Einzelbild herunterladen
 

80. J«N

FEa»

Seite $

Nr. 382 852. Auf der GlaSfassung von Azetylenlaternen M. dgl. angeordnete Zündvorrichtung. Fa. P. Schlesinger in Offenbach a. M., vom 12. Juni 1909 ab. Sch. 32 487. RI. 4b.

Nr. 382 908. Drehschalter mit Schaltkörper, welcher in Spitzen gelagert ist, wovon eine zum Nachstellen einge­richtet ist. V o i g t L H a e f f n e r A k t. - G e s. in Frank­furt a. M. - Bockenheim, vom 27. Mai 1909 ab. V. 7252. Kl. 21c.

Nr. 372 582. Selbsttätig wirkender Rückstauverschluß. Spirito B o n a c i n a in Frankfurt a. M., Bergerstraße 6, vom 16. März 1909 ab. B. 42 033. Kl. 85e.

Nr. 381 641. Doppel-Objektiv aus einer verkitteten und einer unverkitteten Hälfte, mit Korrektion der sphärischen, chromatischen und astigmatischen Abweichungen. Hugo Schrader in Frankfurt a. M. -Bockenheim, Kettenhofweg 148, vom 29. Mai 1909 ab. Sch. 32 368. Kl 42h. Nr. 375 972. Schlauchpanzerung, bestehend aus einem den Schlauch spiralförmig umgebenden Metallband mit gegen­seitig sich überlappenden Rändern, von denen der eine hohl­geformt ist. Chr. Berghofer L Co. in Cassel, vom 11. Februar 1909 ab. B. 41 513. Kl. 47f.

Nr. 377 544. Maul bügel für Täschnerwaren, bei wel­chem die Seitenteile mit ihren Gelenken auf der inneren Seite der beiden Schenkel jeder BügelteileS ungeordnet sind. Fa. E. PH. Hinkel in Offenbach a. M., vom 17. April 1909 ab. H. 41 205. Kl. 336.

Nr. 376 754. AuS kleinen, mit der Hirnholzfläche nach oben gerichteten Hartholzstücken zusammengesetzte Fußboden­

platte. Franz Witzel in Fulda, vom 6. April 1909 W. 27 312. Kl. 37b.

ab.

Gemeinnütziges

Klanenpflege der Rinder. Bei den im Stall Haltenen Rindern wird oft nicht berücksichtigt, daß durch

ge-

unterlassene Pflege der Klauen für den Tierbesitzer wirt­schaftliche Nachteile und für die Tiere sehr schmerzhafte Er­krankungen entstehen. Das Horn, welches als Klauen die Fußenden schützend umschließt, wächst ständig. Das Wachs­tum erfolgt in der Weise, daß das Horn der Klauenwand oben (an der Krone) neugebildet und vom weiter nach­wachsenden Horn nach unten geschoben wird, in der gleichen Weise wie der Nagel an der menschlichen Hand sich aus dem Nagelbett hervorschiebt. Befinden sich die Rinder auf der Weide oder haben sie sonst regelmäßige und genügende Bewegung, so tritt in der Regel durch die Reibung der Klauen am Erdboden eine so erhebliche Abnutzung des Hornes ein, daß der Nachschub des neugebildeten HorneS nicht ohne weiteres bemerkbar wird. Bei den im Stall ge­haltenen Tieren (Milchkühen usw.) erfolgt keine Abnützung der Klauen, weil die Reibung am Erdboden fehlt. Die Klauen verlieren infolgedessen ihre naturgemäße Form. Sie krümmen sich vorn (an der Zehe) auf und wachsen bis­weilen sogar kreuzweise übereinander. Eine solche Form- oerânderung hat eine ungleichmäßige Belastung der unteren Klauenfläche zur Folge. Namentlich die hinteren Teile der Klauen werden so erheblich belastet, daß Quetschungen der von den Klauen umschlossenen Weichteile eintreten. Hier­durch entstehen sehr schmerzhafte Klauenleiden. Alle Er­krankungen beeinflussen aber die Milchergiebigkeit ungünstig und stören den Fleisch- und Fettansatz bei den zur Mast aufgestellten Tieren. Auch können derartige Klauenleiden in tödlich verlaufende Erkrankungen übergehen. Weiter scheuen Tiere mit so veränderten Klauen die Belastung derselben, so daß sie beim Aufstehen lange in knieender Stellung ver­bleiben, selbst die Futteraufnahme geschieht nicht selten knieend. Die übermäßige und lange Belastung der Vorderknie hat Quetschungen zur Folge, die zur Entwicklung des sogen. Knieschwammes (Kniebeule) führen. Es ist dies eine meist unheilbare Anschwellung an der Vorderfläche der Knie, welche die Größe eines Kinderkopses (und darüber) erreichen kann. Unterlassene Klauenpflege schädigt also finanziell ben Tier­halter und verursacht den Tieren arge Schmerzen. Bei einiger Aufmerksamkeit lassen sich die erwähnten Mißstände leicht vermeiden. Es ist nur nötig, die zu lang gebliebenen Klauen zu verkürzen. Dies wird am besten vom Schmied besorgt, der dafür Verständnis besitzt, wieviel von dem Horn entfernt werden muß und kann. Bereiten die Tiere, wie es häufig der Fall ist, beim Aufheben der Füße Schwierig­keiten, so erfolgt die Verkürzung der Klauen mühelos mittels einer sogenannten Klauenschere. Bei Anwendung der Schere ist ein Hochheben (Aufhalten) der Füße nicht er­forderlich. Jeder Besitzer eines größeren Rinderbestandes und jeder landwirtschaftliche Verein sollte im Besitze dieses Nützlichen und durchaus nicht teuren Instrumentes sein.

Schiffsnachrtchten.

Mitaeteilt vom Vertreter des Norddeutschen Lloyd in Bremen, M. Schuster, Fahrstraße Nr. 1.

Die DampferKönig Wilhelm" des Norddeutschen Lloyd ist am 27. Juli wohlbehalten in New - York ange- kommen.

New-York, 28. Juli. Der DampferNoordam" von der Niederländisch - Amerikanischen - Dampfschiffahrtö- gesellschaft ist gestern hier eingetroffen.

Drahtnachrichten

Die Nordlandretse des Kaisers.

Bergen, 29. Juli. Der Kaiser ging heute vormittag VilO Uhr an Land, unternahm einen Spaziergang nach Grardal und kehrte nach einhalbstündigem Aufenthalte bei dem Schirmmacher Eriksen um 12 Uhr aus dieHohen- zollern" zurück. Um 121/* Uhr nahm der Kaiser das Früh­stück bei Konsul Mohr ein. Die Abfahrt nach Odde erfolgt morgen früh 4 Uhr.

Keine neue Kaiserjacht.

Berlin, 29. Juli. Das Gerücht von dem beabsichtigten Bau einer neuen Kaiserjacht als Ersatz für dieHohen- zollern", das immer wieder und mit gewisser Regelmäßigkeit aufzutauchen pflegt, entspricht, wie von zuständiger Stelle mitgeteilt wird, nicht den Tatsachen. Ebenso sind alle an diese Nachricht geknüpften Kombinationen hinfällig.

Eine neue konservative Partei.

Berlin, 29. Juli. Gestern abend sind hier eine An­zahl von Vorstandsmitgliedern der konservativen Vereine Berlins und Umgegend zusammengetreten und haben gegen die Haltung der konservativen Neichstagsfraktion zur Reichs- finanzreform Stellung genommen. Die Versammelten be» schlossen die Gründung einer neuen konservativen Partei auf volkstümlicher Grundlage. Der Aufruf und das Pro­gramm sollen bereits in den nächsten Tagen veröffentlicht werden.

Bou derIla".

Frankfurt a. M., 30. Juli. Bei dem Festbankett, das zu Ehren des Grafen Zeppelin veranstaltet wird, wird der Neebsche Männerchor eine von Wolzogen gedichtete Kantate singen, die von Mendelssohn vertont wurde.

Die Vorgänge in Spanien.

Paris, 30. Juli. Aus Marseille wird mehreren Blättern gemeldet, daß der Seeverkehr zwischen Marseille und den spanischen Häfen infolge der Ereignisse in Spanien völlig eingestellt sei. Die Schiffahrtsgesellschaften geben bis auf weiteres keine Fahrkarten nach spanischen Bestimmungs­orten aus.

Paris, 30. Juli. Aus San Sebastian wird gemeldet, daß die Zahl der Reservisten, die sich nach Frankreich flüchten, in den letzten Tagen bettächtlich zugenommen habe.

Die Kämpfe bei Melilla.

- Paris, 30. Juli. DemMatin" wird aus Oran ge­meldet, daß nach aus Melilla eingetroffenen Nachrichten zahlreiche Familien sich nach Malaga und Gibraltar ge­flüchtet haben. Die Angreifer seien 30 000 Mann stark und wenn sich die Lage nicht bald bessere, so werde ihre Zahl wohl rasch auf 50 000 steigen. Der von der fran­zösischen Regierung grchartete DampferAude" der Com- pagnie TranS atlantique soll von Oran unverzüglich mit zweitausend Rationen Lebensmitteln nach Melilla abgehen. Demselben Blatte wird aus Madrid gemeldet: In Melilla seien aus dem Riffgebiet Juden eingetroffen, die berichten, daß die Riffleute in den letzten Kämpfen überaus große Verluste gehabt haben und entmutigt seien. Sie würden um Frieden bitten, doch befürchteten sie, daß General Marina von ihnen die Auslieferung der Waffen verlangen würde.

Köln, 30. Juli. DerKöln. Ztg." wird aus Tanger gemeldet: Am 24. Juli haben die Truppen des Roghi das gegen ihn gesandte Heer des Sultans angegriffen. Der Roghi hat dabei eine schwere Niederlage erlitten. Der Führer feiner Truppen wurde verwundet und entging mit knapper Not der Gefangennahme. Das aus dem Gebiete der unter­worfenen Beni Mter zurückgeholte Sultansheer ist zur Ver­folgung des Roghi von Fez ausgerückt.

Paris, 30. Juli. Die französische Regierung beschloß, einen Kreuzer nach Melilla zu entsenden und ein Schiff der Compagnie Transatlantique zu chartern, damit sie im Be­darfsfälle französische Staatsangehörige aufnehmen.

Die chinesische Bahuauleihe.

Peking, 29. Juli. Die Vertreter der deutschen, eng­lischen und französischen Finanzgruppen, die über die Eisen­bahnanleihe unterhandeln, haben eine Erklärung veröffentlicht, in der die drei an der Anleihe beteiligten Banken die un* richtige Darstellung über das Verhalten der Deutsch-asiatischen Bank zurückweisen.

Beigelegter Zwist.

Paris, 30. Juli. Dem Minister Viviani ist es ge­lungen, den Zwist zwischen den Fischkonservenfabrikanten und den Arbeitern in Concarneau durch einen Vergleich bei, zulegen. Nach demselben soll zwischen den Vertretern der Fabrikanten und den Arbeitern ein neuer Arbeitsvertrag ab­geschlossen werden. Die Fabrikanten verpflichten sich, wäh­rend dec Dauer dieser Verhandlungen keine neuen Maschinen anzuschaffen und selbst diejenigen Maschinen, welche während der letzten Unruhen zerstört wurden, vorläufig nicht zu er­setzen. Die Arbeiter ihrerseits verpflichten sich, die Arbeit heute wieder aufzunehmen. Die nach Concarneau abgesandten Truppen werden noch heute zurückgezogen werden.

Darifbist.

Washington, 29. Juli. Die Mitglieder des Konferenz- koinitees für die Tarifbill haben sich geeinigt und die Vorlage heute unterzeichnet, nach Annahme der Vorschläge des Präsi­denten Taft bezüglich Handschuhe, Bauholz und Häute, welch j letztere zollfrei sein sollen.

Hinrichtungen von Reaktionären.

Teheran, 29. Juli. Die ersten Hinrichtungen von Reaktionären fanden bei Sonnenuntergang statt. Mehrere Hauptreaktionäre, lauter reiche Persönlichkeiten, wurden gestern nachmittag im Kriegsgerichte eingeliefert und sehen ihrer Aburteilung entgegen. Es bestätigt sich, daß Liakoff Teheran endgültig verlassen wird.

Ein Revolutionär.

Lemberg, 30. Juli. Der 23jährige Russe Lukaschenko aus Russisch-Polen feuerte fünf Revolverschüsse auf die 20- jährige Russin Senja-Pereplieck alias Gilly Grünberg, die von zwei Schüssen am Unterleib getroffen wurde. Der ver­haftete Täter gab an, für die russische revolutionäre Partei gehandelt zu haben.

Erpresser.

Aachen, 30. Juli. Die Kriminalpolizei verhaftete einen Kaufmann, der die Frau eines angesehenen Einwohners brieflich aufgefordert hatte, postlagernd eine größere Summe einzusenden, widrigenfalls er Anzeige wegen Verbrechens gegen ihren Gatten erstatten werde. Der Verhaftete gab ein« Liste angesehener Personen an, mit denen er seit langem strafbare Beziehungen unterhalten haben will.

Bahnunfall.

Metz, 29. Juli. (Amtlich.) Heute morgen 4 Uhr 10 Min. fuhr auf Bahnhof Wadgassen der Güterzug Nr. 8046 über das geschlossene Einfahrtssignal dem ausfahrenden Güterzug Nr. 7809 in die Flanke. Die Maschinen beider Züge und mehrere Güterwagen entgleisten; der Packwagen des Zuges Nr. 7809 fiel um und verbrannte. Der Materialschaden ist ziemlich beträchtlich. Ein Lokomotivführer und ein Bremser wurden leicht verletzt. Die beiden Hauptgleise find gesperrt. Der Personenverkehr wird durch Umfteigen an ber Unfall stelle aufrecht erhalten. Der volle Verkehr wird abends 10 Ubr wieder ausgenommen.

Choleraerscheinunge«.

Berlin, 30. Juli. Den Morgenblättern zufolge wurde gestern in das Rudolf-Dirchow-KrankenhauS eine Russinern­geliefert, die auf der Fahrt Eydtkuhnen-Berlin unter cholera­ähnlichen Erscheinungen erkrankte. Die umfassendsten Maß­nahmen wurden getroffen, obgleich zur Zeit ärztlicherseits noch bezweifelt wird, daß eS sich um Cholera handelt.

Flugversuche.

Dover, 30. Juli. Dec amerikanische Aviatiker Santos Dumont und der russische Aviatiker Bololoff sind mit Aero­planen unterwegs nach Calais, um den Flug über den Kanal zu versuchen.

Die Leipziger Jubelfeier«

Leipzig, 29. Juli. Zu dem großen Festmahl, das btt königliche StaatSregierung heute abend den Jubiläums­gästen im Palmengarten gab, waren im ganzen 804 Per­sonen geladen. Neben dem König saßen rechts und links di» Großherzöge von Baden und Hessen. Auch Prinz Max von Sachsen nahm mit den beiden ältesten Söhnen des Königs am Festmahle teil. Nach der Suppe brachte König Friedrich August das Kaiserhoch auS. Darauf toastete der Kultusminister Dr. Beck auf König Friedrich August als ersten akademischen Bürger aus dem Hause Wettin, und auf den Rektor Magnificus der Universität Leipzig. Der König äußerte sich ungefähr folgendermaßen: Wir alle siud von herzlicher Siebt für die Universität Leipzig erfüllt. Meine Regierung und die Stände sind allezeit bereit, die Universität Leipzig an die Spitze aller Universitäten zu stellen, und für meine Universität ist mir daS Beste gut genug. Stoßen Sie an meine Herren, auf das Wohl unserer lieben, inniggeliebten Universität. Der König trank darauf aus dem der Universität vom Rektor Magnificus Dr. Binding gestifteten Ehrenpokale. Rektor Dr. Binding dankte dem Könige für die huldvollen Worte und sprach den Wunsch auS, daß das Geschlecht ber Wettiner auch noch hoch dastehen möge in den Tagen, wenn das tausendjährige Jubiläum der Universität Leipzig gefeiert werde. Der Rektor trank auf baS Blühen und Gedeihett des HauseS Wettin. ES sprachen darauf noch Vertreter mehrerer ausländischer Universitäten und Städte.

Potsdam, 29. Juli. Prinz August Wilhelm von Preußen begibt sich heute nacht 2 Uhr 17 Min. als Vertreter des Kaisers zur Jubiläumsfeier der Universität nach Leipzig. Prinzessin August Wilhelm fährt heute abend 11 Uhr 25 Min. vom Berlin-Anhalter Bahnhof nach Rein­hardsbrunn. Nach Beendigung der Feierlichkeiten in Leipzig treffen Prinz und Prinzessin August Wilhelm in Gotha ein, um gemeinsam di« Reise nach Koburg fortzusetzen.

Leipzig, 80. Juli. Prinz August Wilhelm von Preußen traf alS Vertreter deS Kaisers heute früh auf dem Dresdener Bahnhof ein. Es fand großer militärischer Empfang statt. König Friedrich August begrüßte den Prinzen persönlich am Bahnhöfe und fuhr dann im offenen Wagen mit ihm zur Universität, wo um 9 Uhr der große Festakt stattfand.

Prinz Heinrich-Fahrt 1809.Äff*

C r der Gesamtklasse u. Ge- ^M WWW

Rieger winner des Wanderpreises | r.-x., der Schnelligkeitsprüfung W D MW trSISs Guben-Krossen

Kreta, der Schnelligkeitsprüfung ElSios bei München _____

ZweiwÄt^ ABB1

Dritter der Gesamtklasse, ebenso ' m^KMk^rfn^^ fast die Hälfte aller Preise.

Mam Opel, ?ffg£^

Hanauer strcmdculiste.

Hanau den 29. Juli 1909.

Hotel Adler.

Frhr. v. Laur, Landrat Hanau, v. Lahrbusch, General Berlin.

Schmidt, Hauptm.

Schumacher, Ob.-Jng.

u. Fm.

Döppenschmidt, Priv.

Feuerbach. Pforzheim. Rixdorf.

Nosrster, Ksm.

Dr. Böklen, Fm. u. Bed. Hanau.

Sauer, Ing. Nürnberg.

Grieser, Kfm. F- Voigt, Poseiner, Junker, Schultz, Ob.-Jng. R. Meyer, Ksm. I. Schäfer, Frau Schnauffer Frau Dr. Nennewitz Kisselstein, Kfm.u. Fm. Külberer, Kfm. W. Jochum, Kfm. W. Schattiger, Ing.

Pirmasens. Berlin.

Heidelberg. Oberstein. München. Mannheim. Karlsruhe. Dresden.

Schwenningen Stuttgart. Krefeld. Altona.

Bahrt, Kfm.

Hotel zum

Budel, Kfm. Hammann, Oberlt. Warner, Ksm.

Duiger, Beamter Paulus, Kfm.

Hille, Obersteiger

Basel.

Riesen.

Homburg. Berlin.

Hanau.

Straßburg. Krefeld.

Möckeburg.

Kor. Wolf, Buchbdrmst. Hersfeld.

Hotel zur Post.

W. Lohr, Fabkbes. m. Fm. u. Chauffeur Braunschw.

Herm. Krämer, Kfm. Neustadt.

Lor. Wolf, Rentner Osk. Ahlers, Kfm. Ch. Garnier, Fabkt. Ed. Rousselet Paul Ruschler, Kfm. Max Junker, Kfm. Ad. Schulz K. Günther, Oberlehr.

Hof. Friedrichsdf.

Cassel.

Stettin.

Braunschwg. Rißleben.

Hotel Lindenhof.

Stukmann, L. d. R. Heide.

E. Mager, Witten.

E. Sayn, Leut. d. R. Neuwied.

W. Schmidtborn, L.d.R. Diez.

Ch. Burkert, Köln.

L. Mack, Ober!., Düsseldorf.

E. Müller, Köln.

E. Hengstenberg, Ksm. Werdohl.

H. Bumbach, Kfm. Gr.-Lichterfeldr Karl Preimeyer, Kfm. Mannheim.

G. Riesinger, Emailleur

u. Fr. Pforzheim.