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Zum Scduiitage.

Wie Sonntagsglocken je nach den Erfahrungen und Stimmungen des Menschengemüts einen freudigen oder ernsten Eindruck Hervorrufen können, so geht es ähnlich auch mit den festlichen Tagen des Jahres. Sie kehren wohl regelmäßig wieder, aber sie wecken in der Menschenbrnst nicht immer das gleiche beglückende Echo. So mag auch der diesmalige Sedantag, der im Laufe von fast vier Jahr­zehnten ohnedies schon erheblich von seiner ursprünglichen Frische und Begeisterung eingebüßt hat, in vielen Herzen Empfindungen auslösen, die wenig auf den festlichen Ton gestimmt sind. Die Zeiten sind ernst; so mancher seuzt über die zunehmende Teuernis der Lebensmittel, und auf allen liegt wie ein Alp noch der Druck der schweren inner« politischen Krisis, die an der Durchführung der Reichsfinanz­reform geknüpft war und nichts weniger als eineinig' Volk von Brüdern" gesehen hat. Denn schlimmer noch, als der Streit um einzelne Steuern, war der tiefe Rieß, der durch das Volksganze ging und die gesamten Parteien in schärfere Kampsesstellung wie seit langem gebracht hat! Wo soll da die Freudigkeit Herkommen, Sedan, den Geburtstag der Größe und Einheit des neuen Deutschen Reiches, festlich zu begehen?

Aber gerade wie die Sonntagsglocken uns über den Lärm und Druck des- Alltags emporheben und unsere Seele wieder den großen und bleibenden Gütern des Lebens zuwenden sollen, so soll uns auch das diesmalige Sedanfest von Herzen willkommen sein als edler Mahner, uns wieder auf alles das, was eint, zu besinnen, von den Tugenden und der sitt­lichen Kraft der Väter, welche doch allein zu großen und bleibenden Siegern führt, zu lernen, und auch mit Ernst zu danken für das unschätzbare Gut des Friedens nach außen, der uns, trotz aller dräuender Kriegswolken gerade in diesem Jahre, so gnädig gewahrt blieb. Wenn ein Tag, so ist gerade der Sedantag berufen, unser Volk einmal gründlich wieder aus dem lähmenden Banne des Pessimismus aufzu­rütteln, und auch der ganzen Nation das große Wort Carlyles vor Augen zu halten:Arbeiten, nicht verzweifeln !" Arbeiten an sich selbst, an der Hebung und Belebung der immer noch tüchtigen und auf Befreiung wartenden sittlichen und religiösen Kräfte, die gerade dem deutschen Wesen in so reicher Ursprünglichkeit verliehen sind, und nicht verzweifeln daran, daß dem damaligen Sedan äußerer unerhörter Siege auch noch ein Sedan innerer Wiedergeburt folgen kann und folgen wird, wenn nur das deutsche Volk sich wieder auf den großen Alliierten besinnt und zu. ihm ^hält, von dem einst der greise Heldenkaiser aus dem dampfenden Siegesfeld von Sedan bekannte:Welch eine Wendung durch Gottes Fügung I" Möge das deutsche Volk dies Bekenntnis zu feiner Losung erwählen, und alle Wirren der Gegenwart werden sich lichten wie Nebel vor der Sonne!

Zeppelin und das Ausland.

Nachdruck verboten.

Bei jeder neuen Gelegenheit, die die Leistungen der deutschen Luftschiffahrt ins Licht rückt, gibt es ausführliche Kommentare in aller Herren Ländern, und außer rückhaltloser Anerkennung dringt auch manche Stichelei über die Grenzen, die dann meistens schnell ihre Antwort findet. Denn die Teilnahme des nationalen Ehrgeizes, und hier und da auch der nationalen Eitelkeit an dem Rennen der Nationen um den Ruhm, die Luft zu erschließen, ist ebenso gestiegen, als die Erfindungen

Eint 8 tägige Ach'chtttnr in Den Letztster Atzes.

Von E. Ehrlich-Durlach.

IV. (Schluß.)

Unser Aloysl erkundigte sich vorsichtigerweise nochmals, ob es stimme, daß er für den morgigen Ruhetag 8 Kronen zu bekommen habe, und verschwindet auf unsere bejahende Versicherung, um sich in der Dorfkneipe in würdiger Weise auf die morgige Messe und den Feiertag vorzubereiten. Auch wir entwickeln im Hinblick auf den bevorstehenden Rasttag und im Genuß des so lang entbehrten Pilsener Bieres am Abend eine recht ausgedehnte Seßhaftigkeit, und die Zeit der Frühmesse war schon bedeutend verstrichen, als mir am Sonn­tag Morgen ins Dorf hinunterbummelten. Hier und ins­besondere in den beiden Wirtshäusern herrschte reges Leben, denn von allen Hütten und Almen, oft 56 Stunden weit her waren Männlein und Weiblein herab- gekommen, um die Messe zu hören, und als wir vom Post­bureau in das danebenliegende Wirtszimmer traten, fanden wir unsern Aloysl in Gesellschaft von Jackl und Franzl von der Karlsruher Hütte schon in recht weinseliger ötunmung beim Frühschoppen vor. Trotzdem versprach er, nachmittags mit auf die Edelweiß-Suche zu gehen; als wir aber nach Tisch loszogen, wankte uns der alte Knabe, den Plckel unter dem Arm, in einem so merkwürdigen Zickzack- kurs voran, daß wir nicht recht an einen Erfolg unserer Exkursion glaubten. Kaum einige hundert Meter gestiegen, erklärte uns denn auch der Alte, daß nur noch ein kurzes Stück weiter oben die begehrten Blümchen zu finden seien, legte sich platt auf den Bauch und fing auch gleich an zu schnarchen, und als wir nach mehrstündiger Suche, ohne natürlich etwas gefunden zu haben, wieder zu Tal stiegen, lag unser Aloysl immer noch am Weg und schlief den Schlaf des Gerechten.

Am darauffolgenden Tag, dem Montag, sollte der zweite

fortgeschritten sind. Nun fiel die große Aviatikerwoche in Rheims, da die sehr bedeutenden Erfolge der Franzosen auf dem Gebiete des Fliegens zu sehen waren, und die Berlin- fahrt des Grafen Zeppelin in eine Zeit da wurde natür­lich verglichen, gepriesen und herabgesetzt. Aber dieser edle Wettstreit hat keine politische Bedeutung. Hier bleibt es bei dem einfachen Wort, das der Präsident Fallières auf der Aviatikerwochc zu Rheims dem Major Parseval, der dort war, und den der Präsident sich vorstellen ließ, sagte, daß hier alle Nationen nebeneinander an einem gemeinsamen zivilisatorischen Ziel arbeiten. Soweit die Zeppelintage in der französischen Presse und in der ausländischen überhaupt mit politischen Kommentaren versehen worden sind, war es nicht die technische Erfindung, oder die Person des Grafen, sondern die Begeisterung des deutschen Volkes, die dazu führte. Eng­land und Frankreich sehen staunend diese einmütige Begeiste­rung, diese leidenschaftliche Anteilnahme des ganzen Volkes an einer nationalen Erfindung staunend und vielleicht mit dem trauernden Unterbewußtsein, das den Deutschen noch weniger nachmachen zu können als ihren Zeppelin. Dieses Erstaunen des Auslandes über die Kraft des Willens, die im deutschen Volke steckt, haben wir in den letzten Jahren öfters beobachten können. Bei den Wahlen des Jahres 1906, als die englischen Zeitungen noch am Abend ganz zufrieden und ihrer Sache sehr sicher einen Riesensieg der Sozialdemokratie ankündigten und am Morgen sich nicht zu fassen wußten, weil das Gegenteil eingetreten war dann bei dem Unglück von Echterdingen und der Sammlung von mehr als 6 Millionen Mark in drei Tagen dann in den November- tagen des vorigen Jahres. Bei jeder neuen Gelegenheit ver­tieft sich das Erstaunen und führt zu Kommentaren, die wir in Deutschland zumeist nicht richtig verstehen.. Ein solches Volk von solch militärischer Stärke und zugleich so einmütigem nationalen Wollen muß expansiv werden. Wenn die Re­gierung auch von den friedliebendsten Tendenzen durchdrungen ist* so ist das doch ein Zufall, auf den kein Verlaß ist. Wenn das Volk auch jetzt keine politische Expansion treibt, so könnte es doch welche treiben. In dieser Richtung gehen zumeist die geäußerten Befürchtungen. Sie enthalten natürlich manchen Irrtum, sind aber doch verständlich. Die Friedensliebe und politische Bescheidenheit der Deutschen ist so wenig wie in einer militärischen in einer moralischen Schwäche und Müdig­keit begründet. Wir lieben den Frieden nicht, weil wir für den Krieg zu schwach oder zu müde find. Das ist aber auf der anderen Seite die wahre Triebfeder manch eines ge­priesenen Pazifizismus europäischer Großmächte. Man braucht nur an Rußland zu denken. Dieser Unterschied in den Gründen unserer Friedensliebe und derjenigen einiger Mächte der Tripel­entente beruhigt die deutschfeindliche Presse nnd verursacht die immer wieder auftauchendenGespenste deutscher Expanstons- mrd Jnvasionspläne.

Jetzt eben schrieb ein französischer General über die Zeppelintage in Berlin und meinte, das Bedenkliche wäre diese einmütige Begeisterung für ein neu erfundenes Kriegs­instrument. Das ist natürlich ein grober Irrtum, der dem General nicht passieren sollte. Nicht das Kriegsinstrument ist Ursache der Begeisterung, sondern die Tat der Erfindung, die Person des Grafen, sein jahrzehntelanges Ringen, der Sieg über die Natur. Diese Begeisterung ist Idealismus, die an die Verwendbarkeit im Kriege nicht denkt. Gerade für diesen Zweck sind die Zeppelinluftschiffe nicht in erster Linie geeignet, was der General wohl auch wissen könnte. Wir jubeln dem Grafen Zeppelin nicht deshalb zu,

Teil unserer Gletscherwanderung beginnen, und da wir uns für diesen Tag nur den Aufstieg zur Breslauer Hütte, 2848 Meter hoch, vorgenommen hatten, blieb unserem Alten genügend Zeit, um sich bis Mittag von den Strapazen seiner Sonntagsfeier gründlich zu erholen. Nm 1/$4 Uhr zogen wir los, um auf gutem Alpenvereinsweg anfangs ziemlich steil, später bequem über magere Wiesen, auf denen die Leute mit der Heuernte beschäftigt waren, unserem Ziel zuzusteuern. Nach Ueberschreitung des vom Rofenkar- Ferner herabkommenden Wildbachrs und einem letzten steilen Anstieg über Geröll sind wir gegen ^»7 Uhr auf der Breslauer Hütte angelangt. Die Hütte war stark besetzt und kein Bett mehr frei; es hieß also heute nacht mit einem Matratzenlager im allgemeinen Scblafraum vorlieb nehmen. Der Abend war herrlich und die Beleuchtung der gegenüberliegenden Gipfel bis hinüber zum Ortler bot bei üntergehender Sonne bis zum Einbruch völliger Dunkelheit in ihren verschiedenartigen Schattierungen ein wunder­volles Bild. Um der gefürchteten Unruhe und einem etwaigen Schnarchkonzert in unserem Matratzenraum, der außer uns noch eine bunte Gesellschaft, infolge Raum­mangels Männlein und Weiblein durcheinander beher­bergte, von vornherein vorzubeugen, hatte ich mir ver­schiedene Portionen Tee mit Rum verschrieben, der denn auch bewirkte, daß ich trotz des Schnarchens meines Matratzen-Nachbars mich eines tadellosen Schlafes erfreute.

Schon um 2 Uhr früh wurde es in der Hütte lebendig und bei dem Gepolter der Nagelschuhe über unseren Köpfen war an Schlaf nicht mehr ;>( denken. Also schnell heraus und in die Kleider. Draußen in der Wirtschaftsstnbe ist schon alles versammelt und schreit nach Kaffee, Tee, Cognac, Brot, Butter und wie die Bedürfnisse eines hungrigen Tou­risteninagens am frühen Morgen alle heißen mögen, bunt durcheinander. Wir sind bereits um 3 Uhr zum Abmarsch fertig, aber es ist noch zu dunkel, um aufbrechen zu können, und wir benützen die Zeit, um nochmals den herrlichen

weil er ein Luftschiff erfunden hätte, um die Stellung bet französischen Armee auszukundschaften und Dynamit auf di» englische Flotte zu schleudern. Und wenn unsere einmütig» Begeisterung im Ausland die Angst macht, so kann es nicht die Richtung dieser Begeisterung, sondern nur die Fähigkeit dazu sein. Und wenn diese Anlaß zur Angst sein kann, f» ist das unser Fehler gewiß nicht.

Kunst und Leben.

Das germanische Museum in Nürnberg ist letzthin in den Besitz eines ebenso eigenartigen wie willkommenen Vermächtnisses gelangt. Der im März dieses Jahres in München verstorbene bekannt« Kunst- und Kulturhistoriker Professor Dr. Alwin Schultz, der dem VerwaltuugsauZfchuffe des Museums fast vierzig Jahre indurch angehört hatte, hat letztwillig seinen gesamten wissenschaftlichen Apparat sowie einige Kunstgegenstände, darunter einen silbermontierten alt­meißener Porzellanhumpen, der von ihm in ihren Bestrebungen herzlich verehrten und bei seinen Lebzeiten stets mit Rat und Tat eifrig geförderten Anstalt als seine Stiftung überlassen. Das Vermächtnis gewährt die wertvollsten Einblicke in den ausgedehnten JntereffenkreiS und die Arbeitsweise eines viel­seitigen und überaus fruchtbaren deutschen Gelehrten. Zu einem viele Tausende von Blättern umfassenden, sorgfältig nach Zeiten, Ländern und Schulen geordneten Bilderreper­torium für alle nur denkbaren Zweige kunstgeschichtlicher Forschung gesellt sich eine gleichfalls sehr reichhaltige, auch manche ältere Blätter enthaltende Kostümbildersammlung, die mit jenem zusammen 310 Mappen und Kapseln füllt. Die wissenschaftliche Korrespondenz, die zugleich eine nicht uninteressante Autographensammlung darstellt, bezieht sich zumeist auf die zahlreichen bedeutsamen Fragen, wie sie durch die Bücher und Schriften Alwin Schultz,,' angeregt wurden, und wird zusammen mit den genannten Bildersammlungen, den um viele wertvolle Anerkennungen und Exkurse bereicher­ten Handexemplaren der Werke des rvstlosen Forschers, seinen Notizbüchern und sonstigen Aufzeichnungen an der Stätte, die dieser ganze Apparat nunmehr zu dauerndem Verbleib gefunden hat, noch manchem Kunst- und Kulturhiftorikei von nicht geringem Nutzen sein und so weiterhin für dir Wissenschaft reiche Frucht tragen.

Hus aller

Eine Operation an einer Königs-Kobra. TharleS Snyder, der Oberwärter des Zoologischen Gartens im Bronx- Park von Newyork, hat jüngst, eine bemerkenswerte Ope­ration anRex", der größten Königskobra der Gartens, vor- genommen, die erfolgreich verlaufen ist. Rex, eines der wert­vollsten Tiere des Zoologischen Gartens, hatte seit einiger Zeit einen Abzeß am Halse, der schließlich so groß wurde, daß der das Leben der Schlange gefärdete. Die Aerzte, die sonst die Tiere zu behandeln pflegen, verweigerten di« Vor­nahme der Operation, da sie dabei ihr eigenes Leben aufS Spiel gesetzt hätten. Der Oberwärter, der gerade in der Be­handlung von Schlangen einen außerordentlichen Ruf in den ganzen Vereinigten Staaten genießt, hatte der Kobra eine Schwarzschlange zum Diner in den Käfig geworfen. Rex ver­suchte, die Mahlzeit zu verschlingen, aber die kleiner« Schlang« blieb der Kobra in der Kehle stecken. Snyder benutzte diese günstige Gelegenheit, ergriff ein Messer und schlich sich in den Käfig. Während sich di« Kobra noch mit dem Ver- zehren der kleineren Schlange abmüht«, hatte der Oberwärter auch schon mit dem scharfen Messer mit wenigen Schnitten die Geschwulst geöffnet und konnte gerade noch zur rechten Zeit zurückspringen, um sein eigenes Leben zu retten. Denn kaum war die Geschwulst ausgeschnitten, als die Kobra auch schon ihr« Mahlzeit beendet hatte und auf Snyder lossprang,

Ausblick, diesmal bei einbrrchender Morgenbeleuchtung, zu bewundern. Um x/»4 Uhr hatten wir genügend Licht, um unsere Wanderung, zunächst noch unter Laternenbeleuchtung, beginnen zu können. Zuerst über Fels und bequem auf der Seitenmoräne des Mitterkar-Ferner hinauf, überqueren wir den Ferner auf seinem oberen, flachgeneigten Teil und stehen nun vor der steilen Schnee- und Eiswand, die als oberster Teil des Ferners sich von dem 3463 m hohen Mitterkar- joch, das den Uebergang zum Taschachferner bildet, herab- stürzt. Wir seilen uns an und sehen dann verwundert zu, wie der Führer Fausthandschuhe anlegt und sich einen Schal um die Ohren wickelt, als ob wir eine Nordpolexpedition vorhätten. Ein Blick nach oben, wo in rasender Eile leichte Nebelfetzen über das Joch wegziehen, während wir noch ge­schützt in völliger Windstille stehen, überzeugt uns aber, daß da oben ein ziemlich ungemütliches Lüftchen wehen mag, und wir ahmen unserem Führer nach, indem wir in Ermanglung eines Besseren Handschuhe und Kapuze hatten wir schlauerweise von Vent aus im Paket weggeschickt unS ein Taschentuch um die Ohren binden und ein Paar Socken als Fäustlinge benützen. Nach anstrengender Steigarbeit sind wir in etwa 3/< Stunden oben am Joch und werden hier mit unheimlicher Gewalt vom Sturm gepackt, _ so daß wir eilen, auf dem etwas tiefer gelegenen Taschachferner Schutz vor dem Winde zu suchen. Hier legen wir die Rucksäcke ab und schnallen die Steigeisen an, um nach kurzer Rast die letzten 400 m Anstieg zum Südgipfel der vor uns liegenden Wildspitze in Angriff zu nehmen. Die erste Strecke auf den« obersten Teil des' Taschachferners ist bei gutem, hartem Firn verhältnismäßig rasch und bequem überwunden, aber auf dem steil vom Gipfel abfallenden Grat, wo uns der immer hef­tiger werdende Wind fast den Atem benimmt, haben wir noch harte Arbeit, bis wir um ^27 Uhr den 3769 m hohen Gipfel, den vierthöchsten der Ostalpen, betreten. Leider ist uns auch hier der Wettergott nicht sehr günstig gesinnt, denn die leichten Nebelfetzen haben sich inzwischen immer