Beilage in Nr. 193 des „Anzeigers".
Samstan den 19. August 1911
Politische Rundschau.
Die Hochseeflotte ist am Donnerstag von ihrer Sommerübungsreise nach Kiel zurückgekehrt.
Der Notstandtarif für Futtermittel. Die „Norddeutsche Allgemeine Zeitung" gibt bekannt: Aus Anlaß des durch die außergewöhnliche Hitze und Dürre herbeigeführten schlechten Ausfalls der Futtermittelernte hat der Minister der öffentlichen Arbeiten für den gesamten Bereich der preußischhessischen Staatsbahnen während der Zeit vom 22. August 1911 bis zum 20. Juni 1912 eine Ermäßigung der Eisenbahnfrachtsätze für Futtermittel um 50 Prozent eintreten lassen. Hoffentlich wird diese Maßnahme mit dazu beitragen, die landwirtschaftlichen Kreise von dem voreiligen Abstoßen ihrer Viehbestände abzuhalten.
Die britische Negierung hat, wie nun offiziell zugegeben wird, der türkischen Negierung Vorschläge gemacht, die wirtschaftliche Gleichstellung auf der Schlußstrecke der Bagdad-Eisenbahn und die endgültige Regelung in der Gegend am Persischen Golfe sicherzustellen.
Die griechische Regierung läßt die Meldungen über ein Zerwürfnis des Kronprinzen Konstantin mit der französischen Militärmission als unbegründet erklären.
Bevölkerungsbewegung in Deutschland. In dem soeben erschienenen Bande 236 der Statistik des Deutschen Reichs ist die natürliche Bevölkerungsbewegung des Jahres 1909 und die überseeische Auswanderung des Jahres 1910 dar- gestellt. Im Jahre 1909 wurden im Deutschen Reich 494127 Ehen geschlossen, das sind 6493 oder 1,3 v. H. weniger als im Vorjahre. Auch die Zahl der Geburten hat abgenommen, es wurden im Jahre 1909 2 038 357, im Jahre 1908 2 076 660 Kinder geboren, die Zahl der Geborenen hat demnach um 1,8 v. H. abgenommen. Noch stärker gefallen ist die Zahl der Gestorbenen, da im Jahre 1909 nur 1154 296 Sterbefälle gegen 1197 098 im Vorjahre gemeldet sind, was einer Abnahme um 3,6 v. H. entspricht. Trotz der bedeutenden Zunahme der deutschen Bevölkerung ist diese Zahl der Sterbefälle die geringste, die seit Gründung des Reiches beobachtet worden ist. Auf je taufend Personen kamen im Jahre 1909 15,48 Eheschlietzende, 31,91 Geborene und 18,7 Gestorbene, im Vorjahre waren diese Verhältniszahlen der Reihe nach 15,88, 32,97 und 19,01. Die natürliche Vermehrung des deutschen Volkes oder der Ueb erschuß der Geborenen war hiernach — 884 061 Seelen oder 13,84 auf tausend der Bevölkerung. Das Alter der Heiratenden war bei den Männern in 30 v. H. der Fälle unter 25 und in 71,5 v. H. unter 30 Jahren, bei den Frauen in 58,2 v. H. der Fälle unter 25 Jahren. 427 327 ledige Männer schlossen die Ehe mit ledigen 'Mädchen, 11927 Witwer mit Witwen und 809 geschiedene Männer mit geschiedenen Frauen. In 445 923 Fällen wurde die Ehe zwischen Personen desselben Religionsbekenntnisses geschlossen, und zwar waren beide Eheleute in 293 212 Fällen evangelisch, in 148 838 Fällen katholisch und in 3873 Fällen israelitisch. Mischehen wurden in 47 069 oder 9,5 von hundert Fällen eingegangen, davon 44 090 zwischen Evangelischen und Katholiken. Von den 2 038 357 Geborenen des Jahres 1909 waren 1978 278 oder 97,05 v. H. Lebendgeborene und 60 079 oder 2,95 v. H. Totgeborene. Mehrlingsgeburten wurden 26157 oder 12,8 vom Tausend der Geburten überhaupt gezählt, und zwar 25 893 Zwillingsgeburten, 261 Drillingsgeburten und 3 Vierlingsgeburten. Im ganzen kamen bei den Mehrlingsgeburten 52 581 Kinder zur Welt. Unter den 1 154 296 Sterbefällen des Jahres 1909 waren 60 079 Totgeborene und 335 436 Kinder im ersten Lebensjahre. Auf je hundert Lebendgeborene kamen hiernach 17,0 Sterbefälle im ersten Lebensjahre. Dieses bedeutet eine Abnahme der Säuglingssterblichkeit gegenüber derjenigen der vorhergehenden Jahre, ist aber im Vergleiche mit anderen Kulturländern noch immer eine recht bedeutende Zahl. Die Zahl der Eheschließungen, Geburten und Sterbefälle sind ebenso wie für die Gesamtheit des Reichs auch für seine Teile bis herab zu den kleineren Verwaltungsbezirken, den Kreisen, Bezirksämtern, Amtshauptmannschaften, Oberämtern, Amtsbezirken usw. aufgeführt. Auch werden die für das Deutsche Reich geltenden Zahlen mit denen verschiedener außerdeutscher und außereuropäischer Länder verglichen. Die Zahl der im Jahre 1910 über deutsche Häfen ausgewanderten Personen stellt sich auf 276 027, darunter 21409 Deutsche und 254 618 Fremde, beide Zahlen waren, im Jahre 1909 etwas geringer, nämlich 18 315 Deutsche, 239 637 Fremde. Außer den 21409 über deutsche Häfen ausgewanderten gingen über fremde Häfen 4122 Deutsche, darunter über Antwerpen 1863, über Rotterdam und Amsterdam 2108. Die Gesamtzahl der deutschen Auswanderer betrug also im Jahre 1910: 25 531 (1909: 24 921). An dieser Gesamtzahl der deutschen Auswanderer sind als Auswanderungsgebiete beteiligt: Bayern, Brandenburg mit Berlin sowie Hannover mit je über 2000, Westfalen, Königreich Sachsen, Rheinland, Posen und Württemberg mit je über 1000. Ihrem Berufe nach entfallen von den deutschen Auswanderern 7072 auf die Landwirtschaft, 8329 auf Bergbau und Industrie, 3595 auf Handel und Verkehrsgewerbe einschließlich Gast- und Schankwirtschaft. Unter den über deutsche Häfen ausgewanderten Fremden befanden sich 105 662 Russen, 84 426 Oesterreicher und 56 861 Ungarn. Von den deutschen Auswanderern gingen 22 773, von den fremden 233 056 nach den Vereinigten Staaten von Amerika. Die überseeische Einwanderung über die Häfen Bremen und Hamburg umfaßte im Jahre 1910 154 393 Personen, darunter 99 429 aus Nordamerika, 10 248 aus Südamerika, 952 aus Westindien und
Mexiko, 4677 aus Afrika (hierunter 904 Mann deutscher Truppen), 833 aus Ostasien und 531 aus Australien.
Zur Lage in Haiti. Auf der Berliner Gesandtschaft der Negerrepublik, die augenblicklich der Sohn des nach der Heimat gereisten Gesandten Fouchard vertritt, wird versichert, daß alle Anzeichen für eine ruhige Weiterentwicklung 'der Dinge sprechen. In dem General Leconte habe die Republik einen Führer von hoher Bildung und aufgeklärtem Sinn erhalten, der für den Fortschritt auf allen Gebieten eintreten werde. Er war unter der Präsidentschaft des Generals Sam (1896 bis 1902) Minister der öffentlichen Arbeiten und der Landwirtschaft. Leconte kam als Nachfolger Sams in Betracht und nur der Ausbruch einer Revolution, die den nun ebenfalls vertriebenen Simon an die Spitze brachte, verhinderte, daß er schon damals Staatschef wurde. Leconte ging in die Verbannung, von der er im Vertrauen auf feine starke Anhängerschaft im Norden der Republik zurückkehrte und die Fahne der Empörung, wie sich jetzt zeigt, mit Erfolg erhob.
Marokko.
Berlin, 18. Aug. Zur Marokkofrage ist zur Stunde nichts Neues zu sagen. In Wilhelmshöhe hat heute der Kaiser mit dem Reichskanzler und dem Staatssekretär des Auswärtigen über den Stand der Dinge konferiert und in den nächsten Tagen wird sich auch der französische Botschafter nach Paris begeben, um seiner Regierung über den Verlauf der bisherigen Verhandlungen Bericht zu erstatten. Nach der Rückkehr des Botschafters werden dann die Verhandlungen wieder aufgenommen werden, hoffentlich mit besserem Erfolge als bisher. Inzwischen wird namentlich jenseits der Grenze die Stimmungsmache munter fortgesetzt, und es fehlt sogar nicht an ebenso unsinnigen wie gehässigen Unterstellungen, die Deutschland als den geheimen Störenfried in der ganzen Welt erscheinen lassen und es ebenso für die antimilitärische Strömung und die Eisenhabnsabo- tage in Frankreich, wie für den Generalstreik der englischen Eisenbahner verantwortlich machen. Dagegen läßt sich weiter nichts machen. Aber solche Blüten eines blinden Chauvinismus machen es wünschenswert, daß möglichst bald eine Verständigung herbeigeführt werde. Die „Voss. Ztg." meint, der Unmut, den seit zwei Tagen die Pariser Presse Deutschland gegenüber zur Schau trage, sei vielleicht gar nicht so echt und darauf berechnet, die deutsche öffentliche Meinung zu beunruhigen und dadurch unmittelbar einen Druck auf die deutschen Unterhändler auszuüben.
Paris, 18. Aug. Die Unterbrechung der Berliner Verhandlungen wird hier laut „Frkf. Ztg."ruhiger aufgenommen, als nach den Preßäußerungen der letzten Woche zu erwarten war. Man verkennt nicht die Schwierigkeiten des zu erhoffenden Ausgleichs, aber die Auffassung einzelner Pessimisten, die in der Rückkehr des Botschafters Cambon eine Art Bruch der Verhandlungen erblicken, wird kaum weitere Kreise ergreifen. Es wird betont, daß Frankreich das Prinzip der Kompensation anerkannt hat und darum alle Möglichkeiten eines Ausgleichs erschöpfen muß. Die mündlichen Unterhaltungen des Botschafters Cambon mit hiesigen leitenden Persönlichkeiten dürften dazu beittagen, die Situation etwas zu klären. — Die „Liberts" meint, die Verhandlungen könnten nur von einer neuen Konferenz wieder aufgenommen werden. Es ist jedoch nicht anzunehmen, daß die Regierung diesen Weg beschreiten wird, nachdem sie sich bereits auf Sonderverhandlungen mit Deutschland eingelassen hat. Das „Journal des Dubais" rät ganz entschieden von einer Konferenz ab und tritt für eine Einigung mit Berlin ein, wobei das Blatt einer Regelung mit völligem Verzicht Deutschlands auf Marokko und anderweitiger Entschädigung den Vorzug vor sonstigen Formen der Lösung gibt.
Die Streikbewegung in England.
London, 18. August. Der Eisenbahner - Ausstand ist, wie heute abend hier eingelaufene Nachrichten darlegen, in Nordengland^und Südwaies vollständig, in Mittelengland teilweise, in Südengland fast garnicht durchgeführt. DieAr- beitersührer schätzen die Zahl der Ausständigen auf 200 000 Mann. Die Verkehrsstörung wird noch erhöht durch die erschreckten Ferienreisenden, die nach ihrem Wohnsitz zurückzukehren trachten ; viele Tausende Bergleute und Stahlarbeiter in Cumberland sind zu feiern gezwungen. Die Brauereien in Burton stehen fast gänzlich still.
Die Mannschaften der Kriegsschiffe in Ports m o u t h erhielten den Befehl, sich bereit zu halten, um Garuisondienst zu leisten.
London, 18. Aug. Auf Euston Road, einem Arbeiterviertel, in dem die drei großen Stationen Euston, St. Pan- cras und Kings Croß liegen, herrscht große Erregung. Die drei Stationen sind von einer dichten Volksmenge umgeben die den Wachmannschaften gegenüber eine gewisse Feindseligkeit zeigt.
London, 18. Aug. Jin Unterhaus erklärte Churchill noch, die Regierung glaube, daß die Vorkehrungen, die zur Aufrechterhaltung des Eisenbahnbetriebs unb der Ruhe getroffen ivorbett seien, sich wirksam erweisen würben. Sollte dies nicht der Fall sein, so würden Maßnahmen von weil größerer Ausdehnung schnell getroffen werden. (Beifall bei den Unionisten.) Es ist klar, sagte der Minister, daß man sich diesen Notwendigkeiten nicht entziehen kann, und daß sie, da die Lebensmittelversorgung der Bevölkerung und bte Sicherheit des Landes dabei betroffen werden, weit wichtiger sind als sonst etwas. (Lauter Beifall bei den Unionisten.) Schließlich erklärte Churchill, daß irgend eine Mitteilung
über den Stand der Verhandlungen augenblicklich unvorteil« haft sein würde.
Eine Verständigung im Schiffahrtsgewerbe.
London, 18. Aug. Die Schiffseigentümer und die Hafenarbeiter sind nach einer Beratung im Ministerium des Innern zu einem Uebereinkommen gelangt, nach dem die Streitigkeiten der Entscheidung deS Arbeitsministcrs Burns oder eines Schiedsrichters, der von dem Präsidenten der Lokalverwaltung bestellt werden soll, unterworfen werden.
GericbtsTaal.
Sind Prokuristen, Fabrikleiter usw. verpflichtet, die Vureaustunden innezuhalten? Diese Frage, mit der sich zu beschäftigen die höheren Gerichte bislang keine Gelegenheit hatten, wurde vom Oberlandesgericht Celle kürzlich in verneinendem Sinne beantwortet. — Von dem Inhaber einer großen Schuhleistenfabrik in Alfeld a. d. Leine wurde den beiden Prokuristen, von denen der eine die technische, der andere die kaufmännische Leitung der Fabrik hatte, die Weisung erteilt, wie die übrigen Angestellten die vorgeschriebenen Bureaustunden innezuhalten. Auch verlangte er von ihnen, daß sie ohne Genehmigung während der Arbeitszeit nicht reisen sollten. Als die Prokuristen sich weigerten, dieses Verlangen anzuerkennen, suchte der Inhaber durch Klage beim Landgericht Hildesheim die gerichtliche Anerkennung dieser Forderungen zu erlangen. Vom Landgericht wurde die Klage abgelehnt, und zwar unter folgender Begründung: Es liege auf der Hand, daß der Leiter eines Unternehmens von der Bedeutung des hier in Frage kommenden weder bei der Beobachtung der Bureaustunden noch bei Unternehmung von Reisen den gleichen Beschränkungen unterworfen werden könne, denen das ihm untergebene Personal unterliege. Es könne von den beiden Prokuristen daher nur verlangt werden, daß sie sich erheblicher, durch die Umstände nicht gerechtfertigter Ueberschreitungen enthielten. Dergleichen Umstände seien im vorliegenden Falle nicht dargetan. Das Oberlandesgericht Celle äußerte sich in seinem rechtskräftig gewordenen Urteil in gleichem Sinne: Wie die vorgelegten Engagementsverträge ergäben, hätten die beiden beklagten Prokuristen die technische und kaufmännische Leitung des Geschäfts nach bestem Wißen und Können aus- zuüben, sie bezogen sehr erhebliche Gehälter, konnten ihren jährlichen dreiwöchigen Urlaub nach freiem Ermeßen nach Einigung untereinander wählen; sie waren ferner gleichzeitig stille Gesellschafter und ihre Zustimmung war zu allen wichtigen geschäftlichen Fragen erforderlich. Aus allen diesen Umständen ergebe sich, daß sie nicht den anderen Angestellten gleichstanden, sondern einen erheblichen Grad von Selbstständigkeit genoßen. Daher könne ihnen das genaue Befolgen des Verlangens nicht zugemutet werden. Das Einhalten bestimmter Bureaustunden besonders deshalb nicht, weil sie als Leiter des Ganzen, der eine als technischer Leiter bei etwaigen technischen Störungen, der andere als kaufmännischer Leiter z. V. bei etwaigen Konferenzen mit den Kunden, sich auch nicht zu Ungunsten des Geschäfts auf bestimmte Bureaustunden hätten berufen können, sondern selbstverständlich auch außerhalb der eigentlichen Bureauzeit nötigenfalls eintreten mußten. Da die beklagten Prokuristen sich ferner ihren Urlaub selbst bestimmen konnten, so mutzte es ihnen auch unter gewißen Umständen fteistehen, Reisen für Privatzwecke während der Bureaustunden zu machen.
Hus Ban au Stadt und Eand.
Hana«, 19. August.
* Für Bewerber um Bezirksschornsteinfegerstellen. Laut einer neuerdings ergangenen ministeriellen Verfügung muß der Bewerber um eine Bezirksschornsteinfegerstelle innerhalb der letzten drei Jahre vor der Bewerbung oder in der Zeit von da ab bis zur Anstellung mindestens ein Jahr lang im hiesigen Regierungsbezirk im Schornsteinfegerhandwerk entweder selbständig oder als Geselle tätig gewesen sein.
* Parolemufik. Die Kapelle des Eisenbahnregiments wird morgen im Schloßgarten folgende Stücke spielen: 1. Introduktion zum Klavier-Konzert Es-Dur von L. van Beethoven; 2. Ouvertüre zur Oper „Des Teufels Anteil" von Auber; 3. „Schmeichelkätzchen", Charakterstück von Eilenberg; 4. „Butterfly", Intermezzo von Bendix; 5. „Feuert los!" Marsch von Hoftmann.
* Vereinigung ehemaliger 81er des Stadt- und Landkreises Hanau. An dieser Stelle sei nochmals darauf hingewiesen, daß am nächsten Sonntag den 20. ds. Mts., nachmittags halb 5 Uhr, in Fechenheim im Saale des Gasthauses „Zum Schwanen" unsere 4. Wanderversammlung stattfindet. Wir hoffen auf eine recht zahlreiche Beteiligung nicht allein von Hanau selbst, sondern auch von feiten des Landkreises und ist die Abfahrt auf 3.28 Uhr nachmittags ab Hanau- Westbahnhof festgesetzt.
* Bon den Apotheken ist morgen nachmittag von 2—9 Uhr die Einhorn-Apotheke geöffnet; auch ist dieselbe nachts in Anspruch zu nehmen.
* Buchbergturm. Bei hellem, klarem Wetter ist der Buchbergturm jeden Sonn- und Feiertag von morgens 8 bis abends 8~ Uhr für das Publikum geöffnet.
* Das Hahnenkanunhaus ist täglich geöffnet.
Sehenswürdigkeiten. „Museum der Wcttcraui- schen Gesellschaft" (Mtstädter Schloß, eine Stiege hoch): Geöffnet an Sonn- und Feiertagen vormittags von 11 bis 1/sl Uhr. Kindern ohne Begleitung Erwachsener ist der Eintritt