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Lette 14___

sas von einer Abänderung dieses Paragrrpben nirgends die Rede tu ar. Zahlreiche Künstlerinnen und Künstler erklären 'ogar, lieber die ausbebungtn? Summe für einen eventuellen ikontraktbrucb riskieren zu wollen, als in einem rauchigen iofal ihre Stimme zu riskieren. Bis jetzt sind so zahlreiche Petitionen und Proteste bei der maßgebenden Behörde ein» gelaufen, daß man wohl mit Fug und Recht erwarten darf, daß diese vorübergehenden Bestimmungen wieder aufgehoben werden.

Haftentlassung. Den Berliner Morgenblättern zu­folge ist die Haftentlassung des vermeintlichen Eisenbahn- frevler? Ernst Bramste, der unter dem Verdachte, das Straußberger Eisenbahnunglück verursacht zu haben, verhaftet und beim Amtsgerichte Altlandsberg eingeliefert worden war, inzwischen erfolgt. Die auS Strausberg herbeigerufenen Zeugen, die den Besteller des Schraubenschlüssels seinerzeit gesehen haben, erklärten, daß Bramste nicht mit jenem in» drnlisch sei.

Selbstmord. Der Börsenagent Charles Whitney in New-Nork verübte in einem Anfalle von Geistesstörung Selbstmord durch Erschießen. Der Verstorbene, der bei seiner Reise nach Europa auch Kaiser Wilhelm vorgestellt morden war, konnte es nicht überwinden, daß ihm wegen seiner Verluste bei der letzten Dirsenkrise die höchsten Ge­sellschaftskreise der Hudsonmetropole, denen er früher angt- hörte, verschlossen blieben.

Notstandsarbetten. Eine ArbeitSlostn-Dersammlung in Köln, die von über 1800 Arbeitern besucht war, beschloß sofort bei dem Oberbürgermeister vorstellig zu werden wegen der sofortigen Vergebung von Notstandsarbeiten. Weiter wurde beschlossen, vor das RathauS zu ziehen und die Ant­wort des Oberbürgermeisters adzuwarten. Dieser Beschluß wurde jedoch nicht ausgeführt, da im Laufe dieser Woche noch eine Arbeitslosenversammlung abgehalten werden soll.

Allerlei ans Bayern. Zwischen Kusel und Rammelsbach fand der Streckenwärter daS Geleise der Dahn durch einen sogenannten Radschuh gesperrt. AuS dem Semaphor war daS Licht entfernt und sämtliche Laternen auf der Strecke zertrümmert. Unfehl­bar wäre, wenn daS Hindernis nicht rechtzeitig bemerkt worden wäre, der Frühzug entgleist. Von den Tälern hat man noch keine Spur. In einem größeren Markistecken Schwabens machte ein Kaminkehrer beim Reinigen de» Kamins einen merkwürdigen Fund. Anstatt Schinken oder dergleichen hing da, an zwei Klammern wohlbefestigt, eine rauch- und rußgeschwärzte eiserne Kassette, die beim Schütteln verriet, daß eine ansehnliche Summe Gelde» in ihr verwahrt sei. Es war die OrtSkasse, für welche der schlaue Orts- rechner den Kamin als Kassenschrank auSgewâhlt hatte. Auf dem Marktplatz in Waldkirchen wurde der 86 jâhr. Joseph Drexler überfahren und tödlich verletzt. Beim Holz­fällen geriet in Alsenborn (Pfalz) der 17jährige Holz­macher Heinrich Singer unter einen Baumstamm, der ins Rollen kam, und wurde totgedrückt. Einen Selbstmord­versuch machte in Straubing der Unteroffizier Funk vom 7. Chev.-Regt., indem er einen Revolverschuß auf sich ab- feuerte. Die Kugel traf in den Kopf, doch dürfte Funk mit dem Leben davonkommen. Die Tat verübte er auS unglück­licher Liebe. In B a d T ö l z hat sich aus Gram über den vor einiger Zeit erfolgten Tod seiner Frau der Kgl. Be- zirksarzt Dr. Fischer in einem Anfall von Schwermut das Leben zu nehmen versucht. Der Zustand des bedauerns­werten Mannes ist ein sehr bedenklicher. Beim Rodeln verunglücke in Reit i. W. der 16jährige Dienstbote Schön­berger, indem er über einen steilen Hang hinabgeschlmdert

einen freundlichen Kontrast ergibt. DaS schwarze Sammet- mieder mit den kurzen, glatten Aermeln wird durch ein ge- mltetes, spitzenbesetztes Brusttuch auS weißem Mull vervoll­ständigt, das die Stelle der Bluse vertritt. Als Kopsbe- seckung dient eine der charakteristischen Flügelhauben auS rveißem Mull, die mit Spitze umrandet, durch einen gol­denen, in einer Schnecke auslausenden Reifen gehalten wird. Eine weitere charakteristische Beigabe diese» kleidsamen Kostümes besteht in den plumpen Holzschuhen, deren Spitzen in die Höhe streben. Den strikten Gegensatz zu dieser höchst anmutigen Verkörperung holländischer Volkstracht bildet die temperamentvolle Italienerin (Modell Nr. 945) in ihrem farbenprächtigen Anzüge. Ten Kops mit dem malerischen, durch große Schmucknadeln gehaltenen weißen Kopstuche be­deckt. zeigt sie sich in einem kirschroten, grünbesetzten faltigen Rock, den vorn die römische, mit farbigen Seidenstreisen durchschossene Schürze deckt, die mit (eibener Franse adschließt. Das schwarze, goldbordierte Sammetmieder wird durch rote Sammetbänder gehalten, die weiße Mullbluse vervollstän­digen halblange Pufiärmel, die eine lange rote Tuchmanschette abschließt. Reicher Ketten- und Münzenschmuck erhöht da» charakteristische Gepräge des Ganzen. Farbenprächtige Effekte ergeben auch die malerischen Gewänder der Orientalinnen, Spanierinnen und der zierlichen Geishas, die Phantasie findet dagegen auf dem Gebiete des Märchen» einen schier unbe­grenzten Spielraum. Wer kennt sie nicht, die unS von Kind an vertrauten Gestalten des Aschenbrödels, Schneewittchens, Dornröschens, der Prinzessin Ekel «Haut, des gestiefelten KaierS und wie sie alle heißen mögend Und wer schlüpfte nicht gern mal unerkannt als neckischer Kobold oder Puck durch die Menge, überall Allotria ansiistend und Anderen eine Nase drehend? Zur Klasse dieser Schelmenwesen, die bei den Maskeraden als belebende ElementeLeben in die Bude" bringen, gehört auch unsere kokette Colombine (Mo­dell Nr. 948), das weibliche Seitenstuck des windigen Herrn Bajazzo, das, wie dieser in weißem Btlaskostüm, seinen fein- römischen Charakter durch große rote SeidenpomponS an« deutet. Von etwas derberem Wesen ist die ihr verwandte, 'chellenklingende Pierrette mit ihrem in kräftigem Rot und ' ^ib prangenden Zackengewand, daS würdige GelponS des übermütigen Harlekins, ohne dessen handgreifliche Scherze ein richtiger Maskenball nun einmal nicht denkbar ist. So tollt» und wirbelt- bunt durcheinander; hat dann aber die faschmgslust ihren Höhepunkt erreicht, so reibt sich Prinz Karneval vergnügt die Hände, gleichviel ob er schon morgen m Grau des Aschermittwoch sein Leben aushauchen muß und ein riesiger Kater sein Denkmal sein wird.

wurde und tot lieaen blieb. Ein 23 jährige? Mädchen erlitt einen Scblüsselbcmbnich. @:n Heiratsschwindler, der von seiner Frau getrennt lebende Fabrikarbeiter Oberhäuser von Stockensan, wurde in Polling verhaftet. Der Bursche gab sich als pens. Stationsdiencr aus, der ein ziemliches Ver­mögen besitze.

Gemeinnütziges.

Was soll ick morgen kochen t" Das ist die Frage, die sich jede Hausfrau täglich vormlegen hat. Die Haushaltlehrerin E. Henneking bat einFortunat-Kochbuch zusammengestellt, das über diese Frage erschöpfend« Auskunft gibt. Dies Buch ist sehr handlich, in schönem Einband, 200 Seiten stark. Jede Leserin dieser Zellung, welche ein solches Buch zu erhalten wünscht, möge 40 Pfg. in Marken an Dr. A. Oetker, Bielefeld, einfenben. Da» Buch wird ihr dann franko nebst Rezeptbüchern dieser durch ihr Backpulver überall bekannten Firma zugcsandt. Alle die­jenigen, die über die hohen Preise der Lebensmittel zu klagen haben, finden in diesem Buche gute Ratschläge, um einfache bürgerliche Speisen mit hohem Nährwert herzilstellen. Für jede» junge Mädchen, welches sich dem Küchenwesen widmen will, ist dieses billige Buch unentbehrlich.

Hus Hab uncl fern.

Fulda, 9. Jan. Die Fuldaer Stanz- und Emaillier- werke, die Mitte Dezember genötigt waren, ihren Betrieb tinzuschränken, haben in der Zwischenzeit wieder die Arbeits­zeit verlängert, sodaß heute der weitaus größte Teil der Arbeiter wieder voll beschäftigt ist. Im Interesse der vielen hundert Arbeiter ist das zu begrüßen.

Aschaffenburg, 9. Jan. Der Magistrat beschloß die Erhöhung der Gehälter der städtischen Beamten und Be­diensteten vom Obersekietär abwärts um 10 Prozent. Die Aufwendung hierfür beträgt zirka 14 000 Mark.

IX. Wissenschaftliche Sitzung der Senckendergischen Nalurforschenven Gesellschaft.

Frankfurt a. M., 4. Januar 1908.

Vorsitzender: Direktor Professor Dr. August Knob­lauch.

Der Vorsitzende heißt die zahlreich erschienenen Mitglieder im- neuen Jahre willkommen und gibt der Hoffnung Aus­druck, daß die im verflossenen Jahre von 879 auf 970 an« gewachsene Milgliederzahl in diesem Jahre das erste Tausend überschreiten wird.

An Stelle des satzungSgemäß ausgeschiedenen H. Direktors Robert de Neufville ist Stabsarzt Prof. Dr. E. Marx getreten, an Stelle des II. Sekretärs Dr. med. H. von Mettenheimer, dessen Amtszeit gleichfalls abgelaufen war, Friedrich W. Winter. Der Vor­sitzende dankt den auSgeschiedenen Herren für ihre treue Mit­arbeit.

Hierauf spricht Prof. Dr. 9. Edinger über Tterseelenkunde".

Der Vortragende weist darauf hin, daß wir zwar zahl­reiche, treffliche Bausteine zu einer solchen besitzen, welche Naturbeobachter, Jäger usw. geliefert haben, daß aber ein Zusammenarbeiten derselben aus mancherlei Gründen bisher kaum versucht worben ist. Da wir nur durch Bewegungen etwas über den inneren Vorgang erfahren, so gilt eS zu­nächst, diese Bewegungen und die sie veranlassenden Reize näher zu studieren. Es ist zweckmäßig, vorerst gewisse Staublungen, die Reflexhandlungen namentlich und die In­stinkte für die Betrachtungen auszuschalten; dadurch daß man bisher immer die letzteren, uralt erworbene und der ganzen Art eigentümliche Handlungssormen, mit berücksichtigt hat, ist man zu keiner vollen Klarheit über die Aufgaben gekommen. Ebenso wird man die Fragen, ob irgend eine Handlung mit Bewußtsein ober nicht geschieht, völlig aus- scheiden müssen, da wir daS niemals ermitteln können. Was dann noch übrig bleibt,, wird Gegenstand der Betrachtungen des Vortragenden. Von den Sinneswahrnehmungen aus­gehend, zeigt er, daß die Organe für deren Aufnahme über­all in der ganzen Tierreihe gleichartig gebaut sind, daß sie aber je nach dem Bedürfnis der Lebensweise in ihrer Ent­wickelung enorme Unterschiebe zeigen. Die meisten Fische und alle Vögel haben z. B. größere Enbstâtten für den Sehnerven als der Mensch. Unter den Eidechsen gibt es welche mit großen Riechlapprn, eS sind die, welche ihre Nahrung am Boden suchen, und andere (Chamaeleon), die kaum Riechlappen haben. Der ganze Apparat, welcher sich zusammenjetzt aus primären Aufnahmesiätte» für die Sinnes- nerven, Aussührungèstätten für die Bewegungen und Ver­bindungsbahnen und Zentren zwischen beiden, kann man den primären Apparat des Gehirnes nennen. In voller Rein­heit findet er sich bei den Cyelossomen und Knochenfischen vor, er bleibt aber bi« zum Menschen hinauf erhalten. Die Fische leisten außer»'dentlich wenig. Außer dem Erkennen und Aussuchen her Nahrung sind sie nur fähig, einzelne In­stinkte und Reflexe, die Flucht z. B, durch Angewöhnung abzuschwâchen, sie lernen auch gelegentlich den Fütierer oder das F^"' U''gssignal erkennen.

B i de« Amphibien, deren Gehirn erläutert wurde, sind bisher auch rast keine Handlungen besannt, die über das von Knocheiisi'chtn Geschilderte hinausgehen. Ein Frosch frißt nicht den Wurm, sondern der kriechende Wurm reizt im Weite,kriechen, immer den Reiz erhöhend, und das löst dann das Znschnappen aus. Kriecht er nicht ober wird er dem Frosch etwa über die Nase gehängt, so wird er keineswegs als Wurm erkannt. Die Bewegung ist so wichtig für das AuSlösen deS Fressens, daß man Frösche mit einer Heidtl- bttle angeln kann.

Die Hirneutwicklung ber Reptilien ist wesentlich weiter geschritten. Jetzt zeigt sich dentlich über dem primären E>gen- apparat eine Gehirnrinde, und mit ihr treten Veränderungen

deS Verhaltens auf. Viele der Reptilien suchen sich ihre Nahrung aus, sie betastend und betünge^nd, und Schlangen wie Schildkröten vermögen, wenn die Beule entflieht, sie zu verfolgen und unter mehreren Spuren die richtige m finden. Das ist etwas ganz Neues, und der Entwicklung dieser Fähigkeiten, welche man als Assoziationen von Sinnestin» drücken bezeichnen darf, begegnet man, wie an zahlreichen Beispielen bewiesen wurde, in noch höherem Maße bei Vögeln. Hier ist die Hirnrinde auch wesentlich weiter ent­wickelt, die tiefen Enden des Sehnerven sind schon mit ihr verbunden. Die Vögel erkennen dadurch sehend Vieles, und darauf beruht ihre Orientierung, ihre Nahrungssuche usw. Das Vorhandensein der Rinde ermöglicht es auch den Vögeln zu lernen, optische und akustische Eindrücke (nach­singen, sprechen) ziirückziibalien. Vögel lernen auch in ganz geschickter Weise, sich gegen ihre Feinde sichern, und »« ist gar kein Zweifel, daß sich hier zahlreiche Assoziationen au»» bilden. Selbständige Handlungen, die nicht auf Sinnesein- drücken beruhen, sind nicht bekannt. Solche treten erst bei den Sängern auf. Hier entwickelt sich die Hirnrinde in ganz enormem Maße. Leider sind die Beobachtungen an den niedersten Säugern, selbst an denen, die uns nabe umgeben, wie Mäuse, Igel, Maulwürfe, noch außerordentlich dürftig, und erst für unsere Haustiere, namentlich Hunde und Pferde, liegt reiche» UntersuchungSmaterial vor. Es ist bekannt, wi< fein ausgebildet die Sinnesorgane sind (Hunde können halb« Töne unterscheiden, einzelne haben absolutes Gehör) und auf welch geschickte Weise sie, eine Wahrnehmung mit andere» Wahrnehmungen verbindend, ju komplizierten Handlungen kommen. Aber die Haiistiere haben so viel vom Menschen gelernt, daß für psychologische Beobachtungen da« Verhallen frei lebender Tiere wichtiger ist.

Der Bortrag, reich an anatomischen und psychologischen Beispielen, schließt mit einer Auffordernng an bte Zuhörrr, auf diesem Gebiet, wo jeder durch nüchterne Beobachtung nützen kann, mituihelfen. DaS neurologische Institut erklärt sich bereit, einfdjlagenbe Beobachtungen entgegen zu nehmen und mit den Beobachtern zu diskutieren. Ganz besonder- erwünscht sind Beobachtungen über das Verhalten von Amphibien und Reptilien, weil vermutlich hier die ersten Anfänge assoziativer Tätigkeit liegen.

Standesamt der Stadt Hanan.

Derzeichni- der in der Zeit vom 3. Jan. 1908 bis einschl. 10. Jan. 1908 vorgekommenen

Aufgebote.

Georg Schleicher, Kutscher, mit Marie Dörfner, beide dahier. Karl Christian Konrad August 5 ölt je, städtischer Landmesser, mit Margaret» Emilie Marie Strei­ch e r t, beide dahier. Heinrich Karl, Maurer in Ulmbach, mit Christine Pappert in Hanau-Kesselstadt. Iuliu- Koch, Schuhmacher dahier, mit Margareta Grosch Ww«. in Heldenbergen. Siegfried Tuteur, Kaufmann in Frank- furt a. M., mit Rosa Schwab dahier. Emil Ludwig Wil­helm Christmann, Architekt, mit Helene Metz, beide in Katzenelnbogen. Harry Goldschmidt, Kaufmann in Cassel, mit Hedwig Rosenberg dahier. August Oeh­michen, Juwelier, mit Adeline Schmidt, beide dahier. Karl Otto S ch n e tz e, Uhrmacher in Dessau, mit Marie Berta Müller dahier.

EheschNetzttngen.

Am 4. Januar. Wilhelm Wilhelm, Graveur dahier, Witwer, mit Anna Weber in München. 4. Karl Spahn, Goldarbeiter, mit Dorothea Kraus, beide dahier. 4. Wil­helm Ulrich, Installateur, mit Theresia geschied. Groh, geb. Löbig, beide dahier. 8.Karl Gebauer, Schuhmacher, Witwer, mit der Witwe Elisabeth Schnitzer geb. Zündel, beide dahier.

Geburte».

Am 27. Dezbr. 07. Ungen. T. deS Schmieds Johannes Breiter, 29. Ella Maria Elisabeth, T. des Lohnkutschers Wilhelm Nagelschmidt. 30. Hans, S. des Blech­emballagenfabrikanten Karl W e l I e r. 31. Karoline Hilde- gart, T. des Obst- und Gemüsehändlers Friedrich Ball- mann. 1. Jan. Margarete Susanne, T. des Fahrburschen Johannes Otto. 1. Emma Niathilde, T. des TaglöhnerS Edmund Frohnapfel. 2. Friedrich Wilhelm, S. deS Hilfsschoffners Wilhelm Elm. 2. Ernst Friedrich, S. deS Möbelträgers Jakob Jung. 4. Wilhelmine, T. bei Eisen« bahnschaffners Alexander Grimmer. 4. Heinrich, S. deè Ziseleurs Karl Franz. 4. Elisabeth, T. des Schneider meisters Philipp R » u s i n g. 4. Emma Therese Wilhelmine, T. des Glasers Konrad Koch. 4. Helene, T. des Ziseleurs Jean Bittenbrünn. 4. Karl Georg, S. des Schlosser? Johann Fischer. 5. Anna, T. des Portier- Heinrich Appel. 6. Anna Rosa, T. des Friseurgehilfen Michael B i e n m ü l l e r. 6. Emil Jakob, S. des Hilfsschaffners Emil Jüngling. 6. Alwin, S. bei Gärtner- O-kar Böhme.

Todesfälle.

Am 2. Jan. Albert Jakob, S. des Maschinisten Karl Jakob Fischer dahier, alt 2 M. 2. Ehefrau bei pens. Stationsassistentkn Johann Philipp Brühl dahier, Maria geb. Bernstein, als 58 J. 3. Johann Salentin Grasz- kowiak, Invalide dahier, alt 64 J. 3. Heinrich Nikolaus Ferdinand Heintz, Kaufmann dahier, alt 61 J. 4. Ju­lius Louis Karl Albert Coquot, Goldarbeiter dahier, alt 69 J. 8. Ehefrau des Lokomotivführers Konrad Kircher dahier, Marie Barbara geb. Hieronymus, alt 60 J. 6. Heinrich Wahl, Taglöhner in Langendiebach, alt 77 J. 7. Ehesrau des Arbeiters der Pulverfabrik Karl Reinhardt dahier, Elisabetha geb. Nickel, alt 33 J. 8. Philipp Bern­hard Mahler, Ausläufer dahier, alt 52 J. 8. Pauline, T. deS Dachdecker» Valentin Aschrnbrenner dahier, aU 1 I. 10 M.