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Gerichtssaal.
Sitzung »ei Schwurgericht» vom 6. April.
Meineid.
Heute haben sich vor den Geschworenen der Schreiner Magnus Link von Dronzell, geboren am 29. April 1882, und der Schreiner Konrad Günther von Kerzell, geboren am 91. August 1881, zu verantworten, ersterer wegen Meineid, letzterer wegen Verleitung dazu. Der der Tat zu Grunde liegend« Sachverhalt ist folgender: Im August v. I. geriet der Angeklagte Lmk mit zwei Kerzeller Burschen, dem Angeklagten Günther und einem namens Gimbel, in Wortwechsel, der bald in eine Schlägerei entartete, bei der der Link eine heftig blutende und offenbar von einem scharfen Instrument, vermutlich einem zerbrochenen BierglaS brr- rührende Kopfwunde davontrug. Zornig rief Link: Das hat kein anderer el« brr Schreiner getan, (gemeint war Günther) den zeige ich an. Und in der Tat konnte, da Link den Schlag aller Wahrscheinlichkeit nach erhalten hat, als er mit Gimbel am Boden lag und außer den dreien niemand an der Schlägerei beteiligt war, wohl nur Günther in Frage kommen. Anzeige erstattete Link aber nicht und zwar deshalb nicht, weil er inzwischen von Günther eine genügende Entschädigung erhalten hatte, nämlich 80 Mk., die dieser ihm auSzahlte, bezw. nach und nach abzuzahlen versprach, was auch geschehen ist, unter der Voraussetzung, daß eine Anzeige nicht erfolge. Als dann aber bald darauf infolge eines anonymen Briefes die Anklage gegen Günther doch erhoben wurde, bemühte sich Link, der natürlich al» Haupt- zeuge fungierte, den Verdacht von Günther möglichst abzu- wenden und auch die Sache so harmlos als möglich dar- zustellen, obwohl die Wunde eine lOiâgige ärztliche Behandlung nötig machte. Er verschwieg alle die Einzelheiten, die auf die Täterschaft des Günther Hinweisen mußten, und auch den natürlich sehr wichtigen Umstand, daß er 80 Mk. Entschädigung erhalten hatte. Er begnügte sich mit der Beteuerung, er wisse nicht, wer ihn geschlagen habe, was ja wohl der Wahrheit entspricht. Die unwahre eidliche Aussage besteht also nicht so sehr in dem Behaupten einer falschen Tatsache, sondern in dem Verschweigen einer Anzahl zur Beurteilung der damal» zur Anklage stehenden Tat wichtiger Momente. Link behauptet, trotz der erhaltenen Entschädigung nicht von der Täterschaft Güniher« überzeugt gewesen zu sein, vielmehr angenommen zu haben, daß möglicher Weise auch dessen Schwager, der die Entschädigungsverhandlungen eingeleitet hatte, als Tâtér in Frage kommen könnte. Gümher habe ihm auch immer beteuert, daß er den bewußten Schlag nicht geführt habe. Zn der Voruntersuchung, in der er übrigen- seine Angaben wiederholt gewechselt hat, hat er jedoch nur behauptet, Günther habe gesagt, er habe nicht mit einem Messer gestochen. Und tatsächlich hat er ja auch, wie schon erwähnt, nicht ein Messer, sondern ein BierglaS benutzt. Er hat daS auch verichiedenen Zeugen gegenüber damals zugegeben, welcher Umstand Links angebliche Unkenntnis der Sachlage umso unwahrscheinlicher er« scheinen läßt. Die erste Verhandlung, in der der zur Anklage stehende Meineid geleistet sein soll, fand am 31. Dezember v. Z. statt, doch wurde die Sache vertagt und am 4. Februar nochmals verhandelt. In dieser Verhandlung hielt Link die früher gemachten Aussagen unter Berufung auf den früher geleisteten Eid aufrecht und fügte etwa» neues auch hier nicht hinzu, hat also, da die Berufung auf den früher geleisteten Eid der nochmaligen Eidesleistung gleichkommt, die Eidespflicht nochmals verletzt, weshalb er sich wegen Meineids in zwei Fällen zu verantworten hat. Link behauptet, er habe sich nicht zur Erwähnung der von ihm verschwiegenen Umstände verpflichtet gehalten und hätte dies getan, wenn er danach gefragt worden wäre. Günther bestreuet seine Schuld natürlich auch. Für die Verhandlung, zu der eine große Anzahl Zeugen geladen sind, sind zwei Tage vorgesehen.
Feuilleton.
Hanauer Stadttheater.
= Hana«, 9. April.
Die Wiederholung der beiden Werke au» dem Reiche der fröhlichen Muse „F r ü h l i n g » I u f t" und „Walzertraum" erbrachten am Sonntag ausverkaufte Häuser. Namentlich ist e8 der „W a l z e r t r a u m", der durch seine wirklich pikante und flotte Musik fortgesetzt große Anziehungskraft ausübt. Besonders zündeten am Sonntag die gesanglichen Darbietungen des Tenoristen Herrn Redw i tz, nicht minderen Beifall trug das Duett mit Violine und Piccolo, das der Seitenlinienvetter Lothar (P r ö l s) und die Franzi (Fräul. Harves) wiederholen mußten, davon. Leichte Musik zu schreiben ist schwer, doch ist die» Oskar StrauS mit seinen „Schlagern" in jeder Weise gelungen. Der Erfolg ist auch hier nicht ausgeblieben. Ueber den Wert der Musik vergißt man gern daS oft Unmögliche des textlichen Beiwerks.
Der Montag bracht« eine Wiederholung des Lustspiels ,R e n a i s s a n c e"
Gestern wurde neu einstudiert das ungetrübten Genuß gewährende Miiitâr-LustspiA „Im bunten Rock" geboten, das seit einigen Jahren hier nicht mehr gegeben worden ist und deshalb freudige Aufnahme fand. Und mit Rschi. Die flotte Handlung, die köstlich zu nennenden Bilder aus dem Soldaten- bezw. Manöoerleben sind geeignet, bei guter Darstellung einige genußreiche Stunden zu bereiten. Lo war es auch am gestrigen Abend, umsomehr, als es auch an dem nötigen Beiwerk nicht fehlte und man unwillkürlich glaubte, in das frisch-fröhliche Manöverfeld versetzt zu sein.
Die Darstellung befriedigte, da die Hauptrollen vorzüglich besetzt waren. Herrn Pröls bot sich Gelegenheit, bei der Wiederoab« des Fabrikanten Wied-vrecht alle Minen seiner
OcffcnlMcr Wetterdienst.
(Beobachtungen deSPhysikalischen Vereins, Frankfurt.) BorauSsschtliche Witterung für Vie Zeit vom Avenv VeS 9. April biS zum nächste« Rbenv.
Morgen vielfach heiter. Nur strichweise etwas Regen. Schwache Lustbewegung. Auf Höhen leichter Nachtfrost.
Hus aller Melt.
Leich,nfunv am Berliner Tiergartenufer. Aus Berlin wird vom 8. b. Ml», geschrieben: Eine furchtbare Entdeckung machte heute früh 8*/« Uhr ein Milchjunge von Bolle am Tiergartenufer in der Nähe der Charlottenburger Brücke. In einer sackartigen Verpackung im Gebüsch lagen Teile eines menschlichen Körper», die noch ganz frisch und blutig waren. Die Kriminalpolizei wurde sofort benachrichtigt und eS erschienen OberregierungSrat Hoppe, Reg.« Nat Dr. Lindemann und der Gerichtsarzt Dr. Strauß. Da bie Hände und Beine sowie die Geschlechtsteile fehlten, konnte nicht sestgestellt werden, ob e$ sich um eine männliche oder weibliche Leiche handelt. Wahrscheinlich ist der Unglückliche ein junger Mann im Alter von 14 bis 20 Jahren. Der Körper war in grauenhafter Weise zugerichtet. Der Kopf war vom Rumpf getrennt und vollständig salpiert: sogar die Ohrmuscheln waren abgeschnitten und nur die Zähne noch vorhanden. Der Rumpf selber war geöffnet, die Eingeweide herausgerissen. Herz, Milz, Leber usw., alles lag wirr durcheinander. Bei der Leiche wurde ein Pergamentpapier gesunden, wie eS als Tektur für eine Arzneiflafche verwendet wird, und ein Pfropfen, der ebenfalls von einer großen Medizinflasche herrührte. Jedenfalls ist daS Paket in der letzten Nacht niedergelegt worden. Vorläufig fehlen noch jegliche Anhaltspunkte, ‘ die zur Entdeckung deS Täters führen könnten. Zur Zeit ist die Kriminalpolizei damit beschäftigt, alle Anzeigen über vermißte Personen, besonders jugendliche, noch einmal nachzu- prüfen, um vielleicht auf diesem Wege zur Feststellung der * Persönlichkeit zu gelangen. Die Leichenteile wurden im Laufe deS Vormittags nach dem Schauhause gebracht, wo sie heute nachmittag gerichtsärztlich genau untersucht werden sollen. Daß eS sich nicht etwa, wie man wohl äußern hört, um eine „Analomieleiche", ein Präparat eines Mediziners, handelt, zeigt schon die Art der Zerstückelung. Mit Sicherheit ist anzunehmen, daß die Tötung — durch Strangulation — und Zerstückelung der Person nicht unter freiem Himmel, sondern irgendwo in einer Behausung stattgefunden haben. Die Leichenteile waren auch bereits ausgeblutet, als sie in die Tackle in,vand gepackt wurden. Mit großer Ueber« legung hat der Täter gerade diejenigen Körperteile beseitigt, die zur Feststellung der Persönlichkeit hätten dienen können, die Augen, Ohren, Hände, Gesichtshaut, Haare und Geschlechtsteile. Der Wasserlauf bis zur Schleuse wird jetzt von Fischern abgesucht, auch nach etwa vorhandenen Kleidungsstücken. Die Kriminalpolizei ersucht das Publikum, ihm alle Wahrnehmungen über die Wegschaffung der Leichenteile nach dem Fundorte mitzuteilen. Wo irgendwo bis heute morgen um 6 Uhr jemand mit einem Paket in grober grauer Sackleinewand (Bahnkollipackung) gesehen wurde, vielleicht bei dem Verlassen eines Hauses oder auf der Stadtbahn, oder sonstwo, der wolle sich sofort melden. Um 6 Uhr wurde das Paket von einem ermittelten Arbeiter, der des Weges kam, zuerst gesehen. Wie andere Leute und eine Schutzmannspatrouille feststellten, lag es gestern abend noch nicht da. Die Kriminalpolizei hat auf seine Ergreifung 3000 Mk. Belohnung gesetzt, von der ein Teil jenen Leuten zufallen soll, deren Angaben zur Rekognoszierung der Leiche führen.
Drahtnachrichten
Die Lage in Marokko.
Paris, 8. April. General Lyautey meldet telegraphisch über Tanger, daß der Scheriff Buazzaui. mit 500 hasidischen Reitern am 5. April bis zu einem 12 Kilometer östlich von Ber Rcschid gelegenen Punkte vordrang. Dieser berief dorthin mehrere Führer der Ulad Haris, um sie zum Kampfe gegen Frankreich aufzuiordern. Die Führer weigerten sich auf die
CharaklerisieruugSkunst springen zu lassen. Herr Korff zeigt« sich als flotter Husarenleutnant, den „Einjährigen^ Hans" verkörperte Herr Bernhard y zufriedenstellend." Den Assessor Gollwitz gab Herr Commer. In der Rolle des Sergeanten Krause trat Herr K r a ck auf, der auch begreiflich zu machen hatte, wie schwer es fällt, Köckiunenherzen zu erobern und zu halten. Von dem darstellenden Damenpersonal habe Frl. Ballin die Hauptrolle (Miß Clarkson) zu verkörpern. Eine reizende Leistung bot Frl. H o r st e n als „Betty", die koboldariig in die große bunte Welt hinein- schaute und sich allerliebst mit den wechselnden Situationen abfand. Daß sie für eine ihr übergebene hübsche Blumen- ipenbe dankbar zu quittieren vermochte, sei nicht unerwähnt geblieben. Die Regie führte Herr Pröls.
* Oeffentliches Prüfungskonzert der Mnsik- akademie. Im Saale der Centralhalle legte gestern abend die hiesige Musikakademie in einem öffentlichen Prüfungs- konzert vor einer zahlreichen Zuhörerschaft dar, welche Erfolge sie bis jetzt in der musikalischen Ausbildung ihrer Schüler und Schülerinnen erzielte, Erfolge, die die höchste Anerkennung verdienen und die den hohen Wert eines derartigen musikalischen Erziehungsinstituts für die Heranbildung musikalischer Menschen, für die Erziehung zu einem verfeinerten musikalischen Geichmack zur Evidenz bewiesen. Wie manche sonst wohl kaum zur rechten Entfaltung gelangte musikalische Veranlagung wird durch dieses Institut mit seinen kunstverständigen Lehrkräften auf die rechte Bahn gelenkt und zur schönsten Entwicklung gebracht. Jedem Bc- anlagten die Möglichkeit zu vollkommener Ausbildung bietend, weitere Kreise der Bevölkerung anregend, ihre Kinder in das vielg staltige, Geist und Gemüt veredelnde Reich der Töne einführen zu lassen, wirkt die Musikakademie befruchtend und fördernd auf das musikalische Leben Unserer Stabt und ist demgemäß auch der allgemeinen Unterstützung wert. Die Darbietungen des Abends, durchweg sorgfältig ausgewählt
Verhandlungen einzugehen. Buazzaui murrte deshalb uni beschloß, nach Settat zurückzukehren. Diese Meldung zeigt, daß es trotz aller Ableugnungen und Verhandlungen Leut« Mulay Hafids sind, bie zum Kampfe gegen bie Franzosen hetzen und sich bemühen, die Bewegungen im Schaujagebirte zu schüren. Ein weiteres Telegramm Lyauteys vom 7. April besagt, daß General d'Amade Settat besetzt fand, daß sich aber der größte Teil der Mahalla Muley Hafid» vor dem Anmarsch« der Franzosen znrückzvg. D«r Kaid der Zam» bot mit den Häuptlingen des Stamme« die Unterwerfung an. d'Amade schritt unverzüglich zur Bildung eines zweiten regionalen Detachements, wie es im Zentrum des G«bi«t«s der Mdakra geschehen ist.
Bes<-äfttssUN"Slose.
Nsw-Vopf, 9. April. In Chicano sammelten sich 500 beschäftigungslose Arbiter, die unter freiem Himmel genächtigt hatten, vor dem Raihause.und erklärten, sie feien entschlossen, so lange zu bleiben, bis sie entweder Arbeit oder Brot bekämen oder verhungerten. Die Krawalle befürchtend« Polizei trieb bie Meng« mit Knitteln anseinander, wobei einige Personen verletzt würben. Später ließen bie Stabt» behörden Lebensmittel verteilen.
Ertrunken.
Pariil, 9. April. In St. Brieux traf bie Meldung ein, daß 5 Matroien des Fischereibovies „Ideal" an der isländischen Küste von einer Sturzwelle ergriffen würben und ertranken.
Erkrankt.
Paris, 9. April. Der Iialieillsche Botschafter Graf Ter, nieUo ist an Krippe in Besorgnis erregender Weise erkrankt.
In die Tiefe gestürzt.
Berlin, 9. April. In der Fasanenstraße 72 stürzten der Portier dieses Hauses namens Kaiarzyusky und feinz Frau infolge eines verhängnisvollen Zufalles durch eine offene Fahrstuhltür vom dritten Stockwerke in die Tiefe. Beide waren tot.
Unfälle in Theatergebânden.
London, 9. April. Im Empiretheater in der Londoner Vorstadt Creyden fiel bei einer Matinee eine Frau »amen» Strider von der Galerie ins Parterre. Sie erlitt schreckliche Kopfverletzungen und wurde ins Hospital geschafft. Zwei Damen, auf welche sie fiel, wurden ebenfalls erheblich verletzt. Der Vorfall verursachte eine furchtbare Erregung iw ganzen Hause.
München, 9. April. Im Hoftheater löste sich bei der Judithaufführung in dem Parterregarderobenraume zwischev Hoftheater und Residenzthcaler ein großes Stück des Plafond» ab und stürzte zu Boden. Menschen wurden nicht verletzt.
Unruhen in Lissabon.
Lissabon, 9. April. Der gestrige Tag verlier ruhig. Der Angriff auf die beiden Soldaten war ein persönlicher Racheakt von früheren Municipalgardisten. Die Polizei verhaftete die Führer der Manisestanten, welche angeschuldigt sind, mit Gewalt in diegeschlossenen Wachträume der Municipal» garde eingedrungen zu sein.
Mordversuch.
Leipzig, 9. April. In der Friedrichstraße wurde ein 47jähriger verheirateter Arbeiter von einem Manne aus dem zweiten Stock auf den Hof gestürzt. Er wurde lebensgefährlich verletzt. Nach den polizeilichen Feststellungen hat der Täter mit der Frau des V-rletzten. ein Verhältnis gehabt. Wahrscheinlich liegt ein Mordversuch vor.
'Das Automobil.
DreSlau, 9. April. Die Strafkammer verurteilte den Chauffeur Christian Queckbörne, der am 22. Oktober v. I. den Oberstleutnant v. Stockmann mit dem Automobil überfahren und getötet hatte, zu drei Monaten Gefängnis.
Nichtauslieferung.
Paris, 9. April. Halbamtlich wird gemeldet, daß die französische Regierung den Franzosen Paul Roy, der beschuldigt ist, seinen Schwager in New-Pork ermordet zu haben, an die Vereinigten Staaten nicht auSliefern wird, doch dürfte gegen Roy von den französischen Behörden di« strafrechtliche Untersuchung eingeleitet werden.
und ber Leistungsfähigkeit der einzelnen Zöglinge angepaßt, wurden mit gutem Verständnis und liebevoller Hingabe zum Vortrag gebracht und verdienten die dankbare Aufnahme, bie ihnen von den Anwesenden zuteil wurde, in vollstem Maße. Das Programm umfaßte folgende Nummern: „Fröhlicher Wandersmann" aus Jugendalbum von Ed. Parlow (Ella Richter), „Französische Romanze" von Tichaikowsky (M arie Lohmann), „Des Hirten Heimkehr" von Friedr. Burgmüllcr (El se Ruth), Klavierklasse deS Frl. E. Lieber. „MorgknlSuten" von Friedr. Burgmüller (P a u l a G l a s «r) Klavierklasse des Frl. E. Lieber. „Wiegenlied" von Hans Sitt (Emma Hamburger), „Allegro" von Hans Siti (Nanni Büßer), Violinklasse des Herrn G. Graf. „Süße Träumerei" von Tschaikowsky (Emmy Leuchter), „Frühliugsgefang" von Rob. Schumann (Else Stern), Klavierklasse des Frl. E. Nadolsky. „Sarabande" von Frieor. Händel (F e r d. Schroeter), Celloklasse des Herrn H. A p p u n n. „Sonatine" op. 20 Nr. 1 1. Satz von Kuhlau, (Se lene Glaser), „Sonatine*, op. 55 Nr. 1 2. Satz von Kuhlau (Selma Stern), „Sonatine", op. 55 Nr. 2 3. Satz von Kuhlau tElisabeth Appunn), Klavier- klasse deS Frl. E. Nadolsky. „Petit air variè" von Charles Tancla (H ans Kraule), „Polonaise" von Fr. > Wohlfahrt (Herr Max Scholze), Biolinklasse des Herrn G.
Graf. „Sonate G-dur", op. 19 Nr. 2 1. Satz von L. von Beechoven (Louise Hofmann), „Sonatine G-dur", op. 20 Nr. 1 von Dussek (Ottilie Heiderich), Klavier- klasse des Herrn H. Appunn. „Was Großmüiterchen er« zählt" von Ed. Parlow (Hans Gelhaar), „Dudelsack" von Ed. Parlow (H e i n r. K r a f f t), „Menucti" von Armand (An n el ise Krause), „Albumblati" von N. W. Gade (Carola Gertenbach) Klavierklasse deS Frl. E. N a d o l s k y. Heute abend findet ein die Fortsetzung des gestrigen darstellendes weiteres Prüfungskonzert statt.