Donnerstag den 10. Juni 1909
Die Eisenbahnen Deutschlands.
Nach der im Reichs - Eisenbahnamt bearbeiteten Statistik der im Betriebe befindlichen Eisenbahnen Deutschlands, wobei die sogenannten Kleinbahnen nicht mitgerechnet find, beiaß Deutschland bei einem Flächeninhalt von rund 540 778 qkm 1897 47 062 km, 1907 dagegen 56191 km vollspurige Eisenbahnen, so daß auf 100 qkm 1897 8,70 km und 1907 10,39 km Eisenbahnen entfielen. Auf 10 000 Einwohner, deren im Reich im ersteren Jahr 53,51 Millionen, im letzteren 62,08 Millionen gezählt wurden, kamen 1897 8,79 km und 1907 9,5 km Eisenbahnen. Zur Bewältigung des Verkehrs standen den vollspurigen deutschen Eisenbahnen im Rechnungsjahr 1907 24 259 Lokomotiven, 50 097 Personenwagen einschließlich 162 Triebwagen und 511150 Gepäck- und Güterwagen einschließlich 2 Triebwagen zur Verfügung. Gegen 1897 hat bei den Lokomotiven eine Zunahme von 43,7 v. H., den Personenwagen 48,8 v. H. und bei den Gepäck- und Güterwagen von 41,4 v. H. stattgefunden.
Die beförderte Nutzlast, die sich aus dem Gewicht der Personen nebst Handgepäck (zu 75 kg gerechnet), des Gepäcks der Hunde, des Viehs und der Güter aller Art zu- sammensetzt, ist von 31 473,72 auf 53 466,64 Millionen Tonnenkilometer, also um 69,9 v. H., die tote Last (das Eigengewicht der Wagen, Lokomotiven, Tender, Triebwagen) von 85 465,30 auf 159 769,78 Millionen Tonnenkilometer, also um 86,9 v. H. gestiegen. Der Personenverkehr hat in dem Zeitraum von 1897 bis 1907 einen weiteren Aufschwung genommen. Im Jahre 1907 wurde eine Einnahme von 747,94 gegen 472,85 Millionen Mk. im Jahre 1897, mithin ein Mehr von 58,2 v. H. erzielt. Jedes Kilometer brachte eine Einnahme von 13 643 M. gegen 10 296 M. im Jahre 1897, mithin ein Mehr von 3338 Mark, das ist 32,4 v. H. , Dagegen ist die Einnahme auf je 1000 Achskilometer der Personen- und Gepäckwagen von 106 Mark auf 90 M. zurückgegangen. An der Gesamteinnahme war die Einnahme aus dem Personen- und Gepäckverkehr mit 27,20 v. H. gegen 28,23 v. H. im Jahre 1897 beteiligt.
Die gesamten Betriebseinnahmen ausschließlich des Pachtzinses sind von 1674,98 Millionen M. im Jahre 1897 auf 2742,28 Millionen M. im Jahre 1907, also um 63,7 v. H. gestiegen, obwohl die durchschnittliche Betriebslänge nur um 20,0 v. H. zugenommen hat. Die Betriebsausgaben aussAliesslH der Kosten für erhebliche Ergänzungen, Er- wciterungen und Verbesserungen und der Pachtzinse sind in der Zeit von 1897 bis 1907 von 933,44 auf 1854,94 Millionen M., also um 98,7 v. H., die Ausgaben auf 1 km der durchschnittlichen Betriebslänge von 19 937 auf 33 028 M., also um 65,7 v. H. gestiegen. Der Prozentsatz der Betriebsausgaben im Verhältnis zu deu Betriebs- einnahmcu hat sich im Jahre 1897 auf 55,73 und im Jahre 1907 auf 67,64 gestellt.
Die Anzahl der Beamten und Arbeiter einschließlich der Handwerker, Lehrlinge und Frauen betrug im Jahre 1907 695 558 Personen, mithin kam auf je 89 Einwohner ein Eiscnbahnbediensteler. Gegen das Jahr 1897 hat eine Vermehrung der Beamten und Arbeiter um 227 797 Personen oder 48,7 v. H. stattgefunden, während in gleicher Zeit die Eigentumslänge der Eisenbahnen nur um 19,7 v. H. zugenommen hat. Die Besoldungen und sonstigen persönlichen Ausgaben für Beamte und Arbeiter betrugen 1907 unter Hinzurechnung von 61,15 Millionen M. für Wohlfahrts-
Dunkle Stunden.
Eine Geschichte nach dem Schwedischen von Bert Sanders.
(Nachdruck verboten.)
Ich legte den Revolver auf den Tisch, setzte mich davor und schrieb meinen letzten Brie). Er war an die Welt un allgemeinen gerichtet und enthielt nur die Mitteilung meines Entschlusses. All meine emsigen Bemühungen um eine Beschäftigung waren vergeblich gewesen, das Unglück hatte mich verfolgt wie mein eigener Schatten. Ich war des vergeblichen Kampfes müde - des ganzen Lebens müde. Heute abend war der letzte Akt des Dramas zu Ende, m einigen Minuten sollte der Vorhang für immer fallen. ___
y[§ bet Brief beendet war, löschte ich die ^ampe aus und nahm den Revolver. Meine Hand bebte nicht cm geringsten, eine eigentümliche Ruhe war über mich gekommen. Genau betrachtet, ist es schwerer zu leben als zu sterben , warum sollte ich auch den kurzen Uebergang vom Kamps »“ÄÄÄ« toeit* den H» bâ -I- 14 plötzlich einen Schatten an der Wand bemerkte. Mit einem leisen Ausruf wich ich zurück. Es war mir unbegreiflich, woher der Schatten gekommen war. Der Revolver entfiel meiner Hand, und zugleich berührte zemand meine Schulter. Ich drehte mich um, und in dem unsicheren Licht der e.ek- trischen Straßenlaterne vor bem Fenster schaute ich in da.- ®eK8Ä m - * ----- nahm-. SM- und SDlitleib spiegelte, ™6 schönen Erscheinung so überwältigt, i16 darüber verschwand.
’S SÄ UL °n.w°E,i- mtlÄÄM i -- R"-" Ift -"L^ baB ich heute abend hergekommen bin, um Sie zu retten .
Ä? SÄ. ‘ÄR B'-rU eineu WH lichen Schritt zu tun. und ich bitte Sie, w^ ^ie zu überlegen, bevor Sie handeln. Bedenken . , b
zwecke im ganzen 1083,61 gegen 599,25 Millionen M. im Jahre 1897 ; sie haben mithin um 80,8 v. H. zugenommen. Die Gesamtsumme der persönlichen Au?gaben ist hiernach beträchtlich mehr gewachsen als die Gesamtzahl btr Beamten und Arbeiter, so daß die durchschnittliche Aufwendung für jede beschäftigte Person von 1281 M. auf 1558 M. — 21,6 v. H. gestiegen ist.
6. Stilett Midlicher (taHdjiiftötag.
(Unber. Nachdr. Verb) 8 u. H. Berlin den 8. Juni.
, Unter zahlreicher Beteiligung begannen heute im Lehrer- vereinshause die Verhandlungen des 6. deutschen gewerblichen Genossenschaftstages, den der Hauptverband deutscher gewerblicher Genossenschaften nach Berlin ein berufen hatte. Gleichzeitig fanden die verschiedenen Fachkonferenzen der einzelnen Berufsgenossenschaften statt. Nach einer Vorversammlung am Montag abend wurde heute vormittag die erste Hauptversammlung abgehalten, an der etwa 120 Delegierten gewerblicher Genossenschaften der verschiedensten Berufszweige aus dem ganzen deutschen Reiche teilgenommen hatten. — Der Vorsitzende des Ausschusses des Hauptverbandes Land- tagSabgeordneter Hammer eröffnete die Versammlung, welcher als Vertreter der Preußischen Zentralgenoffenschaftskaffe Reg.-Rat Gäde, als Vertreter des Schultze-Delitzschen Verbandes Gerichtsassessor Dr. Becker, für den Bund der Landwirte Dr. Kroidl beiwohnten. Außerdem war Amtsrichter a. D. Hetz (Steglitz) anwesend. Die Verhandlungen des heutigen Tages betrafen in der Hauptsache Fragen geschäftlicher Art. — Der Genossenschaftstag nahm eine Anzahl Referate entgegen, über die aber noch keine Beschlüsse gefaßt wurden. Es wurden die Fragen behandelt: Wie schafft sich die Kreditgenossenschaft ihre Betriebsmittel? über welche Verbandsrevisor Prollius (Berlin) referierte. — Ueber Sicherstellung der Forderungen der Kreditgenossenschaften sprach Zentralkassenrendant Sue (Berlin). — Dankinspektor Mager (Berlin) berichtete über Erfahrungen mit dem Giro- und Scheckverkehr, der in der letzten Zeit einen bedeutenden Aufschwung genommen hat. — In der Nachmittagssitzung, welche Handwerkskammerrat Dr. Hampke (Hamburg) leitete, referierte Verbandsdirektor Karthaus (Berlin) über die ^Aufgaben der Rohstoffgenossenschaftkn in erziehlicher und geschäftlicher Hinsicht". In scharfer Weise polemisierte der Redner gegen die Richtung innerhalb der national ökonomischen Wissenschaft und deren Vertreter Wernicke, Sombart und Fink, die sich gegen die Genosienschastsbildung ausgesprochen haben. Als Wicht der, Genossenschaften bezeichnet es der Referent, für die fachmäßige Ausbildung der Lehrlinge in hohem Maße Sorge zu tragen. Die Genossenschaft, aH ein Hilfsmittel, den schwachen Gewerbetreibenden aufzuhelfen, erleichtert und verbürgt dem Handwerker die Erhaltung seiner Selbständigkeit. Sie ist daher die stärkste Stütze des Mittelstandes. - In der Diskussion wurde eine stärkere politische Betätigung des Handwerkerstandes gefordert, in gleicher Weise wie es der Arbeiterfland, die Großindustrie und vor allem die Landwirtschaft sie betreibt. — Sodann sprach Verbandssekretär Knappe (Leipzig) über „Die Finanzierung der Werkgenossenschaften und der Genossenschaften für Arbeitsübernahme". Seine Ausführungen gipfelten darin, daß nicht das Fehlen des Betriebskapitals, sondern schlechte Leitung, 'ungeschickte Operationen das Scheitern von Genossenschaften herbeiführen. — Den Schluß der heutigen Verhandlungen bildete das Referat des Beauftragten der Handwerkskammer Halle, Sekretär Blume über „Die Stellungnahme deS Groß
jung sind. Die Welt liegt noch vor Ihnen, Sie müssen weiter kämpfen. Wollen Sie so feige sein und dem Schlachtfeld den Rücken wenden?“
Ich antwortete nicht.
„Man sagt", setzte sie fort, „daß die Stunde vor dem Morgengrauen die trübste ist. Vielleicht naht Ihr Morgengrauen. Denken Sie daran, und leben Sie, um den neuen Tag zu begrüßen".
Sie streckte die Hand aus. Ich wollte sie fassen, umschloß aber nur Luft. In demselben Augenblick war ich allein.
Ich zündete die Lampe an und suchte zu ergrünbon, was das bedeute. Ich wußte bestimmt, daß ich wach war, denn man schläft nicht im Stehen. So grübelte ich über eine Stunde, fand aber keine Erklärung.
Inzwischen war eine Veränderung in mir vorgegangen. Die Verzweiflung hatte mich verlassen, ich fühlte neues Leben durch meine Adern strömen. Ich entlud den Revolver, wusch mir das Gesicht und die Hände und ging hinaus ins Freie. In der Nähe der Bahn rannte ein Herr direkt gegen mich an und entschuldigte sich. Dann rief er aber fröhlich aus:
„Potz tausend! Dir bist's ja, alter Freund! Sonderbar, daß Du der erste Bekannte bist,. den ich bei meiner Rückkehr treffe."
Wir begrüßten uns herzlich. Ich hatte ihn seit unserer Schulzeit nicht gesellen und sein sonnenverbranntes, heiteres Gesicht war nun für mich wie eine Oase in der Wüste.
„Du siehst elend aus", sagte er.. „Bist Du nicht wohl?"
Ich lächelte matt und antwortete;
„Das nicht, aber ich bin gänzlich brotlos."
„Sprich nicht weiter, alter Freund. Wir wollen ins Cafè Royal gehen und uns einen vergnügten Abend machen."
Wir aßen vortrefflich und der Abend verging unter interessanten Erzählungen seiner Erlebnisse. Er lebte seit Jahren in den afrikanischen Kolonien, wo er ein großes Vermögen erworben hatte, und wohin er nach einigen Wochen zurückkehren wollte.
Als wir uns trennten, hatte ich hundert Mark in der
gewerbes und dessen Organisationen zu den Rohstoffgenossenschaften". — Morgen werden die Beratungen fort- gesetzt.
Set beginn der Prinz Heinrich-Wrt.
(Unber. Nachdr. Verb.) 8. & H. Berlin, 9. Juni.
Die große klassische Automobilfahrt, die nach dem begeisterten Förderer allen Sports, dem Bruder deS Kaisers benannt ist, nimmt heute mit der Abnahme der Wagen seinen offiziellen Anfang. Die Automobilrennen auf den offenen Landstraßen haben sich in den letzten Jahren nicht allzu großer Beliebtheit erfreut. Auch im Reichstage und den Einzellaudtagen sind bewegliche Klagen über zu gering« Rücksichtnahme auf das Publikum bei den großen Rennen, z. B. anläßlich der Taunusrundfahrt, angestimmt worden. Selbst in dem Lande, in dem der Automobilsport zuerst aufblühte, in Frankreich, erwuchsen den Straßenrennen, denm eine Anzahl unschuldiger Straßenpassanten und Neugieriger zum Opfer fielen, zahlreiche Widersacher, und auS dieser Stimmung heraus wurden die Schnelligkeitsrennei», auf die man im Interesse des Fortschritts der Industrie nicht verzichten kann, von den Landstraßen auf die eigentlichen Rennbahnen verbannt. Das Prinz Heinrich-Rennen charakterisiert sich als sogenannte Zuverlässigkeitsfahrt. ES kommt nicht darauf an, möglichst viel Kilometer zu „fressen", sondern die Wagen in möglichst guter Verfassung ans Ziel zu bringen. Die Stabilität, der geringste Verbrauch an Benzin und anderen Betriebsmitteln usw. bilden den Wertmesser für di« Qualifizierung der Wagen. Da nun aber einmal neben der Zuverlässigkeit auch die Schnelligkeit der Wagen eine Roll« spielt, hat man auf den beiden kurzen Strecken zwischen Guben und Krossen und auf der bekannten Forstenrieder Strecke bei München zwei Schnelligkeitsprüfnngen eingeschoben. Für den übrigen Teil der Strecke ist eine gewisse Maximalschnelligkeit vorgeschrieben, dir nicht überschritten werden darf. Die Fahrstrecke geht von Berlin durch di« Mark Brandenburg und erreicht hinter Guben di« Oder. Von hier aus verfolgt sie die alte Heerstraße durch Schlesien bis sie bei Oswiecim die österreichische Grenze erreicht. Nach Ueberschreitung der Tatra windet sie sich in einem Bogen nach Budapest und geht dann in westlicher Richtung über Wien, Lin; und Salzburg nach München, wo die Fahrt ihr Ende erreicht. Es ist den Fahrern somit genug Gelegenheit gegeben, auf der teilweise sehr gebirgigen Strecke die Stabilität ihrer Wagen zu beweisen. AIs Lohn winkt dem Sieger der Ehrenpreis des Prinzen Heinrich in Gestalt eines kleinen silbernen Autos. Zu der Fahrt haben sich insgesamt gegen 130 Teilnehmer gemeldet, davon reichlich zwei Drittel aus Deutschland. Die politischen Ereignisse der letzten Monate, das Zusammenhalten Deutschlands und Oesterreich-Ungarns zur Zeit der Balkanwirren, werden ihren Schatten auch auf das rein sportliche Ereignis werfen, man wird den Fahrern aus Deutschland namentlich in den von der Fahrt berührten Städten der Donaumonarchie einen glänzenden Empfang bereiten. Im übrigen ist durch das reichhaltige Programm auch sonst dafür gesorgt, daß deS TageS Last und Hitze durch verschiedene Annehmlichkeiten unterbrochen werden. So wird der Schlesische Automobilklub die Fahrtleilnehmer zu einem zwangslosen Abend empfangen. Ja Budapest erfolgt zunächst eine Besichtigung der Sehenswürdigkeiten der Stadt. Nachmittags findet ein Ausflug nach der Margareteninsel statt. Hieran schließt sich ein Bankett in der Redoute und den Schluß macht ein Gartenfest im
Tasche und außerdem mußte ich ihm das Versprechen geben, ihn auf seiner Rückreise zu begleiten.
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Zwei Jahre waren unter harter Arbeit verflossen. Wir reiften zur Erholung nach Sydney, und einige Tage daraus fragte er mich, ob ich nicht Lust hätte, einen Ball bei einem seiner Freunde mitzumachen.
Ich sagte zu, aber da ich nicht tanzte, war ich nahe daran, den Abend etwas langweilig zu finden. Plötzlich berührte die Wirtin meinen Arm und sagte:
„Ich möchte Ihnen meine Tochter vorstellen, Herr Peters."
Ich schaute auf und wankte in demselben Moment einen Schritt zurück. Wie es mir gelang, ein paar konventionell« Phrasen hervorzubringen, weiß ich nicht, denn mein Herz klopfte zum Zerspringen. Die junge Dame war nämlich identisch mit dem Mädchen, das mir an jenem denkwürdigen Abend erschienen war, als ich an der Grenze dieses Lebens stand.
Auch sie erbebte und wurde leichenblaß. AIs ihre Mutt« uns verlassen hatte, legte sie die Hand auf meinen Arm und flüsterte:
„Ich muß Sie sprechen. Kommen Sie nach dem Garten."
Ich folgte ihr in den mondhellen Garten, wo wir unS auf eine Bank setzten.
„Ich habe sie früher schon gesehen", sagte sie mit g«- dämpftem Ton. — Ich sah Sie vor etwa zwei Jahren im Traum. Ihr Gesicht stand seitdem stets lebendig vor mir."
„Ja, ja, fahren Sie fort", flüsterte ich. „Erzählen Si« mir alles I"
„Ich war müde und legte mich auf das Sofa, wo ich sofort einschlief und träumte, daß ich mich in einem dürftigen Zimmer befinde. In diesem Zimmer standen Sie und — und hielten einen Revolver in der Hand. Sie hatten die Absicht, sich zu erschießen."
„Und Sie — Sie kamen, um mich zu retten", sagte ich.
„Ja. Ich bat Sie, Mut zu fassen und ein neues Leb« zu beginnen."
„Und ich befolgte Ihren Rat."