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nahmefabiger als früher geworden, doch lange nicht wieder seine volle Aufnahmefähigkeit erlangt hat, und andernteils dadurch, daß nickt nur einzelne Betriebe die jetzige stille $rit zum Ausbau und zur VergrSßerunq ihrer Anlagen benutzt haben, sondern auch neue Unternehmungen von ganz ge- wolligem Umfange in dieser Zeit entstanden sind. Speziell sind es die Zellstoff- und Pergament Eriatz-Pap-ere, die in großen Massen einen Haudels-Ariikel bilden, auf denen de- Druck dieser neuen Konkurrenz ganz besonders schwer lastet, und bei welchen dieser Druck durch starkes .ideruntergehen der Preise in bedenklicher Weile zur Erscheinung kommt. Bei der geringen Nachfrage muß en längere Ziele gewähr', werden, und einige Konkurse brachten empfindliche 6m« büßen. Somit sind die Aussichten in der Papst: fabrilaüon für die nächste Zeit noch nichts weniger als günstig zu bezeichnen.
An her ^abriFation von Kartonnagen un d Pappen machte sich gegen das Vorjahr eine Besserung bemerkbar. Hiervon anszunehmen ist jedoch die Herstellung von Reklameartikeln, auf welche weniger Auft'äge eingingen, während nach ihnen sonst namentlich zur Weihnachtszeit starke Nachfrage herrschte. Die Zurückhaltung der Besteller solcher Artikel wird mit der Ungewißheit erk'ärt, ob infolge der Steuererhöhungen das Reklamebudoet in der früheren Höhe aufreckterhalten werden könne oder nicht; besonders auffallend ist die Zurückhaltung denn auch in den von Haupisteuern unmittelbar betroffenen Kreisen der Brauereien und Gastwirte sowie der Cigarrmfatniken und -Händler.
Der Geschäftsgang in der D r u ck er e i gestaltete sich, von einigen recht ruhigen Sommerwochen abgesehen, im Berichtsjahre einigermaßen zufriedenstellend und'wurde vom Herbst ab sogar recht lebhaft. Vielfach wird allerdings Klage darüber geführt, daß infolge sich auffallend mehrender Konkurrenz trotz des deutschen Buchdrucker-Preistarifs eine starke preisdrückende Tendenz in Erscheinung trat, welche ben Geschäfisnutzen schmälerte und zum Verlust vieler Aufträge führte. Die Zahiungsverhâstmsse kennzeichneten sich durch Ausnutzung des Ziels und übermäßig langes Kreditnehmen. An guten weiblichen Arbeitsk: ästen herrschte nach wie vor Mangel, während der Bedarf an männlichen unschwer zu decken war.
Die Fabrikation von techniickenGurnmi- waren u n b von Fahrrad- u n d Automobil» P u e u m a t i k s war im Berichtsjahre entsprechend der regen Nachfrage stark beschäftigt, Gang und Umfang der Produktion haben zugenommen, und ebenso der Umsatz sowohl im Jnlande wie für den Export. Die wichtigsten Rohmaterialien, w'e namentlich Rohgummi, aber auch Baumwolle und andere 6inlageftoffe, stiegen ganz bedeutend im Preist. Z. B. rowben für Kautschuk, dessen Durchschnittspreis im Zahre 1908 auf 880 Mk. gestanden hatte, in Hamburg für 1909 folgende Preise pro D. - Z. notiert: Januar 1150 Mk., Februar 120Ö Mk., März "l 180 Mk., April 1200 Mk., Mai 1230 Mk., Anni 1400 Mk., Juli 1850 Mk., August 1835 Mk., September 2Ö00 Mk., Oktober 1940 Mk., November 1840 Mk. Infolge dieser Entwicklung mußten die Fabrikatpreise mehrmals erhöht werben, ohne jedoch mit ihr gleichen Schritt halten zu können. Die Kredit- und Zablnngsverhältnisse haben sich mcht nennenswert geändert und waien annehmbare.
Bers^rs-- H» ^ee »st H«t^Z r^ ^pichten
für Donnerstag den 17. Februar.
Hanauer t^reditverein e. 65. m. 6. H.: Nbend-i ft Uhr: Ordentliche Gme- ratverlarmnlnng im unteren Saale de8 Raihba^f^s.
Kirchenchor oer -ohanuisklrche: Abends 8 Uhr: Probe im Uebungssälchen der Kirche.
Lhristtlche Gemeinde, ^oipitallliage 41: Abends 8*/^ Uhr'- ßvangelifa» tious-ersammtuna.
Lettische Kolon algeselltchaft Hanau: Abends ’/sQ Uhr: Lichtbilder-Vortrag in der „Concorna".
Coang. Mäm:cr° nn^ IüniNna^verein: Bibelst"nbe Mv. Pereinshaii^.t Turngememd-: 5—6: Mndchcnableilimq, 6—7: R'nafanafaeiTung, 78/« bis 8^/4: Frmisnabieil'M 1 A. 9-10: ^nqendabreilnng.
TurngetelltchaU: Abends von 8—10 Uhr: Tu men der Jugend» und Manne Ableilnna.
Turnverein Jbefjdfhbt : Abends 9—in Uhr: Tlinien der Männerobtella. Verein der Deinlcken Kanüente, Orlsverein Hauail: Vereinsabend im
Restaurant „Carlsberg".
NrendS'scker Slenoqrapbenveiein „Avollobnnd" (Gasthaus „zum Grafen Pbilipv Ludwig"); Peremsabend.
Kathsliscbèr Männerverein: Vereinsabend in der VrüniiVmion Mohr.
einige Lieder zum besten geben. Er erhob sich, alles starrte ihn erwartungsvoll an, ich setze mich an den verstimmten Klimperkasten, er stellte sich neben mir in Positur, da plötzlich, schreit der Kapitän: „Fräulein, sehen Sie sich vor!" Zu spät. Was soll ich viel sagen — mein schwarzseidenes Kleid ist dahin, „sor ever".
An jenem Abend hat Alexander Vitello-Kalb nicht gesungen.
Es grüßt Dich
Deine trotzdem verlobte Irene. * *
Smyrna, den 9. Dezember. Teuerste Else.
Ich bin, oder vielmehr ich habe mich wieder entlobt. Nicht wegen Herrn Vitellos dummer Seekrankheit —ach nein, so kleinlich bin ich nicht, sondern wegen — Doch. Kind, laß Dir das alles fein chronologisch erzählen. AlloKalb-Vüello war seekrank und blieb's. Ich besuchte ihn in seiner Kab ne — als verlobte Braut fühlte ich mich quasi dazu verpflichtet, mich nach seinem Gesundheitszustand 31t erkundigen. Er machte ein Gesicht, als wenn er einen sauren Hering mit Schlagsahne gegessen hätte, und stöhnte, wie wenn er von der See verschlungen werden sollte. Aber die hat sich geekelt, wie Du immer so schön sagst. Der arme Mensch tat mir leid, da er so vor mir kauerte wie ein Heimchen Unglück und mich anstierte wie ein Ochs, der zur Schlachtbank geführt wird. Ich trat näher, trotz meines Widerwillens, mein Parfüm schmerzlich vermissend, beugte mich über ihn mit aller Zärtlichkeit, über die ich verfügte und wollte ihn eben tragen. ob ich ihm nicht irgendwie dienlich sein könne — da Wb ich etwas, das man Plut erstarren machte. Alexander Vitellos, meines Alexanders herrliches, wallendes, nacht- tchwarzeS Lockenhaar war fuchsig geworden.
Domeerstag
17. Februar
Rationalstenoararhen-Berein: Lehr- u. Uebungëfhinbe (?®fal „Zur großen Krone ( Eteinbeimerstrahe 26).
Dramitksch-liiersr'fcher Verein .Melvemene .mir Donne : eumq. Allgemeiner Bildunasverein: AbendS 9 Ufa: Lele-, D.skusstons- und Vor- tragsaben> im Restnirant „Mr Sonne ,
Dramwiscl er-Berst, ..Sstiller": Abends von 9 Uhr ab: VereinSabcnd znr „Slesdt Bremen". , _ ,
6’efnnni'erein 3 tB* lichtest": S'Uoflnnbe ,m Vereinslof^te. ^ck'ngverein „Conco.dia"-Kesse'N^t: Singstunde im „Wnw . Rmfonâ^iber Uer Donners'<ms-?min'nnslt> in der ,,6oncoibia • Öeftcrr. «Una. Kin'': SlewMfU’eni 'N der Brauerei Orscl'ler. „
Verein „Conaria": Vereinsaben'' ini Vereinslosal „z. heutigen ^.ij iyeii Rhi') „Bavaria": Klnb-idend in der Nest nralion ..Ülltemania .
Crste Hanauer Pouleaelelllrbas:: Pre'4spiel im „Demichen Haus . ^nvballflub „Villoria": Vereinsabend im .ashnen iRa^". „ * „Ba lspielklub 1908": Vere nsa''end im Re'lamant Burger rau . Klub „Concordia": Slau'unillst im „Maralen (Pa>a eplal?'. Ra^fabier^erri" Hanau 1885- Klndabeno in der J^mmlljCilie . Sve'sark-Tdnristeuvercm: Beieiuâaden'' 'M „'^ e^ Hainen .
Konsulat Hanau der Allgemeinen Nadsa'rer-Union, D. T. C.r $mamin«
hing im Nestaur'nt „Carlsberg". 1
Idbiiitf^iSeveiH Hanan: Abends S1/® Uhr: Ber>amm Ul â int 1 j lokal: Restaurant „Hotel zum R'eien".
Versieiaerrrn^s- re. ^alettder
kür Freitag den 18 Febril ar.
Hstwersteigernug im Ge-'-ki"dewald La gnvelbolb; Termin vormittag;
10 Uhr (s. Nr. 36 , Can. A-i,."). „ ,
Hotzversteigenmg int Geineindcmald Wachenbuchcn; Termnt vormittags 1 U t ('s. Nr. 38 „Can. An,."). , ,
Holp'-rstei 'erung un Fürstl. Bndingei^sstien Revier Budm„en; Termin nor mittags 10 Uhr (s. Nr. 37 „Han. Ant.").
....... r~- —n—— I III I ■■I■II1I■IIIII■III^I■ I”1—”
Hus aller Mell.
Dèr einzige Gerettete. Der einzige beim Untergang be§ französischen Dampiers „General Chanzy" gerettete Passagier, Herr Marcel Baudez. erzählte, wie dem „B. T. gemeldet wird, über die Katastrophe einem Mitarbeiter des „Journal": „Es mochte gegen 5 Uhr früh sein. Der Morgen begann zu dämmern. Da ließ ein entsetzlicher Lärm mich in meiner Kabine emporiahren. Ich stürzte nach der Treppe und von da nach der Kommandobrücke mitten unter die anderen Passagiere. Die Panik war schrecklich. Das Meer tobte und brüllte. Die Wellen wüteten so furchtbar, daß ich diesen Anblick nie vergesseu kann. AlS ich mit anderen auf die Brücke gelangte, zerbrach das Schiff in zwei Hälften. Die eine verschwand sofort, die andere, auf der ich mich befand, wurde von den Wellen bestürmt. Ich erinnere mich daran, ein großes Stück ergriffen zu haben. Mit Händen und Füßen klammerte ich mich an. Dann aber verlor ich das Bewußtsein. Was vorgegangen ist. weiß ich n'cht, als ich wieder zur Besinnung kam, lag ich aus^ dem Bauche ausgestreckt auf sandbedecktem Felsen. Ich könnte mich nicht bewegen. Jeder Versuch, Hände ober Füße zu rühren, war so schmerzhaft; daß ich glaubte, jedes Glied un Leibe gebrochen zu haben. Aber die Wellen spülten über meine Felsen, warfen Trümmer gegen die Steine, Holzstücke trafen mich. Ich nahm alle Kräfte zusammen und fischte einige Stangen und Bretter ant, aus denen ich eine Art Schiitzwand errichtete, hinter der ich mich zuiammenkriimnite. Hier soll ich 14 Stunden gelegen haben, sagte man mir. Ich selbst weiß es nicht. Ich war todesmatt. Schmerzend Kälte quälten mich. Ich konnte mir keine Rechenschaft über das geben, was um mich her geschah. Erst nach langer Zeit 'fühlte ich etwas wie dunklen Rettungsdrang. Ich wollte nicht auf dielen Klippen sterben, ohne wenigstens versucht zu haben, mich zu befreien. Tie Wellen rollten über meine Klippen fort zuM Strande. Ich hielt mich wieder an einer Planke fest, hächbem ich sie mit großer Anstrengung so ge- . legt hatte, daß sie beim nächsten Anprall ins Wasser gestoßen werden mußte. Die Wellen kamen, ich wurde gegen daS Land aetragen. Aber ich mußte den Versuch mehrere Male wiederholen und wurde gewaltig zerschlagen und zerstoßen, bis ich festen Boden fühlte. Nun ging und kroch ich weiter, bis ich zu einem Orte kam, der, wie ich später erfuhr, Sorrescudera hieß. Ich traf einige Bauern und sprach zu ihnen, sie verstanden mich aber nicht. Als sie jedoch sahen, in welchem Zustande ich war, leisteten sie mir H'l^- ,-0^ erhielt Nahrung, ein Lager, trockene Kleider. In. meinen Tgfchen hatte ich noch ein paar Goldstücke, die ich meinem Retter bot. Aber er wies das Geld zurück. Mit vieler Mühe erklärte ich ihm, daß ich ein Telegramm an meine Minter schicken wollte. Endlich verstand mich der brave Mann, umschlang mich mit seinen Armen und schleppte mich nach 6'ubabela bis ins Gemeindehaus. Dort fühlte uh el was mehr KiäKe und erzählte, was vorgeaangen war. Aber ich wußte nicht, daß ich der einzige sei, der von der Katastrophe übriggeblieben war. Nachdem ich verbunden
Ich stammelte: „Alexander — Dein Haar — nicht mehr schwarz."
Er stöhnte und w-es mit vergrämten Zügen auf fein Köfferchen: „Irene, gib m;r mein SaarfärbemOtel heraus. Die verdammten Sturzwellen, die über meinen Kopf —"
Wehr hörte ich nicht, d-mn einen Augenblick später war ich oben ans Deck. Mein Enschluß stand fest: einen Bräutigam mit gefärbtem Haupthaar, und wenn es auch ein Tenor ist - nie, niemals!
In Saloniki verließ er den Dampfer. Er sagte, zwar liebe er mich so sehr, daß er gern sein Leben für mich lassen wolle, aber keine Mackt der Erde, selbst nicht die der Liebe, bekäme ihn jemals wieder auf ein Seeschiff. Er wurde per Bahn nach Konstantinopel fahren, ob ich nicht auch — als seine Braut könnte ich doch ruhig — Ich schnitt ihm das Wort ab und erklärte ihm, daß ich üüt Leuten nichts zu tun haben wolle, welche die Farbe wechseln - wo es auch immer sei. Grob, aber deutlich. Mein Gott, da. ^eben unter den massiven Seebären färbt, auch ab.
So wurde meme Ver! obung auf der Adria zu Waffer. I Worüber sich keineswegs grämt
Deine Dich küssende 6 Irene.
und gestärkt war," konnte ich die Leute selbst zu der Unglücksstelle begleiten. Sie nahmen Lebensmittel und Medizin mit. Es war vergebliche Sorge! Ein schreckliches Schauspiel bot sich uns dar. Nackte und halbnackte Leichen schwämmen unter Trümmern. Die Wellen warfen die zerrissenen Körper gegen die Felsen, nahmen sie wieder zurück in? Meer, spielten mit ihnen. Von Leben war nichts zu bemerken". So lautet die Erzählung von Marcel Baüdez. Der Korrespondent des „Journal" fügt hinzu, daß die Haltung der toten Körper, die man 311 bergen bemüht wâr, von einem furchtbaren Kampfe zeugte. Die Hände um« stampfen Holzstücke oder Nettungsgürtel. Die Augen sind weit aitsfferissen. Den gräßlichsten Eindruck macht eine Gruppe von dreißig Toten, die sich an eine Art Floß gebunden haben und die man jetzt vergebens an Land 311 bringen versuchte
Aus Dem Stege fief^mngen. Bei Cochem (Mosel- sprang ein MädMen ans Düsseldorf, das von einem Polizei- sergeunten nach Alf (Mosel) in Zwangserziehung gebracht sterben sollte. vus einem in voller Fahrt befindlichen Schnellzüge. Der Polizist zog die Notleine, der Zug hielt, und es gelang, die F sichtige, die Verletzungen am Kopse erlitten hatte, wwder einzmanaen.
In Der Kölner chemischen Waschanstalt von Siebmann explodierte Dienstag nachmittag ein Dampskessel. Der Sohn des Inhabers wurde schrecklich verbrannt. Zwei auf dem Hofe beschäftigte Arbeiter trugen schwere Verletzungen davon; ein in dem angrenzenden Hause wohnender älterer Arbeiter erlitt erhebliche Brandwunden, auch zwei vorübergehende Kinder wurden stark verbrannt. Sämtliche Opfer der Katastrophe wurden ins Krankenhaus gebracht.
Randel. Gewerbe and Verhebt.
Berlin, 16. Febr. Weizen Mai 225.-, Juli 225.26, Sept. -.-. Roggen Mai 171.25. Juli 17475, Sept. 168.75. Hafer Mai 164.25, Juli 166.25. Mais Mai —.-, Juli -.—. Rü b öl Mai 54.60, Oktober 52 80 Weizenmehl 27.50—30.50, Roggenmehl 19.^0 bis 21.70.
Hamburg, 16. Febr. Kaffee good average Santo? März 36V«. Mai 36«/4, Sept. 36»'«. Dez. M- Pig. Roh - zucket Febr. 13.10—, März 13.15—, Mai 13.25—, Aug. 13 42V2-, ©ft. 11.32’/?. Amerikan. Baumwolle März 77‘M. Mai 77'/, Dr.
Mannheim, 16. Febr. Weizen Saronska 78/79 Ko. Mk. 177V». Ulfa 9 p. 30 Mk. 176-, Ulfa’10 p. Mk. 179-. Rumänischer 77/78 Ko. Mk. 187.—. Laplata Febr.-März-Abl. Bah-Blanka 77'/» Ko. Mk. 176'/». Red. Winter II Febr.-März- Abl. Mk. --. RussischerR 0 ggen 9 p. 10/15 Mk. 134.- Mais Lap'ata Mk. 125—.
Bttbapest, 16. Febr. Weizen Avril 13.87 G., 0.00 B., Mai 13.66 G., —.- B.. Okt. 11 65 G , 00.00 B. Roggen
Avril 9 42 G., 00 00 B.. ©ft. 8.62 G.
April 7.44 G., 0.00 B., ©ft. 0.00 G., 0.00 B
6.61 G., 0.00 B. Raps Aug. 13.90 G., —.- Paris, 16. Febr. Waagen Febr. 16.75,
0.00 B. Hafer
. Mais Mai - B.
März. 17.—.
März-Juni 17.35, Mai-Aug. 17.15. Weizen Febr. 24.45, März 24 75, Mörz-Juni 25.10, Mai-Aug. 25.15. M ehl Febr. 32.55, März 32.75, Mörz-Juni 32.90, Ma'-Ang. 38.10. W üb ö I Febr. 60 März 60V», Mörz-April 60R/< Mar- August 62—. Spirittt? Febr. Ms». März 50--.Mai-August 51 -—, Sept.-Dez. 45—, Zucke r, Rohzucker Z8N0 loco 33^, weißen Zltcker Nr. 3 per 100 Kilogr., Febr. 37* 4, März37'/z.
Mai-Aug- 37t/6.
75.00.
Talg
Lein ö l per März-Anril 74.75, Mai-Aug,
—
Km s-Bericht
Proviiizial- und Kommnnal-Obl.
4No R^einprovinz 101.40,
4W« Havaner '
Stadt-Anleihe —.—
15. Febr. | 16. Febr.
Aktien v. Dransvorst
15. Febr. i lö.Frbr.
101.40
AlbnmvlâLter.
Der Aberglauv', in bem wir ausgewachsen, Verliert, auch wenn wir ibn erkennen, darum Dock seine Macht nicht über uns. — Es sind Nicht alle frei, die ihrer Kelten spotten. Lessing.
* *
Lüg' in uns nickt deS Gottes eigene Kraft, Wte könnt' uns Göttliches entzücken? Goethe.
4°/o Lissabons
Lose.
3Vs°M Mn- Miud. Lost
4% Mfiu. Bröm.- Wfanbbriefe
4®!n Oesterr. h. 60 2*'2®'n Raab CMr cn. 11 n er (TT. st. <(SnTb.)
100 Lost
Deutsche Staatspapiere.
4®Io D. Neichsanl. 392®/6
3No
4°M Preuß. Kons
3 VW o
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Mzvln entern
83.
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137.60
Nnternehmnngen. ^ablnrimb t^.-B. HaMArch-RtndrM
Ba^et Norddeutsche Llipd Oesterr. Maatsbabii Oesterr. Südda>m (Lombard?
Baltimore u.Obio Sch.
118-
196.20
104.20
162.90
22.70
137.50
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114.
371.-
102.20
94.3
85.30
102.20
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4®a 1899er Hessel! 101.10, 101.- lOAl'— < Al PA 1 AI
4<uo 1909 et
4% r'O 'er Wl» 3°;
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101.60 101.40
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118.30
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162.30
114.
Aktien inbiittrkn. Nnternebmnngen. ^r^. Hënn'ß-'er ^r. ^onan RirolaN-Br. Badische ^niOn» n.
Sodatabrik Deutsche Clnsd- und Silber-Sche'deankt. Höchster D-wchwecke Aslnem. Etektr.-Nktien ^nbmencr «chuckert-Aktitzn Siemens n. Hals^ Rieberrb. Lede'-, Spiet Ndlerwerkk Klèuer Westd. Jutesvinnerèi
136 TO
70.-
136.70
70.-
136.75
438.60
580.- 41990
263.50 107.20
136 50 2sö -
294- 378.80
123.—i
580.—
451.50
262.90
107.—
136.50
239.-
205. -
381 N
128.-
AnSl8ttdische Staatspapiere.
4°/i,Oesterr.Eiosdr. 5"'v 1903er Anm. 4°/o Rum. amort. co Wert.
4Vr°/o Wulfen 4° '01902er Russen 4®/o Serben 40/oNngarnsGold) 4°/o „ Kronen 5°/o Chinesen
Bank-Aktien.
Berliner HcmdelS- gel.-Aktien
Dariustädter Bank DiSt.-Komm. A. Dresdner Bank-
Aktien Mitteldeutsche
Kreditbank Oesterreichische
Kredit-Anstalt
100 50 100.50
102.30, -.—
91.90 91.80
100- i â -
91.5" 91.50
84.60 84.60
Bèrqwerks- Aktien
'Noâmèr
Bnbcnls Eisenwerk
Harpener
Pr. König. Laura
PrioritötS-Obliqat.
5% Oesterreich. Sud.'
bahn (8pmb.)
4°/o Oester. Südb.
113 so; 113* - 206.60, 205.50
103. ~ 103.-
95.80
92.70
102.80
$5.90
92.30
102.80
197.80 196.60
167.10 167.25
120.50 120.60
212.50. 218.-
4°/o Oesterr. Staatsb. von 1883 Russ. Süd ost.
4»/o 4°/o
5ö/o
3°/o
Rybinsk E.-B.
I. Anatolier
Salonigirc
Monastir-Anl
88 80, 88.90 103.30
; 67,50
99.40
89.—
89.10
102.90
67.56
Pfandbriefe.
4% Franks. Hyvotb.- Bank, Ser. 2)
101.-
101.-1
4°/oFrankf.Hypothc?.- Kredit-«er., Ser. 48 100.60
4°/o Meininger Hhpo-!
tbekenbank, Ser. 13.100.40 100.20
100.60