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Spreebsaal.
Zu ben Relchstagswahlvorbereltungem
Dou einem DorsiandSmitglitde des Nalionalliberalen BereinS erhalten wir folgende Zuschrift:
Wunderlichei weise herrscht in gewissen Kreisen unserer Stabt und ebenfalls auf dem Lande Unzufriedenheit darüber, daß Einladungen zu der nalionalliberalen Verlraueusmänner- versammlung des letzten Sonntags nicht noch in weiterem Umfange ergangen sind. Diese Vorwürfe gehen aber von ganz unrichtigen Voraussetzungen aus. E« handelte sich naturgemäß darum, möglichst aus allen Orlen des Reichs- tagSwahlkreiseS Hanau—Gelnhausen — Frankfurt-Land angesehene und ortskundige Vertreter anwesend zu sehen, die sich über die Kandidatur Wohlfarth namens ihrer Gemeinde zustimmend oder ablehnend äußern könnten. Außerdem war eS erforderlich, den zahlreichen Berufsvereiucn — wirtschaftlichen wie kulturellen — Gelegenheit zu geben, in der Versammlung selbst den nalionalliberalen Kandidaten bezüglich seiner Stellung zu ihren verschiedenen DcrufSinlerrssen zu interpellieren. Damit war aber auch die natürliche Grenze für den KreiS der Einznladenden gezogen. Selbstverständlich war eS aus diesem Grunde schon nicht möglich, beim Hanauer Nalionalliberalen Verein über den erweiterten Vorstand hinauSzugreifen, sonst wäre der strenge Charakter einer paritätischen VerirauenSmânnervrrsammlung verwischt worden vnd die Hanauer Parteileitung hätte sich dem Vorwurfe ausgesetzt, sie wolle für die Abstimmung eint unter allen Um« stânden sichere Mehrheit an der Hand haben. Es ist auch ohne weiteres klar, warum die Vertretungen der anderen bürgerlichen Parteien als solch« keine Einladung erhielten. Denn mit ihnen muß eben von Parteivorstand zu Pariei- oorstand in besonderen Verhandlungen ein Einvernehmen über die naiionalliberale Kandidatur gesucht werden. Wer den notwendigen schrittweisen Gang eines solchen schwierigen und delikaten Unternehmens vorurteilsfrei prüft, kann in dem von der naiisnalliberalen Parteileitung Hanau ein» geschlagenen Verfahren in keiner Weise eine Zurücksetzung kgivd einer benachbarten politischen Partei erblicken.
Ras Oab and fern
hl Offenbach a. -DL, 10. Febr. In der gestrigen Stadtverordnetenversammlung wurde der Antrag des Stadtv. Fr. Nestel, wonach die Sriegsorterancn mit einem Einkommen bis zu 1500 Mk. von de» Kommunalsteuern befreit werden sollen, abgelehnt, dagegen beschlossen die Stadtverordneten, den Veteranen zu Weihnachten eines jeden JahrrS eine Ehrengabe von 25 Mk. zu gewähren. — Jm Anschluß an die Rechnung deS städtischen Leihhause« kam Bürgermeister Dr. Dullo auf die Verfehlungen bei städtischen Pfand- und Lrih- hauS-Derwalter« zu sprechen, die er in eingehender Weise schildert«. Wir auS der Untersuchung hervorgeht, scheint der Verwalter mit den Fälschungen der Pfandscheine bereit- im Jahr« 1906 begonurn zu haben. E» wurde frstgrstellt, daß im Jahre 1907 11, 1908 68, 1909 101 und 1910 bis jetzt öS Fälschungen an den Scheinen vorgenommen wurden. Es handelt sich scheinbar um einen geringen Betrag, der die Summe von 1000 Mk. kaum überschreiten dürfte. Die Angabe des Verwalters, er habe die Veruntreuungen dirserhalb begangen, um dir durch großen Andrang und infolge der Pfennigberechnung unvermeidlichen Mankos zu decken, ent« brhr« nach dem bisherigen Ergebnis der Untersuchung der Begründung, da 1908 122 Mk., 1910 109 Mk. Manko- gtldrr zu verzeichnen waren, und hierfür jährlich 120 Mark zur Verfügung stehen. We der Bürgermeister weiter mit- teilte, hat die letzte Revision der LeihhauSkasie im Jahre 1909 stattgefunden. Die Angelkgenheit hat jetzt die StaatS- snwaitichaft in den Händen, der alle« Material zur Verfügung gestellt werden soll. Im übrigen will man den gerichtlichen Ausgang in dieser Affäre ab warten. Stadtv. Dr. Rotschild ist der Ansicht, durch Bekanntmachungen darauf hinzuweilen, daß die Geschädigten sich melden und ihre Ansprüche geltend machen sollen. Nach seinem Dafürhalten handle eS sich um weit größere Beträge, auch sei ihm, allerdings unter Diskretion, mitgeteilt, daß einem »Kinde* bei bem Adholen der von ihm versetzten Gegenstände eiu Drillantring und eine kostbare Perle gefehlt haben. Und aus Scham habe der Bestohlene damals keine Anzeige erstattet. Dr. Dullo warnt vor einer derartigen Bekanntmachung, da die Einzelfâlle schwer zu prüfen seien. Dor allen Dingen müsse man jetzt Vorkehrungen treffen, daß nicht etwas Aehnliches wieder vorkommt. Da« könnte man nur dadurch erreichen, daß der Beamte, der Geld in Empfang nimmt, keine Ouillung darüber auS stellen darf, sondern daß ein Gegen- jchrrrbrr die Kontrolle und Buchungen altszuführen Hai.
Friedberg, 0. Febr. Bei einem gestern staltgesundenen Palroullenritt von Ulanen stürzte einer derselben und zog sich eine Verletzung am Fuße zu. Nichts- beftoroeniger setzte er seinen Ritt nach Bruchenbrücken fort, mußt« jedoch, da der Fuß anschwoll, mit der Bahn von Uffenheim auS in« Garnisonlazarett nach Hanau gebracht werden.
Freitag
Die Regelung der Frage der Ersatzinstitute in dem Re- glerungsentwurf eines Privatangestellten- Versicherungs- Gesetzes findet den ungeteilten Beifall der Interessenten, ober wenigstens derjenigen Interessenten, für die das Gesetz bestimmt ist, also der Privatangestellten. Der Entwurf schließt zwar Ersatzinstitute grundsätzlich aus, aber er hat für die zahlreichen Haus- und Werkskassen eine Form gefunden, die ihnen das Weiterbestehen und die Weiterer- füllung ihrer Zwecke möglich macht; die bestehenden Lebensversicherungsverträge kommen in Anrechnung, sodaß für die hierbei in Betracht kommenden Angestellten eine doppelte Belastung vermieden wird. Die privaten Versicherungsgesellschaften sind begreiflicherweise nicht zufrieden, aber die von ihrer Seite an dem Gesetzentwürfe geübte Kritik geht sicherlich zu weit. Es wird niemand den hohen Wert der Lebensversicherungen und die Bedeutung unserer privaten Versicherungsinstitute verkennen wollen, aber bei einem solchen Gesetze muß zweifellos das Interesse der Volksschichten, für die das Gesetz bestimmt ist, dem Geschäftsinteresie der Versicherungsgesellschaften vorangestellt werden. Als bedenklich mutz aber solche Kritik dann bezeichnet werden, wenn sie vorgibt, Angestellten-Jnteresten wahren zu wollen. In Oesterreich ist man mit der Privatangestelltenversicherung gerade deshalb in eine so heillose Verwirrung hineingekommen, weil man unbegreiflicherweise alle möglichen Ersatzinstitute und Ersatzverträge zugelaffen hat. Die Versicherungsgesellschaften gehen aber wahrscheinlich fehl mit ihren Befürchtungen, denn gerade durch das neue Gesetz wird der Versicherungsgedanke an Millionen Menschen in so eindrucksvoller Weise herangebracht, daß sehr viele, denen die Leistungen der staatlichen Versicherung zu wenig bietet, z. D. für die Sicherstellung der Hinterbliebenen, oder die ihre Leistungen nicht mehr voll.ausnützen können, weil sie schon in den mittleren Jahren stehen, oder die in den letzten 10 Jahren vorhandene Versichsrungsabsichten verschoben haben, weil sie auf das so lange in Erörternug und Vorbereitung stehende Gesetz warteten, daß alle diese und viele andere jetzt und künftig unter dem Eindrücke des Gesetzes und seiner Wirkungen geneigt sein werden, eine private Versicherung zur Ergänzung oder zum Ausgleich abzu- schl letzen.
Drahtnachrichten
Berkin, 10. Febr. Die Freikonservativen haben im Preußischen Abgeordnetenhaus« einen Antrag eingebracht, im Bundesrat auf eine Abänderung der Bestimmungen des HeeresergänzungSgeschäfteS hinzuwirken, in der Richtung, daß das Ersatzgeschäft vorrmfacht und di« Möglichkeit gegeben wird, bei der Aushebung btt bürgerlichen Verhältnisse und die Mindertauglichkeit der Wehrpflichtigen in weiterem Maße zu berücksichtigen, als dieS nach Lage der geltenden Drsetzesoorschristen zulässig ist.
Berlin, 10. Febr. Die Morgenblätter melden: Auf der Grube Steibrrg bei Rümelingen stürzte auf eine Länge von etwa 130 Meter ein Stollen ein. Zwei Arbeiter wurden verschüttet. Die Rettungsarbeiten sind sofort in Angriff genommen worden. Die Grubenleitung hofft, bis heute früh die Eingeschloflenen befreien zu können.
London, 10. Febr. In den Millwalldocks brach gestern Abend in einem Warenhaus einer amerikanischen Holzhand- lung ein Großfeuer auS. Dieses dehnte sich auch auf ein Plantuchwarenhaus aus. Die Flammen schlugen 50 Fuß in die Höhe und hüllten die Docks in rote Glut. Erst nach stundenlangen Bemühungen gelang es der Feuerwehr deS Brandes Herr zu werden.
Berlin, 10. Febr. Die gestrige Berliner Stadtverordnetenversammlung stimmte dem Magistratsantrag.gu, die Hundesteuer von 20 auf 30 Mark zu erhöhen.
London, 9. Febr. (Unterhaus Fortsetzung). DaS von der Opposition eingebracht« Amendement wurde mit 324 gegen 222 Stimmen abgelehnt. Die Mitglieder der Arbeiterpartei und die Nationalisten stimmten mit der Regierung. Die Nationalisten haben sich bisher der Abstimmung über Zolltariffragen enthalten.
Berlin, 10. Febr. Die „Dost. gtg." meldet aus Dublin: Unweit der Stadt wurde eine von Polizisten begleitete Feldpost von 15 Räubern überfallen. Fünf Polizisten wurden getötet.
BuenoS-Alres, 9. Febr. Während der Messe starb am Altar der greise Psarrer Malero, der dem Kaiser Maximilian vor der Erschießung beigestanden hatte.
Paris, 10. Febr. Auf dem MarSfrldr fand gestern die Erprobung eines Aeroplanfallschirmes des Ingenieurs Hervier statt. Etwa 20 Meter über dem Boden öffnete sich der Fallschirm automatisch und die an demselben befestigte Gliederpuppe mit einem Gewicht von 75 Kilogramm wurde in ihrem Sturze aufgehalten und sank mit einer Schnelligkeit von 3 dir 4 Meter in der Sekunde; während der Apparat seinen reichen Sturz fortsctzte und zerschellte, gelang die Puppe unbeschädigt zu Boden.
Wien, 10. Febr. Hier bekam während eines Vortrages über Hypnose eine junge Dame nervöse Zuckungen. Der anwesende Polizeikommissar verbot die Fortsetzung der Experimente. Da» Publikum geriet in große Unruhe. Schließlich nerfüete die Polizei daS Auslölchen der Siebter.
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Paris, 10. Febr. Aus Anlaß der Studentemmruhen in Algier, die zur vorläufigen Schließung der Universität ge* führt haben, hat der Unterrichtsminister auf Antrag des Generalgouverneurs einen hohen Beamten entsandt, damit derselbe eine Untersuchung an Ort und Stelle einleite.
Paris, 10. Febr. Im Bahnhof von Amiens wurde abermals Sabotage verübt, indem von einem bisher unbekannten Uebeltäter die Triebachsen einer Güterzuglokomotive verdorben wurden.
Paris, 10. Febr. Aus Oran wird gemeldet: (Ein Fremdenlegionär namens Ernst Ronscheller, der auf der Flucht vor feinen Verfolgern ins Meer gesprungen war und schwimmend einen dänischen Dampfer zu erreichen suchte, ertrank.
Paris, 10. Febr. Wie aus Uschda gemeldet wird, griff« in der Nacht vom 5. Februar marokkanische Räuber eine Karawane von Handelsleuten an, die etwa 200 Meter von dem Lager der Fremdenlegignäre Halt gemacht hatte. Ein Handelsmann wurde getötet, mehrere andere wurden verwundet. Eine amtliche Bestätigung der Nachricht fehlt.
Patent-Erteilungen.
Nr. 231 166. Verfahren zur Darstellung auf der Faser kupplungsfähiger DiSazofarbstoffe für Baumwolle; Zus. z. Pat. 281 165. Leopold Cassel la L Co. G. m. b. H. in Frankfurt a. M., vom 17. Februar 1910 ab. — C. 19 110. Kl. 22a.
Nr. 231 056. Verfahren zur Herstellung eines Tuber- kuloseheilmitielS; Zus. z. Pat. 231 055. Farbwerke vorm. Meister Lucius & Brüning in Höchst a. M., vom 16. April 1910 ab. — F. 29 722. Kl. 30b.
Nr. 231083. Flach zusammenlegbarer Tiutenlöscher mit endloser Löschpapierbahn. Fritz Epstein in Frankfurt a. M., Mainzer Landstraße 134, vom 22. Juli 1909 ab. — E. 14 913. Kl. 70b.
Nr. 231 335. Luftzuführende, auS mehreren hinter* einander liegenden Kammern bestehende Feuertür. Heinrich Untiedt in Castel, HerkuleSstraße 3, vom 27. April 1909 ab. — n. 3666. Kl. 24t.
Nr. 230 422. Wechsel-ReibungSkupplung mit elastischem Andruck. FtltenLGuiHraume-Lahmeyerwerk« A. - G. in* Frankfurt a. M^ vom 17. April 1908 ab. — F. 25 359. Kl. 47e.
Nr. 220 188. Vorrichtung zum Ablegen der von einet Kopierpapierbahn angeschnittenen Kopien für Kopiermaschinen. Chr. Schröder & Cie. G. m. b. H. in Frankfurt a. M.-Sachsenhaustn, vom 30. November 1909 ab. — Sch.
34 251. Kl. 151
SpraâcL des ALmcincn Deutsche« Sprachberei«-.
Zweigvereio Hana«.
Wahres Teschichtche«.
Die Zeitschrift deS Sprachverein« erzählte kürzlich folgendes kleine Erlebnis, das wieder beweist, wie ein Fremdwort die Verständigung hindern kann. »Ist die Fahrt heut, riskant?* Mit dieser Frage wendet sich ein Herr an einen Schiffer am Seestrand« und erhält zur Antwort etwa! zögernd: »Ja, sehr riskant*. Einem Dritten kommt di« Antwort sonderbar vor, und er wiederholt die Frage selbst in der Form, ob die Sache »gefährlich* sei. Darauf die Antwort: »I, worüm füll denn bat gefährlich fin? Wi hcbb'n jo doch Landwind?* So mag oft genug ein einfacher Mann eine unrichtig« Antwort geben, weil1 bet Frager «io unverständliche« Fremdwort gebraucht.
.TU«™—— 11—III——————
Die Verzweiflung des Kranken.
Von allen Krankheiten, die den Menschm überfallen, bringen keine dm Kranken so zur Verzweiflung wie die Erkrankungen der Atmungs- Organe! Quälender Husten, zunehmende Erschöpfung, Schlaflosigkeit, Angstzustände machm da» Leben allmählich zur Plage!
Leider wisim viele noch nichts von der neuesten Erfindung (Patentamt!, geschützt), dm Katal-Saucrstoff-Jnhalationeu von Dr. A. Schleimer, welche in so kurzer Zeit berühmt gewordm find, weil ste ohne leben Apparat durch ihren aktive« Sauerstoff auf Asthma, Lungenleiden, Katarrhe, Keuchhusten usw. eine geradezu wundertätige Wirkung auSübm. DaS bestätigen viele Aerzte und Patienten, letztere in überströmender Dankbarkrit, nachdem fie für ihre z. T. veralteten Leidm durch diese neuen Dr. Schleimer'S Katal-Jnhalationen endlich Besserung ge- funben haben.
Die Fabrik gestattet jedem einen' kostrulosr« Versuch! Man braucht nur an die Berliner Chemische Fabrik Ö. m. b. H., Charlottenburg 5 N. 25S eine Postkarte zu schreiben, auf der man seine Adresse (sehr genau und deutlich!) angibt, unb man erhält umgehend gratis und franko eine Probe-Z»- Halation zugeschickt.
So kann jeder ohne Risiko die Wirkung diese» einzigartigen hilfreichen Mittels an fich selbst erpreben, den« schon die erste Inhalation psegt eine auffallend« Erleichterung d^er Atmung zu bringen! Man zögere nicht! Jeder Tag ist wichtig! Genau« Gebrauchsanweisung, ärztliche Gutachtm usw. liegen der lastenfreien Probesendung bei.
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