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Erstes Matt.

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WatieeÄtM# um 8 erleg der Buchdruckast bei »««tu. M tBaifmbauf*« tu (>**.

General-Anzeiger

AMlhes Organ für Stadt- and Faadkreis Kanan.

Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage, mit belletristischer Beilage.

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14 Seite».

Amtliches.

Landkreis Ranau.

Aus verschiedenen Gemeinden wird über ein starkes Auf­treten von Feldmäusen geklagt. Es steht zu erwarten, daß sie an den noch stehenden Feldfrüchten (Kartoffeln, Rüben u. dgl.) erheblichen Schaden verursachen. Um dem Uebel zu begegnen wird von sachverständiger Seite die Aus­legung der Löffler'schen Mäusetyphttsdazillen empfohlen. Um einen durchschlagenden Erfolg zu erzielen und um zu verhüten, daß immer wieder eine Zuwanderung von den Nach­bargrundstücken statifindet, ist es erforderlich, daß die Mäuse auf größeren Flächen und in allen Gemeinden des Kreises gleichzeitig vertilgt werden.

Da es nach den Ergebnissen neuerer Untersuchungen fraglich erscheint, ob die Annahme, daß die Mäuse sich gegenseitig infizieren, unter allen Verhältnissen zutrifft, ist es erforderlich, daß soviel Mäusegift ausgelegt wird, daß allen Mäusen davon angeführt werden kann.

Den gemeinschaftlichen Bezug des Mäusegifles, durch den auch eine Verbilligung des Preises eintreten wird, bin ich bereit zu vermitteln.

Die Herren Bürgermeister ersuche ich, die Grundbesitzer in geeigneter Weise hierauf hinznweisen, Bestellungen der einzelnen Landwirte entgegenzunehmen und das Gesamt­quantum bis spätestens den 10. September bei mir an­zumelden.

Ich spreche die Erwartung aus, daß auch die Gemeinde­behörden sich der Vertilgung der Mäuse angelegen sein lassen und auf den Gemeindegrundstücken das Mäusegift in aus­reichender Menge auslegen lassen.

Hanau den 3. September 1910.

Der Königliche Landrat.

A 4059 Frhr. L a u r.

Stadtkreis Ranau.

Die Schweineseuche unter den Schweinen des Landwirts Emmerich, hier Weberstraße Nr. 18 wohnhaft, ist erloschen. Die Gehöfisperre ist aufgehoben.

Hanau den 2. September 1910.

Königliche Polizei-Direktion.

? 9072 Frhr. L a ur.

Bekanntmachung

Arbeitsuchende in der Zeit vom 27. August bis 2. September 1910:

1 Fahrbnrsche, 2 Hansbnrschen, 4 Erd­arbeiter, 3 Tagelöhner.

Im Monat August erhielten Stellen zugewiesen: 18 Erdarbeiter, 2 Fahrburschen, 3 Hausburschen, 4 Knechte, 1 Köchin, 2 Schlosser, 1 Schmied, 1 Schneider, 7 Schreiner, 2 Schuhmacher, 6 landw. Tagelöhner, 16 Tagelöhner, 1 Wagner, 1 Weißbinder.

Hanau den 3. September 1910. 19069

Städtische Arbeitsvermittelnngsstelle.

GericbtsTaal.

Der Wunderdoktor von Hartenrod.

4. Verhandlungstag.

. i. Marburg, 2. September. Vor Eintritt in die Verhandlung llellt Iustizrat Dörffler den Antrag, eine Zeugin aus Günterod ju laden, die von Prof. Hildebrand für unheilbar erklärt und die vurch Dikomeit wieder hergestellt sei. Es wurden dann Proto­kolle der inzwischen verstorbenen Frau Orth aus Wetter und der ^krankten Frau Debus aus Schlierbach, die beide in der Be­handlung Dikomeits gewesen sind, zur Verlesung gebracht. Der Mdwirt Wege aus Bellnhausen litt seit langen Jahren an |miimmen Augen. Auch er wurde in Hartenrod mittels Baun- lcherdtscher Methode behandelt. Im Journal war die Krankheit Eehirnerweiterung bezeichnet. Er gab an, daß nach der Be- dandlung sein ganzer Körper mit Geschwüren bedeckt gewesen sei.

Hildebrand versicherte, daß sich bei diesem Mann infolge Behandlung mit Baunscheidtscher Methode eine schwere ENenentzündung herausgebildet habe. Das sei eine recht ge- layriiche Krankheit. Die Witwe Debus aus Schlierbach litt an -wer ^ußkrankheit. Sie wurde mit dem Apparat am Fuße ge- impft und zwar abwechselnd von Dikomeit und Zimmermann. Echterer bemerkte hier, daß die Frau zweifellos gesund geworden "^b.wenn man sie nicht den Aufregungen der Untersuchung aus- hatte. Der Gastwirt Franz aus Oberweimar gab an, daß -r ourch die Behandlung Dikomeits von seinem alten Leiden gefreit worden sei. Dr. Haun gab Auskunft über den Zustand der

5 er hätte diese bei seinem Besuche nachher nicht in unsachgemäßer Weise behandelt. Aus den Akten wurde ie^tgestellt,

Samstag den 3. September

daß die Frau sich nachher in die Behandlung eines Marburger Arztes begab. Der verstorbene Maschinist Kost aus Hartenrod litt zwei Jahre lang an Nierenkrankheit und Wassersucht; so hatte der Arzt konstatiert. Dikomeit stellte Blasenleiden fest und versicherte zugleich mit Zimmermann, daß die Heilung in drei Wochen erfolgt sei. Seine Frau gab Auskunft darüber, daß ihr Mann mittels Vaunscheidtscher Methode behandelt und dann voller Geschwüre gewesen sei. Dikomeit versicherte, daß er die Frau nur habe trösten mollert, denn er habe sofort gesehen, daß hier alle Kunst vergeblich sei. Zimmermann, der allein ver­nommen wurde, drückte sich in ähnlicher Weise aus; sie hätten versucht, den Kranken das Leben zu verlängern. Dr. Haun, der den Mann behandelte, gab Auskunft über dessen Krankheit. Die Sachverständigen Prof. Hildebrand und Dr. Tenbaum führten die Verschlechterung im Zustande des Mannes auf die Einreibung dieser Nierener-

die Verschlechterung im Zustande des Mannes auf die Einreibung mit dem Oel nach dem Impfen zurück. Bei dieser Nierener­krankung hätte die Einschmierung das Gegenteil von Linderung hervorgerufen. Ein junger Bursche wollte gern seine Plattfüße los sein. Als ihm der Arzt nicht helfen konnte, ging er zu Diko­meit, der ihm die Füße mit dem Baunscheidtschen Apparat be­handelte. Dikomeit bekundete, daß sich der junge Mann damals dadurch, daß er anstatt sich ins Bett zu legen, herumgelaufen sei, eine Verschlimmerung seines Leidens herbeigeführt habe. Prof. Hildebrand glaubte, in diesem Falle, daß die Verschlimmerüng der Füße damals nicht auf die Anwendung des Baunscheidtismus zurückzuführen war. Einer Frau aus Günterod hatte Dikomeit einen Schlaftrunk verschrieben; sie sollte abends vor dem Schla­fengehen einen Eßlöffel voll nehmen. Statt dessen nahm sie den Trank von 2 zu 2 Stunden ein. Die Frau ist bald darauf ge­storben. Dikomeit und Zimmermann bekunden, daß auf dem Re­zept und dem Fläschchen die Benutzung des Tranks richtig an­gegeben worden sei. Auf dem Fläschchen, das zur Stelle war, stand dies auch zu lesen. Den Trank hat Dr. Haun damals mit­genommen. Der zuständige Sachverständige Dr. med. Walther- Karlsruhe gab Auskunft über den Schlaftrunk, der Bromkali und Eisenoxyd enthielt. Dr. Tenbaum-Viedenkopf meinte, daß Zimmermann seine Rezepte ohne Wage machte und fügte hinzu, daß die Dosis Bromkali für die alte Frau zu stark gewesen sei. Die Frau sei schon begraven gewesen, sonst hätte er eine Obduk­tion der Leiche beantragt. Prof. Hildebrand hielt 4 g Vromkali, auch wenn die Frau nur abends die Medizin eingenommen, für zu viel. Sie hat nämlich den starken Trank von 2 zu 2 Stunden getrunken. Zimmermann bemerkte, daß er in seiner Drogerie sogar Wagen benutzt hätte. Der Mann der Verstorbenen gab auf Befragen an, daß die alte Frau, als er zu Dikomeit gegangen, sehr krank gewesen sei. Der Schlosserlehrling Plaun aus Harten­rod ging wegen einem Leiden zu Dikomeit. Auf die verordnete Arznei hin sei es schlimmer geworden und deshalb hätte er später Dr. Haun in Anspruch genommen. Letzterer habe ihn auch veran­laßt, den Strafantrag zu stellen. Dr. Haun gab über den Krank­heitsfall Plaun Aufklärung. Eine Frau Baum aus Niederweid­bach ging wegen einem Beinleiden zu Dikomeit. Auf die Be­handlung mittelst Baunscheidt gabs jedoch teilweise neue Ge­schwüre, die, wie Prof. Hildebrand ausführte, auf die Kur zurück­zuführen sei. Ein Mann namens Lotz aus Bottenhorn wurde nach der Behandlung mittelst Vaunscheidtscher Methode so krank, daß er, anstatt in 3 Wochen gesund zu sein, das Bett nicht mehr ver­lassen konnte. Der Mann hat Strafantrag und Schadenersatz- Ansprüche gestellt, Dr. Haun soll ihn dazu veranlaßt haben, wie der Verteidiger sagt. Zimmermann warf hier ein, daß Lotz den Verband abgerissen und sich seiner Behandlung entzogen hätte. Dr. Haun habe diesem Zeugen eine Rente verschafft und ihn ver­anlaßt, gegen sie vorzugehen. Dr. Haun erzählte, daß Lotz durch die Behandlung durch Dikomeit gänzlich heruntergekommen sei, er habe ihn veranlaßt, Anzeige zu machen, den Lotz habe er nicht weiter instruiert. Bei den weiteren Fällen handelt es sich um Patienten, die durch unsachgemäße Behandlung seitens der An­geklagten teils gestorben, teils schwer an ihrer Gesundheit ge­schädigt sein sollten. So hatte er einen Jungen in Behandlung gehabt, der einen sog. Hundewurm bei sich gehabt und daran starb. Einem andern Mann wollte er, wie er sagte, mit dem Baunscheidtschen Apparat Linderung verschaffen, der Schwer­kranke war jedoch bald gestorben. Prof. Hildebrand meinte, den Angeklagten treffe keine Schuld, obgleich er das Impfen für überflüssig gehalten. Kreisarzt Dr. Tenbaum-Biedenkopf schildert dann, wie er bei einer zweimaligen Rivision der Drogerie, wo hauptsächlich Baldriantropfen und Isländisch Moos gewesen sei, mit Zimmermann schwer in Disput geraten sei. Es wurde dann festgestellt, daß die Zeugenvernehmung, etwa 90 Personen, er­schöpft sei. Der Sachverständige Dr. Mangler-Karlsruhe macht dann Mitteilungen über die Zusammensetzung der Medikamente, während Apotheker Dr. Steiner-Bellecke sich über die Preise äußert. Zimmermann stellte bei dieser Gelegenheit aus Apo­theken bezogene Stichproben zur Verfügung. 'Bei Prüfung der Rezepte wurde festgestellt, daß bei den verschiedenen Krankheiten oft dieselben Mittel angewandt wurden. Aus dem Krankenbuch war ersichtlich, daß vom 12. Januar bis 13. März 1843 Kranke behandelt wurden, davon 107 gratis. Dikomeit sagt, daß er be­deutend mehr seien und daß sie Hunderten auch freie Medizin verabfolgt hatten. Die Sachverständigen gaben dann ihre Gut­achten ab. Dr. Bachem trat sehr für die Vaunscheidtsche Methode ein. Er sei bereit, seine Körper mit allerhand Mikroben über- sireichen zu lassen, um sich dann ohne jede Desinfektion mit dem Avparat, und zwar am ganzen Körper, behandeln zu lassen. Er selbst habe bei den als unheilbar bezeichneten Krankheiten gute Erfolge damit erzielt. Die sog. Augendiagnose sei eine Gabe mancher Menschen, die einen sog. ärztlichen Instinkt besäßen. Die weitere Verhandlung wurde auf morgen vertagt, sie dürfte bis in die Abendstunden dauern.

Breslau, 2. Sept. Nach zweitägiger Verhandsiing ve - urteilte heute die hiesige Strafkammer den verantmor Redakteur der sozialdemokratischen Volksmacht, ^ a neten Robert Albert, wegen Beleidigung der - ^ l 0 Polizeibeamten und Gendarmen zu ^Monaten Gefangn^ Die Volksmacht battet ^ben »er «^ b

Wahlrechtsdemonstration am

Wilhelmsbad nach der Stadt erfolgt unter Fackelbeleuchtung über Hochstädter Landstraße, Kinzigbrücke, Frankfurter Tor, ergehen oer wam«.. Heumarkt, Römerstraße, nach dem Marktplatze, woselbst die io. Avril, bei der schließlich die I Fackeln abgelegt werden und der £ua ^ur Auflösung sammt

Fernsprechanschlnß Nr. 605*

1910

Waldenburger Feuerwehr die angesammelte Menge durch Wasserstrahlen auseinanderirieb, scharf kritisiert.

Glogau, 2. Sept. Die Strafkammer verurteilte den Lokomotivführer Otto Schulze aus Schöneberg bei Berlin, der sich gegen ein 13jähriges Mädchen vergangen hatte, zu 2 Jahren Zuchthaus und 5 Jahren Ehrverlust.

Bordeaux, 2. Sept. Zwei Soldaten des 7. Kolonial« infanterie-Regiments wurden gestern zu lebenslänglicher bzw. 20jähriger Zwangsarbeit verurteilt, weil sie ihren Kameraden Brignaud ermordet hatten, um ihm 50 Centimes zu rauben.

Hus Hanau Stadt und Eand.

Kanan, 3 September.

'Kirchliches. In der Johanneskirche, der Wallonischen Kirche und der Friedenskirch« zu K e s s e l st a d t beginnt morgen früh der Haupt« gotteSdienst um htun Uhr.

Sedanfeier. In den hiesigen Schulen sanden gestern aus Anlaß des SedantageS Schulfeiern statt. Die Höhere Mädchenschule begab sich nach Wilhelmsbad, woselbst am Fuße des Bismarckturms eine eindrucksvolle Feier sich vollzog.

* Sedanfeier. Diejenigen Damen, welche 1870/71 als Krankenpflegerinnen gewirkt haben und sich morgen an dem Festzuge und der Gedächtnisfeier an der Ehrensäule zu beteiligen wünschen, werden gebeten, ihre Adressen bis morgen vormittag 9 Uhr bei Herrn S chw el l en« berg, Steinheimerstraße, Telephon 720, niederzulegen. Der Festausschuß wird die Damen dann durch Wagen an der Wohnung abholen lassen.

* Sedanfeier. Der Kommers in dem VereinShauS der Turngemeinde beginnt heute abend 81/» Uhr, Saalöffnung 8 Uhr. Karten werden nicht ausgeqeben. Jeder erwachsene Einwohner von Hanau und Kesselstadt hat, soweit Raum vorhanden, freien Eintritt. Wir verweisen noch auf das in der gestrigen Nummer dieses Blattes mitgeteilte Programm.

* Sedanfeier. Morgen früh 6 Uhr wird zur Feier des TageS der Posaunenchor des hiesigen evangelischen Männer- und Jünglingsvereins einige Choräle vom Turm der Jobanneskirche blasen.

* Sedanfeier. Der Weckruf sammelt sich morgen früh amDeutschen Haus" und marschiert von dort um 61/» über die Lothringerstraße, Aistraße, Franz. Allee (West und Süd), Schützenstraße, Schnurstraße, Kirchstraße, Sandstraße, Hirschstraße, Salzstraße, Rosenstraße, Langstraße, Hammer- straße, Krämerstraße, Steinheimerstraße, Sternstraße, an bet Westseite des Paradeplatzes vorbei, durch die Bangertstraße, Hospitalstraße, Hainstraße, Marienstraße, Schloßstraße, Marktstraße nach dem Paradeplatz, wo ein Choral gespielt wird, danach erfolgt die Auflösung des Weckrufes.

* Sedanfeier. Sämtliche Veteranen, auch die den Kriegervereinen angehören, werden gebeten, sich morgen vormittag 101/a Uhr amDeutschen Haus" zu versammeln; von dort wird der Festausschuß sie abholen und unter Dor­antritt der Ulanenkapelle nach dem Marktplatze begleiten.

* Sedanfeier. Der Ausführungsausschuß hielt gestern abend in derConcordia" seine Schlußsitzung ab. In mühevollen Wochen haben die Einzelausschüsse das Fest vor­bereitet, sodaß, wenn der Wettergott ein Einsehen hat, die morgige Feier in unserem schönen Wilhelmsbad sich zu einer erhebenden und genußreichen gestalten wird. Sie beginnt pünktlich um 3 Uhr. Aus dem uns vorliegenden Programm teilen wir kurz folgendes mit. 3 Uhr: Dreikampf in den volkstümlichen Uebungen, Schleuderball, Weitsprung und Laufen über 100 Meter zwischen Schülern aller hiesigen Knabenschulen, sowie Eilbotenlaufen über 400 Meter, wozu jede Schule 8 Schüler stellt. 4 Uhr: Frei- und Hand­geräteübungen der hiesigen Mädchenschulen und Spiele. Um 5 Uhr: Festrede des Herrn Gymnasialbirektors Dr. B raun an der Bismarcksäule. Von 6 Uhr ab: Gewandbeiis- Übungen der Turngemeinde Hanau, Stabübungen bei Turn- und Fechtklubs Hanau, Turnen am Barren, Pyramiden des Turnvereins Hanau-Kesselstadt. Von 3 U h r a Z der Ulanenkapelle auf der Esplanade, der L>tad kapelle der großen Wirtschaft. Die aus Mitgliedern hiesiger L sanavereine gebildete Sängerschar bringt unter Leitung des Herrn W. Hamburger folgende Chore zum ^ortrag .

das Vaterland" (C. Kreutzer),Morgengruß an das Vaterland" (C. Altenhofer),Der Wald" (Häser),Der ^äger-Abschied" (F. Mendelsohn-Bartholdy),Heute ist heut" (M. v. Weinzierl),Der Jäger aus Kurphalz" (Volks­weise). Bei eintretender Dunkelheit wird das Freudenfeuer auf der Bismarcksäule angezündet. Der Rückmarsch von