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Damen wurden noch durch Neberreickung einer Düt^ gesvickt mit b^rt ^abrifGicn der oben gcnünntw Firmen, überreichte Nach dew gespendeten Beifall' ist nicht ns zweifeln, daß manche der anwesenden Hausfrauen der ^Verwendung des Gases in ihrem Haushalt Eingang verschaffen wird.

Stadttheater. Auf die heutige Aufführung von Don Carlos" welche bei volkstümlichen Preisen statl- findet und um 6 Uhr beginnt, sei nochmals hingewiesen. Morgen Sonntag nachmittag wird um XM Uhr:Der 3 i g e unerdaron" bei ermäßigten Preisen zur Dar- ftellunq kommen und morgen abend ^aS Uhr geht als letzte Vorstellung dieser Spielzeit Shakespeare's herrliches Werk: W a s ihr wollt" neu einstlidiert in Szene. Das treff­liche Lustspiel wiid von Herrn Direktor St elfter sorg, fähig inszeniert, seinen Hörern einen genußreichen Theater- Abend bereiten.

Kurort Wikhelmsbav. Morgen nachmittag von 4 Uhr ab findet zu Wilhelmsbad großes Militär-Konzert der Kapelle des 2. kgl. daher. Iâgertaiaillons aus Aschaffenburg statt.

* Das Tonbild- und Kinematographen-Theater, Ecke Dangertstraße, das seinen guten Ruf alS leistungsfähiges Etablissement zu wahren versteht, hat wiederum ein in­teressantes Prouramm für die kommende Woche vorgesehen.

Katholische Gemeinde. Morgen ist der letzte Sonn­tag in der österlichen Zeit. Alle diejenigen, die noch nicht ihrer österlichen Pflicht nachgekommen sind, seien noch ein» Mal hiermit auf das Dringendste eingeladen. Beichtgelegen­heit ist heute von '/,5 Uhr und morgen früh von '/-6 Uhr ab.

Der Ausflug der Vorturnerschaft des Turnvereins Hanau findet statt am Sonntag den 17. April nach Groß­auheim in das Gasthaus zum goldenen Stern. Für Unter­haltung ist bestens Sorge getrauen.

* Der Ausstchtslurm auf dem Buchberg ist morgen Sonntag nachmittag von 26 Uhr für daS Publikum ge­öffnet.

* MünchenBayern" HanauVittoria". Wir wollen nicht verfehlen, nochmals an dieser Stelle auf da­letzte Verbandsspiel zwischen vorgenannten Mannschaften hin­zuweisen. Hanau 94 wird sich alle Mühe geben, ein schönes Resultat herbeizuführen. Das Spiel beginnt schon um 2'/- Uhr. Hieran anschließend spielt Viktoria n gegen die

1. Mannschaft der Spielerabteilung der Turngemeinde.

Weitere BerichteAus Stadt und Land" im zweiten Blatt.

OesstnNiltitr Wetterdienst.

Beobachtungen des Physikalischen Vereins, Frankfurt a. M.

Boraussichlliche Witterung für die Zeit vom Abend des v. April bis zum nächsten Abend.

Wolkig, leichte Regenfälle, etwas küher.

Kür Errichtung eines AusfichtstnrrneK auf dem Buchberge bei Langenselbold

gingen ein

Er nahm den Teller

Und sammelte die Heller Damit der Turm bezahlt werde schneller Manch nnd'rer gibt nix Dachdeckermeister T. . . , . 1.30 Mk.

Ungenannt . . . . . 1.50 ,

Voriger Betrag . . . . . 3975.70

Zusammen bis jetzt 3978.50 Mk.

Weitere Spenden nimmt gerne entgegen die Redaktion deS Hanauer Anzeigers".

Hus Hab und fern.

S Bad Orb, 8. April. Sanitâtsral Dr. Hufnagel hat sein Amt als Stadtverordneten-Vorsteher niederqeleqt.

Frankfurt a. M., 8. April. Im Hause Vogel-berg­straße 25 drang gestern abend in die Wohnung des Ehe­paares Weller der Bruder der Frau, der 30 Jahre alte Schreiner Amandus Becker aus Heddernheim, ein und stach die Frau und den Mann, anscheinend in einem WahnsinnS- «nfafle, nieder. Er flüchtete dann in den Hof, wo er ver­haftet wurde. Die Eheleute find schwer verletzt, die Frau dürfte wahrscheinlich nicht mit dem Leben davonkommen. Der Täter behauptet, in hypnotischem Zustande gehandelt zu haben.

Mömlingen, 7. April. Einen gesunden Schlaf scheinen die Bewohner der hiesigen, etwa 1500 Seelen zahlende Ge­meinde zu haben. In der verflossenen Nackt brannte nämlich die große, neuerbaute Dreschmaschinenhalle der hiesigen Dreschmaschinengesellschaft mit allen Maschinen und Geräten total nieder, ohne daß ein Mensch, selbst der Nachtwächter, nicht, das geringste von dem Feuer merkte, obwohl die Halle knapp hundert Meter vom Dorfe entfernt stand. Als man am Morgen aufwachte, stand man mit verwunderten Blicken vor einem rauchenden Schutthaufen.

M Darmstadt, 8. April. Abhanden gekommen ist hier eine Lrillanlbrosche im Werte von 2000 Mk.

() Worms, 8. April. Ein Unbekannter, der sich als Zeichenlehrer ausgab und Gebhard nannte, erschwindelte fich von einem Fabrikanten 20 Mk. Er ist 35 Jahre alt

Hamburg, 7. April. Der Herr Staatsminister Frei­herr von Moltke aus Berlin besichtigte heute die Er­ziehungsanstalten des Rauhen Hause«. Bei seinem mehrstündigen Besuch legte er ein aroßes Interesse für alle Einzelzweige der Anstalt an den Tag. Wiederholt gab er seiner Freude über da« frische Aussehen, über Spiel, Lied und Arbeit der Zögling« Ausdruck.

Wettere BerichteA«s Stab nad Kern" im zweiter» Blatt.

Samstag ________________________ ßanckL Gewerbe und Verkehr, Marktbericht,

Hanau, 9. April. (Lebensmittelvreife.) Geflügel: Tauben, das Pärchen 0.80 bis 1.00 Mark, ein alter Hahn 0.000 00 Mk.: ein junger Hahn 0.00 bis 0 00 Mark; ein Huhn 1.501.80 Mark; eine Ente 0.00 bis 0.00 Mark; eine Gans 0.00 bis 0.00 Mark; Gans, gerupft, 00-00 Pfg-, ^i Kilogramm. Fische: gewöhnl. Sorte 40 Pfg., bessere Sorte 50 Pfg., Aal 00- 00 Mk., Hecht 0.00-1.20 Mk., Bresem 00 Pfg., Barben 80 Pfennig, Barsch 8090 Pfennig, frische holl. Schellfische 0000 Pfg., Kabeljau im Ausschnitt 00 Pfg., x/s Kilogramm. Gemüse: Meerrettich die Stange 2930 Pfg., Spargel, Pfd. 0.00 Mk., Blumenkohl d. St. 30-80 Pf., Kopfsalat d. St. 12-15 Pf., Endivien, St. 0000 Pfg.; Rettich, das Bündel 20 Pfg. ; Ober- Kohlrabi, St. 00 Pfg.; Unter Kohlrabi, St. 815 Pfg., Wirsing, das Stück 00-00 Pfg; Weißkraut, das Stück 20-30 Pfg., Rotkraut das Stück 00-35 Pfg., Sellene daS Stück 1525 Pfg.; Gurken das Stück 50 Pfg., gelbe Rüben das Pfd. 12 Pfg.; Braunkohl, Port. 00-20 Pfg., Rosenkohl, Pfd.00 - 00 Pf., Schwarzwurzeln, 1 Pfd. 00 25 Pf, Spinat, 1 Pfd. 20-25 Pf.; Lattig, Port. 10-20 Pf.; Schmalzkraut, die Portion 1020 Pfg.; Kartoffeln, Kilogramm, 7 bis 8 Pfg. Obst: Trauben, Pfund 0000 Pfg., Arpfel, das Pfund 15-40 Pfg., Birnen, das Pfd. 00-00 Pfg., Zwetschen, d. Hdt. 0000 Pfg.; Nüsse, das Pfund 00- 50 Pfg.; Pfirsiche, Pfd. 00 Pfg., Citronen, das Stück 6 Pfennig, Apfelsinen das Stück 312 Pfennig; Paradiesäpfel, das Pfund 0070 Pfg. Verschiedenes: Butter, das Pfd. 1,30-1,50 Mk.; Käse, 1 Stück 4-6 Pfg.; Eier, das Stück 68 Pfg.; Gänseeier, Stück 00 b. 00 Pfg., Zwiebeln, 1 Pfd. 12-00 Pf.; Welschkorn, 1 Pfd. 09 Pfg., Radieschen, Bündel 08 Pf.; Kastanien, Pfd. 00 Pfg.; Weizenmehl, 1. Sorte 00 Pfennig; 2. Sorte 00 Pfg., 3. Sorte 00 Pfennig; eine Spansau 00 Mk.

BrennspirituS-Kleinhandel. Eine wesentliche Aenderung im Kleinhandel mit Brennspiritus tritt in Gemäßheit der Vorschrift des neuen BranntweinsteuergeseyeS am 1. Oktober d. J. in Kraft. Von diesem Termin an darf BrennjvirituS im Kleinhandel nur in verschlossenen Behältnissen wer An­gabe deS Rauminhalts und des Alkoholgehaltes »erkauft werden. Dadurch wird den Verbrauchern von Spiritus- lampen, Spirituskochern und anderen Apparaten eine Ge« währ für Inhalt und Beschaffenheit der Ware geboten. Die Spiritus-Zentrale veranstaltet für die Beschaffung eineS den gesetzlichen Anforderungen entsprechenden Verschlusses ein Preisausschreiben, für welches sie Mk. 5000. aussetzt.

Drahtnachrichten

PartS, 9. April. Wie aus Cherbourg gemeldet wird, tauchte das Unterseebot Ventose" während einer Uebung«- fahrt in einer Tiefe von 25 Metern und sodann, nachdem es 12 Minuten in dieser Stellung verblieben war, allmählich in eine Tiefe bi« zu 35 Metern, in der es während 24 Minuten kreuzte. Die Mannschaft empfand hierbei keiner­lei Beschwerden. Der Seepräfekt beglückwünschte den Kommandanten und die Mannschaft de« Unterseeboote« zu dieser einen Rekord darstellenden Leistung.

Prinz und Prinzessin Eitel Friedrich in Palästina.

Jerusalem, 9. April. Prinz und Prinzessin Eitel Friedrich ritten gestern zeitig früh au« Rnerit» und begaben sich zunächst nach der Templerkolonie, wo sie von dem Vor­steher Hofmann, dem Sohne des Begründer«, und dem deut­schen Bürgermeister Cohle begrüßt wurden. Der Prinz dankte herzlich für die Begrüßung. Der Ritt wurde alsdann nach Betlkhem fortgesetzt, wo alle Sehenswürdigkeiten ein­gehend besichtigt würben. Gegen 1 Uhr kehrte da« Prinzen­paar nach dem Oelberg zurück.

WahlrechtSkundgebnngen.

Berlin, 9. April. DerVorwärts" glaubt sicher zu sein, daß die Parteigenossen am Sonntag durch Disziplin Unregelmäßigkeiten verhüten werden. Pünktlich um 1 Uhr soll der Marsch aus den Bezirken nach dem Versammlungs­platz beendet sein und um 3 Uhr von allen Tribünen die Abstimmung über die Resolution betreffend die Wahlrecht«- frage stattgefunden haben. Um 8 Uhr sollen alle Demon­strationen zu Ende sein.

Die Aussperrung im Bangewerbe.

Berlin, 9. April. Nach Feststellung des Scheiterns der Einigungsvcrhandlungen im Baugewerbe trat gestern der Vorstand deS Arbeitgeberbundes für daS deutsche Baugewerbe zusammen und beschloß einstimmig, daß in Deutschland die Aussperrung am 15. April erfolgen soll mit Ausnahme von Hamburg, wo der Frieden gesichert ist, und von Berlin, so lange hier noch Verhandlungen schweben. Diese Verhand­lungen sollen anfangs nächster Woche stattfinden.

Vergiftet.

Berlin, 8. April. In ihrer Wohnung, Rosenheimer­straße 32, wurde beute vormittag die 33 Jahre alte Schrift­stellerin Irma Goeringer durch Gas vergiftet aufge­funden. Die Dame, die in guten Verhältnissen lebte, hatte in einem an die Polizei gerichteten Briefe hinterlassen, daß sie wegen unglücklicher Liebe in den Tod gehe.

Flottenbau.

Washington, 9. Avril. Im Repräsentantenhause wurde ein Gesetz angenommen, durch das die Regierung zum Bau zweier Schlachtschiffe ermächtigt wird. Der Kosten­aufwand für jedes Schiff ist auf sechs Millionen Dollars veranschlagt.

Einigung.

Paris, 9. April. Nachdem Kammer und Senat sich in einer Nachtsitzung über das Budget einig geworden sind, vertäuten sie üdi bis turn 1. 5unü

_________Votto

Dis Konferenz Wer die ReichsverfichernngS« ordnung.

Kerlen, 8. April- An der Konferenz über die Reichs- versicherungsordnimq, die am 9. Avril im Reichsamt des Innern stattfindet und sich speziell mit der Versicherung der Privatbeamten beschäftigen wird, werden außer den Ver­tretern der deutschen Gewerkvereine Goldschmidt, Borchardt, Erkelenz und Hartmann mehrere Mitglieder bei freien Vereinigung für dir soziale Versicherung bei Privatangestelllen, die acht Untervereiniqungen umkaßt, teilnehmen. Vom Bund der technischen unb in­dustriellen Beamten werden die Herren Ingenieur Lindemann und Söhlig, vom Zentralverband der Bureauangestellten der Vorsitzende Lehmann, vom Zentralverband der Handlungs­gehilfen in Hamburg der Besitzende Lange und vom Ver­bände der deutschen Kaufleute Herr Hennig erscheinen. Die Regierung wird durch die Geheimen OderregierungSrât« Beckmann und Koch vertreten sein.

DaS Wertzuwachsfteuergeseh naht.

Berlin, 8. April. Die gestrige Beratung in den Aus­schüssen des BundesrateS, an welcher die nach Berlin ge­kommenen deutschen Finanzminister sich beteiligten, hat neben den bereits erwähnten Fragen über die Finanzierung bei nächstjährigen Etats auch noch die Prüfung deS Ent­wurfes eines Wertzuwachssteuergesetze» zum Gegenstände gehabt. Bekanntlich ist der Bundesrat durch $ 90 deS ReichSstempelgtsetztS vom 15. Juli 1909 zur Vorlage eines solchen Entwurfes verpflichtet. Der Entwurf ist im Reichsschatzamt ausgestellt und wird, sobald der Bundesrat endgültig Beschluß gefaßt hat, mutmaßlich in den nächsten Tagen dem Reichstage zugehen. Die Nachricht, daß die deutschen Finanzminister über Eteuerprojekte irgend einer anderen Art Beratungen gepflogen hätten, ist so versichert die ,9t. P. KZ unzutreffend.

Mahler alS Dirigent.

Berlin, 9. April. In der zukünftigen großen Oper wer­den die Aufführungen der WagneNchen Werke in erster Linie Gustav Mahler als Dirigenten anoertraut sein.

Bergungsarbeiten.

Satznttz, 9. April. Gestern morgen begab sich her Taucher Lunk zur Unglücksstätte deS BallonPommern-, um nach der Leiche von Dr. Delbrück zu suchen. Außerdem sind dauernd zwei Schiffe dort tätig. Wenn daS Wetter günstig bleibt, wird auf baldige Bergung der Leiche gerechnet.

8 175.

Bremen, 9. April. Wegen Vergehens gegen § 175 beS Strafgesetzbuches wurde gegen eine größere Anzahl von Per fönen der besseren Gesellschaft eine Untersuchung eingeleitet. Ein technischer Beamter soll eine Wohnung zu Zusammen fünften bergegeben haben. Etwa 70 junge Leute und Knaben sagen auS, daß sie in bie Wohnung gelockt und durch Opiumzigaretten oder durch mit Opium vermischten Wein und Kuchen berauscht gemacht wurden.

Wieder auf dem Lande.

Dover, 9. April. Die Auswanderer von der brennen­denCairncona-. bie hier gelandet wurden, befanden sich in einer unbeschreiblichen Erregung. Viele Frauen und Kinder waren halbnackt und barfuß; eine Frau kniete nieder und küßte die Erde vor Freude darüber, wieder auf dem Lande ?u fein. Der Kapitän berichtete, daß die erste Explosion am April um flV« Uhr morgens in bet Steuerbord-Kohlen­kammer stattfand, wodurch baS Frauenquartier zerstört wurde; weitere Explosionen erfolgten in den anderen Zimmern bi« um 2 Uhr nachmittag«. Da« Feuer ist jetzt gelöscht.

verfchârfung der Lage.

Marseille, 9. April. Die Delegierten bet Arbeiter­syndikate haben entschieden, daß die Arbeit, falls die einge­schriebenen Seeleute nicht bis zum Montag Genugtuung er­halten. am Montag vollständig eingestellt werden soll.

Pari«, 9. April. Die Marseiller Handelskammer richtet« an den Ministerpräsidenten ein Schreiben, in dem die durch den Ausstand der Mannschaften der Handelsmarine ver­ursachte kritische Lage beS Hafen- und der Stadt bärge!egt und bie absolute Wiederherstellung der Disziplin unter den eingeschriebenen Seeleuten und die Achtung vor dem Gesetze als eine unabweiSliche Notwendigkeit bezeichnet wird.

Schiffsberichte.

MitgeteUt vo« Vertreter des Norddeutschen Lloyd in Brem«, 91« Schuster, Fahrstraße Nr. 1.

Der DampferRhein" des Norddeutschen Lloyd ist am 6. April wohlbehalten in New-?)ork angekommen.

Der Dampfer deS Norddeutschen LloydBreSlau" ist am 4. April wohlbehalten in Philadelphia angekommeu.

Humoristisches.

Kindermund Klein-Lottchen ist von dem Verehrer ihrer großen Schwester auf den Schoß genommen worden und lauscht dem allgeirzeinen Familiengespräch.Nicht wahr Onkel Fritz-, fragt sie in einer GelprächSpaus«,ich bin doch viel, viel leichter als Schwester Tony ?"

Scherzfrage. In einem Restaurant sitzen vier Herren und trinken und spielen und essen bie ganze Nacht hindurch, ohne daß einer von ihnen auch nur einen Pfennig Geld in der Tasche hat. Wie st- endlich frühmorgens weggehen, besitzt jeder sieben Mark fünfzig Pfennig. Wie ist das mög­lich?

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