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Monilm -en 6. 3mar 1908

Politische Rundschau.

Kaifermanöver 1908* An einer Aussprache an die kommandierenden Generäle am Neujabrsiage hat der Kaiser u. a. nochmals die Leistungen des 7. und 10. Armeekorps im Kaisermanöver bei Hörter und Warburg berührt und mit- neieilt, daß in diesem Jahre außer dem 15. sel'äisischen) und km 16. (lothringischen) Korps auch daS 2. bayerische Armee­korps vor ihm üben würden. Teile dieses Korps stehen in den Reichslanden und in der Pfalz, nahe den Standorten des 16. Armeekorps. Zum Korps gehört das 1. Manen- Regiment in Bamberg, dessen Chef der Kaiser ist, und daS schon 1905 an dem Kaisermanöver im Taunus teilge-

vommen hat.

Zur Flottenvorlane. Man ist vielfach bemüht, die neue Floitenvorlage als eine große Sache hinzusiellen. Eine ganz einfache Rechnung zeigt aber, daß die Herab­setzung der Lebensdauer praktisch gar nichts ui bedeuten hat, hezw. daß nach dem Flottengesetz 1900 der Ersatz der Schiffe der ,Siegfried"-Klaffe und das sind die Schiffe, die bis zum Jahre 1913 in Fraae kommen bereits nach 20 und nicht nach 25 Jahren geplant war. Folgende Tabelle zeigt, daß kein Schiff dieser Klasse nach dem bisherigen Gesetz später als nach 19 bezw. 20 Jahren ersetzt werden sollte:

Jahr des Ersatzes Alter

1908

1909

1910 J8

1911 17

1912 17

Jahr des Stapellaufs Siegfried 89 ) Beowulf 90 I Frithjof 91] Hildebrand 92 s Heimdall 92) Hagen 93 J Odin 94

Aegir 95

Es ist danach kein Grund vorhanden, über die fort«

währende Einbringung neuer Floitengesetze zn klagen; die neue Marinevorlage ist kein neues Flottengesetz, sie stellt auch keine Aenderung deS alten Gesetzes dar, im Gegenteil, es bleibt praktisch alles beim alten.

Ghattserhöhung der Offiziere. Ueber die Not­wendigkeit einer Gehaltserhöhung der Offiziere bis zum Hauptmann einschließlich scheinen sich die bürgerlichen Par­teien einig zu sein. Nach einer Umfrage derMil.-pol. Korrespondenz" bei einzelnen führenden Abgeordneten besteht auch die Absicht, die Tischgelder zu beseitigen und ihren Be­trag als Pauschquantum zum Gehalt zu schlagen.

Die Feier seines 100jährigen Bestehens beab­sichtigt das Leibgrenadierregiment Nr. 8 in Frankfurt a. O. am 6. Juni d. K zu begehen. Zu dieser Feier will das Regiment sänitliche Unteroffiziere und Mannschaften, die einen Feldzug im Regiment mitgemacht haben, sämtliche Unteroffi­ziere, die aktiv im Regiment gedient haben, und alle die­jenigen ehemaligen Leibgrenadiere, die einem Kriegerverein angeboren, einladen.

Innere Mission und evangelische Bewegung. Die Erstarkung des österreichischen Protestantismus durch die evangelische Bewegung zeigt sich auch von Jahr zu Jahr mehr auf dem Gebiete der Inneren Mission. In den letzten Wochen häuften sich diese Anzeichen opferwilligen Christen­tums ganz besonders. Am 2. September wurde der auf 170 000 Kr. veranschlagte Neubau des Mutterhauses der Gallneukirchener Diakonissenanstalt begonnen. Der neue Rektor desselben, der frühere Pfarrer her Gemeinde Braunau, hat zugleich in Bad Gastein das LandhausHelenenburg" für 64 000 Kr. erworben. In Neudeck in Böhmen hat die Firma Lahusen ein stattliches Krankenhaus gebaut und evangelische Diakoniffen mit der Pflege betraut. Am 19. November wurde der Neubau des evangelischen Waisenhauses in Dielitz in Schlesien feierlich eingeweiht. Am 23. November wurde das neue evangelische Waisenhaus in Groisern, ein Werk des Wiener Fabrikanten Wittgenstein, eröffnet.

Die Sl. Generalversammlnng des Evangelischen Bundes wird in den Tagen vom 4. bis 7. Oktober 1908 in Braunschweig abgehalten werden. Die Vorbereitungen sind bereits im Gange.

Eine erfreuliche Anerkennung der Arbeit des Evangelischen Bundes. Die achte Generalsynode der evangelischen Kirche Augsburgischen Bekenntnisses in Oesterreich Hal in ihrer 13. Sitzung am 4. November 1907 einmütig beschlossen:Die Generalsynode A. B. ermächtigt und ersucht den Synodalausschuß, dem Vorstände des Evangelischen Bundes im Namen aller evangelischen öster­reichischen Gemeinden den wärsten Dank für alle treue Mit­hilfe in den Notständen in Kirche, Schule und Anstalten zu übermitteln." In seinem diesen Beschliiß eröffnenden An­schreiben an den Zemralvorstand spricht der Synodalausschuß den Wunsch aus,es möchte die auf die evangelischen Be­strebungen in der österreichischen Diaspora gerichtete Tätigkeit des hochpreislichen Evangelischen Bundes wie bisher auch sernerbin eine reich gesegnete sein."

Den hessischen Laudsiänden ist der Entwurf des Finanzgesetzes und der Hauptvoranschlag für das Etatsjahr 1908 zugestellt worden, in dem es, derDarmstadt. Zlg." zufolge, heißt: Im laufenden Haup Voranschläge habe man eine nachhallige Gesundung der Finanzvcrhälmisse des Landes dadurch herbeizuführen gesucht, daß man durch Erhöhung der Stempelrinnahmen lind durch starke Heranziehung der Ein­nahmequellen des Ausgleichsfonds für Zwecke der laufenden Verwaltung die Mittel beschafft habe, um zunächst die am dringendste» empfundenen Bedürfnisse zu befriedigen, gleich-

zeitig aber auch durch eine angemessene Verminderung der Staatsschulden die lautenden VerwastungsauSgaben durch die laufenden Verwaltunaseinnabmen roflstânbii zu decken. Im Verfolg dieses Vorgehens ist bei der Aufstellung des neuen Hanplvoranschlags vor allem auf eine Befestigung dieser Ver­hältnisse hinzuwnken gewesen, unb man hat sich dnngemäß bei der Einstellung von Mehrausgaben und Neuforderungen im Rahmen der natürlichen Steigerung der vorhandenen Einnahm-m zu halten gehabt. Bei erb6Mer Voranschl-gung der Erträge dieser Einnahmen war dabei auf den drohenden Rückschlag im Erwerbsleben um so mehr Rücksicht zu nehmen, als die vergleichsweise kurze Geltungsdauer deS neuen Urkundenstempelgeietzes ein bestimmtes Urteil darüber noch nicht zuläßt, ob die an jenes Gesetz geknüpften Erwartungen einer namhaften Einnahmesteigerung in ihrem vollen Umfange sich verwirklichen werden. Durch Betätigung strengster Sparsamkeit in allen Verwaltungszweigen und infolge der Uebernahme neuer Lasten auf die Staatskasse war es möglich, den Abschluß des neuen Hauptvoranschlags ohne Fehlbetrag berbeivhV'ren.

Ueber neue Parteigründungen in Ungarn meldet derPesti Naplo" : In polnischen Greifen verlautet immer bestimmter das Gerücht, daß für die nahe Zukunft Gestaltungen zu erwarten sind, die der Lage eine ganz neue Färbung geben w-rden. Eine Kombination nach der andern taucht auf, alle sind sie darin einig, daß manche führende Politiker bestrebt sind, die Politiker gleicher Auffassung in einem Lager zu vereinigen. Dringend sei die Sache deshalb, weil zur Zeit der Verwirklichung des allgemeinen Wahlrechts auch neue Parteien ihren Anteil an der Leitung der LandeS- angelegenheiten nehmen sollen. Jene, die die Pläne vorbe­reiten, halten sie wohl geheim, doch verlautet aus den Kreisen der Verfaffungspart-i, daß an der Sp'tze dieser Bestrebungen Ministerpräsident Dr. Wekerle stehe, der einen Teil der Ver­fassungspartei, jedoch nicht die Andraffy-Gruppe, mit einem Teil der Unabhängigkeitspartei zu vereinigen trachte. Die Spitze der neuen Partei richte sich natürlich gegen die Unab- hângigkeitspartei, der man durch Entrostung eines volkswirt­schaftlichen Programms die Majorität im Abgeordnetenhause streitig machen will.

König Gustav von Schweden erklärte einem Mit­arbeiter desAftea Bladet", der Beschluß, sich nicht krönen zu lassen, sei seiner eigenen Initiative entsprungen. Er halte die Krönung, die im Grundgesetz nicht vorgeschrieben sei, für überflüssig und nicht bem. Zeitgeiste entsprechend. Die großen damit verbundenen Kosten hätten einen entscheidenden Einfluß auf seine Entschließung gehabt: Der König teilte ferner mit, daß auf seinen persönlichen Wunsch eine weitgehende Derein- fachung des Zeremoniells bei der ReichstagSeröffnung auSge* arbeitet werde. Der König erklärte schließlich, daß er persön­lich nichts besseres wünschen könne, als ein einfaches und sparsames Leben zu führen. Daß dieses Prinzip sich nicht durchführen lasse, beruhe auf der repräsentativen Stellung des Regenten. Weder dem Lande noch dem Volke könnte damit gedient sein, wenn der König bei offiziellen Ange­legenheiten die internationalen Sitten und Gebräuche außer Acht lasse.

Eiu neuer russischer RegimentSchef. Der Kaiser von Rußland hat den regierenden Großherzog Wilhelm Ernst von Sachsen-Weimar Eisenach zum Ckef des 10. russischen Husaren -Regiments Ingermanland ernannt. Bisher wurde der Großherzog bereits ü la suite des russischen Dragoner- Regiments Ingermanland Nr. 30 geführt. Das russische 10. Husaren-Reaiment erhält von jetzt ab den Namen des Großherzogs. Man irrt wohl nicht, wenn man diese Ver­leihung in Zusammenhang brinnt mit der Aufhebung der russischen Munsterresidentur in Weimar.

Die Pforte weist in ihrer Beantwortung der Note der Botschafter über die Mandatverlängerung der makedonischen Reformorgane darauf hin, daß die Uebernahme der Zivil­und Finanzagenten in den türkischen Dienst die im Interesse aller liegende Lösung sei und keinerlei Aenderung in den Funktionen der bestehenden Reformeinrichtungen bedeute, die im Gegenteil nach dieser Aenderung normaler und im Ein­klang mit der gesamten Verwaltung arbeiten könnte. Diese rein formelle Aenderung entspreche der Souveränität der Türkei, deren Aufrechterhaltung mit Rücksicht auf das in der Mehrheit befindliche und den Anordnungen der kaiserlichen Behörden stets fügsame mohammedanische Element ge­boten sei.

Die Lage in Persien. Der Präsident des Parla­ments, der sein Amt niederlegen wollte, nachdem der Gou­verneur im Parlament mit dem Tode bedroht worden war, falls er die Leute nicht bestrafen würde, die auf das Tor des Parlaments geschossen und an den Morden auf dem Artillerie­platze teilgenommen haben, gab nach längerem Zureden feine Absicht auf. Ein Teil der Schuldigen wurde mit Stock­schlägen bestraft. Erst gestern zerstreuten sich die Verteidiger des Parlamentes vollständig. Obgleich die Bedingungen einer Verständigung zwischen dem Parlament und dem Schah unterzeichnet sind, deutet sie doch jede der beiden Parteien zu ihren Gunsten. Es werden bereits neue Forderungen und ; Vorwürfe laut.

Faj a 1 imd Amerika. Aus San Francisco wird ; depeschitn: Der japanische Botschafter Vicomte Aoki erklärte ! bei einer Unterredung, Japan sei zwar gewillt, die japanische ! Auswanderung zu beschränken, es winde aber jeden Versuch der Vereinigten Staaten, die Japaner von ihrem festländischen i oder insularen Gebiet auszuschließen, als einen feindseligen i

Akt anseheu. Die Regierung der Vereinigten Staaten hat nämlich in Tokio freundscha'tliche Vorstellungen dagegen er­hoben, daß die japa ische Auswanderung zugenommen hat, notz des zwischen den beiden Regierungen getroffenen form­losen Abkommens, daß die Auswanderung von KuliS baburd verhindert werden solle, daß ihnen die japanischen Antz- wanderungspässc verweigert werden.

Die Vorgänge in Ruhland.

T st s, 4. Jan. Eine Bande von 50 Räubern hatte in der letzten Nacht zwischen den Stationen Bejuk- k j a s s i k und K a r j a s y der Transkaukasischen Eisenbahn das Bahngeleise zerstört, um den Postzug zu berauben. Ein dem Postzug vorausgeschickter Militärzug mit der Schutz wache entgleiste, wobei sieben Soldaten verwundet wurden. Die Militärwache feuerte auf die Räuber, von denen sie be­schossen worden war und die dann in der Dunkelheit vec- schwanden. Der Postzug, in dem, wie verlautet, zwei Millionen transportiert wurden, ist nachts auf der Station Karjrsy zurückgehalten worden. Des Morgens wurden aus der Brücke, unweit der Katastrophe, eine Höllenmaschine, Gewehrpatronen und Verbandsmaterial gefunden.

Bandel, Gewerbe und Verkehr.

Eine neue preußische Anleihe. Zu den bei früheren Anleihebegebungen wiederholt aufgetretenen Beschwerden ge» hört vor allem die, daß infolge der starken Beteiligung speku- lativer Zeichnungen diejenigen Zeichner, die auf Berücksichtigung am meisten Anspruch erheben können, d. h. Zeichner, bte den Erwerb der Anleihe zur Befriedigung eines dauernden Bn« lagebedürfnisseS wünschen, namentlich Sparkassen, Vermögens- Verwaltungen, Versicherungsanstalten ic. und der große Krei­der nach fester Anlage suchenden kleineren und mittleren Privatkapitalisten, nicht in genügendem Maße Berücksichtigung finden, kleine Zeichnungen vielfach sogar leer auSgingen. Um diesem Uebelstande, auf dessen Einschränkung auch die Finanzverwaltung im Allgemeininteresse Wert legen muß, zu begegnen, hat der Herr Finanzminister sich entschlossen, die gegenwärtige Anleihe ausschließlich für bte Zwecke deS festen ÄnlagebedarfeS auszugeben. DaS feste Anlage suchende Publikum wird sich deshalb bei Abgabe von Zeichnungen durch die Konkurrenz von Spekulationszeichnungen nicht be­einträchtigt sehen. Der Versuch, auf diese Weise Wandel zu schaffen, scheint ein beachtenswerte- Entgegenkommen und verspricht umsomehr Erfolg, alS sich bte StaatSstnanzver- waltung nicht wie sonst an die Begebung eine- festbestimmten HöchstbètrageS binden will, sondern soweit alS möglich die zu begebende Gesammtsumme dem auftretend«» vnlagebe- dürfnis anzupassen beabsichtigt. ES wird seitens bet Zeichn« voraussichtlich darauf gerechnet werden können, daß im allge­meinen der volle Betrag der Zeichnungen auch zugeteus werden wird. Durch Eintragung in da« Gtaat-schuldbuch werden die Zeichner Gläubiger bei Preußischen Staates In einer Anmerkung zu der in den Zeitungen bekanntge­machten Zeichnungsaufforderung wird außerdem folgende- hervorgehoben :

Die Eintragung in daS StaatSschuldbuch erfolgt kosten- fr-i. Sie bietet gegenüber dem Besitz der Tchuldver- verschreibungen den Vorteil, daß Diebstahl und Verlust x. ausgeschlossen sind. Ueber di« Zinsen kann der Einge­tragene nach Belieben verfügen, d. h. si« sich selbst aber einem Dritten, z. B. seinem Bankier, zusenden oder über­weisen lassen. Nach dem 31. Dezember 1908 biS zu diesem Zeitpunkt hat sich der Zeichner einer Sperre zu unterwerfen steh^ jedem Zeichner daS Recht zu, an Stelle der Schuldbuchforderung bte Aushändigung MW Staatsschuldverschreibungen zu verlangen.

Die Ausgabe einer Anleihe mit zunächst 4 prozentiger, dann 3 « prozentiger und 3*/» prozentiger Verzinsung scheint das Richtige zu treffen. Der Wirkung der derzeitigen Geld­marktverhältnisse, die Städten, Provinzen und auch schon einem Teile der Bundesstaaten die Notwendigkeit der Aus­gabe 4 prozentiger Anleihen auferlegte, kann sich auch Preußen nicht entziehen. Es trägt diesen Verhältnissen durch bal Anerbieten Rechnung, für die nächsten zehn Jahre vier Prozent zu zahlen, zieht aber zugleich in Rücksicht, daß bie jetzige Anspannung des Geldmarktes weichen wird und für das Eintreten besserer Zeiten namentlich der stetig wachsend» Kapitalsreichtum Preußens und Deutschlands eine gewisse Gewähr bietet. Wenn den Zeichnern eine Anleihe willkommen sein kann, die ihnen unter Berücksichtigung bei Emissions­kurses zehn Jahre lang eine Verzinsung von mehr all vier Prozent sicherstellt und dann unter Einschaltung einer Zwischenstufe von 3V« Proz. nach 15 Jahren auf 3'/» Proz. heruntergeht, so entspricht eS andererseits dem Interesse der Steuerzahler, wenn vermieden wird, den Staat jetzt mit einer dauernden 4 prozentigen Anleihe zu belasten. Ab­weichend vom Verfahren bei früheren Anleihebegebungen, ist diesmal die Beteiligung der Banken nicht auf die Mitglieder des sogenannten PreußènkonsortiumS beschränkt, el sind viel­mehr sämtliche Banken rc. gleichmäßig zur Teilnahme berufen indem sämtliche Banken und Bankiers berechtigt sind, geger V« Prozent Vergütung Zeichnungen auf Schuldbuch­forderungen zu vermitteln. Die Bestimmung, daß Zeichnungen'auf Schuldverschreibungen nur bei der Seehandlung erfolgen dürfen, hängt damit zusammen, daß die Schuldverschreibunaen bei der Seehandlung auf den Namen der Zeichner hinterlegt werden müssen. Soweit Banken und Bankiers Zeichnungen auf Schuldverschreibungen für sich selbst bei der Seehandlung anmelden, soll ihnen, wie wir hören, V« Prozent Vergütung auch auf solche Zeichnungen gewährt werden.

Marktbericht.

Hanau, 4. Januar. (Lebensmittelpreise.) Geflügel: Tauben, das Pärchen 0.90 bis 1. M. : ein alter Hahn. Mark; ein junger Hahn bis Mark; ein Huhn Hl Mark: eine