SW« SSfftMt'^K*'
•ette •
UnglüMicher Schütze. Als in Bonn (Rh-inprov.) â Büchsenmacher ein Gewehr auSgrbeflert hatte, wollte er eS in eint Nebenraume erproben und lud es. Auf dem Wege dorthin entlud sich die Waffe und die Ladung drang dem Büchsenmacher in den Leib. Der Unglücklich« ist den Verletzungen erlegen.
Explosion in einer Dynamitfabrtk. In der Dyna- mitsabril von Dömitz an der Elbe, die vor einigen Jahren von einer furchtbaren Katastrophe heimgrsucht waren ist, flog «ine Waschbude in die Luft, als sie soeben von den Arbeitern verlassen war. Eist Arbeiter wurde verletzt.
Eine Uhr ans Glas. In der Poschingrischen Glas- fabrik Ther-sienthal im Bayerischen Wald hat der Glasschleifer Josef Bayer in 7 Jahren eine Standuhr verfertigt, die bis auf die Feder ganz aus Glas gemacht ist und tadellos geht.
Tod eines berühmten Tierbändigers. Wie der „Berl. Lok.-Anz." meldet, ist der unbestritten kühnste der französischen Löwen- und Tierbändiger, Bidel, in Paris im 67. Lebensjahre gestorben. Er leitete trotz mehrerer schwerer Verletzungen, deren eine ihm das rechte Brin gekostet hat, eine große Menagerie bis an sein Lebensende.
526 000 Mark unterschlagen. In Greenwich im Staate Kentucky ist einer der bekanntesten und reichsten Versicherungsdirektoren der Vereinigten Staaten Sheldon, infolge Genusses verdorbener Eßwaren gestorben. Sheldon war bisher Direktor der „Phönix-Feuerverstcherungkgesellschaft" und wurde plötzlich aus seinem Amte entlassen, nachdem er, wie die „B. Z. am Mittag" meldet, über 826 000 Mark den Kassen der Gesellschaft zu Börsenspekulationen rechtswidrig entnommen hatte. Die Untersuchung war bereits eingeleitet. Trotz seines plötzlichen Todes heißt es, daß er von den gegen ihn eingeleiteten Schritten nichts gewußt habe.
Die Schulden der Prinzessin Steife« Prinz Philipp von Sachsen-Koburg-Kohary hatte eine lange Unterredung mit Kaiser Franz Josef, in der über di« Regelung der Schulden seiner geschiedenen Gemahlin, der Prinzessin Luise von Belgien, verhandelt wurde. Als vor sechs Jahren Prinzessin Luise in einer Heilanstalt interniert wurde, traf der Prinz ein Abkommen mit den Gläubigern seiner Gattin und bezahlte selbst einen Teil ihrer Schulden. Auch Kaiser Franz Josef trug auS seinem Privatvermögen zur Deckung der dringendsten Schulden bei. Die Prinzessin hatte ihrerseits mit dem Rest ihrer Gläubiger Abmachungen getroffen, denen zufolge sie ihre Schulden selbst bezahlen wollte, sowie sie in den Besitz genügender Mittel käme. Der Prinz bat den Kaiser, ihm zu gestatten, mit der Prinzessin in Unterhandlungen zu treten, um wenigstens die Wiener Schulden, die sich auf ungefähr 15 Millionen Kronen belaufen, aus der Welt zu schaffen.
Bluttat einer eifersüchtigen Sängerin. Die Nan- cyer Sängerin Duband, die erfahren hatte, daß ihr Geliebter Sam Fischer, Kapellmeister im Eldoradotheater zu Nancy, eine reiche Heirat eingehen wollte, drang in das Schlafzimmer ihres Geliebten ein, erschoß ihn und brachte sich selbst lebensgefährliche Verletzungen bei.
Explosion eines Lokomotivkesiels. Aus New- Do r k wird dem Preß-Telegraphen gemeldet: Ein schwerer I Unfall ereignete sich in Shawnee im Staate Oklahoma. Der Kejset-einer Lokomotive platzte infolge Ueberdrucks anseinan- ver. Fünf Personen wurden getötet und siebzehn schwer verwundet. Die Gewalt der Explosion war so groß, daß einzelne Eisenteile mehr als 50 Meter weit geschleudert wurden.
Wie gewonnen, so zerronnen. Mr. Patten, der bekannte reiche New-Dorker Getreidekönig, der im Anfang dieses Jahres in Getreidespekulationen ein großes Vermögen erworben hatte, ist auf dem besten Wege, seinen Gewinn vollständig wieder zu verlieren und zwar infolge einer falschen Maisspekulation. Nachdem er anfangs wüste Haussespekulationen getrieben hatte, sah er sich im August plötzlich gezwungen, zu verkaufen. Die Farmbesitzer hielten nun ihre Maisvorräte zurück und die Maispreise stiegen infolgedessen rapide. Mister Patten ist ein großer Schweiger, der bisher noch kein Wort verlauten ließ über seine ungeheuren Gewinn- oder seine ost ebenso großen Verlust«. Informierte Kreise glauben jedoch annehmen zu können, daß er allein an Mais für Dezemberlieferungen 350 000 Dollar verloren hat.
Weil er feine Familie nicht Darben lassen wollte, war der Kanonier Alisch zum Verbrecher geworden. Er hatte sich wegen schweren Einbruchs jetzt vor dem Oberkriegsgericht des 3. Armeekorps zu verantworten. Der Angeklagte verheiratet« sich mit 23 Jahren. Bald nach der Hochzeit wurde er zum Militär eingezogen. Nun war die junge Ehefrau gezwungen, für sich, für ihre gelähmte Mutter und später auch für ihr Kind zu sorgen. Sie wackin einer Fabrik beschäftigt und verdiente monatlich 40 Mk. Hiervon entfielen auf die Miete 15 Mk. Oft erhielt der Kanonier Briefe, in denen die Seinen ihr« Not klagten, doch war er nicht imstande, sie zu unterstützen. Schließlich fertigte er sich einen Dietrich an und drang in die Kantine ein. Er eignete sich einmal 5 Mk^ ein anderes Mal 4, und zum dritten Mal 4.50 Mk. an. Auch Butter, Würsts und ander« Eßwaren entwendete er. Für das gestohlene Geld kaufte er Eßwaren und schickte sie an seine Angehörigen. Das Kriegsgericht erkannte, da der Angeklagte bereits vorbestraft war, auf ein Jahr und sechs Monate Gefängnis. Der Angeklagte legte Be- rufung ein. In der Verhandlung vor dem Oberkriegsgericht äußerte er, er wolle gern Zuchthausstrafe haben, wenn man nur für seine Familie sorge, und bat das Gericht, die Gefängnisstrafe in Zuchthausstrafe umzuwandeln, da er dann wohl nicht so lange zu sitzen brauche und umso eher wieder für die Seinen sorgen könne. Das Gericht war jedoch nicht imstande, den Wunsch des Angeklagten zu erfüllen. Es erkannte ebenfalls auf 1 Jahr 6 Monate Gefängnis.
Ein Juwelendiebstahl, Dessen Opfer ein — StaatS- anwalt war, und bei dem es sich um Objekt« in Höhe von 125 000 Mark handelte, beschäftigte die fünfte Strafkammer des Berliner Landgerichts M. Aus der Untersuchungshaft wurden die Diener Wilhelm und Karl Vollmar vorgeführt, bie sich wegen Hehlerei verantworten mußten. Der Angeklagte Wilhelm Vollmar war bei dem am Kur- sürstendamm wohnhaften Staatsanwalt Dr. W. als Diener angestellt. Als dieser bei Beginn der Gerichtsferien seine Sommerreise antrat, entließ er den Angeklagten, erlaubte ihm aber, noch einen Tag in der Wohnung zu verweilen, damit «r seine Sachen in Ordnung bringen konnte. Während der Abwesenheit deS Staatsanwalts holte der Angeklagte zwei andere im Haus« beschäftigte Diener in die Wohnung, wo ein gemütlicher Skat arrangiert wurde. Gelegentlich eignete er stch den Schlüssel zu dem Hürteraufgange an. Am nächsten
Tage betrat er dann mit Hilf« dieses Schlüssel? wieder die Wohnung und öffnete hier mit den Geldschrankschlüsseln, die er auf dem Schreibtisch fand, den Geldschrank. AuS diesem entwendete er neben 10000 Mk. ein Perlenkollier im Werte von 50000 Mk. und Drillantenschmucksachen im Gesamtwerte von etwa 75 000 Mk. Von diesen Schmucksachen schenkt« er eine wertvolle Brillantnadel seinem jetzt Mitangeklagten Bruder. Der diebische Diener wurde verhaftet, als er ein- geschmolzenes Gold verkaufen wollte. Das Gericht kam bei dem Angeklagte» Vollmar mangels ausreichenden Beweises zu einer Freisprechung, dagegen wurde Wilhelm Vollmar wegen einfachen Diebstahls zu einer Gefängnisstrafe von einem Jahre drei Monaten unter Anrechnung von drei Monaten der erlittenen Untersuchungshaft verurteilt.
Stürme und Ueberschwemmungen.
Bremen, 27. Dezbr. Bei der Sturmkatastrophe von Oporto ist auch der der deutschen Dampsschiffahrtsgesellschaft Nordsee gehörige Dampfer „Sachsen" gestrandet; er ist als verloren zu betrachten, während die Mannschaft sich retten konnte. Der gestrandet gemeldete deutsche Dampfer „Nestor" gilt ebenfalls als verloren, da er auf steinigem Grund liegt.
Hamburg, 27. Dezbr. Aus Oporto wird der Hamburg- Amerika-Linie von ihrem Vertreter gemeldet, daß infolge der Ueberschwemmung durch den hochgeschwollenen Duero fast alle Leichter verloren gegangen find; infolgedessen können die Seedampfer in Leixoen, dem Hafenorte Oportos, keine Ladung erhalten und werden nach Lissabon weiterdirigiert. Die Schiffahrt ist durch treibende Wracks gefährdet.
Gemeinnütziges.
Einiges von Der Blumeupsiege. Wi« oft hört man von Blumenfreunden die Klage: Meine Zimmerpflanzen gedeihen nicht. Und tatsächlich nicht allzuhäufig sehen wir im Zimmer einen Blumentisch mit wirklich schönen Gewächsen. Die Blumen bedürfen der Pflege, d. h. wir müssen an sie denken wi« an ein Lebewesen. Günstiges Licht, oft sogar viel Licht, gute Lust und sorgsames Begießen spielen beider Blumenpflege die Hauptrolle. Zur Ausstellung wähle man ein nach Süden, Südosten oder Südwesten gelegenes Zimmer. Blumentische stelle man in der Nähe des Fensters auf. Diblühenden Blumen möglichst ins Licht, die Pflanzen mit härteren Blättern, insbesondere Blattpflanzen, können vom Fenster entfernt aufgestellt werden; jedoch sind dunkle Stellen zu vermeiden. Irrig ist die Meinung, daß regelmäßiges Gießen den Pflanzen von Nutzen sei. Man darf nur gießen, wenn es notwendig ist. Ist die obere Erde trocken geworden, so gieße man abgestandenes Waffer bis an den Rand, doch tue man dies niemals in der Sonne. Man beachte, daß die Pflanzen im Sommer während der Blütezeit und im warmen Zimmer mehr Wasser nötig haben als im Winter. Sumpfpflanzen müssen immer feucht gehalten werden. DaS Wasser ist bei letzteren in den Untersatz zu gießen. In geheizten Zimmern ist die Luft meistens etwas trocken. Deshalb müssen die Blumen und Blätter mit einer Spritze öfters mit Wasser gesprengt werden. Einfluß besitzen auch die Töpfe auf das Gedeihen der Pflanzen. Die Wände derselben sollen porös sein, um ein schnelleres Verdunsten des Wassers und Gesunderhalten der Erde zu erzielen. Porzellarttöpfe verwende man nur,al§ äufeeriM BârdeMMMKMMm, entfernt, Staub und Ungeziefer mit feuchtem Schwamm abgewaschen werden. Die meisten Pflanzen dürfen nur im Frühjahr umgesetzt werden. Da nun jede Pflanzengaltung ihre besondere Art Erde bedarf, so vergewissere man sich vorher, welche der umzusetzenden Pflanze dienlich ist. Man verfahre beim Umsetzen auf folgende Weise: In gut trocken« Töpfe, wenig größer als die vorherigen, werden Kieselsteine oder Topfscherben gelegt, um den Wasserabzug zu ermöglichen. Die Pflanz« wird aus dem Topf gestürzt, netzartige Wurzeln mit einem scharfen Messer abgeschnitten. Hierauf wird der Ballen gelockert und die Pflanze in den neuen Topf mit guter, frischer Erde umgeben eingesetzt. Aber auch der besseren Erde nimmt die Pflanze mit der Zeit ihre Nährkraft. Deshalb ist zeitweiliges Dünge» mit künstlichen Düngemitteln unerläßlich. ns.
Kunst und Leben.
th. Anläßlich Der öfteren Mißerfolge der Pasteurschen Schutzimpfungen gegen Tollwuterkrankungen wird zur Zeit auf eine kleine Broschüre von Dr. Maldrinewitz in Riga aufmerksam gemacht. Der Verfasser behandelt diese fürchterliche Krankheit durch die Wurzel der Spiräa ülmaria und behauptet, damit sichere und überraschende Erfolge erzielt zu haben. Tausenden von Menschen habe dieses einfache Mittel schon das Leben gerettet. Selbst in hochgradigen Tollwutanfâllen, bei denen der Patient schon Schaum vor dem Munde hatte, sei Heilung erzielt worden.» Spiräa ülmaria oder die Sumpfspirrstaudr, auch Wiesenkönigin genannt, wächst auf sumpfigen Wiesen und wird etwa einen Meter hoch. Die großen Blätter find unregelmäßig gefiedert und gezähnt. Die zahlreichen kleinen und weißgelben Blüten erscheinen im Juni und Juli und stehen in Rispen. Die Früchte «rscheinen in 3—8 kleinen, gewundenen Kapseln. Auch die getrocknete und gepulverte Wurzel von Spiräa wird in Livland mit großem Erfolge angewendet.
Bandet Gewerbe und Verkehr«
Frankfurter Fruchtmarkt vom 27. Dezbr. Es notierten: Weizen, hiesiger und Weiterauer 22.70—22.90 Mk., kurhessischer, je nach Qualität 22.70—22.90, nordd. 22.70 bis 22.90, russischer 24.00—24.50, Rebwinter 00.00—00.00,Kansas 00.00-00.00, La Plata 00.00-00.00, Rumän. 24.00-24.50. Roggen, hiesiger 16.70—16.75, russischer 00 00—00.00, Rumän. 00.00—00.00. Gerste hiesige und Wetterauer 16.00—16.50. Pfälzer 16.50—17.50, Ried 16.50—17.50, Hafer, hiesig.15.50 b. 16.50, bayerischer 15.50—16.50, roürtt. 00.00—00.00, russischer 00.00—00.00, Rumän. 00.00-00.00, La Plata 00.00—00.00, Mais mixed 00.00—00.00, Russischer 00.00—00.00, Donau 00.00—00, La Plata 15.50—16.00. Mehl: stetig. Weizenmehl Nr.0 31.75-32.00. Nr. 1,30.25-30.50. Nr. 2 29.25 bis 29 50 Nr. 3 28.25—28.50, feinere Marken 0.50—1.00 höher. Roggenmehl, Nr. 0 24.50-24.75, Nr. 1 21.50-21.75, Nr. 2 18.00—00.00. Alles per 100 Kilo inkl. Sack loko hier. Futtermittel - stetig. Futtergerste 00.00-w.00. Weizenschalen 10.50—10.75 Mk" Weizenkleie 10.00—1025. Roggerrklare
10.50—11.00, Futtermehl 14.00—00.00, Biertreber, getrocknet, 13.00 bis 13.50. Alles per 100 Kilo ab hier.
Biehmarkt in Frankfurt a.M. am 27. Dezbr. Amtlich« Notierung der heutigen Diehmarktpreise. Zum Verkauf standen: 310 Ochsen, 30 Bullen, 899 Färsen u. Kühe, 231 Kälber, 362 Schafe u. Härnmel, 1407 Schweine. Bezahlt wurden für 100 Pfd. Lebendgewicht: Ochsen a vollfleischige, gemästeste höchsten Schlachtwertes bis zu 6 Jahren 42—43 M., b. junge fleischige, nicht gemästete u. ältere gemästete 37—41, «. mäßig genährte junge, gut genährte ältere 32—34, d. gering genährte jeden Alters 00—00. Dullen: a. vollfleischigs höchsten Schlachtwertes 36—38, b. mäßig genährte jüngere und gut genährte ältere 33—00, c. gering genährte 00.00, Färsen und Kühe : a. vollfleischige junge Kühe und Rind« höchsten Schlachtwertes 33—39, b. vollfleischige Kühe höchsten Schlachtwertes bis zu 7 Jahren 31—36, c. altere Kühe und wenig gut entwickelte jüngere Kühe und Färsen 23—80, d. mäßig genährte Kühe und Färsen 20—22, e. gering genährte Kühe und Färsen 16—20. Kälber: a. Doppellender, feinste Mast Mk. 00—00, b. feinste Mast. (Dollm.-Mast) «. beste Saugkälber 00—00, e. mittlere Mast- und gute Saugkälber 46 b. 51, d. geringe Saugkälber 40—44. Schafe: a. Mastlämmer und jüngere Masthämmel 32—00 (Schlachtgewicht 70—74s, b. ältere Masthämmel und gut genährte Schaf« Mk. 21-23 (60-63), c. mäßig genährte Hämmel und Schafe (Merz)-Schafe 00—00 (00—00). Schweine: a. Fett- schweine über 3 Zentner Lebendgewicht Mk. 00—00. d. vollfleischige über 27« Zentner Lebendgew. Mk. 00—00, e. vollfleischige über 2 Ztnr. Lebendgew. Mk. 58^—60— (Schlachtgewicht Mk. 72—75), d. vollfleischig« bis zu 2 Zentn. Lebendgew. Mk. 59-60 (Schlachtgewicht Mk. 74-76), e. fleischig« Mk. 57-587« (73-75), 1 Sauen 00-00 (00—00). Bei Rindern und Schweinen war her Handel im ganzen langsam, «s wird nicht geräumt. Bei Kälbern und Schafen wird bei mittelmäßigem Geschäft ausoerkauft. — Von Neujahr ab beginnen bie Schweinemärkte am Mittwoch und Donnerstag halb 9 Uhr vormittags.
Hamburg, 27. Dezbr. Kaffe« good average SantoS Dez. 377«, März 367«, Mai 87-, Sept. 367«Pfg. Roh- zucker Dez. 12.25-, Jan. 12L0-, März 12.42^, Ma» 12.55—, August 12.7171. Amerika». Baumwoll» Dez.--, März--, Mai--Br.
Paris, 27. Dez. Roggen D«. 16.—, Jan. 1625, Jan.-April 18.60, März-Juni 16.85, Weizen Dez. 23.46, Jan. 23.70, Jan -April 23.85. März-Juni 24.40. Mehl Dez. 31.25, Jan. 31.—, Jan.-April 31.20, März-Juni 31.65. Rüböl Dez. 60-, Jan. 607«, Jan.-April 60fl«, Mai-August 627«. Spiritus Dez. 46—, Jan. 457«, Jan.-April 467», Mai-August 47—. Zucker, Rohzucker 887« loco 82% weißen Zucker Nr. 8 per 100 Kilogr., Dez. 36'/^ Jan. 36*/*, Jan.-April 367«, März-Juni 37— Leinöl per Mai-Aug. 69.25 Talg 77.—.
Berlin,27. Dezbr. Weizen Dez. 227.—, Mai 221.—, Juli —.—. Roggen Dez. 163.75, Mai 171.75, Juli —.—. Hafer Dez. 154.75, Mai —.—. Mais Dez. —.—, Mai —.—. Rüböl Dezember 54.80, Mai 52.40. Weizenmehl 27.00-29.75. Roggenmeh-l 19.70 bis 21.80.
Budapest, 27. Dezbr. Weizen April 13.87 G., 0.00 Okt. 11.7 7 G., 00.00B. Roggen Okt. 0.00 G., 0.00 B., M 9.84 @._0QM r 0^AW G, lML» AM 7.60 G., 04» B. Mais Mai 6.65 G., O00 B.
Kurs-Bericht.
84. Dez.
27. De
j. 24-D«^ i 27-Dq.
Provinzial- nab
Aktie« V. Transport-
Kommunal-Obl.
Unternehmungen.
47» Rbeinprovinz
101^10
101.10
Kablprnnd K-B.
118.80
118.30
47« Hanauer
Hamburg-Amerika
138.20
Stadt-Anleihe
100.70
Paket
188.40
47» Lissaboner
8140
81.40
Norddeutsche Lloyd
102.70
102.—
Oesterr. Staatsbahn
159.50
159.50
Lose.
Oesterr. Südbabn
sw aste
Mind. Lose
(Sombatb.)
28.10
28.70
188.-
187.50
BavivMe »Ohio Sch.
117.80
47» Mein. Präm--
Pfandbriefe 47« OeÜerr. V. 60
188.-
174.60
188.-
174.40
2Vi7o Raab Kraz.
114.70
115.-
Nnternehmnnze».
135.—
Ungar. fL (Guld.)
Srff. Henninaer Dr.
134.—
100 Lose
372.80
372.40
Hanau Nicolay-Br.
Badische Anilin- «.
--V--
Deutsche
Sodasabrik
458.—
4BW
StaatSpapiere.
Deutsche Kold- und
549.50
469.25
47« D. Reichsanl. 37«7«
37«
102.50
93.90
102.50
94.10
Silber-Scheideanst. höchster Farbwerke
550.— 469.80
85.10
85.10
Ällaem. Mcktr^lkticn
268.—
262.50
47« Preuß. Kous.
37’17« ,
102.50
93.90
102,50
94,20
Labmeyer Schuckrtt-A8ien
107.-
188.80
107.25
139.25
37«
85.—
85.10
Siemens u- Halske
250.—
250.20
37«7« Bayern 4% 1899er Hessen 4«/« 1906er ,
98.50
101.-
101.60
93.50
101.80
101.50
Niederrb. Leder, Spier Adlerwerke Kley« WeD. 3«tespdm«a
206.— 365 90
128^0
209.60
366.40 128^
47« 1909a ,
102.—
102.—
37*°/o
37. .
93.—
82.—
98.20
81.90
««rpverkS-Aktie«
Bochumer
114^
Ausländische
Buderus Kiseuveck
115.—
StaatSpapiere.
4'/aOesierr.Goldr.
100.-
99.90
Harpener
Br- SSnig. Lama
208.—
199.75
57« 1903er Rum.
47« Rum. amort.
102.-
103.40
$ri»rttM,D8ltn<|L
convert.
90.90
90.80
57» Oesterreich. Süd-
102.70
4717« Russen
99.30
99.40
bahn (Lomb.)
102.75
4°/° 1902er Russen
90.75
90,75
47« Oester. Südb.
—-^--
84^0
47« Serben
83.40
83.40
47« Oesterr. Staatsb.
4"/.UngarnsGold)
95.50
95.60
von 1883
99.25
99.10
47« „ Kronen
92.50
92.40
47« Rusi. Südost.
87.70
87.90
57« Chinesen
102.60
102.60
47« Rybinsk L-B.
87.50
Bauk-Aktie«.
57« I. Anatolier
87o Saloniane
108.60
108.40
Berliner Handels-
181.70
Mouastrr-Aul.
66.80
67.-
gel.-Aktien
Darmstädter Bank
—.—-
Pfandbriefe.
Disk.-Komm. A.
19050
196.-
Dresdner Bank-
47« Franks. Hypoth^
Aktien
161.40
161.60
Bank, Ser. 20
100.80
100.80
Mitteldeutsche
47o Frankf.Hypothek^
100.60
Kreditbank
120.-
120.-
Kredit-Ver., Scr. 48
10060
Oesterreichische Kredit-Anstalt
210.75
47« Meininger Hypo- Hekerrbauh Ser. 18
10040
was)