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Hus aller Mett
Dom Bundes-Schützenfest in Hamburg. Hamburg rüstet sich, die Gäste zu dem großen XVI. Deutschen Brmdesschießen, das in seinen Mauern vom 4. bis 18. Juli begangen werden roirb, zu empfangen. Nicht nur deutsche Schützenbrüder werden sich zum 11. Juli, der Tag leitet die Hauptseier ein, ein Stelldichein großartigster Art geben, auch auswärtige Schützen sind in großer Zahl angemeldet worden, so werden sich an dem internationalen Schießen mit Armre- zewehren 10 Nationen beteiligen. Für das Fest sind nicht weniger als 181 Schießständ« errichtet worden. Die Hamburger Schützen haben natürlich alles getan, um ihren Gästen den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Als große Ueberraschung ist auf dem Festplatzc eine richtige Schiffswerft errichtet, auf der rin Riesendampfer liegt, mit vollständiger innerer Ausstattung eines der eleganten Ozeandampfer mit Damen-Zimmer, Rauch-, Spiel-, Musik- usw. Salons.
Unterschlagung anvertranter Gelder. Weimar, 30. Juni. Wegen Unterschlagung ihm anvertrauter Gelder in 18 Fällen in den Jahren 1904 bi» 1908 wurde der RechtSanwalt Alberti vom hiesigen Landgericht zu 8 Monaten Gefängnis verurteilt. Der Angeklagte gab an, daß er, aus armer Familie stammend, aus dem Studium mit 10 000 Mark Schulden in den Beruf gekommen sei, doch sei seine Praxis gut gewesen. Durch die Unzuverläßlichkeit seines BurrauoorsteherS sei er indes nach und nach in eine prekäre Lage gekommen und endlich mittellos geworden. Gr habe sich dann dem Trunke ergeben. Der Staatsanwalt beantragte 2 Jahre Gefängnis, doch erkannte das Gericht unter Annahme mildernder Umstände auf 8 Monate Gefängnis.
Der Andalttster und der Redakteur. Im Juli- Heft der „Neuen Rundschau" (S. Fischers Verlag in Berlin) schließt Julius Meier-Graefe sein „spanisches Tagebuch" ab und votiert in diesem Abschnitt folgendes nette Geschichtchen: Die berühmte Raffles-Truppe — immer dieselbe — gab auch im Theater von Granada mehrere Vorstellungen. Eine der Schauspielerinnen, offenbar dir Soubrette, hatte von früher her ein Verhältnis mit einem Andalusier niedriger Herkunft, der inzwischen Granada verlassen hatte. Sie ersetzt ihn durch den jungen und stattlichen Redakteur der „Neuesten Nachrichten" von Granada. Eines Abends sitzen sie zusammen im Cafè. Da kommt plötzlich der Andalusier. Die Soubrette erbleicht und beschwört ihren Redakteur, das Lokal zu verlaffen. Pepe sei ein reißende« Untier und habe ihr versprochen, ihr die Ohren de« Menschen zu verehren, der ^ zu einer Untreue verleiten würde. Der Redakteur denkt nicht daran. „Laß ihn mell kämen! Ich werde es ihm besorgen." Der reißercke Andalnfier setzt sich an einen Rebentisch. Der Kellner fragt demütig nach feinen Befehle«. Der Andalusier bestellt sich ei« Portion Schinken, aber ausdrücklich : ohne Meffert Der Kellner, dem die Situation bekannt ist, schlottert: „Ohne Messer?" Der reißende Andalusier wirft ihm einen Blick zu. Nun also, der schlotternde Kellner bringt den Schinken. Der Andalusier zieht ein Dolchmesser heraus — grand eomme 9a (so groß!) — heißt auf spanisch „Matasuegra", Schwiegermuttertöter — läßt ti aufspringen — oela faâsait trrrrr (das machte trrrrr) — und zerteilt dann, ohne eine Miene zu verzichen, das Fleisch. Die Heine Soubrette war einer Ohnmacht nahe. Da ruft auf einmal der Redakteur: „Kellner!" Der Kellner, im großen Bogen um den Andalusier, schlottert an den Tisch. „Eine Flasche Champagner! aber ohne Kork- sicher!" Wie man die Flasche bringt, zieht der Redakteur einen Revolver heran«. Spannt ihn. Qa iaisait tsic! Und schießt, denken Sie, mit tödlicher Sicherheit den Pfropfen der Flasche ab. Das ganze Lokal schreit Bravo. Der reißende Andalusier mit dem Schwiegermuttertöter verduftet — eomme par enchantement (wie durch Zauber). Der Redakteur gießt die Gläser voll.
Der tierische Magnetismus stand im Mittelpunkt einer Verhandlung, die das Schöffengericht Berlin-Mitte beschäftigte. Unter der Anklage de« Betruges hatte sich der praktische Magnetopath Karl Pohl, zu verantworten. Der Angeklagte ist derselbe Naturheilkundige, der in einer früheren Verhandlung berechtigtes Aufsehen durch die Behauptung erregte, er habe den Geh. Rat Virchow kurz vor dessen Tode behandelt. — In dem vorliegenden Falle hatte der Angeklagte einen Schuhmacher Müller wegen eines Nerven- und Magenleidens durch Handauflegen und Streichen, also nach seiner Behauptung durch Einwirkung des animalischen Magnetismus, behandelt und dafür ein Honorar von 300 Mark erhalten. Da Müller sich nicht geheilt fühlte, machte er Strafanzeige wegen Betruges. Auf Antrag des Verteidigers Rechtsanwalt Bahn war der praktische Arzt Dr. Schlesinger, der selbst Magnetopath ist, als Sachverständiger geladen worden. Dieser begutachtete, daß vielfach Heilungen durch Magnetismus erfolgten, z. B. werde dadurch bisweilen eine hohe Fiebertemperatur herabgedrückt. Der vernommene Kreisarzt von Charlottenburg leugnete die Heilwirkung des Magnetismus überhaupt. Der Vertreter der Amtsanwaltschaft hielt die Tatbestandsmerkmäle des Betruges für vorliegend und beantragte 300 Mk. Geldstrafe. Der Verteidiger führte dagegen aus, daß der Magnetismus so alt sei wie die Menschheit überhaupt; die alten Aegypter hätten den sogenannten „Tempelschlas" gekannt, der Sanskrit und die Griechen erwähnten ebenfalls den Magnetismus und Friedrich Wilhelm II. sei ein überzeugter Anhänger des Mesmerismus gewesen. Das Schöffengericht sprach den Angeklagten frei, weil er sich in gutem Glauben an die Heilkraft seiner Methode befunden habe.
Gegen die Schundliteratur hat sich ein angehender Kollege Karlchen Mießnicks in Augsburg, der dort die zweite Klasse des Gymnasiums besucht, in bemerkenswerter Weise ausgesprochen. Er brachte seinem Vater ein Flugblatt gegen die Schundliteratur und legte seine mit Rissen, Klexen und Eselsohren reichlich versehenen Bücher dazu mit den Worten: „So, Vaterle, neue Bücher kas'n
kannst mer a! Mir derfen keine so Schundbücher mehr höbe."
Verhaftet.
Paris, 1. Juli. Das „Journal" meldet, daß die Polizei zwei Mitglieder des royalistischen Jugendvereins der Camelots du Roy verhaftet habe, da sie an den jüngsten in einem Konsekttonsladen begangenen Diebstählen teilgenommen hätten.
fandet Gewende mM V^râ.
Berlin, 1. Juli. Weizen Juli 260.50, S"pt. 235.75, Okt. 232.50. Roggen Juli 194.75, Sept. 189.25, Okt. 189.-. Hafer Juli 186.-. Sept. 189.25. Mais Juli —.—, Sept. —.—. Rüböl Juni —.—, Oktbr. 55.30, Dezbr. 55.50. Weizenmehl 33.50-36.75. Roggenmehl 23.80—25.90.
Mannheim, 1. Juli. Weizen Ulka 9 p. 25 Mk. 208.-, Ulka 9 p. 30 Mk. 210, Ulka 10 p. Mk. 213.-. Rumänischer 77/78 Ko. Mk. 200.—. Laplata Juni-Abl. Bah.- Blanka 80 Ko. Mk. 211.-. Red. Winter II Juni-Abl. Mk. 201. Russischer Roggen 9 p. 10/15 Mk. 147.—. MaiL Laplata Mk. 125.—
Kurs-Bericht.
30. Juni
l.3"lt 8O.Simi
LguTt
Provinzial- und
Aktien V. TranSport-
Kommunal-Obl.
Nuteruehmnngeu.
4»/« RheinproviN: 4®/. Hana» er
101.80
101.80
Kahlgrrmd (M3.
Hambura-Amerika
190,30
120.80
Stadt-Anleih«
101.90
101.90
Paket
116^0
4°/» Lissaboner
80.50
80.20
Norddeutsche Lloyd
89.70
89*90
Oesterr. Staatsbahn
156.70
154.30
Lose.
Oesterr. Südbahn
3W Köln- Mind. Lose
«5,40
(Lombardi Baltimore uOhio Sch.
21.70
116.50
21.30
115,90
4*/« Mein. Präui-
Pfandbriefe
136.10
Aktien industriell.
4®/e Oesterr. V. 60 27»®/# Raab Graz. Ungar. fL ((Mb.)
WO Lose
16160
109.50
161.90
Nnterueymungeu.
Frkf. Hemmlger Br.
128.—
129.—
346,50
347.-
Hanau Meolay-Br.
Badstche Anilin- u.
84.-
84.-
Deutsche
Sodafabrik
880.25
881—
Staatspapiere.
4»/» D. Reichsanl.
102.90
102.80
Deutsche Gold- und Sikbev-Scheideanst.
Höchster Farbwerke
Allaem. Elektr.-Aktten
483.50
415.90
483,50
416.—
87»°/®
94.90
95.10
232.—
232.—
37« *
85.50
85.50
Lahmeyer
116.70
117.—
4% Preuß. Kolls.
102.90
102.90
Schuckert-Äktien
124.50
124.50
SW» „
94.90
95,10
Siemens n. Halske
"**
220.50
3*/o . *
85.60
85.50
Niederrh. Lebn, Spier
183.-
183.—
3717® Bayern
94J.0
94.10
Adlerwerke Kleyer Westd. Jutespinuerei
382.—
331.50
47« 1899er Hessen 4«ft 1906er ,
10160
10150
123^0
—.—
8V»7®
900
87«
82.90
82.90
Bergwerks-Aktien
Ausländische
Bochumer
Buderus Estemverk
227^0
108.60
228.—
108.20
Staatspapiere.
Harpener
190.50
189.—
4«/-Oèrr.GÄdr.
100.-
99.90
Dr. König. Laura
—-.—»
57o 1908er Rnm.
102.30
102.80
47» Rum. amort. convert.
47*7» Rusi en
4®A) 1902er Rusten 47o Serben
90.40
98.90
86.70
80.90
90.50
99.-
86.70
80.90
PrioritätS- Obligat.
5®/* Oesterreich. Südbahn (Lomb.)
4«/o Oester. Südb.
102.40
84.20
102^0
84,60
4°/«Ungarn(Gold)
47o „ Kronen
57o Chinesen
95.50
93.10
95.50
98.10
101.20
4®/o Oesterr. Staatsb. von 1883
47» Rust. Südost.
47« Rybinsk E.-B.
98.80
84^40
99.20
84.60
Bank-Aktien.
5% I. Anatolier
102.-
10L-
Berliner HandelS- ges.-Aktien
170.75
3°/o Salonigue Monastir-Anl.
65.50
66.—
Darmstädter 8ant
130.50
130.50
Pfimdbriefr.
DiSk.-Komm. A.
185.50
184.50
Dresdner Bank-
47» Frankf. Hypoth.«
101.50
Aktien
152.70
152.10
Bank, Ser. 20
101.20
MitteldeMsche
120.90
47» Frankf-Hhpothek.-
Kreditbank
120.90
Kredü-Ver., Ser» 48
100.80
100.80
Oesterreichische
200AO
47o Meininger Hypo
Kredit-Anstalt
200.25
thekenbank, Ser. 13
100.80
100.90
Sti WtMuchm der MMen Loldkreise mch de» Stande am 31. März 1904.*)
3n der am Schluffe abgedruckten Uebersicht ist das nach dem rechnungsmäßigen Stande vom 31. März 1904 im
der Landkreise befindliche Kapitalvermögen für die Gesamtheit der Kreise sowie in seiner Verteilung auf die einzelnen Provinzen und Regierungsbezirke nachgewiesen.
braßen die 489 preußischen Landkreise zusammen ^nd . 8 Millionen Mark in Wertpapieren und 1.1 Millionen rosich die ausstehenden Forderungen ein» schließlich der Geschäftsanteile an Unternehmungen, der ver- zlns.lch angelegten Bestände sowie der Hypothckenforderungen auf rund 78 Millionen Mark beliefen. Durch den Gesamt- kap.talbetrag m Höhe von 167 776 373 Mark fanden 46 9 p. H. der Schulden sämtlicher Landkreise nach dem Stande am Schluffe de« Rechnungsjahres 1903/04 ihre
Die bn wâ bedeutendsten Kapitalbeträge besaßen bie Sanbfrei e der RegürungShesirk- Posen und Potsdam mit 17,34 bezw. 16,79 Millionen Mark. Bei den übrigen Regierungsbezirken erreichte das Kapitalvermögen der Land- kreise noch nicht halb so hohe Beträge. Der Regierungsbezirk Stettin wies noch eine Summe von 8,2 Millionen Mark auf, dann folgten mit Beträgen zwischen 7,9 und 6,4 Millionen Mark die Regierungsbezirke Schleswig Bromberg, Marienwerder, Breslau, Gumbinnen Oppeln und Königsberg. Bei weiteren 15 Bezirken schwankte der Kapitalbesitz zwischen 5,6 (Frankfurt) und 3,1 Millionen Mark (Köln), und in den übrigen 11 Regierungsbezirken erreichte er bei 4, nämlich bei Osnabrück, Lüneburg, Stade und Sigmaringen, noch nicht eine Million, bei letzterem nur 123 323 Mark.
*) Nach Band 205 der „Preußischen Statistik": Finanzstatistik der preußischen Landkreise für das Rechnungsjahr 1903/04.
Bei 130 Landkreisen, also bei 26,58 v. H., betrug daS Kapitalvermögen noch nicht 100 000 Mk., darunter bei 6 3 mehr als 50 000 Mk., bei 84 zwischen 25 000 und 50 000 Mk. und bei 33 Kreisen weniger als 25 000 Mk. Unter der letztgenannten Gruppe befanden sich 12 Landkreise, deren Kapitalvermögen noch nicht 10 000 Mk. erreichte, und zwar schwankten die Beträge bei den Kreisen Wittgenstein, Jork, Kirchhain, Burgdorf, Bremervörde und Lüchow zwischen 9246 und 5468 Mk., während sie bei Iburg 4960 Mk., bei Homburg, Eiderstedt und Osnabrück nur 2444 bezw. 2136 und 1787 Mk. ausmachten. Der Landkreis Cassel endlich hatte nur einen Barbrtrag von 92 Mk. aufzuweisen, und beim Landkreis Melle fehlten Kapitalbestände gänzlich.
Von den Landkreisen, deren Kapitalvermögen den Betrag von 100 000 Mk. nicht erreichte, entfielen auf die Regierungsbezirke :
Königsberg Danzig . Frankfurt Stettin . Köslin .
BreSlau.
Liegnitz . Oppeln . Magdeburg Merseburg Erfurt .
Schleswig Hannover Hildesheim Lüneburg
. . 1
. . 1
. . 2
. . 1
. . 4
. . 3
. . 2
. . 1
. . 3
. . 4
. . 2
. . 3
. . 3
. . 7
. . 10
Stade . . . Osnabrück . . Aurich . . . Münster . . Minden. . . Arnsberg , . Cassel . , . Wiesbaden. . Koblenz. . . Düsseldvrf . . Köln Trier. . . . Aachen . . . Sigmaringen .
. . . 12
. . . 7
. . . 3
. . . 3
. . . 5
. . . 8
. . . 12
. . . 1
. . . 7
. . . 12
. . . 4
• * » 2
• * • 3
. . . 4
Bei 32 Landkreisen, also bei 6,64 v. H., überstieg das Kapitalvermögen 1 Million und bei 5 von ihnen 2 Millionen Mark, und zwar betrug es 2,03 bezw. 2,18, 2,20 und 2,33 Millionen bei bett Kreisen Anklam, Herford, Oldenburg sowie Teltow und beim Kreise Ruppin sogar 3,16 Millionen Mark. Während in den Regierungsbezirken Gumbinnen, Danzig, Köslin, BreSlau, Schleswig, Aurich, Münster, Minden und Cassel nur je ein Landkreis vorkam, dessen Kapitalvermögen den Betrag von einer Million Mark überstieg, gab es deren in den Regierungsbezirken Marienwerder, Stralsund, Bromberg sowie Aachen je 2 und in den Bezirken Stettin, Potsdam und Posen 3 bezw. je 6 Landkreise. Bei der Mehrzahl dieser Kreise bildeten den Hauptbestandteil des Kapitalvermögens Anteile usw. an Eisenbahnunternehmungen; nur bei Pillkallen und sechs posenschen Kreisen stammte das Vermögen zum größten Teile aus denen ihnen vom Staate gewährten Ablösungskapitalien für die Uebernahme ehemals fiskalischer Land- und Heerstraßen, während bei den rheinischen Kreisen Düren und Aachen der größte Teil des Betrage« auf ihre Stammeinlagen bei dem Ruhrtalsperrenunternehmen entfiel.
DaS Kapitalvermögen der preußischen Landkreise nach dem rechnungsmäßigen Stande vom 31. März 1904 betrug:
in Staat, Provinzen, Regierungsbezirken
in Wertpapiere«*) Mk.
in Forderungen M.
bar
Mk.
zusammen (Sp. 2—4) Mk.
1
2
3
4
5
Staat . , .
77 980 668
78 389 296
11406 414
167 776 873
Provinzen:
Ostpreußen ....
6 628 732
9 979 789
1014432
17 622 953
Westpreußen . . .
3 981602
6 256 004
1228 963
11466 569
Brandenburg . . .
16 206 841
4 821 529
1402 544
22 430 914
Pommern ....
11 850 975
2 899 635
956 053
15 706 663
Posen . . . .
8 076 850
16 282 800
772 250
25 080 900
Schlefi« ...
7 158 391
8 249 432
1737 905
17 145 728
Sachsen.....
5 068 014
3 476 023
693 485
9 237 522
Schleswig-Holstein .
3 240 786
4 251 777
420 252
7 912 815
Hannover ....
2 772 600
5 791033
976 337
9 539 970
Westfalen ....
3 771 025
6 572 489
824 098
11167 612
Hessen-Nassau. . .
4 657 581
1866 578
323 349
6 847 508
Rheinprovinz . . .
4 485 529
7 957 304
1051063
13 493 896
Hohenzoll. Lande. .
82 737
34903
5 683
123 823
Regierung»»
bezirke:
Königsberg....
2 159 036
3 824 731
407 718
6 391485
Gumbinnen . . .
3131 681
3 569 822
416 083
7 117 536
Allenstein ....
1338 065
2 585 236
190 631
4113 932
Danzig.....
2 208 025
1423 853
406 305
4 038 183
Manenwerder. . .
1 773 577
4 832151
822 658
7 428'386
Potsdam ....
12 697 834
3 062 768
1025 706
16 786 308
Frankfurt ....
3 509 00?
1758 761
376 838
5 644 606
Stettin .....
6 082 778
17«* 484
444 419
8212 681
Köslin.....
2 864 617
990 W9
476 440
3 831156
Stralsund ....
3 453 580
174 052
35194
3 662 826
Posen .....
6 541034
10 335 245
461 782
17 338 061
Bromberg ....
1534 816
5 897 555
310 468
7 742 839
Breslau.....
' 3 369 031
3 273 292
496 620
7 138 943
Lieguitz.....
2 291421
671172
543 191
3 505 784
Oppeln ....
1497 939
4 304 968
698 094
6 501 001
Magdeburg....
1965219
1 218165
334 442
3 517 826
Merseburg ....
1 741124
1608 940
292 951
3 643 015
Erfurt.....
1361 671
648 918
66 092
2 076 681
Schleswig ....
3 240 786
4 251 777
420 252
7 912 815
Hannover ....
644 050
924 146
245 482
1 813 678
Hildesheim....
1387 727
878 702
184 319
2 400 748
Lüneburg ....
70418
582 687
157 844
810 949
Stade .....
92 942
534 792
151323
779 057
Osnabrück ....
557 290
263 541
113 925
934 756
Aurich.....
70173
2 607 165
123 444
2 800 782
Münster.....
2 039 357
1 386 128
266 078
3 641 568
Minden.....
733 218
2 966 666
213 430
3 913 814
Arnsberg . . . .
998 450
2 269 695
344 590
3 612 735
Cassel.....
2 194 991
939 760
237 586
3 372 337
Wiesbaden....
2 462 590
926 818
85 763
3 475 171
Koblenz.....
560 967
853 352
176 252
1590 571
Düsseldorf ....
461 688
564 238
293 202
1 319128
Köln......
1640 779
1249 085
254 248
3144 112
Trier......
1 381671
974 638
222 450
2 578 759
Aachen.....
440 424
4 315 991
104 911
4 861 326
Sigmaringen . . .
82 737
34 903
5 683
123 328
*) Nach dem Kurswerte vom 81. März 1904, soweit ein solcher
jestgestellt war, sonst «ach dem StenlUoerte.