechseln vom alten zum neuen Jahr ging diesmal viel ruhiger vor sich. Wohl war in den meisten Cafe's und Wirtschaften ein großer Betrieb, wohl war man fröhlich, tanzte und trank dem Neugeborenen zu, wohl knallten die Feuerwerkskörper und zischten die Raketen in die Luft, aber es war doch eine Feier in Moll Biele ließen ihre Silvesterfröhlichkeit in der Familie steigen. Diese Fröhlichkeit war nicht überall reiner Natur und gar mancher mag sich die bange Frage vorgelegi haben, was uns das neue Jahr an Schwerem noch bringen wird. Gewiß, das verflossene Jahr hat vielen Menschen den Pessimismus gelehrt und Anzeichen dafür, daß das neue Jahr eine Besserung bringen könnte, sind kaum vorhanden. Glücklich derjenige, der sich noch ein wenig Optimismus bewahrt hat Er wird mit dem Glauben an die Zukunft in das neue Jahr hineingerutscht sein. Und dieser Glaube an die Zukunft ist es ja, der uns das Schwere, das uns das Jahr 1932 etwa noch bringen sollte, überwinden läßt! Wir wollen nicht in jedem Bleiguß eine neue Notverordnung erkennen, sondern die Hoffnung auf Besserung nicht aufgeben.
Evangelische Gemeinde Großauheim
Sonntag, den 3. Januar Vorm. 9% Uhr: Gemeindegottesdienst.
“ * Daten für den 3. Januar. 1829: Der Philologe Konrad Duden aut Gut Vossigt bei Wesel geb. 1929: Der russische Großfürst Nikolai Nikolajewitsch in Antibes gest. 1931: Der französische Marschall Josevh Iaauee Cösare Joffre in Paris gest.
** Schützen-Club 1895. Der Verein beteiligt sich morgen an der Jubiläumsfeier des Schützenvereins
Aber auch die Fröhlichen wollen wir nicht schelten, die ihre Sorgen einmal ordentlich ertränk! hatten und nun die Welt mit rosenroter Brille ansahen, wie jener Mann, der die Schaufensterpuppe ansingt und ihr eine Liebeserklärung aus dem „Weißen Röß'l" vorträgt Er ist ja auch glücklich und der Kater wird ihm früh genug kommen, wenn am anderen Morgen statt der Gratulationen die Rechnungen, Zahlungsbefehle und Steuerbescheide ins Haus geflattert kommen, dabei hat der gute Mann auch noch einen Neujahrsobulus entrichtet.
An der Wiege des neuen Jahres hat der Winter Pate gestanden. Schnee und Eis bei über 10 Grad Kälte hatten ein Winterbild geschaffen. Vogelsberg, Rhön, Odenwald und Spessart waren denn auch am Neujahrstag das Ziel Tausender von Wintersportlern und Wanderer. Aber auch ein Spaziergang in die nähere Umgebung von Hanau lohnte sich. Wie ein Märchenwald wirkten die Bäume, die ihr Silberfiligran verschwenderisch ausbreiteten. Die verschneiten Tannen gaben dem Bild etwas feierliches. Es war ein Wintertag, wie er nicht schöner gedacht werden kann. Das Jahr hat einen guten Einzug, mögen nun alle Wünsche. die bei dieser Gelegenheit ausgesprochen wurden, in Erfüllung gehen.
Hainstadt. Wir bitten unsere Mitglieder, sich recht zahlreich zu beteiligen. Zusammenkunft um 7 Uhr bei Mitglied Groschetzky. 2
** haus- und Grundbesitzerverein Großauheim. Sonntag, 3. Januar 1932 findet nachmittags 2.30 Uhr im Saale zum Anker die Jahreshauptversamm- lung statt. Alle Mitglieder sind verpflichtet, dieser Versammlung beizuwohnen. Auch an alle dem Verein fernstehenden Hausbesitzer richten wir die Bitte, in dieser Versammlung anwesend zu sein, um I sich von den Arbeiten und der Notwendigkeit eines
weiteren Erstarkens des Haus- und Grundbesitzer- vereins zu überzeugen. Vortrag von Herrn Erbe.
** VfB. Zum Spiel in Gelnhausen fahren beide Mannschaften um 11 Uhr ab Vereinslokal mit einem Omnibus. Interessenten können noch mit* fahren. Karten am Wagen. 4
** Werkmeisker-Orlsverein. Heute abend findet um 8.30 Uhr unsere Monatsversammlung statt.
** Schwimmclub Undine. An die heutige Jahreshauptversammlung wird noch einmal erinnert.
** Ruder-Club „Möve" 1919. Heute abend Zusammenkunft der Handballabteilung, sowie des Vergnügungsausschusses, anschließend Schießen. Zu der am Samstag, den 9. Januar stattfindenden Generalversammlung machen wir heute schon darauf aufmerksam.
Stadt Sana«
* Kaninchendiebslahl. In der Nacht zum 29. Dezember 1931 wurden aus einem im Fabrikgelände der Firma Heraeus ausgestellten Kaninchenstall, 3 wertvolle Kaninchen gestohlen. Es handelt sich um einen Riesenschech weih mit schwarzen Flecken und 2 grauen, den Feldhasen ähnlichen Tiere. Sachdienliche Mitteilung erbittet das hiesige Kriminalkommissariat
Limispielhaus
Nur Sonntag, den 3. Januar von 30^ an der große Tonfilmschwank Wiener Liebschaften mit Georg Alexander und Betty Bird sowie Modellhaus Grisette
und als Neuheit die EmClka-TonwOChe
Für die uns bei unserer Vermählung erwiesenen Aufmerksamkeiten
danken herzlichst
Georg Wagner u. Frau Elfriede
geb. Boller
Aschaffenburg im Dezember 1931.
Union »Palast
Heute Samstag von 30 Pfg. an Heny Porten In Doppelrolle Homiiiesels Ionier nebst großem Beiprogramm (zum letztenmal)
I Union-Palast OSIviSaHam ..MJ gi-« SS— — -___ nebst großem
viKioria uns mr Husar »eip«»^— ।
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Von Hans von hülfen.
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(Nachdruck verboten).
Ruhm
Die Frau Kommerzienrat Hammacher telephoniert bereits seit mehr als einer halben Stunde. Sie liegt in ihrem Boudoir, unter dessen Fenstern der Rhein strömt, auf dem Diwan, die seidene Decke leicht über die vollschlanken Unterschenkel gebreitet, hält den Hörer an der kleinen, fleischigen schon geröteten Ohrmuschel und redet dringlich auf ihre beste Freundin, Frau Generaldirektor Amelie Theyssen, ein
Immer wieder prüft das Fräulein vom Amt die beiden Leitungen Hammacher und Theyssen: besetzt — immer noch besetzt.
„Und das muß ich Ihnen noch sagen, meine Liebe, das müssen Sie lesen, diesen Roman . . . ach, Sie haben schon davon gehört? Ja, wirklich fabelhaft — also, ich sage Ihnen, fabelhaft! Das Beste, was ich in letzter Zeit . . . ich habe es hier bei mir, ich lese nachher gleich weiter . . . nein, wieso? Es ist ja ein ganz dickes Buch, da hat man was für sein Geld. Ich lese schon zwei Tage daran, also wirklich ganz fabelhaft! Er erzählt da von einem Mädelche'n aus dem Bergwerk, das einen Geliebten hat — ja, es ist teilweise sogar etwas stark, direkt kühn, ich staune immer über den Mann, es muß so eine Art . . . wie sagt man gleich? ... so 'ne Art Johannistrieb sein, denn er war doch schon bei Jahren . . . Was sagen Sie? Beinahe siebzig? Na, es ist erstaunlich, ganz erstaunlich! Wenn ich an unsere Männer denke, meine Liebe, ach Gott, nicht wahr? . . . Nein, Sie müssen es lesen, übrigens liest es alle Welt, es ist direkt Mode geworden. Telephonieren Sie gleich an Marschalk in der Hohen Straße, die hatten es noch vorrätig, die liefern es Ihnen ins Haus, acht Mark kostet es in Leinen. Oder schicken Sie doch den Peter rum. Ich garantiere Ihnen, Sie unterhalten . . ."
„Ferngespräch, ich unterbreche", sagt das Fräulein vom Amt.
„O, Gott, das wird mein Mann fein", ruft Frau Kommerzienrat Hammacher. „Er ist heute in
Frankfurt, meine Liebe. . ." Aber die Verbindung ist längst getrennt.
„Kânt-Buchhandlung." Dicht an der Kaiser- Wilhelm-Gedächtnis-Kirche in Berlin, um die der mittägliche Lärm der Autos brandet. Eine junge Damè, das Hündchen im Arm — ein ganz winziges chinesisches Zwerghündchen —. betritt den Laden.
„Bitte, ich möchte einen Roman . . ."
„Einen bestimmten Wunsch, Gnädigste?" dienert der semmelblonde Verkäufer.
„Ach — was haben Sie?"
Er nennt ein paar Namen, legt ein paar Bücher vor
„Nein", sagt die junge Dame, macht eine wegwerfende Handbewegung. „Es soll da einen Roman geben ... ich weiß nicht ... es war irgend etwas mit dem Reichsbankpräsidenten . . "
Die Züge des Verkäufers bleiben ernst, er hat begriffen, holt ein dickes, gelb gebundenes Buch, schlägt es auf. „Schacht Liebe I" steht auf dem Titelblatt.
„Das Neueste von Ludwig Lehmbruck", sagte er. „Aus dem Nachlaß erschienen. Wird ungemein viel gekauft. Der stärkste Erfolg der Saison. In einigen Tagen ist ja der siebzigste Geburtstag . . ."
„Wovon handelt es?" zögert die junge Dame mit dem Hündchen im Arm.
„Ja, es spielt im Kohlenbergwerk. In Oberschlesien. Es ist eine Liebesgeschichte. Wie gesagt, augenblicklich unser best seller . . ."
Die junge Dame versteht nicht, aber sie kauft das Buch, zahlt mit einem Schein, bekommt zwei Mark heraus.
Draußen winkt sie ein Auto heran und beginnt sofort zu lesen indem das Hündchen, unruhig auf dem Fußboden umhertrippelnd, ihre Fußgelenke beschnuppert.
Sie gehen durch den Englischen Garten. Vor dem blauen Augusthimmel leuchtet das grüne Kup ferdach des Monopieros. Die junge Studentin hat die Hand ihres Begleiters genommen, weltvergessen spielt sie mit seinen Fingern. Nirgends ein Mensch zu sehen, die Sonne wirft zitternde Kringel über die Kieswege es ist VormittagMalle Welt arbeitet, die Kollegs sind gerade zu Ende.
Der Student hat die schäbige Wachstuchmappe unterm Arm, sie ist voll von Büchern. Er trägt
einen Schillerkragen, die schwarze Mähne, die ihm übers Auge fällt, gibt seinem Gesicht etwas Düsteres. Tief liegen die Augen, sein Mund ist gespannt.
Wovon sprechen sie?
„Ich habe bis nach Mitternacht gelesen", sagt die Freundin. „In einem Zug zu Ende. Ach, weißt du, es ist herrlich, es ist wie ein Hauch aus einer andern Welt! Man könnte meinen, ein ganz junger Mensch habe das geschrieben. Aber was ist ein Dichter? Ein Proteus. Niemals jung und immer jung, niemals alt und immer alt. Diese Kraft . . . es hat mich geschüttelt. Nun nehme ich alles von Lehmbruck wieder vor — man ist ja blind gewesen, daß man nicht sah, wie herrlich er ist. So herrlich ist man nicht nur in einem Werk, so herrlich ist man immer, wenn man es sein kann. Einmal —", sagt sie sinnend und richtet ihre Augen die strahlen wie Sterne, geradeaus, als sähe sie einen, der ihr aus unsagbarer Ferne entgegenkommt: „Einmal so geliebt werden wie die kleine Stasia . . .!"
Der Student blickt sie mit seinen tieflieaenden Augen an. Was weiß sie denn, wie er sie liebt.
„Die Dichter verführen euch alle", sagt er, und es ist Bitterkeit in seinen Worten.
Der erste Verkäufer von Barthel und Wilhelmy in Königsberg stürzt in das Privatkontor des Chefs: „Eben der letzte Lehmbruck verkauft!"
„Und die neue Sendung?"
„Noch nicht da."
„Da soll doch gleich . . .!" ruft der Chef und läßt die Faust auf den Tisch donnern. „Haben Sie vorgestern —?"
„Dreihundert Stück angefordert. Telegraphisch, jawohl."
„Wieviel hatten wir?"
„Zusammen sechshundert Stück."
„Wer konnte das voraussehen? Der Kerl war doch längst passé direkt ein Ladenhüter. Und plötzlich dieser Bombenerfolg. Ich werde gleich mal... ich danke."
Der Chef reißt das Telephon ans Ohr verlangt dringend Berlin, Kurfürst 3293, Verlag Rösel u. Co. Zehn Minuten später ist das Gespräch da
„Wo bleiben die dreihundert Lehmbrucks? Sind vorgestern telegraphisch bestellt. Die Leute laufen mir das Haus ein und Sie lassen mich sitzen."
„Momentchen, werde mich gleich orientieren. Ich muß Ihnen aber sagen, Herr . . ., die Druckerei kann nicht so viel liefern. Momentchen mal."
Nervös trommelt der Chef mit den Fingern -auf die Tischplatte, bis die Stimme wieder in der Muschel ist. „Hören Sie noch? Barthel u. Wilhelmy ist vorgestern prompt expediert, durch Eilfracht, muß heute eintreffen. Wenn Sie mehr bestellen wollen empfehle ich, es gleich zu tun, da sonst Lieferung nicht garantiert wird."
„Wie ists denn in Berlin?"
„Glänzend. Sechzigste Tausend ist vergriffen."
„Glauben Sie daß es anhält?"
„Ohne Zweifel. Wir richten uns auf hunderttausend ein."
„Schönchen. Liefern Sie schnellstens weitere zweihundert."
„Zweihundert Barthel u. Wilhelmy, Königsberg. Wird bestens besorgt."
Der Hörer fällt auf die Gabel zurück.
Der Volksschullehrer Lobedanz.
Vor dem Schaufenster der Buchhandlung Höhlenrauch in Beuthen standen ein paar Menschen. Eine Dame zwei Herren nun trat noch eine Dame hinzu und betrachtete die Auslagen: Belletristik, Romane, Heimatbücher, „Der perfekte Buchhalter", Svrachführer, „Fletschern Sie!", Kosmos-Bändchen, „Der Weg zum Erfolg", Durcheinander, Sammelsurium Mittendrein ein Bild mit breitem Rande, in Kupfertiefdruck: Gesicht eines alten Mannes mit Knebelbart, schöner hoher Stirn und klaren Dichteraugen. Darunter in Faksimile der Name Ludwig Lehmbruck, kleine verschnörkelte Schrift Ein dickes schwarzes Kreuz dahinter, von der Hand des Herrn (ööhlenrauch aemalt, und auf dem oberen Rande die Worte „Zur Erinnerung an den siebzigsten Geburtstag des Dichters".
(Fortsetzung folgt).
Stadt -Theater Kana«
Samstag, 2 Jan, 8—11.15 Uhr:
„Im weihen Röhl"
Sonntag, 3. Januar, 7.30—10 vhr. der große
Operettenerfolg: „Die Dollarprinzessin"'